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Azurit

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität in Hagen
  • Studiengang
    Rechtswissenschaft
  • Wohnort
    Leonberg
  • Geschlecht
    w

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  1. Bei mir war hauptsächlich der Preis wichtig, außerdem das vorhandene Angebot. Im Endeffekt wollte ich auch möglichst wenig Präsenz-Pflicht haben, da ich noch x andere Dinge mache und vor allem am Wochenende (wo alle anderen Berufstätigen eher Zeit haben) stark eingebunden bin. Die Wahl ist daher auf die FernUni (Jura und Wirtschaft) und die Uni Stockholm (Earth Science) gefallen.
  2. Hallo :) Entscheidung ist getroffen - ich werde lieber schnell fertig, dann hab ich den Bachelor-Abschluss schonmal in der Hand. Dafür dauert halt dann der Master ein Semester länger, aber das dürfte nicht so schlimm sein :)
  3. Ich habe mit Hagna privat geschrieben, Hagna benötigt den Nachweis. Ich wurde bei meiner ersten Bewerbung abgelehnt, weil ich Physik abgewählt hatte. Ich habe dann einen Nachweis über eine bestandene Prüfung in Physik an der Uni Stuttgart eingereicht und wurde daraufhin zugelassen. In Schweden wurde mir von den Schweden auch erklärt, wie das System dort funktioniert. Man macht sein Abitur schon in die Richtung, in die man später studieren will. Hat man im Nachhinein das falsche Abitur gemacht, macht man quasi noch ein schnelleres neues Abitur in die richtige Richtung. Hagna braucht also entweder etwas wie eine "Abitur-Prüfung" in Physik und Chemie oder eben etwas Ähnliches wie ich gemacht habe, bei mir waren es 9 CP in Experimentalphysik im Rahmen meines Chemie-Studiums.
  4. Die Studiengebühren und die Fahrten in die Schweiz sind wohl für die meisten Fernstudierenden aus Deutschland das geringere Problem. Für die Zulassung muss man nämlich nachweisen, dass man einen Psychologie-Studienplatz in Deutschland hat und das wird ohne Top-Abitur schwierig. Ich weiß nicht, ob das bei dir so ist, aber die meisten studieren Psychologie im Fernstudium, weil sie auf normalem Wege nicht reinkommen.
  5. @StefanK: Sehr gute Idee, bei uns handhaben das die Lehrgebiete unterschiedlich, aber fragen kostet nichts und dann habe ich zumindest ein Thema, wo der Betreuer schon eine eigene Vorstellung hat, die er mit mir diskutieren kann und wo er davon ausgeht, dass dazu ausreichend Materialien zu finden sind. @Weasel: Von komplett schief gegangen eigenen Themen in der Bachelor-Arbeit (Ergebnis: durchgefallen) habe ich tatsächlich auch schon gehört. Und richtig, es sind drei Monate. Tatsächlich wurde ich gestern so geschockt, dass ich die Angst vor der Bachelor-Arbeit vollkommen vergessen habe... Meine Uni hat während meinem Studium eine neue Prüfungsordnung herausgebracht (die meiner noch relativ ähnlich ist) und dann kurz darauf noch eine (die meiner absolut nicht ähnlich ist). Für Leute mit der alten Prüfungsordnung gab es dann ein Dokument, in dem genau stand, bis wann welche Module aus der alten Prüfungsordnung noch angeboten werden. Ich habe also schön immer die Module belegt, die in Zukunft nicht mehr angeboten werden und aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Stundenplan ein Modul aus dem 2. Semester geschoben. Gestern dann den Stundenplan für das neue Semester zusammenstellen wollen. Beim geschobenen Pflichtmodul aus dem 2. Semester stand dann plötzlich, dass es nicht mehr angeboten wird. Es wurde in dem Dokument einfach vergessen! Also habe ich an einige Stellen der Uni geschrieben, damit ich möglichst schnell eine Antwort bekomme. Erste Antwort: Wenn ich die Prüfung angemeldet habe, muss ich sie schreiben, ansonsten kann ich das Modul tauschen (wir können bis zu zwei Pflichtmodule aus einer Liste gegen Wahlmodule tauschen, wenn ich noch nicht zwei Module getauscht habe. Der Tausch von zwei Modulen war bereits geplant, aber noch nicht durchgeführt. Also das komplette Studium umgeschmissen, Bachelor-Arbeit dann doch ein Semester später etc. pp. Dann kommt die zweite E-Mail, diesmal vom Prüfungsamt, das ginge nicht, da die Prüfungsordnung das explizit ausschließt. Ich werde auf jeden Fall in die nächste Prüfungsordnung umgeschrieben. Daraufhin hab ich meine "neue" Prüfungsordnung erstmal durchgelesen, totale Panik. Statt dem Pflichtmodul aus dem 2. Semester und einem Wahlmodul steht da ein Berufspraktikum drin. Wenn ich Glück habe, kann mir da mein Vorpraktikum angerechnet werden. Drückt mir die Daumen. Also wieder alles umgeschmissen und jetzt könnte ich sogar schon in einem Jahr fertig werden statt in anderthalb, wenn ich andere Wahlmodule wähle (werden immer nur SS oder WS angeboten). Jetzt weiß ich da auch nicht, was ich machen soll: Ich wollte ohnehin Zusatzmodule machen und könnte die einfach als Wahlmodule anrechnen lassen. Und dann stattdessen ein Semester früher in den Master und dort eben die Module als Zusatzmodule belegen, die ich eigentlich als Wahlmodule geplant hatte. Was sagt ihr: Lieber das richtige Wahlmodul im Zeugnis (wobei die Zusatzmodule auch im Zeugnis ausgewiesen werden, gehen nur nicht in den Durchschnitt ein) oder lieber schneller fertig?
  6. Hallo und danke für eure Antworten :) @Tomson: Das ist wirklich eine sehr gute Idee! Ich habe seither nur geschaut, welche Themen ausgeschrieben sind. Eigentlich wollte ich in der Technik schreiben, die ausgeschriebenen Themen haben mich aber direkt abgeschreckt, weshalb ich davon abgekommen bin. Ich werde den Tipp auf jeden Fall umsetzen! @Weasel: Mein Lieblingsgebiet sind die Sozialwissenschaften. Allerdings habe ich da nur Grundlagen-Module belegt und überhaupt nichts Weiterführendes... Die soften Faktoren sind auch eine gute Idee. Kontakt zu Mitstudenten habe ich, die sind allerdings entweder am gleichen Punkt wie ich oder hinterher. Im aktuellen Semester gibt es keine Kurse mehr, da ist nur noch Prüfungszeit. Im nächsten Semester werde ich vermutlich einen Kurs mit Anwesenheitspflicht besuchen, andere Kurse tatsächlich zu besuchen, ist eher schwierig, weil ich mich auch noch irgendwie finanzieren muss und in den Kursen meist eher einschlafe... @ExReWe87: Die praktische Tätigkeit für die Examen kann ich meines Wissens erst nach dem Studium erwerben, sodass mit Steuerberater/Wirtschaftsprüfer gemeint war, dass ich dann in die praktische Tätigkeit gehe und gleichzeitig anfange, für die Examen zu lernen. @ClarissaD: Da es sich beim anderen Studium um ein Fernstudium in Schweden handelt, ist das sehr viel einfacher. Wir haben im Prinzip nur zwei Themengebiete und die Verantwortlichen sind immer die gleichen Professoren. Auch läuft dort alles sehr locker, d.h. ich schreibe quasi eine Mail, dass ich gerne würde, welcher Bereich mir besonders zusagt (da es nur zwei gibt, ist das auch sehr viel einfacher) und dann wird ein bisschen mit dem Prof geplänkelt, bis man das Thema festgesetzt hat. Du sagst es, Eingrenzung... Tatsächlich gibt es nichts, das ich mehr hasse als Eingrenzung. Irgendwie kann ich mich auch extrem viel kürzer fassen wie andere Leute... Ich sollte mal 10 Minuten Präsentation über ein Thema halten, im Ergebnis gab es nicht mehr Material wie für 5 Minuten. Super nervig. Ist beim Schreiben bei mir genau das Gleiche. Danke für den Hinweis mit der Literatur, ich hatte da echt Angst, dass ich gar nichts finde. Aber wenn es bei jedem so war, wird es bei mir auch nicht andersrum sein. Mit den