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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Erste Prüfungen und zweite Präsensphase

Hallo Leute,   Hier ein kurzer Bericht über das vergangene Prüfungswochenende. Insgesamt hatten wir am Wochenende 3 Prüfungen (Recht, Rechnungswesen, Volkswirtschaft) und 3 Vorlesungen.   Gefühlsmäßig dürften 2 von 3 Prüfungen positiv sein. Die Organisation der FH war wirlich gut. Ich muss sagen es macht mir wirklich Spaß.   Im Zug konnte ich noch mit Studiums-Kollegen offen Fragen abklären und einen kleinen Quiz durchführen. Wie sich herausgestellt hat, habe ich mich doch sehr detailiert auf die Prüfungen vorbereitet.   Die Prüfungen haben jeweils 1,5 Stunden gedauert. Wenn alles gut geht, bekommen wir in 3 Wochen die Ergebnisse und somit ist der erste Teil - 1 Semster abgeschlossen.   Für eine Pause bleibt aber keine Zeit, denn beim nächsten Präsenstermin stehen 5 Prüfungen an und natürlich gibt es wieder zahlreiche Einsendeaufgaben..    Lg  

carvius87

carvius87

 

Jetzt aber?! (WS 17/18)

Puh... so langsam kam mein wunderhübscher Studienplan aus dem ersten Semester ganz schön ins Schlingern...   Also war es Zeit, das ganze Projekt noch einmal zu überdenken. Warum tue ich mir das an? Ist es das wert? Will ich das überhaupt? Was mache ich denn jetzt?! Langer Rede kurzer Sinn: Das Fernstudium habe ich im Semester 2017 wirklich das erste Mal als Priorität gesetzt. Der Familie davon erzählt, die Mentoriatstermine fest eingeplant und auch meine morgendliche Lernstunde fest angesetzt. Und siehe da, so blöd war die Idee gar nicht. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass diese ganze Rechnungslegungsthematik nur halb so wild ist (gefürchtetes Pflichtfach und so) und auch mit dem Jahresabschluss hatte ich immer weniger Probleme. Um vorwärts zu kommen, kam im Wintersemester dann auch noch "Grundlagen der Besteuerung" dazu. Das hatte ich seit dem Sommersemester eh schon rumliegen.   Erstaunlich, wie viel Schwung ich dann doch bekommen habe, mit einem richtigen Plan vor Augen und genug Menschen, die immer wieder nach den Fortschritten gefragt haben. Regelmäßig war ich dann auch in München für die Rechnungslegungs-Mentoriate und die zu den Steuergrundlagen. Beide wurden vom selben Mentor gehalten. Hauptsächlich haben wir uns in den Terminen alte Aufgaben angeschaut und durchgesprochen. Der Mentor ist teils "ein wenig" in seinen Erzählungen abgeschweift, aber mir hat es trotzdem etwas gebracht. Alleine hätte ich mich sonst nie 8 Stunden am Stück mit dem Lernstoff beschäftigt. Und die Sammlung an alten Klausuraufgaben für die Prüfungsvorbereitung ist dadurch auch fleißig gewachsen. ;-)   Am Ende war es dann wirklich soweit: Es wurde März, ich hatte für alle 3 Module die nötigen Einsendeaufgaben bestanden und war zu den Prüfungen angemeldet. Praktischerweise waren die Prüfungen auch je ungefähr eine Woche auseinander, was Lernendspurts an den jeweiligen Wochenenden möglich gemacht hat. Am Ende habe ich mich nach der letzten Prüfung Ende März dann erst einmal mit meinem Freund für ein Wochenende in ein schickes Hotel mit Saunalandschaft verzogen (unter anderem auch zum Geburtstag feiern). Das tut ja so unglaublich gut, plötzlich ein Wochenende lang rein gar nichts fürs Studium zu machen!!

Knirin

Knirin

Final Exam: Integrative Application

(Quelle Coverbild: https://oregoncenterfornursing.org/nursing-workforce-research/research-3-2/)   Läuft...zwar rückwärts aber läuft. So oder so ähnlich fühlt es sich an. Am liebsten hätte ich mein Paper schon fertig oder eingereicht. Aber es kam ein Infekt dazwischen und dann bin ich doch hineingestolpert, mitten ins Motivationsloch. Was mir wirklich fehlt ist der lockere Austausch mit Kommilitonen. An der APOLLON hat das immer gut geklappt und man konnte auch einfach so mit anderen in Kontakt kommen. An der HKR ist das super schwierig. Man sieht in seinem Kursverteiler nur die Studierenden, die auch gerade im Kurs sind. Und da eine wirkliche Konversation aufrecht zu halten ist schwer. Zu höheren Semestern gibt es gar keinen Kontakt. Isolation bekommt so eine ganz neue Bedeutung. Während das Studium an der APOLLON selten einsam war ist es das dafür jetzt um so mehr. Wenn dann auch noch Prüfungen, wie die Diskussion laufen, wie sie gelaufen sind ist das doppelt frustrierend. Aber ich will jetzt nicht nur jammern. Ich habe vorgenommen, wenigstens dieses Semester mein Bestes zu geben und zu schauen, ob es passt und das werde ich dann wohl auch tun.   Bis Mittwoch muss ich noch mein Final Exam ein sogenanntes Individual Take at Home Exam abliefern. 23:59 Uhr sollte eigentlich machbar sein. Es geht, wie bereits geschrieben darum, zu einem selbst gewählten Thema die im Modul erlernten Konzepte anzuwenden und den Sachverhalt zu analysieren sowie kritisch zu beleuchten. Wenn man jetzt aber denkt, das ist so straight forward wie Theorie -> Beispiel -> Übertragung, wie man es vielleicht aus der Arbeit mit Studienheften kennt, so einfach ist es dann doch nicht.   Die komplette Pflichtlektüre wurde in den Gruppen mehr oder weniger anhand der Aufgaben diskutiert. Dabei war es schon wichtig, dass man sich Ansätze, Konzepte und Theorien selbst erarbeitet und auf bestimmte Aspekte anwendet. Das traf sowohl auf die beiden Bücher von Foucault und Turner zu, als auch die sechs Pflichtartikel. Es gibt also keine PowerPoint oder ein Manual, was mir einfach die Theorien Integrativer Gesundheitswissenschaften listet und die es dann jetzt auf einen neuen Sachverhalt zu übertragen gilt. Im Grunde macht mir aber genau das wirklich Spaß. Ich kann meine eigenen Schwerpunkte legen und Themen diskutieren und analysieren, die mich interessieren, fesseln oder vor eine Herausforderung stellen. Ich muss aber auch sagen, dass mir hier mein Studium und die Herangehensweise der APOLLON sehr zu gute kommt. Selbstständig Fragen zu entwickeln, Relevanz zu betonen, Theorien und Konzepte heraussuchen, die zum Sachverhalt beitragen, kritisch zu diskutieren ist nach über 30 Fallaufgaben, HA, GP, PB und Thesis mehr und mehr zur Gewohnheit geworden.    Es hat etwas gedauert, bis ich mit dem Thema zufrieden war, aber ich glaube jetzt habe ich es. Es wird ein Critical Review, dass zu deutsch die "Vernachlässigung und gesundheitliche Ungleichheit von Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderung in Ansätzen der Gesundheitsförderung" betrachtet. Wirklich Kopfzerbrechen hatte mir hier zunächst gemacht, wie ich insbesondere Foucault mit einziehen kann, um das beleuchten. Doch nachdem ich das Thema soweit rund habe, hat sich herauskristallisiert, dass der medical gaze hier eine besondere Bedeutung hat. Wesentlich leichter war hier tatsächlich Turner, der sehr gut als Basis für das Begriffsverständnis von Behinderung (disability) dienen kann, wenn man sie von dem Verständnis von disease ableitet. Interessant ist auch, dass sich irgendwie die gesamten Artikel super in das Thema einfügen und das was ich an zusätzlicher Literatur gewählt habe mit der Kursliteratur, die vornehmlich andere Themen behandelt sich wie ein Uhrwerk zusammenfügt.   Ich finde es immer wieder spannend, wie aus scheinbar überhaupt nicht im Zusammenhang stehenden wissenschaftlich diskutierten Sachverhalten und Theorien andere Phänomene oder Herausforderungen erklärbar werden, sich ein anderes Verständnis entwickeln lassen oder sie zu einer ganzheitlichen (integrativen) Sichtweise beitragen. Man und so unmotiviert ich am Anfang des Blogs war, um so mehr leuchten jetzt schon wieder meine Augen. Ich glaube es hat sich wirklich eine Hassliebe zwischen Studiensetting und Studieninhalt entwickelt. Kennt ihr das auch, also am liebsten wegen organisatorischer Aspekte alles hinwerfen, aber einfach weiter machen, weil ihr in der inhaltlichen Ausrichtung total aufgeht und es euer "Ding" ist?   So ich werde jetzt mal weiter machen. Der nächste Beitrag ist dann eine Gesamtevaluation des Moduls.

