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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Im Moment läuft es einfach nicht rund....

Wie der Titel schon sagt, zur Zeit will es einfach nicht klappen. Nachdem ich schon seit Mitte November immer am Schniefen war, hat es mich dann Ende vorletzter Woche komplett umgehauen und ich lag die ganze letzte Woche erkältet flach. An der EA schreiben oder gar für die Klausuren lernen war dann natürlich nicht, denn wenn es mich erwischt, dann ja leider so richtig. Seit Samstag bin ich wieder am arbeiten, aber immer noch nicht ganz auf der Höhe, so das nach dem Arbeitstag bzw. davor vor allem Schlaf nachholen auf dem Programm steht. Da ich mich und meinen Körper ja kenne, habe ich heute beide Klausuren für Januar abgemeldet. Wäre ich gesundheitlich wieder fit, hätte ich zumindest eine sicher noch geschafft. Ich muss wohl in meine zeitliche Planung noch Krankheitsausfälle einbauen.... Grad ärgert mich das ziemlich, da ich so erst im März wieder Klausur schreiben kann. Eigentlich wollte ich im nächsten Jahr den Großteil der Klausuren abhaken, das wird nun so nicht mehr klappen.   Darüber hinaus hab ich noch ein weiteres Problem bekommen bzw. eher festgestellt. HA's und EA's schreiben frisst unglaublich viel Zeit bei mir. Allein schon das Lektüre beschaffen frisst aufgrund der Entfernung zur Bücherei gute 2 Stunden. Ich bin froh, das ich in Koblenz die LBZ hab und die haben auch fast alles, aber wie gesagt Zeitfresser. Ich hatte mich ja bewusst für die SRH entschieden, gerade weil dort eben der Großteil nicht nur über Klausuren läuft, sondern bald gleichviel über HA und EA. Im Moment hab ich ein bisschen das Gefühl, das war ein Fehler. Ich arbeite für mich am Besten, wenn ich ein Thema bearbeiten kann, Prüfungsleistung erbringe und dann das nächste Modul bearbeite. Sobald ich an 2 Modulen gleichzeitig arbeite, komme ich etwas ins Schwimmen und Laufe immer Gefahr, komplett zu blockieren (siehe auch meinen Frust mit der EA). Beruflich ist es auch grad alles etwas schwieirg. Im Unternehmen war kein gutes Jahr und für das nächste Jahr müssen Änderungen her, die vor allem die Arbeitszeiten betreffen. Da muss und will ich auch flexibel sein. Die Vereinbarkeit mit dem Studium leidet darunter. Das Studium ist mir aber sehr wichtig und ich will es auch definitiv weiterführen, aber auf keinen Fall die nächsten 7 Jahre. Mein Ziel ist es, in 3 Jahren meinen Bachelor zu haben. Am WE werde ich mich einmal hinsetzen und einen großen Zeitplan aufstellen, wie das zu schaffen ist und ob ich es so mit der SRH erreichen kann. Hab die letzten Wochen ja soviel zum Thema Zeitmanagement gelesen, das das ein Klacks sein sollte ;-)   Und noch eine Randnotiz: Der Spanischkurs der AKAD gefällt mir sehr gut, in deren Onlineportal war ich irgendwie direkt Schockverliebt. Der Kurs ist eine nette Abwechslung, vor allem weil es wirklich viel mehr Auffrischen als Neulernen ist. Je nachdem, wo der Kurs endet, werde ich vielleicht den 2. noch anschließen können. Komplett was neues lernen geht nicht, da würde das Studium drunter leiden.

Drea80

Drea80

 

Die ersten Ergebnisse und das leidige Warten

Ja, wir haben tatsächlich, nach knapp 6 Wochen schon die ersten Klausurergebnisse. Und ich habe tatsächlich mindestens eine der beiden Klausuren bestanden. Jetzt heißt es gespannt weiter warten, denn wenn die Zweite auch bestanden ist, habe ich alle Klausuren für dieses Studium abgearbeitet.   Ansonsten warte ich auch noch auf Ergebnis des Praktikumsberichts, dort heißt es nur bestanden oder nicht, aber da mir diese Abgabe noch einen Bänderriss beschert hat und sowohl meinen Mann, als auch mich viele Nerven gekostet hat, hoffe ich, dass auch da bald der grüne Haken erscheint. Ja, und auf die Bestätigung vom Praktikumsamt warte ich, da ich viel zu spät war mit meiner Praxisstelle für dieses Semester. Sollte sie nicht genehmigt werden, muss ich ganz schnell noch mit einem Plan B daher kommen, ansonsten ist es zwar logistisch eine kleine Herausforderung, aber sollte irgendwie auch zu schaffen sein. Für kommendes Semester habe ich auch schon eine Idee, muss aber noch abklären, ob das so machbar ist, wie ich es mir wünsche. Durch meinen Kleinen habe ich die Praktika jetzt nicht so genutzt, wie ich es ursprünglich vor hatte und in ganz viele neue Bereiche geschnuppert, sondern bin teilweise den Weg des geringsten Widerstandes gegangen, aber mein Kind ist nur einmal so klein und da war mir die Zeit mit ihm einfach viel wertvoller.   Und sonst? Das altbekannte Problem der Dozierenden. Wir hatten wieder recht kurzfristig Stundenplanänderungen, da es obwohl bereits Namen im Stundenplan bekannt gegeben waren, urplötzlich keinen Dozentenen mehr für das Wahlpflichtfach gab, peinlich an der Sache nur, dass es genau in diesem Schwerpunkt auch den Master gibt. Nunja, sie haben Ersatz gefunden und ich warte gespannt. Die erste Präsenz für dieses Semster hatten wir auch schon. Während andere in diversen Socialmediakanälen weiterhin rätseln, wie denn das Portfolio aussehen soll, denn da ist der Informationsfluss scheinbar noch nicht viel besser, als bei uns, rätseln wir derzeit über die "Projektarbeit" bzw. den "Fall für die Projektarbeit", aber auch da wird sich auf irgendeine Art und Weise eine Lösung auftun bzw. wir werden einfach mal unser Bestes geben und hoffen, dass wir irgendwie auf dem richtigen Weg sind.   Ja, der Weg. Auf dem Weg bin ich gedanklich auch immernoch Richtung Bachelorarbeit. Nachdem ich angefragt hatte, wer diese betreuen darf, ich von zwei Personen zwei unterschiedliche Antworten bekam, ich einen Dozierenden hatte, der betreuen würde, sagte man mir vom Prüfungsamt, dass dieser Dozierende mich leider nicht betreuen dürfe. Ich bin also wieder auf der Suche. Durch die häufigen Wechsel bei den Dozierenden stellt mich das nun vor ein größeres Problem, denn ich darf nur jemanden meines aktuellen Studienzentrums wählen, Wechsler sind also eindeutig benachteiligt, und da wir so viele Dozierende hatten, die plötzlich wieder weg waren, ist die Ausbeute derer, die ich kenne und die in Frage kommen nicht mehr allzu groß. Dazu kommt immernoch die Tatsache, dass irgendwer, warum auch immer nach dem 7. Semester, also bei der Diploma am Anfang des 8. Semesters, noch eine Hausarbeit gelegt hat mit 8 Wochen Bearbeitungszeit. Daher ist das Zeitfenster für die BA doch recht überschaubar. Mal schauen, wie ich das Problem Betreuer löse, denn ein Thema habe ich im Kopf, also brauche ich jetzt jemanden, der mich mit diesem Thema nimmt.

Carioca

Carioca

 

Prüfungsergebnis Klinische 1 da...oder etwa doch nicht?!

Gestern gab es dann doch die eigentlich erlösende Nachricht, dass das Prüfungsergebnis von Klinische 1 vorliegt und ich mich nur bei meiner myPFH Seite einloggen muss, um es einzusehen. In derselben Minute wird bei Facebook rausposaunt: "Klinische Basis ist online!!!!"
 Puuuh, ich bekomme bei sowas ja schnell zittrige Finger und die Zeit zwischen Einloggen und Note-Nachschauen kommt mir immer vor wie eine Ewigkeit. Die Note ist hier zweitrangig, ich brauche nur zwingend den Schein! Dazu muss man natürlich bestanden haben. Glaubt man den Beiträgen vorangegangener Klausurrunden, scheint das in Klinische manchmal nicht so einfach zu sein. Egal, jetzt will es natürlich wissen.
 Ich logge mich also ein und entdecke.... das....



Oh nein, was ist denn das? Warum glotzt mich da nur ein "-,--" an?? Was heißt hier "-,--"?? Hat das etwas mit dem mysteriösen Button "Prüfungsleistung entschlüsseln" zu tun? Ja, eine Entschlüsselung wäre nicht schlecht. Erscheint damit auf magische Weise meine Note?? Dazu muss ich mein Passwort eingeben. Es erscheint allerdings nur der Hinweis: Fehler. Prüfungsleistung kann nicht entschlüsselt werden. Es ist Abend, das Prüfungsamt ist schon längst nicht mehr besetzt. Macht also keinen Sinn, jemanden anzurufen. Es folgt eine verzweifelte Odyssee quer durch die Seite - hat sich meine Note vielleicht woanders versteckt? 
Wie soll man das ganze überhaupt verstehen? Haben nur die anderen eine Note bekommen, ich aber noch nicht? (Gab es bei der Open University auch, dass man verspätete Noten bekommen konnte - bekannt als "Pending" und konnte sich um Wochen verschieben). Heißt der Strich vielleicht was Anderes, aka "Klausur nicht auffindbar/abgegeben/ohne Bewertung"? Irgendein IT-Fehler?
Nichts zu machen. Während alle anderen bei Facebook feiern oder heulen (die überwiegende Mehrheit scheint Letzteres zu tun und manche unterhalten sich sogar schon über Widerspruch, was ja auch nicht sehr beruhigend ist), sitze ich da und habe wohl keine Wahl: ich werde bis zum nächsten Tag leer auszugehen. 

