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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

Das Warten auf die ersten Noten

Wie bereits im letzten Blogeintrag erzählt, hatte ich ja noch vor Weihnachten die zwei Klausuren in Sozialrecht und Einführung in die Soziale Arbeit geschrieben. Gerade in Sozialrecht hatte ich von vielen gehört, dass die Note in einem ziemlichen Wahnsinnstempo eintrudelt, aber mir war natürlich klar, dass ich über Weihnachten und Silvester nicht wirklich damit rechnen konnte...das wäre nun auch viel verlangt, den Tutoren seien entspannte Feiertage und ein stressfreier Jahreswechsel gegönnt!   Im neuen Jahr scharrte ich dann aber schon irgendwie mit den Hufen. Bei Sozialrecht hatte ich ein gutes Gefühl, bei der anderen Klausur eher ein sehr gemischtes.  Leider bekommt man keine Benachrichtigung, wenn eine neue Note in der Notenübersicht erscheint. So ging es mir wie vielen Mitstudenten - ich konnte es nicht lassen, mich mindestens zweimal täglich im Care einzuloggen und nachzuschauen. Eine Email-Benachrichtigung fände ich an dieser Stelle tatsächlich sehr sinnvoll, man kommt sich ja doch irgendwann ein bisschen bescheuert vor... Vielleicht implementiert die IUBH das ja irgendwann?     Der Andrang auf Sozialrecht war im Dezember sehr groß, das konnte man an der Wartezeit ablesen. Aber genau 4 Wochen nach der Klausur leuchtete plötzlich ein grünes "B" in der Übersicht auf -  Bestanden, mit 1,3! Ich bin damit total zufrieden - es wäre mehr drin gewesen, aber bei einer Frage hatte ich eine Gedankenblockade, die mich wohl ein paar Pünktchen gekostet hat. Sei's drum, eine 1 vor dem Komma, was will man mehr?    Auf die zweite Note warte ich übrigens noch, aber die Klausur ist auch "erst" 3,5 Wochen her. Sicher wird sich auch da in den nächsten zwei Wochen etwas tun. So gut wie in Sozialrecht ist es sehr wahrscheinlich nicht gelaufen, da ich mit den Fragen irgendwie kein rechtes Glück hatte - zumindest vom Gefühl her, aber vielleicht täuscht das ja auch? Bin aber auch relativ entspannt, solange ich die Klausur bestanden habe und das Modul damit abgeschlossen ist, bin ich zufrieden. Und bis dahin heißt es.....weiterwarten.      

Anyanka

Anyanka

Hello, Fernstudium-Infos-World!

Ihr lieben Studierwütigen da draußen!   Herzlich willkommen hier in meiner kleinen Ecke - ich gestehe, dies ist bereits mein zweiter Anlauf, hier einen Blog zu führen. Mein erster war ein Fehlversuch - ich führe nämlich parallel hierzu einen Wordpress Blog zu dem ich ursprünglich von hier aus verlinkt hatte. Das mit der Verlinkung lasse ich jetzt - ich denke, Blogs zu allen möglichen Fachrichtungen und Fernstudiums-Instituten hier zusammenzusammeln ist sinnvoller, daher blogge ich hier jetzt auch "richtig" - einen anderen Blog zu meiner Studienrichtung gibt es hier nämlich leider keinen.   (Vermutlich werde ich meine alten Beiträge zum Nachlesen im Lauf der Zeit hierherkopieren, der Vollständigkeit halber.)   Jedenfalls, kurz zu meiner Wenigkeit: ich bin gerade im ersten Semester an der Ferdinand Porsche FernFH, an der ich mit großer Begeisterung  Aging Services Management  studiere. Tatsächlich bin ich gerade in der letzten Prüfungsvorbereitungsphase dieses Semester, was auch erklärt, warum ich gerade jetzt so viel Zeit habe, hier einen neuen Blog zu erstellen... ihr kennt das. Nie ist die Wohnung ordentlicher, nie die Wäsche gebügelter, nie ist diese eine Serie auf  Netflix spannender, als wenn Prüfungen anstehen... und in meinem Fall besonders prekär: ein Strickprojekt, das ich bereits seit über zwei Jahren(!) unfertig an den Nadeln habe muss unbedingt so schnell wie möglich jetzt fertig werden. Es ist quasi ein absoluter Notfall. Na, ihr wisst schon.   Nichtsdestotrotz läuft es mit der Prüfungsvorbereitung ganz passabel, wenn man von meinem persönlichen Horrorfach Einführung in die Wirtschaftswissenschaften/VWL einmal absieht. Sagen wir so: ich bin heilfroh, dass meine ESAs (Einsendeaufgaben) im Lauf des Semesters so gut ausgefallen sind, dass ich bei der Prüfung es nur irgendwie schaffen werde müssen, gerade so positiv abzuschließen. Das lässt sich hoffentlich machen, denn ich will keinesfalls eine Ehrenrunde in diesem Fach drehen müssen.   Weiters steht am Prüfungsprogramm: Grundlagen der Altenpflege, Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten I, sowie Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen. Zu Letzterem ist noch eine aufwändige ESA abzugeben, weiters sind zu den Fächern Grundlagen der Evaluation und Selbstmanagement & Teambuilding auch insgesamt ESAs fällig bis zum Semesterende. Das Pensum der nächsten 10 Tage ist also durchaus (sehr) gewaltig und im Moment sehe ich das Licht am Ende des Tunnels noch nicht so ganz.   In der ersten Prüfungsphase bereits positiv abgeschlossen habe ich Grundlagen der Gerontologie (Sehr Gut) und Einführung in Public Health und Sozialmedizin (Gut). Da dachte ich noch, 2 Prüfungen in 2 Tagen wären heftig! 🤣   Zuckerschlecken ist das also wirklich keines. Insgesamt liegt mir das System einer Fachhochschule allerdings wesentlich mehr, als jenes der FernUni Hagen. Das Lernpensum in der Vorbereitungsphase ist jetzt nicht wirklich ein Anderes, allerdings liegt es mir mehr, mich für unterschiedliche Fächer vorzubereiten, als für eine Monster-Moduls-Prüfung à la Hagen. Einerseits, weil es durch die unterschiedlichen Themen nicht langweilig wird und andererseits weil die Einzelprüfungen kleinere Häppchen sind, als die Hagen-Modulsprüfungen. Das ist mir einfach sympathischer, abgesehen davon, dass die Betreuung per Moodle viel aktiver und präsenter ist und man durch die vielen ESAs im Lauf des Semesters gezwungen ist, hart am Ball zu bleiben - was in Hagen nicht der Fall ist und einem sehr schnell auf den Kopf fallen kann. Zumindest, wenn man so ein Lerntyp ist wie ich, der viel Feedback und Anbindung braucht - und vor allem auch Kommilitonen, mit denen man eng zusammenarbeiten muss, anstatt alleine vor sich hinzutümpeln, bis es Zeit ist, eine Modulsprüfung abzulegen. Von der Praxisrelevanz eines FH-Studiums im Gegensatz zu den hochtheoretischen Kulturwissenschaften, die zwar extrem interessant sind, mit denen ich persönlich aber in meinem Berufsalltag de facto nichts hätte anfangen können, rede ich erst gar nicht.

Ich bin mit meiner Entscheidung, an die FernFH zu wechseln jedenfalls sehr zufrieden - auch wenn ich halt gerade im prüfungsvorbereitungstypischen studentischen Jammertal versunken bin.   Wünsche allen, denen es gerade ebenso geht wie mir, viel Biss und Durchhaltevermögen! Bald haben wir das Semester hinter uns. 

(image credit: pexels.com)

PantaRheia

PantaRheia

 

Und weiter gehts...

So, diese Woche hatte ich Spätdienst und habe mich Vormittags (ca. 8.00-11.00 Uhr) an die erste Einsendeaufgabe für Deutsch gesetzt. Das Handy blieb aus, vor´m Aufbruch zur Arbeit gab es noch eine Stunde Ruhepause... Mein Wochenziel habe ich erreicht und dafür gab es am Wochenende einen schönen Restaurantbesuch mit meiner Partnerin...Positiv war weiterhin das ich einen Lernpartner über die ILS Gruppe auf Facebook gefunden habe, wir haben uns bereits viel ausgetauscht und planen eine Lerngruppe über Skype :D Samstag und Sonntag war nach produktiven 15h ind der Woche  Batterie aufladen und Pause angesagt.   Heute war ich das erste Mal beiim Studienkreis geplant ist Mathe von Anfang an mit einem Lehrer aufzuarbeiten. Ich muss sagen es war sehr unangenehm neben 10 Jahre jüngeren Abiturienten welche ihr Abitur regulär am Gymnasium machen mit Gleichungen und Co. anzufangen,aber was solls die Lehrerin war sehr nett und wirkte keineswegs ablehnend oder ähnliches. Ich hoffe mit etwas Selbstironie und Humor kann ich mich in Zukunft auflockern und konzentriert arbeiten und negative Gedanken diesbezüglich ausblenden.   So long, ich bin zufrieden diese Woche ist die EA Chemie 2 geplant.   Einen schönen Abend   Felix    