polli_on_the_go

polli_on_the_go

Zen To Done von Leo Babauta - und was ich daraus gemacht habe

Man kann sagen, mit "Zen To Done" hat mein Weg zum Minimalismus begonnen - obwohl es in diesem ersten Buch (Amazon - Affiliate-Link) von Leo Babauta gar nicht um Minimalismus geht, sondern um ein Konzept des Selbstmanagements und der Aufgabenverwaltung in Anlehnung an Konzepte wie Getting Things Done, Zen-Buddhismus und andere. Und doch wird auch schon hier deutlich, dass in der Einfachheit der Schlüssel zum Erfolg liegt. So beginnt dann auch gleich das ersten Kapitel mit einem Zitat von Leonardo da Vinci: "Simplicity is the ultimate sophistication".   Im Prinzip geht es darum, seine Gewohnheiten zu verändern bzw. neue Gewohnheiten ins Leben zu integrieren - und zwar immer nur eine Gewohnheit zu einer Zeit.   Das Konzept besteht dabei aus zehn Gewohnheiten- bzw. Gewohnheitsänderungen, wobei nicht zwingend alle durchlaufen werden müssen, sondern in erster Linie auf dem Weg und den Erfahrungen von Leo Babauta basieren.   Für jede Gewohnheitsänderung sollen 30 Tage einkalkuliert werden.   Die zehn Gewohnheiten - und was ich daraus gemacht habe. 1. Collect Habit - alles Aufschreiben, was einem an Ideen in den Kopf kommt Ich habe mir einen Stapel große Recycling-Post-it-Blöcke zugelegt. Ein Block findet sich in fast jedem Zimmer (Küche, Bad, Büro) sowie in meinen Rucksäcken. Dort werden alle Gedanken/Ideen notiert.    2. Process Habit - schnelle Entscheidungen, keine Prokrastination Wenn ich an den Schreibtisch zurück kehre, kümmere ich mich um die Notizen auf den Zetteln, erledige die Aufgaben entweder gleich, verwerfe sie oder nehme sie in meine To-Do-Liste oder sonstige Listen (zum Beispiel Einkaufslisten) mit auf. Ideen notiere ich mir in zugehörigen Projektordnern in Google Docs/Drive.   3. Plan Habit - MITs (Most Important Tasks) für jede Woche und jeden Tag Setzte ich bisher noch nicht um - habe ich mir aber vorgenommen, das auszuprobieren.  Pro Woche sollen die wichtigsten Aufgaben zusammengestellt werden und davon jeden Tag ein bis drei ausgewählt werden, an denen mit höchster Priorität gearbeitet wird.   Dieser Wochenplan ist mir eigentlich schon zu viel Aufwand. Ich habe ja meine Aufgabenlisten in Remember the Milk mit allen fälligen Aufgaben. Vielleicht werde ich dort nochmal 1-3 Aufgaben pro Tag auf eine höhere Priorität setzen, mit denen ich mich längere Zeit beschäftige und die ich auf jeden Fall erledigen möchte - zum Beispiel eine Stunde für die Weiterbildung nutzen.   4. Do Habit - Eine Sache zur Zeit - ohne Ablenkung Laut Leo Babauta ist dies eine der wichtigsten Gewohnheiten und - zumindest für mich - auch eine der schwierigsten. Sich entweder für eine festgelegte Zeit, oder bis diese abschließend erledigt ist oder solange es geht (zum Beispiel von der Konzentration her) mit einer Aufgabe zu beschäftigen und richtig in einen Flow-Zustand zu kommen, gelingt mir noch viel zu selten.   Zu häufig kommen dann doch Gedanken, schnell mal etwas nachzusehen, die ganz wichtige, gerade rein gekommene E-Mail zu beantworten etc. Oder das Telefon klingelt und hinterher dauert es dann auch wieder, bis ich in der Aufgabe drin bin (oft ergeben sich ja aus dem Telefonat auch weitere Aufgaben) usw. Gerade wenn es Aufgaben sind, die ich eher nicht so gerne mache, oder die nicht ganz so anspruchsvoll sind, kommen immer wieder andere Gedanken dazwischen.   Dies ist auf jeden Fall ein Bereich, wo ich nochmal mit voller Energie einen neuen Anlauf nehmen möchte, weil dies zu deutlich mehr Produktivität und Zufriedenheit führt - wie ich immer wieder feststelle, wenn es mir gelingt.   5. Simple Trusted System Habit - Einfache Listen, einfache Systeme allgemein Ich glaube, das setze ich bei meiner To-Do Liste mittlerweile recht gut um. Ich verzichte auf Tags und setze auch Prioritäten sparsam ein. Was mich an Remember the Milk allerdings stört ist der Nachteil, dass sich die an einem Tag fälligen Aufgaben nicht frei sortieren lassen. Ich hoffe, da tut sich noch etwas. Aktuell könnte man sich behelfen, indem man die automatische alphanumerische Sortierung nutzt und zum Beispiel manuell Zahlen voran stellt. Das halte ich aber schon für zu aufwändig, gerade wenn sich dann im Laufe des Tages Änderungen ergeben. So führt dies aktuell dazu, dass ich immer durch die Aufgaben eines Tages scanne, welche ich als nächstes erledigen möchte.   6. Organize Habit - alles an seinem Platz Das habe ich mir in den letzten Jahren angewöhnt und macht mir das Leben deutlich leichter - ich hasse es zu suchen, und wenn alles an seinem Platz ist, ist dies nur selten notwendig. Und wenn alles nach Benutzung gleich wieder dort landet, spart man sich auch Zeitaufwand für das Aufräumen (das hasse ich nämlich auch ;-)). Möglich wurde mir dies aber erst, seit ich im Rahmen meines Minimalismus-Konzepts die Anzahl meiner Sachen deutlich reduziert habe, und so in Schränken etc. auch ausreichend Platz ist, um Dingen ihren Platz zu geben, ohne kramen zu müssen.   7. Review Habit - System und Zielerreichung wöchentlich/monatlich prüfen Es wird empfohlen, wöchentlich die Wochenziele und monatlich die Jahresziele zu kontrollieren.  Mache ich bisher nicht, da ich auch nicht in Jahren rechne. Wenn ich etwas verändern möchte, gehe ich es an, unabhängig vom Monat oder Jahr.    Was ich aber mache, ist ein täglicher kurzer Rückblick in Gedanken, was ich am jeweiligen Tag geschafft habe. Erstaunlicherweise kommt da selbst an Tagen, an denen ich total schlecht drauf war und das Gefühl habe gar nichts geschafft zu haben meistens dann doch noch einiges zu Tage.   8. Simplify Habit - Ziele und Aufgaben reduzieren Hier sind wir dann schon sehr nah am Minimalismus :-) Ich gehe immer wieder mal meine Aufgabenliste durch und schaue, was ich zum Beispiel schon lange vor mir her schiebe oder was sich mittlerweile erledigt hat und lösche dieses Aufgaben. Das ist dann immer ein gutes Gefühl :-) Ähnlich gehe ich auch in anderen Bereichen vor und überlege immer wieder mal, ob das was ich tue oder besitze notwendig ist, mich (oder andere) weiter bringt bzw. benutzt wird. Wenn nicht, kann es weg.   9. Routine Habit - Feste Abläufe in den Tagesablauf bringen Bei diesem Punkt bin ich etwas geteilter Meinung. Klar, Routine gehört zum Alltag dazu und es ist gut, dass etliche Vorgänge fast schon automatisch ablaufen und nicht mehr viel Denken erfordern. Zum Teil gewöhne ich mir auch bewusst Routinen an. Wenn allerdings zu viel nach einem festen Schema abläuft, empfinde ich das eher als einschränkend und unflexibel. Ich denke, hier ist ein Mittelweg notwendig.   Dies ist auch einer von etlichen Punkten, die Leo Babauta selbst später wieder eingeschränkt hat und eher in die Richtung geht das zu tun, wonach einem gerade ist.   10. Find your passion Habit - Finde deine Leidenschaft Als abschließende Gewohnheit gibt Leo Babauta den Tipp den Dingen zu folgen, die einen wirklich begeistern und die man gerne macht.   Ein Punkt, den ich spätestens mit meinem Weg in die Selbstständige Tätigkeit mit Fernstudium-Infos.de gegangen bin und auch versuche in immer mehr Lebensbereichen umzusetzen. Klappt noch nicht immer.   Als "minimalist version of ZTD" empfiehlt Leo Babauta, sich ggf. nur auf die vier Gewohnheiten Collect, Process, Plan und Do zu beschränken. Ich denke, dabei geht dann doch einiges verloren, was wichtig ist - insbesondere wo immer es möglich ist zu vereinfachen.   Bis zu dieser Stelle sind gerade mal 20 Prozent des Buchs vorbei. Und doch habe ich den Eindruck, dass bis dahin das Wichtigste schon gesagt ist. Ich möchte euch aber dennoch auch noch vorstellen, wie es weiter geht - und ein paar essentielle Dinge, gerade auch für andere Lebensbereiche kommen auch noch. Insbesondere ist ja noch offen, wie man es denn schaffen soll alle dies (und vielleicht auch andere) tolle Gewohnheiten für sich umzusetzen und in sein Leben zu integrieren. Genau darum geht es in "Chapter 4 - Forming the 10 Habits".   Kurzfassung:
- Möglichst immer nur eine Gewohnheitsänderung zu einer Zeit
- Reihenfolge von 1-10 wie oben aufgelistet (nicht zwingend notwendig)
- Eine Änderung pro Monat
- Vorgehensweise:
1. Commitment: Vorhaben öffentlich machen
2. Practice: Jeden Tag üben
3. Motivation: Immer wieder neu motivieren
4. Treacking: Fortschritte protokollieren
5. Support: Mit anderen zusammen tun
6. Rewards: Belohnungen für Erfolge
7. Focus: Auf die gewünschte Änderung konzentrieren
8. Positive Thinking: Ich schaffe es!   Ich gebe zu: Daran habe ich mich gar nicht gehalten, und doch versucht möglichst gleich alles umzusetzen. Vielleicht auch, weil für mich manches spätestens seit der Zeit meines Fernstudiums nicht mehr ganz neu war. Aktuell versuche ich aber, tatsächlich nicht an zu vielen Änderungen gleichzeitig zu arbeiten, sondern mich auf einige wenige zu konzentrieren. Zum Beispiel auf Dinge (nicht aus den Top 10 von ZTD), die ich immer mal wieder für einige Zeit schaffe und die mir gut tun, und dann doch wieder schleifen lasse.   Ab Kapitel fünf werden die zehn Habits ausführlich dargestellt. Ich denke aber, für diesen Beitrag reicht die Kurzzusammenfassung oben.    Nett finde ich das zehnte Kapitel. Dort wird ein Tag im Leben eines fiktiven "Zen to Doners" vorgestellt, der im Laufe eines Jahres die Gewohnheiten in seinem Leben implementiert hat. Dadurch werden manche der Konzepte nochmal sehr anschaulich erläutert.   Und zum Abschluss gibt es dann noch eine FAQ, in der zum Beispiel nochmal auf Unterschiede zwischen Getting Things Done und Zen to Done eingegangen wird, geklärt wird wie eng man sich an die Vorgaben (zum Beispiel ein festes Jahresziel) halten sollte und wie Leo Babauta das System für sich umgesetzt hat.   Im Anhang werden dann noch einige Hinweise zu Ressourcen aufgeführt, zum Beispiel zu Formularen.

