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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Strikte Trennung??

Moin Leute   Zur Zeit bin ich irgendwie verpeilt, es ist kalt, ohne Kaffee und Wärmflasche unter den Füßen geht gar nix, mein Mann ist jetzt schon die zweite Woche krank und ich hab das Gefühl von Halsweh... Kann aber auch einfach eine Einbildung sein, weil mich mein Mann mit seiner Männergrippe nervt.  Zumindest hat er endlich geschnallt das er mich bei der Arbeit nicht zu stören hat. das funktioniert auch schon recht gut.   Was nicht gar so funktioniert ist die Strikte Trennung von Arbeits und Lernzeit.  Da beides am selben Schreibtisch stattfindet, hat sich das irgendwie recht surreal miteinander verbunden. Natürlich tut das Thema Marketing das ich ja auch wegen der Arbeit gewählt habe sein Übriges. es geht nun mal Aktuell ineinander über, Vor allem Social Media frisst sich durch den Tag. Und Frisst wie Raupe nimmer Satt Zeit, die ich eigentlich anderweitig verplant hatte. Aber das ist nicht der erste Social Media Auftritt den ich aufbaue und ich muss sagen es ist eher schwieriger geworden Neu erstellte Kanäle zu Promoten als einfacher. Und existierende Kanäle die Sträflich vernachlässigt wurden sind auch nicht von jetzt auf gleich ohne Aktion weiter zu bringen. Dummerweise lenkt mich das oft vom lernen ab. Oder ich verbring dann zuviel Zeit damit, so daß ich keine Power mehr fürs lernen habe. Wie es auch ist, ich muss irgendwie eine Striktere Trennung hinbekommen, immerhin wollen wir ja vorwärts kommen.   Also wie machen wir das?   An besten wird sein einen Zeitplan zu erstellen, solang keine Kundengespräche dazwischen kommen müßte das doch gehen oder? Vormittags Arbeiten, Nachmittags lernen? Nein so einfach geht es nicht, denn es entspricht nun mal nicht dem Kundenverhalten. Wie wäre es dann mit morgens 2 Stunden und nachmittags noch mal vier?   Oder je 3 Morgens und Abends?  Und was ist mit den Überstunden?    Entspricht das denn dem Arbeitspensum, das über den Tag verteilt ja schwankt.   Wie wäre es abwechselnd eine Stunde lernen und eine Arbeiten... Und was ist mit Pausen...?    Ich glaube so einfach ist das nicht. Wenn man es genau nimmt, muss ich mal ein Paar Tage genau analysieren, etwa nach dem Punkt, wann sind potentielle Interesssenten online, bzw auf Social Media Unterwegs. Wann kommen die meisten Mails, wann habe ich meine Höchste Kapazität  und wie kann ich die Zeit sinnvoll zwischen Arbeit und Lernen aufteilen.   Irgendwie vermisse ich gerade die klar durchstrukturierten Tage, bei denen man einfach vorgeschrieben bekommt wie man es zu machen hat.   Andererseits bin ich mit dem Job echt glücklich. Ich programmiere, erstelle Bilder, Videos, Animationen, generiere Content  Kreative Arbeit lässt sich nur schwer in einen Zeitkäfig stecken. Wenn die Inspiration da ist, muss man sie verewigen, zumindest in Stichworten, sonst verfliegt der Gedanke und kommt nie wieder.    Die strikte Trennung wird noch ein schwieriges unterfangen... Wenn ich eine Lösung gefunden habe, teile ich sie euch mit ;)    

Ahanit

Ahanit

Durchkämpfen angesagt

Hey Leute,   letzte Woche hatte ich es mir mal gut gehen lassen und war mit Freunden in Österreich zum Rodeln. 
Ich habe noch nie so viel Schnee gesehen (in Berlin freuste dich über 3cm Schnee ^^). Da musste man sich tatsächlich so mancher Orts durch hüfthohen Neuschnee durchkämpfen. Aber, wenn man auf dem Berg ist, dann ist die Aussicht grandios.   Aus Jux habe ich dort oben mal ein paar Bilder gemacht, wie ich dort oben mit Hilfe eines Tablets die PDF-Version eines Studienheftes durchgehe (angeblich, glaubt doch eh keiner hihi). Diese Bilder habe ich an die WBH übersandt, Mal schauen, ob ich damit in den neuesten Newsletter der WBH komme (Mitte Februar sollte der erscheinen). Ich halte Euch da mal auf dem Laufenden. :)   Aus dem Urlaub habe ich zudem noch eine schöne Grippe mitgenommen, die es mir verwehrt, die Hefte tatsächlich durchzulesen. 
Anfang März steht die nächste Klausur an. Das sind von heute 5,5 Wochen Zeit für 5 Hefte plus Auswendiglernen. Puh. Schwer, aber nicht unmöglich. Ich hatte die ersten beiden Hefte nämlich bereits einmal durchgelesen, dann aber abgebrochen (damals war ich wegen der Trennung noch voll im Depri-Modus). 
Also: physisch bis zur vollständigen Genesung durchkämpfen (mit Tee und Schlaf) und danach die Hefte durchackern bis zum Klausurtag.   Ach ja:
Ich hatte vorhin die Vertiefungsarbeit von der Bekannten zurückbekommen. Sie hatte es mit verständlichen Kommentaren versehen. Da war z.B. die Formatierung falsch, oder so etwas wie wenn hier x steht, dann muss daraufhin y folgen, aber hier steht nur z (ganz banal ausgedrückt jetzt). Die ausgebesserte, halb fertige Arbeit habe ich soeben an meinen betreuenden Tutor geschickt. Mal schauen, was er dazu meint.    Bis denne

MichiBER

MichiBER

 

Der Plan fürs 1. Semester

Da ich leider immer noch auf meinen Onlinezugang zu mypfh warte, nutze ich die Zeit doch mal, ein bisschen über das anstehende erste Semetser an der PFH zu schreiben und wie meine Planung aussieht.   Im ersten Semester muss ich 3 Module bearbeiten, 1. Einführung in die BWL und allgemeine Psychologie, 2. Statistik, 3. Arbeitspsychologie.   Einführung in die BWL und allgemeine Psychologie besteht aus 6 Studienbriefen und jeder schließt mit einer Einsendeaufgabe ab für die man ECTS bekommt. Statistik umfasst auch 6 Studienbriefe und schliesst mit einer 2-stündigen Klausur ab, darüber hinaus muss man an 8 verpflichtenden Onlinepräsenzen teilnehmen, um das Modul erfolgreich abzuschließen. Allerdings müssen die Präsenzen nicht zwangsläufig vor der Klausur liegen, macht aber natürlich mehr Sinn. Terminlich ist es mir aber z.B. gar nicht möglich alle vor der geplanten Klausur im April zu besuchen, allerdings gibt es auch zu jeder Präsenz eine Aufzeichnung. Arbeitspsychologie hat 3 Studienbriefe und schließt mit einer 90-minütigen Klausur ab. Darüber hinaus muss hier ein Präsenzwochenende in Göttingen verpflichtend besucht werden.   Mein Plan fürs 1. Semester sieht vor, das ich im Februar die Klausur für Arbeitspsychologie schreiben will und im April Statistik. So hätte ich den Juni für einen 2. Versuch, falls eine der Klausuren im ersten Anlauf nicht klappen sollte. Bei Arbeitspsychologie bin ich auch sehr sicher, das meine zeitliche Plaung sehr gut hinhaut, da bin ich noch voll im Arbeitssoll und werde Ende des Monats die Studienbriefe durchgearbeitet haben und dann die Zeit für die Klausurvorbereitung haben. Bei Statistik bin ich noch nicht ganz sicher, ob es klappen wird. Alles was mathematisch über den Dreisatz hinaus geht, hab ich seit über 10 Jahren nicht mehr gemacht. Dementsprechend frisst es beim Bearbeiten der Studienbriefe dann auch mitunter mehr Zeit. So knappse ich seit gut 2 Wochen an knapp 10 Seiten, die aber vollgestopft sind mit neuen Formeln. Ich gehe aber davon aus, das es auch wieder etwas schneller geht, wenn mein Mathewissen wieder etwas entrostet ist. Großes Ziel ist es, in der Klausur mindestens auf 2,7 zu kommen, denn das ist die Note, die ich in meinem abgebrochenem Präsenzstudium in Statistik hatte.   Das 1. Modul bearbeite ich 'nebenher'. Da es hier keinen festen Termin gibt, auf den es hinzuarbeiten gilt, habe ich mir selbst Termine gesetzt, wann ich welche EA fertig haben will. Ich muss auch nur 5 bearbeiten, da mir der Teil 'Selbstorganisiertes und individuelles Lernen' anerkannt wurde, den Studienbrief hatte ich aber dennoch gelesen und fand es noch einmal sehr interessant aufgearbeitet. Hier hinke ich tatsächlich ein kleines bisschen hinter meinem Zeitplan her, da ich mich mehr mit Statistik befasst habe. Dies werde ich aber mit meinen 2 Wochen Urlaub Anfang Februar wieder aufholen und mich dann über meine Belohnung für das abschließen des Moduls freuen (Supernatural Staffel 14 gucken). Für jeden Modulabschluss gibt es eine besondere Belohnung, die etwa einem Tag Freizeit entspricht, als kleine Motivationsunterstützung :-)   Das in Arbeitspsychologie eine Präsenz in Göttingen besucht werden muss, ist mir komplett entfallen, aber dank Begrüßungsmail  hab ich es dann doch noch gemerkt. Leider werd ich da wohl erst den Termin im Mai wahrnehmen können, also lange nach der geplanten Klausur, mal sehen.   Insgesamt finde ich es grade für den Studienstart gut aufgebaut. In Statistik dank der Onlinepräsenzen genug Unterstützung, da es ja doch eher für die Meisten ein schwieriges Modul ist und auch die Präsenz in Göttingen für Arbeitspsychologie find ich gut, so kann man auch am Anfang den ein oder anderen Kommilitonen kennenlernen.   Noch kurz zur Anererkennung: Mir wurde 1 Modul komplett (Rechnungswesen im 4. Semester) und zwei Teilmodule (Selbstorganisiertes und individuelles Lernen im 1. Semester und Sebstmanagement/ Zeitmanagement im 6. Semester) anerkannt und insgesamt 8 ECTS gutgeschrieben. Rechnungswesen wurde mir aufgrund der kaufmännischen Ausbildung anerkannt und der Rest für Wissenschaftliches Arbeiten. Damit bin ich ganz zufrieden und hab rein rechnerisch keinen Verlust durch den Wechsel gemacht ;-)

