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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Ernüchterung

Ich habe mir vor kurzem mein Realschulzeugniss von 2006 zur Hand genommen, nun ja zumindest erklärt es mein mangelndes Grundwissen in vielen Bereichen. Es setzt sich überwiegend aus "ausreichend" zusammen. Dementsprechend merke ich nun das ich in der Einführungsphase gründlich an den Grundlagen arbeiten muss.     Das Absenden der Einsendeaufgaben läuft in den letzten Wochen etwas schleppend, nachdem ich in Deutsch im zweiten Anlauf eine vier auf die erste Einsendeaufgabe bekommen habe, beschäftige ich mich nun ausführlich mit den Basics sprich mit Grammatik. Man muss dazu sagen das beim zweiten Einsenden automatisch eine Note schlechter gewertet wird. In Mathe gehe ich fleißig zur Nachhilfe und komme gut mit dem Buch von Kusch gut zurecht, stolz bin ich auf meine ersten beiden Einsen in Chemie. Der Gedanke das ich in Chemie gefühlt völlig bei null begonnen habe und die Inhalte sehr gut erarbeitet habe gibt mir Antrieb und Selbstvertrauen für Deutsch.   Es geht also fleißig weiter und ich bin guter Dinge, dass es bald flüssiger voran geht.   Grüße aus Leipzig,   Felix

Felix27

Felix27

Ach so - wie schreibt man eigentlich eine Hausarbeit?

Jetzt ist die Soziologie-Klausur auch schon wieder anderthalb Wochen her und ich muss ein bisschen aufpassen, dass ich nicht zum Faultier verkomme. Nur ein paar Tage Ruhe wollte ich mir gönnen, das ist immer meine kleine Belohnung für den (hoffentlich erfolgreichen) Abschluss eines Moduls. Irgendwie hat mich dann aber schon wieder der nächste Kita-Virus meiner Töchter erwischt - na klar, ist ja auch erst der vierte Schnupfen seit Anfang Dezember, wieso nicht - und es ging alles viel langsamer als gedacht und gewollt.

Zeitlich machen mir diese Pausen bisher keine Probleme, da ich ja in meiner Planung sehr flexibel bin und keinen festen Termin für die nächste Klausur oder Abgabe einer Hausarbeit habe, aber gestern und heute hatte ich mir dann doch mal wieder ernsthafte Lerneinheiten vorgenommen.

So richtig weit bin ich nicht gekommen, aber zumindest habe ich mich schon mal mit dem Skript zu "Berufsfeldentwicklung" beschäftigt und mir überlegt, wie ich das mit der Hausarbeit angehe. Ich habe noch nie eine schreiben müssen, auch in meiner Ausbildung gab es keine Facharbeiten oder ähnliches, und mit Word komme ich zwar im Alltag einigermaßen gut zurecht - aber was hat der Alltag schon mit dem Studium zu tun...
Also frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk und...ja, und was nun? 
Gestern Abend bei einem kleinen Stammtisch mit Mitstudenten aus der Umgebung (falls einer von Euch mitliest - Moin!) gab es zum Glück ein paar gute Tipps und die Gewissheit, dass das Ganze nicht nur für mich Neuland ist und wir uns alle da nach und nach durchkämpfen. So werde ich mich erstmal weiter mit dem Skript beschäftigen, mir nebenbei das von den Kommilitonen empfohlene ausführliche YouTube-Tutorial zum Formatieren von wissenschaftlichen Arbeiten zu Gemüte führen und das Gelernte in Word ausprobieren. Außerdem werde ich mir in der hiesigen Uni-Bibliothek mal ein paar Fachbücher zum Thema ausleihen. Ich hoffe, dass ich mit diesem Programm in ein paar Wochen erfolgreich etwas Vorzeig- und vor allem Einreichbares aus dem Boden stampfen kann. 
Die Themen sind übrigens vorgegeben, man kann aus drei verschiedenen Aufgabenstellungen wählen. Eines der Themen konnte ich für mich direkt ausschließen, da es mir persönlich zu theoretisch und zu trocken erscheint, die anderen beiden sind nicht übel, da überlege ich noch. Natürlich haben alle Themen - das sagt ja schon der Titel des Moduls - etwas mit der beruflichen Zukunft eines Sozialarbeiters zu tun, und es ist ja schön, sich schon jetzt mal Gedanken zum späteren Arbeitsfeld machen zu dürfen - das erscheint einem ja doch sonst sehr weit weg.
Falls noch einer heiße Tipps für einen Hausarbeits-Neuling auf Lager hat, immer her damit! 