Ansprüchen liegst du vermutlich auch richtig. Von jeder Seite wird einem an der Uni quasi gesagt, dass die Bachelor-Arbeit das ist, womit man zeigen kann, dass man etwas gelernt hat, es ist quasi der "große" Abschluss des Studiums, usw. Da ich öfter mal Plan B wählen musste und es eigentlich immer schief gegangen ist... Vielleicht sollte ich trotzdem einen Plan B überlegen. Andererseits bräuchte ich vermutlich gar keinen, da liegst du vollkommen richtig. Bachelor Nummer 3 (voraussichtlich Anfang 2021) mit Übergang ins Staatsexamen liegt quasi auch noch total im Range, Bachelor Nummer 4 (allerdings Probleme bezüglich Einschreibung, die dann weg wären, falls Plan A nicht klappt) gibt es ja auch immer noch. Alternativen wären vermutlich mehr als genug da... Vielleicht sollte ich mir da einfach keine Gedanken machen. Richtig, ich zerbreche mir häufig den Kopf über Dinge in der Zukunft. Das ist vermutlich eine psychische Macke, ich habe immer die Angst, irgendwas zu verpassen. Bevor ich das mit den vier Studiengängen gewagt habe, habe ich auch ständig von Zügen geträumt - ja ich weiß, das ist esoterisch, aber irgendwas muss ja im Unterbewusstsein vorgehen. Im Endeffekt hab ich das schon seit meiner Kindheit. Ich konnte mich partout nicht für oder gegen Klavier oder Geige entscheiden und habe quasi so lange gequengelt, bis ich beides lernen durfte - im Nachhinein hätte ich aber lieber E-Gitarre wählen sollen. Bei den Fremdsprachen in der Schule genau das gleiche Problem, Latein oder Französisch? So lange gequengelt, bis ich an der VHS den Französisch-Kurs zusätzlich besuchen durfte. Nach der Schule wollte ich dann unbedingt International Business an der HS Pforzheim studieren (mit Englisch, Spanisch und Chinesisch), bin dann aber nicht zugelassen worden und nach Ludwigshafen mit Chinesisch gegangen. Dort habe ich dann zusätzlich Spanisch, Französisch und Japanisch belegt, weil ich selbst entscheiden konnte... Gefallen hat es mir dort überhaupt nicht, der Schwerpunkt war Marketing, was ich überhaupt nicht leiden konnte usw. Und so geht es gerade weiter in meinem Leben, ich kann mich schwer entscheiden, hab auch immer das Gefühl, die perfekte Möglichkeit gar nicht zu kennen, recherchiere Stunden... Seit ich angefangen habe, diese vier Studiengänge zu studieren, fühle ich mich aber zum ersten Mal zufrieden und ohne den Drang, noch 50 andere Sachen gleichzeitig studieren zu müssen. Ich bin also zum Glück schon einen Schritt weiter. Und das ist vielleicht die Angst, in Zukunft das eben nicht mehr machen zu dürfen, weil ich nicht in den Master komme. Ich tue schon mein Bestes, einfach mal zu "chillen" und zwinge mich manchmal auch dazu, Fortschritte mache ich auch, aber Ängste sind trotzdem da, vor allem auch deshalb, weil in gewisser Weise ja auch die biologische Uhr tickt bezüglich Kinderwunsch etc. pp. Aber ich krieg das schon noch hin, davon bin ich überzeugt! Ist aber sehr viel härtere Arbeit als die vier Studiengänge zusammen :D
  7. Hallo! Dieser Beitrag hat nicht unbedingt nur mit dem Fernstudium zu tun, sondern ist eher allgemein. Da ich von euch immer sehr gute Ratschläge bekommen habe, poste ich trotzdem hier. Eigentlich habe ich mich immer sehr auf meinen Studienabschluss gefreut. Letztens habe ich festgestellt, dass ich im nächsten Semester jemanden suchen muss, der meine Bachelor-Arbeit betreut, da ich direkt zu Beginn des übernächsten Semesters mit der ersten Bachelor-Arbeit anfangen möchte. Und das macht mich nun etwas ängstlich. 1. Ich habe nicht die geringste Ahnung, über welches Thema ich schreiben soll. Ich weiß noch nicht einmal, in welchem Bereich ich die Arbeit schreiben möchte. Ganz besonders habe ich Zweifel, ob ich ein Thema finden kann, das mich sehr interessiert und für das ich ausreichend Literatur finde. Wie seid ihr bei der Themen-Wahl vorgegangen? 