Drea80

Drea80

 

Planänderung

Moin Moin meine lieben Mitleidenden :)   Ich melde mich mal wieder! Ich habe neulich mal wieder in mein IUBH-Postfach geschaut (allzuviele Mails bekomme ich da ja nicht) und da ist mir aufgefallen, dass es ein Update zum E-Commerce Kurs geben wird. Ab 01.03. ist der alte Kurs gesperrt. Nun habe ich mich schon in den alten Kurs eingeschrieben und auch schon begonnen. Aber natürlich würde ich gern den neuen Kurs machen, zumal jetzt in E-Commerce II statt eine Klausur eine Fallstudie zu schreiben ist, was ich sehr gut finde. Ich sehe das alles als Übung für die Masterarbeit. Man kann sich zum Glück ab 01.03. noch in den neuen Kurs umschreiben lassen. Das werde ich auch unbedingt tun. Jetzt bin ich ein bisschen hin und her gerissen, ob ich E-Commerce I jetzt weiter bearbeiten soll, da ja unter Umständen sich das Skript in der neuen Version geändert hat; oder ob ich die Bearbeitung jetzt erstmal abbrechen soll und erstmal auf das neue Skript warten soll. Muss ich mir mal noch überlegen :) Ansonsten vielleicht für den ein oder anderen interessant: Wie läuft denn eine Klausureinsicht bei der IUBH ab? Grundsätzlich kann man Einsichtnahmen immer an Klausurterminen (also Samstags) in jedem Prüfungszentrum machen. Man meldet das - ähnlich wie eine Klausuranmeldung - in CARE an, zu welcher Klausur man Einsicht nehmen will (diese darf glaube ich nicht allzu lange zurückliegen) und an welchen Prüfungszentrum man das tun will. Diese Anmeldung muss wieder mind. 7 Tage  vor Termin abgeschickt werden. Danach bekommt man eine Mail, ob die Einsichtnahme klappt. Hat bei mir aber bis jetzt immer geklappt :) Am Klausurtermin selbst fährt man also zum Prüfungszentrum (bei mir Mannheim) und gibt dort Bescheid, dass man Einsicht nehmen will. Man bekommt zur Klausurstartzeit (meist um 10 Uhr) die Klausur ausgehändigt und kann sie sich dort ansehen. ALLERDINGS: Es sind auch hier keine Hilfsmittel erlaubt außer die Prüfungsunterlagen. Das bedeutet kein Taschenrechner, kein Skript, keine Zusammenfassungen. Warum das so ist, weiß ich auch nicht. Das macht es natürlich extrem schwierig, einen Einwand korrekt zu formulieren, da man ja kein Skript benutzen darf. Ich hatte bis jetzt noch keinen Einwand, aber wenn ich bei einer Aufgabe unsicher wäre, könnte ich das garnicht argumentieren ("im Skript auf Seite xxx steht es so und so") und so macht die Einsicht für mich nur begrenzt Sinn. Also seid darauf eingestellt, wenn ihr eine Einsichtnahme habt. Ihr dürft wirklich nichts benutzen. Achso, ihr könnt natürlich am selben Tag Klausur schreiben und eine Einsichtnahme haben :)   Ich hoffe, für einige war es vielleicht ganz informativ.   Wer mich übrigens unbedingt mal in live erleben will, am Donnerstag 19 Uhr habt ihr die Gelegenheit dazu *Schleichwerbung*! @Markus Jung wird mich zu meinem Erfahrungen interviewen und ihr könnt live Fragen stellen. Ich werde alles so gut es geht beantworten!     Also, vielleicht sehe ich einige von euch dann :)   LG, Chepre      

Chepre

Chepre

 

1. Seminararbeit - Bearbeitung läuft...

Hallo in die Runde,   ich bin nun seit letzter Woche klausurenfrei und habe mich dementsprechend meiner 1. Seminararbeit intensiver gewidmet. Am vergangenen Wochenende habe ich die ersten Kapitel begonnen und teilweise auch schon abschließen können. Leider läuft es irgendwie schleppend, ich habe das Gefühl, dass das Erstellen einer schriftlichen Arbeit mehr Zeit in Anspruch nimmt, als das Lernen von Modulen. Zumindest was dann den mickrigen Verdienst von 5 ECTS angeht oder ich bin einfach nur faul. Das hin- und herwälzen von diversen Büchern, Magazinen - ich habe mir überall kapitelbezogene Markierungen & Kleber gemacht aber es ist mühsam. Vor allem die Theoriekapitel wie Forschungsdesign, Erhebung, Literaturanalyse bereiten mir Schwierigkeiten. Ich habe zwar etwas geschrieben aber es kommt mir nicht "wissenschaftlich" genug vor. Nervig sind auch die Gesetze, die ich als Grundlage teils mit einarbeite, diese ändern sich ständig & es fallen immer wieder Paragraphen weg, die ich parallel in einem anderen Buch gefunden hatte. Im Hauptteil habe ich ein Experteninterview, das habe ich bereits geführt und muss hierzu die Ergebnisse zusammenfassen & natürlich als Text verfassen. Aktuell habe ich noch die Vermutung, dass das alles irgendwie zu umfangreich wird. Zuviel Text....  Fraglich ist noch ob ich das Interview als Anhang beifügen soll oder nicht. Wie habt ihr das gemacht?   Auf Kriegsfuß bin ich natürlich mit der Formatierung im Allgemeinen, ich habe einzelne Abschnitte eingefügt, um die unterschiedlichen Seitenzahlen etc. einrichten zu können, aber es funktioniert mal wieder nichts - für sowas habe ich keine Geduld, ich hoffe mein Schwager kann mir hierzu noch helfend beistehen  Ich kann mich noch an die Bachelorthesis erinnern, es war anstrengend. Von daher schreibe ich lieber erstmal den Text runter.   So nun habe ich etwas Frust ablassen können, das Schlimme ist, ich habe noch eine 2. Arbeit zu schreiben! Dies kostet mir alles zu viel Zeit, die ich für die Thesis besser gebrauchen könnte. Warum kann man nicht mehrere Sachen auf einmal machen????   ahoi    

