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Silberpfeil

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    Aktiver Fernstudent
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    Hamburger Fernhochschule
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    Berufspädagogik

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  1. Gute Idee mit dem Strang, hier kann man sich leichter austauschen. Ich habe bis jetzt fünf Hausarbeiten geschrieben. Dafür lag ich bei dreien ganz sicher über der veranschlagten Stundenzahl. Bei der ersten, weil all die von Anyanka genannten Punkte dazu kamen (außer Citavi). Die zweite war im Modul Fachdidaktik Sozialkunde und wurde benotet, also habe ich noch eine Schippe drauf gelegt. Und bei der dritten hat die Themenfindung die meiste Zeit in Anspruch genommen. Dafür musste ich ja auch wieder Bibliotheksbesuche mit Literaturrecherche planen. Die zwei anderen Hausarbeiten lagen vermutlich im Mittel bis oberen Bereich. Das größte Problem ist meiner Meinung nach, dass man nicht generell mehr Zeit zur Verfügung hat, weil ein Modul mehr beansprucht. Man muss sich diese Zeit an anderer Stelle abknapsen.
  2. ... und das Studium würde doppelt so lange dauern! Tut gut, Leidensgenossen zu haben. 😉
  3. Das ist verschieden. Beispiel 5. Semester: 8 - 10 Seiten im Modul Professionelles Handeln und gesellschaftlicher Rahmen in der Pflege, ca. 15 Seiten für die Analyse der Lehrprobe. Bei den anderen auch zwischen 8 und 10 Seiten.
  4. Nachdem ich im Januar Influenza-bedingt nicht viel geschafft habe für das Studium, hatte ich gestern einen sehr produktiven Tag. Für das letzte Hausarbeitsmodul hatte ich nicht nur einen Geistesblitz für ein Thema, sondern ich konnte auch gleich noch eine vorläufige Gliederung erarbeiten und mir eine Dateivorlage in Word erstellen (ohne Word zu töten 😉😉😁 ) Die Hausarbeiten sind meiner Meinung nach der größte Zeitfresser des Studiums und nicht zu unterschätzen. Im nachhinein bin ich sehr froh, dass ich keine einzige aufgeschoben habe. Der Reiz ist groß, denn meldet man sich zu Beginn des Semesters zur Hausarbeit an, liegt der Abgabetermin noch sechs Monate entfernt. In diesen sechs Monaten hat man aber noch andere Prüfungsleistungen zu erbringen, die Studienbriefe für das Modul zu lesen, ein Thema zu finden, Literaturrecherche zu betreiben, und dann kommt noch die "Kleinigkeit" des Schreibens selbst. Bei mir sah das so aus: * 2. Semester, Modul Pädagogische Psychologie: als Thema hatte ich mir die Förderung von Leistungsmotivation ausgesucht. Da dieses die erste Hausarbeit war, kam an Aufwand hier noch einiges oben drauf: sich mit Formalien und dem Schreibvorgang einer Hausarbeit auseinandersetzen, Beschaffung von Literatur - ich habe hier die örtliche Unibibliothek entdeckt. Dieses war eine der wichtigsten Entdeckungen des Studiums, aber aufgrund der Entfernung, Parkplatzsituation und Größe auch echter Aufwand. ( ein Besuch dort inklusive Fahrt und Recherche dauert locker drei Stunden) Für alle, die berufsbegleitend ein Erststudium ableisten, ist das nicht mal eben in einer halben Stunde gemacht. * 3. Semester, Modul Berufliche Identität und professionelles Handeln in Pflegeberufen: ich muss es leider so lapidar schreiben: in meiner Hausarbeit ging es um irgendwas mit Pflege. Die Klausurmodule in dem Semester (Soziologie und Empirische Methoden) haben mich zeitlich so eingespannt, dass ich danach so wenig Zeit für das Modul hatte, auf das ich mich eigentlich gefreut habe. Also habe ich schnell recherchiert, schnell geschrieben und leider auch schnell wieder vergessen. Es gab hier auch keine Note, sondern "bestanden". * 4: Semester, Modul Fachdidaktik Sozialkunde: eigentlich super interessant und praxisrelevant, geht es doch hier um die Feinheiten politischer Bildung. Hier habe ich von allen Hausarbeiten den größten Aufwand betrieben und einen Unterrichtsentwurf zum Thema "Pro & Kontra Pflegekammer Niedersachsen" geschrieben. Insgesamt hat das geschlagene drei Monate gedauert, in denen ich in Italien am Strand Fachbücher gelesen und zuhause bei 30° Celsius am