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Azurit

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität in Hagen
  • Studiengang
    Rechtswissenschaft
  • Wohnort
    Leonberg
  • Geschlecht
    w

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  1. Selten so gelacht, ich esse jeden Tag mindestens eine Tafel Schokolade und nehme davon nicht ein Gramm zu
  2. Hallo! Meiner Meinung nach müsste man hier erstmal eine Definition klären. Der BMI ist nicht nur beim Übergewicht stark umstritten, sondern auch beim Untergewicht. Die einschlägige Kritik kann man in den Medien nachlesen, ich gehe hier mal von mir aus: Ich habe einen BMI von 16,9, laut Tabelle also starkes Untergewicht. Anscheinend sollte ich dringend knapp 10 kg zunehmen. Meinung von meinem Hausarzt und mir: nein! Ich bin sehr schmal gebaut, ich schaufle haufenweise Essen in mich rein (mehr als mein Freund) und ich esse regelmäßig und gesund. Zudem bin ich auch kerngesund, es gibt keinerlei Stoffwechsel- oder Schilddrüsenerkrankungen o.Ä. "Unten am Normalgewicht" kratzen laut BMI heißt also noch lange nicht, dass man tatsächlich Untergewicht hat. Ich empfehle in solchen Fällen das Abklären beim Arzt, jegliche Stoffwechselerkrankungen ausschließen und regelmäßiges und gesundes Essen. Wenn man sich selbst wohlfühlt, kann da auch nichts schiefgehen. (Und nein, ich rede da nicht von Menschen, die gefühlt ein paar 100 kg zu viel auf den Rippen haben und behaupten, sie würden sich so sehr wohl fühlen - das ist einfach nur Schwachsinn und/oder eine psychische Erkrankung.)
  3. Hallo! Ich stimme Frau Kanzler in vollem Umfang zu. Zunächst sollte dir klar werden, warum du studieren möchtest und was dein Ziel mit dem Studium ist. Wie Frau Kanzler bereits gesagt hat - willst du Sozialarbeiterin werden, musst du auch Soziale Arbeit studieren, willst du Anwältin werden, kommst du an der FernUni mit Rechtswissenschaft nicht vorbei usw. Danach sollte dir klar sein, welches Fach du studieren möchtest. Das musst du zuerst wissen, denn erst dann weißt du, welche Hochschulen in Frage kommen und kannst die richtige für dich auswählen. Bei der FernUni wäre dann die Frage: Was studiert deine Freundin dort? Hast du dir Studienbriefe vom Beginn des Studiums angeschaut oder waren es bereits Module aus dem fortgeschrittenen Stadium? Wenn du dir Unterlagen vom fortgeschrittenen Studium angeschaut hast, ist es klar, dass du überhaupt nichts verstehst, dafür braucht man die Grundlagen.Im Prinzip ist in den Skripten das abgedruckt, was normalerweise ein Professor in der Vorlesung sagen würde. An jeder Universität muss man sich da das herauspicken, was wirklich zählt und was man für die Prüfung können muss. Die FernUni ist eben eine solche Universität. Vielleicht liegt dir das nicht und du bist an einer FH besser aufgehoben. Zudem sind die Studiengänge an der FernUni sehr unterschiedlich. Ich studiere dort Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft, bei uns dauern die Prüfungen nur zwei Stunden. Bei uns sind es dann aber zum Teil auch 8 Studienbriefe mit jeweils 60 Seiten o.Ä. Man muss sich hier aber auch vor Augen führen, dass Vieles vom Stoff in den Studienbriefen nicht direkt in der Prüfung abgefragt wird, sondern dem allgemeinen Verständnis dient, das man eben nach einem Uni-Studium mitbringen muss - und das die Prüfungen zudem einfacher macht.