Katze87

Katze87

Präprüfungsablenkung

...und was macht die frischgebackene Tante, wenn sie sich unerwartet entscheiden muss zwischen VWL lernen und ihr neues winziges Familienmitglied kennenlernen?   Natürlich begeistert in den nächsten Zug springen und quer durch Wien und raus nach Niederösterreich fahren! (Natürlich mit dem unbedingten Vorsatz, im Zug am Hin- und Rückweg brav Karteikarten zu pauken!) Die Strafe folgte auf dem Fuße: meinen Bus habe ich um eine einzige Minute verpasst - und den Zug, den ich ersatzweise genommen habe, dann beinahe ebenfalls. Beinahe,das heißt, wäre ich eben nicht gerannt wie eine Irre, um ihn noch zu erwischen. Ich habe ihn erwischt - und war insgesamt fast 2 Stunden unterwegs, also doppelt so lang als geplant. Nepos#2 habe ich kennengelernt und war selig - verliebte Tante, eben - aber mit Lernen im Zug war dann halt leider auch nix. Am Hinweg nicht, weil ich vor lauter Rennen mich dann eher darauf konzentrieren musste, meinen Puls und meine Atemfrequenz wieder auf annäherndes Normalmaß zu beruhigen - am Rückweg nicht, weil... naja... Oxytocin und Babies und Knuddeln und Liebhaben und Schmelz und OMG... keinen Kopf dafür.   Als Draufgabe habe ich beim Zughinterherrennen wohl irgendwie mein Hüftgelenk beleidigt. Jetzt humple ich in der Gegend herum und konnte vor Schmerz kaum schlafen. Kaum eine Woche 40 und schon gebe ich mich dem körperlichen Verfall hin. Hoffentlich lässt wenigstens der geistige Verfall noch länger auf sich warten.   Aber heute. HEUTE bin ich brav. (Kann es nicht einfach schon vorbei sein...)    

PantaRheia

PantaRheia

Auch die zweite Prüfung ist geschafft

Hallo Zusammen,   am Wochenende habe ich meine zweite Klausur im Fach Eventmanagement geschrieben. Ich war wieder im Prüfungszentrum in Berlin (Rolandufer). Auch dieses Mal war der Prüfungsraum gut ausgeschildert und die Prüfung an sich gut organisiert.👍   Leider bin ich dieses Mal mit einem nicht so guten Gefühl aus der Prüfung gekommen. Einige Fragen ware leider zu detailliert für meine gelernten Inhalte. Es wurden beispielsweise genaue Zeitpunkte und Orte von wichtigen Events abgefragt oder auch die Aufzählung von einer Hand voll Verbänden. Beides habe ich nicht allzu detailliert gelernt, da mir die Inhalte eher unwichtig vorkamen. 🤯 Ich hoffe ich muss nicht wieder die vollen sechs Wochen warten bis ich die Note erfahre. Drückt mir die Daumen.   Nach der Klausur in Eventmanagement habe ich die Klausur von Advanced Leadership eingesehen. Ich habe vor allem bei den offenen Fragen Punkte verloren. Die Multiple Choice Fragen waren erstaunlich richtig. Legilich drei Kreuze habe ich falsch gesetzt.   Jetzt geht es weiter mit Englisch ...   Bis dahin, Annie

annisme

annisme

Ausflug in die Alpen

Seit Monatg bin ich nun offiziell Studentin der Sozialen Arbeit. Und obwohl ich hoch motiviert mit meinem ersten Modul starten wollte, konnte ich leider nicht, denn leider erschien mein im Care gebuchter Kurs nicht im myCampus. 🙄 Ich musste also dem Hinweis entsprechend das Studierendensekretariat anschreiben um mir dort sagen zu lassen, dass das schon mal etwas dauer kann (nach einigen Jahren im telefonischen Kundenservice erkenne ich das sofort als Vertröstung. Ich glaube nicht, dass dieser automatische Prozess auch mal 24h dauert) und ich doch den IT Helpdesk anschreiben soll, wenn es am nächsten Tag immer noch nicht geht. Es ging natürlich nicht.     Am Mittwoch hatte ich dann auch endlich Antwort vom IT Helpdesk. Mit der Synchronisierung der Systeme stimmt was nicht und mir wurden die Kurse nun manuell gebucht. Nachdem ich vorhin einen weiteren Kurs gebucht habe, der natürlich auch wieder nicht im myCampus erschienen ist, befürchte ich, dass ich immer den Weg über den IT Helpdesk gehen muss. Schauen wir mal.   Jedenfalls konnte ich am Mittwoch dann endlich mit dem Studium beginnen. Mein ursprünglicher Plan bestand darin erstmal das "Handwerk" zu lernen und daher mit Selbst- und Zeitmanagement anzufangen und danach die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten zu machen. Das habe ich insofern verworfen, dass ich warte, bis es das Update für wissenschaftlches Arbeiten am 01.03 gibt. Selbst- und Zeitmanagement habe ich jedoch angefangen und schon fast wieder beendet. Das ist ein Modul, dass man scheinbar sehr schnell abschließen kann. Man muss eine Seminararbeit schreiben, die aus einem sehr kurzen theoretischen Teil und einem tagebuchähnlichen längeren Teil besteht. Die Theorie habe ich fertig, das Tagebuch fange ich nächste Woche an.     Als zweites Modul habe ich "Einführung in die Soziale Arbeit" gewählt. Ich würde eigentlich gern mit dem physischen Skript arbeiten, aber da ich das erst am Mittwoch bestellen konnte, ist es natürlich noch nicht da. Ich habe mit dem Interactive Book die erste Lektion durchgearbeitet und mir im Brainyoo Karteikarten angelegt. Unsicher bin ich jetzt noch wie viel ich über das Skript hinaus lesen muss um die Klausur mit einer guten Note zu bestehen.     Ach und wegen des Ausflugs in die Alpen: das ist das Zeitmanagement System, für das ich mich entschieden habe. 😋 Ich werde jetzt mal in meine To Do Liste für den Tag gucken und schauen, was ich alles geschafft habe und was ich verschieben muss. Diesen Blog zu schreiben stand übigens auf der Liste. 😄 Ich glaube, dass mir so ein System wirklich helfen kann und bin bemüht es über die Hausarbeit hinweg durchzuziehen.   Featurefoto: https://pixabay.com/de/berge-alpen-wiese-sommer-736886/

Moira

Moira

 

Neues Jahr, neue... Ziele?

Hallo zusammen,   zum neuen Jahr möchte ich nun auch wieder etwas zum Besten geben;)   Leider hat mir das Ende des letzten Jahres gezeigt, dass die beruflichen Erfordernisse doch viel freie Zeit und Zeit zum Lernen eingefordert haben. In meiner neuen Abteilung musste ich nun auch erstmals die Erfahrung des harten Jahres-Endgeschäfts machen. Jeder will Budget loswerden und man kann sich vor Arbeit kaum retten. Mein Ziel war zunächst diesen Januar Produktentstehung und Elektromechanische Systeme(EMSY) zu schreiben. Als ich mit EMSY angefangen habe, sank die Motivation schonmal deutlich. Die Unterlagen waren die 1. Auflage, und dementsprechend haben sich etliche Fehler eingeschlichen. Mir persönlich fällt es schwer, da ich ja davon ausgehe dass der Stoff fehlerfrei festgehalten wird. Generell hinkt die WBH gerade etwas hinterher. Manche Prüfungen sind noch nicht einmal buchbar, wobei sie laut Studienplan schon für manche Studenten fällig wären. So auch bei der Prüfung, die wurde mit 2/4 relevanten Studienheften angeboten, was mir Anlass gab mir die Prüfung vorzunehmen. Quasi zur Halbzeit kam die ernüchternde Nachricht: Plötzlich sind alle 4 Hefte prüfungsrelevant. Stinksauer war ich... in der Zeit unmöglich für mich das noch nachzuholen. Also blieb es dann bei Produktentstehung. Dementsprechend habe ich mir nun einen Plan zurechtgelegt, um dieses Jahr noch alle relevanten Prüfungen abzulegen. Da darf dann also nicht schief gehen;) Das Masterkolleg ist schon für November gebucht, die Masterarbeit werde ich hoffentlich schon zeitgleich anfangen können...   Das mag sich von meiner Seite aus nun nicht so rosig für die WBH anhören. Aber was ich so mitbekommen habe geht die WBH doch sehr fair mit den Studenten um. Kostenlose Betreuungsverlängerung wurden einigen angeboten die betroffen waren. Man merkt dass der Studiengang noch nicht so alt ist...   Ich hoffe jedenfalls dass die Prüfung nächste Woche gut läuft und dann die Motivation auch wiederkehrt;)   Bis dahin...

abusibel

abusibel

Mitstudenten, Präsenzklausuren - und wo kommen eigentlich die ganzen Credits her?