Anyanka

Anyanka

OneNote für's Studium

In einem anderen Beitrag habe ich angekündigt, einen kleinen Überblick über meine Art, OneNote für's Studium zu verwenden, zu geben. Was ich natürlich jetzt gerne mache.   Ich werde im Folgenden mit Screenshots arbeiten und gehe für diesen Beitrag davon aus, dass der geneigte Leser bereits mit den Grundfunktionen und -begriffen von OneNote vertraut ist. Wenn nicht > click here.   Ich habe mich zu folgendem grundlegenden Aufbau entschieden:     Die erste Section ist einem Kalender gewidmet, die zweite befasst sich mit allgemeinen Informationen - danach folgt eine Section Group pro Semester, sowie eine Gruppe Archiv, in die im Lauf der Zeit obsolete Informationen verschoben werden können. (Im konkreten Fall liegen im Moment nur die für das Bewerbungsverfahren damals relevanten Informationen im Archiv ab, damit sie mir in der Section "Allgemeines" nicht unnötig Platz wegnehmen und für Unübersichtlichkeit sorgen.)   Hier seht ihr die weiteren Sections in der Gruppe "1. Semester", nach Fächern unterteilt:     Wenden wir uns aber zunächst dem eigentlichen Herzstück meines Notebooks zu, nämlich dem Kalender. Diesen benutze ich täglich, da er sowohl der Semesterplanung an sich, einem Überblick über Deadlines und Termine, dem Aufzeichnen von tatsächlich gelernten Kapiteln/gemachten Aufgaben und dem Tracken von Wochenzielen gilt. Klingt kompliziert? Let me explain...   Das leere von mir erstellte Template für das kommende Semester sieht so aus:     Anhand der Legende könnt ihr erkennen, dass ich jedem Fach ein Kürzel sowie eine Farbe zugeordnet habe. Weiters sind die Punkte Deadline, Event, Termin, To-Do und Erledigt mit unterschiedlichen Symbolen versehen. ("Deadline", "Termin", "To-Do" und "Erledigt" sind wohl selbsterklärend - unter "Event" verstehe ich das Erhalten einer ESA-Beurteilung, oder einer Prüfungsnote, Feedback, etc. Das ist natürlich Geschmackssache und kann auch komplett weggelassen werden.)   In der Spalte Wochenziele notiere ich nun anhand der in jeder Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellten Konzepte, ob in der jeweiligen Woche Einsendeaufgaben (ESAs) fällig sind, bzw. welche Inhalte in welcher Woche durchgenommen werden sollten. Pro Tag notiere ich unter "To-Do", welche Inhalte ich für den jeweiligen Tag geplant habe. Habe ich mich an den Plan nicht gehalten, übertrage ich die offenen Punkte von einen Tag auf den nächsten, dem (genialen) Konzept eines Bullet Journals folgend. Am Ende jeder Woche vergleiche ich meine erledigten To-Dos mit den geplanten Wochenzielen. Habe ich ein Ziel erreicht, markiere ich es grün - habe ich es nicht erreicht, übertrage ich es in die nächste Woche. Das mache ich so lange, bis das Ziel abgearbeitet ist. Klingt immer noch kompliziert? Hier ist eine (fiktive) Beispielwoche...     Wie ihr sehen könnt, waren meine Wochenziele eine ESA zu schreiben, sowie insgesamt 4 Kapitel aus den Studienheften zu bearbeiten. Deadline für die ESA war am Mittwoch - bearbeitet habe ich sie am Montag (To-Do), hochgeladen habe ich sie am Dienstag (Event), Feedback erhalten habe ich am Donnerstag (Event). Weiters habe ich mich am Montag brav an meinen Plan für EN | Kap 1 gehalten, daher konnte ich das To-Do als erledigt markieren, sowie mein Wochenziel hierfür grün färben. Zu INF | Kap 1.1 bin ich am Montag nicht mehr gekommen, habe es daher auf Dienstag verschoben und da gemeinsam mit UF | Kap 1 erledigt. ED | Kap 2 schiebe ich allerdings vor mir her - streiche es jeden Tag aus meinem Plan und verschiebe es auf den nächsten Tag, nur um es dort erneut zu streichen, weil mir die Lust dazu fehlt - bis ich am Ende der Woche draufkomme, mein Wochenziel nicht erreicht zu haben: dieses muss ich daher leider rot markieren und in die nächste Woche als neues Wochenziel übertragen. Freitag und Samstag war der Termin für die nächste Präsenzveranstaltung an der FH.   Macht das soweit Sinn? Ich hoffe, ja. :)    Jedes Semester bekommt übrigens eine eigene Page in dieser Section, das sieht dann so aus:      In der Section Allgemeines habe ich ein Sammelsurium an relevanten Informationen zusammengetragen, die Pages hierzu sehen im Moment so aus:   Unter Allgemeines | Admin finden sich zB die Adresse der FernFH, sowie meine Login-Informationen und URLs, zum Beispiel zu Moodle, der FH-Bibliothek, dem Helpdesk, Sharepoint, OneDrive...   Auf der Page Studienplan | Notenschnitt findet sich eine tabellarische Übersicht über meine Fächer, Prüfungstermine, abzustaubende ECTS, sowie natürlich meine Noten. Die Sub-Page Studienplan PDF-Übersicht ist einfach nur ein Speicherort für das von der FernFH zum Download zur Verfügung gestellte offizielle PDF dazu.   Anhand von Grundlagen der Gerontologie zeige ich Euch nun, wie sich die Sections für die einzelnen Fächer gestalten:     Das Template ist für alle Fächer dasselbe und wird für jedes Fach entsprechend befüllt. Sollte selbsterklärend sein. Angedeutet, aber unten abgeschnitten ist noch das PDF des LV-Konzepts, das für jede LV praktischerweise zur Verfügung gestellt wird und einen Überblick über das gesamte Semester gibt.   Auch hier gibt es wieder zusätzliche Pages pro Fach. Extra Screenshots der einzelnen Pages bedarf es nicht: unter Folien VO findet sich die Präsentation der Präsenzveranstaltung und unter Mitschrift VO - ihr werdet es kaum glauben - ein Scan meiner Mitschrift.   Ich bin mir bewusst, dass ich mit dem Detailgrad meiner Aufzeichnungen vielleicht ein wenig... nun.. übertreibe, aber ich bin durchaus ein kleiner control freak und diese Art von Aufzeichnungen gibt mir eben genau dieses Gefühl von Kontrolle und Überblick. Dass mein System nicht jedermanns Sache ist, ist mir absolut klar - aber vielleicht findet der/die eine oder andere von Euch ja die eine oder andere Idee daraus durchaus brauchbar und kann sich sein/ihr eigenes System daraus zusammenstellen. Zumindest die Grundstruktur meines Notebooks empfinde ich als sehr gelungen und übersichtlich - wie sich die einzelnen Pages dann im Detail gestalten, ist persönliche Spielerei.   Wie sieht das bei Euch aus? Was verwendet ihr, um Euer Semester zu planen und den Überblick über alles zu behalten?   (image credit: iTunes App Store)

PantaRheia

PantaRheia

 

2 Wochen später

Nun sind also 2 Wochen um und es ist eine Menge passiert in der Zwischenzeit. Von ganz tief unten bis voller Elan (und W-LAN) dabei.    Tief Ich hatte kurz nach Beginn dieses Blogs ein ziemliches Tief, ausgelöst durch massive existentielle Probleme, die sich durch die Entscheidung zum Studium entstanden sind. Zur Lösung dieser Probleme war eine Menge Kraftaufwand nötig. Diese Kraft hätte ich lieber zum Lernen gehabt. Manchmal kann man es sich eben nicht aussuchen. Schlussendlich ist es aber so, dass ich einen ganz guten Kompromiss in überschaubarer Zeit gefunden habe und mich nun wenigstens für die Übergangszeit über Wasser halten und das Studium fortsetzen kann. Auch die Motivation und Energie ist wieder verfügbar, sodass es munter weiter geht.    Positives Nun zu den positiven Seiten. Das iPad ist endlich da und für mich als Applefan (letzteres darf man eigentlich nicht zugeben) war es sehr spannend es einzurichten und es macht das Lernen tatsächlich sehr viel komfortabler. Endlich kann ich auch mal auf dem Sofa noch ein wenig arbeiten und im Zug sitzt es sich auch sehr viel bequemer ohne schweren Laptop auf den Beinen 😂 Von den Akkulaufzeiten und dem geringen Gewicht kann ich auch nur schwärmen 🤩   Aktueller Stand der Kurse Zudem kann ich nun endlich mehr Kurse buchen, weil der Probemonat vorbei ist. Ich habe also nun mit „Differentieller Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ und „Biochemie und Biochemie der Ernährung“ angefangen. In beiden Bereichen habe ich reichlich Vorwissen, weshalb ich mich getraut habe sie anzufangen, bevor die anderen beiden abgeschlossen sind.  In „Qualitätsmangement im Gesundheitswesen“ bin ich in der Zwischenzeit bereit für die Prüfung, allerdings muss ich noch eine externe Kamera besorgen, da ich es nach reichlicher Überlegung doch für eine gute Investition halte. „Chemische und physikalische Grundlagen“ habe ich auch fast durchgearbeitet (Lektion 10 von 11) und werde dort nun auch die Prüfungsvorbereitung beginnen. Aktueller Plan ist es „Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen“, „Chemische und physikalische Grundlagen“ und „Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ im März offiziell mit der Prüfung abzuschließen.  Im März beginnt auch der neue Kurs „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ mit der neuen Prüfungsform „Workbook“, den ich also hoffentlich als Ausgleich zum Prüfungsstress nutzen kann. Für Biochemie möchte ich mit etwas mehr Zeit einräumen. Alles in allem liege ich bisher aber sehr gut um Zeitplan.    „Gemütliches Nebenher oder sowas in der Art 🤭“ Nebenbei mache ich noch einen Kurs auf oncampus in „Kosten- und Leistungsrechnung“. Dieser findet nicht aktuell statt, also kann ich ihn sehr bequem nebenher machen und er ist eine super Abwechslung. Auch ist es ganz schön mal andere Eindrücke von Online-Lernplattformen zu bekommen.    Soviel also fürs erste zu den Fortschritten und nun gehe ich noch ein wenig die Sonne genießen ☀️

Janekke

Janekke

 

Hach ja ...

