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Azurit

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität in Hagen
  • Studiengang
    Rechtswissenschaft
  • Wohnort
    Leonberg
  • Geschlecht
    w

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  1. In einem alten Blog (den ich inzwischen lange gelöscht habe) habe ich euch bereits über meine ersten Versuche mit Fremdsprachen an der Hochschule Dalarna berichtet. Damals hatte ich für zwei Wochen ausprobiert, Fremdsprachen im Fernstudium zu studieren. Aufgrund anderer Verpflichtungen war es mir damals einfach zu viel. Auch wenn ich viel studiere und viel mit meinem Leben anfange - ich kenne meine Grenzen und die Grenze war einfach überschritten. Dementsprechend habe ich nach den zwei Wochen die Reißleine gezogen, um zu einem anderen Zeitpunkt eine neue Chance zu haben. Nun ist wohl der Zeitpunkt gekommen, an dem ich den zweiten Anlauf wagen will. Da wir uns am Ende des Jahres befinden, möchte ich an dieser Stelle auf das Jahr 2018 zurückblicken. Für mich war es ein sehr anstrengendes Jahr, aber eigentlich bin ich ganz zufrieden mit meinen Leistungen. Angefangen hat es, wie das letzte Jahr geendet hat - mit der Sanierung meiner Wohnung. Da ist verdammt viel Schweiß geflossen, manchmal auch Tränen, weil ich manche Dinge dann doch nicht so hinbekommen habe, wie ich das ursprünglich wollte und mir Hilfe holen musste. Im Mai gab es zu allem Überfluss noch ein übles Unwetter, bei dem meine gesamten Besitztümer im Keller überflutet wurden. Trotz allem - ich habe es geschafft, meine Wohnung ist fertig saniert! Damit konnte ich einen großen Punkt nicht nur wirklich, sondern auch in meinem Kopf endlich abhaken. Im August konnte ich mir dank Papa einen lange ersehnten Wunsch erfüllen - den Umstieg von den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Auto. Das Glück währte nicht lange. Bereits nach 2 Wochen (von denen ich über eine Woche in Schweden verbracht habe) hatte ich unverschuldet einen Autounfall mit Totalschaden. Mittlerweile sind alle Angelegenheiten geregelt, ich habe ein neues Auto und schaffe es so langsam, beim Autofahren keine Panik mehr zu schieben. Durch meinen dritten Job konnte ich seit April problemlos monatliche Schwankungen in meinem ersten Job ausgleichen. Allerdings steigen die Anfragen im ersten Job aktuell so stark, dass ich mir bereits überlege, den dritten Job wieder zu kündigen, da ich dort in den letzten Monaten kaum gearbeitet habe. Im Studium der Agrarwissenschaften lief es deutlich besser als erwartet. Ich habe die geplanten Prüfungen bestanden (ein Ergebnis steht wegen Krankheit des Professors noch aus) und das zum Teil sogar mit sehr guten Noten. In Rechtswissenschaft lief es durch Überschneidungen bei den Terminen leider nicht so gut, aber auch dort konnte ich ein paar Prüfungen machen. In Wirtschaftswissenschaft musste ich mich dann leider auf das Bestehen der Einsendearbeiten konzentrieren und konnte dieses Jahr keine Prüfung ablegen. In Earth Science habe ich einige Module abgeschlossen und war sogar (mit vielen Problemen) auf Exkursion in Schweden - das könnt ihr alles in meinem anderen Blog nachlesen. Musikalisch war es ein sehr durchwachsenes Jahr mit Höhen und Tiefen. Mit meiner "Spaßband" konnte ich dieses Jahr mehr Konzerte spielen als erwartet. Mit meiner anderen Band bin ich mit Magen-Darm-Infekt im Gepäck zu Wacken gefahren und habe das ganze Programm durchgehalten. Insgesamt war es aber weniger wie noch im Jahr davor. Für das Jugendhaus und die dortigen Sitzungen hatte ich dieses Jahr kaum Zeit, vor dem Umstieg auf das Auto auch absolut keine Lust, 45 Minuten dorthin zu laufen, um später dann wieder 45 Minuten zurückzulaufen. Dennoch habe ich bei unserem kleinen Festival mitgewirkt und dort mit meinem Freund unser Einjähriges gefeiert :) Wie ihr seht, fällt nächstes Jahr sehr viel weg, was mich dieses Jahr noch stark belastet hat. Daher möchte ich den Versuch wagen, es noch einmal mit Fremdsprachen zu probieren. Es gibt aber eine (persönliche) Vorgabe von mir: Mehr als ein Kurs wird nicht belegt. Es bleibt unter allen Umständen bei einem. Nun ist die Frage: Welche Sprache? Mir liegt eine Zulassung für Arabisch und eine Zulassung für Russisch vor. Welche Sprache würdet ihr wählen und warum? (Meine Argumente nenne ich euch bewusst nicht, damit ihr unbefangen rangehen könnt.) Ich freue mich auf eure Kommentare :)
  2. Für mich hat sich der Studiengang mittlerweile erledigt. Die Heilpraktiker-Prüfung kann nicht angerechnet werden, damit macht es für mich keinen Sinn.
  3. Azurit