Gewöhnt Euch vielleicht besser nicht daran, dass hier so regelmäßig Blogeinträge auftauchen wie im Moment...ich glaube nicht, dass ich das Tempo über die nächsten dreikommairgendwas Jahre halten kann! Aber gerade jetzt am Anfang gibt es ja doch immer was zu Erzählen, und dieses Blog soll vor allem mir dazu dienen, später mal den Verlauf des Studiums nachlesen zu können. Meine eigene kleine Chronik und vielleicht auch irgendwann ein Notanker, wenn es in schlechteren Zeiten mal nicht so gut vorangeht.   Ich sitze (natürlich) immer noch über Soziologie und merke so langsam, dass die vielen kleinen Puzzleteilchen, die ich jetzt noch vor mir habe, irgendwann ein großes Ganzes ergeben könnten.  Das macht mir Hoffnung, erleichtert das Lernen und motiviert zum Weitermachen.    Gestern war Präsenzklausuren-Tag an der IUBH. Einmal im Monat können an (fast) allen Standorten Klausuren geschrieben werden, und an den Tagen um diese Termine herum herrscht in den diversen WhatsApp-Gruppen, die es zu allen Modulen gibt, noch regeres Treiben als ohnehin schon. *pling*  Ich selber habe gestern keine Klausur geschrieben und werde auch den Termin im Februar nicht wahrnehmen (können), denn da habe ich ein ganztägiges Seminar für Pflegeeltern - macht aber nichts, da ich mich ja im Moment sowieso vorrangig für Online-Klausuren entschieden habe. Ich kann also keine eigene Klausurerfahrung einbringen, hörte aber, das vor allem in BWL I + II ziemlich gelitten wurde. Alle anderen schienen recht zufrieden...und ich auch, denn ich bin nun noch glücklicher, dass mir BWL in meinem Studium erspart bleibt.* Nach der Klausur hatte ich Gelegenheit, mich mit einer sehr netten Mitstudentin aus der Umgebung zu treffen, die ich bisher nur aus der örtlichen WhatsApp-Gruppe kannte. Wir waren zusammen Kaffeetrinken und ich fand es super, die Erfahrungen mit dem Studium auch mal persönlich austauschen zu können. Ich hoffe sehr, dass diese Treffen nach den Präsenzklausuren regelmäßig stattfinden werden, eigentlich sind wir sogar recht viele hier aus der Gegend und das könnte sich zu einem tollen Stammtisch entwickeln. Schließlich ist es im Fernstudium sonst eher schwierig, sich nicht "allein auf weiter Flur" zu fühlen - und so schön es ist, sich mithilfe von Social Media zusammenzufinden, umso schöner ist es, sich auch mal persönlich kennenzulernen.     Lustigerweise ist uns beim Plaudern über unsere bisher gebuchten Module aufgefallen, dass mir anscheinend 5 ECTS zu viel freigeschaltet wurden. Im 48-Monats-Modell sollten es eigentlich Module im Wert von 25 ECTS sein, die ich belegen kann - ich habe aber trotz bisher 5 gebuchten Modulen noch 5 ECTS offen.  Keine Ahnung warum, ist ja für mich auch kein Nachteil, ich beschwere mich also nicht - aber trotzdem werde ich wohl mal bei der IUBH nachhaken, ob ich da irgendwas falsch verstanden habe. Im Moment habe ich hier noch genug Lernsstoff liegen, also bin ich nicht unbedingt auf die Credits angewiesen - hätte sie aber gerne, um mir ab dem 1. März das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" anzusehen, welches von einer Hausarbeit als Prüfungsleistung auf ein sog. "Workbook" umgestellt wird.     So, nun werde ich die ruhige Mittagszeit noch ein bisschen in das Schreiben von BrainYoo-Karteikarten investieren, und später das großartige (sprich: sonnige, aber saukalte) Wetter für einen längeren Spaziergang nutzen. 
Allen noch einen schönen Sonntag!     *Die IUBH hat ihr Curriculum im Studiengang Bachelor Soziale Arbeit zum 1.11. geändert. Dabei wurden unter anderem BWL I + II und Recht "rausgeschmissen" bzw. ersetzt, z.B. durch Sozialrecht, Sozialwirtschaft und Statistik. Besser oder schlechter? Keine Ahnung, da ich zum 15.11. begonnen habe, hatte ich ja keine Wahl mehr und nehme das mal so hin. (Tendiere aber wohl nach allem, was ich bisher von anderen höre, zu "besser".)

Anyanka

Anyanka

 

Es geht wieder los...

Servus,   auch wenn schon etwas spät im aktuellen Jahr, so möchte ich Euch noch ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr wünschen!    Seit guten zwei Monaten gab es von mir keinen Eintrag mehr. Das liegt daran, dass ich das Studium habe schleifen lassen um mich in meiner neuen Heimat und im neuen Job einzugewöhnen. Dadurch, dass ich schon viele Kollegen von der neuen Firma vorher kannte, wurde ich sehr schnell aufgenommen und gut integriert. Es macht tatsächlich wieder Spaß zur Arbeit zu gehen, ein Gefühl, was ich schon lange nicht mehr hatte.    Anfang des Jahres habe ich dann mal wieder ins Study Online geschaut und konnte feststellen, dass dort doch noch einiges steht, das auf mich wartet...  ... genau genommen waren es vier B-Aufgaben, drei Klausuren, das Projekt und die Thesis. Ob ich das alles wirklich in diesem Jahr noch unterbringen kann?    Grobe Jahresplanung: Ende März ist der Projektstart, sowie Rep und Klausur für Service- und Netzmanagement in der Energiewirtschaft gebucht. Im Mai werde ich wohl extern die Klausur Energie und Umwelt in Wien schreiben. Für Juni ist Rep und Klausur Grundlagen des Innovations- und Technologiemanagements eingeplant. B-Aufgaben: Zwischendurch Thesis: ?   Hat von Euch schon jemand eine externe Prüfung in der Universität für angewandte Kunst im ersten Wiener Gemeindebezirk geschrieben? Mich würden Eure Eindrücken interessieren.   Mittlerweile ist von der Liste auch schon die B-Aufgabe zu E-Energy und IT in der Energiewirtschaft bearbeitet, eingereicht und benotet. Alles in allem bin ich zufrieden, schließlich steht noch eine Eins vor dem Komma, somit ist dieses Fach bestanden!    Nun wünsche ich Euch einen schönen Sonntag!   Euer Tobse

Tobse

Tobse

It's a Boy!

Um mit meinem vorgenommenen Pensum für diese Woche heute fertigzuwerden, damit ich mich kommende Woche bis zu den Prüfungen dann nur noch aufs Wiederholungspauken konzentrieren kann, muss ich heute noch VWL ins Karteikartenprogramm verwurschten und die noch offene ESA für Gesundheits- und Sozialwesen schreiben.   Aber! Wie soll man sich denn bitte anständig konzentrieren, wenn man in der Nacht gerade zum 2. Mal erfolgreich Tante geworden ist und die ganze Familie entsprechend aus dem Häuschen ist?   2:35 Uhr, 3290g und 50cm. Nepos#2. Herzlich Willkommen, du zuckersüße, maximale Minimalsformat-Ablenkung vom Minimal- und Maximalprinzip!   (image credit: mylusciouslife.com)

PantaRheia

PantaRheia

 