Aber Moment mal, war da nicht gerade generell was komisch?? Ich studiere ja zwei Sachen an der PFH. Die Klinische als Einzelmodul und den Master natürlich. Was stand da gerade nochmal am Auswahlbildschirm??


Hilfe! Statt M.Sc. steht da nun plötzlich B.Sc. Und tatsächlich: Ausdruckbare Studienbescheinigung, Imma, Scheine etc.: Überall steht nun "B.Sc." statt "M.Sc"   Es kann nur eine Erklärung geben: Offenbar spukt es in meinem Onlinezugang! Im ersten Moment frage ich mich sogar immer, ob ich irgendwas falsch gedrückt habe. Gibt es ihn irgendwo, den mysteriösen einen Button, den man versehentlich klickt und schon steht alles Kopf?! In solche Fettnäpfchen trete ich nämlich eigentlich garantiert.
Ich frage mich aber im Ernst, ob diese seltsame Verwandlung in Verbindung mit dem nicht erscheinenden Prüfungsergebnis steht.
Ich will doch nur den Schein...

Die Aufklärung kommt am nächsten Tag  Und zum Glück bedarf es keiner Geisterjäger. Was die Prüfung angeht: Die fehlende Note liegt tatsächlich an mir. Tatsächlich handelt es sich um eine Verschlüsselung, und irgendwann bei der Anmeldung habe ich dafür mal einen Verifizierungs-Code bekommen, den ich natürlich längst verschlört habe! Zum Glück teilt man ihn mir direkt mit und Simsalabim, da poppt die Note auf: BESTANDEN!!!!!! 
Mit 3,00 zwar keine Glanzleistung wie die 1,7 in Diagnostik (die letzte Aufgabe habe ich zeitlich nicht mehr hinbekommen. Nur 2 Sätze geschrieben und sie gab direkt 20 Punkte). Aber die Note zählt hier ja nicht mit  Ich habe 7 von 7 ECTS  und freue mich einen Keks! 
Die anderen sind weniger begeistert - aber die machen regulär den Bachelor und da zählt die Note natürlich mit rein. Der Schnitt scheint offenbar irgendwo hinter 3,00 zu liegen (angeblich). Was mir ehrlich gesagt zu krass vorkäme. Aber wenn ich ehrlich bin juckt mich das nicht 

Im zweiten Fall (B.Sc.) handelt es sich um einen Bug. Er wird gerade umgestellt und es gibt keinen Grund zur Beunruhigung. Alles ist richtig vermerkt. 

Jetzt bin ich gespannt, ob die 2.Klausur vom Sonntag auch so ausgehen wird. Ich habe eigentlich ähnlich geantwortet/geschrieben und so könnte es vermutlich im selben Notenbereich liegen. Womit es denn 8 weitere ECTS und somit 15 gibt, die die Eintrittskarte für die klinischen Blockseminare werden  Jetzt nur noch hoffen, dass Korrekturdauer und Anmeldung für die Blockseminare nicht kollidieren.

LG 

Vica

Vica

System of Professions

So mittlerweile, bin ich zumindest im Lesefluss. Ich hoffe, dass ich die letzten Case Studies nicht wirklich für die Aufgabe brauche. Sieht aber nicht so aus. Ob ich aber tatsächlich die Deadline am Freitag schaffe, da bin ich mir mehr als unsicher. Aber das Schlimmste, was passiert, ist dass ich mir meine Chance verwirke das Modul mit VG zu bestehen, was ich im Moment ohnehin stark anzweifel.    Liebe Frau Prof. Pundt es sei mir verziehen, aber ich verstehe schwedische Sozialwissenschaftler immer noch nicht. Vielleicht sollte ich mal die deutschen testen ;).   Ich werde aber jetzt erst einmal das Semester beenden und dann schauen. Es scheint grad auch irgendeine Änderung zu geben. Die Programm HP wird überarbeitet. Es gibt keine Infos mehr zum Curriculum (nerv). Und der Syllabus wurde neu datiert. Aber eigentlich müsste ein Modul im nächsten Semester international health sein und das interessiert mich schon.   Naja aber im Moment stehen erst mal zwischen mir und Exam 1 noch 130 Buch Seiten. Sowie morgen und übermorgen eine SAP/ERP Schulung.   Wir haben ja schon mal hier und da über den Kundenbegriff auf FI diskutiert. ERP schießt aber den Vogel ab. Denn auf einmal wird der Kunde zum Geschäftspartner. Interessant ist es aber auch generell den Kundenbegriff auf der Arbeit zu diskutieren. Für mich eine absolut logische Bezeichnung. Manch anderer fragt sich aber welche Dienstleistung der Kunde (Leistungsempfänger) kauft.   Was gibt es sonst noch... Ich habe drei neue Mentees, die jetzt alle recht zeitgleich das Mentoring aufgenommen haben. Da aber zwischendurch auf der Arbeit durch den Ausfall eines elektronischen Systems Rückstände zu bearbeiten waren und ich nach der Probezeit einmal eine Woche Urlaub hatte, musste ein Mentee etwas warten. Ich hoffe da aber auch morgen starten zu können. Damit bin ich, auch wieder von den Kapazitäten voll, nachdem ich einige Zeit etwas runtergeschraubt habe.    Das war es erst einmal kurz. Und auch nicht so demotiviert wie das letzte Mal.    

polli_on_the_go

polli_on_the_go

 

2. Spezi - Strategisches Marketing und Branding

Hallo in die Runde,   bei mir lief es seit der letzten Klausur eher schleppend mit der neuen Spezialisierung. Habe aber nun den 1. Teil Customer Relationship Marketing durchgearbeitet & auch die Vodcasts sowie einzelne Vorlesungen gesehen. Das Skript hat 9 Lektionen und 154 Seiten. Bis dato war der Stoff gut erklärt und es waren auch einige neue Themen dabei, dennoch sind einige Punkte sehr komprimiert dargestellt. Aktuell bearbeite ich den 2. Teil Global Branding. Hier geht es in 10 Lektionen (234 Seiten) um die ganze Welt der Marke an sich sowie Markenmanagement. Das Skript ist ein ordentlicher Brocken & ich mühe mich Lektion für Lektion durch. Es ist schon verständlich geschrieben, aber es gibt viele Unterpunkte, Modelle etc. Ich hoffe das bei meiner aktuellen Situation in den Kopf zu kriegen. Plan war wenigstens im Dezember die Klausur dazu abzulegen & die Hausarbeit (von der ich vorher berichtet habe - Gliederung ist abgenickt) fertig zu stellen. Ich schaffe es einfach nicht, mir fällt grade die Decke auf den Kopf, mit der neuen Liebe hat es sich an diesem Wochenende von Knall auf Fall erledigt & ich fühle mich überrollt & nervlich am Ende. Ich weiß, dass ich die Frist bzgl. meiner finanziellen Förderung nicht mehr einhalten kann & lasse es nun auf mich zukommen. Es wird die letzte Klausur sein, die ich im Studium noch ablegen muss & das motiviert mich andererseits ein bisschen. Dennoch bin ich down. Hoffe auch bald die Note aus Servicemanagement zu erhalten, damit diese mich etwas aufbaut.   Im Moment ist mir meine seelische Gesundheit wichtiger, ich kann es nicht ändern & möchte mich nun voll auf mein Studium konzentrieren auch wenn es so unfassbar schwerfällt.   Frohes Schaffen, bleibt am Ball   P.S. vielleicht sollte Markus eine Singlebörse für Fernstudenten im Forum integrieren

Katze87

Katze87

Soziologie = Apollo Creed

BÄÄÄMMM!!! Das Ergebnis der Soziologie Klausur ist da! 94 von 100 Punkten, Note: 1,3!! 💪🤘🎸 Frau Kanzler, verraten Sie mir, wie Sie getippt hätten? Ich fühle mich gerade wie Rocky Balboa, als er gegen Apollo Creed gekämpft hat.😉   Offensichtlich hat das Jammern geholfen. 😀 Aber im Ernst: Ich habe geschlagene 7 (!) Wochen gebraucht, um überhaupt in dieses Thema reinzukommen. Glücklicherweise hatte ich dafür ja im Modul Projektmanagement weniger Aufwand, da mein Freund IT Projekte leitet und ich die wichtigsten Begrifflichkeiten schon kannte. Dadurch hatte ich einfach mehr Zeit für Soziologie. Denn am Anfang habe ich nicht mal die Übungsfragen am Ende der jeweiligen Kapitel verstanden. Manchmal habe ich für eine Seite Studienbrief eine Stunde gebraucht, und habe am Ende trotzdem kaum verstanden, worum es ging. Als Beispiel nenne ich nur mal die soziologischen Paradigmen, also das handlungstheoretische und das normative Paradigma. Wenn man da versucht, den Unterschied herauszuarbeiten, kann man allein damit schon einige Tage verbringen.   Nach meinem Jammer-Blogeintrag ist allerdings etwas interessantes passiert: Vorher habe ich mich nur auf der wissenschaftlichen Ebene mit der Soziologie beschäftigt, und durch den Blogeintrag nun auch in einem ganz anderen Kontext. Und ich habe versucht, mich auch ins Thema zu beißen. Zum Beispiel sind die Lernkarten auf meinem Foto die Zusammenfassung der Quizlet Lernkarten. Im zweiten Exzerpt kommen nur noch die allerwichtigsten Begriffe vor. Außerdem half mir eine Freundin, die Soziologie studiert hat. Sie diskutierte unermüdlich mit mir, notfalls per Sprachnachricht.   Und auf einmal hatte ich in vielen Alltagssituationen Bezüge zur Soziologie, zur Organisationssoziologie, und sogar die Paradigmen begannen, jedes auf seine Art klarer zu werden als verschiedene Standpunkte, von denen aus man die Welt betrachten kann.   Und es ist mir fast ein bisschen peinlich zu sagen, dass ich es nach der Klausur sogar ein bisschen schade fand, dass es nun vorbei war. 😀 Wirklich toll ist, dass es mir mal wieder bewiesen hat, dass man mit genug Willen jedes Modul schaffen kann.   Ein kleines Wiedersehen gab es aber schon mit der Soziologie: Es geht es jetzt weiter mit einer Hausarbeit im  Modul "Berufliche Identität und professionelles Handeln in Pflegeberufen". Ich war in der Universitätsbibliothek auf der Suche nach Fachliteratur zum Thema Professionalisierung der Pflegeberufe. Um mich überhaupt erst mal dem Begriff der Professionalisierung zu nähern, landete ich natürlich im Fachbereich Soziologe bzw Organisationssoziologie. Ehrlich gesagt war ich in dem Moment froh, dass ich auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz stand, sonst hätte ich mich stundenlang durch die soziologische Fachliteratur wälzen können.🙈 Sie hatten also natürlich Recht, Frau Kanzler, als Sie schrieben, dass mir die Soziologie noch häufiger begegnen wird.   Um wieder den Rocky Balboa Vergleich zu ziehen: das ist so, wie sein einstiger Gegner Apollo später zu seinem besten Freund wird. 😉😉   So schließe ich heute mit einem Rocky - Zitat:  "Wenn Du weißt, was Du wert bist, dann geh hin und hol es Dir. Aber nur, wenn Du bereit bist, die Schläge dafür einzustecken."❤️   Eure Silberpfeil