2. Ich habe keine Ahnung, inwiefern ich erfolgreich einen Betreuer für meine Arbeit finden kann. In diesem Fall handelt es sich um ein Präsenzstudium, ich bin aber quasi nie anwesend und auch kein typischer "Arschkriecher". Meint ihr, dass es da zu Problemen kommen kann? 3. Die größte Angst habe ich davor, dass ich den Schnitt für den Master (2,5 oder bis 2,9 mit Empfehlungsschreiben) nicht schaffe. Ich möchte den Master unbedingt machen, da mich die Module sehr interessieren und die Berufsmöglichkeiten mit einem Bachelor auch sehr eingeschränkt sind. 4. Voraussichtlich werde ich dann nächsten Sommer zwei Studienabschlüsse gleichzeitig erreichen. Beim zweiten Studiengang (Fernstudium) habe ich keine Angst bezüglich Betreuer und denke, dass ich sicher ein passendes Thema finden kann. Aber auch hier besteht die Angst, dass ich nicht für den Master zugelassen werde (zulassungsbeschränkt). Diesen würde ich gerne in Teilzeit (50 oder 25%) absolvieren und er passt exakt in mein Profil. Alle anderen Master in diesem Bereich kosten einen Haufen Geld... 5. Es klingt zwar jetzt blöd, aber der Master dauert auch nur zwei Jahre und ich habe auch keine Ahnung, wie es danach weitergehen soll. Im Prinzip sind die Optionen Rechtsreferendariat, Patentanwalt-Ausbildung (evt. mit EPA), Steuerberater, Wirtschaftsprüfer. Wenn es in Richtung Patentanwalt gehen soll, muss ich auch noch irgendwie praktische technische Tätigkeit im Studium unterbringen und das alles natürlich vorher planen. Sprich, ich habe auch Panik, weil ich nicht weiß, wie es nach dem Master weitergehen soll. Ich weiß, dass mir nicht unbedingt zu helfen ist, aber über nette Worte und ein paar Ratschläge zum Finden eines Betreuers und Themas würde ich mich sehr freuen. Und ob ihr irgendwelche Tipps habt, wie man mit der Angst umgehen kann, den erforderlichen Schnitt nicht zu schaffen (auch wenn es tatsächlich wahrscheinlich relativ einfach sein sollte).
  8. In einem alten Blog (den ich inzwischen lange gelöscht habe) habe ich euch bereits über meine ersten Versuche mit Fremdsprachen an der Hochschule Dalarna berichtet. Damals hatte ich für zwei Wochen ausprobiert, Fremdsprachen im Fernstudium zu studieren. Aufgrund anderer Verpflichtungen war es mir damals einfach zu viel. Auch wenn ich viel studiere und viel mit meinem Leben anfange - ich kenne meine Grenzen und die Grenze war einfach überschritten. Dementsprechend habe ich nach den zwei Wochen die Reißleine gezogen, um zu einem anderen Zeitpunkt eine neue Chance zu haben. Nun ist wohl der Zeitpunkt gekommen, an dem ich den zweiten Anlauf wagen will. Da wir uns am Ende des Jahres befinden, möchte ich an dieser Stelle auf das Jahr 2018 zurückblicken. Für mich war es ein sehr anstrengendes Jahr, aber eigentlich bin ich ganz zufrieden mit meinen Leistungen. Angefangen hat es, wie das letzte Jahr geendet hat - mit der Sanierung meiner Wohnung. Da ist verdammt viel Schweiß geflossen, manchmal auch Tränen, weil ich manche Dinge dann doch nicht so hinbekommen habe, wie ich das ursprünglich wollte und mir Hilfe holen musste. Im Mai gab es zu allem Überfluss noch ein übles Unwetter, bei dem meine gesamten Besitztümer im Keller überflutet wurden. Trotz allem - ich habe es geschafft, meine Wohnung ist fertig saniert! Damit konnte ich einen großen Punkt nicht nur wirklich, sondern auch in meinem Kopf endlich abhaken. Im August konnte ich mir dank Papa einen lange ersehnten Wunsch erfüllen - den Umstieg von den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Auto. Das Glück währte nicht