19. Mathe im ersten Studienjahr

Mit Abgabe der letzten Einsendeaufgabe des ersten Studienjahres, der elften, habe ich Mathe in der Einführungsphase (Mittelstufe) abgeschlossen. Ich berichte jetzt vom ersten Mathe-Jahr.   Zu jedem der elf Studienhefte gab es eine Einsendeaufgabe. Ein Bild mit dem Studienmaterial ist unten angehängt. Auf dem Bild sind die Studienhefte nach Themengebieten gruppiert. Die Nummern oben rechts auf jedem Heft, geben die zeitliche Reihenfolge ihrer Bearbeitung an. Die Themenblöcke waren: Lineare Zusammenhänge (4 Hefte), quadratische Zusammenhänge und allgemeine Potenzen (3 Hefte), exponentielle/logarithmische Zusammenhänge (1 Heft) und Geometrie (3 Hefte). In jedem der vier Studienvierteljahre gab es neue Hefte, in der Abfolge der Quartale 2, 4, 3 und 2 Stück.   Ich bin sehr zufrieden mit der formalen Qualität der Hefte (sprachlich verständlich geschrieben, sauberes Schriftbild, saubere Grafiken, stabile Bindung, etc.) und deren Inhalt, d.h. der Art und Weise der Stoffvermittlung. Ich las gerne in den Heften und werde es in Zukunft wieder gerne tun, zum Zwecke der Wiederholung oder des Nachschlagens wegen. Auf einer Skala von 1 bis 10 gebe ich den Studienheften deshalb 9 Punkte. Die Punktzahl ist allerdings sehr subjektiv und ist deshalb so hoch, weil ich mich immer gut abgeholt fühle, wenn ich mit den Heften lerne, nachdenke und Aufgaben löse. Mein Grundniveau passt zur Ausführlichkeit und zum Anspruchsniveau der Darstellung des Stoffes, der Übungsaufgaben und der präsentierten Lösungsvorschläge. Dieser Lernweg, Text und Bilder, ist eindimensional und damit natürlicherweise limitiert. Ich kann mir daher auch gut vorstellen, dass aller Text, Bilder und Beispiele in ihrer (natürlich auch beschränkten) Ausführlichkeit nicht reichen, wenn die Mathe-Affinität eine nicht zu quantifizierende Schwelle unterschreitet. Hinzu kommt, dass der Stoff für mich nicht neu ist, es handelt sich eben um Stoff bis Klasse 10, mit dem ich schon zu Schulzeiten im Großen und Ganzen gut zurecht kam. In den kommenden zwei Lehrgangs-Jahren wird es im Gegensatz dazu viel unbekannten Stoff geben und ich bin gespannt, ob mein positiver Eindruck der Schulmathematik und ihrer Vermittlung durch die ILS Lehrmaterialien bestehen bleibt.   Andere Lernkanäle, wie Fragen an den jeweiligen Fernlehrer, Schul- und Lehrbücher, Youtube-Videos oder Internet-Animationen, Austausch mit anderen Abitur-Teilnehmern oder Nachhilfe, habe ich im Wesentlichen nicht genutzt. Wenn ich mit einer Einsendeaufgabe fertig war, fand ich in Mathe-Foren zu einzelnen Aufgaben manchmal Beiträge/Lösungsvorschläge, oder besser gesagt Ergebnisvorschläge ohne oder mit einem nur angedeuteten Lösungsweg, die von anderen Teilnehmern schon einmal dort nachgefragt wurden. So konnte ich mit meiner eigenen Lösung vergleichen. Ich hatte auch mal Abweichungen und begab mich dann auf Fehlersuche, was mitunter zu einer zusätzlichen Vertiefung der Angelegenheit führte und damit einen echten Nutzen hatte. Bei den Logarithmen wollte ich nun (im Gegensatz zur Schulzeit) endlich wissen, wie früher ohne Taschenrechner nur mit einer Logarithmentafel logarithmiert und mit dem Rechenschieber gerechnet werden konnte. Das wird im Studienheft nur kurz angesprochen, ich fühlte mich aber herausgefordert, die genaue Vorgehensweise dabei zu erlernen (was nicht schwierig ist). Eine Logarithmentafel als PDF-Datei fand ich im Internet mühelos, einen Online-Rechenschieber auch.   Bei den Aufgaben (Übungsaufgaben, Einsendeaufgaben) ist mir aufgefallen, dass die Aufgabenstellungen oft einen Praxisbezug aufweisen, der es erforderlich macht, die praktische Fragestellung zunächst in eine passende (!) mathematische Fragestellung zu überführen, diese durch zielgerichtetes Rechnen zu lösen und die mathematischen Ergebnisse am Ende als Lösung der praktischen Ausgangsfrage zu interpretieren. Dabei gewann ich den Eindruck, gar nicht Mathematik zu machen, sondern einen "Mathe-Werkzeugkasten" zu erlernen und diesen für die Lösung von Problemstellungen, in passender Weise, und das ist die eigentliche Schwierigkeit, anzuwenden. Mir bereitet das jedenfalls viel Freude.   Insgesamt vier verschiedene Fernlehrer korrigierten meine Mathe-Einsendeaufgaben. Davon drei Fernlehrer im "Online-Modus", also Korrektur direkt im elektronischen Abgabedokument (im RTF-Format), und einer im "Papier-Modus", also Korrektur im Papier-Dokument. Nach meiner Abgabe im Online-Studienzentrum wurde das Dokument von ILS ausgedruckt und dem Fernlehrer auf dem Postweg zugeschickt, der mir das korrigierte Exemplar dann seinerseits auf dem Postweg zurückschickte. Die Korrekturzeiten betrugen zwischen 0 und 8 Tagen, wobei 0 Tage mehrere Male vorkam. Damit ist Mathe mit Abstand das Fach mit den kürzesten Korrekturdauern unter meinen Fächern.   Mathe kurz und bündig: Das leichteste Fach!   Soweit ich es überblicke, stehen mir in den restlichen zwei Studienjahren noch 19 Studienhefte und 18 Einsendeaufgaben in Mathe bevor. Ich nehme die Herausforderung an und freue mich schon darauf. Bis zum Beginn des zweiten Studienjahres habe ich aber erst einmal Mathe-Pause.   Schönen Sonntag
Greetsiel
19.01.2019  

Greetsiel

Greetsiel

 

Studienstart

Moin moin,   nachdem ich letzte Woche zugelassen wurde habe ich vorgestern meine Unterlagen für die ersten drei Studienmonate, Onlinezugangsdaten sowie mein Studienausweis erhalten. Neben Skripten, die sich echt gut lesen lassen gab es noch Fachbücher zu den Modulen Technische Mechanik, Wissenschaftliches Arbeiten und Produktentstehung. Von der Organisation und der Hilfsbereitschaft des Studierendenbüros der Wilhelm Büchner Hochschule bin ich bisweilen auch sehr zufrieden. Habe auch bereits an der Online-Einführungsveranstaltung (für Wirtschaftsingenieure) teilgenommen und fand den vortragenden Dozenten äußerst angenehmt.   Nachdem ich mich etwas durch den Onlinecampus und den Unterlagen durchgewühlt habe, steht mein grober Jahresplan:   (B) = B-Prüfung / Hausarbeit (K) = Klausur   Februar: Abgabe Numerische Mathematik (B) März: Klausurvorbereitung April: 5.4 Höhere Technische Mechanik (K)          6.4 Höhere Mathematische Methoden (K) Mai: Abgabe Methoden Wiss. Arbeitens (B)        25.05. Fertigung und Produktion I (K) [falls es nicht in meine Urlaubszeit fällt] Juni: Abgabe Int. Projektmanagement (B) Juli: Klausurvorbereitung August: 31.8 Produktentstehung (K)              31.8 Fertigung und Produktion II (K) September: 09.09. + 10.09. Labor Embedded Systems und B-Prüfung Oktober: Abgabe Werkstoffe in der Fertigungstechnik (B) November: Abgabe Qualitätsmanagement in der Produktentstehung (B)   Falls Fertigung und Produktion I in meine Urlaubszeit fällt, verschiebe ich diese Klausur auf den 31.08. und die Klausur Fertigung und Produktion II auf den 12.10.2019.   Der Plan ist zwar straff - aber es wird sich zeigen wie viel Biss nach zwei Bachelor-Studiengängen noch vorhanden ist. Am besten fange ich jetzt direkt mal an :)   Schönes Wochenende  

Arazjal

Arazjal

Ein Dienstleister, der keinen Dienst leistet

Heute kam die Absage für das Repetitorium meiner bevorstehenden Klausur. Das passiert schon mal - sagen sie. Geringe Teilnehmerzahlen machen das notwendig - sagen sie. In Masterstudiengängen sei die Mindestteilnehmerzahl für Repetitorien auf zwei reduziert worden, um die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen zu reduzieren - sagen sie.   Ärgerliche Dinge passieren manchmal. Das ist normal, da sollte man sich nicht drüber aufregen. Und gerade wir Fernstudenten sollten wissen, dass ein Business viele Variablen enthält.   Zum Schluss noch ein statistischer Witz: Wie hoch ist der extremste Ausschlag einer Statistik für stattfindende Repetitorien? 0%. Oder wie ich es nenne: Meine Studiengeschichte. (Erklärung: In meinem gesamten Studium hat noch nie ein Repetitorium stattgefunden...)