Felix27

Felix27

Klausuren, Entscheidungen und freundliche Inder

Kaum hatte ich mit meinem ersten Modul begonnen, machte ich mir schon Gedanken über die ersten Prüfungen. Planung ist schließlich alles, und ein bisschen Druck motiviert ja manchmal auch zum Lernen.   Bei der IUBH kann man seine Klausuren wahlweise einmal im Monat in einem Prüfungszentrum schreiben oder online, also von zu Hause aus. Für mich kam theoretisch beides infrage, da ich ein Prüfungszentrum direkt am Wohnort habe und somit keine weite Anreise bewältigen muss. Dennoch war ich mir recht schnell sicher, dass ich mich auch an den Online-Klausuren versuchen würde: die Klausurtermine für 2019 in den Prüfungszentren lagen für mich nicht immer zeitlich günstig. Und wenn man schon die Möglichkeit einer Online-Klausur hat, warum nicht mal testen? Anfang Dezember nutze ich die Möglichkeit einer Probeklausur, die allen Studenten angeboten wird. Ich besorge mir eine passende Webcam, mache einen Termin auf der Proctor-Plattform (Proctor = "Überwacher" während der Klausur) und saß eines Abends gespannt vor dem Rechner.    Von einigen Mitstudenten hatte ich bereits gehört, dass die Kommunikation mit den Proctoren teilweise gewöhnungsbedürftig ist. Sie findet komplett auf Englisch statt, und da der Anbieter seinen Sitz in Indien hat, muss man sich außerdem auf einen mehr oder weniger starken indischen Akzent einstellen. Englisch spreche ich dank eines einjährigen USA-Aufenthaltes ziemlich fließend, ich hatte also Hoffnung. 😅 Schnell stellt sich heraus, dass ich mit dem System gut zurechtkomme. "Mein" Proctor war total nett und hilfsbereit, ich verstand gut, was er von mir wollte und als es am Anfang Probleme mit der Webcam gab, war er geduldig und probierte so lange herum, bis alles so lief, dass ich starten konnte. Die Probeklausur (von der der Proctor aber nichts weiß, für ihn ist es eine normale Klausur) besteht nur aus Scherzfragen, und als ich bereits nach 5 Minuten abgab, war er doch eher überrascht. Vermutlich hielt er mich für einen totalen Überflieger - oder aber für sehr, sehr dumm. 😂 Egal, ich wusste jetzt alles, was ich wissen wollte - nämlich, dass ich zumindest einige Klausuren online schreiben werde, da ich ziemlich problemlos zu bewältigen fand.   Zusätzlich zu "Einführung in die Soziale Arbeit" hatte ich inzwischen auch noch "Sozialrecht" belegt, da die Klausur von vielen als guter Einstieg ins Studium empfohlen wurde (Mitstudenten schmunzeln jetzt und wissen, wovon ich rede). Und irgendwie hatte ich plötzlich den Anspruch, beide Klausuren noch vor Weihnachten zu schreiben, um mir über den Jahreswechsel kurze "Semesterferien" gönnen zu können. Ich buchte daher im Abstand von einer Woche beide Klausurtermine, steigerte mein Lernpensum temporär etwas, befüllte meinen Kohlenhydrat-Speicher mit mehreren Pfund Lebkuchen und schaffte es tatsächlich, am 14.12. die erste und am 22.12. die zweite Klausur zu schreiben. Auch hier klappte alles wie geplant, ich kann also die Sache mit den Online-Klausuren bisher uneingeschränkt empfehlen. Für mich war das eine große Sache, da ich so irgendwie das Gefühl hatte, richtig im Studium angekommen zu sein. In meinem Teilzeit-Modell (48 Monate) sollte man ca. 4 Module pro Semester abschließen, zumindest ist das die Empfehlung, um im Zeitplan zu bleiben - mit 2 Klausuren in 1,5 Monaten, so ich sie denn beide bestanden habe, hätte ich mir da schon mal ein gutes Zeitpolster herausgearbeitet.  Nun war erstmal ein entpanntes Weihnachtsfest angesagt - und das Warten auf die Prüfungsergebnisse.      

Anyanka

Anyanka

Der Start - nicht so holprig, wie gedacht.

Ich bin ehrlich: ich hatte schon reichlich Respekt vor dem Studium. Mein Abitur ist satte 22 Jahre her, der Abschluss meiner Ausbildung immerhin gute 18. Und seitdem habe ich, von einigen (nicht gerade anspruchsvollen...) Fortbildungen mal abgesehen, nicht mehr wirklich auf dem Hosenboden gesessen und gelernt, geschweige denn eine Klausur oder Hausarbeit geschrieben. Aber: was man will, muss man zumindest ausprobieren, also frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk.    Pünktlich am frühen Morgen des 15. Novembers erhalte ich meine Zugangsdaten für das Studium an der IUBH. Ich kann mich also bei Care und MyCampus einloggen und dort das erste Modul buchen, mir alles in Ruhe anschauen und ein bisschen darüber schmunzeln, dass ich bei Amazon Prime und Subway jetzt Studentenrabatt erhalte.   Mein erstes Modul ist "Einführung in die Soziale Arbeit", denn das Skript dazu konnte ich bereits über einen Testzugang einsehen und habe daher bereits vor dem offiziellen Studienstart mit dem Lesen begonnen. Ich richte mir meine neue IUBH-Email-Adresse in Outlook ein, erstelle mir ein Evernote-Konto, installiere BrainYoo und... hier sollte jetzt "lege richtig los" stehen, aber die ersten Tage verbringe ich tatsächlich damit, eine einigermassen ausgeklügelte Strategie zu finden, um mir den Stoff zu erarbeiten. Erst das Skript durcharbeiten oder doch lieber für eine erste Übersicht die Vodcasts schauen? Die aufgezeichneten Tutorien nutzen oder lieber auf das nächste Live-Tutorium warten?  In den nächsten Wochen finde ich für mich ein System, dass sich gut anfühlt und bei dem ich das Gefühl habe, "es bleibt was hängen". Ich denke, da muss tatsächlich jeder Fernstudent seinen eigenen Weg gehen - die Kehrseite der Flexibilität ist eben, dass keiner neben einem steht und einem einen genauen Stundenplan vorgibt, oder einen gar zum Lernen ermuntert.   Alles in Allem war (und bin) ich aber sehr zufrieden. Ich habe tatsächlich trotz aller familiärer Verpflichtungen genug Zeit zum Lernen gefunden, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass Kinder oder Göttergatte zu kurz kommen. Und, genauso wichtig: auch ICH bin nicht zu kurz gekommen, ich hatte an keinem Punkt bisher das Gefühl, es nicht schaffen zu können oder mich zu überfordern. Also wohl erstmal alles richtig gemacht - wie es in den nächsten Jahren weiterläuft, wird sich zeigen.

Anyanka

Anyanka

Ein Blog? Das nun auch noch???

Ja, ein Blog. Das hat mir nun eigentlich gerade noch gefehlt! Aber mal langsam und von vorne...   Ich glaube, ich bin in meinem ganzen Leben selten so entgeistert angeschaut worden, wie in den letzten Monaten, wenn ich anderen von meinem Entschluss erzählt habe, ein Fernstudium der Sozialen Arbeit zu beginnen.  "JETZT NOCH???" (Aber echt. Mit 41 wäre ich wohl besser beim Senioren-Aquarobic aufgehoben.) "ABER DU HAST DOCH SCHON EINEN BERUF!" (Ja, stimmt. Einen, den ich seit ca. 19 Jahren mache, der mich seit 10 Jahren nicht mehr so wirklich erfüllt, und bei dem ich trotz Arbeitgeber- und Betätigungsfeldwechsel - auch wenn mich das deutlich zufriedener gemacht hat - immer den Gedanken an "was Neues" im Kopf hatte.) "MIT 3 KINDERN???" (Stimmt, da war ja was! In der Tat, eine Herausforderung. Ich bin dreifache Mutter und Pflegemutter, zur Zeit in Elternzeit, und eigentlich auch ohne Studium gut beschäftigt. Und trotzdem habe ich Lust und Motivation, mal ein bisschen mehr mit meinem Kopf zu machen als den Wocheneinkauf oder die nächste Milchflasche zu planen.  Und, Achtung: die Zeit fürs Studium knapse ich nicht bei den Kindern ab, sondern bei meiner eigenen Freizeit.) "JA UND DEIN MANN???" (Ach ja, der Arme. Hier kommt das wirklich unglaubliche: der findet das gut und unterstützt mich, wo er kann. Auch, wenn es für ihn Mehrarbeit bei der Kinderbetreuung bedeutet. Ist halt ein gutes Exemplar!)   Ich will jetzt hier natürlich nicht den Eindruck erwecken, dass ich nur negatives Feedback bekommen habe. Im Gegenteil, sehr viele Freunde haben sich riesig gefreut, dass ich den Schritt wage und mich "traue", nochmal etwas Neues zu probieren.    Warum Soziale Arbeit? Im Prinzip hat mich das schon immer interessiert und ich hatte sogar ursprünglich vor, direkt nach dem Abitur etwas in die Richtung zu studieren. Über Irrwege bin ich damals doch in einer Ausbildung im Gesundheitswesen gelandet, die ich zwar nicht bereue, aber für den erlernten Beruf fehlt mir inzwischen doch etwas das Herzblut. Im Sommer begann ich, mich über verschiedene Studiengänge zu informieren - Gesundheitsmanagement (zu viel BWL, zu wenig Gesundheit für meinen Geschmack), Heilpädagogik (war tatsächlich zunächst geplant, aber irgendwie war ich mir über die Berufschancen als "Branchenfremde" sehr unsicher), Psychologie... um dann doch wieder bei Sozialer Arbeit zu landen. Da ich (allein schon wegen der Kinder) auf maximale Flexibilität im Studium angewiesen bin, habe ich mich nach langem Vergleichen für die IUBH entschieden, bei der ich das Gefühl hatte, dass sich das dort angebotene Fernstudium am Besten in mein Leben integrieren lässt. Und hier bin ich nun, seit dem 15. November 2018 offiziell immatrikuliert, bisher sehr zufrieden, noch sehr zuversichtlich und vor allem gespannt, wie ich mich weiter so schlage.      

Anyanka

Anyanka

 

1. Semester erledigt?

Hi Leute,   Vergangenes Wochenende habe ich die letzten 5 Prüfungen für das 1. Semester geschriebn und hoffe, dass diese alle positiv sind und damit dieses Semester erledigt ist.   Ich muss ehrlich sagen, dass die 5 Fächer und die zahlreichen ESAs recht fordernd waren. Somit freue ich mich jetzt auf die Semesterferien. 4 Wochen Lernpause, bis zum Start des 2. Semesters. Ob ich das schaffe ohne lernen :-). Auf Seiten der FH wurden noch keine Unterlagen ausgegeben, damit sich die Leute wirklich erholen.   lg

carvius87

carvius87

 

speedy gonzales Note die 2.

