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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Bachelorarbeit

Alle Prüfungsleistungen bestanden!! 😀Meine zulassung zur Bachelorarbeit erhalten,auf in die Schlussphase des Studiums. Ich kann es nicht glauben, das ich jetzt auch so weit bin und meine Abschlussarbeit verfasse und dann mein Studium im März 2019 abschließen kann.Vor 3 Jahren das Studium begonnen und bin jetzt auch in der Schlussphase. Leider hatte ich einen kleinen Einbruch im Lernen.😛 Konnte nicht in der Regelstudienzeit mein Studium beenden,brauchte jetzt 6 Monate länger. Egal habe nach der kleinen Schaffenspause wieder Spass am Lernen bekommen.   Grüsse aus den Bergen ohne Schnee aber mit warmen Themperaturen.

mantra

mantra

 

In 6 Monaten 3 Semester – hier mein Schlachtplan

Wie im letzten Beitrag angekündigt, möchte ich heute ein bisschen ausführlicher über meine Vorgehensweise berichten. Ich bin zwar nun schon seit zwei Jahren immatrikuliert, habe jedoch rückblickend betrachtet eigentlich nur die Hälfte der Zeit für das Studium aufgewandt. Nachdem ich im November 2016 begonnen habe, habe ich erstmal ein halbes Jahr nichts gemacht :D Zum einen hatte ich großen Respekt vor dem Studium, zum anderen sagt man sich auch ständig, dass man noch genügend Zeit hat. Die relative freie und flexible Struktur der IUBH macht‘s einem hier nicht gerade einfach, denn man findet hier nicht wie an vielen anderen Hochschulen eine feste „Semesterstruktur“ vor. Das bedeutet, man ist sehr frei in der Ausgestaltung des Studiums. Es gibt vermutlich genügend Leute die monatelang nichts machen. Zu diesen gehör(t)e ich auch. Nachdem ich im Mai 2017 die erste Prüfung abgelegt hatte, bin ich kurzzeitig aufs Gas getreten  und habe in wenigen Wochen gleich mehrere Prüfungen absolviert und bis Juli kamen ca. 20 ECTS hinzu. Danach habe ich wohl dem guten Wetter geschuldet den Faden wieder etwas verloren und bis Oktober 2017 nichts gemacht. Es folgte dann im Herbst 2017 wieder ein Arbeitsschub für zwei Monate und im Frühjahr 2018 der dritte Schub. Ich war also effektiv in den zwei Jahren Studium ca. 10-11 Monate wirklich aktiv; die Zeiträume dazwischen waren „Pausen“ mit absolut keinem Aufwand fürs Studium. Da ich nun seit einigen Monaten an meinem neuen Arbeitsplatz angekommen bin und sich die Routine mittlerweile eingespielt hat und zudem noch die Last der Bankfachwirtprüfung – diese habe ich Anfang Oktober absolviert – von meinen Schultern gefallen ist, gilt jetzt der absolute Fokus dem Studium. Ich möchte nun die nächsten Monate nutzen, um ordentlich voranzukommen, da bei meinem Arbeitgeber nächstes Jahr ein riesen Umstrukturierungsprogramm ansteht, bei dem meine Stelle definitiv wegfallen wird. Somit möchte ich vor der Zuordnung einer neuen Stelle meine Chancen auf eine gute Stelle erhöhen, was natürlich mit dem Bankfachwirt und dem Bachelor wesentlich einfacher fällt.   Zurück zum eigentlich Thema: Wie soll ich drei Semester in sechs Monaten unterbringen? Ich habe die letzten zwei Jahre Review passieren lassen und habe drei gute Gründe identifiziert, die das Vorhaben möglich machen: Die IUBH bietet Onlineprüfungen an: Tolle Geschichte! Man hat die Möglichkeit jederzeit und ohne Voranmeldung die Prüfung zu absolvieren. Da es keine feste Vorgaben zum Zeitpunkt gibt, könnte man beispielsweise auch jeden Tag ein Prüfung schreiben. Mittlerweile ist es in den meisten Module möglich, in einigen wiederum ist eine Präsenzprüfung nötig. Da die Präsenzprüfungen einmal monatlich stattfinden, habe ich es meist so gehandhabt, dass ich zwischen den Präsenzterminen 1-2 Prüfungen online abgelegt habe. So habe ich in Spitzenzeiten in vier Wochen drei Prüfungen abgelegt.   Ich habe meine Lernstruktur gefunden: ich war lange am Experimentieren wann ich lerne (ja, gar nicht so einfach mit knapp 45-50 Stunden Wochenarbeitszeit und Frau und Kind zu Hause ). Ich habe etliche Varianten ausprobiert und bin nun bei dem für mich am besten geeignetsten System hängen geblieben. Ich habe es mir angewohnt frühs zu lernen (eigentlich ist meine Frau hieran Schuld, da Sie des Öfteren die mangelnde Zeit mit mir beklagt hat). Sprich an sechs Tagen die Woche jeweils 1-1.,5 Stunden. Zudem kommen noch zwei flexible Zeitslots á 1,5 Stunden pro Woche hinzu (meist einmal unter der Woche Abends und einmal am Wochenende tagsüber). Somit habe ich ein Wochenpensum von ca. 11 Stunden. Ich habe schnell gemerkt, dass das für mich gut passt und mir diese Routine einfach gut tut. Ich kann nur jedem dazu raten, sich feste Zeitvorgaben zu schaffen und diese auch einzuhalten – es wirkt Wunder. Außerdem habe ich somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: frühs habe ich meine Ruhe und kann konzentriert arbeiten, da die Familie noch schläft und abends hat meine Frau mich für sich, klassische Win-Win-Situation J   Ich weiß, wie ich am besten lerne: Nachdem ich verschiedene Strategien ausprobiert habe, Zusammenfassungen schreiben, Mindmaps, Karteikarten, Vodcasts und Podcasts reinziehen etc., habe ich für mich ein sehr effizientes System gefunden, mit dem ich gut zurecht komme. Ich lese die Skripte meist 2-3 mal und schaue mir im Anschluss die Fragen und Antworten aus den Skripten und den Musterklausuren an. Bei sehr komplexen oder langweilen Themen schaue ich gelegentlich noch die passenden Vodcasts. Das war’s! Ich habe festgestellt, dass die Erstellung von beispielsweise Zusammenfassungen und Mindmaps einfach zu viel Zeit kosten im Vergleich zu dem Nutzen den sie mir bringen, somit verzichte ich gänzlich drauf.     Mit der Kombination aus alledem bin ich guter Dinge, dass ich mein selbst gestecktes Ziel auch erreiche.   Meine für Sonntag geplante Klausur in Makroökonomie habe ich bedingt durch eine kurzfristig organisierte Wohnungsbesichtigung auf Dienstagabend verlegt. Mal sehen wie es laufen wird, Bericht gibt’s dann im Laufe der Woche.  

D-S

D-S

 

Na also! (SS 2018)

Das schlimmste an einem Studium? Das Warten auf die Prüfungsergebnisse! Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich da Präsenz- und Fernstudium mal gar nicht unterscheiden...   (Wobei die kurzen "Semesterferien" der Fernuni auch doof sind... zwischen letzter Prüfung und erstem Tag des Semesters lagen grandiose 6 Tage! :D )   Am Ende war dann klar: Ich hab endlich 3 Prüfungen geschrieben, bestanden und 30 Credits eingesammelt!! Das Ergebnis in den Steuergrundlagen hat mir ein Lob per E-Mail durch den Prof eingebracht, Rechnungslegung als Angst-Pflichtfach habe ich viel besser bestanden als gedacht und Jahresabschluss war eine befriedigende Leistung und im Vergleich ja bald schon schlecht. Sehr schön, so kann das weitergehen!   Im Wintersemester irgendwann hatte ich mich auch entschieden, dass ich das mit Mathe und Statistik wohl bleiben lasse und lieber die Pflichtfach-Möglichkeit Nummer 3 in Anspruch nehme - "Öffentliche Ausgaben". Allen Erfahrungsberichten nach ist die Pflichtfach-Wahl (2 aus 3) wohl eine Wahl zwischen Pest und Cholera...   Naja, zumindest war damit die Belegung für das Sommersemester geklärt: Öffentliche Ausgaben als Pflichtfach, und als Wahlpflichtfach die Steuervertiefung (weil es ja so gut lief in den Grundlagen) und noch International Trade. Bis zu den EAs ging soweit auch alles gut, da hatte ich von einigen Komilitonen auch ein wenig Hilfe. Dann habe ich aber bei Herannahen der Prüfungen gemerkt, dass das nichts wird mit drei Prüfungen dieses Mal. Dafür hatte ich einfach viel zu wenig Vorkenntnisse in VWL, um gleich zwei Fächer (Öffentliche Ausgaben und International Trade) anständig vorbereiten zu können.   Also habe ich mal wieder eine Prüfung abgemeldet, bin Mitte August ein paar Tage ohne Lernunterlagen in den Motorrad-Urlaub verschwunden und habe dann eine gefühlt viel zu kurze und schlechte Vorbereitung für die Steuervertiefung hingelegt. Die war immerhin gleich am dritten Tag des Prüfungszeitraums dran. Was war ich froh, als ich die Prüfung aufgeschlagen habe und bei Aufgabe 1 gleich wusste, was gefragt war und was ich machen muss! Nachdem sich das so durch die Prüfung gezogen hat, bin ich sehr optimistisch, dass das bestanden ist. Wie gut, das wird sich noch zeigen.   Tja... und dann hatte ich noch drei Wochen Zeit bis zu Öffentliche Ausgaben... Und nach dem ersten halben Nervenzusammenbruch habe ich sozusagen mein Leben auf Halde gelegt und genau diese drei Wochen nichts gemacht als Arbeiten und morgens, abends und am Wochenende zu lernen. Irgendwann wurden die Fragezeichen dann tatsächlich auch weniger, aber der Prüfungstag war viel zu schnell da. So viel Panik hatte ich bislang selten vor einer Prüfung - da es nur zwei Aufgaben aus zwei komplett unterschiedlichen Themenbereichen mit je 50 Punkten gibt und 50+ Punkte zum Bestehen nötig sind, hätte das so richtig schief gehen können... ABER... Murphy hat sich mal zurückgehalten und ich konnte beide Aufgaben lösen. Bestanden ists auf alle Fälle, und zusätzlich könnte das mit viel Glück auch noch eine gute Note geben... Wenn nur das Warten auf die Ergebnisse nicht wäre! :D   Ach ja, im Sommersemester hatte ich grandiose 4 Tage "Semesterferien" bis zum Start des Wintersemesters... :D