thewulf00

thewulf00

Langsam fährt das Betriebssystem dann doch hoch

7 Tage noch bis zur hochgefürchteten VWL-Prüfung.   8 Tage noch bis... zum Rest: Grundlagen der Altenpflege, Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen, Wissenschaftliches Arbeiten I. 3 Prüfungen an einem Tag - sounds like fun, eh?   (Nicht zu vergessen die letzte ESA, die ich für Gesundheits- und Sozialwesen noch fertigstellen muss, die Gruppen-ESA, die für Grundlagen der Evaluation während der Präsenzphase erledigt werden soll (zur Entspannung nach der VWL-Prüfung) und die beiden letzten Selbstmanagement & Teambuilding ESAs, deren Deadline in die Semesterferien fallen. Während ich auf Schiurlaub bin, to be exact.   Hier ist ein Screenshot meines OneNote-Kalenders, der mir tatsächlich das ganze Semester über schon absolute Klarheit und Organisation im Studium verschafft, auch wenn's auf den ersten Blick alles andere als "klar" und "organisiert" aussieht:   Hey - das ist ein total ausgeklügeltes System, ich schwör's! Und darf hoffentlich zur "Einzelreflexion" für Selbstmanagement herhalten... statt des für mich völlig sinnlosen "Lerntagebuchs", das einem im Kurs auf's Aug gedrückt wird und mit dem ich gar nichts anfangen konnte/kann.*   Switch to a University of Applied Science, they said. It'll be fun, they said.   Jo, eh. Jössers, Leut'ln. Ich bin HEUTE draufgekommen, dass mein Skriptum zum Wissenschaftlichen Arbeiten jungfräulich ist.   JUNG-FRÄU-LICH!   Ich hab da noch nicht EINMAL reingeschaut im Lauf des Semesters (- schönen Dank auch, VWL!) und weil's halt so pressiert, hab ich heute zwischen der Hausaufgabenbetreuung meines bockigen Filius, der Schularbeitsverbesserung der pubertären Filia, der Zubereitung eines für mich absolut untypischen Hipster-Abendessens**, der Krankenbetreuung meines wirklich arg leidenden und hoch fiebernden Alphanerds und quasi 1 Uhr Früh mal schnell den Inhalt von so ca. 60 Seiten Skriptum im Schnellverfahren in Karteikartenformat in BrainYOO übertragen und mir hoffentlich gleich alles dabei gemerkt.   (Haha.)   Na gut, das war gelogen. 10 Seiten hab ich noch vor mir - aber Statistik ist jetzt für mich nicht soooooooo der Burner und um 1 in der Früh fallen mir ein paar andere Dinge ein, die ich dann doch lieber machen würde, als Statistik-Karteikarten zu schreiben.   Ist ja nicht so, dass mein Wecker nicht um 6:30 Uhr schon wieder seinen Todeswunsch akut und lautstark in die Welt plärren würde...   (Ich habe aber definitiv aus meiner heutigen Erfahrung den Schluss für  mich gezogen, im nächsten Semester das "klassische Exzerpieren", wie ich es immer gemacht habe, sein zu lassen und stattdessen gleich BrainYOO zu verwenden, von Anfang an. Das macht dann wesentlich weniger Stress in den Prüfungsphasen und erlaubt für unkompliziertes Zwischendurchlernen in der U-Bahn unterwegs, ohne Unterlagen dafür mühsam herauskramen zu müssen...)   Na gut, gute Nacht, halt. Die Vernunft siegt. Immerhin ist aber jetzt (endlich) die Motivation erwacht und die Prokrastination eingeschlafen - entsprechend sollte es auch morgen gut mit dem ganzen Spaß weitergehen. Tschakka!     * Bei Interesse kann ich gern mal genauer aus dem Nähkästchen plaudern RE: OneNote und wie ich es für mein Studium nutze.   ** Brokkoli mit gebratenem Tofu!   (image credit: tenor.com)

PantaRheia

PantaRheia

 

18. Fächerwahl

Heute Abend habe ich eines der wenigen Formulare im Abiturlehrgang ausgefüllt, nämlich das für die Fächerwahl, und per E-Mail an meinen Studienbetreuer bei ILS geschickt. Damit stehen meine acht Prüfungsfächer fest: Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Geschichte, Latein, Mathematik und Physik. Ich hätte mich noch nicht entscheiden müssen. Weil ich mir bei meinen Fächern aber sicher bin und unbedingt vermeiden möchte, dass ich ab dem kommenden Studienvierteljahr auch noch die Studienhefte der anderen Fächer bekomme, erscheint mir der Zeitpunkt für die Fächerwahl heute günstig.   Notwendig wäre das zum jetzigen Zeitpunkt nicht gewesen. Ohne Einschränkung der Fächer, werden alle Studienhefte versendet, außer die der "anderen" Fremdsprachenfächer, denn jeder Teilnehmer hat bereits bei der Anmeldung zum Abiturlehrgang seine zwei Fremdsprachen festgelegt. Ich lerne Englisch und Latein. Eine Frist für die Fächerwahl gibt es nicht. Allerdings müssen im Laufe des Lehrgangs die vier schriftlichen und daraus die beiden Fächer "mit erhöhtem Anspruchsniveau" (Leistungsfächer) gewählt werden. Außerdem ist die Auswahl der acht Prüfungsfächer natürlich die Voraussetzung für die Teilnahme an den Probeklausuren. Irgendwann muss sich jeder festlegen, aber das muss nicht schon so früh sein wie ich es jetzt tue (im letzten Viertel des ersten Jahres).   Soweit ich bisher erfuhr, ist diese Auswahl auch noch änderbar. Hätte ich später den Wunsch, Fächer auszutauschen, ginge das wohl auch. Ich nehme an, das "verpasste" Studienmaterial wird dann nachgereicht. Der Stoff muss dann nachgeholt und die Einsendeaufgaben "des neuen Faches" bearbeitet werden. Je später der Änderungszeitpunkt, desto schwieriger stelle ich mir das vor. Ich bin mir bei meiner Fächerwahl aber sehr sicher, auch bei den beiden Fremdsprachen.   Ich finde das ILS-Formular auch sehr gut gestaltet. Die von der Hamburger Schulbehörde vorgegebenen Regeln für die Kombination der Fächer, sind sehr gut eingearbeitet, so dass der Kandidat gekonnt durch die Wahl der Fächer geleitet und geradezu gezwungen wird, die Limitierungen zu beachten.   Gute Nacht
Greetsiel
17.01.2019  

Greetsiel

Greetsiel

"Was zum Teufel ist das? Was ist das, Private Muddlehead?"

Drill-Instructors Gunnery Sergeant Hartman (RIP😪) - "Full Metal jacket"   "Sir, das ist Business Consulting, Sir!"
"Brauchen Sie das jemals in ihrem Leben, Private Muddlehead?"
"Sir, nicht sicher, Sir!"
"Und warum lesen sie das dann, Private Muddlehead"
"Sir, keine Ahnung, Sir!"
"Und warum nicht, Private Muddlehead?"
"Sir, weil ich verzweifelt bin und die ECTS brauche, Sir!"
"Weil Sie ein ekelhafter Streber sind!"
"Sir, jawohl, Sir!"   In der Hoffnung nicht wieder eine Hausarbeit schreiben zu müssen, da es in meinen Berufsalltag so blöd reinpasst, habe ich mir alle Karten zurechtgelegt. Auf einer stand das eigentlich für mich interessante Thema "Business Consulting".  "Ach, dacht ich, nicht mal 200 Seiten für 10 ECTS - ist denn schon wieder Weihnachten?" Natürlich nicht! Das Modul erinnert mich stark an Marketing^2 . Didaktisch echt teilweise zum abgewöhnen und so trocken wie ein Keks mit allen 52 Zähnen. Inhaltlich kommt bzgl. der Praxis wenig rüber, es ist eher ein Rundumschlag - wie halt Beratung so ist - viel heiße Luft! Hmm also vermittelt es doch etwas? 😄  Nun sitze ich also vor diesem Machwerk und beisse mich durch seltsame Satzkonstrukte und klöppel die Zusammenfassung zusammen. Skript 1 ist bis Samstag fertig. Dann nochmal weitere 100 Seiten inhalieren - Na, wird schon!   Mit "IT Sicherheit" hat es ja auch irgendwie hingehauen. Hier verließen mich die Nerven dann nach Weihnachten und ich habe das letzte Wochenende vor Silvester meine erste 3-Stunden Klausur abgelegt. So durfte ich heute die nächsten 10 ECTS einkassieren ->  2,3 😯 . Kann ich definitiv mit Leben bei dem Klotz. Dennoch etwas enttäuscht, weil so 2,0+ verwöhnt.  Die Klausur war stark auf den "Wissenstransfer" ausgelegt, so dass es schwierig war einzuschätzen, ob ich die offenen Fragen hinreichend beantwortet habe. Die 3 Stunden reichten aber grundsätzlich aus.   Gemäß meiner Philosophie bin ich gedanklich bereits bei meinem nächsten Modul "Advanced Leadership". Wenn gleich ich noch mit dem Gedanken spiele "IT Servicemanagement" zu nehmen. Das würde mir die 3-Stunden Klausur ersparen. Zum einen weil ich mir meine ITIL Foundation Zertifizierung anerkennen lassen könnte, und zum Anderen dann nur eine Hausarbeit anzufertigen wäre. Hier muss ich aber noch Infos sammeln. Das wäre aber für mich nicht so interessant wie AL.   Darüber hinaus habe ich @emexy für das "Seminar Software Engineer" rekrutieren können - quasi eine "Fernstudium-Infos" Kooperation. Wir Zwei + 3 weitere gequälte IUBH Seelen werden also in den nächsten 5-6 Monaten das neue Windows 11 auf die Beine Stellen müssen 😜     In Anlehnung an @PantaRheia entspann ich jetzt noch etwas mit Queen.   We are the champions, my friends
And we'll keep on fighting 'til the end
We are the champions
We are the champions
No time for losers
'Cause we are the champions of the world      