Markus Jung

Markus Jung

 

11. In die dritte Runde

Ich habe nun mit dem dritten Studienvierteljahr begonnen. Die Studienhefte dazu kamen gestern ins Haus, nachdem ich sie letztes Wochenende, 6 Tage zuvor, über das Online-Studienzentrum angefordert hatte. Bereits am Dienstag wurde mein Online-Bearbeitungskonto um das neue Studienpaket und die Studienhefte in Form herunterladbarer PDF-Dokumente ergänzt.   Dieser Teil beinhaltet 13 Studienhefte/Lektionen mit jeweils einer Einsendeaufgabe. Das sind also nochmal zwei Einheiten/Einsendeaufgaben mehr als im letzten Paket und insgesamt die Nr. 22 bis Nr. 34 im Meer der Einsendeaufgaben. Ich habe ein Bild dieser Lieferung angehängt.   Mit folgenden Fächern werde ich mich in den nächsten Wochen befassen:   4 x Englisch (damit sind dann 9 von 10 Lektionen des Englisch-Kurses fertig, der bereits mit der ersten Lieferung komplett geliefert wurde)
3 x Mathe
3 x Physik
1 x Chemie
1 x Geschichte
1 x Deutsch   Bis Mitte Januar möchte ich das dritte Studienvierteljahr beenden, um nochmals einen Zeitpuffer zu erwirtschaften. Mir scheint nach einer ersten Sichtung des Materials, der Aufwand für die Studienhefte im Rahmen des Bekannten zu sein. Außer in Mathe, da schätze ich ihn höher ein, obwohl ein Studienheft weniger zu bearbeiten ist. In Englisch gibt es eine Lektion mehr als im letzten Quartal, womit der Aufwand ebenfalls steigen dürfte.   Rein inhaltlich dürfte Deutsch und Geschichte wieder am umfangreichsten sein. Deutsch ist wieder literarisch, nachdem es im letzten Quartal mit der Erörterung (der "hohen Schule" der Aufsatzlehre) unliterarisch war. Das Thema ist die Literaturgattung Epik/Prosa und ihre "kurzen" Erscheinungsformen Kurzgeschichte, Parabel, Novelle und Anekdote. Geschichte macht da weiter, wo es im letzten Quartal aufgehört hat: Vom Wiener Kongress (1814/15) bis zur Gründung des Deutschen Reiches (1871). Deutsch und Geschichte werden mich wieder bis zum Ende begleiten und die beiden letzten Einsendeaufgaben sein, die ich löse. Das bedeutet, ich werde die anderen Studienhefte/Lektionen inklusive der jeweiligen Einsendeaufgabe am Stück und nacheinander bearbeiten und Deutsch/Geschichte immer wieder dazwischen durcharbeiten.   Im Laufe des vierten Studienvierteljahres, also dem letzten Quartal der Mittelstufe, werde ich jedem meiner sieben Fächer der Mittelstufe (mein achtes Abiturfach, Biologie, beginnt erst im sechsten Studienvierteljahr) einen Blogeintrag widmen, in dem ich den Stoff umreiße, der im ersten Jahr, als Vorbereitung der Oberstufe,  gelehrt wurde.   Schönes Wochenende
Greetsiel
03.11.2018

Greetsiel

Greetsiel

 