lange. Bereits nach 2 Wochen (von denen ich über eine Woche in Schweden verbracht habe) hatte ich unverschuldet einen Autounfall mit Totalschaden. Mittlerweile sind alle Angelegenheiten geregelt, ich habe ein neues Auto und schaffe es so langsam, beim Autofahren keine Panik mehr zu schieben. Durch meinen dritten Job konnte ich seit April problemlos monatliche Schwankungen in meinem ersten Job ausgleichen. Allerdings steigen die Anfragen im ersten Job aktuell so stark, dass ich mir bereits überlege, den dritten Job wieder zu kündigen, da ich dort in den letzten Monaten kaum gearbeitet habe. Im Studium der Agrarwissenschaften lief es deutlich besser als erwartet. Ich habe die geplanten Prüfungen bestanden (ein Ergebnis steht wegen Krankheit des Professors noch aus) und das zum Teil sogar mit sehr guten Noten. In Rechtswissenschaft lief es durch Überschneidungen bei den Terminen leider nicht so gut, aber auch dort konnte ich ein paar Prüfungen machen. In Wirtschaftswissenschaft musste ich mich dann leider auf das Bestehen der Einsendearbeiten konzentrieren und konnte dieses Jahr keine Prüfung ablegen. In Earth Science habe ich einige Module abgeschlossen und war sogar (mit vielen Problemen) auf Exkursion in Schweden - das könnt ihr alles in meinem anderen Blog nachlesen. Musikalisch war es ein sehr durchwachsenes Jahr mit Höhen und Tiefen. Mit meiner "Spaßband" konnte ich dieses Jahr mehr Konzerte spielen als erwartet. Mit meiner anderen Band bin ich mit Magen-Darm-Infekt im Gepäck zu Wacken gefahren und habe das ganze Programm durchgehalten. Insgesamt war es aber weniger wie noch im Jahr davor. Für das Jugendhaus und die dortigen Sitzungen hatte ich dieses Jahr kaum Zeit, vor dem Umstieg auf das Auto auch absolut keine Lust, 45 Minuten dorthin zu laufen, um später dann wieder 45 Minuten zurückzulaufen. Dennoch habe ich bei unserem kleinen Festival mitgewirkt und dort mit meinem Freund unser Einjähriges gefeiert :) Wie ihr seht, fällt nächstes Jahr sehr viel weg, was mich dieses Jahr noch stark belastet hat. Daher möchte ich den Versuch wagen, es noch einmal mit Fremdsprachen zu probieren. Es gibt aber eine (persönliche) Vorgabe von mir: Mehr als ein Kurs wird nicht belegt. Es bleibt unter allen Umständen bei einem. Nun ist die Frage: Welche Sprache? Mir liegt eine Zulassung für Arabisch und eine Zulassung für Russisch vor. Welche Sprache würdet ihr wählen und warum? (Meine Argumente nenne ich euch bewusst nicht, damit ihr unbefangen rangehen könnt.) Ich freue mich auf eure Kommentare :)
  9. Für mich hat sich der Studiengang mittlerweile erledigt. Die Heilpraktiker-Prüfung kann nicht angerechnet werden, damit macht es für mich keinen Sinn.
  10. Hallo! Der Anbieter ist grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, dich zu benachrichtigen, wenn das Lastschriftverfahren nicht funktioniert. Er kann ja nicht wissen, dass du das Konto geschlossen hast - es könnte auch einfach nicht gedeckt sein. Dein Konto und die Deckung des Kontos liegen in deiner Verantwortung. Ohne genaue Aufstellung der Kosten würde ich allerdings auf keinen Fall bezahlen. Mir ist nicht bekannt, um welche Beträge es bei dir geht. Bei mir hat eine Krankenkasse mal versucht, knapp 5000 Euro abzubuchen und hierbei beliefen sich die Kosten dann auf 2 Euro und ein paar zerquetschte. Und dann wäre natürlich noch die Frage: Normalerweise läuft das Lastschriftverfahren ja aufgrund eines Vertrages. Den Vertrag kannst du ja dann auch nicht erfüllt haben, wenn gar nicht abgebucht werden konnte. Wenn das seit 1,5 Jahren der Fall war, dann frage ich mich, warum es da keine Konsequenzen gab (Zugriff/Zuschicken des Materials, Prüfungen etc.) und auch keine Mahnung.