Muddlehead

Muddlehead

Karl Popper und die soziologischen Schwäne

Nach einer kurzen Lernpause über Weihnachten und Silvester habe ich inzwischen die nächsten Module gebucht und auch die Skripte erhalten. Ich lerne zwar eigentlich nur mit den PDF-Dateien der Skripte, aber irgendwie hänge ich trotzdem an den "echten" Heften. Bei der IUBH bekommt man sie nicht automatisch zugeschickt, kann sie aber kostenlos anfordern. Und während ich sonst den Traum vom papierlosen Studium träume (und auch ziemlich weitgehend umsetze, aber dazu mal in einem anderen Blogpost mehr...), habe ich sie mir bisher tatsächlich alle kommen lassen. Entschieden habe ich mich jetzt für "Sozialwirtschaft", "Soziologie" sowie "Berufsfeldentwicklung", das bedeutet zwei Klausuren und in letzterem die erste Hausarbeit.   Während die Note in "Einführung in die Soziale Arbeit" noch auf sich warten lässt, grübelte ich über die beste Wahl  - ich belege die Module zwar gleichzeitig, werde sie aber definitiv nacheinander bearbeiten, weil ich das deutlich entspannter finde.   Entschieden habe ich mich letztendlich für Soziologie, aus Interesse und auch aufgrund von Empfehlungen einiger Mitstudenten. Das Skript ist tatsächlich sehr interessant, allerdings liegt mir Soziologie anscheinend deutlich weniger als gedacht. Meine Gedanken neigen dazu, schon beim Hören der Podcasts abzuschweifen - spätestens wenn der Referent  bei der ersten Erwähnung des großen Karl Popper über die Existenz schwarzer und weißer Schwäne doziert. Ich fühle mich zurückversetzt in mein persönliches Waterloo - ein Halbjahr Philosophie in der elften Klasse, bei dem ich oft genug am liebsten gefrustet in die Tischplatte gebissen hätte, wenn mein Lehrer mit mir diskutieren wollte, warum ein Stuhl denn nun vier Beine hat.   Ich: "Kann man abzählen." (Ich bin bei Möbeln eher praktisch veranlagt, mein Vater ist Tischler.) Er: "Das kannst Du so nicht sagen!" Ich: "Doch. 1-2-3-4." Er: "Aber...wer hat das festgelegt?" Ich: "Die Mathefee." 😝 Er: "Du belegst nächstes Halbjahr was anderes, oder?"  Ich: "Absolut." War also, wie man sieht, eine eher kurze und wenig erfolgreiche Episode meiner Schullaufbahn.    Um auf das eigentliche Thema - die Soziologie - zurückzukommen: ich habe die Schwäne dann recht schnell konsequent ausgeblendet, die Pobacken zusammengekniffen und eingesehen, dass ich da jetzt durch muss. Und vor allem: das die Soziologie als "Wissenschaft der Gesellschaft" für die Soziale Arbeit unabdingbar ist und ich unvoreingenommen und stuhlbeinfrei an das Thema herangehen sollte (und wenn mich jetzt jemand daran erinnern möchte, dass ich auch noch "Sozialgeschichte, Philosophie, Ehtik" belegen muss - lasst es einfach.)   Ich brüte also inzwischen über einer Mischung aus Skript und gesammelten Klausurfragen, schaue die aufgezeichneten Tutorien (Live-Tutorien gibt es wohl leider erst ab demnächst wieder...die sind mir eigentlich deutlich lieber) und komme eigentlich ganz gut zurecht, denn nach und nach erschließt sich mir auch der Praxisbezug deutlich. Ich glaube tatsächlich, ich sollte mich mal ausführlicher mit der Materie beschäftigen, also unabhängig vom Studium - mein Gatte, der alte Karl Popper-Fanboy, gibt mir da sicher gerne Nachhilfe. Aber jetzt erstmal Konzentration auf das Wesentliche, denn mein Wunsch wäre, in ca. 2 - 3 Wochen die Klausur zu schreiben, mal sehen, ob ich das hinbekomme.      

Anyanka

Anyanka

 

Back to the roots, oder: warum ich wieder an der Apollon studiere.

Lang ist es her. Hier bin ich wieder. Manchmal muss man erst einen Umweg gehen, um zu erkennen, welche Entscheidung die Richtige war. Nach einem kurzen Ausflug zur SRH Fernhochschule stellte ich schnell fest, dass diese Fernhochschule nichts für mich ist. Zuerst fand ich das Konzept sehr gut. Es gab virtuelle Vorlesungen und Übungsaufgaben und ich dachte, dass ich diese Lernform wirklich brauchen würde. Nach einiger Zeit musste ich allerdings feststellen, dass mir die Aufgaben etwas zu „wissenschaftlich“ waren bzw. weniger praxisorientiert. Ein weiterer Punkt, der mich wirklich sehr störte: die ewig langen Korrekturzeiten. Ich weiß, dass die Korrekturzeiten an Präsenzuni’s ebenfalls bei mindestens 4 Wochen liegen. Jedoch hatte ich für eine Gebühr von fast 400€ monatlich mehr erwartet. Oder ich war einfach verwöhnt von der Apollon :D
Es gab mir jedenfalls keine Ruhe, man musste wochenlang auf das Ergebnis warten und wusste nicht, ob man das Modul nun bestanden hat oder wie gut oder schlecht man abgeschnitten hat. Als sich in meinem privaten Umfeld einige Dinge änderten, stand für mich fest: es wird schwer die 400€ monatlich aufzubringen. Zwei Druckpunkte. Korrekturzeiten, die mich wirklich maßlos nervten und die hohe Gebühr. Für mich stand fest: ich muss zurück zur Apollon!   Der Wechsel kostete viel Zeit und Nerven. Einige Wochen später kam dann der nächste Schock: ich muss bis Ende März die 90 CP für das Bafög Amt nachweisen, ansonsten werden mir die Leistungen gestrichen. Wenn mir die Leistungen gestrichen werden, kann ich das Studium nicht fortsetzen.  Das hatte man mir so in der Form nicht mitgeteilt. Ich ging auch davon aus, dass mir mehr Module angerechnet werden können, dem war aber leider nicht so. Das Bafög Amt zählt die Semester regulär weiter. Uff.  Und was soll ich sagen? Ich beiße mich weiter durch. Im Dezember war ich beim zweiten Seminar (Kommunikation) und im März steht das Seminar für Psychologische Beratung und Berufsethik an.    Die Entscheidung ist definitiv die Richtige. Wo vorher Zweifel waren, zwecks der „angewandten“ Psychologie ist jetzt viel Motivation und Ehrgeiz vorhanden. Ich bin froh, dass ich weiterhin an der Apollon studieren kann. Und ich schätze die praktischen Fallaufgaben mittlerweile sehr! Man wächst sehr an seinen Aufgaben und hat einen höheren Anspruch an sich selbst.    Und was habe ich mittlerweile alles geschafft? Einige Module hatte ich ja bereits 2017 erledigt.    ✅ Fallaufgabe "Wissenschaftliches Arbeiten"  ✅ Fallaufgabe "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre"  ✅ Präsenzprüfung "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre"  ✅ Fallaufgabe "Wahrnehmungspsychologie" ✅ Fallaufgabe "Kommunikation"  ✅ Teilnahme Seminar Kommunikation  ✅ Seminar Einführung in die Gesundheitswirtschaft  ✅ Fallaufgabe "Visualisieren, Präsentieren und Moderieren"  ✅ Fallaufgabe "Grundlagen Public Health" ✅ Fallaufgabe "Spezielle Aspekte der Kommunikation ✅ Fallaufgabe "Gesundheitsökonomie"  ✅ Fallaufgabe Angewandte Prävention und Gesundheitsförderung, ✅ Fallaufgabe "Verhaltensorientierte Ansätze der Prävention und Gesundheitsförderung" ✅ Fallaufgabe "Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie ✅ Fallaufgabe "Grundlagen Recht"    Besonders Spaß gemacht haben mir die Module Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie und Recht!  Bei einigen Fallaufgaben habe ich mir echt die Haare gerauft - vor allem bei gemischten FA’s mit einer Präsentation, Stichwort Formatierung -aber ich habe es durchgezogen und bin wirklich stolz auf mich! Eins kann ich euch sagen: es war wirklich NICHT leicht und es kostete mich viele Nerven und einige schlaflose Nächte. Ich glaube, ich habe noch nie zuvor so intensiv etwas für’s Studium gemacht wie die letzten Monate!    Aktueller Stand? Die Fallaufgaben in Organisation und Personalführung werde ich heute noch formatieren und einreichen, dann ist auch dort ein Haken dran :)   Welche Module fehlen mir noch bis zum Ziel? FA Marketing  FA Psych. Beratung und Ethik  FA Psych. Methodenlehre 2    Und natürlich: die große Hausarbeit in Motivationspsychologie mit Exposeerstellung. Zugegeben: ich mach mir etwas ins Hemd. Aber da muss ich jetzt wohl durch. Ein grobes Thema habe ich schon gefunden. Ich werde die drei Fallaufgaben und die Hausarbeit parallel laufen lassen. Die nächsten zwei Wochen habe ich mir Urlaub genommen, um jeden Tag viel für’s Studium zu schaffen.    Das Beste kommt natürlich zum Schluss - oder auch nicht.
Zu guter letzt werde ich ab Frühjahr noch die restlichen 4 Klausuren in Statistik, Allg. Psychologie II und klinische Psychologie, Personalmanagement und Werbepsychologie und -wirkungsforschung schreiben.   Dann fehlen noch: der Praktikumsbericht, das Gruppenprojekt und 3 Projektaufgaben von den Wahlpflichtmodulen, sowie die Thesis. 