P3

Ok, mancher Fantasy- TV- Junkie könnte jetzt meinen, ich rede von einer Bar, die von drei Hexen betrieben wird... 😂 aber nein, ich rede von den drei P´s, die aktuell mein Leben bestimmen: - Prüfung - Praktikum - Pädagogik. P 1 Prüfung..... die stand vergangenes Wochenende im Fach Verwaltung, Organisation und Management in der Sozialen Arbeit an. Insgesamt habe ich mich gut vorbereitet gefühlt. Den Dozenten der die Klausur stellte, kannten wir schon und so wussten wir, wenn wir die Inhalte der Vorlesungen gut nachbereitet, sind wir sehr gut vorbereitet. Tja war diesmal leider nicht so.... Der erste Teil war Projektmanagement war gut machbar. Hatte nur ein zwei Wackler in einer Frage. Hatte mir vorgenommen, da am Ende der Klausur nochmal drüber zu schauen, aber vor lauter Frust über die letzte Frage, hatte ich das dann komplett aus dem Blick verloren. Aber da sind mir maximal zwei oder drei Punkte flöten gegangen. Das ist ok. Der zweite Teil in ökonomische Grundlagen verlief er suboptimal. Ich bin jemand, der Fragen nacheinander abarbeitet, um mich im Vorfeld nicht schon über andere Fragen verrückt zu machen. In der Klausur ein kapitaler Fehler. So kam es, dass Frage 3 und 5 den gleichen Hintergrund hatten nur der Blickwinkel geringfügig unterschiedlich war. Also passte meine Antwort von Frage 3 eher zu Frage 5 mit ein paar Korrekturen. Gesagt getan, Nummern geändert und kurz darüber gebrütet, wie ich die Antwort für Frage 3 letztendlich formuliere. Am Ende kann ich mit den Antworten leben, aber 100% ig zufrieden bin ich nicht. Dann kam Frage 6. Und mit ihr ein großen Fragezeichen. Der Dozent meinte mal, wir sollten zumindest etwas schreiben, dass er eine Chance hat, Punkte zu verteilen. Nur was soll ich schreiben, wenn ich so gar keinen Dunst habe?? Die Inhalte dieser Frage waren zu keinem Zeitpunkt Inhalte der Vorlesungen und somit war ich komplett raus. Zehn Punkte, die im Nirgendwo verschwinden. Ärgerlich aber ganz klar mein Fehler. Es war Inhalt im ersten Kapitel des Studienheftes, welches ich aufgrund der Konzentration auf die Vorlesungsinhalte schlichtweg nicht mehr parat hatte. Ärgerlich aber nicht änderbar. Bestanden habe ich zweifelsfrei, aber nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte. Naja mal schauen, wie lang wir diesmal auf das Ergebnis warten müssen. Irgendwie bezweifel ich, dass das dieses Jahr noch etwas wird. Man lernt ja aus Erfahrungen. 🙈 P 2 Praktikum... das ist am vergangenen Montag los gegangen. Leute war ich Montag morgen nervös. Das hat sich angefühlt wie der erste Schultag. 😅 Aber ich bin sehr nett begrüßt worden und dann ging der Input los. Für mich ist mein Praktikumsplatz ja etwas komplett neues. Mein Fazit nach einer Woche? Es macht Spaß. Ich lerne viel. Es ist ungewohnt, wenn man selbstständiges arbeiten gewohnt ist, wieder in eine Position zu wechseln, in der man gesagt bekommt, was man tun kann und darf. Womit ich erstaunlicher Weise Probleme habe, ist die Tatsache, dass ich in einem abgeschlossenen Büro sitze. An meinem Praktikumsplatz gibt es zwar ein Team, aber es arbeitet doch jeder für sich und nur einmal in der Woche bei einer Teamberatung sehen sich alle. Nicht zu vergleichen mit dem Alltag in der Psychiatrie, wo ich zwar selbstständig aber sehr eng und vor allem kommunikativ mit meinen Kollegen zusammen arbeite. Auch wenn mir diese Arbeitsweise fremd ist, ist es ein spannender Bereich. Ich habe in der einen Woche bereits viele Erfahrungen gesammelt und habe einen enormen Respekt vor der Arbeit, die dort geleistet wird. Überrascht haben mich die doch vielen Schnittstellen zwischen meinem Arbeitsplatz und der Praktikumsstelle. Was ich ganz klar genieße, sind die geregelten Arbeitszeiten. Ich bin auch gespannt auf Monat. Ich habe diese Woche erste Sozialberichte geschrieben und ganz neugierig, wie die Rückmeldung dazu ausfällt. auch habe ich diese Woche verschiedene Ideen sammeln können, wo ich meine nächsten Praktika machen kann. Die Entscheidung, diese nicht in der Klinik zu machen, war definitiv die Richtige.  P 3 Pädagogik.... ja, ich hänge noch an der Hausarbeit. Mir fehlt der Abgabedruck. Aber den habe ich jetzt durch die Bücher aus der Bibliothek. Muss ja mal vorangehen. Und das wird es jetzt. Bin dann mal fleißig. Bis dann. 

Colle84

Colle84

 

Ungefähr ein Jahr vorbei

Am 4.11.2017 war der Abgabetermin meiner Masterarbeit und nach ungefähr einem Jahr wollte ich ja mal wieder von mir hören lassen. Eigentlich hat sich im letzten Jahr nichts geändert: ich bin nach wie vor auf meiner bisherigen Stelle im öffentlichen Dienst und wie zu erwarten war immer noch in der gleichen Gehaltsstufe. Gibt aber schlimmeres, grade zur Zeit macht es hier richtig Spaß.    Im Sommer habe ich das Assessmentcenter zum höheren technischen Dienst bei der BW bestanden, ein Einstellungsangebot habe ich allerdings (noch) nicht bekommen (bei dem Assessmentcenter habe ich sogar einen Kommilitonen getroffen). Einstellungstermin wäre der 1.12. aber für mich ist das zeitlich jetzt zu knapp und so ganz überzeugt bin ich von der Stelle nicht. Gibt zwar mehr Geld hat aber eben auch Nachteile wie die notwendige deutschlandweite Versetzungsbereitschaft. Das Assessmentcenter gilt für zwei Jahre, heißt vielleicht schiebt sich das auch einfach nach hinten.   In ein paar Wochen habe ich noch ein Bewerbungsgespräch auf eine Promotionsstelle. Die Stelle klingt für mich unter anderem deswegen interessant, weil das Unternehmen bereits Kontakte zu einer Uni hat, das Themengebiet ist klasse und die Stelle ist international ausgelegt.    Auf die Frage, ob ich nach dem Fernstudium in meiner Freizeit in ein Loch falle habe ich jetzt eine Antwort: Nein 😁   

inva

inva

 

Phonetics Test (Russian)

Ok, heute gab es also die erste Bewährungsprobe im Russisch-Kurs... ein Phonetik-Test. Es sind zwar jede Woche irgendwelche Hausaufgaben zu erledigen, aber dieser Test scheint wohl den ersten Kursteil abzuschließen und sicher auch irgendeine Relevanz zu haben - aber ich müsste jetzt nachsehen, welche :-)   Ich habe den Test, so wie's ausschaut, mit VG abgeschlossen - es gibt ja nur zwei "Noten", einmal VG (väl godkänd - gut bestanden) und einmal G (godkänd - bestanden) und dann natürlich noch: nicht bestanden.   Bislang habe ich von allen zehn Hausaufgaben acht mit VG bestanden. Da ich schon einmal russisch gelernt habe, fällt mir gerade der Einstieg leicht - Phonetik und die ersten Sätze, die man so lernt und ein paar Verben kann ich also schon. Ich denke aber, im weiteren Verlauf des Semesters wird es auch für mich noch deutlich knackiger.   Ich hatte auch mal versucht (im letzten Sommersemester) bereits direkt in den zweiten Kurs einzusteigen, das war aber nicht möglich, da ich keinen Nachweis über meine schon vorhandenen Russischkenntnisse habe, den ich bei universityadmissions hätte einreichen können.   Mal sehen, wie es jetzt weitergeht...    

lilienthal

lilienthal

 