Knirin

Knirin

Aktuelles & "Last Unboxing"

Seid gegrüßt,   nun stehe ich kurz vor dem Umzug in mein neues Leben, neun Tage sind es noch, und doch möchte ich es nicht versäumen Euch auf den aktuellen Stand zu bringen. Dieses Mal jedoch in einer sehr abgespeckten Version. Rechtzeitig vor dem Umzug habe ich bei der WBH alle Studienhefte für das letzte Jahr angefordert. Und das hier ist der Inhalt:     Es beinhaltet alles, was ab Studienmonat 28 bis zum Ende des Studiums noch zu bearbeiten ist. Wie üblich habe ich Euch Informationen zu den Studienheften im Sammelbeitrag Studienmaterial aufgeschlüsselt zusammengestellt. Somit ist nun auch diese Auflistung vollständig.   Allerdings habe ich auf der Homepage der WBH bereits festgestellt, dass sich dieser Studiengang nun auch ein wenig gewandelt hat. Mehr Informationen dazu und ein nettes kleines Promo-Video findet Ihr auf der Homepage unter https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-energiewirtschaft-und-management-bsc.html.     Erreichte Ziele: Das vierte Semester ist für mich nun auch endlich offiziell abgeschlossen. Die Noten für die Klausuren Energierecht und Wirtschaftsinformatik sind mittlerweile eingegangen und ich habe beide Fächer erfolgreich bestanden!    Auch die Repetitorien waren wieder einmal sehr gut. Bei Energierecht hatten wir das Vergnügen mit Frau Rechtsanwältin Katharina Höfer. Sie konnte die Inhalte gut vermitteln und hat vor allem ihr Augenmerk auf das Gesamtverständnis von Zusammenhängen gelegt. Denn auch sie musste einräumen, dass es bei den Entwicklungen im Energierecht schwer ist immer auf dem aktuellen Stand zu sein. [Kleine Anmerkung: Dies sieht man vor allem daran, dass man sich in einem Studienheft aus 2012 mit einer Version des Erneuerbaren-Energien-Gesetz beschäftigt, bei dem nahezu kein Paragraph mehr zur aktuellen Version passt!] Nicht zuletzt steht auch in den Studienheften immer, dass man einen Anwalt zu Rate ziehen soll. Diese Option hatten wir in der Klausur zwar leider nicht (  ), dafür war sie dennoch sehr fair und machbar gestellt.    Das Rep. für Wirtschaftsinformatik war eine besondere Herausforderung für Dr. Mathias Scheiblich, da einige von uns nach der Klausur etwas Zeit brauchten um in Schwung zu kommen. Er hat uns daher im Raum acht Aufgaben diktiert, dann sind wir ohne Studienmaterial nur mit Block und Stift nach draußen in die Sonne und hatten Zeit die Fragestellungen zu beantworten. Er hat sie dann geprüft und für die Antworten Punkte vergeben, sodass jeder schonmal abschätzen konnte wo noch Lücken sind. Danach sind wir wieder im Unterrichtsraum die einzelnen Fragen durchgegangen und er hat es super verstanden Zusammenhänge aufzuzeigen und das nötige Wissen auf einfache und verständliche Weise an uns zu vermitteln. Tatsächlich war dieses Vorgehen am nächsten Tag in der Klausur sehr hilfreich, da man so schnell entsprechende Zusammenhänge wieder vor Augen hatte.      Das war es auch schon wieder von mir. Habt einen schönen Sonntagabend und bis bald.   Euer Tobse

Tobse

Tobse

 

Boah, das Leben, so was Anstrengendes!

Puh, hier bin ich wieder!  Bin ich noch dieselbe?   Wie kann sich in wenigen Wochen so viel verändern?!    Ich habe meine Anerkennungen, ich habe das IPAD, ich hätte Unmengen an Literatur für meine Hausarbeit, und mir eine Frist bis Ende Oktober für diese gesetzt.   Und dann stirbt plötzlich mein Opa, und ich bin mitten drin im Organisieren, und Stark-Sein-Müssen, bei Traueranzeigen, Transportdiensten für meine gehbehinderte Oma zum Friedhof und zurück,  bei der Organisation einer Sängerin für die Trauerfeier, dem Gestalten, Ausdrucken und Falten der Liedtexte, der Kommunikation mit dem Bestatter, dem Pfarrer, usw. . Dann der Tag der Beerdigung und immer nur die Frage, ob alles so läuft, wie von mir erwartet wird. Eine scheiß Bürde und Rolle, in die ich mich wahrscheinlich selbst gedrängt habe, weil ich meine Familie entlasten wollte. Als ich am Abend der Beerdigung heim kam, war mir zu Weinen zumute, aber vor Erleichterung, dass der Tag und die Verantwortung vorbei waren.  Den Tod meines mir sehr nahe stehenden Opas habe ich bisher nicht so ganz begriffen. Das ist ganz komisch.   Dann war am 15.10. wieder mein Jobeinstieg nach einem Jahr Elternzeit. Aufgrund der desolaten Zustände durch meine Mitarbeiter in diesem Jahr erwartet mein Chef Wunder von mir und übersieht, dass ich nun mit einer wöchentlichen zehn Stunden geringeren Arbeitskraft zur Verfügung stehe.   Mein Sohn hatte jetzt seit 01.10. Eingewöhnung in der Krippe, was auch gut lief. Aber wie es so ist, war er dann gleich die letzte Woche komplett krank mit Durchfall, Erbrechen, Fieber, entzückender Quengellaune und Husten. Was zunächst nur als Zahnungsprobleme diagnostiziert wurde, hat sich dann gestern endlich als Drei-Tage-Fieber heraus gestellt (ich bin ein Freund von harten Fakten) - seine Brust zierte ein lustiger Ausschlag.   Achja, dann habe ich noch geschafft, mein im August endlich abbezahltes HTC-Handy zu zerstören, in dem ich es zum Aufladen ans Kabel hing, obwohl es mein Sohn ein paar Minuten vorher in den Händen hatte... und wohl im Mund. Kurzschluss durch Babysabber!  Der Handydoktor schaute nicht schlecht! Ich erwarte seinen Anruf, ob er was retten konnte. Irgendwie aber auch nicht, denn ich habe Angst vor der Hiobsbotschaft, dass alles gelöscht ist. Alle Fotos, alle Dateien, alle Nachrichten, alle Kontakte... . Und auf‘s Neue frage ich mich, wie wir modernen Menschen so dumm sein können, unser gesamtes Leben so einem scheiß Gerät zu widmen. Warum hat es so einen Einfluss auf mich und meine Laune?! Mein Mann hat dann sein altes Handy reaktiviert, und das macht jetzt auch Macken!   Vielleicht liegt es an meinem derzeitigen Karma!   Achja, einen Tag Arbeitsausfall wegen akutem Migräneanfall habe ich auch noch im Angebot. Mein Mann musste mich mittags im Büro abholen, zum Dank kübelte ich ihm dann ins Auto bzw. in den vorbereiteten Eimer.   Da ist der plötzliche Wunsch meiner Tochter nach einem Prinzessinnenbett mit Baldachin ja eher wieder was Schönes.    Boah, aber Leben ist echt mal anstrengend. Ach ja, theoretisch studiere ich ja noch. Das ist jetzt komplett liegen geblieben. Und ich habe mich in den letzten Wochen öfter gefragt, ob ich es nicht dran geben soll. Aber dann fiel mir der Spruch hier aus dem Forum ein „Mehr als Geld hat man nicht zu verlieren!“. Stimmt!   Also, neue Frist für die Hausarbeit, Weihnachten miteinplanen. Dann Persowesen lernen und Onlineprüfung im Januar oder Februar.   Und dann sehen wir mal weiter.   