Hi liebes Forum,   die Klausur vom letzten Freitag wurde bereits benotet! Es ist eine 2,3 geworden. Natürlich hätte es besser sein können, es ärgert mich etwas, grade vor dem Hintergrund was so für Fragen gestellt wurden und was alles gelernt wurde. Aber gut, ich habe nun einen Gesamtschnitt von 2,7. Ich hoffe den wenigstens halten zu können, eine Verbesserung ist gern willkommen. Mit der Benotung habe ich nun auch die erforderlichen Mindestcredits zur Thesisanmeldung überschritten und könnte theoretisch anmelden. Problem: Thema ist eher wage, nicht ausgearbeitet + Exposé fehlt. Die Betreuerin steht bei mir schon auf der Prioliste. Nunja ich versuche jetzt im Januar die erste Seminararbeit fertig zu bekommen, eventuell auch die Zweite auszuarbeiten und dann verstärkt auf die Thesis zu gehen.   Oh Gott mal wieder empfinde ich diese Note als Druck, denn ich bin thesisreif Wie schnell doch die Zeit vergeht und mit jedem Zwischenergebnis rückt man einen Schritt weiter ....   Bis denne Antenne, ahoi

Katze87

Katze87

 

Bitte, ist das ernst gemeint?

Meinen die das ernst? Das habe ich mich vorhin gefragt, als ich eine E-Mail von der FernUni Hagen gelesen habe.   Ich habe im Psychologie-Mastermodul M2(Diagnostik, Gutachten, Kommunikation) eine Ersatzleistung beantragt, weil ich nicht an der verpflichtenden Präsenzveranstaltung vor Ort in Hagen teilnehmen kann. Wie angekündigt habe ich heute die Aufgabenstellung, weitere Informationen sowie als überraschende Gratiszugabe einen kleinen Schock erhalten.   Ja, was soll ich dazu sagen?   Die E-Mail kam heute (14.01.2019) um kurz vor 11 Uhr bei mir an. Gegen 12.45 Uhr habe ich die E-Mail entdeckt und gelesen. Die Abgabe für die Aufgabe ist übermorgen (16.01.2019) spätestens bis 18 Uhr. Soweit, so ... kurzfristig    Mein erster Gedanke war, dass die Aufgabe dann ja nicht soooo umfangreich sein kann, damit das überhaupt zu schaffen ist.   Erst mal habe ich mir einen groben Überblick über die mitgelieferten Materialien verschafft: Aufgabenstellung (3 Seiten) Fallakte (50 Seiten) Text aus einem Lehrbuch (11 Doppelseiten) Beispielgutachten (41 Seiten) Literaturliste (1 Seite) ein Fachartikel (4 Seiten) ein Link zu einem Video   Etwas irritiert habe ich mir dann erstmal die Aufgabenstellung angesehen. Es beginnt mit Aufgabe 1 a, geht weiter mit 1 b. Es folgt Aufgabe 2 a mit mehreren Unterfragen, anschließend kommt Aufgabe 2 b. Danach kommen die Aufgaben 3 und 4. Sodann folgt Aufgabe 5 a und 5 b. Danach folgt Aufgabe 6. Abschließend gibt es Aufgabe 7 a und 7 b. Die Aufgaben selbst sollen natürlich schriftlich und in ganzen, vollständigen Sätzen bearbeitet werden.   Die Fragestellungen selbst kann ich hier nicht wiedergeben, aber es geht in einzelnen Unterfragen um solche Dinge wie: Entwickeln Sie einen detaillierten Gesprächsleitfaden für [...] Entwerfen Sie einen Untersuchungsplan zum Zweck [...] Ein bestimmtes Gutachten lesen und die Stärken/ Schwächen unter Bezug auf Fachliteratur diskutieren. Diese Liste ist natürlich nicht vollständig. Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht und irgendjemand auf die Idee kommt, das bisschen wäre schon alles    Ich gebe zu:   Ich bin entsetzt! Und zwar nicht nur ein bisschen. Man räumt mir also ungefähr 55 Stunden ein, das alles zu schaffen. Nun, ein klein wenig kann man da schon stolz sein, dass einem von der FernUni Hagen zugetraut wird, eine derartige Leistung zu erbringen  Aber mal im Ernst: Ich finde die Aufgabenstellungen für den Zeitumfang nicht angemessen. Aber vielleicht habe ich da auch etwas falsch verstanden und das Ganze ist als Scherz gemeint. Das wäre wirklich mal originell.   Achso, und das ist jetzt kein Scherz: Wenn man die Bearbeitung der Aufgaben in der vorgegeben Zeit nicht schafft, gilt die Ersatzleistung selbstverständlich als nicht bestanden. Das hätte die Konsequenz, dass ich die Hausarbeit in dem Modul nicht mitschreiben darf. Das wiederum hätte zur Folge, dass ich die Modulschranke nicht passieren könnte und im Folgesemester nicht wie geplant mit den nächsten Modulen weitermachen könnte.

Lernfrosch

Lernfrosch

 