Neu: APOLLON Campus App - kann die was? - Praxistest

Heute fand ich auf dem OC den Hinweis, dass es die APOLLON die neue Campus App gelaunched hat. Diese habe ich mir einmal ausgiebig angeschaut. Spätestens im Mentoring muss ich ja ohnehin wissen, dass es sie gibt und im Zweifel, wo man was findet. Zumindest hat sich das in den letzten Jahren immer wieder als hilfreich in Bezug auf den Campus erwiesen. Optisch ist sie minimalistisch gehalten.  Auf dem Startbildschirm kann man direkt auf die Materialien zu seinem Studiengang zugreifen. Hier ist mir aber auch schon das erste riesen Manko aufgefallen. Leider wurde dann in den Materialien eine wesentliche Filterfunktion herausgenommen. Während man auf dem OC neben der Option Studienmonat und Heftkürzel auch die Option nach Modul Gruppieren wählen kann, erlaubt die App das nicht. Aus der Praxis und gerade dem Mentoring kann ich aber sagen, dass es eine der häufigsten Einstellungskorrekturen ist, die ich mit den Mentees zusammen mache, wenn Sie das Gefühl haben die Modulübersicht ist undurchschaubar. Ich erinnere mich hier auch noch an den Blogbeitrag von @Moondance und den anschließend erfolgten Austausch.   Aus Spaß habe ich mir dann einmal zwei Studienhefte heruntergeladen. Die App hat einen eingebauten EPUB Reader. Aufgefallen ist mir hier, dass es keine Option gibt die Schriftgröße zu ändern, so dass ich mir vorstellen kann, dass ggf. Studierende mit visuellen Beeinträchtigungen nicht davon profitieren. Ferner bietet der interne Epub Reader soweit ich versucht, gesucht und probiert habe keine Möglichkeiten Lesezeichen zu setzen oder Markierungen bzw. Kommentare vorzunehmen, wie es externe Tools bieten. Sind Hefte nur im pdf Verfügbar wird auf externe Programme des Geräts zurückgegriffen. Weiter ist nun die Campus Mail Funktion mit integriert. Auf den ersten Blick funktioniert sie mit den Basisfunktionen, erfüllt also ihren Zweck. Auf den zweiten Blick habe ich jetzt nicht gesehen, dass uch z.B. ähnlich wie bei Canvas Prüfungen über die App einreichen kann. Leider ist auch hier, wie in den mobilen Versionen auf die "Weiterleiten" Funktion verzichtet worden. Es gibt nur Antworten und allen Antworten. Das ist schade, da man es zwischendurch schon benötigt. Anhänge können aber unkompliziert angehangen werden.     Eigentlich hieß es in der Ankündigung, dass man Push Benachrichtigungen einstellen kann. Während ich bei Canvas ein umfassende Auswahl habe, muss ich leider sagen, dass ich bisher diese Funktion nicht finden konnte. Beim Nachlesen hat sich gezeigt, dass diese einfach da sind und nur über die generelle APP Einstellung im Smartphone bedient werden können. Das finde ich etwas ungünstig. Einmal im Vergleich  Apollon:     und dann hier Canvas. Vorab zur Erklärung. Canvas ist das Medium, welches ich im Masterstudium an der HKR verwende. Es ist auch alles andere als perfekt, denn es überzeugt im Vergleich zum Online Campus der APOLLON von der Useability im Studium leider nicht wirklich. Aber das ist eine andere Geschichte. Hier nun aber die Push Einstellungen, die ich in der Canvas App vornehmem kann:     Fairerweise sollte man aber sagen, dass die App eher eine mobile Ergänzung ist mit vereinzelten offline Optionen während Canvas vollfunktional als APP den Desktop ersetzen kann, wenn keine Videovorträge gehalten werden. Theoretisch (wäre das erträglich) könnte ich also mein komplettes Studium per App machen, wo auch alle Diskussionen integriert sind. Bei der Apollon App als Taschenbegleiter ist das nicht möglich. Die Modulforen und Diskussionsstränge sind nicht vollintegriert sondern mit einer Art eigenem Browser, greift die App dann auf den regulären Campus zu.     Als Fazit denke ich, dass es ein guter Anfang ist. Vor einigen Jahren gab es bereits eine App für Apple Geräte, die ich aber nicht kenne, da als ich mal eins besaß, die App nicht mehr existierte. Es ist ein Begleiter für die Hosentasche, der einen kurzen Blick ermöglicht. Hefte können direkt Lokal an einem Ort gesammelt offline aufgerufen werden. Fehlen würde mir hier allerdings noch die Option auszuwählen, wo Hefte, Hörbücher usw. gespeichert werden. Ich z.B. habe ein Handy mit nur 16 GB Speicherplatz, da kann es manchmal wertvoll sein, das wählen zu können oder eine Cloudconnection zu haben. Auch ist es schade, dass man in der App selber nicht "studieren kann". Was ich meine, wird deutlich, wenn ich euch das mal anhand von Canvas zeige Hier kann ich in dem eingebauten pdf reader Annotationen machen, markieren, umranden, frei zeichnen, teilen usw. So kann man tatsächlich in der App studieren und kann es auf allen Geräten abrufen.    Ich möchte aber auch ein Lob ansprechen, dass das Projekt App angegangen worden ist. Ich bin mir auch sicher, dass sich die App noch weiter entwickeln wird. So wäre es interessant, ob sich das Instant Messaging des OC nicht in die App integrieren lässt und andere wesentliche Infos und Starthilfen für das Studium. Der Campus ist mittlerweile so komplex, dass ich (auch bedingt durch meine Arbeitserfahrung am Fraunhofer, wo Apps für den Gesundheitsbereich in der Zeit entwickelt wurden) wirklich Respekt und Verständnis davor habe, dass es ein sehr umfangreiches Unterfangen ist. Ich denke der Praxisbetrieb wird zeigen, was passt und was nicht.   Mein Gesamtfazit 👩‍🎓👩‍🎓👩‍🎓 aus 5 Umfang 👩‍🎓👩‍🎓 Usability 👩‍🎓👩‍🎓👩‍🎓 Layout 👩‍🎓👩‍🎓👩‍🎓 aktive Studienhilfe 👩‍🎓 passive Studienhilfe 👩‍🎓👩‍🎓👩‍🎓 Indvidualisierbarkeit 👩‍🎓 Barrierefreiheit 👩‍🎓 Übersichtlichkeit 👩‍🎓👩‍🎓   Grundsätzlich ist aber anzumerken, dass die APOLLON sich entschieden hat beim OC als Flagschiff zu bleiben und das ist auch nachvollziehbar. So erklärt sich auch, dass meist immer wieder auf den OC zurück geleitet wird. Klicke ich auf das Bild Studienservice z.B. hätte ich erwartet, dass ich den Studienservice direkt kontaktieren kann. Also die Mitarbeiter gelistet bekomme, den zuständigen Mitarbeite anklicken kann, und dann in der App der Emailbereich öffnet. Das ist leider nicht der Fall. Stattdessen öffnet sich eine grobe Erklärung, was der Studienservice ist mit einem Button, der mich dann auf den OC weiterleitet zur Seite des Studienservice. Dort kann ich dann den Mitarbeiter auswählen Und dann öffnet sich auf dem Campus in der App über den App Browser die Campus Mail.   Besonders schade finde ich aber, dass auf die Integration des Bereichs Bibliothek verzichtet worden ist inkl. dem Springer Link Zugriff. Wobei um den geht es mir weniger. Wenn ich im Mentoring Studierende habe, kann man sehr gut bei manchen Fragen mit den Informationen im Bibliotheksbereich sowie dem Service -> Download Bereich arbeiten. Das sind auch Infos, die zumindest ich als Studierende mir auf allen mobilen Geräten offline verfügbar gemacht hatte, weil Sie einfach immer mal wieder gebraucht werden. Sie sind zum Teil ein wenig das Fundament, auf dem dann viel aufbaut.   Ich bin gespannt, wie sich Die App durchsetzt, wie andere Studierende sie empfinden und auch, wie sie sich vielleicht noch weiter entwickelt. Danke für die Arbeit und Mühe an das APOLLON Technik. Mir sei meine gewohnt kritisch Art hier hoffentlich verziehen. Ich habe mich einfach gefragt, ob die APP erstens etwas ist, mit dem ich hätte studieren können. Gerade im Vergleich mit der App, die ich jetzt nutzen muss ist das einfach interessant gewesen. Und mehr noch habe ich mich gefragt, ob ich sie sinnvoll im Mentoring mit einbeziehen kann. Da ist die starke Rückverlinkung zum OC allerdings hinderlich und ich werde auch und vor allem wegen den besseren Ansichtseinstellungen zukünftig auf den OC setzen und die APP nur als Ergänzung sehen, aber Neuerungen im Blick behalten.   Naja und schon passiert es. Der eigentlich abgeschlossene Blog lebt, atmet und füllt sich weiter.      

polli_on_the_go

polli_on_the_go

 

Pädagogik

Moin Leute   Also ich hab nun nebenbei mit Pädagogik angefangen. Und ich muss sagen, das Skript ist nicht so toll.  Es ist total verschwurbelt und kompliziert geschrieben. Das bin ich gar nicht gewöhnt, die anderen Scripte waren bisher immer von guter Qualität und verständlich geschrieben.   Naja da muss man durch, könnt nur sein das es diesmal ein bisschen länger dauert ;) wobei die ersten 2 Online Tests hab ich auch hier schon gemacht. :D   Ansonsten läuft es ganz gut, Die Teilnahme an der Umfrage ist ein bisschen Abgeflacht, werde am WE noch mal ein bisschen die Facebook Freunde anhauen das so viele wie möglich teilnehmen und/oder die Umfrage Teilen. Aktuell hab ich 148 Teilnehmer. Die Gliederung der Hausarbeit steht, der Theoretische Teil ist in Arbeit :)    Zudem hab ich ein paar Bewerbungen geschrieben, weil mich die Schule wie schon mehrfach erwähnt extrem langweilt. Mal schauen was dabei rumkommt.   Soviel zum Aktuellen Stand. Heut abend ist erst mal Elternabend bei Töchterchen dran. Man ließt sich :)

Ahanit

Ahanit

Was erlaube Strunz? Ich habe Fertig!