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Klinische: Abgehakt

Liebe Leser, nach einer doch recht anstrengenden Klausurenphase ist seit gestern nun endlich auch die zweite (von 2) Klausuren in "klinische Psychologie" geschafft. Damit könnte ich jetzt eigentlich einen Haken an das Fach setzen und mich schon mal fröhlich für die Blockseminare "Klinische" im Februar anmelden, die ich dann im Falle des Bestehens auch besuchen dürfte - das wäre der erste Schritt zum Masterschwerpunkt "Klinische Psychologie" und eine Sprosse höher auf der KJP-Leiter.

Eigentlich, denn: Klausuren muss man ja erstmal bestehen. Ob das der Fall sein wird, kann ich schwer einschätzen, denn leider habe ich, als ich gestern Klausur 2 schrieb, Klausur 1 noch nicht zurückbekommen. Die Korrektur an der PFH dauert brutal lange, nämlich ca. 8 Wochen. Seit Klausur 1 sind aber gerade mal 6 Wochen rum. 
Es hätte mir schon geholfen, da man so besser hätte einschätzen können, welcher Lernaufwand denn nun reicht - oder ob ich nochmal eine ganze Schippe drauflegen muss. 
So ist nun der Ausgang beider Klausuren ungewiss. 

Anstrengend war die Lernzeit nun deswegen, weil ich eine Klausur, für die man 5 Monate Zeit hat, in 6 Wochen durchgezogen habe. Anders hätte es aber vom Anmeldezeitraum nicht mehr gepasst, wenn Februar die Seminare schon anlaufen.

Die Klausur war recht kompliziert, weil sie gefühlt wirklich ALLES behandelte. Zum Glück kam der Stoff, bei dem ich auf Lücke gesetzt hatte, auch nicht dran. Für 90 Minuten war es dann einfach zu viel. Ich wünschte, ich hätte einen Assistenten gehabt, dem ich die Klausur hätte diktieren können 😁

Es fühlte sich recht surreal an, am Sonntag eine Klausur zu schreiben: Morgens großes Adventsfrühstück, dann mit den Kindern Plätzchen backen, zwischendurch in den Zug nach Dortmund steigen, zum Klausurstandort düsen, Klausur schreiben, zurück zum Bahnhof hechten, gerade noch den richtigen Zug erwischt. In 35 Minuten wieder zu Hause, am Bahnhof von der Family abgeholt, auf zum Weihnachtsmarkt, abends noch ein paar Brettspiele. Kein typischer Klausur-Feeling-Tag :-) Ehrlich gesagt fand ich das so auch ganz angenehm. 

So geht's jetzt weiter:
- Um im Februar zu den klinischen Blockseminaren zugelassen zu werden, brauche ich die 15 ECTS aus beiden Klausuren. SInd sie bis dahin nicht korrigiert, kann ich natürlich auch nicht rein. Dann wäre April mein Starttermin. 
- Falle ich durch, müsste ich nachschreiben, so wäre es ebenfalls erst April oder August. 
- Starttermin April fände ich jetzt auch nicht so schlimm. 
- Bis dahin mache ich meinen zweiten Schwerpunkt, den ich dazugewählt habe: Sportpsychologie. Und freue mich darauf.
- Außerdem werde ich noch ein paar offene EAs einschicken
- Ich muss mich zudem um ein Praktikum für das nächste Semester bemühen :-) (Blöd, weil Kigaplatz für Nachwuchs Nr.2 erst Ende August vorhanden ist). 

Gut zu tun also. 

LG

 

Vica

Vica

Roter Faden gesucht

Hey,   seit der letzten Woche warte ich auf das Ok seitens der WBH, um mit der Vertiefungsarbeit offiziell beginnen zu dürfen.   Mal ehrlich... sammelt ihr euch nicht auch schon vor dem offiziellen "Go" etwas an Infos zusammen, oder bin ich ein hoffnungsloser Schelm? Mein Teamleiter (der zu meiner Bachelorarbeit als mein Betreuer fungierte) meint immer wieder, ich solle auf den roten Faden achten, der sich sichtbar durch die ganze Arbeit hindurchfädelt. Ich weiß, dass er recht hat... aber ich habe merklich Probleme damit.
Bislang habe habe ich mich bei der Vertiefungsarbeit zunächst einmal um zwei Dinge gekümmert: die Einleitung (Problemstellung und was ich mit meiner Arbeit erreichen will) sowie einiges zum technischen Grundverständnis (Definitionen/ Erläuterung von Begriffen). Was mir jetzt hier besonders schwer fällt, ist die Tatsache, etwas fiktives zu machen. Bin noch am Rätseln, wie ich mir alles aus den Fingern saugen soll. Und da ich dies noch nicht weiß, habe ich folgerweise auch keinen zusammenhängenden roten Faden.   Noch eine Frage in die Runde:
Im Freundeskreis tummeln sich ein paar Doktoranten. Wäre es legitim, seine eigene Arbeit mal von dem einen oder anderen Kumpel durchlesen zu lassen? Ja, der Tutor ist zugleich mein Betreuer (und auch Korrektor am Ende nach der Abgabe), aber ich fänd es halt gut, wenn jemand Fremdes meine Arbeit kritisieren würde/ könnte.   Das ist jetzt der Stand der Dinge. :)
Diese Arbeit will ich unbedingt noch in diesem Jahr abschicken (und benotet bekommen). Das wäre für mich ein schöner, runder Jahresabschluss. :)) Mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr ist der 20.12. (also schon bald *freu*). Spätestens dann (im Urlaub) will ich die Arbeit durchboxen.   Gruß