Mezi

Mezi

1. Brief und Einsendeaufgabe

So, eine Woche im realen Fernstudentenleben ist vorbei. Die Arbeit war geprägt von - zu viel Arbeit. Dazu kreuz und quer in Deutschland unterwegs.  Lesen geht natürlich schon so zwischendrin. Der erste Studienbrief ist durch - und verstanden. Bis zur Fähigkeit, das in der Klausur zu reproduzieren wird aber noch dauern. Zeitgleich habe ich die Einsendeaufgabe zu dem Brief mitbearbeitet. Die Aufgaben waren nicht sonderlich knifflig, habe aber gesehen, dass die Fragestellungen in den  nächsten beiden Briefen schon anspruchsvoller werden. Ich gehe mal davon aus, dass man hier nur so reinkommen sollte ins wissenschaftliche Schreiben.    ..UND - ich bin endlich digital voll dabei. VPN funktioniert auf ALLEN meinen Endgeräten mit den unterschiedlichen Betriebssystemen. Fragt mich bloß keiner, warum und wie das jetzt funktioniert hat. Es ging jetzt einfach. Auch mit Chromebook.  Die Bibliothek ist klasse.. was haben es Studenten heute einfach an die Literatur zu kommen.. Sehr viele Bücher können in pdf sogar heruntergeladen werden. Also, ich bin begeistert.   Zur Bearbeitungen der Einsendeaufgaben ist es nicht zwingend vorgeschrieben, andere Literatur als die Studienbriefe zu nutzen. Das unterscheidet sich erheblich zu meinem Erststudium.    Das wissenschaftliche Schreiben macht mir ja Spaß. Auf das Klausurlernen habe ich dagegen gar keine Lust mehr. Es war ein erheblicher Faktor für die Auswahl des Studiums, dass es nur 2 Klausuren gibt.   Der Plan ist der. Ich werde die Klausur in 84 Tagen schreiben. Danach habe ich noch 2 Monate Zeit für die Einsendeaufgaben der anderen beiden Module. Das ist schon Arbeit, sollte aber machbar sein. Die meisten Studenten werden erst kurz vor Semesterende schreiben. Da hätte ich wirklich die Sorge, da ich irgendwie alle drei Module durch das ganze Semester mitziehen müsste. So kann ich sie nacheinander absolvieren. Thematisch sehr verwandt sind sie eh alle..    so long Michael          

mikefly

mikefly

Kann mal bitte jemand die Zeit anhalten!

JA heute ist der 10.11.
und ja eigentlich wäre heute mein Wunsch-Termin gewesen für die Klausur in Dienstleistungsmanagement 🙄
Aber Nein ich habe den Termin für mich nicht einhalten können.😒 Ärgert es mich? Ja Total 😩
Ich bin heute gerade mal mit Lektion 4 fertig geworden. Und es ist wirklich so schlimm wie alle sagen und die Texte sind furchtbar lang. Ich muss zugeben, meine Konzentration ging immer wieder flöten. Ich merkte selbst immer wieder wie ich lieber die weiße Wand vor mir anstarrte 😩
Ich versuchte mich immer und immer wieder darauf zu konzentrieren aber es wollte einfach nicht funktionieren. Ich weiß gar nicht wie oft ich einen Satz gelesen habe, bis er dann endlich in meinem Kopf einen Sinn ergab. Ich bin echt froh Lektion 4 jetzt endlich geschafft zu haben.
Aber was muss das muss.
Hier mal ein kleiner Ausschnitt wie man sich die Seiten im Kapitel 4 vorstellen kann🙄   Aber genug vom Gejammer.
Dieses Wochenende habe ich endlich einmal komplett frei von allem (Arbeit, Nebenjob oder sonstige Verpflichtungen), heißt ich kann mich voll und ganz auf mein Studium konzentrieren und es als Lernwochenende ansehen.
Ich will Kapitel 5 spätestens Morgen abschließen und mich die nächsten Wochen dann entscheiden ob ich mir bis zur nächsten Präsenzklausur, im Dezember Zeit gebe zu lernen oder vielleicht doch die Onlineklausur austeste (ich habe mittlerweile mit meinem Chef gesprochen er meinte ich dürfte nach Feierabend das Büro/ Internet nutzen um dort meine Klausuren zu schreiben), den wie schon mal erwähnt, ich wohn ziemlich ländlich🌲🌲🌲 Wenn ich dann endlich Lektion 5 abgeschlossen habe ☕möchte ich zeitgleich während ich Dienstleistungsmanagement lerne das Skript für wissenschaftliches Arbeiten beginnen zu lesen. Mein Urlaub für die Woche vom 26.11-30.11 wurde bereits genehmigt, um mich hier intensiv mit meiner Hausarbeit zu beschäftigen und hab mich darauf eingestellt, dass ich die meiste Zeit in der Bibliothek der Uni meiner Stadt verbringen werde.
Was gibt’s sonst noch so zu erzählen, ich nehme momentan an dem Motivationscoaching der IUBH teil. Jeden Dienstag haben wir da eine Skype-Veranstaltung (Letzten Dienstag war die 2. von 4). Bis jetzt fand ich es ganz interessant andere Mitstudenten kennen zulernen und zu hören das sie doch auch ähnliche, wenn nicht sogar gleiche Probleme mit Motivation und Co. haben.
Der Coach meinte wir sollen unsere Ziele genauer definieren um die Motivation aufrecht zu erhalten. Einfach nur das Ziel zu haben nach dem Studium einen besseren Job und mehr Geld würde nicht reichen. Wir sollen uns eher Ziele festlegen auf die man sich wirklich freut und dieses genauer definieren, wie zum Beispiel eine lange Reise oder eine Reise in ein Land das man schon immer einmal sehen wollte. Hört sich sehr verlockend an so ein Ziel, nur kostet so ein Ziel auch wieder dementsprechend und erstmal für so ein Ziel zu sparen während eines Studiums das ich mir komplett selbst finanziere?!  Mmmhhh das muss ich nochmal überdenken.
Aber wenn ich einen Wunsch entgegensteuere dann dem das ich für 6 Wochen nach Kanada reisen möchte einen Camper mieten um mir die traumhafte Natur und Wildnis anzusehen.
Ich kann ja einfach schonmal klein anfangen dafür zu sparen und vielleicht erfüll ich mir den Traum, dann wirklich nach dem Studium, wer weiß 🔮  

JB**

JB**

 

erster Monat im Masterstudium

Mittlerweile ist der erste Monat im Masterstudium Psychologie schon zu Ende gegangen.   Für das Modul "MM 2: Psychologische Diagnostik, Gutachten und Kommunikation" habe ich die Studienbriefe per Post erhalten und war erstaunt, wie wenig gedrucktes Material das im Vergleich zu den Bachelormodulen ist. Es gibt zwei Studienbriefe:   "Gutachtenerstellung und Kommunikation": Dieser umfasst ca. 150 Seiten und beschäftigt sich im ersten Teil mit der Praxis der Gutachtenerstellung (psychologische Fragestellungen, Methoden usw.). Im zweiten Teil geht es speziell um familienrechtliche Gutachten; behandelt wird neben den rechtlichen Grundlagen der Themenkomplex "Kindeswohl/ -gefährdung". Abschließend geht es um die Rahmenbedingungen und die Qualität von psychologischen Gutachten. "Testkonstruktion, Testen und Entscheiden": Dieser umfasst ca. 40 Seiten. Der erste Teil besteht aus einer Vertiefung der Testkonstruktion-Themen aus dem Bachelorstudiengang. Hierzu gehören Themen wie die probabilistische Testtheorie/ Item-Response-Theorie, Adaptives Testen, Latent-Class-Analysen und Latent-State-Trait-Theorie. Im zweiten Teil geht es ums Testen und Entscheiden. Dazu gehören u.a. solche Themen wie klinische und statistische Urteilsbildungen sowie entscheidungstheoretische Modelle.   Vom zweiten Kurs (Testkonstruktion) habe ich das erste Kapitel bereits durchgearbeitet. Hier wurde die Klassische Testtheorie in Form einer Video-Vorlesung wiederholt. Im Studienbrief wurden hingegen nur einige wenige Stichworte gelistet und auf den Studienbrief zum Bachelormodul 6a verwiesen. Das zweite Kapitel im Studienbrief habe ich heute gelesen: Item-Response-Theorie und probabilistische Testtheorie. Ich war positiv überrascht, dass das Thema in verständlicher Sprache formuliert war  Ich erinnere mich da noch mit Entsetzen an den M6a-Studienbrief, der das selbe Thema etwas - sagen wir mal - sprachlich eigenwillig dargestellt hat... Die zugehörige Pflichtliteratur habe ich zwar noch nicht gelesen, aber das Lehrbuch liegt mir zumindest bereits vor.   Zum Modul "MM 1: Forschungsmethoden, multivariate Verfahren und Evaluation" gibt es leider keine gedruckten Materialien. Das Modul besteht aus drei Kursen; Evaluation und Multivariate Verfahren 1 + 2. Evaluation: Der Kurs besteht aus der Lektüre eines bestimmten Lehrbuchs, drei Videovorlesungen und dem freiwilligen Erstellen und Beurteilen eines Evaluationsangebots. Multivariate Verfahren 1 + 2: Die beiden Kurse bestehen aus Video-Vorlesungen und Pflichtliteratur sowie Online-Tutorials. Zu den Themen gehören Multiple Regressionsanalyse, Hierarchisch Lineare Modelle, Explorative Faktorenanalyse, Strukturgleichungsmodelle. Allerdings werden die Inhalte der einzelnen Themenblöcke erst nach und nach freigegeben; momentan kann man nur auf die Inhalte zur Regressionsanalyse zugreifen    Ich habe mir die Vorlesungen zur Evaluation angesehen und meine Meinung bestätigt bekommen, dass ich Vorlesungen nicht mag. Was dort in einer Stunde erzählt wird, könnte ich auch viel schneller irgendwo nachlesen... Das Lehrbuch habe ich mir besorgt, aber noch nicht gelesen - durch die Vorlesungen hatte ich bisher wenig Interesse, mich weiter damit zu beschäftigen. An der freiwilligen Evaluationangebotserstellungsaufgabe habe ich auch nicht teilgenommen. Mit den Inhalten aus den beiden anderen Kursen habe ich mich noch nicht befasst. Aber zumindest habe ich die Oberbegriffe schon mal im Bachelorstudium gehört und kann abschätzen, worum es vielleicht gehen wird... Ob ich mir die Vorlesungen wirklich alle vollständig ansehe...    Inzwischen habe ich mich auch bereits für die Klausur zum Modul MM1 im März 2019 angemeldet. Und die Anmeldung zur Hausarbeit im Modul MM2 habe ich auch vorgenommen. Ebenso habe ich den Antrag abgeschickt, dass ich statt der verpflichtenden Präsenzveranstaltung zu Modul MM2 in Hagen eine Ersatzleistung anfertigen darf.   Und ich habe gestern auf der Internetseite der FernUni Hagen herumgestöbert und bin über eine Promotionsprüfungsordnung gestolpert. Vielleicht wäre das auch eine Idee für die Zeit nach dem Masterstudium? Aber dann müsste ich mir jetzt schon Gedanken über die Noten im Masterstudium machen - aber andererseits... 

