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Silberpfeil

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    Aktiver Fernstudent
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    Hamburger Fernhochschule
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    Berufspädagogik

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  1. ☀️🌴☀️... schöner kann nur Sozialrecht sein. 😎😁 Meine Resturlaubstage verbringe ich tatsächlich am Schreibtisch. Morgens starte ich, wie mein Mann, im Homeoffice und sitze bis zum frühen Nachmittag dran, fasse auf Quizlet Karten zusammen und lese noch in der Zusatzliteratur nach, die wir mit in die Klausur nehmen dürfen. Ein Urlaub, wie er im Buche steht. 🙈 Themen des 4. und letzten Studienbriefs sind Lebenslagen, Migration, Aufenthaltsrecht, Asylverfahren, Sozialansprüche, Familienrecht, Senioren, Wohnungslose und Strafgefangene. Tatsächlich hatte ich schon viele Schüler, aber auch Patienten mit verschiedenen Aufenthaltsstatus, und wenn man beim Lernen an bekanntes anknüpfen kann, fällt es ja leichter. Spannender ist es deshalb trotzdem nicht unbedingt. 🙄 Diese Woche werde ich noch als Vorbereitung auf die neue Tätigkeit einen Studienbrief über Bildungsökonomie und Bildungscontrolling lesen. Das ist sozusagen die Belohnung für Sozialrecht. 😉 Dann will ich Ende der Woche die Hausarbeit, die ich im März geschrieben habe, Korrektur lesen und abschicken. Abgabe ist zwar erst im August, aber weg ist weg. Am Wochenende folgt noch ein Dienst auf Intensivstation, bevor ich nächste Woche am neuen Arbeitsplatz starte. Ich freue mich schon sehr auf beides! Bin gespannt, was sich neues an der Corona-Front getan hat. Aber natürlich auch auf neue Kollegen und neue Aufgaben am neuen Arbeitsplatz. Damit der Urlaub nicht zu kurz kommt, versuche ich nachmittags, etwas schönes zu machen. Draußen in die Natur, oder endlich: die Muckibuden öffnen nun auch in meinem Bundesland wieder! Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. 💪 Euch allen eine schöne Woche! Silberpfeil
  2. Ich kann mich kurtchen in vielen Teilen anschließen. Ich war auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven, als ich den Studiengang, der damals ganz neu war, entdeckt habe. Damals hatte ich seit neun Jahren keine Prüfungen mehr abgelegt und war überhaupt nicht sicher, ob ich das Studium fachlich stemmen kann. So bin ich gestartet mit dem Gedanken, dass ich es probiere und im Falle eines Scheiterns nur ein bisschen Geld verloren habe. Dann habe auch ich festgestellt, dass das wichtigste im Studium nicht Intelligenz ist 😉😃, sondern Organisation und Selbstdisziplin. Wenn Module schwer sind, muss man halt mehr Zeit investieren... aber es gibt auch vieles, was einem leicht fällt zu verstehen. Hier braucht man eben ein gutes Zeitmanagement, um die Anforderungen des täglichen Lebens mit Arbeit, Familie und Freizeit unter einen Hut bringen zu können. Aber das lernt man sozusagen mit. So haben sich auch bei mir die Zielsetzungen geändert. Es ging los mit "ausprobieren", weiter mit "durchhalten", und nun will ich es natürlich beenden. Als Motivation kam bei mir noch hinzu, dass mir das Studium tatsächlich beruflich Türen geöffnet hat. Meiner Meinung nach noch sehr wichtig ist, dass die Familie das Vorhaben unterstützt. Das gibt Ressourcen in Zeiten, in denen es mal eng wird.
  3. Vor Corona habe ich weiterhin Respekt. Mehr Sorgen machen mir tatsächlich die ganzen Verschwörungstheoretiker, die ernsthaft der Meinung sind, nur weil sie ein bisschen gelesen haben, könnten sie Expertenmeinungen in Zweifel ziehen und die ganze Komplexität dieser Erkrankung erfassen. Diese Leute sind leider auch gefährlich, weil sie leichtsinnig sind.