MichiBER

MichiBER

Was ich aus "The Power of Less" von Leo Babauta mitnehme

Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen, dass ich sehr stark von Leo Babauta inspiriert bin. Das bisher wichtigste und meiner Meinung nach auch beste Buch von ihm ist Zen To Done (Amazon - Affiliate-Link*) - was ich daraus für mich gemacht habe, habe ich in diesem Blogartikel ausführlich beschrieben.   Heute möchte ich auf das Buch "The Power of Less" (Amazon - Affiliate-Link*) von ihm eingehen, das im Grund in eine ähnliche Richtung zielt, allerdings mehr die Reduzierung als die Gewohnheiten in das Zentrum stellt. Wobei die Reduzierung dann oft auch wieder über Gewohnheiten (Habits) erreicht wird ;-)   Ich werde das Buch nicht insgesamt vorstellen, sondern nur das zusammenfassen, was ich daraus nochmal für mich besonders mitnehme. Vieles ist mir schon sehr bekannt und vertraut gewesen und habe ich daher nur überflogen oder war für meine Lebenssituation nicht relevant oder habe ich längst umgesetzt.   Das Buch gliedert sich in zwei große Teile. Im ersten Teil werden die grundlegenden Prinzipien des Konzepts eingeführt (zum Beispiel Limits setzen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, vereinfachen, klein anfangen) und im zweiten Teil wird dies auf konkrete Lebensbereiche angewendet (Ziele, Projekte, Aufgaben, Zeitmanagement, E-Mail, Internet, Ablage, Tagesablauf, Arbeitsumfeld, Verpflichtungen und auch Gesundheit und Fitness).   Das Grundrezept zur Vereinfachung besteht laut Leo Babauta nur aus zwei Schritten:
1. Erkenne, was wirklich wichtig ist!
2. Lasse alles andere weg! Dennoch können diese zwei Schritte es ganz schön in sich haben ;-)   Es werden sechs Prinzipien vorgestellt:
1. Setze Grenzen (set limitations) - daraus folgt direkt:
2. Wähle das wirklich Wichtige aus (choose the essential)
3. Vereinfache (simplify)
4. Fokussiere (focus)
5. Etabliere Gewohnheiten (create habits)
6. Fange klein an (start small)   Leo Babauta empfiehlt, sich bei jeder einzelnen Aufgabe zu fragen, welche Auswirkungen diese auf unser Leben hat und ob diese über die aktuelle Woche, den aktuellen Monat, hinausreicht und ob sie uns näher an unsere Lebensziele heran führt bzw. das berufliche oder private Leben verändert. Dazu ist es wichtig, seine Ziele erstmal zu kennen und dann die Aufgaben darauf auszurichten, diese zu erreichen.    Limits sollen im Grunde in allen Bereichen unseres Lebens eingeführt werden, die uns überwältigen bzw. zu viel werden. Das ist nicht nur auf Aufgaben beschränkt, sondern es geht auch um Sachen, Verpflichtungen, ja selbst Kontakte und auch Ziele. Weniger ist mehr, und das dafür richtig und ohne sich zu verzetteln.   Die Limits sollte dabei jeder für sich selbst finden, da diese sehr individuell sind. Es kann mit einer mehr oder weniger willkürlichen und sinnvoll erscheinenden Zahl begonnen werden und diese wird dann inkrementell angepasst, bis das Gefühl vorhanden ist, dass der richtige Wert gefunden ist. Das kann zum Beispiel auf die Anzahl der Kleidungsstücke bezogen sein, die ich besitzen möchte, auf die Aufgaben, die ich täglich erledigen möchte usw.   Bei aller Vereinfachung kommt es darauf an, sich vorher zu überlegen, was einem wirklich wichtig ist. Also sich in wildem Aktionismus von allem zu trennen und hinterher festzustellen, dass einem Wesentliches fehlt, ist weniger hilfreich. Leo Babauta empfiehlt, dazu folgende Punkte zu beachten:
- What are your values? - Werte
- What are your goals? - Ziele
- What do you love? - Leidenschaften
- What is important to you? - Bedeutung
- What has the biggest impact? - Auswirkungen
- What has the most long-term impact? - langfristige Auswirkungen
- Needs vs. wants - Bedürfnisse vs. Verlangen
- Eliminate the nonessential - nicht Notwendiges beseitigen
- Continual editing process - Wiederholung   In diesem Zusammenhang findet sich ein schöner Satz, der mir wichtig ist, da es auch mir als Minimalist nicht darauf ankommt, so wenig wie möglich zu besitzen, sondern mich auf das zu beschränken, was ich wirklich brauche und mich auf das mir wirklich Wichtige zu konzentrieren:   Fokussierung sieht Leo Babauta als das wichtigste Werkzeug an. Sich auf eine Sache zu einer Zeit konzentrieren und in diese die volle Aufmerksamkeit und Energie zu investieren, also in die Gegenwart (Achtsamkeit). Die Produktivität erhöht sich, Stress und Ängste werden reduziert. Auf das Positive konzentrieren. Flow kann sich einstellen.   Empfehlung: Am Morgen als erstes auf die wichtigste Aufgabe des Tages konzentrieren, vor allem Anderen.    Ziele erreichen
- Ein (großes) Ziel zu einer Zeit
- dieses in Teil-Ziele aufteilen
- Wochenziele daraus ableiten
- Tagesaufgaben daraus erstellen
> täglich an der Erreichung dieses Ziels arbeiten
>> mindestens eine Tagesaufgabe soll mich diesem Ziel näher bringen
Keine Aufgabe sollte länger als ein Stunde dauern, sonst weiter aufteilen
(begrenzte Aufmerksamkeit, Gefahr der Prokrastination bei langen Aufgaben)   Verpflichtungen reduzieren Es ist schwer, "nein" zu sagen. Dazu ist Entschlossenheit und auch Übung nötig - es braucht Zeit, sich dies anzugewöhnen. Empfehlung: Alle (wirklich alle!) Verpflichtungen aufschreiben und sich bei jeder einzelnen fragen:
- Dient die Verpflichtung meiner Lebensqualität? In welcher Form?
- Wie wichtig ist sie mir?
- Ist sie in Übereinstimmung mit meinen Prioritäten und Werten?
- Wie verändert sich mein Leben, wenn ich künftig darauf verzichte?
- Bringt mich diese Verpflichtung näher an meine Lebensziele? Auf den ersten Blick wirkt dies ausschließlich egoistisch. Allerdings kann zu den Lebenszielen oder Werten ja durchaus gehören, zum Beispiel für andere da zu sein oder ihnen zuzuhören. Vielleicht aber zum Beispiel nicht, nur die geistige Schuttabladestelle für andere Menschen zu sein.   Routinen Leo Babauta empfiehlt einfache Routinen für jeden Tag, insbesondere für den Morgen um einen guten Start in den Tag zu finden und für den Abend, um den Tag rund zu machen und ruhig ausklingen zu lassen, um danach einen erholsamen Schlaf zu haben. Ergänzt werden sollten diese durch individuelle Gewohnheiten zur Entspannung, die immer dann genutzt werden können, wenn es zu viel wird.   Anschaffungen aufschieben Kaufimpulsen entgegen wirken, indem das gewünschte Produkt (oder vielleicht auch die Dienstleistung) zunächst für 30 Tage auf eine Liste kommt und dann neu überlegt wird, ob ich diese wirklich benötige oder mir wünsche, welchen Nutzen ich davon habe oder ob es mich nur von etwas Anderem ablenken sollte.    Entschleunigung Wir schaffen dadurch nicht mehr in weniger Zeit, aber wir lernen unsere Sache besser zu machen und die richtigen Sachen zu tun. Langsamer arbeiten kann produktiver sein.   Das worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten wird unsere Realität. Die Projekte auf die wir uns konzentrieren werden umgesetzt.    Langsamer essen, kleinere Bissen, mehr kauen - längerer Genuss.    Entspannter und langsamer Auto fahren - kaum Zeitverlust, deutlich weniger Stress.   Hinweis: Dieser Beitrag erhebt nicht den Anspruch, die Inhalte des Buchs korrekt wiedergegeben und Begriffe korrekt übersetzt zu haben, sondern stellt meine persönliche Interpretation dar und ist mit meiner Meinung und meinen Gedanken ergänzt worden.   Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wird über diese kostenloses Infomaterial angefordert, ein Studienangebot gebucht oder ein Kauf durchgeführt, erhält Fernstudium-Infos.de eine Vergütung, ohne dass es für euch teurer wird.

Markus Jung

Markus Jung

Warp 5, Mr. Sulu!

Wissenschaftliche Arbeit zurück erhalten - 1,7 . Ich bin zufrieden, aber auch irgendwie ärgerlich, da ich in der X.ten Lesung nun kleine Fehler festgestellt habe, die eine ganz Aussage im Fazit verdreht haben. Ich war wohl damals "geistig" durch.     Gesamtnotendurchschnitt liegt nun bei 1,9 . Das lässt mir immerhin etwas Luft, um über den mir selbst auferlegten maximal schlechtesten Schnitt von 2,5 zu bleiben.   Das Skript 2 für IT Sicherheit ist nun zusammengefasst, leider immer noch 57 Seiten. Nun kommt Skript 1 mit 125 Seiten dran. Das macht mir weniger Angst, weil leichtere Kost. Es wird dennoch so enden, dass ich "Mut zur Lücke" Anfang Januar praktiziere und einfach Schreibe. Zwar hat der Dozent gemeint, dass man die Algorithmen nur einschätzen, aber nicht die Skills benötigt sie zu berechnen. Dennoch erfordert selbst dies, dass man tiefer einsteigen muss. Und da man sich dabei dermaßen in Details verlieren kann, habe ich mir eine eigene Grenzen gezogen. Ich hoffe, die passt.    Die Tutorien-Videos kann man bei dem Modul "IT-Sicherheit" in die Tonne schmeißen. Selten solch schlechte Tutorien gesehen. Wohl ein Grund warum die wissenschaftliche Leitung den Kurs nun moderiert und der Dozent "gegangen" wurde (ich hoffe es zumindest, das war der Auslöser).. Aktuell bin ich von der schnellen Mailbeantwortung und Ausführlichkeit begeistert. Liegt wohl aber auch daran, dass nur ~90 Studenten eingeschrieben sind.   Ich bin aktuell einfach nur maximal genervt von der Fülle der zu lernenden Infos, auch wenn am Ende 10 Credits winken. Ok vllt .kommt auch erschwerend hinzu, dass meine nun 1,5 Jahre alte Tochter eine, mal wieder, absolut nervenaufreibende Phase erreicht hat. Jammer, Jammer, Quängel wegen jedem Pups...😫  . Ich überlege auf mein Home Office zu verzichten 😄 .     Paralell zum Studium habe ich nun zwei Technologie-Baustellen aufgemacht. Die Eine bringt mich nun erstmal wieder auf den aktuellen Stand für's Daily Business, die Andere hilft mir mich auf neues Terraine zu begeben. Beides Zusammen stellt aber eine angenehme Abwechslung da.    Es geht also voran, wenn auch gefühlt im Schnecken-Tempo....