... ist das nicht schön wenn du feststellst, dass es immer derselbe Quatsch ist, den du dir nicht merken kannst? 😜 Ich muss unter anderem einen Überblick über die ständische Gesellschaft von der griechischen Antike bis zum Ancien Régime lernen ... Und JEDESMAL verwechsel ich das Hoch- mit dem Spätmittelalter und packe Merkmale des Frühmittelalters in die Spätantike xD eine Karteikarte zum Thema spätes Christentum habe ich gar nicht auf der Pfanne und deswegen wundere ich mich immer, wieso das eigentlich nicht sein kann was ich gerade denke, weil irgendwas war da doch noch mit dem Christentum, aber das hier ist gerade Mittelalter ... Oder doch nicht? Oder wie??? 😵🤪🤕😁🤣🤣🤣🤣🤣 Aber ist schon witzig - immer ist irgendwas dabei was nicht in meinen Kopf möchte und ich habe oft keine Ahnung wieso ausgerechnet das 😆   Tja, so ist das. 😉 Abgesehen davon ist es ab heute noch exakt ein Monat bis zur Klausur und da ich langsam aber sicher keine Lust mehr habe mich ständig kirre zu machen (das ist ja auch nicht gut für den Zuckerspiegel^^) lasse ich es einfach bleiben und mache die Dinge so gut es geht ... ... ... Mal sehen wie lange ich das durchhalte 😅 Wetten werden noch angenommen 🤣🤣🤣🤣🤣   Schöne Woche euch allen!   Gruß von HappyMogry

HappyMogry

HappyMogry

Unpackbar, eigentlich.

Die letzte Woche habe ich mich im wunderschönen Tirol bei Kaiserwetter beim Schifahren massiv vom Stress der letzten Wochen erholt. Viel Schnee, viel Sonne, viel Spaß - genauso, wie ich es schon wirklich dringend nötig hatte. Ich war die letzten Wochen dann nämlich wirklich schon am Limit, da ist emotional auch wirklich kaum noch was rund gelaufen, habe das aber währenddessen nichtmal so richtig bemerkt, bis der Druck dann endlich von mir abgefallen ist und ich wieder entspannt durchatmen konnte. (Die frische Bergluft, nämlich!)   Solche An- und Ausblicke tun der Seele so gut...   So schön, nicht? Ich habe es wirklich geschafft, während des Urlaubs so richtig abzuschalten und mich um nichts anderes zu kümmern, als um meine Kinder, das Schifahren und das exzessive Entspannungsstricken:   Streifentuch "Nautica"   (Gut, da hab ich jetzt ein bisserl gelogen... ich musste nämlich noch meine individuelle Reflexion für Selbstmanagement & Teambuilding schreiben und abgeben, das war allerdings keine große Sache mehr und hatte ich bereits am ersten Abend erledigt.)   In der Zwischenzeit sind auch alle 4 Noten eingetrudelt - und ich könnte stolzer auf mich nicht sein. Bin mir im Nachhinein nicht ganz sicher, wie ich das genau gemacht habe - aber ich g'freu mir einen Haxen aus, das kann ich euch gar nicht sagen! Sogar VWL ist extrem gut gelaufen, was ich im Leben nicht erwartet hätte.   Ausständig ist jetzt nur noch die Analyse eines Evaluationsberichts für Grundlagen der Evaluation, die bis zum 15. Februar hochzuladen ist - dann ist mein erstes Semester tatsächlich (weit besser als erhofft) abgeschlossen und ich kann bis zum 1. März faulenzen, was das Zeug hält. Mein Nautica zu Ende stricken, zum Beispiel. Hach! This is the life! :) 

PantaRheia

PantaRheia

 

Die Woche fängt ja gut an

Hey Leute,   es ist Montagmorgen, die E-Mails der Kollegen werden gecheckt und mein Kaffee muss sich so langsam durch meine Blutbahn durcharbeiten.   Auch, wenn man den Titel vom Blog wahrscheinlich sarkastisch auffassen kann (Ha! Erwischt hihi), meine ich es wahrhaftig positiv. :D Ich habe nämlich gerade gesehen, dass meine erste Vertiefungsarbeit im Online Campus eingetragen wurde. Eine "annehmbare" 1,7.  :) Ich freue mich, endlich mal wieder eine 1 vor dem Komma zu sehen   Wenn ich es richtig aufgefasst habe, dann flattert in den nächsten Tagen so ein Feedbackbogen zu dieser Vertiefungsarbeit rein, worin geschrieben steht, welche Parts ich wie benotet bekommen habe (Argumentation, Schlussfolgerung, roter Faden usw.). Mal schauen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Ich finds schön, wenn man da eine etwas detailliertere Aufschlüsselung bekommt, damit ich dann an mir arbeiten kann, um es beim nächsten Mal noch besser hinzubekommen.   Ich mache mich dann mal weiter ans Lernen (nach dem Feierabend versteht sich). Aktuell bin ich in der Mitte von Heft 3 (von 4) und habe (nur) noch 2,5 Wochen Zeit bis zur Klausur.   Bis denne und tschakkaaaaaa  

MichiBER

MichiBER

 