  4. Die Miezekatze sieht auch ganz geschafft aus. 😉 Ich drücke auch die Daumen!
  5. Studienbrief 4 in Sozialrecht begonnen und bis Seite 18 bearbeitet und Lernkarten geschrieben. Themen waren: Lebenslagen, Armut, Aufenthaltsrecht und Asylverfahren. Durchaus sehr spannend, aber auch umfangreich und ermüdend.🙄 Gerade fühle ich nur noch Leere im Kopf. Aber: ich verstehe nun die Serie 4 Blocks besser. 😃😉 Wenn das nicht ein guter Grund ist...
  6. Silberpfeil

    Ich lebe noch

    Oweia! Das klingt übel. Gute Besserung!
  7. Vielleicht machst Du es auch sehr kompliziert, indem Du Dir viele Gedanken darüber machst, was wer zu wem sagt und wer welche Interessen hat. Bring klar auf den Tisch, was DU willst und was DEINE Ziele sind. Und wenn das nicht zum Unternehmen passt, ist es doch langfristig besser, sich ein besser passendes Unternehmen zu suchen, als sich ständig herum zu ärgern. In den einen oder anderen sauren Apfel wirst Du dabei eben beißen müssen.
  8. Zu Punkt 2) Mir ist nicht klar, weshalb Personaler auf Mitarbeiter zugehen sollten, wenn eine bessere Position ausgeschrieben ist. So viel Eigenmotivation sollte ein Mitarbeiter doch mitbringen, dass er die Stellenanzeigen liest und sich bewirbt... zumal es in vielen Unternehmen so geregelt ist, dass bei der Stellenbesetzung hausinternen Bewerbungen den Vorzug zu geben ist. "Mitarbeit" ist doch kein passives Konstrukt... sondern sollte eher ein "aktives Einbringen" sein. Du störst Dich an so vielen Dingen in Deinem Unternehmen und hast das auch kommuniziert. Weshalb sollte dann jemand zu Dir kommen, wenn es um die Besetzung einer anderen Stelle geht? Zu 1) Wenn die Einstellungen Fehler gewesen wären, könnten die entsprechenden Mitarbeiter doch wieder gekündigt werden, oder eine Einigung diesbezüglich erzielt. Vielleicht war es kein Fehler, sondern eine Umstrukturierung? Versteh mich bitte nicht falsch. Ich versuche nur, eine andere mögliche Perspektive auf die Dinge zu zeigen (die natürlich nicht richtig sein muss). Oft sieht man vor lauter Emotionen und Enttäuschungen nicht mehr klar. Und dabei kann gut eine Beratung helfen.
  9. Da stecken so viele Emotionen in dem Text, dass dringend eine sachliche Perspektive gefragt ist. Du beschreibst Deine Situation hier aber so allgemein, dass sie kaum beurteilbar ist. Denn es gib eine zweite Perspektive (die Deiner Vorgesetzten), die wir hier nicht heraus lesen können. Die individuelle Beratung finde ich eine sehr gute Idee. Such Dir eine Beratungsstelle oder ein Coaching, um diese verfahrene Situation aufzudröseln.
  10. Da hätte ich auch ohne Quarantäne nicht Nein gesagt. 😉
  11. Interessante Frage, die ich in der Verfügung noch mal nachlesen musste. 🙂 Man soll sich „14 Tage in Quarantäne begeben und das Schulgebäude nicht betreten.“ Ich habe natürlich das Schulgebäude nicht betreten. Ich musste allerdings während des Einsatzes auf Corona Intensiv ein Corona Tagebuch führen, in dem ich täglich Art des Kontaktes, eigene Symptome (falls vorhanden) und Körpertemperatur dokumentieren musste. Außerdem habe ich an einer freiwillige Testung teilgenommen, die natürlich negativ war. Insofern habe ich es in meiner Freizeit bei den üblichen Sicherheitsmaßnahmen belassen und habe mein Essen am Tisch eingenommen. 😃😉
  12. Dafür müsste ich wissen, was ich suche... ich lasse mich bei der Themensuche gern inspirieren und lese in der Bibliothek verschiedene Bücher quer.