Schreibtisch geschwitzt habe. Note: 1,7. Ein bisschen wurmt mich das immer noch. * 5. Semester, und hier wurde es wirklich knapp, denn es waren gleich zwei Hausarbeiten zu schreiben, zusätzlich zu zwei Klausuren und zwei Lehrproben. Zum einen musste zu einer Lehrprobe nach Wahl eine Analyse geschrieben werden (hat der Unterricht so geklappt wie im Entwurf geplant), und im Modul "Professionelle Verantwortlichkeit und gesellschaftlicher Rahmen in der Pflege" steht ebenfalls eine Hausarbeit an. Diese Studienbriefe waren thematisch sehr offen, so dass man auch hier als Thema "irgendwas mit Pflege" wählen kann. Ich hatte mich für das Thema "Smalltalk in der Pflege" entschieden, um daraus perspektivisch einen Thementag in der Schule zu machen. So hatte dieses leider sehr schwammige Modul, dessen Mehrwert mir anfangs nicht klar war, für mich doch noch ein gutes Ergebnis. (Auch wenn ich die Note noch nicht habe, aber ich habe etwas gelernt.) Ich kann nur jedem ans Herz legen, nach Möglichkeit keine Hausarbeit aufzuschieben. Denn am Aufwand des 5. Semesters kann man gut sehen, dass es im Prinzip nicht möglich ist, "nebenbei" eine aufgeschobene Hausarbeit nachzuholen. So starte ich nun fristgemäß im * 6. Semster mit der Hausarbeit im Modul Betriebliches Bildungsmanagement. Das Thema muss noch genehmigt werden. Diese möchte ich so schnell wie möglich fertig haben, denn im Juni folgt die letzte Klausur. Mein Plan ist, nach dem Urlaub dann mit der Bachelorthesis loszulegen. Meiner Meinung nach ist die "Ausbeute" von 7 CP (die ja auch einen zeitlichen Umfang darstellen) für die Hausarbeitsmodule viel zu mager. Ich hätte mir außerdem zu Beginn des Studiums ein Seminar gewünscht, in dem es um das Erstellen von Hausarbeiten, Literaturrecherche und Themenfindung geht. Denn eigentlich haben Hausarbeiten einen großen Lerneffekt, da man sich mit einem Thema auseinandersetzen kann, für das man sich besonders interessiert. So habe ich viel darüber gelernt, meine Frustrationstoleranz zu erhöhen. 🙄 Auch bei mir hatte sich im letzten Monat eine gewisse Studienmüdigkeit breit gemacht. Es mag daran liegen, dass es nicht viel pädagogische Inhalte zu bearbeiten gab. Die Hausarbeit in den Startlöchern gibt mir wieder Auftrieb. Euch allen ein schönes Wochenende! Silberpfeil
  5. Ich kann meinen Neid gar nicht in Worte fassen. 😀😀😉😉 Bei mir geht ja nur der Bachelor zu Ende, bei Dir ist es sozusagen „für immer“. Aber ich bin ein bisschen traurig, weil Dein Blog ja auch bald zu Ende ist. Genieß Dein Wochenende! LG
  6. Das mit dem Bürojob nach dem Pflegejob kenne ich nur zu gut! Ich bin ein richtiger Fitnessnerd geworden, seit ich aus der Pflege raus bin, weil es mich immer hibbelig und gereizt gemacht hat, so wenig Bewegung zu haben. 😃🙈 Nun gehe ich 3 - 4 mal die Woche vor der Arbeit ins Fitnessstudio und bin einigermaßen ausgelastet. Viel Glück bei Deinen Prüfungen!
  7. Hallo! Meinst Du Pflegepädagogik an der IUBH, oder Berufspädagogik (Pflege) an der HFH? Ich könnte nur mit letzterem dienen. 🙂 Viele Grüße
  8. Ich finde, es ist unmöglich, so einen langen Zeitraum zu planen. Da kann so viel dazwischen kommen und sich verändern. Eine Freundin hat mal gesagt, Leben mit Fernstudium ist als würde man mit mehreren vollen Wassereimern über ein Seil balancieren. Man versucht ständig, alles auszutarieren und nichts zu vernachlässigen. Das ist aber eher ein sich ständig verändernder Prozess, in dem man selbst lernt. Das kann man nur bedingt planen. Freu Dich auf neue Herausforderungen und lass Dich nicht unterkriegen!
  9. Silberpfeil

    Kritik

    Ist bei der HFH nicht anders. Irgendwie traurig, wenn man bedenkt, was man an Studiengebühren zahlt. Ohne die örtliche Unibibliothek (zu der ich aber auch fast 40km fahre), wäre ich aufgeschmissen. Oder hochverschuldet, wenn ich mir alle Bücher kaufen müsste.
  10. Ich habe dazu Stellung bezogen, weil ich so oft darauf angesprochen werde. 🙂 Wenn Du die Diskussion nicht wichtig findest, ist es auch okay, wenn Du Dich nicht daran beteiligst. 😉 Der Titel des Beitrags lässt ja schon Rückschlüsse darauf zu, worum es im Beitrag geht...