Muddlehead

Muddlehead

 

Abschlussarbeit [in Bearbeitung]: Frage zu Word

Liebe Leser, meine Abschlussarbeit verfasse ich mit Word (und einigen Zusatzprogrammen wie Excel, Corel Draw...). Soweit läuft es auch ganz gut und "es" meint dabei die Formatierung des Dokuments, bei der ich mich teilweise anstelle. (wie 'Seitenzahlen einrichten' und 'Bildunterschriften teilen', dass sie nicht zu lang im Abb.VZ erscheinen, um nur zwei Beispiele zu nennen) Ich bin gerade am Sichten meiner Literaturarbeit und es liegen noch viele Stunden vor mir, die ich mit den aktuellen Publikationen zu meinem Thema verbringen werde. Kein Problem, morgen beginnt meine Freistellung.   Ich schreibe gerade am Theorie Kapitel und bin auf eine weitere Herausforderung gestoßen. Hier seht ihr einen Screenshot aus dem Fließtext bzw der Tabelle, in der ich eine Grafik eingefügt habe und darunter die Bildunterschrift. Das Alpha ist mit dem Schriftsatz "Symbol" erstellt. Schaut man jedoch in das Abbildungsverzeichnis.... ... sieht man kein griechisches Alpha mehr sondern nur einen Platzhalter. Also fehlt irgendwas.   Kennt jemand von Euch da einen Tipp, wo ich etwas übersehen haben könnte?   Ich mag es nicht gefühlt stundenlang nach "sowas" zu googlen, da es vom eigentlichen Schreibprozess ablenkt. Jedoch brennt mir sowas zu sehr unter den Nägeln, dass ich es bis zum Schluss aufheben könnte.   Daher frage ich Euch :)  

Polypropylen

Polypropylen

 

Aus und vorbei

Aus und vorbei. Ich habe es (wieder einmal) nicht geschafft und werde das Studium abbrechen, darum lasse ich die Rückmeldefrist einfach verstreichen und melde mich nicht mehr für irgendwelche Module an. Irgendwie schade, denn ich war im Größen und Ganzen eigentlich gar nicht schlecht auf Kurs, konnte sogar den ersten Abschnitt abschließen, aber ab dann fuchste es, denn es kam zu einer Studienplanumstellung und momentan werden alle Kurse erneuert, und das bedeutet, dass man diese Kurse als Wiederholer erneut belegen und auch bezahlen muss, somit habe ich nicht nur die Lernzeit sondern auch Geld  umsonst investiert und es ist eben nicht nur ein Kurs sondern mehrere. Ganz besonders ärgerte mich, dass die Module meiner Meinung nach wahllos ersetzt wurden. Das Statistik Modul (1d) wurde in den zweiten Abschnitt gesetzt und wird an Stelle von dem Psychologiemodul angeboten, dafür kommt an die Stelle von Statistik im ersten Studienabschnitt Bildung und Medien, dieses Modul darf man aber nicht belegen, weil man ja Statistik schon hatte und muss eben ein paar Semester Übergangsfrist abwarten. Das Psychologiemodul zu belegen ist hingegen auch riskant, weil man es nicht öfter wiederholen kann, da es ja aus dem Studienplan gestrichen wird. Nun gibt es in der zweiten Studienphase die Module 2A1, 2A2, 2B und 2D ????? Zur Zeit habe  ich gar keinen Tau, welche Kurse ich belegt habe und irgendwie ist es mir auch vollkommen egal. Was ist mit 2C und warum ein zweites 2A? Naja die Studiengangsorganisation wird sich dabei schon was gedacht haben und somit ist die qualitative (2A2) und die quantitative (2A1) Bildungsforschung unter einem Punkt zusammengefasst. Aber ich habe schon ein neues Projekt gefunden, welches mir Spaß macht und auch bei diesem kann man etwas lernen und zwar ist es ein Börsenspiel, ich weiß nicht ob ich den Namen nennen darf, wenn nicht bitte löschen. Es heißt  Tradingmasters. Dabei bekommt man virtuelles Geld, mit dem man auf der Börse zocken kann (ich möchte bewusst das Wort anlegen nicht verwenden). Was dieses Spiel von anderen unterscheidet und warum ich es hier unbedingt erwähnen möchte ist, dass es dabei immer wieder Onlinevorträge und Seminare gibt und dabei wirklich sehr viel Wissen (auch mit pdf Unterlagen) vermittelt wird. Wer möchte kann nach den Lernphasen einen kurzen Wissenstest absolvieren, der sich positiv auf die Tradingpunkte auswirkt.  Also langweilig wird mir bestimmt nicht. So weit so gut.

csab8362

csab8362

 

Bye Bye APOLLON! Wie geht es weiter?

Hallo liebe Leser,   es steht ja schon im Titel, ich habe bei der APOLLON noch während meiner Einstufungsphase gekündigt. Und das, obwohl ich die BWL-Klausur tatsächlich bestanden habe!  Aber im Ernst, ich habe diese Priorisierung auf den Gesundheitssektor total unterschätzt. Und ein Blick in mein zweites Studienpaket hat die Sache auch nicht besser gemacht.   Ich fühle mich da irgendwie eingeengt, es fühlt sich für mich nicht gut an. Wie ein Korsett, dass mir keine Luft zum Atmen lässt und mich nur auf diesen Bereich einengt. Ich kann mir nicht vorstellen, mich 4 Jahre lang hauptsächlich nur mit dem Gesundheitsbereich zu beschäftigen. Ich will auch nach links und rechts schauen, aber mit diesem Korsett geht das nicht, weil ich mich kaum bewegen kann.   Und ja, man ist als Branchenfremder definitiv im Nachteil, wenn man sich für die APOLLON entscheidet! Das muss kein Hindernis sein, wenn man genug Interesse mitbringt, dann kommt man da auch sicher prima zurecht. Aber für mich ist es einfach nichts. Und besser, ich merke es jetzt, zu einer Zeit, wo ich noch nicht so weit im Studium voran geschritten bin, als später.   Trotzdem kann und werde ich die APOLLON definitiv weiter empfehlen! Ich war gerne dort.   Ich denke, ich bin in einem klassischen Psychologiestudium besser aufgehoben und werde mir deshalb sowohl die EURO-FH, als auch die HFH genauer anschauen und bei beiden den Probemonat mitnehmen, bevor ich mich entscheide. Und das fühlt sich auch richtig an.   Ich möchte den Entscheidungsprozess gerne hier auf dem Blog ein bisschen dokumentieren, auch wenn es nicht um die APOLLON geht. Ist das okay, @Markus Jung ? Wenn ich dann "eine neue Heimat" gefunden habe, werde ich auch gerne in dem entsprechenden Bereich einen neuen Blog starten.   Wir lesen uns beim nächsten Mal!

Moondance

Moondance

 

Steuerrecht und die Fehlkalkulation

Liebe Forengemeinde,   dies wird der letzte Eintrag für heute. Danach bin ich sozusagen auf dem aktuellen Stand (und ihr auch^^).   Wie bereits im letzten Beitrag angemerkt, wollte ich mich ausführlich mit dem Steuerrecht beschäftigen und zu den Modulen Steuerrecht I und II am 15.12.2018 die Abschlussklausur schreiben.   Diesen Plan habe ich für Steuerrecht II verworfen. Ich habe den Umfang des Steuerrechtes komplett unterschätzt. 10 ECTS Steuerrecht in 6 Wochen sind - jedenfalls für mich - nicht möglich. Daher begnüge ich mich mit Steuerrecht I (hier geht es um die Einkommenssteuer nach dem EStG) und lasse Steuerrecht II (Unternehmensbesteuerung) komplett weg.   Dies hat einen konkreten Hintergrund:   Ich habe auf den Seiten der Fernuni in Hagen feststellen können, dass viele Module des Studiengangs Bachelor of Laws, der inhaltlich mit dem Studiengang 1. Juristische Prüfung verschränkt ist, im Rahmen eines Akademiestudiums belegt und mit einer Prüfung abgeschlossen werden können. Zu diesen Modulen gehört auch das Arbeitsvertragsrecht. Es entspricht von den Inhalten her den Mastermodulen Arbeitsrecht I und II bei der HFH.   Da ich ohnehin noch 30 ECTS zusätzlich erwerben muss, plane ich aktuell (der Plan dürfte aber nahezu unumstößlich sein), die 30 ECTS sowie die noch fehlenden 5 ECTS aus der Vertiefung (3. Semester) im Rahmen eines Akademiestudiums an der Fernuni Hagen zu ergattern. Anerkennungsprobleme dürfte es dabei nicht geben.   Der Vorteil bei dieser Vorgehensweise ist, dass ich Synergieeffekte für die eventuelle Durchführung des Studiums 1. Juristische Prüfung an der Fernuni Hagen schaffe.   Geplant sind im Akademiestudium an der Fernuni Hagen folgende Module:   1. Arbeitsvertragsrecht, 10 ECTS (damit habe ich die Vertiefung des 3. Semesters an der HFH erledigt) 2. Staats- und Verfassungsrecht, 10 ECTS 3. Allgemeines Verwaltungsrecht, 10 ECTS 4. Einführung in das Strafrecht, 10 ECTS   Mit den Modulen zu den Ziffern 2. bis 4. hätte ich die zusätzlichen 30 ECTS erbracht. Gleichzeitig würden alle genannten Module beim Studiengang 1. Juristische Prüfung (EJP) von Amts wegen mit Note anerkannt.    Unter Zugrundelegung meiner Vorleistungen hätte ich dann für die EJP 80 ECTS, die mir anerkannt werden könnten. Das wäre ein Drittel der Gesamtleistungen (ohne universitäres Repetitorium).   Ich finde das ziemlich praktisch, auch wenn das Studium EJP nur eine Option für später darstellt. Wichtig ist derzeit nur der Master of Laws.   Zurück zum Eigentlichen:   Für Steuerrecht I muss ich mich noch ordentlich strecken. Gut, dass mein Cousin mir Übungsklausuren zur Verfügung gestellt hat. Er hat vor gut einem Jahr sein duales Studium Steuern (das Pendant zur Rechtspflege neben Polizei und allgemeine Verwaltung) abgeschlossen und arbeitet beim Finanzamt in Berlin. Die Klausuren dürften demnach den nötigen Anspruch haben.    Ich werde hier nach der Klausur wieder berichten.   Beste Grüße Sturzi

Sturzi

Sturzi

 