Modulbericht: IT-Projektmanagement

Zur Rolle des Moduls im Studium   Das Modul "IT-Projektmanagement" ist ein Pflichtmodul im Studiengang "B.Sc. Wirtschaftsinformatik" und wird dort auch dem Studienbereich Wirtschaftsinformatik zugerechnet. Vorgesehen ist es für das 4. Fachsemester. Formale Zugangsvoraussetzungen gibt es keine. Als inhaltliche Vorbereitung werden die Module "Geschäftsprozessmanagement" und "Software-Management 2" empfohlen. Ich meine, man könnte das Modul auch ohne diese Vorbereitung belegen. Web- und Medieninformatiker können dieses Modul im Wahlpflichtbereich belegen. Es gibt auch einen besonderen Anreiz, gerade dieses Modul zu wählen: Es ist Pflichtmodul für die Hochschulzertifikate "Requirements Engineer" und "Software-Manager".   Persönliche Motivation   Da ich Web- und Medieninformatik studiere, hätte ich dieses Modul nicht unbedingt belegen müssen. Nun war mir das Pflichtmodul "Software-Management 1" nicht leicht gefallen und auch die Klausur hätte besser laufen können. Darum hoffte ich, fachlich davon profitieren zu können, mich dem Thema Software-Management noch einmal aus einer anderen Perspektive zu nähern.   Zum Lehrbuch   Das Buch "Management von IT-Projekten" ist von Hans W. Wieczorrek und Peter Mertens. Es ist ein gebundenes Hardcover vom Springer Verlag aus der Serie Xpert.press. Im Modul verwendet wird die 4. Auflage von 2011. Sie hat einen Umfang von ca. 450 Seiten. Ich hatte das Glück, dass einer der Autoren mich als Tutor betreute.   Das Buch behandelt sein Thema umfassend und aus vielen unterschiedlichen Perspektiven. In Kapitel 2 werden Grundbegriffe des Projektmanagements geklärt, Projektarten vorgestellt und Erfolgsfaktoren des Projektmanagements identifiziert. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem institutionellen Management von IT-Projekten. Hier geht es z.B. um Vor- und Nachteile verschiedener Projektorganisationsformen und auch um die Aufbauorganisation von Projekten. Schon nach diesen zwei Kapiteln wird deutlich, dass das Modul gegenüber dem Modul "Software-Management 1" eine stärker betriebswirtschaftliche Perspektive einnimmt. Ich finde, auch die Praxis bekommt ein etwas stärkeres Gewicht als im Lehrbuch von Herrn Balzert, dass dafür mehr Aufwand bei der scharfen Definition von Begriffen treibt.   Kapitel 4 beschäftigt sich mit dem Vorgehen in IT-Projekten. Es geht um die Phasen der Projektinitialisierung und Projektdefinition. Dann geht es um mögliche Vorgehensmodelle, wobei auch agile Modelle eine Rolle spielen. Auch das Thema Prototyping wird behandelt. Insgesamt gibt es hier viel inhaltliche Überlappung mit dem Modul "Software-Management 1". Aber die Kapitel scheinen stärker aus der Perspektive der Praxis geschrieben zu sein. Mit dem Vorwissen aus dem Lehrbuch von Herrn Balzert war der präsentierte Stoff für mich gut lesbar. Ich hatte das Gefühl, hier viele Dinge noch einmal anders zu verstehen als beim ersten Anlauf. Insofern hatte ich schon hier den Eindruck, dass die Bearbeitung dieses Moduls sich für mich lohnte.   Dem agilen Projektmanagement ist das Kapitel 5 gewidmet. Hier geht es unter anderem um das agile Manifest und Prinzipien agiler Entwicklung, aber auch um Voraussetzungen für den Einsatz agiler Modelle.   Die Kapitel 6 und 7 beschäftigen sich mit der Planung von IT-Projekten und Techniken der Projektplanung. Projektmanagment wird als Regelkreis vorgestellt und Schritte und Phasen der Planung werden beschrieben. Neben der Listentechnik und den vielen bekannten Gantt-Diagrammen werden vor allem CPM-Netzpläne beschrieben, die auf der Graphentheorie basieren. Die Erstellung solcher Netzpläne sollte man für die Online-Klausur üben.   Recht interessant war für mich das Kapitel zur Führung in IT-Projekten, wo es z.B. um soziologische Führungsmittel ging. Hier gab es z.T. sehr konkrete Hinweise, wie ein fairer Umgang mit Mitarbeitern aussehen müsste. Auch Themen wie Budgetierung, Steuerung und Controlling wurden behandelt.   Für mich weniger zugänglich war das Kapitel 9 zur Aufwandsschätzung in IT-Projekten. Hier wurden verschiedene Methoden knapp vorgestellt. Es schafft somit einen Überblick. Leider wird nicht für alle Verfahren anschaulich gezeigt, wie sie im einzelnen funktionieren. Dass allerdings hätte den Umfang des Lehrbuches auch stark erhöht. Viele Schätzungen basieren auf dem Vergleich neuer Projekte (mit bislang unbekannten Kosten) mit abgeschlossenen Projekten (mit bekannten Kosten). Das setzt natürlich voraus, dass Projekte ordentlich dokumentiert und ausgewertet werden.   Im Kapitel 10 geht es um die Wirtschaftlichkeit von IT-Projekten. Hier war mir das Tempo oft zu hoch. Es wird deutlich, dass die Autoren sich in einem betriebswirtschaftlichen Umfeld gut auskennen. Dabei setzen sie möglicherweise Begrifflichkeiten als allgemein bekannt voraus, die zumindest mir durchaus unklar waren. So habe ich zum Beispiel anhand der Ausführungen nicht begreifen können, was die Kapitalwertmethode ist. Allerdings war mein Tutor auf Nachfrage gerne bereit, mir dafür zusätzliches Übungsmaterial zur Verfügung zu stellen. Allgemein kann ich sehr empfehlen, Kontakt zu den Tutoren herzustellen und zu halten und sie als Ansprechpartner bei fachlichen Schwierigkeiten zu nutzen.   Kapitel 11 gibt Tipps und Tricks für Leiter von IT-Projekten. Die folgenden Kapitel behandeln Subsysteme des Projektmanagements, Projektpolitik und stellen einen Rahmen für das Projektmanagement vor. Den Abschluss bildet, wie so oft bei Springer Campus, eine Fallstudie, die für meinen Geschmack noch ein bisschen mehr Raum hätte einnehmen dürfen.   Insgesamt fand ich das Lehrbuch gut lesbar und praxisnah geschrieben. Obwohl ich bislang nicht im IT-Bereich arbeite, konnte ich einige Analogien zu Situationen in meinem beruflichen Alltag herstellen und so viele Ausführungen besser nachvollziehen. Die Materie an sich ist durchaus trocken, aber die Autoren behandeln den Stoff auf eine praxisorientierte Weise. Insgesamt habe ich von der Lektüre profitiert. Vieles, was ich beim Lesen des Lehrbuches von Herrn Balzert recht mühsam verstanden habe, fiel mir hier leichter. Das mag zum Teil an der inhaltlichen Überlappung liegen, aber ich glaube, dass Texthandwerk der Autoren leistet auch einen wichtigen Beitrag dazu.   Tests und Einsendeaufgaben   Die Tests habe ich selten auf Anhieb richtig lösen können. Gut gefallen hat mir, dass sie umfangreich kommentiert sind. So habe ich stets nachvollziehen können, warum meine erste Lösung falsch war. Oft habe ich gerade durch meine Fehler neue Einsichten in den Stoff gewonnen. Die Tests waren auf den Stoff der Kapitel bezogen und ergänzten ihn in sinnvoller Weise.   Die Einsendeaufgaben zielten meist auf Reproduktion des Stoffes und waren somit relativ leicht lösbar. Hier hätte ich mir mehr Aufgaben gewünscht, die auf Anwendung abzielen und Transferleistungen beinhalten, denn das spielt in der Online-Klausur und in der Präsenzklausur natürlich eine Rolle.   Die Rückmeldungen meines Tutors kamen zügig und waren konkret und hilfreich. Auf Nachfrage verwies mein Tutor auch auf zusätzliches Material, um z.B. das Erstellen von CPM-Netzplänen zu üben. Das erwies sich als sinnvoll und nützlich, denn erst in der Anwendung merkt man, ob man den Stoff verstanden hat. Allerdings hielte ich es deswegen für wünschenswert, wenn auch einige Einsendeaufgaben stärker auf Anwendung und Transfer abzielten.   Online-Test und Online-Klausur   Der Online-Test fiel mir recht leicht und passte gut zu den Aufgaben, die ich zuvor geübt hatte. Es war gut, dass ich zuvor mit zusätzlichem Material geübt hatte, auf das mich mein Tutor verwiesen hatte. Ich empfehle hier allen Studierenden, Kontakt mit dem Tutor zu suchen und auch konkret nachzufragen, wie und womit man üben kann. Es gibt im Netz viel Material, das frei zugänglich ist. Aber wenn man nicht im Dialog bleibt, entgeht einem womöglich die Chance, sich bestmöglich vorzubereiten. Leicht denkt man nach Lektüre der Kapitel, dass man alles verstanden hat und auch anwenden kann. Aber das kann trügerisch sein.   Präsenzklausur   Die Präsenzklausur lief für mich leider nicht gut. Die ersten Aufgaben fielen mir zwar leicht und ich konnte sie in weniger als der Hälfte der Zeit bearbeiten. Aber die letzte Aufgabe machte 40% der Punkte aus und war umfangreicher. Und ausgerechnet hier gelang es mir nicht, die Aufgabenstellung zu verstehen und die enthaltenen Hinweise zu verwerten. Am Ende war ich überzeugt, hier keinen einzigen Punkt erzielen zu können. So habe mich entschieden, alle bearbeiteten Aufgaben durchzustreichen, um mit null Punkten durchzufallen und einen neuen Anlauf nehmen zu können.   Ursprung meiner Schwierigkeiten war ein Missverständnis. Ich hatte eine Auflistung von Werten falsch gelesen und so jeweils zwei durch ein Komma getrennte Werte als einen einzigen Wert mit Nachkommastellen aufgefasst, der dann völlig unrealistisch war. Leider waren diese Werte grundlegend für alle folgenden Arbeitsschritte. Offenbar war ich dann so aufgeregt, dass ich eine Art Tunnelblick entwickelt habe. Ich habe eine Stunde lang immer nervöser nach einer Möglichkeit gesucht, mit den unsinnigen Werten zu rechnen oder irgendeine sinnvolle Erklärung dafür zu finden. Ärgerlich daran ist, dass auch die letzte Aufgabe gut machbar gewesen wäre.   An dieser Stelle zeigte sich wieder einmal der Wert einer guten tutoriellen Betreuung. Ich habe zu Hause umgehend meinen Tutor kontaktiert, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstanden hatte, was eigentlich schiefgelaufen war. Dementsprechend verunsichert war ich, auch im Hinblick auf eine Wiederholungsprüfung. Mein Tutor hat sehr umgehend reagiert und mit seiner Hilfe konnte ich verstehen und für mich reflektieren, was eigentlich passiert war. Für Außenstehende dürfte offensichtlich sein, dass ich dieses Mal die Nerven verloren hatte. Mir selbst war das zunächst gar nicht klar. Dies war meine 38. Klausur im Studiengang und bislang hatte ich unter Stress immer gut funktioniert und bis zum Schluss einer Klausur lösungsorientiert weiterarbeiten können. Möglicherweise habe ich mich wegen der stärker betriebswirtschaftlichen Perspektive des Moduls und dem Management-Fokus unsicher gefühlt.   Jedenfalls habe ich mich nach der Klärung mit meinem Tutor wieder beruhigen und das Geschehene für mich einordnen können. Ich plane nun, einfach das nächste Modul zu bearbeiten und beim nächsten Klausurtermin die Wiederholungsklausur zu schreiben. Eigentlich sollte das klappen.   Fazit   Ursprüngliche Motivation für die Belegung dieses Moduls war, das Thema Software-Management noch einmal in den Blick zu nehmen. Und zwar nicht, weil ich mich für eine Tätigkeit mit diesem Schwerpunkt interessiere. Sondern eher, um die Perspektive eines Projektmanagers auf den Gesamtprozess besser verstehen zu können, auch wenn ich selbst lieber umsetzend als planend und führend tätig werden möchte. In meinem Arbeitsbereich habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein wenigstens rudimentäres Verständnis für die Aufgaben des Managements die Kommunikation am Arbeitsplatz verbessert. In dieser Hinsicht hat sich das Modul für mich gelohnt. Das liegt in erster Linie am verständlich geschriebenen Lehrbuch und an der guten tutoriellen Betreuung.   Obwohl das Projektmangement im Softwarebereich einige Besonderheiten hat, meine ich, dass ich einige Einsichten auch auf meinen gegenwärtigen Arbeitsbereich übertragen kann, der nichts mit IT zu tun hat. Möglichkeit zur Verbesserung sehe ich bei den Einsendeaufgaben. Diese könnte man um zwei bis drei komplexere Aufgaben ergänzen, die mehr Transfer und Anwendung erfordern.   Um das Modul abschließen zu können, muss ich nun noch die Wiederholungsklausur bestehen. Ich werde hier im Blog berichten. Ich glaube, für meine persönliche Entwicklung ist es gar nicht schlecht, dass ich auch mal eine Klausur nicht bestanden habe. Mein Umgang damit war zunächst alles andere als gelassen. Für die Zukunft denke ich, dass ich an meiner Fähigkeit arbeiten muss, Rückschläge zu verdauen und mich bei eigenen Fehlern nicht gleich in Frage zu stellen. Das Phänomen, aus dem "kognitiven Tunnel" nicht mehr herauszufinden, ist auf jeden Fall Aufmerksamkeit und Reflexion wert. So etwas könnte ja auch in anderen Zusammenhängen passieren. Die nächste Chance, es besser zu machen, kommt Mitte März.

kurtchen

kurtchen

Es geht los!