  11. Ganz genau das nervt mich auch. Es ist noch besonders absurd in einem Modul wie Allgemeine Pädagogik, in dem es darum geht, eine pädagogische Grundhaltung zu entwickeln. Und es geht mir auch so: 10 Minuten nach Klausurende habe ich alles aus meinem Gedächtnis gestrichen. 😁
  12. Hallo! Sehr häufig werde ich auf allen möglichen Kanälen angeschrieben und nach Altklausuren gefragt. Daher my two Cents zu dem Thema. Die HFH stellt im Webcampus Altklausuren oder Probeklausuren zur Verfügung. Sie helfen dabei, sich an die Fragestellungen zu gewöhnen und mögliche Antworten kennenzulernen. Das Spektrum, in dem sich die möglichen Antworten bewegen können, ist meistens ziemlich groß. Die Blätter mit den Klausurfragen darf man nach der Klausur behalten. Vielleicht war ich echt naiv, weil ich früher nicht mal auf die Idee kam, die Fragen zu veröffentlichen. Natürlich testen Klausuren nur zum Teil gelerntes Wissen ab. Sie testen auch „nebenbei“ Sprachverständnis, Umgang mit Prüfungssituationen, zeitliche Planung usw. Und natürlich sind auch Noten und Bewertungen niemals objektiv, können sie gar nicht sein. All das ist Bestandteil der Module Allgemeine Pädagogik und Schulpädagogik. Irgendwie muss Wissen „nachgewiesen“ werden. Vor dem selben Problem stehen wir als Lehrkräfte auch, wenn wir uns überlegen müssen, mit welcher Leistung die Schüler das Gelernte zeigen sollen. Sich Altklausuren besorgen zu wollen in der Hoffnung, dadurch weniger lernen zu müssen, ist als angehende (oder bereits unterrichtende) Lehrkraft ziemlich absurd. Wie rechtfertigt man dann die Klausuren und Leistungsnachweise, die man selbst von den Schülern verlangt?🙄 Man lernt ja nicht nur für das Modul, sondern auch aus den Klausurfragen selbst: die Formulierung, Nutzen von Operatoren, die Abfolge von Schwierigkeitsgraden... als Lehrkraft lernt man aus Klausuren gleich mehrfach. 😉 Von daher: Nein, ich habe keine Altklausuren. 🙂 Viele Grüße Silberpfeil
  13. Schön, von Dir zu lesen! Habe mich tatsächlich gefragt, was bei Dir los ist. Alles Gute weiterhin!
  14. Nein, ich überlege mir keine neuen beruflichen Perspektiven 😉, sondern wurde von selbiger lahm gelegt. 😰 Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in meinem Leben so hohes Fieber hatte. Leider ist auch mein IT-Mann nicht davon verschont geblieben. Unser Husten klingt teilweise so heftig, dass es mich nicht wundern würde, wenn die Hunde aus der Nachbarschaft antworten würden. 😐 Insofern lag das Studium die letzen 10 Tage brach. Die Hausarbeit müsste ich noch mal Korrektur lesen und noch ein Zitat einfügen, und die Studienbriefe für das Modul Phänomene im Behandlungs- und Betreuungsprozess sollte ich auch langsam weiterlesen. Dafür steht eine Komplexe Übung im Februar an. Aber beides ist zu schaffen. Außerdem steht im Februar eine Komplexe Übung in Wissenschaftlichem Arbeiten an. Bis dahin soll man sich bereits Gedanken gemacht haben über das Thema seiner Bachelorarbeit. Eine grobe Richtung weiß ich schon länger. Sobald ich wieder einen klaren Gedanken fassen kann, werde ich Literaturrecherche betreiben. Außerdem versuche ich, mich deshalb nicht allzu verrückt zu machen, sondern es wie eine größere Hausarbeit zu behandeln. Die Erfahrung mit den Hausarbeiten hat mir zwei Erkenntnisse gebracht: 1. Perfektionismus blockiert nur. Schraubt man seine Ansprüche runter, kommt man besser in einen Flow. 2. Perfektionismus blockiert nur. 😁 Und ehrlich gesagt freue ich mich einfach auf das Fertig werden, denn es ist doch ganz schön viel Plackerei. Bleibt alle gesund! Viele Grüße Silberpfeil
  15. Ich weiß nicht, welche Tätigkeit Du im Krankenhaus ausübst. Aber Du musst doch nicht alles tun, um Deinem Arbeitgeber zu gefallen. Du darfst Deine eigenen Interessen verfolgen und das machen, was für Dich gut ist. Ich kenne Krankenhäuser gut genug, um zu wissen, dass alle mit Befugnissen genau das tun, was für das Haus das beste ist. Und das tun sie, um ihre eigene Karriere voranzutreiben. Warum solltest Du das anders machen?
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