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Silberpfeil

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    Aktiver Fernstudent
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    Hamburger Fernhochschule
  • Studiengang
    Berufspädagogik

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  1. Der Austausch ist schwierig, da die Schüler die Inhalte oft zeitversetzt bearbeiten. Damit ist Gruppenarbeit und Reflexion abgesehen von Videokonferenzen nur sehr erschwert.
  2. Absolut! Das steckt alles noch in den Kinderschuhen.
  3. Ich sehe es ähnlich wie TomSon. Ausgehend von Deinen Zielen macht soziale Arbeit mehr Sinn und eröffnet Dir mehr Möglichkeiten.
  4. Im letzten Semester hatte ich also mein erstes Online-Seminar. Man kann ja wirklich nicht behaupten, dass sich an der HFH in den letzten drei Jahren nicht einiges getan hat, auch wenn dies nun Corona-geschuldet ist. Meiner Meinung nach haben Online-Veranstaltungen wirklich einen Mehrwert gegenüber Präsenzen, da man a) keine ewig lange Anreise hat (von mir aus gesehen ist Hamburg 250 km und Kassel 90 km entfernt), b) zeitlich noch flexibler ist, da man so auch Präsenzen in anderen Studienzentren wahrnehmen kann, man c) nicht übernachten muss, so dass man hier wieder Kosten und Zeit spart, und d) am zweiten Tag viel entspannter ist, selbst wenn draußen 31 Grad sind, da man nicht noch die Heimreise vor sich hat. Für den Master, wo immer ich ihn nun studieren werde, wünsche ich mir jedenfalls mehr davon, da solche Veranstaltungen viel besser in das Leben drumherum integrierbar sind. Thema des Moduls war "Perspektiven für Gesundheits- und Sozialberufe". Im Seminar sollten wir die Methode "Zukunftswerkstatt" nutzen, also erst mal in einer Kritikphase ohne Analyse Kritikpunkte in Gesundheitsberufen aufzählen. Als nächstes sollten wir in einer Phantasiephase Ideen und im weiteren Verlauf konkrete Lösungsvorschläge entwickeln. Ausgehend von dem Interview mit Markus im November wusste ich, dass meine WLAN Verbindung zu instabil für so eine Videokonferenz sein würde. Mein IT-Mann war also so fürsorglich, mir eine LAN Verbindung herzustellen und sein Büro zu überlassen. Adobe Connect läuft Browser-basiert, so dass ich mir nur vorher noch ein Plug-In installieren musste. Pünktlich am Freitag um 12:50 Uhr kam ich also in den Raum... und platzte mitten in das scheinbar schon länger andauernde Seminar. 😱 Eine Kombination aus einer etwas missverständlich formulierten Einladung und meiner scheinbaren Unfähigkeit, einen Kalender zu lesen (31. statt 30. 7.) hatte dafür gesorgt, dass ich das erste Mal im Studium zu spät kam. Wenn man bedenkt, dass ich sonst nach Hamburg oder Kassel anreise, ist es doppelt absurd, am eigenen Schreibtisch zu spät zu kommen. 😕 Aber ich hatte großes Glück, wurde sehr freundlich empfangen und konnte mich thematisch sofort einbringen. Mein Strebertum 😀 kam mir hier zugute, da ich mich im Vorfeld tatsächlich mit den Unterlagen und mit der Methode Zukunftswerkstatt beschäftigt hatte. Die Dozentin und das Studienzentrum waren dann noch äußerst kulant und ich durfte am Samstag nach Feierabend der anderen noch länger mit der Dozentin bleiben, um das, was ich verpasst hatte zu wiederholen, so dass mir die Studienleistung anerkannt wird.🌞 Abgesehen vom Inhalt war die Online-Präsenz für mich in vielerlei Punkten interessant. E-Learning bestimmt zur Zeit einen Großteil meiner Arbeitszeit. Einen Teil des Unterrichts im nächsten Schulblock planen wir jetzt schon virtuell, da es schwierig wird, so eine große Anzahl an Schülern räumlich unterzubringen und personell entsprechend auszustatten - wenn Gruppen geteilt werden müssen, braucht man auch eine größere Anzahl an Lehrkräften. Außerdem wurde schon vor Jahren für alle Mitarbeiter eine Online-Lernplattform implementiert, auf der zumindest die Pflichtfortbildungen (z.B Brandschutz, Hygiene) abgeleistet wurden. Diese Plattform hat nun natürlich in vielen Bereichen Hochkonjunktur und wird von der IT mit immer neuen Funktionen erweitert. Das ist echt genial, wenn man sich im Gegensatz dazu anschaut, was allgemeinbildende Schulen zum Teil für eine grottige Ausstattung haben und damit arbeiten sollen. Da leben wir geradezu im digitalen Schlaraffenland. Es ist aber auch so, als hätte man gerade erst einen Führerschein gemacht und würde die Schlüssel für einen Mercedes AMG in die Hand gedrückt bekommen. 😉 Die Schüler melden interessante Sachen zum E-Learning zurück. Es hat den Anschein, als hätten sie viel weniger Probleme damit als die Lehrkräfte selbst. 😀 Und natürlich widme ich auch meine Bachelorarbeit dem Thema E-Learning: alles, was ich in Büchern nachlese, kann ich auf der Lernplattform gleich ausprobieren, oder als Idee an die IT weiterleiten. Deshalb muss ich oft ins Fitnessstudio, um rein physisch mal einige Gewichte zu stemmen. 😀 Ich bin sehr gespannt, ob E-Learning nach Corona noch wegzudenken ist. 🙂 Euch allen ein schönes Wochenende! Silberpfeil