Nachdem ich am Freitag die Mail erhalten habe, dass ich immatrikuliert bin, habe ich heute meine Zugangsdaten erhalten. Ich hatte schon etwas Angst, weil ich hier im Forum gelesen habe, dass es bei ein paar KommilitonInnen Probleme mit der Zusendung der zugangsdaten gab, aber bei mir lief wirklich alles reibungslos.     Ich habe dann schon heute früh, bevor mein Mann ins Büro gefahren ist, einen ersten Blick ins System geworfen. Kennt ihr das, wenn eine Plattform total intuitiv ist? So ist es bei der IUBH leider nicht. 😆 Aber ich habe mir auch noch nicht viel Zeit genommen. Ich wollte das gern während des Vormittagsschläfchens meines Sohnes, aber das war heute leider nur 7 Minuten lang.     Ich habe es aber schon geschafft mich für das erste Modul anzumelden und hoffe auf ein längeres Mittagsschläfchen, um mich mit allem vertraut zu machen.   Ich freue mich, dass es los geht und bin ganz aufgeregt           Feature Foto: https://pixabay.com/de/start-start-up-notizbücher-kreative-593327/

Moira

Moira

 

Gut Ding will Weile haben... - hoffentlich :)

Hallo ihr Lieben, nach über zwei Jahren melde ich mich auch hier auf Fernstudium-Infos.de zurück. :) Hallo an alle und nachträglich wünsche ich euch noch alles Gute für das neue Jahr 2019. Vielleicht kennt mich ja noch der Ein oder Andere. Mittlerweile gehöre ich eigentlich schon zu den "alten Hasen des Fernstudiums" und eigentlich wollte ich auch schon seit über einem Jahr mit dem Fernstudium fertig sein ^^ (eigentlich, eigentlich, eigentlich...), aber ich hänge immer noch bei 65 CP von 180. :( D.h. 1/3 habe ich geschafft, aber große 2/3 stehen noch bevor. Nun denn, ich wage mich wieder an das Thema Fernstudium mit dem Ziel Abschluss - hoffentlich. Deshalb auch der gewählte Titel. ;)   Lange lange habe ich mich wirklich nicht gemeldet und in den letzten beiden Jahren ist wirklich viel passiert. Kurz nach meiner letzten Klausur im November 2016 (welche ich übrigens mit 1,7 bestanden habe), konnte ich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen halten. Die Schwangerschaft war am Anfang sehr turbulent. Als ich dann endlich wieder arbeiten durfte, war diese dann sehr turbulent. Aufgrund der Babyvorbereitungen, welche ich auch vollends aufsaugen wollte (vielleicht eben auch mein einziges Mal) und dem Stress auf Arbeit wollte ich mit dem Thema Fernstudium nichts zu tun haben. Am 08.08.2017 (für dieses Datum beneiden mich einige :D) kam dann nach zwei Tagen Wehen endlich unsere kleine Tochter zur Welt. Jeder, der schon einmal in den Genuss gekommen ist, Mama oder Papa zu werden, weiß, dass danach einfach nichts mehr so ist wie vorher. :D Und so habe ich die Elternzeit vollends mit meiner kleinen Maus genossen. Klar - ich habe sehr sehr oft an das Studium gedacht und ich hatte auch mehrmals ein Studienskript in der Hand und auch wirklich gelesen. Aber nunja, seien es Ausreden oder nicht, aber ich konnte mich einfach nicht dazu aufraffen, meine Zeit mit Skript lesen zu "verschwenden", anstatt sie aktiv mit meiner Tochter zu nutzen. Meine Gedanken waren einfach nicht "bereit", zu oft bin ich abgeschweift. Ihr kennt das alle: ihr könnt nicht schlafen, weil man noch an dies und jenes denken muss? So habe ich mich gefühlt, wenn ich ein Studienskript gelesen habe. Ich wusste am Ende der Seite nicht mehr, was am Anfang stand. :(   Seit Oktober 2018 arbeite ich nun wieder Teilzeit (30 Stunden die Woche) und bin seit Tag 2 wieder voll drin. Leider zu sehr. Alleine in den letzten 3 Monaten haben sich über 50 Überstunden angehäuft. Ich hatte wirklich enormen Stress auf Arbeit. Zusätzlich kamen die ganzen Kitakeime hinzu, die mich eigentlich nur funktionieren ließen, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, ab Oktober wieder mit dem Studium zu starten. Nun hat sich das alles etwas nach hinten verschoben und gestern war nun Tag X: Ich habe wieder einige Stunden ein Skript gelesen, Vodcasts geschaut, mir Zusammenfassungen geschrieben. Und ich habe die Zwischentests mit Bravour bestanden. :) Somit scheint auch Einiges hängen geblieben zu sein.   Man muss dazu sagen, dass die Motivation für das BWL Studium eine andere ist als noch zu Beginn. Hier wollte ich unbedingt raus meinem Job raus, mich weiterentwickeln, neue Perspektiven schaffen und ergreifen und natürlich aufsteigen, mehr Geld verdienen. Dies habe ich aber fast alles schon durch meinen Jobwechsel 2015 geschafft. Ich bin während meiner Elternzeit offiziell befördert worden und nun die Referentin der Geschäftsbereichsleitung (welche direkt unter der GF ist). Weiter aufsteigen ist aktuell nicht möglich. Auch gehaltstechnisch hat sich dadurch natürlich Einiges getan. Und ich habe gemerkt, dass ich dies auch alles ohne ein Studium geschafft habe. "Nur" meine Erfahrungen und mein Können haben zu dieser Position verholfen und eben kein Studium. Und so sehe ich das auch weiterhin. Denn - wenn das Studium zu Ende ist - weiß ich aktuell noch nicht, wohin es dann gehen soll. Einfach, weil mir mein jetzigen Job zu viel Spaß macht. Ist ja auch positiv zu sehen. ^^ Somit war teilweise überhaupt keine Motivation für das Studium in den letzten Monaten und Jahren da. Dies hat sich dann aber Gott sei Dank (neben dem Aspekt, dass ich ungern ein Versager bin und einfach "abbreche") doch noch einmal gewendet. Dabei hat mir die Plattform Xing (muss ich das jetzt als Werbung kennzeichnen???) geholfen. Da konnte man sehen, was aus medizinischem Personal mit anschließendem Studium so alles geworden ist. Und solche Lebensläufe motivieren ungemein. Man hat das Gefühl, man kann doch noch etwas erreichen. Irgendwann später, wenn einem vielleicht dann danach ist. Dann kann man immerhin ein Fernstudium neben dem Beruf vorweisen - egal, wie lange es gedauert hat. ^^   Nun denn - wieder zurück zu gestern: Begonnen habe ich nun mit dem Skript "Mikroökonomie". Hier habe ich mich aktiv für keinen Wechsel in das neu ausgearbeitete Modul entschieden und somit muss ich bis zum 01.09.2019 die Klausur geschrieben haben. Um nicht in Zeitnot deshalb zu geraten, fiel meine Wahl also auf dieses Fach. Ich bin gespannt, ob es weiterhin so halbwegs spannend bleibt. Ich habe mir nun auch vorgenommen, sicherlich auch bedingt dadurch, dass ich einfach nicht mehr auf allen Hochzeiten gleichzeitig gut tanzen kann, etwas weniger pedantisch und perfektionistisch zu sein. Ich muss die Zusammenfassung nicht mehr super ordentlich schreiben. Meine Studienunterlagen müssen nicht aussehen, als ob sie Teil einer Museumsausstellung sind. Ich muss nicht mehr auf die Minute genau protokollieren, wie viele Stunden ich dem Studium gewidmet habe. Ich muss keine Statistiken ohne Ende führen. Ich muss keine 1,0er überall schreiben (wollen). Ich muss dies einfach nicht. Sondern ich sollte nur einfach mal MACHEN! Egal wie, wo, wann. Einfach machen und fertig werden. Es interessiert irgendwann keinen mehr, ob ich 50 oder 100 Stunden für ein Modul brauchte, ob ich mehr am Wochenende oder in der Woche gelernt habe, ob ich für Mathe einen blauen Hefter verwendet habe oder eben auch der Notendurchschnitt. Irgendwann ist es einfach egal. Klar - ich kann mich nicht von heute auf morgen verändern und ich werde weiterhin mein Bestes geben (so bin ich einfach), aber ich sollte mich einfach mehr darauf besinnen, es einfach anzugehen! So auch meine Blogbeiträge hier. Es muss nicht immer ein mega langer Text so wie heute werden. Auch eine kurze Zwischenmeldung kann ausreichend sein.   Somit freue ich mich, dass ich euch wieder einen Überblick über die letzten Jahre geben konnte und ich hoffe, dass ich nun kontinuierlich neben dem Beruf, der Familie, dem Haushalt, Alltag und Co mein Fernstudium als wichtigen - temporären (das tut gut, sich das mal vor Augen zu führen ^^) - Parameter integrieren kann.   Liebe Grüße Maria   PS: Vielen Dank auch an Markus für die Reaktivierung der Sidebar. Auch diese kontinuierlich zu füllen und anzupassen ist ein wichtiger, visueller Motivator! Danke. :)  

ortho89

ortho89

Semesterferien ;)

Featurefoto by Mike from Pexels   Gerade habe ich das letzte assignment aus dem zweiten Modul des ersten Semesters abgegeben. Das heißt, dass ich jetzt sogar ein paar Tage Semesterferien habe. Montag in einer Woche beginnt das nächste Modul und es klingt wirklich spannend. Das heißt auch nach Mitternacht können wir uns für die Kurse des zweiten Semester registrieren und uns so zurückmelden. Nun aber noch kurz einen Abschluss zu Examination 3. Im Grund habe ich mich mittlerweile gut eingegrooved und meinen Weg gefunden. Ich fand es dieses Modul auch wesentlich angenehmer, dass ich schon ab Beginn wusste, was wann in welchem Umfang mit welcher Aufgabenstellung fällig wird. So bin ich insgesamt auch deutlich besser mit meiner Zeit hingekommen und habe nicht so den Stress empfunden, wie im ersten Modul.   Ich finde die Reflektion des eigenen Arbeitsplatzes sehr interessant, merke aber auch, dass eben eine traditionelle Organisation sich nicht unbedingt immer so leicht beschreiben lässt oder Veränderungsanregungen in der Wissensentwicklung zu umschreiben sind. Ich muss aber auch gestehen, dass ich es zwar vernünftig gemacht habe (anderes wäre auch nicht meine Art), aber am Ende wollte ich es jetzt auch einfach absenden. Ich habe tatsächlich Lust einfach mal 5 Tage durchzuatmen bevor es wieder los geht und mich im nächsten Modul, wenn ich es richtig gesehen habe auch schon wieder eine Gruppenprüfung erwartet. Mal sehen.   Ansonsten würde ich sagen hören wir uns entweder zur Note oder zum nächsten Semester ;). Und ich muss gestehen, die Ungeduld sich zu registrieren und damit übermorgen in Canvas ins Modul stöbern zu können steigt doch. Tick Tock Tick Tock. 

polli_on_the_go

polli_on_the_go

 

allerletzte Klausur - done!!!