  4. Hallo! Bei den genannten Themen fallen mir wirklich viele Dinge ein! Vielleicht hast du einiges auch schon selbst gefunden. Umwelt: FernUni Hagen - Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften "infernum" einzelne Module mit Zertifikat studierbar, Zertifikat Umweltwissenschaften, Zeugnis zum Umweltmanager oder Master-Abschluss Stockholm University - Earth Science Nun weiß ich nicht genau, was dich an der Umwelt interessiert, hier handelt es sich um ein tiefgehendes naturwissenschaftliches Studium. Ich studiere dort selbst. Man kann die Module einzeln belegen (bzw. sich auch einzeln dafür bewerben) oder einen Bachelor in Earth Science machen. Politik: FernUni Hagen - Politikwissenschaft, Verwaltung, Soziologie Bachelor, Module wie immer auch einzeln belegbar IT: FernUni Hagen, Master Praktische Informatik oder eben der Bachelor in Informatik Geschichte: FernUni Hagen - Kulturwissenschaften, Bachelor
  5. Sehr gute Idee! Vielleicht inspiriert mich das dazu, auch mal sowas zu machen
  6. Hallo! "Beste Chancen in kürzester Zeit" schließt sich gegenseitig aus. Es gibt nichts, was man mit MBA machen kann, was man ohne nicht auch machen könnte. Im Umweltbereich fallen mir eigentlich nur technische und naturwissenschaftliche Fächer ein. Um mit Tieren zu arbeiten, braucht man kein Studium, sondern eine Ausbildung. Dort zählt die Praxis und die Theorie ist nur Ergänzung. Soziale Arbeit und Pädagogik sind zwei vollkommen unterschiedliche Stiefel.
  7. Da ich viele Freundinnen habe, die in der Verwaltung arbeiten bzw. gearbeitet haben: Staatsexamen in Jura. Der Rest bringt einen nicht weiter.
  8. Durch das Teilzeit-Studium (Module gehen über mindestens zwei Semester, viele sogar über drei oder vier) klingt das nach mehr, als es eigentlich ist. Ich stelle auf jeden Fall Anträge, dann sehen wir, was dabei rauskommt. Und zwar für: Studienkompetenz (Wird zu 100% angerechnet, sobald ich mein Bachelor-Zeugnis habe.) Sprachkompetenz (Hier bin ich mir unsicher. Ich habe diverse Zertifikate, die mir bestätigen, dass ich das kann. Wenn es nicht angerechnet wird, dann muss ich dafür wenigstens nichts lernen.) Physik (Da bringe ich sogar einen CP mehr mit als an der TU gefordert, die Themen sind die gleichen, Labor habe ich auch gemacht. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass von mir gefordert wird, den ein oder anderen Versuch zu einem Thema, zu dem ich keinen Versuch gemacht habe, nachzuholen.) Chemie (Da sollte mein Grundlagen-Modul aus dem Chemie-Studium locker ausreichen (12 CP), das Modul hat lediglich 3 CP und alle Inhalte waren im 12-CP-Modul enthalten.) Thermodynamik (Auch da sollte das entsprechende Modul aus dem Chemie-Studium (12 CP) problemlos anzurechnen sein, das an der TU hat nur 4 CP und ebenfalls deutlich weniger an Inhalt.)
  9. Ich glaube auch, dass das Studium nicht einfach wird. Einige meiner Freunde studieren Maschinenbau, aus deren Erzählungen habe ich vor allem Respekt vor Mathe, Technischer Mechanik und Konstruktionslehre. Obwohl sie alle an anderen Universitäten bzw. Hochschulen studieren, haben sie die gleichen Fächer als schwierig eingestuft, daher gehe ich davon aus, dass die in Dresden auch nicht einfacher sind. In gewisser Weise möchte ich mir vermutlich auch selbst etwas beweisen, denn seither bin ich an Mathe zwar nie gescheitert, aber ich fand es häufig langweilig und habe nicht die Leistung gebracht, die ich vermutlich hätte bringen können. Ich denke, ich möchte das alles einmal richtig lernen und dann vor allem auch sinnvoll anwenden können, daran ist es bis jetzt häufig gescheitert. Den Blog kenne ich und ich finde es sehr schade, dass er nicht mehr weiterging. Allerdings kann ich auch verstehen, dass man nicht unbedingt 20 Semester lang motiviert ist, zu seinem sowieso schon anstrengenden Studium einen Blog zu schreiben, vor allem auch neben dem Beruf. Ich schätze, dass auch relativ wenig Leute die 20 Semester tatsächlich durchziehen, zumal es organisatorisch wohl nicht mit anderen Fernstudiengängen vergleichbar ist. Es scheint zwar für manche Module eigene Skripte und Ähnliches für die Fernstudenten zu geben und natürlich sind die Praktika an Wochenenden, aber im Endeffekt hat man wohl meist die gleichen Materialien zur Verfügung und schreibt auch die gleichen Prüfungen wie die Präsenz-Studenten. Ich bin mal gespannt, worauf ich mich