  5. Kannst Du Dich mit etwas schönem belohnen, wenn schon die intrinsische Motivation gerade auch Urlaub hat? 😉
  6. Hab beides ausprobiert und bin geblieben bei eins nach dem anderen. Die Reihenfolge richtet sich nach Anordnung der Prüfungsleistungen.
  7. Ich rechne aus, wie viel Seiten pro Tag ich durcharbeiten muss, um ca. 10 bis 14 Tage vor der Klausur mit den Studienbriefen durch zu sein. Meistens fange ich ca 6 Wochen vorher an und bearbeite ca. 8 bis 10 Seiten pro Tag (das sind pi mal Daumen 2 bis 3 Stunden täglich, im Modul Sozialrecht eher 4 Stunden). Dann schreibe ich pro Kapitel eine Zusammenfassung auf Quizlet Karteikarten, bis ich alle Skripte durchgearbeitet habe. Hier kommen auch Notizen rein, da ich einfach viel schneller tippen als mit der Hand schreiben kann. Dazu bearbeite ich die Übungsfragen. Wenn ich alle Studienbriefe durch habe, lerne ich mit den Quizlet Karten. Für Dinge, die absolut nicht hängen bleiben wollen, schreibe ich noch Karten aus Pappe. Mittlerweile habe ich alle Klausuren geschrieben, und für mich war das System erfolgreich. Es war pro Tag „begrenzt“, so dass ich wusste, dass ich mein Pensum geschafft habe.
  8. Hi, das ist nicht pauschal zu beantworten, sondern hängt von vielen Faktoren und Deinem Anspruch ab. Ist Dein/e Partner-/in auch berufstätig? Wie alt sind die Kinder? Wie viel Unterstützung bekommst Du aus der Familie? Mein Mann und ich sind beide in Vollzeit berufstätig, wobei mein Mann eher 50 - 60 Stunden pro Woche arbeitet. Das hat aber auch zur Folge, dass wir uns gegenseitig besser verstehen, wenn wichtige Termine anfallen. Haus und Garten wollen gepflegt werden, aber mit so einem Pensum muss man auch mal mit Staubflusen oder Blümchenwiese im Garten leben können. 😉 Du kannst es doch über einen Probemonat ausprobieren.
  9. Mein letztes Konzert vor dem Lockdown. Kein Metal, aber fantastisch! ❤️
  10. Eigentlich bin ich ja noch sehr früh dran und hätte formal Zeit bis Ende des Jahres, abgesehen davon dass man natürlich verlängern kann. Und gerade dieser Gedanke ist es, der es einfacher macht. Bei Hausarbeiten war die Themenfindung immer der Teil, den ich am schwierigsten fand. Jetzt war es eigentlich keine Suche, sondern eher eine logische Schlussfolgerung. 🙂 Es liegt absolut auf der Hand, über E-Learning zu schreiben. Zum einen weil mich das Thema bei der Arbeit täglich beschäftigt und ich dann sozusagen Synergieeffekte nutze. Zum anderen weil es durch Corona extrem angeschoben wurde. Erst- und Zweitprüfer sind gefunden, Literatur ist in Corona Zeiten ein anderes Thema. Die Bibliothek hat nur Notbetrieb, man muss online vorbestellen. Aber dafür muss man natürlich a) wissen, welches Buch man sucht, und b) muss der Suchprozess online so gestaltet sein, dass man ihn als Nicht-IT‘ler bedienen kann. 😃 Das hat erst nach einer ausführlichen Einweisung eines Mitarbeiters geklappt, aber mittlerweile komme ich gut zurecht und kenne jetzt auch bald die entlegensten Standorte der Stadt. 😉 Ende Juli werde ich die vorletzte KÜ besuchen. Dafür muss ich einen kurzen Stop bei der Recherche einlegen, weil ich ein Buch lesen muss. Ende August kommt dann passenderweise die KÜ zur Bachelorarbeit. Ich plane, im September oder Anfang Oktober Urlaub zu nehmen und zu schreiben, obwohl ich jetzt schon manchmal Textbausteine im Kopf habe, die ich notiere. Es geht gut los, und ich freue mich auf den Prozess! Bis bald Silberpfeil
  11. Wenn ich SGB lese, erscheinen mir gleich wieder Horrorvisionen. 😉😃 Leider trotzdem auch durchaus nützlich... Ich wünsche Dir viel Erfolg!
  12. Silberpfeil

    Hallo!

    Herzlich Willkommen! Ich bin sehr gespannt auf Deinen Blog und auf den Vergleich IUBH/HFH! Arbeitest Du nur auf Station oder auch an einer Schule? LG
  13. Was ist denn Dein berufliches Ziel? Du schreibst, dass es eine Option wäre, den Arbeitgeber zu behalten. Würde da nicht ein Studium in sozialer Arbeit schneller berufliche Möglichkeiten eröffnen?
  14. Arbeitest Du schon an einer Schule? Die könnten Dir am sichersten Auskunft geben. Die Gesetzeslage ist leider mehr als undurchsichtig, dazu kommt jetzt die Generalistik, die noch mal andere Voraussetzungen bringt.
  15. Was würde denn dagegen sprechen, den bildungswissenschaftlichen Schwerpunkt zu wählen? Damit müsstest Du doch auf Nummer Sicher gehen, oder?
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