Hallo,   ich habe nun mit einer Woche Verspätung meine letzte Klausur ever abgelegt. Es hat leider in der letzten Woche nicht geklappt, beruflich war es sehr stressig und als ich dann Freitag schreiben wollte hatte ich plötzlich solch eine Unsicherheit in mir, dass ich verschoben habe.  Die zweite Spezi ist somit abgehakt, denn bestanden sollte es sein. An sich war die Klausur machbar, nur bin ich etwas verärgert, ich habe gelernt, gelernt und die verschiedensten Konzepte immer wieder mit Beispielen angewandt. Es kam nur eine offene Frage diesbezüglich dran, was mich sehr geärgert hat waren 3 oder 4 MC Fragen, so gab es doch z.B. tatsächlich eine Frage wie die Mobilfunkmarke von Aldi heißt oder bei welchen Discounter es das Eigen-Waschmittel XYZ gibt. Das sind für mich keine klausurwürdigen Fragen, auch nicht für 3 Punkte. Dann waren noch ein paar offenen Fragen, in denen die Abbildung nicht erschienen ist. Ich war genervt, habe zwar zu jeder Frage etwas geschrieben und dann nach 1:15h abgegeben. Hat mich zwar schon gewurmt, grade weil es eine Spezi ist aber es ist nun so. Ich hoffe wenigstens auf eine 2, bin mir aber bald nicht mehr sicher was das angeht.   Nun ja es sind noch die zwei Hausarbeiten offen, die Erste werde ich in dieser Woche angehen und hoffe etwas in den Schreibflow zu kommen. Leider geht es unserem Familienhund schlecht, er ist 12 Jahre alt und sein Zustand hat sich in den letzten Wochen verschlechtert, das alles beschäftigt mich innerlich sehr. Ich würde aktuell grade gerne die Zeit fürs Studium anhalten 🕚   Euch eine erfolgreiche Woche, viele Grüße

Katze87

Katze87

 

Im Stress

Zur Zeit hat mein Tag leider zu wenig Stunden und die Woche zu wenig Tage. 🙈 Die Bildungseinrichtung, bei der ich Ende 2018 die Gelegenheit bekommen habe zu unterrichten, hatte mich ja gefragt, ob ich zwei Vormittage die Woche unterrichten könnte. Das war ja schon ein Sechser im Lotto, wenn man bedenkt, dass ich als absoluter Anfänger da hin kam. Ich habe das also mit meinem Hauptarbeitgeber abgeklärt. Meine Stunden bei der Arbeit (aktuell 33,6 Wochenstunden) wollte ich vorerst nicht reduzieren, da ich nicht weiß, wie sich das mit dem Unterrichten entwickelt. Auf die Berufserfahrung an der Schule will ich aber auf keinen Fall verzichten... und außerdem macht es riesig Spaß, sich in die neuen Anforderungen einzufinden.    Was das Studium betrifft, ist es wirklich genau der richtige Zeitpunkt. Denn so ganz ohne Berufserfahrung haben die Fachdidaktik Module und die Vorbereitung auf die Lehrproben sicher nicht so einen großen Lerneffekt, als wenn man das Gelesene auf erlebte oder künftige Unterrichtssituationen übertragen kann. Und irgendwie gibt das Unterrichten dem Lernaufwand des Studiums noch das gewisse Etwas.    Allerdings könnte der Tag im Moment getrost zwei Stunden mehr und die Woche zwei Tage mehr haben. Denn an den Vormittagen, an denen ich unterrichte, kann ich nichts fürs Studium machen. Und das Unterrichten will ja auch vorbereitet werden. Im März steht die Klausur in Berufspädagogik an, und die Studienbriefe warten.   So musste ich leider mit meiner goldenen Regel brechen, an freien Wochenenden nichts fürs Studium zu machen. Die Hausarbeit ist zwar zum Glück mittlerweile recht weit fortgeschritten, aber auch nur, weil ich dieses Wochenende richtig viel Zeit investiert habe. Es ist irgendwie so, dass ich mich in das Thema reindenken muss, um dann wirklich etwas produktives und kreatives schreiben zu können. Das geht leider nicht, wenn ich nur eine Stunde zur Verfügung habe. Und den Unterricht für nächste Woche musste ich auch vorbereiten. So habe ich das Gefühl, dass ich ständig an meinem Schreibtisch die Sonne untergehen sehe.   Ich habe mir eine Deadline bis Ende Februar gesetzt, in der sich klären sollte, wie das Unterrichten weitergeht. Denn dann möchte ich unbedingt Stunden bei meinem Hauptarbeitgeber reduzieren.   Euch allen einen schönen Sonntag Silberpfeil    

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Alles auf Anfang!

Hier ist er dann nun, mein neuer Blog :-)   Und somit ist auch die Katze aus dem Sack, an welche FH es mich verschlagen hat. Da ich gestern schon ein Schreiben zur Anerkennung bekommen hab und heute auch in der Post die erste Begrüßungspost kam, kann ich dann jetzt wohl auch den Blog starten, sehr viel länger hätte ich es dann auch nicht ausgehalten. Für mich war es wie ein Krimi, von der Abmeldung in Riedlingen bis zur Anmeldung in Göttingen. Geschuldet war dies vor allem der Tatsache, das ich mit dem Wechsel ja so kurz vor Weihnachten kommen musste, wo alle glaube ich besseres zu tun haben. Aber es hat alles geklappt und ich muss noch einmal sagen, das Riedingen mich da 1A unterstützt hat :-)   Nun aber zur eigentlichen Frage, warum die PFH? Wie bin ich denn dazu gekommen? Ehrlich gesagt war es ein reiner Zufallstreffer. Nachdem für mich feststand, das ich es mit Riedlingen wohl nicht ans Ziel schaffen werde oder nur unter extrem großen Anstrengungen und langer, langer Studiendauer, hab ich überlegt, was ich denn nun mache. Im ersten Moment war ich, da bin ich ganz ehrlich, von mir selbst enttäuscht und am Überlegen, das studieren einfach ganz sein zu lassen. Das war aber nur dem ersten Frust geschuldet und kam einfach nicht in Frage. Dann habe ich mich hier einfach mal durch die Blogs zu allen Fernschulen gelesen und darüber nachgedacht, zur IUHB zu gehen. Viele scheinen hier damit zufrieden zu sein und grade die Onlineklausuren fand ich sehr verlockend. Also hab ich mich noch einmal durch das Curriculum an der IUBH gekämpft und mehr oder weniger das komplette Modulhandbuch gelesen. Inhaltlich fand ich es ganz stimmig und interessant, insgesamt auch mehr Klausuren und vor allem Onlineklausuren, das schien mir ideal, Modul bearbeiten, Klausur schreiben, nächstes Modul. Ich hatte auch noch einen Testzugang der IUHB und mir mal den ersten Studienbrief zu BWL zu Gemüte geführt, auch ok. In Gedanken war ich einen Wechsel schon am Planen, bis zum 31.3. lief mein Vertrag in Riedlingen regulär, also am 1.4. an der IUBH starten. Da hätte ich dann noch versucht die noch offenen HA's in Riedlingen zu schreiben, um diese dann anerkennen zu lassen. Einen großen Haken gibt es aber bei der IUBH, dazu gleich mehr.   Eine andere Alternative sah ich nicht wirklich... Ich bin aber begeisterter Blogleser hier und nicht nur zu meinem Studienfach (da sind es ja auch nicht soviele) und so lese ich unter anderem den von @Vica sehr gerne und bin immer noch ganz neidisch auf ihre Lernkarten etc. Ich schau dann auch immer mal ganz gerne auf die Homepages der jeweiligen Anbieten, wo die Blogger studieren und war ganz erstaunt, das die PFH auch Wirtschaftspsychologie anbietet. Im ersten Moment dachte ich, muss ja ganz neu sein, nö, ist es nicht, aber bei meiner damaligen Suche ist es mir wohl durchgegangen oder durch die Suchkriterien schnell wieder aussortiert worden. Dann gelesen, das man ganz unverbindlich einen Testzugang für 4 Wochen bekommen kann. Hab ich sofort gemacht, aber noch nicht so richtig geglaubt, dass das was wird, ich hatte ja auch immer noch die IUBH im Hinterkopf. Jetzt kommt aber der Haken bei der IUBH, deren Online Campus.... den mag ich einfach nicht.... ihr kennt doch bestimmt dieses Gefühl, wenn ihr jemand neuen kennenlernt und sofort merkt, das der kein Freund wird? So scheint das bei mir und der IUBH zu sein, ich kann es auch schlecht in Worte fassen, aber nachdem einen Tag nach Beantragung mein Testzugang für die PFH kam, war es auch gar nicht mehr nötig. Das Curriculum hatte mich schon angesprochen, aber als ich mich dann in mypfh eingeloggt habe, war es um mich geschehen. Ich liebe diesen minimalistischen Online Campus, es ist alles an einem Platz, sehr geordnet und sofort ersichtlich, wann ich was zu machen hab. Wär es nur danach gegangen, hätte ich den Antrag zur Anmeldung sofort rausgeschickt. Da das aber natürlich nicht alles ist, hab ich den Antrag natürlich erst einen Tag später losgeschickt ;-)   Ne Spaß bei Seite, in meinem Abschiedspost zur SRH hatte ich ja schon geschrieben, was mir für die neue FH wichtig ist. Die PFH kann dies sehr gut erfüllen. Sie ist Semesterweise aufgebaut, ich muss die Module in der Reihenfolge der vorgegebenen Semester bearbeiten (im Ersten sind das Einführung in die BWL und Allgemeine Psychologie, Statistik 1 und Arbeitspychologie). Ich hab einen ganz klaren Farplan, in welchem Semster welche Module dran sind und daran muss ich mich auch halten, hab aber im Semetsre selbst dann noch genug Freiheiten zu planen, wann ich welche dieser Module bearbeite. Insgesamt habe ich 23 Module ohne die Thesis und 16 werden mit Klausur abgeschlossen, einige über EA's, zwei über Fallaufgaben und eins über eine Hausarbeit. So bleibt also auch eine Vorbereitung auf die Thesis erhalten, aber insgesamt halten sich die schriftlichen Arbeiten im Rahmen. Die Klausurtermine sind allerdings nicht flexibel, aber gleichmässig übers Jahr verteilt, meistens das letzte Wochenende im geraden Monat, außer Dezember, da etwas früher. Sehr gut ist hier aber, das die Klausurtage der einzelnen Module variieren, war es z.B. im Februar Freitags, ist es zwei Monate später dann vielleicht Sonntags. Da ich Freitags immer Spät arbeite, macht mir das die Planung leichter. Das erste Jahr ist eh ideal, da muss ich zu keinem Klausurtermin Urlaub nehmen! Was mich schlussendlich dann aber auch überzeugt hat, sind die Studienbriefe an sich. Die von der SRH waren auch gut, aber die der PFH finde ich noch einen Ticken besser. Am Ende jeden Kapitels gibt es noch einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen und insgesamt hab ich einfach grad auch ein bisschen das Gefühl, das man besonders mit den ersten Studienbriefen an die Hand genommen wird, das steigert ungemein die Motivation. Dank des Testzugangs (der mir auf Wunsch auch verlängert wurde, obwohl es jetzt wohl doch nicht nötig war) konnte ich mich schon ausgiebig mit den ersten Lerninhalten befassen und habe so auch die Weihnachtszeit sinnvoll nutzen können. Ich freue mich aber, wenn endlich die Studienbriefe in gedruckter Form ankommen, rein am Laptop lesen ist einfach nicht so ganz mein Ding, gerade bei BWL hätte ich einiges zum Anstreichen gehabt und werde das dann mit den gedruckten Heften auch noch nachholen.   Ach je, jetzt hab ich etwas viel geschrieben und rumgeschwafelt. Beim nächsten Mal wird es dann wieder etwas inhaltlicher, da berichte ich dann mal von der Anerkennung und den ersten Modulen. Ich studiere übrigens in der 8 Semestrigen Variante, es ginge auch in 6, dafür hätte es aber eines Begründungsschreibens bedarft, auußerdem wollte ich mich nicht unnötig unter Druck setzen. Sollte ich alle Module eines Semesters vollständig abeschlossen haben, so ist es möglich ein Modul des nächsthöheren vorzuziehen, diese Möglichkeit bliebe also auch noch.   Mir ist natürlich klar, das das Gras an der PFH auch nicht grüner ist, aber Größe und Überschaubarkeit des Gartens passen eher zu meinen Vorstellungen.    