Abschluss des 1. Semesters

Liebe Forengemeinde,   aufgrund der Planung zu Einen und der bisher positiven Ergebnisse zu anderen hatte ich (schon vor Bekanntgabe der Noten für Insolvenzrecht I und II) beschlossen, mich zur Klausur Insolvenzrecht III am 03.11.2018 anzumelden.   Ich wurde - was die für das Studium aufgebrachte Zeit angeht - jedoch immer schludriger. Die guten Noten hatten auf mein Unterbewusstsein also einen schlechten Einfluss.   Dies führte dazu, dass ich in den letzten 10 Tagen vor der Klausur Insolvenzrecht III recht umtriebig wurde. :)   Die bisher schrecklichste Erfahrung durfte ich dann am 03.11.2018 machen. Ich kam zu spät zur Klausur. Geschlagene 20 Minuten zu spät...   Gott sei Dank durfte ich an der Klausur trotzdem noch teilnehmen und tat dies auch.    Lieber nur 100 Minuten für den Erstversuch haben als nicht teilzunehmen und mit einer 5,0 aus dem Erstversuch zu gehen.   Meine Taktik: Ruhig bleiben, ganz entspannt die Mantelbögen ausfüllen, zweimal vollständig den Sachverhalt durchlesen und dann eine Lösungsskizze entwerfen.   Apropos Lösungsskizze.....   Ich kann nur jedem Studenten, der juristische Sachverhalte in einer vorgegebenen Zeit gutachterlich zu lösen hat, empfehlen, zunächst mit aller Ruhe eine ausführliche Lösungsskizze zu entwerfen. Die Zeit, da man hier nicht investiert, braucht man später doppelt.   Das entspricht meiner langjährigen Erfahrung. Im Erststudium haben wir fünfstündige Examensklausuren geschrieben. Ohne Lösungsskizze ist man aufgeschmissen.   Aber zurück zur Taktik, sie hat ganz gut funktioniert - bis ich den Sachverhalt das erste Mal gelesen hatte. Mir kam im ersten Moment kein gescheiter Lösungsansatz in den Sinn.   Dann erwies sich meine Methode des zweifachen Lesens als Glücksgriff. Beim zweiten Lesen dämmerte es.   Nach planmäßig einer Stunde Klausurzeit habe ich mit dem Schreiben begonnen und habe das Gutachten exakt nach zwei Stunden fertig gehabt. Abstriche musste ich bei der Ausführlichkeit machen, sonst wäre ich mit der Zeit wegen meiner Verspätung nicht mehr hingekommen.   Nach dem Dilemma war die Vorabmeldung ein wahrer Segen: 2,0   Mit diesem Ergebnis muss ich aufgrund der Vorbereitung und der Umstände am Klausurtag hochzufrieden, ja nahezu dankbar sein.   Und weil ich so schön in den Vertiefungen drin bin, stand nun Steuerrecht I und II an. Ziel waren die Klausuren am 15.12.2018. 

Sturzi

Sturzi

 

August/September 2018 und das Insolvenzrecht

Liebe Forengemeinde,   motiviert von der ersten Modulabschlussnote wollte ich mich direkt in die nächsten Module (Insolvenzrecht) stürzen.   Der Plan ging jedoch nur bedingt auf, da ich beruflich eingebundener war als zunächst angenommen. Die (erneute)Urlaubsvertretung im Anschluss an meinem eigenen Urlaub war anstrengender als gedacht, überdies war ich noch für zwei Wochen an eine andere Behörde abgeordnet. Aber Ende August musste es wieder losgehen, man möchte das Geld ja nicht unnötig verbrennen...   Also schön auf den Hosenboden gesetzt (meine Freundin war kurz davor zu fragen wer ich sei^^) und mich für die Module Insolvenzrecht I und II für die Abschlussklausuren am 22.09.2018 angemeldet.   Nach den Klausuren war mein Gefühl etwas verdreht. Nach meiner Selbsteinschätzung sollte es für Insolvenzrecht I für eine 2 gereicht haben, bei Insolvenzrecht II war ich nicht so optimistisch und hielt eine Note knapp besser als 3 für realistisch.   An dieser Stelle möchte ich gerne Frau Prof. Dr. Marina Tamm lobend hervorheben. Sie selbst hat meine Klausuren geprüft und brauchte bisher nie länger als 4 Wochen. Das ist eine mehr als anständige Korrekturzeit!   Lange Rede kurzer Sinn, die Ergebnisse:   Insolvenzrecht I:  1,7 Insolvenzrecht II: 1,3   Es bleibt also festzuhalten, dass meine Selbsteinschätzung nicht die Beste ist... Aber hier kann ich sehr gut damit leben.   Der Boden für Insolvenzrecht III ist bereitet. 

Sturzi

Sturzi

 

Immatrikulation und die ersten zwei Monate

Hallo liebe Forengemeinde,   Anfang 2018 wuchs in mir immer mehr der Wunsch, mich auf rechtswissenschaftlicher Ebene weiter zu entwickeln.   Daher habe ich mich wochenlang mit allen möglichen Fernstudiengängen in dieser Richtung (Bachelor of Laws, Master of Laws) beschäftigt.   Gestehen muss ich, dass das Erarbeiten der Materie über Studienbriefe mich nicht besonders gereizt hat. Gleichwohl hätte ich diesen Umstand als klassisches Mittel bei einem Fernstudium akzeptiert. Glücklicherweise bieten einige Hochschulen mittlerweile andere Lösungen an. Durch den technischen Fortschritt können die Vorlesungen über das Internet direkt zu einem nach Hause kommen. ;)   Die TakeLaw-Methode und die Konzeption als reines Onlinestudium hat mich dazu bewegt, mich bei der HFH in den Masterstudiengang "Wirtschaftsrecht online, LL.M" einzuschreiben. Da die Zugangsvoraussetzungen vorlagen, habe ich mich schließlich zum 01.05.2018 eingeschrieben.   Der modulare Aufbau des Studiengangs erlaubt mir, die Module nach meinen zeitlichen Vorstellungen abzuarbeiten.   Anfang Mai 2018 habe ich hin- und her überlegt, mit welchem Modul ich starte. Dabei habe ich mir verschiedene Vorlesungen angehört und mir einen Überblick über die Module verschafft. Insbesondere habe ich mich mit dem Handels- und Gesellschaftsrecht, dem Strategischen Management (Module des ersten Semesters, dem Insolvenzrecht (Modul aus dem dritten Semester) und dem Kreditsicherungs- und Grundstücksrecht (Modul aus dem zweiten Semester) beschäftigt.   Ende Mai 2018 habe ich beschlossen, mich nur auf das letztgenannte Modul zu fokussieren und am 30.06.2018 die Modulabschlussklausur zu schreiben. Die Teilnahme an der Klausur ist dann wie geplant erfolgt.   Mit einem Ergebnis hatte ich nicht vor Ablauf von zwei Monaten gerechnet, da seinerzeit im Forum die langen Korrekturzeiten bemängelt wurden. Das Problem dürfte jedoch behoben sein.   Anfang August 2018 gab es die Vorabmeldung: 1,0 *freu*   Bis dahin hatte ich wegen Urlaubsvertretung und eigenen Urlaubes das Studium außen vor gelassen. Das Ergebnis war jedoch ein absoluter Motivator.

Sturzi

Sturzi

Wie geht's nun weiter? Zukunftsangst...