2 . Modul - Psychologie

So, da bin ich wieder :) Mein nächstes Modul war Psychologie. Direkt bei Studienstart hatte ich die beiden Module Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Psychologie gebucht. Die Buchung hat sich zum einen an den empfohlenen Studienablaufplan orientiert, zum anderen wollte ich aber auch ein für mich lästiges mit einem subjektiv schönem Modul abwechseln.   Bei dem Modul wissenschaftlichen Arbeiten hat mich weder der Inhalt interessiert, noch wollte ich eine Hausarbeit schreiben. Auf die meisten psychologischen Module sehr freue, und mich der Inhalt auch sehr interessiert. So hatte ich also beim Schreiben der Hausarbeit schon was zum vorfreuen.   Dann ging es also los, ich startete voller Eifer mit Psychologie. Ich hatte mir vorher bereits einen Plan überlegt, wie ich die einzelnen Lektionen bearbeiten will. Dem Plan folgende habe ich mir als erstes die Vodcasts der jeweiligen Lektionen angeschaut. Die waren kurz und knapp, und ich konnte direkt einen ersten Eindruck von den Inhalten bekommen und schon mögliche Schwerpunkte erkennen.   Anschließend habe ich die Lektion im Skript gelesen und mir gleichzeitig dazu digitale Karteikarten erstellt. Hierfür stellt die IUBH die App Brainyoo. Diese empfand ich als ziemlich selbsterklärend und habe die Kategorie "Psychologie" angelegt, und als Unterkategorien die jeweiligen Lektionen anhand des Skripts. Im Schnitt habe ich ca. 10-20 Karteikarten pro Lektion angelegt.   Danach habe ich mir die aufgezeichneten Tutorien der jeweiligen Lektion angeschaut. Diese gingen stark ins Detail, aber es wurden auch diverse Beispiele aufgezählt. Die Tutorin ist sehr sympatisch, und hat einen ausgezeichneten Erklärstil. Anhand der genannten Beispiele und Erfahrungen der Tutorin konnte ich den Stoff direkt nochmal wiederholen und verinnerlichen. Teilweise habe ich meine Karteikarten nochmal ergänzt oder geändert.  Nichts desto trotz haben die Tutorien sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Je Lektion gab es mindestens ein Tutorium, oftmals sogar zwei. Eins davon dauerte in etwa eine Stunde. Insgesamt besteht das Modul aus 10 Lektionen.   Dann habe ich den Online-Test der jeweiligen Lektion auf der Seite der IUBH absolviert, was nur wenig Probleme bereitete. Zu guter Letzt folgte dann noch das Auswendiglernen. Dazu habe ich mir Brainyoo auch auf meinen Handy installiert. So konnte ich die Karteikarten die ich am PC erstellt habe, auch auf mein Handy laden. Dadurch hatte ich mein Lernstoff immer dabei, und habe viele Situationen genutzt um ein paar Karteikarten zu lernen, z.b. in meiner Mittagspause, bei den Fahrten zur Arbeit, oder im Wartezimmer beim Arzt. Sobald der Stoff saß, habe ich die selbe Prozedur mit der nächsten Lektion wiederholt usw.   Dies System hat für mich gut und schnell funktioniert, sodass ich alle 2-3 Tage eine neue Lektion abschließen konnte. Als ich alle Lektionen durch hatte, habe ich mich direkt an die Prüfung gewagt.   Die Prüfung war dann doch irgendwie anders als ich es vorher vermutet hatte. Zum einen kam deutlich mehr Stoff aus den ersten Lektionen dran, als ich gedacht hätte. Ich hatte vermutet das der Schwerpunkt auf den höheren und Anspruchsvolleren Lektionen liegen würde. Die Erkenntnis die ersten Lektionen also nochmal zu wiederholen kam für mich also zu spät ;) Zum anderen hatte ich im Vorfeld gedacht, das nur Fragen zu den großen Themen rankommen würde, und keine Randfragen. Auch das hat sich als Trugschluss herausgestellt. Es wurden spezielle Namen abgefragt, von denen ich dachte das die niemals Prüfungsrelevant sein würden, und dementsprechend einfach nicht gelernt habe, als auch Themen die nur in wenigen Sätzen oder kurzen Absätzen erklärt worden sind.   Nichts desto trotz hatte ich ein relativ gutes Gefühl nach der Prüfung, habe mir aber vorgenommen aus meinen Fehlern zu lernen, und mich auf die nächste Prüfung besser vorzubereiten.   Bereits nach 2 Tagen war meine (Online-)Prüfung korrigiert, und ich hatte mit einer 2,3 bestanden. Mit diesem Ergebnis war ich den Umständen entsprechend sehr zufireden. Aber auch hier fehlte mir leider die Einsicht und Nachvollziehbarkeit. Was direkt zu Punktabzug geführt hatte, und was richtig war sieht man leider nicht.   Schlussendlich hat mir das Modul aber sehr viel Spaß gemacht, und ich habe es geschafft das Modul in sehr kurzer Zeit abzuschließen und konnte sogar die vorgegebene Zeit noch schlagen. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, und konnte viele Erfahrungen sammeln die ich hoffentlich im nächsten Modul anwenden kann.    

Muppfel

Muppfel

 

Entschleunigung

Diese Woche musste ich mit Schrecken feststellen, dass Entschleunigen gar nicht so leicht ist, wie ich immer dachte. Oft habe ich mit meinem Freund geschimpft wegen seiner 60 - 70 Stunden Woche. Nun habe ich im Januar selbst 20 Tage gearbeitet (wobei die Nachtdienste 10 Stunden reine Arbeitszeit haben), 2 Vormittage pro Woche unterrichtet, diese Unterrichtsstunden vor- und nachbereitet, meine Hausarbeit fertig gestellt und mit der Klausurvorbereitung für Berufspädagogik begonnen. 🙈   Jetzt ist die Hausarbeit fertig, zeitlich bin ich mit der Klausurvorbereitung gut im Rennen, und durch Resturlaubstage aus 2018 habe ich einfach mehr Luft. Und trotzdem musste ich mich selbst bremsen, als ich gestern sofort überlegt habe, was ich als nächstes tun könnte. Es fiel mir wirklich schwer, nicht sofort wieder an den Schreibtisch zu gehen.   Stattdessen habe ich mich - endlich mal wieder - für Yoga entschieden. Das war genau das Richtige. Es ist auch ein bisschen erschreckend, wie sehr meine Kondition und meine Form unter dem Fernstudium gelitten haben. In den letzten Monaten hatte ich einfach keine Zeit für Sport.    Dafür habe ich mir fest vorgenommen, spätestens nach der Klausur wieder regelmäßiger Sport zu treiben. 2 - 3 Stunden pro Woche sollten immer drin sein. Und die Yoga Stunde hat mir nicht nur körperlich, sondern auch mental unglaublich gut getan. Ich habe ein bisschen Muskelkater 😁, aber vor allem wieder mehr inneres Gleichgewicht. gefunden.   In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen entspannten Sonntag. Namaste! 🙏 💗 Silberpfeil    

Silberpfeil

Silberpfeil

OE0100. Das erste Ergebnis

Schönen Sonntag. Heute Nacht .. kurz vor 22:00 Uhr kam die Mail, dass das Ergebnis der Bewertung der Einsendeaufgabe vorliegt. Netterweise stand das Ergebnis schon in der Mail.  Die Bewertung ist als zip-Datei verpackt. Da hatte ich etwas Mühe mit meinem Iphone (ich dachte ja immer, dass ich einigermaßen IT-affin bin), diese zu entpacken..    Also, die Form, wie das Ergebnis vorlag, verpasste mir schon einen gehörigen Motivationsschub. Ich dachte eigentlich, dass es da nur Kreuzchen gibt... aber es gab daneben auch zu jeder Aufgabe einen Text des Gutachters - selbst wenn er nichts mehr hinzufügen konnte.    Bei anderen Punkten hat er aber z.B. auch weitere Aspekte aufgeführt, die in dem Zusammenhang auch relevant sein könnten. Die formalen Anforderungen werden am Ende auch - aber verhältnismäßig kürzer als von der HFH gewohnt gewesen - abgehandelt.    Dies war nun das erste Ergebnis, das ich auch eine individuelle Leistung erhalten habe und hat schon eine gewisse Bedeutung für mich. Es hilft mir dabei, mich selbst einzuordnen - und meine letzten Zweifel zu zerstreuen.    Wichtiger ist aber sicherlich, dass ich bereits Inhalte für mich mitnehmen konnte.   Jetzt geht es an die Weiterbearbeitung der nächsten Einsendeaufgabe. Begonnen habe ich bereits.   so long Michael      

mikefly

mikefly

 

Anmeldung Masterarbeit

Momentan würde der Spruch passen: "wenns läuft, dann läufts".   Das Exposé ist fertig und vom Betreuer genehmigt.   Habe es gerade an die WBH geschickt, dann geht es am 01.03. wieder mit der Masterarbeit los.   Dieses Mal sind es ja nur 3 Monate Bearbeitungszeit also ist Ende Mai der Spaß schon wieder vorbei  :-)    

Frantic

Frantic

 