Lernfrosch

Lernfrosch

 

Jammern und Wehklagen

Dieser Blogeintrag dient ausschließlich dem Jammern. 😤 Ich lerne für die Soziologie Klausur nächste Woche, und das tut richtig weh. Mittlerweile schreibe ich das Exzerpt eines Exzerpt, und ich habe schon innerliche Abwehrspannung (man könnte es auch Würgereiz nennen), wenn ich die Studienbriefe nur von weitem sehe.   Bis jetzt konnte ich mich wirklich für jedes Thema irgendwie begeistern und schlussendlich auch gut damit leben, wenn das, was ich aus dem Modul gelernt habe, nicht unbedingt das war, was Klausur relevant war. Viel mehr kam ich irgendwann zu der Erkenntnis, dass es viel wichtiger ist, aus jedem Modul etwas für sich selbst mitzunehmen, als einfach nur auf Klausur zu lernen.   Aber Soziologie quält mich schon sehr. Paradigmen, die ich nicht verstehe, und Denkansätze, die mir einfach egal sind..😉 Zwei (!) Studienbriefe über Organisationen. 🤢 Alles ist so unglaublich abstrakt, dass man es sich erst mal an konkreten Situationen überlegen muss - das dann aber wieder auf andere Beispiele zu übertragen, fällt mir sehr schwer. Beispiel: verschiedene Schemata, um Organisationen zu klassifizieren: das AGIL Schema, eine Nutznießer Typologie oder nach Leistungsart. Und immer wieder denke ich: Warum?? Warum kommt jemand auf die Idee, Organisationen zu klassifizieren, wenn er doch so viel anderes, sinnvolles, schönes mit dem Tag anstellen könnte. Ich lese die Studienbriefe schon zum dritten mal, und ich schaffe es kaum, bei der Sache zu bleiben.   Der einzig einigermaßen spannende Studienbrief über Sozialisation bietet nicht viel neues. Das Thema kam schon im ersten Semester in Einführung in die Gesundheitswissenschaften dran und ist nur noch eine Vertiefung.   Nur ein Gedanke hält mich aufrecht am Schreibtischt: lernen, um die Klausur zu bestehen, damit ich das Thema endlich abhaken kann. Also Jasmintee rein und weiter...💪

Silberpfeil

Silberpfeil

Ohne Studium geht es mir besser!

Hallo liebe Blogleser,   heute habe ich herausgefunden, dass es mir ohne Studium im Nacken doch deutlich besser geht. So lasse ich im Moment auch alles schleifen, was das Studium betrifft.   Zeit für die Familie und mein eigenes Wohlbefinden ist mir im Moment wichtiger und so habe ich bereits mehrfach Präsenzen ausfallen lassen.   Es sind nur noch zwei mündliche Prüfungen und die Masterarbeit zu absolvieren. Das müsste doch irgendwie zu machen sein? Auch ist die Situation daheim wesentlich entspannter, seitdem ich das Studium gar nicht mehr erwähne.   Vielleicht beende ich es doch sofort? Wäre allerdings auch doof, nachdem ich schon so weit gekommen bin. Lasse ich jetzt die Masterarbeit sausen, bleibt mir nur ein einziger Versuch!    Schwierige Entscheidung, die ich zunächst vertagen werde.   Was mein eigenes Wohlbefinden betrifft: Ich werde mit meinen Kindern am E-Cannonball teilnehmen. Dort geht es um eine Vergleichsfahrt von Elektrofahrzeugen auf der Strecke von Hamburg nach München. Sollte eigentlich kein Problem sein, nachdem wir ja schon problemlos mit dem E-Auto an die Côte d'Azur gefahren sind und nicht länger (inkl. Laden) als mit dem Benziner letztes Jahr (inkl. Pausen und Tanken) gebraucht haben (Gesamtstrecke 3000 km).   Der E-Cannonball wird übrigens von der Autosendung "Grip - Das Motormagazin" begleitet.    So long... Euer Forensiker      

Forensiker

Forensiker

Es geht los

Hallo, liebe FI-Community.   Vielleicht habt ihr schon einmal von CEO Blog gehört. Im Prinzip sind das digitale Tagebücher von - meist recht bekannten - Unternehmensleitern, in denen diese ihre Gedanken und Überlegungen zu strategischen oder operativen Themen für alle - Kunden, Mitarbeiter, Führungskräfte, Business Partner - gut lesbar kommunizieren.   Gerade im englischsprachigen Raum sind solche Blogs teilweise verdammt schick und ein starker Kommunikationskanal, in Deutschland ist dieser Trend aber noch nicht so weit verbreitet. Das liegt teilweise auch daran, weil nicht wenige Manager ihre Expertise und ihre strategischen Planungen als überragend wichtiges, streng geheimes Wissen betrachten, von denen gerade die Konkurrenz möglichst wenig erfahren darf.    Andererseits bieten solche Blogs eine hervorragende Möglichkeit, einen authentischen Einblick hinter die Kulissen von Unternehmen und Produkten zu gewähren und in einen offenen Austausch mit Interessenten, Kunden und Unternehmenspartnern zu gehen.   Ich persönlich finde, dass dieser Austausch, diese Offenheit und die Kommunikation auf Augenhöhe wichtiger sind als das Risiko, der "Konkurrenz" Einblicke in die eigenen Pläne zu gewähren. Deshalb wage ich ab heute ein "kleines" Experiment.   Als Geschäftsführer der Marcomedia Online GmbH bin ich - Philipp Höllermann - für die Entwicklung der neuen Fernstudienprogramme der Hochschule Macromedia verantwortlich und möchte hier - möglichst regelmäßig - davon berichten, wie solche Programme entstehen, wer bei der Entwicklung beteiligt ist und wie unser Alltag bis zum Start der Studiengänge im vierten Quartal 2019 aussieht.   Ich hoffe, diese subjektiven Einblicke sind für euch interessant und bin auf eure Fragen, Anmerkungen und gerne auch Vorschläge gespannt, was wir bei unseren neuen Programmen besser machen sollten als unsere Mitbewerber.   Solltet ihr noch mehr über mich erfahren wollen, findet ihr mich auf Twitter, Facebook oder auch mit einer eigenen Webseite.   Vorerst jetzt besten Gruß aus Bonn und weiterhin viel Erfolg in eurem Fernstudium,   Euer Philipp

phoellermann

phoellermann

 

Los geht's - das bin ich und Status Quo

Hallo zusammen,   lese nun seit einigen Tage hier im Forum mit und bin auf die zahlreichen Blogs gestoßen und habe mich kurzerhand dazu entschlossen, auch damit zu beginnen. Ich denke ein regelmäßiger Bericht in Form eines Blogs führt dazu, dass man konstant am Ball bleibt – hierbei hatte ich in der Vergangenheit meine Schwierigkeiten, dazu aber später mehr. Zudem bin ich bisher auch auf einige interessante Beiträge gestoßen, die für mich sehr hilfreich waren. Bisher hatte ich keinen Austausch mit Kommilitonen oder anderen Fernstudenten, war somit mehr als Einzelkämpfer unterwegs, was nicht immer sonderlich einfach war. Ich denke jedoch, dass sich das nun durch eine aktive Beteiligung am Forum hier ändern wird J   Nun zu mir: Ich bin 25 Jahre jung, verheiratet und habe ein 1,5 jährige Tochter. Ich bin aktuell angestellt bei einer großen Privatbank und verantworte dort als Filialdirektor die Führung von vier Mitarbeitern, sowie die Betreuung von gut 6000 Kunden. Ich wusste schon kurz vor Abschluss meiner Ausbildung zum Bankkaufmann 2016, dass ich definitiv mit einem Studium beginnen werde. Da mir die Arbeit in der Bank zum einen Spaß machte und ich auch irgendwo für unseren Lebensunterhalt verantwortlich war, kam im Endeffekt nur ein Fernstudium in Frage. So bin ich letztendlich bei der IUBH gelandet und habe dort im November 2016 mit dem Bachelorstudium Finanzmanagement begonnen. Nach nun ziemlich genau zwei Jahren stehe ich bei 115 ECTS und einem Schnitt von 2,4 – also alles im Lot. Ich habe mir jedoch ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: bis Mai 2019 möchte ich fertig sein und zwar nicht wie geplant mit 180 ECTS, sondern 210 ECTS (durch die Buchung von Zusatzvertiefungen möglich). Somit ist das Ziel klar: drei Semester in gut sechs Monaten. Wie ich das schaffen möchte und warum die IUBH dafür perfekt geeignet ist, erkläre ich euch im nächsten Beitrag. Am Wochenende finde ich mit Sicherheit die ein oder andere ruhige Minute, um meinen Plan für die kommenden Monate zu erläutern. Bis dahin heißt es zunächst mal noch ein wenig lernen, denn am Sonntag steht eine Klausur an (Makroökonomie mit 5 ECTS).