Nun habe ich mich schon lange nicht mehr zu Wort gemeldet und der ein oder andere hat sich sicherlich gefragt, wieso das so ist. Im Grunde war das eine Kombination aus Prokrastination und einem mehr als komplexen und zeitaufwendigen Projekt im Berufsleben, in dem ich die Rolle des Systemarchitekts hatte. Ein Systemarchitekt ist quasi der technische Projektleiter, aber mit operativen Aufgaben, z.B. erstellte ich die gesamte Systemarchitektur, d.h. alle verbundenen Systeme, Server, Datenbanken, Firewalls, Load-Balancer, von den Kunden und Kundens-kunden genutzte Browser und auch SAP spielte eine große Rolle. Darüber hinaus definiere ich, wie alle Systeme miteinander kommunizieren, welche Sicherheitsrichtlinien gelten, etc. Vorteil dieser Rolle ist natürlich der sehr eingegrenzte Bereich an mitspracheberechtigten Kollegen - die Nachteile überwiegen aber leider: Alle Kritik am Gesamtsystem landet am Ende bei mir. In dieser Rolle kommt man mit 40h/Woche nicht zum Ziel. Man schlägt sich täglich mit Menschen rum, die mehr reden als können - aus verschiedensten Firmen (Dienstleister, Kunden, Kollegen). Bei funktionierenden Systemen ist der Systemarchitekt i.d.R. unsichtbar - weder Kunde noch Chef wissen, welche Leistung eigentlich dahinter steckt.   Aber warum nötige ich die Leser mit solchem Geschwafel? In Summe ist das der Grund, warum ich im Studium seit einer gefühlten Ewigkeit nicht weitergekommen bin. Das System ist online, der Kunde glücklich - nun arbeitet das Wartungsteam für den Kunden. Ich widme mich nun eher den leichteren, kleineren Projekten, damit ich mal wieder Freizeit habe und das Leistungs-Anerkennungs-Verhältnis in akzeptable Bahnen rutscht.   Was ist die Folge aus all dem Schlamassel? Mein Studium geht aktuell in das finale Jahr (Die Regelstudienzeit und damit die monatlichen Zahlungen enden 2019). Vom Fortschritt bin aber noch im ersten Semester. 😱 Ich habe in den letzten Monaten oft darüber nachgedacht, ob es nicht besser wäre, all das zu beenden - zeitlich, finanziell und vom Leistungsdruck ist es anscheinend eine Liga über mir. Auf der anderen Seite steht aber die Chance: Das Beenden des Studiums wäre gleichbedeutend damit, dass ich meinen aktuellen Abschluss und damit meine Situation akzeptiere - vermutlich für den Rest meines Lebens. Darüber hinaus: Wann bekomme ich schon noch mal die Chance, meinen Abschluss und mein Wissen zu verbessern, während ich dabei finanziell unterstützt werde? In gewisser Weise ist der Abbruch auch ein Verrat an meinem Chef, der mich finanziell unterstützt.   Als einzig richtige, kurzfristige Konsequenz habe ich jetzt erstmal eine Klausur gebucht - für Februar. Danach habe ich mir einen detaillierten Lernplan mit Musszeiten aufgestellt, einen langen Urlaub über Weihnachten eingereicht und "einfach mal angefangen". 🙄 Was mir dabei sehr hilft, da ich ein extremer Fall von unvernünftigem Prokrastinieren bin, sind folgende Faktoren: Ich habe mir einen genauen Zeitplan gemacht, mit (realistischen) Sollstundenzahlen für jeden einzelnen Tag der verbleibenden drei Monate. (Realistisch meint, das an Arbeitstagen meist nur 1h drin steht, und an Familentagen über Weihnachten auch meist mal '0'). Ich habe mir die App "Forest" gekauft und nutze sie für die Lernzeiten. (Wer sie nicht kennt: In der App pflanzt man einen Baum, und sobald man gestört wird, oder seine "konzentrierte Arbeitszeit" unterbricht, stirbt er ab.) Ich habe klare Familienregeln aufgestellt, so dass mich in den Lernzeiten niemand stören darf, außer in echten Notfällen. Ich habe meine Arbeiten fürs Studium in zwei Kategorien aufgeteilt: Kategorie A bringt mich direkt voran (das Durcharbeiten der Hefte + der dazugehörigen Literaturempfehlungen und Zusammenfassen der Infos in meinem Handschriftblock) und Kategorie B bessert meine Note auf, indem ich z.B. das Karteikarten-Prinzip nutze oder den Handschriftblock auf dem PC nochmal abschreibe. Da ich mich immer sehr in Details verliere und lieber etwas optimiere, als mal zum Ziel zu kommen, half mir dieses System sehr dabei, nicht stehen zu bleiben. Schlussendlich habe ich mir eine Excelkalkulation gemacht, wann ich wie weit sein muss, damit ich die Prüfung überhaupt schreiben kann - zwei Wochen vor der Prüfung kann ich das dann gegenprüfen und ggf. die Klausur absagen. Ach ja, ich habe mir zwei Bücher über Motivation gekauft (und schon gelesen), damit ich besser verstehe, wie ich das machen soll.     Resultat der Planung: Dadurch weiß ich relativ genau, wann ich wie weit in den Heften sein muss. Und was soll ich sagen? Ich bin meinem Plan voraus. 😅 Dadurch kann ich mehr Zeit in Kategorie B stecken, um das Wissen auch zu festigen.   Wie festige ich mein Wissen eigentlich? Vor allem durch konzentriertes, nicht übertriebenes Durcharbeiten der Hefte und Herausarbeiten der Kerngedanken. Dabei nutze ich einige Literaturempfehlungen, um dort parallel nach dem Stoff zu suchen und einige interessante Details zu erfahren. Später schreibe ich mein Skript aber noch einmal (umformuliert) am PC ab, dadurch wiederhole ich den Stoff. Schlussendlich habe ich mir eine kleine Software geschrieben, die ich mit Fragen füttere, und die ich zwischendurch auf dem Handy oder PC einfach mal nutzen kann. So lerne ich nochmal 10-30 Fakten abends im Bett oder bei den üblichen kleinen Pausen am Tag (Kaffee holen, Toilettengang, Zähneputzen, etc.). (Die Software folgt dem Repetitive-Learning-Prinzip, ähnlich Anki)     Kurzer Einblick in die Software:             Wenn ich den Zusammenhang nicht mehr weiß, kann ich unten auf "Screens -> Show" klicken und bekomme den originalen Ausschnitt des Heftes zum nochmal Nachlesen. Die Fragen richten sich immer nach meinen geklickten Zahlen - so kommen Fragen, bei denen ich öfter '5' (= "ich habs sehr gut gewusst") gewählt habe, seltener oder gar nicht mehr.   Die Software kann auch mathematische Formeln verarbeiten und Listen zum Vervollständigen anzeigen. (z.B. Geburtsjahre berühmter Personen, die ich kennen sollte; oder verschiedene physikalische Zahlen)   Stand jetzt habe ich für zwei Kapitel ca. 500 Fragen eingearbeitet.     Zusammenfassung: - Ich hoffe, ich kann jetzt wieder voll einsteigen. - Aktuell habe ich auch viel Spaß dabei, und der selbstprüfende Blick auf die vergangenen Tage macht mir Mut. - Ich muss mich jetzt bereits mit dem Gedanken befassen, was ich mache, wenn die Studiengebühren wieder anfangen - bis dahin werde ich nämlich nicht durch sein und die Finanzhilfe gilt nur für die Regelstudienzeit. - Wer hat bis hierhin gelesen?

thewulf00

thewulf00

 

Das zweite Semester

steht vor der Tür, Der offizielle Start ist der 15.12. aber die ECTS für das Semester sind schon freigeschaltet. Sehr zuvor kommend finde ich.   Ich habe gerade die Präsentation für Sozialpolitik fertiggestellt. Werde jetzt ein bisschen üben, mit Stoppuhr. Man darf ja nur 7 Minuten reden, mal schauen ob ich das so kurz und prägnant rüber bringen kann, wie ich mir das denke. Da man ja für die Präsentation dasselbe Thema wie in der Hausarbeit nehmen muss, habe ich selbstverständlich die Arbeit zum Bedingungslosen Grundeinkommen gemacht. Teil 1 Aktuelle Politische Entwicklungen und Modelle und im Zweiten Teil gehe ich wieder auf meine Umfrage ein.  Zeitplanung: ich will morgen die Präsentation halten, Die Pädagogik Klausur schreibe ich dann Dienstag, bringe die einfach die Woche nicht unter. Themenplanung: Da ich schon buchen kann und die Beiden Kurse ja auch dann rum hab, überlege ich mir gerade was denn am sinnvollsten als nächstes Thema ist. Da ich mich gerade in der Arbeit ja auch mit Marketing Maßnahmen beschäftige überlege ich dieses Modul jetzt als nächstes zu machen und die Vertiefung Web und Social Media Marketing zu Wählen (Das wäre dann Vertiefung Wirtschaft. Wir müssen ja eine aus Wirtschaft oder Sprache und zwei aus dem Bereich Soziale Arbeit wählen) das passt gerade perfekt. Marketing wird mit Klausur abgeschlossen, Web und SocialMedia Marketing mit 2 Hausarbeiten. Wobei wenn ich grad so drüber gucke, Projektmanagement wäre auch nicht schlecht als nächstes Thema. OK noch mal rekapituliert und die Themen für das zweite Semester werden mindestens: Marketing (5ECTS), Sozialrecht (5 ECTS) Online und SocialMedia Marketing (10ECTS), Soziologie (5 ECTS) und Projektmanagement (5 ECtS) ergibt die regulären 30 Wenn ich am Ende wieder Luft habe, schau ich weiter. Sozialrecht soll ein recht gut zu bewältigender Kurs sein, deswegen schieb ich ihn zwischen Marketing und Online Marketing. Und wenn er doch länger dauert hab ich ja nebenbei de Hausarbeiten von OM.  Ich glaub das ist ein guter Plan :)   So ich muss noch ein bisschen was tun.

Ahanit

Ahanit

 

Projektarbeit zurück

Liebe Leser, mittlerweile gab es auch die Projektarbeit im Fach Diagnostik zurück  Vielleicht erinnern sich noch einige daran, dass ich auf den letzten Drücker abgegeben hatte und mich diese Arbeit irgendwie gar nicht verlassen wollte.
Als Note habe ich eine 1,7 bekommen und bin damit ziemlich glücklich. Obwohl ich sogar auf besser abgezielt habe, habe ich gestern ein kleines Freudentänzchen aufgeführt. Denn zwischendrin hatte sich mit viel schlechter gerechnet. Der Grund ist, dass ich ein paar dicke Schnitzer reingehauen habe, die mir erst im Nachhinein aufgefallen sind. Trotz dreimaligem Probelesen war mir das nicht in's Auge gesprungen. Ein Fall für die kognitive Psychologie. 

Der dickste Fehler überhaupt war, dass ich ein ganzes Kapitel über Tabellenergebnisse geschwafelt habe, die sich im Anhang befanden - dabei aber völlig vergessen habe, auf den Anhang zu verweisen. Die arme Prof, die das korrigiert hat, musste sich den Zusammenhang selbst zusammen suchen.    In sofern: Echt Glück gehabt . Erfahrungsgemäß ist man aber auch viel strenger mit sich, als Profs es jemals sind.  Der Bewertungsbogen kommt noch, das war erstmal die Vorab-Info vom Prüfungsamt (was ich ja schon als sehr erlösend empfinde). Jetzt muss ich weiter für die Klausur 2 in Klinische lernen, die leider am Sonntag ansteht. Dabei habe ich das Ergebnis der 1. noch gar nicht 

LG

Vica

Vica

 

es geht dahin.....