  11. Nein, viel einfacher! Jeder macht sich einen Account bei Google Calendar. Dort kann JEDER verschiedene Kalender anlegen. Ich habe beispielsweise einen Kalender für jede Band, für jeden Studiengang einen, für das Jugendhaus, für jeden Job, jeweils mit verschiedenen Farben. Das Gleiche kann mein Freund auch machen. So hat er beispielsweise einen für die Arbeit (Schichtkalender) und einen für private Termine. Dann könnt ihr die jeweils relevanten Kalender miteinander teilen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, kann man die Kalender jeweils ausblenden, wenn man sie gerade nicht alle auf einmal sehen will. Ich kann dann z.B. nur Studientermine einblenden, nur den Schichtkalender vom Freund mit meinen Arbeitsterminen zusammen usw.
  12. Hallo! Ich habe Ähnliches gehört wie Frau Kanzler, allerdings am Ende der Abschnitte, ein abruptes Aussetzergeräusch, anders kann ich es nicht wirklich beschreiben. Da ich extrem viel Musikerfahrung habe, dachte ich zunächst, die Aufgabe sei sehr einfach. Tatsächlich war es aber dann doch schwieriger und ich habe kein einziges Musikstück erkannt :D Es wäre sehr nett, wenn du uns dann auch auf die Ergebnisse deiner Studie aufmerksam machen würdest. Der Ausgang interessiert mich sehr. Noch interessanter wäre es natürlich - zumindest für mich als Musiker - was jemanden dazu bewegt, beim Einsetzen der Musik dann ein neues Musikstück, das er nicht kennt, zu hören oder gleich wegzuschalten.
  13. Hier sind wir wieder beim Thema "Selbststudium ohne FH und Uni", nur in einem anderen Zusammenhang. Wenn man als Heilpraktiker tätig werden möchte, benötigt man natürlich (schul)medizinische Kenntnisse. Ob diese Kenntnisse nun im Rahmen einer Ausbildung oder im Selbststudium erworben wurden, ist in diesem Fall nicht relevant. Eine "Ausbildung" hat man aber in jedem Falle, man wird nicht ohne Wissen auf Patienten gehetzt. Da ich gerade für die Prüfung lerne, kann ich auch sagen, dass die Inhalte recht anspruchsvoll sind. Die Diagnostik funktioniert nicht anders wie bei einem Arzt auch. Dann ist natürlich die Frage, ob man sich an rechtliche Vorgaben und ein gewisses Berufsethos hält. Wenn man Krankheiten nicht behandeln kann oder darf, dann muss man das natürlich offen und ehrlich zugeben und den Patienten zum Arzt schicken. Zudem gibt es auch immer noch eine Menge Ärzte, die Homöopathie nutzen. Ich will damit nicht in Frage stellen, dass Homöopathie längst überholt ist, denn das ist sie - aber die Damen und Herren haben das Fach studiert. Sollten die dann auch Berufsverbot erhalten?
  14. Doch, genau das tut er. Er soll gleichzeitig auf die Prüfung zum Heilpraktiker vorbereiten. Es sind allerdings auch Präsenzveranstaltungen enthalten. Danke Markus, dann bin ich mal sehr gespannt auf das Interview. Ich hab jetzt auch einfach mal die Diploma angeschrieben bezüglich Anrechnung des Heilpraktikers. Bin mal gespannt wann und welche Antwort ich bekomme.
  15. Ich weiß nicht, ob du dir den Studiengang genauer angesehen hast, aber bei den meisten Fächern handelt es sich um Schulmedizin oder Hilfswissenschaften wie Statistik und Englisch. Auch, wenn man die Heilpraktiker-Prüfung macht, wird hauptsächlich Schulmedizin gelernt. Und das ist alles wissenschaftlich fundiert. Die Übersicht über die naturmedizinischen Heilverfahren muss sein, da man schließlich alles mal gehört haben muss, um einer ordentlichen Tätigkeit in dem Bereich nachzugehen. Das ist auch Teil der Heilpraktiker-Prüfung nach den neuen Richtlinien. Bei den "nicht-wissenschaftlichen" Sachen handelt es sich ausschließlich um den Wahlbereich von 20 ECTS. Aber auch da kann man "wissenschaftlich korrekt" Chinesische Medizin wählen. Homöopathie und "europäische Heilverfahren" halte ich leider auch nicht für sehr gelungen. Ich hätte mir hier vielleicht eher Phytotherapie o.Ä. gewünscht. Oder Ernährungstherapie...
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