D-S

D-S

 

Studium mit Kind

Nachdem immer mal wieder die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Studium kommt, hier mal mein Beitrag dazu. Ich begann mein Studium mit Realpräsenzen, was mir unglaublich wichtig war. Durch einen Umzug und die Schwangerschaft habe ich dann in die Variante mit virtuellen Präsenzen gewechselt. Das ganze läuft für mich erstaunlich gut. Bereits in der Schwangerschaft hätte ich, selbst vom alten Wohnort aus, den Weg zu den Präsenzen nicht mehr geschafft. So hatte ich aber die Möglichkeit von zuhause aus, ohne Probleme an den Präsenzen teilzunehmen. An guten Tagen ganz normal am Schreibtisch, an schlechten Tagen vom Sofa oder sogar vom Bett aus. So habe ich bis auf einen einzigen Termin, da machte sich unser Baby auf den Weg, alle Präsenzen in dem Semester wahrnehmen können. 6 Wochen nach der Geburt schrieb ich die Klausur des Semesters ganz regulär mit. Mein Mann hatte sich das Wochenende frei genommen, wir hatten ein Hotel in laufnähe zum Diploma-Standort genommen und reisten einen Tag vorher an, da morgens um 10 Uhr Klausur war. Es war die erste große Reise für unser Baby und wir waren gespannt, wie die Nacht im Hotel werden würde. Unser entspanntes Kind machte uns aber überhaupt keine Probleme und schlief wie eine eins. Das Lernen im Vorfeld war eher sporadisch, aber ich wollte es versuchen. Ich hatte bereits vor der Geburt Karteikarten geschrieben, einen Teil des Lernstoffs aufgenommen und hatte das Gefühl ganz gut vorbereitet zu sein. Naja, mit so einem kleinen Menschlein ändern sich die Prioritäten. Ich habe es ganz viel genossen zu kuscheln und die Stillzeiten, in denen ich eigentlich lernen wollte einfach nur mein Baby angeschaut. Als die Zeit letztlich irgendwann rannte, habe ich dann aber doch in diesen Pausen gelernt oder mein Mann ist mit dem Kleinen spazieren gegangen, damit etwas Ruhe habe und mich nicht ablenken lasse. In der Klausur habe ich festgestellt, dass es für mich ausschlaggebend war, die Präsenzen aktiv mitgenommen zu haben. Ich lerne tatsächlich das Meiste aus den Veranstaltungen und nicht durch das Eigenstudium, daher sind diese mir auch enorm wichtig. Danach ging die Bearbeitungszeit für die Hausarbeit los. Das Thema hatte ich frühzeitig abgesprochen und auch die Bücher schon daheim liegen, dass ich dann direkt starten konnte. Ich nutzte aktiv die Schlafphasen von meinem Kleinen und kam ziemlich gut voran, so dass ich die Arbeit gut fertig bekam, auch wenn ich manchmal gedanklich aus einem flow gerissen wurde, wenn der Kleine aufwachte oder Hunger bekam. Achja, sowohl die Klausur, als auch die Hausarbeit habe ich mit guten bzw. sehr guten Noten bestanden.   Die Samstage mit den Präsenzen versuchen wir jetzt so zu takten, dass mein Mann an diesen Terminen nicht arbeiten muss, was aber nicht immer der Fall ist (da leider bei der Diploma doch häufige Stundenplanänderungen kommen), entweder habe ich dann den Kleinen bei mir oder wir versuchen, dass die Oma kommt. Neben meinem Schreibtisch ist jetzt eben eine Kinderspielecke und ich habe einen neuen Schreibtischstuhl bekommen, der stillgeeignet ist. Die meisten Dozierenden haben bei uns Verständnis, wenn man sagt, dass man sein Kind dabei hat oder so. Zum Lernen nutze ich weiterhin aktiv die Schlafzeiten oder die Zeiten, wenn der Kleine sich selbst beschäftigt, was manchmal länger, manchmal aber auch kürzer ist. Vergangenes Wochenende habe ich wieder Klausuren geschrieben. Ja, richtig, gleich zwei Klausuren. Ein vormittags, eine nachmittags, da aus der Schwangerschaft eine liegengeblieben war, da ich zum Klausurzeitpunkt im Krankenhaus war. Das Lernpensum war enorm, da es sich um Recht und die Modulklausur Medizin-Psychologie-Soziologie handelte. Auch hier ist mein Mann in der Lernzeit viel mit dem Kleinen unterwegs gewesen, bei Spaziergängen und ähnlichem, damit ich Zeit zum konzentrierten Lernen habe. Dankbar war ich, dass ich die Rechtsunterlagen schonmal durchgearbeitet hatte, was zwar ein Jahr her war, aber dennoch einiges noch im Kopf geblieben war. Dadurch, dass ich mich für das Modul hatte freischalten lassen, konnte ich auch, sofern wir keine anderen Präsenzen hatten, an den Lehrveranstaltungen teilnehmen, da es für mich ein neuer, unbekannter Dozent war, da ich mich noch zu Präsenzzeiten auf die Klausur vorbereitet hatte.   Wie die Klausuren letztlich liefen kann ich noch nicht sagen. Bis wir die Noten bekommen, wird wohl noch einiges an Zeit vergehen.   Achja, auch Praktikum habe ich bereits mit dem Kleinen gemacht. Das wäre ohne die Unterstützung und Kooperation meiner Praxisstelle natürlich nicht möglich gewesen, denn ich durfte den Kleinen bedingungslos mitbringen. Bei den Aktionen, wo es mit ihm schwierig war, kümmerte sich seine Oma um ihn und war dabei, ging mit ihm spazieren und kam zum Stillen vorbei.   Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre vieles so wahrscheinlich nicht möglich, aber mit einem guten Familien- und Zeitmanagement ist es durchaus zu schaffen. Statt die Ruhe zu genießen, wenn der Kleine schläft oder mit Papa spazieren ist, sitze ich dann halt am Schreibtisch, dafür werde ich aber voraussichtlich mein Studium in der Regelstudienzeit abschließen können.

Carioca

Carioca

 

Pfungstadt immer wieder schön

Obwohl ich jetzt schon so oft in Pfungstadt war, bin ich immer wieder froh hier zu sein.   Die meisten wissen ja das ich immer im "Gasthaus zum Lamm" nächtige, es immer wieder schön das der Wirt einen sofort wieder kennt nach den knapp 9 Jahren.   Der 1. Tag heute war sehr entspannt, aber es waren ein paar interessante Sachen dabei zum Thema präsentieren. Wobei ich sagen muss zum Thema präsentieren hat das CUS-Praktikum am meisten gebracht. Morgen ist dann noch der 2. Teil bis Mittag und dann gehts wieder Richtung Heimat.   Dann ist Endspurt angesagt... Am 1.12 die Klausur.   Der Dezember ist dann für die Vertiefungsarbeit reserviert.   Ich hoffe ich kann die Klausurstellerin (lustiges Wort :-)) überreden das die externe Klausur schnell korrigiert wird.   Ich wollte mich für 01.02. eigentlich zur Thesis anmelden, aber ohne die Note der Klausur wird das wohl nix. Sonst muss ich wieder meinen Charme spielen lassen und beim Prüfungsamt betteln das ich mich trotzdem schon anmelden darf.     Das ist jetzt wirklich das vorletzte Mal das ich in Pfungstadt zu Gast bin, sollte mir nicht nochmal irgendwas in den Sinn kommen :-)   PS:   Als ich heute gewartet habe, hatte ich einen kleinen Plaus mit der Dekanin vom Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Sabine Landwehr-Zloch. Das war auch mal interessant mit Ihr zu plaudern. Also "alter" WBH Veteran kann mich ja eigentlich nichts mehr stressen. Wiederum die Tatsache das pro Jahr über 1000 verschiedene Klausuren an der WBH geschrieben werden, konnte mich dann doch beeindrucken. Ich denke da kann so schnell keine andere FH oder Uni mit dieser Vielfalt mithalten. Sonst bin ich immer noch begeistert wie "Locker" die meisten Tutoren und Profs an der WBH sind, bei den staatlichen Präsenz Hochschulen findet man ja doch sehr oft den Stock im A... :-)

Frantic

Frantic

 

Status quo und wie die Zeit rennt ...