Endlich. Es wurde Zeit. Finalllle, ooohhh!   So eben habe ich meine wissenschaftliche Arbeit über "Quantitative versus qualitative Forschung" bei der IUBH hochgeladen. Auf den Punkt, so dass ich am 12.12., und nicht erst im Januar, das Ergebnis erfahre. Die 2 Wochen waren wirklich ein kleines, aber lehrreiches Grauen.    Ersten war das Thema zwar interessant, aber auch umfangreich und Zweitens war es ein ständiger Kampf innerhalb meiner kleinen Familie. Ich wollte unbedingt vor Ende Oktober fertig sein, um einerseits nicht ewig auf die Note zu warten und andererseits weiterhin den Urlaub *sorgenfrei* geniessen zu können. Daher musste ich Zeit abknapsen wo es nur ging und das stieß auf nicht viel Gegenliebe. Aber meine Frau hat mich letzlich unterstützt und mir den Rücken freigehalten, so dass die Arbeit eine legale Teamarbeit war. ;-) Daher muss ich jetzt Einiges wieder gut machen. So oder so war es eine erste gute Erfahrung bzgl. wissenschaftlicher Arbeit, worauf ich aufbauen kann. Daher werde ich bei Gelegenheit das Eine oder Andere Buch dazu intensiver lesen, als es mir jetzt möglich war.   Ich freue mich, dass ich nun wieder "normal" lernen kann. Denn ein Skript zu zerlegen und zu inhalieren ist wesentlich angenehmer, da ich es wunderbar in viele kleine Lerneinheiten zerlegen kann. Das ist bei kreativem Schreiben schlicht weg unmöglich, daher musste der Urlaub zum Teil herhalten. Da ich mehrere Stunden am Stück brauchte.   Ich möchte mich bei @Matthias2021 und @Ahanit für ihren Rat und moralische Unterstützung bedanken. Eigentlich gab es vor diesem Post vor etwa 1 Woche noch einen Anderen. Da habe ich mich "ausgekotzt" und wollte hinschmeissen und auf die Neuauflage des Moduls nächstes Jahr abwarten.   Nun hoffe ich auf eine mind. 4.0 und die 5 Credits oder vllt. doch eine bessere Note als 3?    Ich fahr gleich mit Freude die 13 Bücher in Richtung Bibliothek und knall sie mit einem Lächeln auf die Theke. Man sieht sich bei der Thesis! 🙂

Muddlehead

Muddlehead

 

Let's talk about...Klausur?!

Eigentlich halte ich ja nicht so viel davon, hinterher mit Leuten über die Klausur zu reden. Auch das gezielte Nachschlagen von gewissen Dingen, bei denen man sich nicht ganz sicher war, ist etwas, das ich tunlichst vermeide. Es stresst einfach zu sehr, wenn man dann über Dinge stolpert, die man so nicht geschrieben oder falsch dargestellt hat.  Und es nützt auch nichts, denn die Klausur ist ja schon aus der Hand gegeben und ändern kann man jetzt ohnehin nichts mehr daran. 
Bei dieser Klausur bin ich aber von der Regel abgewichen, weil ich ein paar kleine blaue Wunderchen erlebt habe, mit denen ich nicht gerechnet hatte.
Zeitlich bin ich kaum hingekommen und wollte mich daher auch mal vergleichen - möglicherweise bin ich einfach zu lahm? Eigentlich hatte ich den Stoff gut drauf, aber ich fürchte fast, dass es mir nicht gelungen ist, das in 90 Minuten auch zu zeigen. Selten ging leider die Schere aus "Kann ich" und "Kann ich leider nicht darstellen" so auseinander.  Was schade ist, wenn man zu allem locker hätte 3 Seiten schreiben können. Zudem fand ich, dass einige Fragen sehr seltsam formuliert waren. 1-2 Sachen kamen mir nicht mal bekannt vor. Ich schob das darauf, dass ich den letzten klausurrelevanten Studienbrief nicht so detailliert durchgearbeitet und das wohl übersehen habe.

Überraschenderweise sehen meine Kommilitonen das aber ganz genau so: Zu wenig Zeit, ambivalent gestellte Fragen und an der ein oder anderen Stelle Transferwissen, das sich aus dem Studienbrief nicht wirklich erschloss. 
Einige sind gar nicht fertig geworden. Das Problem habe ich zum Glück nicht. 
Es war aber gut zu wissen, dass ich damit nicht alleine dastehe. 

Ich bin mal gespannt, was dabei rumkommt. 
Ich hoffe auch nicht, dass die Korrektur so brutal lange (2 Monate+) wie bei den Vorgängern dauert. 

Vica

Vica

 

Es läuft...

... ganz gut. Ich bin in 4 verschiedenen WhatsApp Gruppen. Ich fühle mich jetzt gut im Austausch. Ich finde es super mich so einfach mit anderen austauschen zu können. Jetzt habe ich eine ganz andere Motivation und wesentlich mehr Sicherheit beim lernen. Hört sich vielleicht blöd an, aber wenn ich mich mit anderen austausche habe ich eher das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein, als wenn ich mich einfach so allein auf meinen Stoff stürze. Ich habe mich jetzt auch dazu entschlossen den alten Englisch Kurs zu belegen. Ich habe mit einigen geschrieben die mir Mut gemacht haben. Ich hatte so Angst vor Englisch, weil ich darin nie gut war, aber immer gut sein wollte. Also werde ich jetzt einfach Englisch belegen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Immerhin zahle ich sowieso für das Studium. Außerdem zählt es als Spezialisierung I. Da mich sonst kein Kurs aus den Wahlkursen zu Spezialisierung I interessiert, ist Englisch wohl doch eine gute Wahl. Ich schaffe das!!!!

Rike_P

Rike_P

 

An einem aufgeräumten Schreibtisch...

... arbeitet ein aufgeräumter Geist. Das zumindest hab ich mir in der letzten Woche gesagt und mich daran gemacht, mir bis zu meinem anstehenden Umzug im Sommer doch noch einen ordentlichen Arbeitsplatz einzurichten. Der in der Küche geriet als Übergangslösung doch schneller als gedacht an seine Grenzen.   Die einzige Wahl für den neuen Arbeitsplatz fiel aufs Schlafzimmer und so hab ich die halbe Nacht am Montag damit verbracht, gedanklich Möbel zu rücken. Den Rest der Woche hab ich dann mit dem tatsächlichen Umräumen verbracht und bei meiner kleinen Wohnung und der Unmengen an Büchern war das gar nicht mal so einfach, zumal auch der Kleiderschrank und das Bett an seinen neuen Platz mussten. Aber wenn ich eines bin, dann ist es sehr erprobt im alleine Möbel rücken, umstellen, ab- und wieder aufbauen (manchmal glaub ich, das ist ein heimliches Hobby).   Das Ergebnis finde ich, kann sich sehen lassen:     Ich bin auf jedenfall sehr happy und hab den neuen Arbeitsplatz heute eingeweiht mit weiterer Literaturarbeit für die Hausarbeit und Bearbeitung des nächsten Studienbriefes. Durch den anfänglichen schwierigen Start, ist mein fester Zeitplan bis Ende des Jahres recht Großzügig bemessen, so das es offiziell mit dem Schreiben der HA ja erst im November losgehen muss. Ich mach lieber etwas langsamer, als das ich doch noch frustriert das Handtuch werfe.

Drea80

Drea80

 

Neuer Versuch (SS 2017)

Während ich hier sitze und immer noch auf die Noten der Prüfungen von September warte, kann ich ja mal erzählen, was in meinem zweiten Semester so passiert ist... ;-)   Nachdem ich das erste Semester also prüfungslos beendet hatte, habe ich erst einmal die Vertiefung Mathe/Statistik irgendwo ganz unten in eine Stapel gepackt. Da waren mir irgendwie viel zu viele Fragezeichen und viel zu wenig Motiviation, um mich damit zu beschäftigen. Aber mit dem anderen Pflichtfach, Rechnungslegung, habe ich mich beschäftigt. Nicht immer ganz regelmäßig, aber doch immer wieder. Zusätzlich saß ich auch vor einem ganzen Stapel neuer Skripte. Ich hatte ja immerhin brav neue Module für das neue Semester belegt, denn die Prüfung wird doch sicher was... ;-) Naja, da hab ich mir dann noch als Wahlpflichtfach aus dem Bachelorprogramm "Jahresabschluss nach HGB und IFRS" ausgesucht. Ganz praktisch, da auch von einem der Rechnungslegungs-Professoren und deshalb auch mit thematischen Überschneidungen und Ergänzungen.   Aber am Ende kommt eh alles anders als man denkt und Murphy möchte auch seinen Anteil am Leben haben. Kurzfassung: Krebs ist ein Arschloch und Beerdigungen im engen Familienkreis sind echt sch*** :-( Naja, da hab ich das Semester dann im August abgehakt, da der Kopf überall und nirgends war, auf jeden Fall nicht bei den Lernsachen.   2 Semester belegt, aber immer noch keine einzige Prüfung geschrieben. Wenigstens die notwendigen EAs bestanden.