  13. Wie der Titel schon sagt, hat sich mein Alltag mal wieder auf links gedreht. Bis März war ich noch täglich in der Schule, hab unterrichtet oder Schüler im praktischen Einsatz besucht. Im April kam dann die Zeit auf Corona-Intensiv. Vom Entschluss, das zu machen, bis zur Vertragsunterschrift sind nur ein paar Tage vergangen. In den letzten Märztagen hatte ich mich außerdem um einen Job beworben und zu meiner Überraschung auch bekommen. Und da die Landesschulbehörde beschlossen hat, dass Lehrkräfte, die mit Covid-positiven Patienten gearbeitet haben, zwei Wochen in Quarantäne müssen, sitze ich nun im Homeoffice. Ende Mai habe ich noch zwei Wochen Resturlaub, und im Juni geht schon der neue Job los. 🙊 Weil ich mich von meinen Schülern nicht persönlich verabschieden kann, habe ich die Zeit genutzt, für jede Klasse ein kleines Video zu machen und in die Schulcloud hochzuladen. Die gemeinsame Zeit noch mal Revue passieren zu lassen und mir lustige und besondere Momente noch mal vor Augen zu führen, war auch für mich wichtig. Wenn die Quarantäne vorbei ist, werde ich dann meinen Büroplatz räumen und mich von den Kollegen verabschieden. Und sonst habe ich mich wieder voll ins Studium gestürzt. Im Juni steht die (hoffentlich) letzte Klausur an, und da ich neben der Einarbeitung im neuen Job nicht viel hinbekommen werde, ziehe ich die Vorbereitung für die Klausur jetzt schon durch, so dass ich im Juni nur ein bisschen wiederholen muss. So sitze ich jeden Morgen am Schreibtisch und bin locker drei bis vier Stunden beschäftigt. Zwei von vier Studienbriefe habe ich schon durch im Modul "Grundlagen des Sozialrechts und der Berufsbildungsgesetze". Zusatzliteratur für die Klausur habe ich schon auf meinem Schreibtisch liegen... die vermutlich langweiligsten Bücher, die ich je bestellt habe. 🙈🙊 Die arbeitsrechtlichen Themen sind mir zum Glück noch aus meiner Zeit im Betriebsrat ganz gut bekannt, und mit gesetzlicher Betreuung hat man ja auf Intensivstation recht häufig zu tun. Insofern knüpft der Stoff an mir bekannte Themen an.😉 Dass ich zur Zeit nicht in die Bibliothek kann, ist schwierig. Ich würde gern so langsam einige Themen für meine Bachelorarbeit recherchieren, um einen Einstieg zu finden. Oder mich überhaupt erst mal festlegen auf ein Thema. Aber auch das wird sich finden. Euch eine schöne Woche! Silberpfeil
  14. Was ich an diesen Argumenten nicht verstehe: SARS-Cov2 ist keine Meinung. Jeder, der an der Existenz der Krankheit oder an der Schwere zweifelt, kann ja mal Praktikum in einem Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung machen. Das führt einem die Komplexität viel besser vor Augen, als es Internetrecherche je könnte.
  15. Ich bin zwar kein Psychologe, kenne mich aber mit (Infektions-)Krankheiten aus. 😉 Was die Übertragungswege und den generellen Ablauf von Infektionskrankheiten betrifft, herrschen da zum Teil sogar bei Fachpersonal eine Mischung aus Unwissen und krudem Theorien. Beispiel: Viele denken, sobald man einem einzigen Virus „begegnet“, wird man krank. Dass der sich aber nicht über die Haut in den Körper bewegt (Stichwort Handschuhe), und dass es auch eine bestimmte Viruslast benötigt, ist für viele schon zu komplex. Die Komplexität des Themas macht es für viele unberechenbar, und das macht Angst. Da ist es vielleicht entlastender, sich an Verschwörungstheorien oder einfachere Informationen zu halten. Abgesehen davon haben die Menschen dank CSI & Co. den Eindruck, dass Wissenschaft „richtig“ und „falsch“ kennt und das „Richtige“ beweisen kann (und muss). Interpretationsspielräume kommen da nicht vor. Das macht die Wissenschaft in den Augen von Laien ungenau und damit unglaubwürdig. Zum Thema Wissenschaft und Interpretationen: im NDR Podcast erklärt Prof. Christian Drosten im Corona Update für Interessierte die komplexen Studienlagen.
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