Hallo,   aktuell läuft es bei mir ganz gut mit der Spezialisierung Servicemanagement, Teil 1 habe ich komplett gelesen & bin nun dabei die Zusammenfassung fertig zu machen. Danach folgt Teil 2 mit 7 Lektionen, ich bin hier zuversichtlich das komplette Modul bald fertig zu bekommen, Plan ist spätestens im Dezember hierzu die Prüfung abzulegen.   Problem seit letzten Sonntag ist aber, dass mein Laptop sich auf den Friedhof verabschiedet hat  es war eigentlich abzusehen, da schon über 7 Jahre alt. Aber doch nicht jetzt und nicht während des Studiums!!! Ich bin genervt, traurig und wütend über die finanzielle Ausgabe zugleich  Aber es hilft nichts, der Neue ist bestellt & sollte dank Hilfe meines Schwagers spätestens am Wochenende zur Verfügung stehen.   Weiterhin habe ich mich für die zweite Spezi entschieden, hierzu dann später mehr. Auch habe ich mir schon einen Zeitplan zwecks Masterarbeit durch den Kopf gehen lassen. Aufgrund einer Förderung sollte ich mit der "Maßnahme" bis zum 31.05.2019 fertig sein. Nun ja, "fertig sein" kann man unterschiedlich definieren. Mir ist etwas mulmig geworden, dass ich 22 Wochen für die Thesis als Bearbeitungszeit habe. Wenn ich noch einen Puffer zwecks Prüfung & Kollo (4 Wochen) einrechne, müsste ich meine Thesis bis zum 30.04.19 abgegeben haben. Hierzu wäre dann eine Anmeldung der Thesis Mitte Dezember Pflicht. Voraussetzung ist zusätzlich noch min. 75 Credits zu haben. Oje und nun kam ich ins Schwitzen, ich bin aktuell an Spezi 1 mit 10 Credits dran, die muss ich so schnell wie möglich schreiben um dann entweder mit Spezi 2 oder einer Hausarbeit weiter zu machen, damit ich die min.75 Credits erreiche. Wahrscheinlich werde ich doch die eine Hausarbeit vorziehen und die Präsentation dazu. Die 2. Hausarbeit dann parallel mit der Thesis schreiben. Hinzu kommt aber noch, dass ich aktuell noch nicht mal ein Thema für die Thesis habe, zudem ich mir jetzt schon Gedanken machen könnte. Grobe Richtung ist etwas klar, aber genau eingrenzen kann ich nichts. Also ich muss jetzt echt ranklotzen, Credits einheimsen, nebenbei Thema & Betreuer suchen & Exposé anfertigen (Anmeldung Mitte Dezember) + die zwei Hausarbeiten!!!   Ich kann mir eigentlich nicht vorwerfen faul gewesen zu sein, aber die Zeit rennt wirklich! Es geht mir grade ein bisschen die Muffe und ich frage mich, muss man die volle Bearbeitungszeit der Thesis einhalten oder kann schon eher abgegeben werden?   Bin auf eure Meinungen gespannt...

Katze87

Katze87

 

Vorstellung

Moin zusammen,    ich bin Beijing 30 Jahre alt und komme aus der Region München. Vom Ausbildungshintergrund habe ich einen MSc in Biochemie und arbeite Vollzeit in der Pharmabranche als Berater. Warum ein Blog? Das Ziel ist ein bisschen Selbstmotivation auf der Zielgrade meiner Fernstudien ;). Allerdings werde ich sehr wahrscheinlich nicht allzu regelmäßig oder häufig Updates geben...   Für die Auswahl der Hochschule fiel für mich die Wahl sehr deutlich auf die Fernuni Hagen. Diese ist zum einen preislich unschlagbar und als einzige eine Universität. Außerdem erschließt sich mir bei vielen der neuen Studiengängen der Fernfachhochschulen der Sinn (hoffe der ein oder andere mit einem exotischen Studiengang nimmts nicht persönlich).   Mit WIWI hatte ich Anfang 2015 angefangen um mich beruflich ein bisschen besser aufzustellen und eventuell in meiner Branche ein bisschen umzuorientieren. Momentan fehlt noch die letztes Klausur "Produktionsplanung" im März (Hat eventuell schon jemand die Lösung der Einsendearbeit?;) ) und die BA. Für die BA habe ich mich am Lehrstuhl Singer (Statistik) angemeldet. Interessanterweise gibt es keine Themenvorschläge und man muss sich selber was aus der Nase ziehen. Da die drei selbsterstellten Themenvorschläge schon sehr spezifisch sein sollen, ist dies definitiv nicht so ganz einfach.    Psychologie ist für mich ein reines Hobbystudium. Eingeschrieben hatte ich mich damals um den drohenden Einschreibestopp zu entgehen und nicht klar war ob evtl. auch beim Bachelor ein NC eingeführt wird. Die neue Prüfungsordnung kam mir sehr entgegen, da ich quasi ein Semester dadurch gespart habe, und dadurch voraussichtlich in Vollzeit Regelstudienzeit den Studiengang abschließe. Geplant ist nächste Woche die BA, als letzte Prüfungsleistung, abzugeben. Leider wirds wohl zumindest in Psychologie nichts mit dem Master, da ich fürs umschreiben dieses Semester zu spät dran bin. Im WS19 kommt dann wohl der NC und dann wirds über die Zweitstudienquote für mich eng.    Bei Abschluss kann ich bestimmt auch nochmal nen Fazit zu den Studiengängen geben. Falls es noch zu irgendwas Fragen gibt immer her damit. Was ist zukünftig noch geplant? Ich kann mir definitiv vorstellen konsekutive Master anzuhängen, allerdings ausschließlich an der Fernuni. Aber erstmal werden mit Sicherheit die nächsten Urlaubstage nicht in einem Hörsaal verbracht, sondern irgendwo am Strand auf den Bahamas...!   In dem Sinne! Beijing

beijing

beijing

 

Bachelorarbeit - erster Monat rum

Mittlerweile ist der erste Monat meiner Bachelorarbeit rum. Habe jetzt die Grundstruktur der Arbeit und ungefähr die Hälfte des textlichen Inhalts.   Den größten Teil hab ich oft nachts, ab 22:00 Uhr geschrieben. Ist schon anspruchsvoll, dass neben der Arbeit gut zu machen. Hatte auch ne ordentliche "Blockade" am Anfang, aber als ich die Grundstruktur hatte, ging das schon besser von der Hand. Mir fehlt grad noch der geschmeidige Übergang zwischen den Kapiteln. Da muss ich sicher nochmal schleifen.   Den Stand hab ich jetz mal an meinen Betreuer geschickt, hoffentlich ist es so halbwegs ok.   Jetzt muss ich noch die praktischen Entwicklungen/Auswertungen durchführen und Aufbereiten - und natürlich noch die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Das wird nochmal ein dickes Brett..   Mein Zeitplan sieht übrigens so aus:   1. Monat - Anfangen zu schreiben, Konzept erstellen, mindestens eine Grobfassung - check 2. Monat - Praktische Entwicklungen/Auswertungen durchführen, fertig schreiben - zum finalen Feedback des Betreuers 3. Monat - Verzeichnisse prüfen, alle Verweise müssen passen, Korrekturen einarbeiten, Kapitel/Formulierungen geschmeidiger machen, Drucken/Binden/CD-brennen   Hab am Anfang auch versucht eine Aufgabenliste mit Projektplan usw. zu machen - hat nicht geklappt. Dafür kann ich jetzt  richtig effizient prokrastinieren, ich habe ja stets noch bis zum Ende des Monats Zeit :)    Ob ich dann wirklich noch ein Lektorat machen würde, weiß ich noch nicht - immerhin muss ja primär mein Betreuer damit zufrieden sein, er gibt mir ja auch Feedback dazu. Außerdem ist es doch recht teuer und ob ich die Anmerkungen dann überhaupt einarbeiten würde, da bin ich mir auch nicht klar - vermutlich sogar nicht.   narub

narub

narub

 