Knirin

Knirin

 

Etwas zugestaubt hier ...

... und über ein Jahr seit dem letzten Eintrag vergangen. Ich weiß gerade nicht wo ich anfangen soll, die letzten 12 Monate hatten es einfach in sich. Privat ging es auf und ab, das Schicksal hat sowohl positiv als auch negativ zugeschlagen und das Studium wurde seit Herbst 2017 auf Eis gelegt.   Ganz langsam werde ich das Studium wieder aufnehmen, beruflich sind mir schon zwei tolle Chancen entgangen, nur weil kein Masterabschluss vorhanden ist. Fachlich wäre das Wissen da gewesen, nun nutze ich dies als Ansporn den Master auch irgendwann fertig zu bekommen, möchte zeitgleich aber auch nichts überstürzen.   Die nächsten Module sollen Mathe-Statistik und Implementierung von Informationsprozessen sein, ob beide im Frühjahr geschrieben werden, entscheiden dann die nächsten Monate. Nach wie vor ist die festgelegte Klausurenphase der FernUni meine größte Hürde, aber auch das wird vorübergehen. Mit jedem Satz der hier geschrieben wird, möchte ich beim nächsten Eintrag (hoffentlich nicht erst in einem Jahr) mehr Fortschritte vorweisen, z.B. eine eingesendete EA in Impl.von Informationspr., die EA von Mathe & Statistik ist ja schon seitdem Wintersemester 17/18 erledigt. Mehr möchte ich heute gar nicht schreiben und melde mich dann bald wieder

Jeany89

Jeany89

 

Überschätzt!

Entschuldigt bitte, dass ich jetzt länger nichts in diesem Blog geschrieben habe. Ich hab's verbummelt, genauso wie meinen Start in den Französisch Kurs...   Die Unterlagen der AKAD sind 2 Tage nach Anmeldung schon bei mir eingetroffen. Ich hatte um Zustellung der A-Post gebeten, da ich das erste Heft zum reinschnuppern mit in den Urlaub nehmen wollte. Mitgenommen habe ich es, ja, aber von reinschnuppern konnte kaum die Rede sein. Eigentlich hätte ich es besser wissen sollen.   Nun gut, durch meine Ungeduld die Sachen unbedingt haben zu wollen habe ich das Zeitfenster, um den Kurs noch auf B1 wechseln zu können verspielt. Jetzt sitze ich im B2 fest und kämpfe mit dem Niveau!   Die Hefte sind, glaube ich, nicht von der AKAD selbst. "Französisch Obere Mittelstufe" heisst es auf dem Lernheft. Aber sicher bin ich nicht. Der Kurs besteht insgesamt aus 6 dieser Lernhefte. Zu jedem Heft kann man am Ende eine online-Prüfung ablegen. Die Vokabeln können über die AKAD Lernkarten App oder im Campus gelernt werden.   Heft 1/6 startet mit einem Text aus dem Buch "Der kleine Prinz". Anschliessend gibt es Verständnisfragen zum Text. Dann geht's zum mühsamen Teil - der Grammatik. Die Konjugation der Verben im Präsens ist als erstes dran. Erschreckend, wie viele Verben ich nicht richtig konjugieren kann. Das ist mir fast schon peinlich. Entsprechend viel habe ich jetzt nachzuholen. Wenn ich das dann hoffentlich bis Ende der Woche besser im Griff habe gehe ich weiter im Buch. Es folgt: L'impératif, Vokabelübungen und Hörübungen - dann geht's in dem Buch noch weiter mit Unité 2. Der gleiche Aufbau wie Unité 1: Text, Verständnis, Grammatik, Vokabeln   Ich hoffe dass ich meinen Rückstand bald aufholen kann, so dass mit die Übungen nicht mehr so schwer fallen. Aufgeben ist jedenfalls keine Option!

Marmotte

Marmotte

 

Es geht dahin

So das Seminar in Präsentationstechnik ist nächste Woche am 7/8.11, somit ist dann dieser Punkt auch erledigt. Die Klausur von strategischen Innovations- und Technologiemanagement schreibe ich am 1.12 extern, da für das Repetitorium in Pfungstadt zu wenig Anmeldungen vorliegen. Das wird seit lagen die 1. Klausur welche ich extern schreibe, ich hoffe das alles klappt.   Das Thema für die Vertiefungsarbeit in Qualitätsmanagement steht auch, es muss nur noch das Expose fertig gemacht werden.   Dann sollte dieses Jahr soweit alles durch sein :-)   Mit der Thesis dachte ich eigentlich das ich am 1.12 beginnen wollte, aber dafür muss das 1. Semester abgeschlossen sein, also heißt es erstmal die Benotung der Klausur abwarten...   Da ich dann im Januar für 2 Wochen in Urlaub fahren werde, wird mit der Thesis wohl frühestens am 1.02.2019 begonnen.    

Frantic

Frantic

 

Mh, das Studium neigt sich dem Ende entgegen

Ich kann es wirklich kaum fassen, dass ich heute meine Bachelorarbeit abschicke. Jetzt habe ich noch eine Fallstudie offen, die ich bis Weihnachten abschließen möchte. Dass heißt, dass ich nach ungefähr fünf Jahren als Fernstudent Ende Dezember ohne Studienbriefe oder Lernunterlagen in den Urlaub fahren werde. Unfassbar.... Ob ich mit einem Musterstudiengang weitermache? Ich denke schon. Aber der Zeitpunkt steht noch in den Sternen. Jedoch werde ich - sofern ich mich für ein weiterführendes Studium entscheide - der SRH Riedlingen treu bleiben. Ich liebäugle mit dem Master in angewandter Psychologie. Also, es bleibt spannend. Ein ausführlicher Bericht über die Erstellung der BA-Arbeit und die Jahre an der SRH folgen. Liebe Grüße vom glücklichen Doraemon

Doraemon

Doraemon

 

Oh schön, ein A-Tritt

Hey Leute,   nachdem meine Stimmung in den letzten Wochen und Monate eher... suboptimal war und sich das Lernen demnach als sehr zäh erwies, habe ich heute zum ersten Mal seit langem endlich wieder einen A***-Tritt bekommen. Von mir - für mich.    Das dicke Fachbuch, welches ich mir für die Klausur Anfang Dezember durchlesen darf, ist zwar nicht einmal so schlecht beschrieben, jedoch ist es doch sehr theoretisch (bin da eher der Praktiker).  Als ich mir nun die Übungsklausuren angeschaut habe und partout nichts beantworten konnte, hat es endlich Klick gemacht im Sinne von "Da musst Du noch richtig pauken, Junge".  Ich werde jetzt noch die freiwillige Einsendeaufgabe bearbeiten, da diese recht umfangreich ist und somit auch das gesamte Fachbuch umfasst. Auf diese Weise erhoffe ich mir, einen besseren Durchblick und Überblick zur behandelnden Thematik verschaffen zu können.    So langsam fängt auch schon das Zählen der verbleibenden Tage bis zur Klausur an. Allerdings wehrt sich ein zweites Ich in mir nach wie vor vehement, diesen Stoff zu bearbeiten. Dieses Wochenende war das 3. von 4 verlängerten Wochenenden (immer freitags frei), um die zusätzliche Zeit zum Lernen zu nutzen. Allerdings war es erst dieses Wochenende so richtig lern-intensiv.    Abbrechen werd' ich das Studium auf keinen Fall, jedoch hab ich so langsam echt wenig Lust auf das Ganze hier (also pauken, reisen, Urlaube verballern, Monatsbeiträge bezahlen). ABER: Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, den Bachelor und nun den Master zu machen. Und da ich gegen mich nicht ankomme, werde ich das Studium auch artig fortführen (mit dem Ansporn, am Ende eine Note von 2,x zu haben).   Bis denne