Klausurvorbereitung

Mahlzeit :),   Möchte die Zeit nutzen, um Euch einen Einblick über meine Klausurvorbereitung zu geben.  Am Anfang der Klausurvorbereitung, fällt es mir immer schwer die Zeiteinteilung zu machen. Ich ertappe mich jedes Mal wieder dabei, wie ich mir viel zu viel vornehme und am Ende immer total gestresst bin. Diesmal möchte ich es anders machen. Anstatt 3 Klausuren schreibe ich 2, Mathe und Marketing.   Bin gestern jeweils das Skript durchgegangen und habe in der Vergangenheit festgestellt, dass das Skript wirklich wichtig ist. Ja, ich habe auch in der Vergangenheit eine Abkürzung gesucht, um mit wenig Einsatz bestmöglich vorbereitet zu sein :), klappt auch ab und zu, nur es geht häufig auch daneben. Habe immer das Gefühl, ich würde einen noch höheren Preis bezahlen, weil ich mich nicht optimal vorbereitet fühle und total gestresst zur Klausur gehe. Es geht nicht nur mir so. Ich blicke in den Klausurraum in ängstliche Gesichter, viele scheinen abwesend zu sein, weil sie damit beschäftigt sind, zu bibbern und zu hoffen, dass auch die Themen dran kommen, die auch gelernt wurden und nicht die Themen Gegenstand der Klausur sind, die ausgelassen wurden :).    Ein Tipp von meiner Seite, auch wenn ich noch nicht soooo lange dabei bin. Die Zeit ist und bleibt immer knapp in der Klausurvorbereitung, selbst wenn du Klausuren aufschiebst, weil du der Meinung bist, nächstes Mal lernst du mehr :), du lernst nicht mehr und bist auch nicht besser vorbereitet, als zu dem Zeitpunkt, als du dich entschlossen hast, die Klausur aufzuschieben. Vergleiche es gerne mit Weihnachten. Kennt ihr die Menschen, die immer schon die Geschenke für die Familie rechtzeitig besorgt haben?, mit rechtzeitig meine ich nicht am 24. bis um 13 Uhr :), sondern schon gut einen Monat vorher. Dann gibt es die Menschen, für die Weihnachten jedes Jahr überraschend kommt. Sie hetzen herum und versuchen noch eine halbwegs gute Idee für ein Geschenk zu haben, welches dann meisten noch am 24. kurz vor Ladenschluss besorgt werden muss, um dann festzustellen, dass das eigentliche Geschenk ausverkauft ist, oder es ist ein guter Tag und man hat Glück, das Geschenk ist noch da. Was für ein Stress und ich weiß genau wovon ich rede :). Denn ich bin einer von ihnen.    Mit einem Baby ändern sich die Prioritäten, ich kann nicht mehr so flexibel agieren, wie ich es vorher gewohnt war. Mal kurz eine Nachtschicht einlegen zum Lernen oder die Kollegen fragen, ob ich eine Woche Urlaub nehmen kann, ist nicht drin. Die zur Verfügung stehende Zeit zum Lernen muss sorgfältig geplant sein und ich habe mir einen genauen Zeitplan für die Lerneinheiten gemacht, damit ich wirklich alles gelesen und verinnerlicht habe in Marketing. In Mathe, möchte ich alle Aufgabe durchgerechnet haben, die uns zur Verfügung stehen. Mal sehen mit welchem Gefühl ich im März zu den Klausuren antreten werde.:)       

Sarinja

Sarinja

 

Vorüberlegungen zu den Fächern - Sprachen

So, der letzte Teil der Überlegungen   Deutsch: Um dieses Fach gibt es ja kein drum herum. Etwas besorgt bin ich, dass ich es tatsächlich schriftlich machen muss. Zusätzlich stehen wohl weitaus mehr Lektüren im Fernabitur aus, als es so der Fall wäre. Ich halte dies tatsächlich für das zeitlich aufwendigste Fach. Aber an sich nicht so schwer, hoffe ich jedenfalls. Die Interpretation zu Schulzeiten im LED (Lyrik, Epik, Drama) fielen immer gut aus. Wir werden sehen.   Englisch: Hier mache ich mir persönlich die wenigsten Gedanken. Englisch war mein Leistungskurs (nach der Abwahl von PGW) und generell spreche, höre und lese ich unglaublich viel Englisch im Alltag. Neben PGW steht Englisch zur Wahl für einen LK. Das muss ich im Laufe des Lehrgangs sehen.   Latein: Ich liebe diese Sprache. Sie mag tot sein, aber als Mathe-Fan gefällt mir die strikte Logik und das ganze systematische Erarbeiten der Übersetzungen. Wenn es angeboten wäre, würde ich dieses Fach garantiert als Leistungskurs wählen. So wird vermutlich viel Wiederholung sein, aber ich freue mich hierauf am meisten.   (Französisch): Hatte ich mal in der Realschule, durchgehend mangelhaft, zuviele Ausnahmen und die Aussprache liegt mir überhaupt nicht. Ich mag es nicht, dass alles anders geschrieben als gesprochen wird.   (Spanisch): Hier habe ich lange überlegt, es als 2. Fremdsprache zu wählen. Ich mag das Land und reise da immer wieder gerne hin um zu wandern. Letzlich war es die Vorerfahrung in Latein die mich eher dazu bewogen hat.   (Russisch): Ein komplett neues Alphabet lernen wäre zuviel gewesen. Hier findet man auch mit Abstand am wenigstens Informationen. Gibt es denn jemanden der Russisch gewählt hat? Würde mich sehr interessieren, wie das eigentlich so ist.   So, damit bin ich am Ende meiner Überlegungen zur (vorläufigen?) Fächerwahl. Ich hoffe das Paket kommt bald. Nun ist genau eine Woche seit der Anmeldung um. Ich warte weiter gespannt.

Vince

Vince

 

Mein neues Leben...

Seit knapp 5 Wochen bin ich jetzt wieder im Fernstudentenleben eingetaucht und meine Motivation ist glücklicherweise noch recht hoch. Da ich auf Arbeit viel zu tun habe und kaum früher Feierabend machen kann, habe ich mir meine Woche komplett durchgeplant (ich liebe Pläne!). 1x will ich pro Woche abends zum Sport, 3x abends lernen, 2x den Abend mit meiner Frau verbringen und mich 1x mit Freunden treffen.   Meinen Lernplan konnte ich die ersten zwei Wochen super durchziehen, dann kamen allerdings Kindergeburtstage, Verwandtenbesuch und ein paar schlaflose Nächte hinzu was mich etwas aus der Bahn geworfen hat. Als erste Klausur habe ich mir ja EPEPS (Einführung in die App-Entwicklung) für Anfang März vorgenommen. Die 4 Studienhefte habe ich mittlerweile alle durch und 3/4 freiwillige Einsendeaufgaben erfolgreich bearbeitet. Diese waren aber zum Teil ziemlich zeitaufwendig, weil man z.B. für eine Aufgabe eine hybride App entwickeln sollte und die Entwicklungsumgebung einfach nicht auf meinem PC und Laptop laufen wollte. Das hat dann viele Stunden gekostet - Effizienz geht anders! Die ersten drei Hefte waren auch richtig entspannt zu lesen und locker bearbeitet. Das vierte Heft jedoch hat es echt in sich und geht sehr auf den physikalischen und technischen Aspekt (Mobilfunk, Codierungstheorie, Datenübertragung, etc.) ein. Das kostet ziemlich viel Zeit und Energie. Vom Rep Ende Februar hatte ich mich nach den positiven Erfahrungen der ersten drei Hefte abgemeldet, nachdem ich die Info bekommen habe, dass das Rep am Donnerstag um 8 Uhr beginnt. Hätte bedeutet, dass ich schon Mittwoch anreisen müsste (=2 Tage Urlaub, 2 Übernachtungen und die Repkosten). Das habe ich nicht eingesehen, da ja schon einen Tag später die externe Klausur stattfindet. Also mal sehen ob das auch ohne Rep gut funktioniert. Aktuell habe ich 3 von 8 Schwerpunktthemen zusammengefasst und noch nicht richtig vertieft. Es bleibt somit noch viel zu tun!   Fazit nach 5 Wochen Studium: 5 1/2 Studienhefte bearbeitet und 4 Einsendeaufgaben abgeschickt. Klingt eigentlich ganz gut, so richtig zufrieden bin ich aber noch nicht, denn der Stoff sitzt noch nicht. Ziel ist nun die Stoffzusammenfassung bis Montag Abend fertig zu kriegen und mich dann ans intensive lernen machen. Tschaka!