Neues Modul und Änderungen an der SRH

Nachdem ich ja das erste Modul erfolgreich abgeschlossen hab, habe ich ja wieder einen Modulblock frei, für ein neues Modul. Ich hab mich lang rumgeschlagen, ob und wenn ja, welches Modul ich denn als nächstes belegen werde. Erst wollte ich warten, da ich ja mit HA, EA und Co gut ausgelastet bin, hab mich dann aber doch entschieden, ein weiteres Modul zu buchen. Relativ klar war, das ein neues Modul wieder ein Klausurmodul wird. Im 2. Semester stehen Wirtschaftsrecht und BWL an, beide Klausuren fallen dabei wieder auf einen Freitag, sowie auch die Klausur in Wirtschaftspsychologie. Um vielleicht etwas aufzuholen, wollte ich gerne an einem KlausurWE zwei Klausuren schreiben, aber an einem Tag direkt hintereinander, das ist mir dann doch zu heikel, vor allem bei den genannten Themen... So hab ich mich jetzt für Rechnungswesen entschieden, das im 3. Semester auf dem Plan steht. Da ich da aber zumindest Grundkenntnisse (kaufmännische Ausbildung sei Dank ;-) ) hab und die Klausur an einem Samstag geschrieben wird, wage ich es einfach mal. Wenn alles nach Plan läuft, dann würde ich im Januar Wirtschaftspsychologie und Rechnungswesen an einem WE schreiben. Warten wir mal die Studienbriefe ab, ob das dann noch realistisch ist. Ende November steht dann die nächste Präsenz auf dem Plan (Sebstmanagement), wo mich auch noch die Einsendepräsentation plagt. Im Moment sitzt mir die wirklich irgendwie im Nacken und lässt mir keine Ruhe. Ich find diese Art der Prüfungsleistung einfach blöd. Entweder ne richtige schriftliche Arbeit oder ne richtige Präsentation, aber das ist so ein Mischding und will mir einfach nicht von der Hand gehen, ich krieg sie aber auch nicht aus dem Kopf und sie behindert mich bei der HA in Allgemeine Psychologie. Nächste Woche hab ich langes WE (4 Tage) und ich überleg grad, die dann einfach runterzuschreiben und gut ist...   Und dann noch etwas erfreuliches, die SRH hat bei den Prüfungen einige Änderungen vorgenommen. Die wichtigste und für mich beste Nachricht, ist die, das man sich jetzt noch bis 24h vor Prüfung von dieser abmelden kann! Zwar gegen eine Gebühr, aber das find ich klasse, auch wenn ich hoffe, das es bei meinem einmaligen Ausfall bleibt. Aber es ist eine wirkliche Erleichterung, denn wer hier kennt es nicht, wie schnell mal etwas dazwischen kommt. Darüber hinaus werden jetzt auch Online-Tests eingeführt. Wissenschaftliches Arbeiten und Business in English sollen in Zukunft (ab dem 1.3.19) als Online-Test zur Verfügung stehen. Zumindest in Business in English wird mich das dann ja auch betreffen und ich bin mal gespannt. Auch ein Grund, warum ich das Modul noch nicht gewählt hab. Und die letzte große Änderung ist die Art der Klausuren. Diese werden ab jetzt wohl nach und nach über einen Klausurfragengenerator erstellt. Somit bekommt dann jeder Student seine eigene Klausur. Ziel ist es, das nicht mehr zeitgleich alle Studenten die Klausur schreiben müssen, weil es dieselbe ist und statt dessen sich jeder Student am KlausurWE frei auswählen kann, welche Klausur er schreiben möchte. Insgesamt alles Änderungen, die die Flexibilität noch einmal stark erhöhen und erstmal sehr gut klingen. Ich bin gespannt.   Und dann noch ein bisschen Off-Topic: im Moment fühle ich mich etwas 'unausgelastet'. Ist zwar nicht das richtige Wort, denn mit dem Studium hab ich ja genug zu tun, aber nach einer gewissen Zeit am Tag ist einfach Schluss, da hab ich dann mein Pensum fürs Studium erreicht, da bleibt kein neues Wissen mehr hängen in den Themenbereichen. An Arbeitstagen ist das so nach 1,5 Std. der Fall, am WE kann ich mich auch durchaus 4+ Std. damit beschäftigen. Allerdings hab ich grundsätzlich noch etwas Kapazität frei mich mit etwas 'Lernstoff' zu befassen, der aber nicht wissenschaftlich ist. Verständlich? Lange Rede kurzer Sinn, ich hab damit geliebäugelt meine Sprachkenntnisse zu erweitern bzw. zu vertiefen oder aufzufrischen. Da ein VHS-Kurs entfernungstechnisch nicht in Frage kommt, hab ich mich mal bei Fernanbietern umgesehen und mich für die AKAD entschieden und teste seit heute deren Spanisch-Kurs. Hatte ich zwar in der Schule mal, aber da ist nicht mehr viel hängen geblieben und somit fang ich bei A1 an. Das ist sozusagen meine kleine tägliche Entspannung und zumindest der A1 Kurs sollte mit dem Studium nicht kollidieren, ob es dann auch direkt einen Folgekurs geben wird, wird sich zeigen.

Drea80

Drea80

 

meine erste Klausur im Masterstudium - online Klausur

Hallo Zusammen,   also vorab möchte ich ein paar generelle Erfahrungen mit euch teilen. Ich muss wirklich sagen, ich bin nach wie vor immer noch sehr zufrieden mit der IUBH. Inzwischen bin ich etwas über 2 Monate dabei & habe die unterschiedlichsten Lernmöglichkeiten kennen und schätzen gelernt. Ich hatte mich in meinen ersten zwei Monaten lediglich mit dem Modul erfolgsorientiertes Controlling befasst, da es in den 4 Wochen Probe auch nur möglich ist 10ects zu buchen, habe ich mich für ein komplettes Modul entschieden. Für das restliche Semester, werde ich die anderen Module parallel lernen und erst am Ende des Semesters die Prüfungen ablegen. Dafür habe ich mich entschieden, da ich nicht nur von Prüfungsphase in Prüfungsphase stolpern möchte - sondern auch froh bin, jetzt wieder entspannter etwas neues zu lernen.   Mein IPad ist leider bisher noch nicht bei mir eingetroffen, dies liegt aber wohl auch daran, dass die Anmeldungen einfach durch die Decke geschossen sind. Die IUBH hofft, dass es bis Mitte November bei mir eintrifft. Abeeeer, finde ich auch halb so wild - gut Ding will Weile haben ;)   Nun kommen wir zu meiner Klausur vom Samstag: Am Freitagnachmittag habe ich mir einen Termin gemacht für den darauffolgenden morgen. Technisch war es dank der Daten vorher -zur Erläuterung- auch nicht sonderlich schwierig. Mein Procotor war auch mehr als verständnisvoll, als ich ihm erklärt habe, dass es sich um meine erste Online-Klausur handelt und ich auch nicht gerade unnervös bin. Auf dem PC habe ich während der Klausur, nichts von ihm mitbekommen - und mein Handy habe ich auch einfach nicht für voll genommen :D  Zur Klausur: Ein Mix aus MC-Fragen, offenen Fragen und Rechenaufgaben. Es war alles gut lösbar und bei einer ordentlichen Vorbereitung auch ohne "böse" Überraschung. Von der Zeit her, kam ich auch mehr als gut zurecht - ich hatte am Ende noch ein Drittel der Zeit übrig.   Ich hatte das Glück, dass meine Klausur mehr als flott benotet wurde - demnach habe ich heute schon das Ergebnis erhalten. Es war jetzt keine Glanzleistung, aber für die erste Online-Klausur und erste Klausur auf Masterniveau bin ich dennoch zufrieden.   Nun geht es aber auch schon direkt weiter mit dem neuen lernen :)   Ich hoffe es konnte euch allen ein wenig die "Furcht" vor der ersten Klausur nehmen.     Macht es gut.   Lieben Gruß    

MandyMii

MandyMii

 

Was soll ich sagen.....

Nun da ich mich endgültig entschlossen habe mit der Schule aufzuhören und stattdessen lieber vernünftig und sinnvoll zu arbeiten, neben dem Studium,  hatte ich gestern die zweite Zusagen im Haus. Im Gegensatz zur ersten wo es langsam steigerungsfähiges hineinwachsen mit nur einem Monat Probezeit ist, ist Nummer zwei gleich wieder Hardcore Vollzeit.    Gibt natürlich auch gleich mehr Geld, logischerweise, was ja bei Monatlichen Fixkosten und einem Auto das schon wieder mucken macht (Ich hab erst für den TÜV notwendige Reparaturen machen lassen und jetzt spinnt die Eletrik) nicht verkehrt ist. Auch Job Nummer zwei ist im Homeoffice. nicht ganz so nah an meinem Studium, sondern eher in Richtung meiner Berufserfahrung, nämlich Kennzahlen und Kontrolle und Auswertung der Ausbringung, das entspricht in etwa dem was ich auch als Teamleiterin damals bei Pfizer gemacht hatte, nur das es da um Pharmazeutische Produkte ging, während ich hier die Ausbringung an Dienstleistungen kontrollieren müsste. Dazu ein bischen E-Mail Kontrolle und Qualitätsprüfung von Beratungen. Ein interessanter Mix der einem bestimmt nicht so schnell langweilig wird.  Konditionen 3 Monate Probezeit gleitende Arbeitszeit zwischen 9:00 und 19:00. und ein Stundenlohn, der über dem meines Mannes liegt... Finde ich beachtlich für einen Home Office Job, auch wenn ich hier mit Fachgerechter Berufserfahrung im Statistischen Bereich des Jobs Punkte.  Ich bin es gar nicht mehr gewohnt, dass Berufserfahrung irgendwas zählt. Ich mein in der Chemie wird man nur noch über Zeitarbeit eingestellt, die Firmen wollen Berufserfahrung aber Billig billig billig.... Im Jugendhilfe Bereich zählt Berufserfahrung null  solang man keine Ausbildung oder Studium hat, kann man froh sein wenn man überhaupt was zum Mindestlohn bekommt, wenn man Glück hat und nicht mehr als einen Minijob macht, auch nen Euro mehr.   Und jetzt Berufserfahrung klasse wir zahlen gerne mehr... Ich fühle mich mega geschmeichelt.    Entscheidung? Ganz einfach, ich hab Nummer 2 zugesagt und warte jetzt auf meinen Vertrag, und Nummer 1? Dem werde ich trotzdem unter die Arme greifen, Ehrenamtlich erst mal und später vielleicht als Minijob. Weil das etwas ist, was ich unterstützen möchte und ich mir da für die Zeit nach dem Studium eine durchaus interessante berufliche Zukunft sehe. Aber da sich die Webseite für die ich tätig sein soll erst im Aufbau befindet und wir ja eh nur langsam steigern wollten, je nach Resonanz passt das glaube ich auch in der Konstellation sehr gut zusammen und Entlastet erst mal das  Budget für den Projetktaufbau. Und ich hab gleich ein vernünftiges Einkommen ohne viel hin und her rechnen zu müssen.    Und nun zum Studium: Ich bin grad beim Historischen Kontext des Grundeinkommens und arbeite mich gemütlich Richtung aktuelle gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Finanzierungsmodelle vor. Und ja ich schreib schon wieder viel zu viel und werde kürzen müssen, aber besser erst mal mehr Material als zuwenig und man muß nachlegen... meine Meinung. Vorhin hab ich erst mal die geliehenen Bücher online verlängert, die Leihfrist wär sonst morgen abgelaufen. da ich noch nicht durch bin mit dem Theoretischen Teil, behalte ich sie lieber noch, falls ich noch mal was nachhaken will. Morgen will ich die erste Auswertung meiner Umfrage starten. Als ich heut morgen geschaut hab, hatte ich 159 Teilnehmer. Ich hatte ja gehofft die 200er Marke zu erreichen, aber naja es sind trotzdem schon einige Daten zum Auswerten. Pädagogik hab ich angefangen die Brainyoo Karten zu schreiben. Jetzt beim zweiten Lesen wird das Script griffiger, aber wirklich gut ist was anderes.. Ich will schauen, dass ich die Brainyoo Karten fertig habe, ehe ich mit dem Arbeiten beginne, da man die dann schön nebenbei lernen kann. Die Hausarbeit wird dann genug zu schreiben nebenbei sein.  Außerdem gibt es noch eine Sache die ich für die Schule fertig machen muss, eine Gruppenarbeit und da kann ich die Anderen nicht einfach in der Luft hängen lassen, die will ich bis nächsten Montag fertig machen, dass wir sie abgeben können und dann nehm ich in der Schule meinen Abschied :)    So Und nun einen schönen Abend noch, demnächst mehr :)