So letzten Samstag am 1.12. war die Klausur in strategisches Innovations- und Technologiemangement.   Vorher waren die beiden online Rep´s, die Repetitorien waren im Grund sehr gut um den Stoff nochmal aufzufrischen, leider ist es auch hier so das derjenige welcher das Rep hält leider nicht der Klausursteller ist.   Die externe Prüfung: Leider ging es erst um 11:30 Uhr los, ich bin ja jemand der gerne eine Klausur gleich in der früh schreibt...   Aber seit meiner 1. externen Klausur, was mindestens 6 oder 7 Jahre her ist hat sich viel getan, man bekommt einen Plan, die Raumnummer und alles ist ausgeschildert. Der Ablauf ist auch Strukturiert und gut.   Die Klausur an sich war sehr gut machbar... ich hoffe das die Korrektur halbwegs schnell erfolgt, da ich mich am 15.1 zur Masterarbeit anmelden wollte...   Die Vertiefungsarbeit in Qualitätsmanagement kommt auch sehr gut voran, diese sollte dann die nächsten 2 Wochen fertig werden.   Dann folgt nur noch die "virtuelle Präsentation" ich finde es Schade das die WBH das auch noch eingeführt hat. Generell macht die Vertiefung ja eh schon sehr viel Arbeit und dann doch noch eine Präsentation zu machen und noch einen Termin zu finden ist echt nervig...   Aber es ist ein Ende in Sicht ;-)    

Frantic

Frantic

Tut mir das noch gut? - Zweifel, Frust und noch mehr Zweifel

Das erste Modul habe ich also erfolgreich abgeschlossen und das, wie 26 Prozent des Kurse mit der Bestnote VG. Seither hat direkt nahtlos das zweite Modul gestartet "Knowledge Development in Multiprofessional Workplaces." Leider kann ich nicht unbedingt sagen, dass es besser geworden ist. Zwar weiß ich jetzt wann und was ich als meine fünf Prüfungen ablegen muss, bis 14. Januar, aber naja.    Es fing an mit einer recht erzwungenen Diskussion in der man seine Organisation beschreiben sollte und wo dabei auch Fragmention und Integration in der Oragnisation und seiner Profession beschreiben sollte. Benotet war es nicht und es gab auch kein Feedback, musste nur gemacht werden. Bei der Three-Week Control musste man nur anklicken, dass man weiter macht. Jetzt steht bis zum 14.12. die erste Hausarbeit an. Hierzu ist zunächst das Werk von Abbott "The System of Professions" zu lesen. Soweit so gut gibt es einen theoretischen Rahmen zur Entwicklung den Eigenschaften von Professionen. Beispiel sind hier das Amerikanisch und Britische System mit leichten Einflüssen des Französischen und Vornehmlich finden sich medizinische Einflüsse oder es werden Beispiele zu Architekten oder Juristen gezogen.   Aber mit der Hausarbeit habe ich wirkliche Probleme. Das liegt nicht mal daran eine Theorie zu verstehen, denn das ist jetzt ja nicht so schwer, bzw. sollte man zumindest bis zum Master drauf haben. Somit ist Aufgabe 1 "Explain how professions develop according to Abbott" noch machbar. Auch Aufgabe 2 bekomme ich noch hin "Which conditions, and why, are of vital importance for a profession’s prospects to establish itself as a strong profession according to Abbott?"   Aber ab dann wird es für mich ziemlich demotivierend und ich kann die Aufgabe tatsächlich nicht in der Art und Weise lösen. Denn Deutschland ist nicht Skandinavien und schon gar nicht Amerika oder Groß-Britannien. Professionen nach dem Verständnis von Abbott und auch so, gibt es per Definition in Deutschland gar nicht so viele. Vielfach haben wir Berufe und Paraprofessionen, aber wirkliche Professionen, das ist in Deutschland schon sehr eng gestrickt. Nicht ohne Grund gibt es die Professionalisierungsdebatte in der Pflege seit Jahren wogegen Ärzte, Anwälte und die meisten Handwerker die Aufgabe ohne Probleme lösen können, denn sie wären eine Profession. Aufgabe 3 beginnt mit den Worten "Discuss Abbott's theories in relation to your profession and professional practice." Professional Practice oder professionelles Handeln im Sinne beruflicher und tätigkeitstypischer Abläufe ist gar kein Problem. Da kann ich auch viel von Abbot anwenden. ABER jetzt einmal im ernst, nehme ich meinen Studienberufe Präventions- und Gesundheitsmanagerin, würde ich doch in Deutschland reichlich belächelt werden es als Profession zu bezeichnen, zu mal das ja auch nicht meine Berufsbezeichnung ist. Ich bin Sachbearbeiterin. So und jetzt kommt ihr, seit wann ist "Sachbearbeiter" eine Profession. Sachbearbeiter gibt es in so vielen Branchen und die meisten haben nichts mit einander zu tun. Ein Sachbearbeiter in einer Autoversicherung, hat nichts mit einem im Ausländeramt gemeinsam und auch nicht mit einem in einer Hochschuladministration. Also zumindest nichts, was daraus eine gemeinsame Profession werden lässt. Ich arbeite zwar im Sozialsystem bin aber kein Sozialarbeiter, ich habe einen designierten Bereich bin aber kein Fallmanager, meine Kunden haben ein definiertes Problem, aber ich schaffe keine Lösungen in dem Sinne, wie Abbott sie sieht. Ich habe einen Beruf, was eher dem englischen vocation entspricht, aber eine Profession?   Und so ist es, dass Teil b) der Aufgabe für mich einfach nicht beantwortbar ist, ohne mir was aus den Fingern zu saugen. Ich bin sehr gut im Übertragen von Theorien, aber was würdet ihr denken, wenn es auf einmal heißt "Relate these to your own profession and professional practice for example by discussing the questions below. - What is particularly interesting/relevant, and why? - What do you question, and why? - Which new questions do this rise?"   Gut, aufkommende Fragen habe ich viele. Zugleich hat mich die Aufgabe eher in eine lähmende Starre versetzt. So etwas kenne ich aus dem vorherigen Studium nicht. Mein Kopf ist total leer und zugleich voller Fragen. Es sind zweifel dabei und die Überschrift lautet "Tue ich mir mit diesem Studium akademisch, beruflich und vor allem persönlich einen Gefalle?"   Ich finde die Isolation, die ich aus dem APOLLON Studium so nicht kenne nahezu unerträglich. Mir fehlt der vernünftige aber auch lockere Austausch. Mir fehlt es so etwas, wie hier oben einmal diskutieren und reflektieren zu können. Mir fehlt die Anwendbarkeit und mehr noch mir fehlt die Organisation und Struktur. Über so Dinge, wie wechselnde Formale Standards versuche ich ja noch hinweg zu sehen (Jetzt sind wir bei einzeilig mit Vancouver Referencing System). Aber, dass man es nicht einmal schafft die Module einheitlich auf der Plattform einzupflegen. Der Kurs ist obendrein 3 Tage zu spät gestartet und es ist obwohl mehrere Studenten immer wieder gefragt haben, keinem aufgefallen. Der Tutor is eher abwesend, es kommt auch im Gegensatz zum letzten Modul nichts zwischendurch. (Ja wir sind nicht im Kindergarten, aber an der APOLLON konnte man wenigstens in einen Lehr-Lern-Dialog treten).   Ich bin also rundum gefrustet, das Studium zieht mich persönlich runter und ich habe keine Freude daran. Für mich ist das nicht Mittel zum beruflichen Zweck, sondern ist Gehirnjogging für mich, es ist Ausgleich, naja war es einmal. Ich debattiere im Moment zwischen noch einmal auf das nächste Modul warten und hoffen, dass es besser wird oder mir eine Auszeit zu nehmen, um zu überlegen, was ich möchte. Vielleicht geht es aber auch weniger um das wollen, als um das Gefühl, was bei mir eigentlich mit dem Studieren verbunden ist und die Tiefe Freude und Zufriedenheit, die ich immer empfunden habe. Ich schätze die Gesundheitswissenschaften, wie Musik hat sie ihre eigene Melodie, aber gerade ist das keine Symphonie, vielmehr ist es eine nervige Kakophonie. [Alle, die denke, das ist ein Schimpfwort, nein das hat sowohl in den Sprachwissenschaften, als in der Musik eine feste Bedeutung].   Im Moment bin ich einfach genervt, aber vielleicht ist das auch nur wie mit einem Knobelspiel, man wirft es in die Ecke, weil man den Ring nicht vom Seil bekommt und die Geduld verliert. Und mein Geduldsfaden ist kurz mittlerweile, sehr kurz.   Sorry, das ist wohl der niedergedrückteste Blog seit langem. Aber was soll ich die Realität durch die Rosa Brille beschreiben. On the other hand. Ich habe meine Probezeit um ;) und darüber freue ich mir wirklich.

polli_on_the_go

polli_on_the_go

Eine neue Form der Prüfung an der WBH

Hi Leute,   nach der Klausur zum Produkt- und Lebenszyklus- Management habe ich mir gedacht, gleich direkt im Anschluss die dazu gehörige Vertiefungsarbeit zu schreiben. 
Da hat die Hochschule ja was verändert. 
Bislang war es immer so, dass man sich die Aufgaben zusenden lassen musste und dann "nur noch" innerhalb von 6 Monaten die Heimarbeit bearbeitet haben muss.    Aber jetzt ist das wohl zu wenig. 
  Man soll nun für die Vertiefungsarbeiten (hab 3 davon) jeweils ein Exposé schreiben, um eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Nun der Knackpunkt: Das soll dann mit eigens ausgedachtem Themengebiet und durchgeführtem Projekt erledigt werden.
Weiß ja nicht. Ich finds ja gut, wenn man auf diese Art eine Form des Trainings/ der Vorbereitung auf die Masterarbeit bekommt, aber jetzt so für zwischendurch ein 180-Tage-Projekt durchziehen? Und dann noch nebenbei Klausuren und die anderen Heimarbeiten schreiben??   Bevor ich ganz in Panik verfalle, hab ich vorhin mal mit einem Tutor telefoniert und bekam Folgendes heraus:
  Ja, 180 Tage hat man dafür Zeit. Aber diese Arbeit kann ich theoretisch bereits nach ner Woche einsenden Das zu bearbeitende Projekt kann entweder wirklich auf der Arbeit absolviert werden (was bei mir aktuell echt nicht realisierbar wäre), oder es kann auch rein fiktiv sein Es sei trotzdem möglich (vom Stressfaktor her), sich auf eine Klausur vorzubereiten, bzw. generell noch weitere Studienangelegenheiten zu absolvieren   Dieser Tutor ist nun auch mein Betreuer für diese Zeit. Zusammen mit ihm habe ich ein Titel ausgemacht (wie kommen die Tutoren immer auf diese klasse-klingenden Bezeichnungen?). Mein Exposé habe ich soeben bei ihm zur Durchsicht eingereicht. Mal schauen, ob es da noch etwas zu verbessern gilt.    Mir graut es schon vor der Literaturrecherche... das war dann doch ziemlich aufwändig....   !! Wird schon !! 😎

MichiBER

MichiBER



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