da einlassen werde und ob ich da ein bisschen Licht ins Dunkel bringen kann. Fragen stellen ist meiner Meinung nach nie etwas Falsches, ich sehe da keine Kritik. Selbst wenn sie kritisch gemeint sind - auch Kritik ist erlaubt. Solange mich niemand beleidigt (und das ist hier noch nicht vorgekommen), ist alles in Ordnung Tatsächlich habe ich mir diesbezüglich Gedanken gemacht und teile die natürlich auch gerne. Der Grund ist im Prinzip einfach: Im ersten Semester muss man lediglich zwei Prüfungsleistungen erbringen, von denen ich mir voraussichtlich eine anrechnen lassen kann. Zudem kann ich mir noch zwei Fächer anrechnen lassen, für die man im ersten Semester laut Studienplan bereits lernen sollte. Das erste Semester ist daher nochmal runtergebrochen auf ca. 25% statt 50%. Praktika gibt es da auch keine. Im zweiten Semester sind es regulär vier Prüfungen und acht Praktikums-Termine. Durch Anrechnung sollten zwei Prüfungen und fünf Praktikumstermine wegfallen, also bleiben zwei Prüfungen und vier Praktikums-Termine. Im dritten Semester folgt nur eine Prüfung und zwölf Praktikums-Termine. Sechs Praktikums-Termine fallen durch Anrechnung weg. Voraussichtlich werde ich da die nächste Bachelor-Arbeit schreiben, also auch hier landet alles wieder auf einem eher ruhigen Semester. Im vierten Semester sind es sechs Prüfungen und 18 Praktikums-Termine. Eine Prüfung und sechs Praktikums-Termine fallen weg, aber das Semester wird trotzdem sehr anstrengend, denke ich. Im fünften Semester sind es regulär zwei Prüfungen und zwei Praktikums-Termine. Eine Prüfung fällt weg. In dem Semester werde ich voraussichtlich die Master-Arbeit und die dritte Bachelor-Arbeit schreiben, sodass es ziemlich gut passt, dass es hier wieder sehr wenig ist.
  10. Ich schreibe dieses Semester in Agrarwissenschaften meine letzten Prüfungen und danach die Bachelor-Arbeit, bald ist also der erste Abschluss geschafft Maschinenbau ist eine gute Ergänzung dazu, da man an der TU auch sowas wie Agrarsystemtechnik etc. belegen kann. Und ich habe Agrartechnik als Schwerpunkt im Studium, wobei das bei uns natürlich eher ein sehr lasches Ingenieur-Studium ist.
  11. Lange habt ihr von mir nichts mehr gehört. Das liegt nicht daran, dass ich meine hohen Ziele nicht umsetzen könnte oder keine Lust mehr auf Fernstudium-Infos hatte. Anfang des Jahres wurde bei meinem Opa Lungenkrebs festgestellt. Keine Angst, es geht ihm heute schon sehr viel besser und die Medikamente schlagen gut an. Meine Oma hat allerdings keinen Führerschein und war dann ganz alleine auf dem Land. Während der Zeit musste ich sie sehr unterstützen, sie beispielsweise zu Opa ins Krankenhaus fahren (und ihn natürlich selbst auch besuchen), ihr beim Einkaufen und Müll wegbringen helfen etc. Neben meinem hohen Pensum und der Unterstützung meiner Oma war dann einfach keine Zeit mehr für Fernstudium-Infos. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen! Ich werde versuchen, meine Blogs nachzuarbeiten und euch wieder ins Bild zu setzen. Warum nun ein neuer Blog? Ich habe mich entschieden, im Fernstudium in Teilzeit an der TU Dresden mein Diplom in Maschinenbau zu machen. Ursprünglich hatte ich bereits 2014 darüber nachgedacht, es dann allerdings doch um ein Jahr verschoben und prompt hat sich die Immatrikulationsordnung geändert - ein Teilzeit-Studium (und nur als solches ist das Fernstudium möglich) kann seither nicht mehr als Nebenhörer studiert werden. Also habe ich den Plan ad acta gelegt. Nun haben sich allerdings die Regelungen zum Doppelstudium in Baden-Württemberg geändert, sodass ich mich an der TU Dresden als Haupthörer einschreiben kann. Die Genehmigung für das Doppelstudium von meiner Universität liegt mir schon vor. Außerdem habe ich erneut einen Leistungsnachweis angefordert, um mir einige Module anrechnen zu lassen. Da es sich bereits um ein Teilzeit-Studium handelt (das ich auch in Teilzeit absolvieren möchte), wird das für mich durch die Anrechnung noch "chilliger". Im ersten Semester steht dann nur eine Prüfung auf dem Programm (Teil 1 des Informatik-Moduls) und eben die Hälfte der Module Grundlagen Mathematik und Technische Mechanik - Statik lernen. Im Wintersemester geht es dann los, allerdings gibt es auch noch eine Hürde: Ich erlaube mir das nur, wenn ich dieses Semester alle geplanten Prüfungen schaffe! (Diesbezüglich bin ich guter Dinge.)