Ahanit

Ahanit

Hauptpraktikum, Soziologie und eine gute Fee

Endlich haben wir eine genauere Beschreibung bekommen, wie wir uns pädagogische Tätigkeiten auf das Hauptpraktikum anrechnen lassen können. Denn bis jetzt waren die Formulare der HFH nicht eindeutig. Es gab nur eins, auf dem die Einrichtung die komplette Absolvierung des Hauptpraktikums bestätigen konnte... aber es gab keins, auf dem man sich einzelne Stunden bestätigen lassen konnte. Überhaupt ist das Hauptpraktikum ein Knackpunkt. Es sind entweder 750 Zeit- oder 480 Unterrichtsstunden abzuleisten. Das entspricht 5 Monate Vollzeitpraktikum, die eigentlich im 5 Semester abgeleistet werden sollen. Irgendwie ganz schön happig bei einem Teilzeitstudium. Denn einige in unserer Studiengruppe, einschließlich mir selbst,  arbeiten noch als Pflegekräfte auf Station, und natürlich können wir uns keine fünf Monate Verdienstausfall leisten. Deshalb hatte ich schon jetzt (im 3. Semester) angefangen in der Hoffnung, die Stunden angerechnet zu bekommen, und beschäftige mich schon mal mit den Formalitäten. Wird ja sonst auch langweilig neben Beruf und Studium. 😀   Die nächste Klausur in Soziologie steht an. Ich träume schon nachts von Symbolischem Interaktionismus und dem Systemtheoretischen Ansatz... auch wenn ich nur die Hälfte verstehe.😉 Zum Glück hat eine Freundin Soziologie und Kulturwissenschaften studiert und gibt mir diese Woche noch ein bisschen Nachhilfe. Foucault finde ich ja wirklich spannend bis grenzwertig, aber manche Gedankengänge einiger Soziologen lassen mich ernsthaft an meiner grauen Masse zwischen den Ohren zweifeln... vielleicht ´habe ich nicht genug Kapazität?   Mein größtes Problem im Moment ist, dass ich von einer Sache zur nächsten hetze und einfach zu wenig Zeit habe. Ich würde mich so gern einfach mal hinsetzen und richtig viel Zeit mit dem Stoff verbringen, oder auch mal die doch teils sehr turbulenten Unterrichtsstunden Revue passieren lassen. Aber dann steht schon das nächste dringliche an, so dass ich einfach weiter hetze. Würde mich eine gute Fee fragen, was zur Zeit mein größter Wunsch ist, wäre es vor allem Zeit! Und jetzt muss ich schnell zum Spätdienst.   Euch allen eine schöne Woche Silberpfeil

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Kapitel 1- Programmieren in C

Das erste Kapitel ist gelesen ( was man alles in der Werkstatt so hinbekommt während man auf sein Auto wartet) und bisher komme ich in dem Bereich "Programmieren in C" ganz gut mit, insgesammt ist das Modull Entwurf und Implementierung in Informationssystemen in 3 Bereiche aufgeteilt und beinhaltet jeweils 3 Hefte. Also kommen für das gesamte Modul 9 Skripte zusammen, auch nicht gerade wenig, aber gerade in C sind die Befehle teilweise großzügig auf mehreren Seiten verteilt. Am Wochenende möchte ich mit dem Heft 1 fertig sein, vorher muss ich noch die Übungsumgebung auf meinem Laptop installieren (der hoffentlich wieder funktioniert). Zwischendurch wird weiter im Haus Tapete abgekratzt, wenigstens bekommt man dabei den Kopf frei :).

Jeany89

Jeany89

Kick-Off

Dann versuche ich mal die letzte Woche zu skizzieren. Zuerst war da der wunderschöne - erlebnisreiche - Urlaub mit der Familie. Wie geplant hatte ich im Flieger und Zug genug Zeit zum Lesen, so dass ich mich jeden Tag gut 2-3 Stunden mit Lerninhalten beschäftigt habe. Die englischen Fernzüge muss ich loben. Nicht nur, dass sie immer pünktlich waren, sogar das Datenvolumen des Wifi war unbegrenzt und es wird einem nicht mit Drosselung der Geschwindigkeit gedroht.   Trotzdem.. so richtig als Student fühlte ich mich nicht. Also, setze ich Hoffnung auf das Feeling in die Präsenzveranstaltung am Wochenende.  Der Rahmen: -Samstag zuerst Anmeldung an der Uni und Einführung über die Online-Bibliothek, danach gemeinsame Begrüßung aller neuen Fernstudenten aller Fächer. Ich war noch nie in so einem riesigen Hörsaal. Weiß gar nicht, es waren hunderte Studenten.  - Danach Hörsaalwechsel, jetzt studiengangsbezogen. Mittlerweile ca. 115 Studenten im Semester des Studiengangs. Es folgte Organisatorisches, Fachvorträge (die sich gut an den Studienbriefen orientierten) und Methodenerprobung. Es wurden also gleich Methoden der Organisationsentwicklung angewandt, um die Gruppe der Studierenden zu organisieren. Das war clever und ich konnte gleich beobachten, wie die Maßnahmen gewirkt haben.  Mittagessen gab es in der Mensa. Sehr gut. und da war dann das Studentenfeeling auch richtig da. Und ist es immer noch.  Abends haben sich die Gruppen für Essen und Kneipentour gefunden und wir hatten eine echt kurzweilige Zeit mit sehr vielen neuen Bekanntschaften.   Daneben ist natürlich viel für den weiteren Ablauf bekannt gemacht worden. Insgesamt hat er mir viel Sorge genommen. Es ist natürlich enorm viel Stoff zu lesen. Aber die Themenauswahlen sind sehr frei und man kann sehr nach eigenen Interessen gehen, wenn es natürlich was mit dem Studienfächern zu tun hat. Aber das war ja auch das Erhoffte für mich. Ich möchte ja Arbeitsthemen behandeln.    Insgesamt habe ich allerdings eine sehr starke Gewichtung auf die "Beratungsfunktion" festgestellt in der Präsenz. Das werde ich beobachten müssen, wie weit ich meine Perspektive, die Entwicklung der Organisation durch Führungskräfte einbringen kann. Gleichzeitig wurde aber betont, dass Organisationsentwicklung sich klar zur klassischen Organisationsberatung abgrenzt.   Gut. Dann noch was zu den sehr dicken Studienbriefen. Die ersten beiden hatte ich mir gedruckt. Im schönen England erhielt ich dann eine Mail, dass es die alten Briefe waren und nun ausgetauscht wurden. Ich kann jetzt wenigstens beurteilen, dass ich die neue Version besser zum Einstieg finde. Zuvor war der erste Brief eine Abhandlung der ganzen Theorien zu OE. Jetzt werden Theorien auch schnell in idealtypische Prozessbeschreibungen dargestellt und auch Methoden zur Umsetzung von OE-Maßnahmen vorgestellt.  Ich habe mir die Briefe jetzt über eine Druckerei binden lassen. Ist aus OLAT verlinkt, wenn man das möchte. Ziemlich unkompliziert. Aber auch nicht preiswert.    Zum Übernachten in KL: Man sollte nicht zu spät dran sein. Da sehr viele Erstis gerade am Wochenende anreisen, sind die Hotels (und auch die Restaurants in der Stadt) ziemlich ausgebucht. Wenn man dann noch ein Fußballspiel an dem Wochenende in KL hat.. wird es voll.    Ich habe bereits meine nächste Präsenz gebucht...  Ja, Klausur ist schon in 3 Monaten. Die Präsenz ist dann von Freitag bis Sonntag. Sonntags ist die Klausur.  Da wird es wohl nichts mit der Kneipentour am Samstag ;-)   Zusammenfassend zur Präsenz: Ich weiß nichts zu meckern. Und das Kick-Off hat mir auch den Kick gegeben. Ich habe jetzt so richtig Bock.   LG mikefly

mikefly

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