Drea80

Drea80

Examination 2: Check

Featurefoto von pixabay.com von Pexels   Anstelle meines Weckers, klingelte vor nicht ganz einer Stunde Canvas mit der Nachricht "Submission notice". Meine Note zu Examination 2 mit Schwerpunkt Problemen und Chancen in der Kollaboration (Zusammenarbeit) in Multiprofessionellen Tesms ist also da. Ich war mir nicht immer sicher, ob ich wirklich die Aufgabenstellung ganz eingehalten habe. Naja, was soll ich sagen? Nache einem zwei Satz Kommentar, war sehr leicht herauszulesen, dass ich bestanden habe. Was mich freut, ist dass es erneut mit VG (pass with distinction) ist.  Das heißt um das Modul so zu bestehen reicht mir nun ein G oder auch "pass".   Nachdenklich bin ich weiterhin. Ich kann das Niveau überhaupt nicht einschätzen. Ich kann nicht sagen wie gut pass ist oder auch pass with distinction. Auch kann ich nicht sagen, wie das im Vergleich wäre z.B. zur gleichen Aufgabe an einer deutschen Hochschule. Schwer ist es auch einzuschätzen, wie man im Vergleich zu den anderen ist. Dann ist die Frage, ob das wirklich wichtig ist oder man es wissen muss oder ob es nicht wesentlich wichtiger ist, was man tut, um am Ende ein paar Seiten paper zu schreiben? Habe ich nur ein Paper geschrieben, weil das eben schnell ging oder habe ich mich vorher wirklich mit den Inhalten und Theorien der Kursliteratur befasst, auch wenn abzusehen war dass ich nur xyz benötige? Verstehe ich die Zusammenhänge und welchen praktischen Nutzen kann dass haben? Weiß ich auch morgen noch worum es eigentlich ging, habe es also ins Langzeitgedächtnis transferriert oder ist mit dem Sendebutton alles schon wieder weg?   Die Frage ist sicherlich auch, was man danach machen möchte und wie wichtig da aussagekräftige Ergebnisse sind. Schaut der zukünftige Personaler eher auf den Titel mit Abschlussnote mindestens x oder geht es ihm um die tatsächlich  erworbenen Kompetenzen? Brauche ich einen bestimmten "zahlenschnitt" für eine eventuelle Promotion oder eben nicht. Naja all die Fragen werde ich wohl im Moment nicht beantworten können. Aber müsste ich dass denn auch überhaupt?    So nachher wird noch Examination 3 fertig gemacht. Am 21. Startet das 2. Semester und am 14. die Registrierungen für die beiden nächsten Module. Bis auf ein Buch sind alle Lehrbücher angekommen. Ich hoffe das andere kommt wie angekündigt Montag, dann kann ich nämlich schon anfangen zu lesen. Es wird auch das erste Modul gemeinsam mit Studierenden aus den Bildungswissenschaften sein. Mal sehen, wie das so wird.

polli_on_the_go

polli_on_the_go

 

Note da - Vertiefung beim Prof

So die Note von "startegischen Innovations- und Technologiemanagement" ist da, endlich :-)   Die Vertiefung ist jetzt beim Prof. ich hoffe jetzt mal das diese so dann passt.   Leider ist das virtuelle Seminar im Februar ausgebucht, im März bin ich nicht da, also wird es dann wohl im April was werden :-/ Schade das die WBH hier nicht mehr Termine anbietet....  

Frantic

Frantic

 

Wann bist Du fertig?

Diese Frage bekomme ich seit ich angefangen habe (zuerst Fachhochschulreife und dann Studium) häufiger gestellt. Seit Begin des Jahres kann ich endlich sagen "nächstes Jahr". Wahnsinn, wie die Zeit doch vergeht.  Zwischenzeitlich sind die Ergebnisse der letzten Klausur endlich eingetrudelt. Das Ergebnis ist Wahnsinn. Aber nachvollziehen kann ich es nicht. Es passt so gar nicht zu meinem Gefühl. Ich habe jetzt die Diploma mal angeschrieben, ob ich nicht meine Punktzahl erfahren könnte. Würde mich schon interessieren.  Nach dem Jahreswechsel hat mich seit vergangener Woche der Alltag wieder. Neben der Arbeit zu lernen und Bericht zu schreiben ist momentan ein Ding der Unmöglichkeit. Die Dienste haben es in sich. Nachm Dienst bin ich bei meiner Schwester und unterstütze die (Haushalt, einkaufen etc). oder ich bin mit Schnee räumen beschäftigt. 😖  Heute habe ich endlich mal frei. Ich habe die Zeit genutzt und habe verschiedene Anrufe getätigt bzgl. Praktika. Eine Stelle möchte ganz Oldschool eine Bewerbung per Post. Das heißt, ich muss heute nochmal los. Bevor ich das kann, muss ich aber erst Schnee räumen. 😩 Dann schaffe ich vielleicht noch ein Stündchen Praxisbericht, bevor ich mich mit meinem Nachbarn endlich mal auf einen Neujahrskaffee treffe. Morgen geht's dann in die Nachtschicht (nachdem ich die zweite Veranstaltung Praxisreflexion hatte). Plan für die vier Nachtschichten ist den Praxisbericht fertig zu stellen und nächste Woche in die Post zu geben. Dann kommt die volle Konzentration auf Soziologie/ Medizin und Psychologie.  Wegen meines Praktikums vergangenen Oktober habe ich jetzt Probleme mit der Krankenkasse. Meine Firma hat irgendwelchen Schruz mit der Abmeldung der Sozialversicherung gemacht. Und ich hab hier jetzt lauter Schriftkram und pausenlose Telefonate am Hals. Und das obwohl ich es im Vorfeld alles besprochen und geklärt hatte. Furchtbar. Ich hab ja sonst nix zu tun.  Ansonsten grübel ich immer mal wieder über eine Thesis-Thema. Denn das muss bis spätestens 31.12. eingereicht sein. So dann widme ich mich mal dem Schneechaos. 🙈

Colle84

Colle84

 

Zwischenfazit / Mathe

Puh...die ersten Wochen lernen sind rum & wie erwartet ist Mathe ein wahrer Killer...Ich kämpfe mich so durch das Skript und bin erst bei Lektion 2 Mengenlehre. Eigentlich recht verständlich. Aber das Beweisen fällt mir durchaus schwer. Spannagel ist wirklich eine sehr gute Hilfe ebenso wie die aufgezeichneten Tutorien. Jedoch das ganze anzuwenden ist sichtlich schwer.   Bin leicht am zweifeln ob ich es wirklich schaffe...Mathe wird mich sehr aus meinem Zeitplan werfen...und dann kommt da ja noch Mathe 2...   Die IUBH hat mir zu beginn gleich mit einem Zeit Management unter die Arme gegriffen. Hier hatte ich zuvor eine Excel erstellt und dann mal bis zum Sommer geplant. Passt soweit alles. Außer das Mathe in 6 Wochen nicht machbar ist Zumindest nicht für mich.   Noch habe ich nicht aufgegeben - aber es ist schon sehr hart.   Grüße Buchi

Buchi

Buchi

 