  12. Hallo! Ich blicke nun doch nicht so ganz, was das mit meinem relativ alten Thread zu tun haben soll
  13. Hallo! In erster Linie sollte man sich fragen, welches Ziel man mit dem Studium verfolgt (und auch eine Vorstellung von diesem Ziel haben!). Erst mit einem Ziel vor Augen kann man sich überlegen, ob der Studiengang überhaupt passt, ob die Berufsaussichten passen oder welche Hochschule die beste Hochschule für einen selbst sein könnte. Allgemeine Aussagen dazu sind meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen. Ich habe den Fehler, dass ich mir das Ziel nicht genau genug überlegt hatte, in meinem Leben schon häufiger gemacht. Nach dem Abitur International Business Management angefangen, Ziel war "Manager". Dass man nach dem Studium in Sachbearbeiterstellen landet und eben nicht sofort der oberste Chef wird, ist mir erst später aufgefallen. Danach dann ein Chemie-Studium angefangen, Ziel war Forschung im Hinblick auf Krankheiten und Medikamente. Nachdem ich dann im 5., 6. Semester das erste Mal in Kontakt mit "Forschung" kam, konnte ich dann schön feststellen, dass Forschung (für mich) überhaupt nicht spannend ist, ich die Geduld dafür nicht aufbringen kann etc. pp. Nur so als Beispiele. Möchte man sich beispielsweise den Weg zum Volljuristen auf einfache Art und Weise offenhalten, macht eigentlich nur der Bachelor of Laws an der FernUni in Hagen Sinn. Der wäre aber eher ungeeignet, wenn man definitiv Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Insolvenzverwalter werden möchte. Du siehst, gar nicht so einfach. Gerade in Wirtschaftsrecht unterscheiden sich die Schwerpunkte je nach Hochschule auch besonders stark.
  14. Hallo! Ich kann für Wirtschaftswissenschaft und Rechtswissenschaft sprechen. 1. Keine Online-Seminare, aber in Rechtswissenschaft müssen eventuell Arbeitsgemeinschaften besucht werden. 2. Funktioniert wohl sehr gut in den beiden Studiengängen. 3. Die Qualität der Skripte ist sehr unterschiedlich und hängt auch vom Professor ab. Externes Rechnungswesen war z.B. sehr gut, Investition und Finanzierung auch, bei Bürgerliches Recht Allgemeiner Teil war das schon etwas schwieriger. Allgemein sind die wirtschaftlichen Module eher gut und zusätzliche Literatur eher hinderlich, bei Rechtswissenschaft genau umgekehrt. 4. Es sind richtige Skripte, die man auch komplett ohne Literatur bearbeiten kann. Die gibts in Papierform und als pdf.
  15. Bei mir war hauptsächlich der Preis wichtig, außerdem das vorhandene Angebot. Im Endeffekt wollte ich auch möglichst wenig Präsenz-Pflicht haben, da ich noch x andere Dinge mache und vor allem am Wochenende (wo alle anderen Berufstätigen eher Zeit haben) stark eingebunden bin. Die Wahl ist daher auf die FernUni (Jura und Wirtschaft) und die Uni Stockholm (Earth Science) gefallen.
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