MichiBER

MichiBER

Graduierungsfeier in Bonn

Gestern war es also soweit, die Graduierungsfeier stand an. 🎉🎊🥂   Um 8:15 Uhr ging es Richtung Bonn (Hotel Kameha Grand), wo wir gegen 10 Uhr eintrafen uns anmeldeten und ein Headset für meine Mutter organisierten. Ich hatte keins vorbestellt, aber das war kein Problem. Die Veranstaltung fand auf Deutsch und auf Englisch statt. (Das Englisch war gut zu verstehen.)   Bevor es los ging gab es das offizielle Gruppenfoto, dann mussten wir uns drinnen in Zweierreihen aufstellen und sind in den Saal marschiert, untermalt von klassicher Musik. Die Gäste (Freunde und Familie warteten bereits). Puh, das war echt emotional. Und ich war oft den Tränen nahe.   Jeder Absolvent hatte einen fest zugeteilten Platz, mit einem Foto von sich drauf. Auf jedem Platz waren ein Päckchen Taschentücher und ein Heft mit den Absolventen aus 2018.     Insgesamt wurden an die 100 Studenten verabschiedet, sowohl Fernstudenten als auch die Studenten der "Campus-Studies" und Sonderprogramme. Es wurden wirklich nette Reden gehalten, zwischendrin spielten vier junge Männer klassische Musik. Die Verleihung der Urkunden erfolgte in drei Runden. Man stand in einer Reihe und wurde nacheinander aufgerufen, mit einem riesigen Foto von sich auf der Leinwand. 😁 Vor der Bühne gab es einen Seidenschal (den durfte man behalten), eine weitere Person überreichte die Graduierungsmappe (die war leer, da ich meine Urkunde schon habe), dann ging man vor auf die Bühne und wurde fotografiert, dann noch ein Gruppenfoto, bevor man wieder auf seinen Platz ging. Das ganze Procedere dauerte nur wenige Minuten.     Zum Schluss wurden noch die beste Bachelor- und Masterthesis, die besten Studienleistungen insgesamt und ein Sonderpreis verliehen. Fernstudenten wurden allerdings nicht ausgezeichnet. Anschließen gab es einen Sektempfang, mit Fingerfood. Man hat auch direkt einen kleinen Aufsteller mit dem offiziellen Foto erhalten. Ich denke, die andere Bilder bekommt man auch noch.     Es war ein wirklich sehr schönes, emotionales Erlebnis, was ich nicht missen wollte und jedem empfehle. Die Übernachtung im Hotel (direkt im Kameha) und das heutige Frühstück dort waren auch sehr gut. Leider konnten wir nicht mehr in den Spa-Bereich, da der Sektkonsum doch etwas zu hoch war (er war aber auch echt lecker) 😂😂

Stefania85

Stefania85

 

Zäh

Moin, da bin ich mal wieder... der Titel deutet es schon an. Ich hatte die letzten vier Wochen nicht wirklich Zeit, was nachzuholen - die Arbeit hat ziemlich viel von der Freizeit gefressen, ich musste eine Präsenz sausen lassen und vor mir stapeln sich nicht nur zwei Programmieraufgaben, sondern auch welche in Physik und nächste Woche ist ein Test in Russisch.    Eigentlich lädt der Regen ja zur Schreibtischarbeit förmlich ein, aber nachdem ich mich gerade durch das Kapitel "Klassen" in C++ gequält habe - also, so richtig gerafft hab ichs irgendwie nicht... - trödele ich jetzt vor meinem Rechner herum.   Es ist ja schön, einen Rechner mit EMR-Digitizer zu haben - man hat die PDF's immer dabei und kann in kleinen Zeitfenstern zwischendurch mal ein paar Seiten lesen und ein bisschen was kritzeln... nur muss man es dann halt auch tun. Oder ich, in diesem Falle.    Vielleicht sollte man ein Thema eröffnen als Kontrapunkt zu dem beliebten Thema "du weißt ,dass du im Fernstudentenleben angekommen bist und Entspannung brauchst" - mit dem Titel "Best of Ausreden - wenn alles wieder wichtiger ist als lernen".   Meine für heute: "Der Ofen zieht nicht richtig und auf dem Sofa werde ich wenigstens vom Kater beheizt." Wobei, die ist nicht so richtig ausgereift, denn wie gesagt, ich hab einen Rumkritzel-Klapp-Rechner, der mir die pdfs mit aufs Sofa bringt... aber egal, mir fällt noch ne bessere ein :-)

lilienthal

lilienthal

 

10. Am Ende des ersten Studienhalbjahres

Gestern habe ich die letzte Einsendeaufgabe des zweiten Studienvierteljahres, Nr. 21, im Fach Deutsch, über das Online-Studienzentrum abgegeben. Damit ist das erste Studienhalbjahr abgeschlossen, nach gut fünf Kalendermonaten (Ende Mai - Ende Oktober). Ich habe mein Ziel erreicht, früher mit diesem Teil fertig zu werden als vorgesehen, um einen Zeitpuffer herauszuarbeiten, den ich dann in späteren Phasen der Abitur-Vorbereitung einsetzen kann. Allerdings gab mein Urlaub im September auch die Gelegenheit zu einer intensiveren Beschäftigung mit dem Stoff, so dass ich in kürzerer Zeit mehr lernte und bearbeitete als in Arbeitswochen. Ich habe gestern über das Online-Studienzentrum das neue Studienpaket für das dritte Studienvierteljahr angefordert, das laut Versandplan erst am 14.11.2018 versendet werden soll (tatsächlich aber wohl zwei Wochen früher versendet wird, wie ich beim letzten Studienpaket feststellte).   Das Schwierigkeits- und Aufwandsniveau hält sich weiterhin in Grenzen und ist ausbaufähig. Die von ILS vorgeschlagenen etwa 15 Stunden pro Woche wende ich für das Lernen und Lösen der Einsendeaufgaben nicht auf. Insofern bestätigt sich der Trend der ersten drei Studienmonate. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, das ich mein Abiturprojekt schleifen lasse, denn auch wenn ich nicht so umfangreich lerne, so beschäftige ich mich doch regelmäßig und kontinuierlich mit dem Lernstoff. Auch fernab von meinem Schreibtisch, z.B. bei längeren Autofahrten oder sonstigen Wartezeiten. Die Aufgaben in Deutsch und Geschichte eigneten sich sehr gut für solche Nachdenkphasen.   Auch in diesem Studienvierteljahr bestätigte sich die fächerweise Abstufung bei Aufwand und Schwierigkeit: Mathe und Physik sind am einfachsten. Englisch ist immer eine größere Herausforderung, die ich aber nach wie vor gerne mit dem Ziel annehme, bessere Noten zu erhalten. Deutsch und Geschichte waren mit Abstand am aufwändigsten, zeitlich und intellektuell. Ich denke in diesen Fächern besteht die Gefahr, unter seinen Möglichkeiten zu bleiben, d.h. eine ganz passable Arbeit abzugeben, die allerdings trotzdem, bei größerem Einsatz, besser sein könnte.     Nach Ende dieses ersten Halbjahres bin ich insgesamt sehr zufrieden. Mir bereitet die Abitur-Vorbereitung immer noch sehr viel Freude, ist es doch ein Kontrapunkt und Farbtupfer im privaten und Arbeitsalltag. Mit ILS bin ich auch zufrieden. Die Studienmaterialien finde ich bisher gelungen, die Einsendeaufgaben werden zügig korrigiert (im Durchschnitt vergeht etwa eine Woche zwischen Abgabe der Arbeit und Zugang der Korrektur).   Die gestern abgegebene Deutschaufgabe ist die Erste, die auch im Online-Verfahren korrigiert wird, so dass ich die korrigierte Arbeit ebenfalls über das Online-Studienzentrum zurückerhalten werde. Alle bisherigen Korrekturen von Einsendeaufgaben in Deutsch wurden ja per Briefpost von ILS zum Fernlehrer und anschließend die korrigierte Arbeit vom Fernlehrer per Briefpost an mich zurückgesendet. Diesmal wurde dieses Briefpost-Verfahren bei einer Mathe- und einer Physikaufgabe angewendet, die beide derselbe Fernlehrer korrigierte. Deshalb nehme ich nun an, dass jeder Fernlehrer - fach-unabhängig - bestimmen kann, ob er eine Einsendeaufgabe per E-Mail oder per Briefpost erhalten und korrigiert versenden möchte.   Schönen Sonntag
Greetsiel
28.10.2018

Greetsiel

Greetsiel



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