17. Ende des 3. und Start des 4. Studienvierteljahres

Gestern gab ich die letzte der 13 Einsendeaufgaben (insgesamt Nr. 34) ab, in Englisch, und beendete damit das dritte Studienvierteljahr der Mittelstufe (im ILS-Vokabular die sog. Einführungsphase). Für diesen Abschnitt brauchte ich also nach dem Start Anfang November knapp 2,5 Monate. Diese Bearbeitungsdauer hatte ich mir ja auch vorgenommen und konnte sie einhalten, auch weil ich im Urlaub um den Jahreswechsel herum, besonders viel Zeit für mein Abiturprojekt spendieren konnte.   Im ersten halben Jahr waren Mathe, Physik und Chemie für mich einfacher zu bewältigen als Deutsch, Englisch und Geschichte. Das hat sich in diesem dritten Quartal geändert. Mathe, Physik und Chemie haben vom Schwierigkeitsgrad merklich aufgeholt und größeren Lernaufwand erzeugt als zuvor. Deutsch, Englisch und Geschichte sind ähnlich aufwendig geblieben. In diesen drei Fächern geht es in den Einsendeaufgaben neben der inhaltlichen Lösung der Aufgaben auch und zunehmend um freie Textproduktion, und das fordert mir stets besonders viel Konzentration und Durchhaltevermögen ab.   Meine Leistungen in den Einsendeaufgaben (bzw. deren Bewertungen) sind konstant geblieben und mit denen des ersten halben Jahres vergleichbar. Weil ich die Aufgaben aber nicht unter Klausurbedingungen schreibe (ohne Zeitlimit, ohne Stress, mit Lehrmaterialien, mit Pausen) wären die Leistungen in einer echten Prüfung sicher nicht so gut. Für mich ist es aber keine Option, die Einsendeaufgaben unter (simulierten) Realbedingungen zu lösen, denn damit nähme ich mir einen großen Spaßfaktor. Probeklausuren und Abiturprüfungen sind auch noch weit weg (mehr als 3 Jahre, wie ich kürzlich feststellen durfte, siehe meinen vorangehenden Blogeintrag Nr. 16), so dass ich die Prüfungsdurchführung noch nicht einüben brauche, finde ich.   Mein schlechtestes Fach ist Englisch und ich konnte mich bisher auch nicht wesentlich verbessern. Möglicherweise ist es aber auch wichtiger in Zukunft das Niveau zu halten und zu stabilisieren als es verbessern zu wollen. Denn auch in Englisch werden die Anforderungen eher zunehmen als weniger oder leichter zu werden. Es fällt mir auf, dass die freie Textproduktion in Englisch einen immer größer werdenden Anteil in den Einsendeaufgaben einnimmt. Da gibt es dann ein Thema, zu dem ein Text geschrieben werden muss oder eine Fragestellung, die bearbeitet und beantwortet werden soll. Der gewünschte Umfang ist dabei durch eine Anzahl von Wörtern vorgegeben. Und es ist abzusehen, dass diese geforderte Anzahl Wörter im Laufe des Lehrgangs steigen wird.   Nun startet also nahtlos das vierte Studienvierteljahr, welches das erste Jahr meines dreijährigen Abiturlehrgangs und die Mittelstufe (Einführungsphase) abschließt. Danach fängt die Oberstufe (sog. Qualifikationsphase) an, die zwei Studienjahre dauert. Im neuen Quartal bekomme ich Latein als neues Fach und zweite Fremdsprache dazu. Latein ist Neuland für mich, damit hatte ich als Lernfach noch nichts zu tun. So wie Latein, wird auch Geschichte in diesem Quartal, mit drei Studienheften und Einsendeaufgaben, den Schwerpunkt bilden.   Das neue Studienpaket ist bereits geliefert worden, nachdem ich es zu Wochenbeginn im Online-Studienzentrum anforderte. Ein Bild des Inhalts der Lieferung habe ich unten angehängt. Das (vierte) PWG- (aka Sozialkunde-) Heft habe ich wie üblich aussortiert, weil ich dieses Fach nicht prüfen werde. Es ist auf dem Bild nicht zu sehen.   Folgende Fächer bearbeite ich in den nächsten Monaten in 15 Studienheften/Lektionen mit 13 Einsendeaufgaben (Nr. 35 bis 47):   1 x Chemie
1 x Deutsch
3 x Englisch    (aber nur 2 Einsendeaufgaben)
3 x Geschichte
3 x Latein        (+ ein Grammatikheft für den insgesamt sechs Studienhefte umfassenden Lateinkurs für Anfänger)
2 x Mathe
1 x Physik   Der Englisch-Kurs, den ich bereits im ersten Quartal komplett erhielt, wird mit der zehnten Lektion inkl. Einsendeaufgabe (Lektionen 11-20 des Kurses) abgeschlossen. Die Lektionen 1-10 sind nicht Bestandteil meines Lehrgangs (2. Einstieg mit Realschulabschluss). Ich vermute, dass diese ersten zehn Lektionen für die Teilnehmer sind, die den 1. Einstieg in den Abiturlehrgang wählen (mit Hauptschulabschluss) und für solche eines ILS-Englischkurses für Anfänger. Im vierten Studienvierteljahr gibt zwei weitere Studienhefte in Englisch, das sind zwei (reine) Grammatikhefte, deren Inhalte am Ende des zweiten Hefts mit einer Einsendeaufgabe geprüft werden.   Mir scheint der Bearbeitungsaufwand zum Ende des ersten Studienjahres nochmals höher zu sein als bisher. Latein ist sicher eine große Herausforderung und auch in Geschichte, immer sehr aufwendig, sind diesmal gleich drei Studienhefte (Kaiserreich, Imperialismus, Erster Weltkrieg, Zeit der Weimarer Republik in Deutschland und der Welt) zu studieren und Einsendeaufgaben zu lösen. Deutsch behandelt zwei Pflichtlektüren, Romane, "Effi Briest" (Fontane) und "Der Vorleser" (Schlink), die beide Gegenstand der Einsendeaufgabe sind. Mathe, Physik und Chemie sind diesmal zwar nicht die dominanten Fächer, aber die werden ja auch fachlich anspruchsvoller und damit zeitintensiver, wie bereits beschrieben. Ich nehme mir deshalb vor, bis Ende April fertig zu werden. Diesmal plane ich also 3,5 Monate ein und nutze einen Teil des Zeitpuffers, den ich in den vergangenen Quartalen "erwirtschaften" konnte. Planmäßig wäre das aktuelle Studienvierteljahr erst Ende Februar zu Ende.   Sobald ich durch Abschicken der letzten Einsendeaufgabe ein Fach "abschließe" (in der Mittelstufe), erstelle ich einen Beitrag, in dem ich über den Stoff und alles Erwähnenswerte zum Fach im ersten Studienjahr berichte.   Schönen Tag
Greetsiel
11.01.2019

Greetsiel

Greetsiel

 

Besser spät als nie

Hallo liebe Leser,   gestern sind nun auch endlich mal meine Studienhefte für´s 1. Semester angekommen.    Ich hatte ja mit einem großen Paket, so a la APOLLON oder Euro-FH gerechnet, aber von wegen! Genauso minimalistisch/aufgeräumt/übersichtlich wie sich die Studienbriefe und der WebCampus der HFH präsentieren, fiel auch mein Päckchen aus: 1 Lieferschein, 6 Studienhefte für wissenschaftliches Arbeiten, 7 Studienhefte für Einführung in die Psychologie und 5 Studienbriefe für Allgemeine Psychologie 1, das war´s. Joah!  Ich muss zugeben, im ersten Moment war ich echt enttäuscht. Von der APOLLON und der Euro-FH war ich kleine Geschenke, Studienbücher, Studienmappe mit Kulli und Block und sogar vorsortierte Ordner mit den Studienheften und -büchern gewohnt. Ich bin zu verwöhnt... Was ich aber echt praktisch finde und es bei den anderen beiden Anbietern nicht gibt: Die Studienhefte der HFH haben an der Seite kleine Metallschlaufen, um sie in einen Ordner abzuheften - gefällt mir  Außerdem sind die Hefte nur jeweils um die 50 Seiten dick/dünn und damit für mich angenehmer in der Bearbeitung als so "fette Schinken".   Heute habe ich auch ein Telefonat mit meinem Studienzentrum geführt und für den 21.1. einen Termin zur Besichtigung und Ausprobieren der vorhandenen Technik der Unterrichtsräume bezüglich meiner Seheinschränkung gemacht. So kann ich mich besser vorbereiten und weiß, ob ich noch zusätzlich ständig einen Assistenten neben mir sitzen haben muss, oder ob es auch so geht. Das Gespräch war angenehm und mir wurde auch direkt die Hilfe angeboten, so muss das sein!   Mit dem Lernen liege ich nun schon 2 Kapitel hinter meinem selbst erstellten Lernplan, also noch kein Grund zur Panik. Momentan kann ich mich auch nicht so richtig konzentrieren und daher nur sehr kurze Einheiten lernen und Kapitel zusammenfassen bevor ich eine längere Pause machen muss. Ärgerlich. Ich schiebe es einfach mal auf meine Stimmung, die gerade sehr überschattet wird durch den Ärger, den ich noch mit meinem Ex-Arbeitgeber habe und deshalb auch beim Anwalt bin. Aber das ist eine andere Baustelle.   Wir lesen uns beim nächsten Mal!

Moondance

Moondance

 

Klausur leider zurückbekommen

Hey   seit heute habe ich Urlaub. Bald geht es los nach Österreich. Vielleicht ist dann noch etwas vom Schnee vorhanden.   Soeben habe ich gesehen, dass ich eine Mail vom Prüfungsamt erhalten habe. Oh, geil, die Klausur vom 01.12. ist endlich benotet worden. Das war diese Klausur, in der 11 Seiten vollgekritzelt wurden, weil einfach mal viel abgefragt wurde. Als ich dann die Note sah, machte sich in mir eine richtige Enttäuschung breit. Eine 3,3. Die zweitschlechteste Note, die man bekommen kann (die als bestanden gilt). :(   Derzeit schwanke ich zwischen  - "egal, Hauptsache bestanden" und - "Sch**sse, da gibt man sich solch eine Mühe und wird nicht dafür belohnt".    Natürlich lasse ich mir deshalb nicht gleich den Urlaub vermiesen, aber schön ist anders. Irgendwie möchte ich ja wissen, warum es so etwas geworden ist und die Klausur einsehen. Vielleicht hat der Tutor meine Schrift nicht entziffern können und deshalb so manch einen Punkt nicht gegeben. Aber Pfungstadt/ Darmstadt ist mir einfach zu weit weg, um mal eben schnell einen Blick drauf zu werfen. Und meine letzten beiden Klausuren werde ich weiterhin in Berlin schreiben.    Das war's jetzt erst einmal wieder von mir.    Gruß 

MichiBER

MichiBER



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