Steffen85

Steffen85

 

Vorüberlegungen zu den Fächern - Gesellschaftswissenschaften

PGW: Das war zunächst mein 3. LK, habe dann aber ein anderes Fach gewählt. Das hatte weniger mit dem Fach an sich zu tun als mit ständig wechselnden Lehrkräften, die dazu noch dauernd krank waren. Weiterhin war der Kurs völlig überlaufen. Hier steht das Fach auch ganz weit oben ein LK zu werden. Ich bin politisch sehr interessiert und komme von Berufs wegen aus der Wirtschaft. Gesellschaft stelle ich mir auch sehr interessant vor.   Religion: Hatte ich nicht wirklich. Da war es Werte und Normen, da es hier aber ähnlich sein soll, kann ich mir dieses Fach besser vorstellen als die Alternativen. Aber da es erst spät anfängt, kann ich noch kein endgültiges Urteil ablegen.   (Geschichte): Irgendwie fand ich nie wirklich Zugang zu dem Fach. Ich kann nicht mal sagen warum. Ich war nie schlecht in dem Fach und schaffte sogar ab und zu ein "Sehr gut", aber es war halt einfach ein Fach das da war. Da ich mich so wenig dran erinnere, ist es vermutlich viel zu langweilig für mich. Darum wird es wohl aussortiert.   (Geografie): Hatte ich zuletzt in der 8. Klasse. Also vor gut 15 Jahren und war damals schon ein Fünfer-Kandidat. Bis heute weiß ich nicht wo manche Länder liegen, geschweige denn Flüsse und Gebirge. Kurzum: Keine Chance   Ende 2. Teil LG Vince

Vince

Vince

 

Vorüberlegungen zu den Fächern - Naturwissenschaften

Hallo, während ich ungeduldig auf mein erstes Paket warte gebe ich hier mal meine Gedanken zu den Fächern an.   Mathe: Auf der Abendschule war Mathe mein 1. Leistungskurs. Ich liebe dieses Fach einfach und konnte zumindest die Kurvendiskussionen bereits komplett mitbekommen. Damals im 1. Versuch musste ich mich noch durch die MatS und MatO Hefte schlagen, die vielleicht heute sogar machbar wären. Aber nach der Info-Broschüre wurden diese fast alle ausgetauscht. Ich bin gespannt was mich erwartet und mache vielleicht noch einen intensiveren Vergleich. Vermutlich wird es auch hier mein Leistungskurs   Physik: War mein 2. Leistungskurs. In Physik habe ich eines gelernt: Denk nicht so kompliziert. Die logischste und einfachste Antwort ist meist richtig. Da ich beim ILS Physik nicht als LK wählen kann, wird es vermutlich zu einem mündlichen Fach. Ich bin definitiv mehr der Theoretiker und Versuche aufbauen sowie beschreiben liegt mir kaum. Während des ersten Versuchs habe ich Physik abgewählt, daher null Erfahrung mit den Heften. Bin gespannt.   Chemie: Hier genau andersrum, im Fernabi geliebt, auf der Abendschule nie gehabt (Da war Bio im Naturwissenschaftlichen Bereich Pflicht). Damals waren es die CheS - Hefte, die aber wohl auch komplett ersetzt wurden. Ich erinnere mich noch, dass es hier die kürzesten EA zu gab. Nun gibt es wohl sogar ein Lehrbuch dazu. Ich rechne mal hier mit großen Unterschieden zu damals.   (Biologie): Endlich kann das weg! ;) Definitiv einer der größten Vorteile. Ich kann Bio endlich abwählen und brauche es nicht mehr. Während es auf der Abendschule, wegen der Profilwahl eine Belegungspflicht gab, kann es hier ruhigen Gewissens ad acta gelegt werden. Ich konnte mit dem Fach nie etwas anfangen. Meine Vokabelliste zu Bio war länger als für Latein. Hier kann ich jedem der Bio gerne macht trotzdem raten sich einfach ein Vokabelheft für die Fachbegriffe anzulegen. Bis jetzt sieht es aus als ob es zu Bio keine Berichte von mir geben wird.   Ende 1. Teil. LG Vince

Vince

Vince

 

Update, ein paar Jahre später ^^"

Hallo an alle!   Ich kam nach sehr langer Zeit mal wieder auf diese Seite. Irgendwie war es spannend zu lesen, was ich mir damals von meinem eingeschlagenen Weg erhofft hatte und wie viel sich doch zwischenzeitlich geändert hat - an Berufswahl, Lebensumständen usw.   Um das Ganze hier mal aktuell zu halten im kurzen Folgendes:   1. Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten abgeschlossen und ein Jahr gearbeitet.     2. Fernabitur beendet, da ich absolut unzufrieden war. Die Benotungen in manchen Fächern waren für mich wirklich heftig; wenn ich das jetzt mit meinem aktuellen Studium vergleiche, dann waren die Benotungsaufgaben schon auf dem gleichen Niveau wie in meinem Studium und das ist meiner Meinung nach auch für den zeitlichen Aufwand neben der Ausbildung nicht tragbar gewesen. Ich hatte einiges gemacht und mich wirklich bemüht, da ich ja ein sehr gutes Zeugnis schaffen wollte, aber so war mir das alles wie gesagt einfach nicht möglich. Ich erinnere mich noch gut an eine Chemiearbeit - ich hatte so unglaublich viel gelernt dafür (so viel habe ich nicht einmal während meiner Fachabizeit in einem halben Jahr gelernt) und bekam tatsächlich nur eine 3, wegen wirklichen Kleinigkeiten und teils auch wegen Dingen, die überhaupt nicht abgefragt wurden?!. Bevor ich mich jetzt anhöre wie jemand, der auf hohem Niveau meckert - ich hatte meinen besten Freund darübergucken lassen, der damals aktuell im dritten Semester Chemie an der Universität studiert hat. Und selbst er hatte nur den Kopf geschüttelt. Nun denn, wie auch immer. Das war zumindest ein Beispiel, welches mir wirklich sauer aufgestoßen ist.    3. Nach all der Zeit noch einmal in mich gegangen und mich gefragt, wo ich mich wirklich in ein paar Jahren sehen möchte und dabei fiel meine Wahl nun auf eine komplett andere Richtung; seit letztem Jahr bin ich Student an der WBH in dem Studiengang Digitale Medien und bin sehr sehr glücklich damit.    4. Warum nichts mehr mit Recht? Mein Ziel war es immer, stupide den Weg eines Jurastudenten zu gehen, ohne große Umschweife und Problematiken. Also habe ich mich dazu entschlossen, diesen Wunsch erst einmal an den Nagel zu hängen. Ich liebe wie gesagt mein Studium momentan sehr, könnte mir aber trotzdem irgendwann einmal vorstellen, den Anwaltstitel nachzuholen. Das wird letztendlich alles die Zeit zeigen :)   5. Mein Tipp: Für eine Richtungsänderung ist es nie zu spät. In diesem Sinne,   liebe Grüße und alles Gute! Miya

miyasaki

miyasaki

 