flowergarden

flowergarden

BrainYOO

Weil ich vorhin gerade noch meine ganzen alten Blogbeiträge hier reinverschoben habe und von @Markus Jung zu meinem Apps-die-ich-verwende-Beitrag den Hinweis zu diesem Forums-Fred bekommen habe, in dem es um genau dieses Thema geht, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, dass ich zu FernUni-Zeiten ja recht intensiv und erfolgreich mit digitalen Karteikarten gearbeitet habe.    BrainYOO, nämlich. Ich habe keine Ahnung, warum diese grandiose App in meinem Blogbeitrag keine Erwähnung gefunden hat... in fact, ich bin geradezu schockiert, dass sie sich nichteinmal auf meinem Tablet findet!    Diese skandalösen Zustände habe ich natürlich sofort gerichtet - und auch gleich 4 von 7 Kapiteln ausgearbeiteter Prüfungsfragen aus Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen eingefügt. Zum Büffeln in der U-Bahn. Auf dem Weg ins Kino nämlich... denn auch heute komme ich irgendwie nicht so richtig anständig zum Lernen, ist doch ausgerechnet HEUTE der Bohemian Rhapsody Sing-Along in Wien angesetzt!    Natürlich könnte man argumentieren: "Panta Rheia, du hast diesen Film bereits zweimal im Kino gesehen, ist das wirklich notwendig!?" und man hätte damit völlig recht! Es ist nun aber mal so, dass ich mich zu den größten Queen-Fans auf diesem Planeten zähle und bereits vor einer Weile höchst neidisch via Social Media nach UK gespäht habe, wo die ersten Sing-Alongs bereits stattgefunden haben und dramatisch ge-hufft und ge-pufft habe ob des österreichischen Versäumnisses, Selbiges auch in Wien stattfinden zu lassen. Und wenn ein verzweifeltes Stoßgebet schonmal so prompt erhört wird, dann kann man natürlich nicht NICHT hingehen... BISMILLAH!   Und außerdem: Freddie-Schnauzer-Klebeetiketten, druckfrisch aus dem Bürodrucker! GALILEO FIGARO!     Wird wohl eine lange Nacht werden...

PantaRheia

PantaRheia

 

Auf die Zielgeraden eingebogen...

Moinsen! Pünktlich zum Brexit-Votum von Theresa May habe ich meine Englischnote erhalten, und bei mir lief es deutlich besser als bei der Dancing Queen.... 1,3. Dazu habe ich seit meinem letzten Blogeintrag wie erwartet eine sehr gute Note in Führung bekommen und eine ebensolche in "Betrieblicher Kommunikation". Nunmehr also 58 Credtis. Projektarbeit gebe ich nächste Woche ab, das sollte auch kein Problem sein zu bestehen, also liege ich gut im Rennen. 2 Module und Diplomarbeit, dann bin ich fertig.   Die WSH ist tatsächlich sehr bemüht alle Studenten zufrieden zu stellen, so dass wir die letzten beiden Klausurtermine als Studiengang mit der FH abstimmen durften (damit auch alle Zeit haben) und selbst die Uhrzeit der Prüfung wurde gemeinsam mit den Studenten festgelegt. Allerdings finde ich es schon grenzwertig, wenn erst im vierten Semester verkündet wird, dass man einen zwei-Wochen-Präsenzkurs machen muss, zusetzlich zur regulären Präsenzwoche - mich betrifft dies nicht, da ich das Modul in ERP anrechnen konnte. Gerade für Teilnehmer aus Bundesländern ohne Bildungsurlaub (Bayern, Sachsen) sind das plötzlich 15 Tage Präsenz im ersten Quartal 2019, die voll auf die Urlaubstage einschlagen. Finde ich eine ganze Menge. Es ist noch zu früh ein Fazit zum Studium zu ziehen, aber solche Dinge werfen schon einen Schatten auf den Studiengang als ganzes, finde ich. Auf der anderen Seite ist es eben sehr familiär und locker.   Allen einen guten Start in das Studienjahr 2019!

CrixECK

CrixECK

 

Alles neu macht 2019

Ich wollt dann mal mit der Hausarbeit für online Marketing beginnen... Ab 1. Januar lädt man dieses nicht mehr auf Turnitin hoch sondern über my Campus... Ich wollt mir Ansehen wie das Funktioniert, haben brav die Anleitung heruntergeladen und siehe da....  Irgendwas stimmt da nicht. Theoretisch soll ich zuerst die Eidesstattliche Versicherung ablegen in My Campus und dann wird die Arbeit hochgeladen, so steht es zumindest in der Anleitung. Aber in May Campus steht  Es ist dasselbe blau hinterlegte nicht verfügbar, wie wenn man bei den Onlinetests den vorherigen nciht abgelegt hat... nur habe ich null Ahnung was das PZ sein soll das hier nötig ist.  Ich bin selbstverständlich im Care auf die Suche gegangen aber in Ermangelung einer Suchfunktion konnte ich nichts finden. Da werd ich wohl mal wieder das Prüfungsamt anschreiben müssen, war ja bisher bei jeder Hausarbeit so...   Die Prüfungszulassung habe ich selbstverständlich schon, genauso wie für Marketing 1+2 daran kann es also nicht liegen   Naja so eilig ist es ja nciht ich fang ja jetzt erst mit der Hausarbeit an, trotzdem nerft es wenn man wirklich jedes mal nachhaken muß damit man freigeschaltet wird, ich war ja der Hoffnung dass sich das Problem erledigt wenn es direkt über My Campus läuft. War wohl nicht so.   Was sonst so geht? Ich lerne zwischendrin Marketing. Weiß aber aktuell nicht ob ich diesen Monat noch schreibe oder erst nächsten.  Die Hausarbeit passt gerade besser neben rein, da ich die Webseite meines Arbeitgebers sowieso analysieren muss wegen Updates und Umbauplänen und da er mir die Erlaubnis gegeben hat darüber auch die Hausarbeit zu verfassen, passt es perfekt. Das Strategiegespräch mit seiner PR Agentur wird  im Februar stattfinden. Bis dahin muss der Optimierungskatalog stehen. Hinzu kommen die Vorbereitungen für die neue Trainingsplattform, die selbstverständlich dann gleich mit in die aktuelle Optimierung einbezogen werden soll. Da bin ich gerade dabei die Prelaunch Seite zu generieren auf der Regelmäßig der Stand der Dinge gepostet werden soll um potentielle Interessenten auf de Laufenden zu halten.   Ihr seht ein voller Terminplan.... Also auf auf und durchgestartet  

Ahanit

Ahanit



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