Drei Farben Textmarkierer verbraucht 🤣

Moin,   heute bin ich auf die geniale Idee gekommen, mir mal meine Lernkarteikarten zu schnappen und mit farbigen Textmarkierer-Klebestreifen diejenigen zu kennzeichnen, die wichtig sind bzw die ich mir noch intensiv angucken möchte / sollte und die anderen erstmal konsequent auszusortieren (noch mal drüberlesen vor der Prüfung und gut). Tja, was soll ich sagen? Ich hatte mir einen Großpack mit diesen Farbstreifen gekauft, da waren - lasst mich lügen - vielleicht 12 verschiedene Farben à ... *pfff* vielleicht 20/25 Streifen drin ... ungefähr ...  Ja ... Hab mal eben drei Farben komplett leer gemacht 🤣😳🙈 Und ich habe Sachen aussortiert, ja wirklich!  Die Wahrheit ist wahrscheinlich: ich habe zu viel exzerpiert 🤣 Das "Problem" kenn ich ja schon - könnte ja alles wichtig sein 😜 und wenn ich von Unmengen was wegnehme, bleibt immer noch mega viel übrig ... Sozusagen ... 🤣 Ich meine, gut, wir haben drei große Themenkomplexe - "Alteuropa, Neuere und Neueste Geschichte und Außereuropäische Geschichte" und dazu noch einen kleineren Block generelle Einführung in die Geschichtswissenschaft. Für jeden der drei großen Themenkomplexe habe ich aus jeweils drei Studienbriefen round about 40 Karteikarten gemacht (+-5) und für den allgemeinen Block etwas über 20. Wenn ihr euch jetzt mal Standard-Studienbriefe vorstellt, einer vielleicht etwas dicker, einer weniger, dann könnt ihr das grob überschlagen ...  Jedenfalls ... Soooooo viel weniger geworden ist es durch meine Aktion nicht, aber immerhin 😉 Es hat geholfen einen Fokus zu finden und so langsam lassen die Dozenten auch erste Tipps fallen, in welche Richtung man sich die Sachen anschauen sollte 😉   Mein Sorgenkind ist tatsächlich - und das hätte ich nicht für möglich gehalten - die Außereuropäische Geschichte. Interessiert mich mit am meisten, ist aber auch am meisten zu lernen (bzw am wenigsten auszusortieren 😂) und vieles, gerade Jahreszahlen und koloniale Zusammenhänge will nicht so wirklich in meinen Kopf. Ich hab's nicht so mit Zahlen 😜😁   Na ja, schauen wir mal, hab noch ein paar Wochen - das kriegen wir schon hin!   Liebe Grüße und ein schönes Wochenende! HappyMogry    

HappyMogry

HappyMogry

 

1. Seminararbeit - Abgabe + weitere Planung

Hallo an Alle,   heute habe ich meine erste Seminararbeit abgegeben, es war zum Schluss ein Krampf sinnvolle Sätze aufs Papier zu bringen. Insgesamt sind es 25 Seiten geworden, ich denke einigermaßen gut ausbalanciert zu haben zw. Einleitung, Hauptteil, Schlussteil. Formatierung, Abbildungen, und zum Schluss das Hochladen über mycampus haben mich Nerven gekostet. Ich hatte das gleiche Problem wie @Ahanit, habe nach einem Anruf ohne nennenswerte Erfolge seitens IUBH durch Probieren endlich die Eidessta.Erklärung hochladen können. Anschließend die Arbeit an sich. Problem war, dass zuerst der Präsentationskurs zum Modul abgeschlossen sein muss, ehe das Andere machbar war. Auch wenn die Präsentation unabhängig von der Seminararbeit abgehalten werden kann  Nun geht es an die Nächste im Modul Marketing. Ein Thema hatte ich schon, werde es jedoch nach der aufschlussreichen Vorlesung vom Tutor nochmal ändern. Ich habe gehört er ist sehr streng in der Bewertung. Gerne hätte ich bei beiden Seminararbeiten gute Noten um genug Puffer für die Thesis zu haben. Auch hier steht die Ausarbeitung des Themas an und die Präsentation zur 1.Hausarbeit will auch noch mittels PowerPoint erstellt & abgehalten werden  Aktuell weiß ich nicht wo mir der Kopf steht, meinem Hund geht es zusehends schlechter & wir machen nun eine 24 h Betreuung. Bin mit den Gedanken meistens nicht beim Studium, immerhin hat er mich das gesamte Studium Bachelor & Master begleitet, musste sich etliche Thesen, Modelle und Fachbegriffe anhören. Er hat mich sozusagen vor den Klausuren immer abgehört. Nunja, es ist nicht leicht & ich merke wie dünn meine Nerven geworden sind, von Appetitlosgkeit ganz zu schweigen. In der Familie ist aufgrund der Pleite von Germania Unruhe, da es nun schon die zweite Insolvenz eines Arbeitgebers nach Air Berlin ist. Auf Arbeit bin ich seit ein paar Wochen nur physisch anwesend.  Bloß gut ich habe nächste Woche Urlaub, mein Plan ist hier die ganzen Tage richtig durch zu powern, damit ich für die 2. Arbeit nicht wieder so lange brauche! Die Thesis will ich vorbereiten & ein Exposé schreiben. Wenn ich das schaffe, bin ich Superwoman!!!! Dennoch habe ich mir vorgenommen, mal einen Abend in unsere Therme zu fahren und versuchen abzuspannen.   bis dahin, haltet die Ohren steif, ahoi 

Katze87

Katze87

Da ging nichts mehr...

Man mag es kaum glauben, wenn draußen die Sonne scheint und die Eisdielen gefühlt schon wieder aufmachen... aber letzte Woche hat mich der Winter kalt erwischt.    Donnerstag stand der nächste Termin unserer Macromedia Fernstudium Roadshow in Berlin an und morgens sollte es mit dem Flieger in die Hauptstadt gehen. Am Abend fiel selbst hier im Rheinland schon leichter Schnee, Nachts sollte es weitergehen... insofern hatte ich kein so gutes Gefühl. Nachdem aber die Easyjet App noch morgens um 6 Uhr einen pünktlichen Abflug voraussagte, begab ich mich frohgemut zum Flughafen KölnBonn und checkte ein.   Tatsächlich verzögerte sich das Boarding auch nur um 30 Minuten, während draußen das Schneetreiben dichter wurde und langsam wieder Weihnachtsstimmung aufkam (nur ein wenig gestört von den feiernden Fußballfans am Kicker des Terminal 2).   Beim Laufen zum Flugzeug kamen mir dann doch langsam Zweifel ob wir starten würden, denn die Landebahnen waren weiß, wir selbst auf den 100 Meter ziemlich zugeschneit und die Räumkolonnen gut beschäftigt... und nachdem wir saßen, teilte uns der Pilot auch zaghaft mit, man würde frühestens in 30 Minuten zum Enteisen rollen und dann mit ca. einer Stunde Verspätung starten.   30 Minuten später wurden dann eine temporäre Sperrung des Flughafens und weitere 60 Minuten Wartezeit verkündet und nach 2,5 Stunden im Flugzeug durfte ich mit einer ganzen Gruppe weiterer Anzugträger wieder ausgestiegen, denn der Flughafen hatte vollständig den Betrieb eingestellt und verkündete mindestens 3 Stunden Verspätung. Zum Zeitpunkt unseres Abflugs hätte ich also schon in Berlin präsentieren sollen.   Da die enttäuschten Fußballfans auf Grund akuter Bierknappheit auch langsam unzufrieden wurden, war ich ganz froh, wieder an der frischen Luft zu sein... und die Zeit reichte gerade noch, um mit dem Taxi ins Büro zu düsen und von dort per Skype meine Präsentation zu halten. Meine Kollegin und Pro-Dekanin Tamara konnte derweil am anderen Ende der Leitung live mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen, denn der Flughafen München konnte über diese geringen Schneemengen nur lachen.   Nächste Woche in Köln sollte ich dann aber wieder in Persona aufschlagen können und bin gespannt auf die Rückmeldungen und Fragen unserer Fakultät und Mitarbeiter*innen. Und bis dahin bin ich froh, dass wir so digital und flexibel sind. ;-)

phoellermann

phoellermann

 

Warum dies der letzte Eintrag ist...

Einige haben ja die Höhen und Tiefen mitbekommen des letzten Semesters. Im Grund hatte ich mich wirklich auf das Studium gefreut und ich bin auch lange mit mir im Konflikt gewesen, was meine letztendliche Entscheidung angeht. Irgendwie braucht es auch eine Portion Mut, um sich selber einzugestehen, warum man etwas tut oder auch nicht, bzw. ob sich etwas wie versagen anfühlt oder auch nicht.   Vor einigen Wochen noch habe ich Frau Prof. Scherenberg geschrieben, dass ich das Studium durchziehe, dabei bleibe. Ich wollte mich gegen meinen Bauch stellen und habe dabei einen Rat, den mir eine liebe Mitarbeiterin vom Studienservice bei der Absolventenfeier gegeben hatte, nach ganz hinten gestellt. Dieser lautete "Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit." Ich für meinen Teil bin zumindest kein Superheld und ich bin auch niemanden, den man in einen Käfig sperren kann. Starre Strukturen, nahezu vollständige Isolation, kaum wirklichen Kontakt all das hat mir nicht gut getan, sondern mich enorm gestresst. Wer mich als Studentin kennt, weiß, dass ich wenn ich etwas mache mit tiefer Freude dabei bin und gerne in die Themen tauche. Ich lese gerne und erfasse die Dinge und analysiere gerne komplexe Fragestellungen. Also im Grund habe ich doch fast alles in Schweden gehabt.   Ja, ich habe fast alles gehabt und auch das derzeitige Assignment war eine super Herausforderung, die ich auch bis auf wenige Worte und Korrekturlesen abgeschlossen hatte. ABER anstelle sie die Tage abzuschicken habe ich heute den Kurs und die Kurse für das Semester "terminiert". Leicht ist mir diese Entscheidung den Master zu beenden nicht gefallen, aber sie ist so befreiend, wie einen schweren Rucksack nach einer Bergtour von den Schultern zu nehmen. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass ich das Projekt Master für immer auf Eis lege, aber ich habe mich tatsächlich gefragt, warum ich das im Moment mache und ob mich das Glücklich macht.   Das letzte bisschen Freude und Begeisterung der Funke hat gefehlt. Ich möchte mich nicht noch weitere 3,5 Jahre halbherzig, wenn auch mit guten Noten durch etwas durchquälen. Ein wenig ist es wie ein geplatzter Traum zugleich schafft er aber auch Raum für neue Träume.  Manchmal braucht es Mut, um zu erkennen, was für einen selbst das Beste ist. Für mich ist das Beste meine Nase in den Wind zu strecken, die Sonnenstrahlen einzufangen und mit einem Leuchten in den Augen an all die schönen Momente zurück zu denken, die es im Bachelor gab. Einem Türöffner in einen Beruf, der mir sehr gut gefällt.   Ich werde nun nicht mehr durch die Studienwelt hetzen, stattdessen werde ich einfach mal den Moment und die Landschaft genießen. Oder wie sagte Ovid "Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen."

Alles neu macht der Februar???

Für diejenigen die es noch nicht mitbekommen haben, die IUBH ist dabei die Skripte auf ein neues Design umzustellen... Ja ÄHM was soll man dazu sagen??   Es sieht von Außen recht Farblos aus, dafür ist es innen nicht mehr nur Grün weiß, sondern hat in einigen Abbildungen Farbe bekommen...   Leider leider haben sie uns die Kontrollfragen am Ende jedes Abschnitts geklaut!!!!  Die gibt es dann nur noch im Interactive Book. Also dem Möchtegern E-Book, das man nur mit einem browser nutzen kann... Ich hatte da einmal reingeguckt und festgestellt das es mir keinen Nutzen bringt, Skripte im Browser zu lesen, weil ich weder Zeit noch Lust habe alles online zu machen.. Nun soll man wohl auf diese Weise dazu gezwungen werden diese bescheuerten Online Skripte zu verwenden.  Hätten sie ein echtes E-Book für den Reader erstellt, wäre ich sofort weg gewesen vom Papierskript, aber über die Hintertür zu versuchen die Leute auf dieses Interactive Book zu bekommen, das echt eine, meines Erachtens, vollkommen unausgereifte Lösung ist die weder Mehrwert liefert noch sonderlich innovativ ist, ärgert mich ein klein bisschen.   Nun gut, es geht ja auch ohne die Fragen im Skript. An denen wird der Erfolg nicht scheitern...   Was sagen denn die anderen IUBH ler zu den neuen Skripten (Wenn ihr sie denn schon auf dem Schreibtisch habt...)  

Ahanit

Ahanit

 

Rückkehr nach einer Dekade

Hallo, man wird sich wohl kaum an mich erinnern. Vor vielen Jahren, genauer knapp 10 Jahren habe ich mich hier bereits informiert bzgl. des Fernabiturs. Leider habe ich es damals aus vielen Gründen abbrechen müssen.   Zwischenzeitlich habe ich es an einer Abendschule versucht, die dann aber wegen mangelnder Schülerzahlen geschlossen wurde nachdem die Q1 für mich um war.(E-Phase mit 1,1 abgeschlossen, Q1 mit 1,9)  Da die nächste einfach zu weit weg war, lag das Ziel des Abiturs auf Eis.   Inzwischen habe ich beruflich Fuß gefasst und bin sehr glücklich mit meiner Arbeit. Es ist bloß dieses nagende Gefühl da, diese eine Sache noch nicht abgeschlossen zu haben. Dies möchte ich nun in Angriff nehmen.   Hierzu sei gesagt, ich mache dies jetzt nur aus persönlichen Gründen. Ich lerne einfach gerne und mochte schon damals das Konzept der Fernkurse. Demnach verfolge ich hierbei keine großen Ambitionen was die Karriere angeht, sondern einfach nur fürs Ego um eine Sache die mich lange beschäftigt zu einem Ende zu bringen.   Neben dem regulären Job lebe ich in einer glücklichen Beziehung, die mein Vorhaben voll unterstützt und gebe Nachhilfe für Schüler der Sek.I, somit ist auch stetige Wiederholung der Grundlagen automatisch gesicher. ;)   Auch diesen Blog starte ich jetzt für mich selbst um meinen Fortschritt zu protokollieren und vielleicht hat ja der ein oder andere Leser noch ordentlich Tipps für mich. ^^   Das Abitur mache ich über das ILS im 3. Einstieg mit den Fremdsprachen Engl./Lat. und nun warte ich auf meine ersten Unterlagen.   Ich freue mich wieder zu den Fernlernen zu gehören und sage ein Hallo an alle.   Vince

Vince

Vince



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