    Rücklastschriftgebühren

    Hallo! Der Anbieter ist grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, dich zu benachrichtigen, wenn das Lastschriftverfahren nicht funktioniert. Er kann ja nicht wissen, dass du das Konto geschlossen hast - es könnte auch einfach nicht gedeckt sein. Dein Konto und die Deckung des Kontos liegen in deiner Verantwortung. Ohne genaue Aufstellung der Kosten würde ich allerdings auf keinen Fall bezahlen. Mir ist nicht bekannt, um welche Beträge es bei dir geht. Bei mir hat eine Krankenkasse mal versucht, knapp 5000 Euro abzubuchen und hierbei beliefen sich die Kosten dann auf 2 Euro und ein paar zerquetschte. Und dann wäre natürlich noch die Frage: Normalerweise läuft das Lastschriftverfahren ja aufgrund eines Vertrages. Den Vertrag kannst du ja dann auch nicht erfüllt haben, wenn gar nicht abgebucht werden konnte. Wenn das seit 1,5 Jahren der Fall war, dann frage ich mich, warum es da keine Konsequenzen gab (Zugriff/Zuschicken des Materials, Prüfungen etc.) und auch keine Mahnung.
  4. Azurit

    Geteilter Kalender zur Terminplanung

    Nein, viel einfacher! Jeder macht sich einen Account bei Google Calendar. Dort kann JEDER verschiedene Kalender anlegen. Ich habe beispielsweise einen Kalender für jede Band, für jeden Studiengang einen, für das Jugendhaus, für jeden Job, jeweils mit verschiedenen Farben. Das Gleiche kann mein Freund auch machen. So hat er beispielsweise einen für die Arbeit (Schichtkalender) und einen für private Termine. Dann könnt ihr die jeweils relevanten Kalender miteinander teilen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, kann man die Kalender jeweils ausblenden, wenn man sie gerade nicht alle auf einmal sehen will. Ich kann dann z.B. nur Studientermine einblenden, nur den Schichtkalender vom Freund mit meinen Arbeitsterminen zusammen usw.
  5. Hallo! Ich habe Ähnliches gehört wie Frau Kanzler, allerdings am Ende der Abschnitte, ein abruptes Aussetzergeräusch, anders kann ich es nicht wirklich beschreiben. Da ich extrem viel Musikerfahrung habe, dachte ich zunächst, die Aufgabe sei sehr einfach. Tatsächlich war es aber dann doch schwieriger und ich habe kein einziges Musikstück erkannt :D Es wäre sehr nett, wenn du uns dann auch auf die Ergebnisse deiner Studie aufmerksam machen würdest. Der Ausgang interessiert mich sehr. Noch interessanter wäre es natürlich - zumindest für mich als Musiker - was jemanden dazu bewegt, beim Einsetzen der Musik dann ein neues Musikstück, das er nicht kennt, zu hören oder gleich wegzuschalten.
  6. Hier sind wir wieder beim Thema "Selbststudium ohne FH und Uni", nur in einem anderen Zusammenhang. Wenn man als Heilpraktiker tätig werden möchte, benötigt man natürlich (schul)medizinische Kenntnisse. Ob diese Kenntnisse nun im Rahmen einer Ausbildung oder im Selbststudium erworben wurden, ist in diesem Fall nicht relevant. Eine "Ausbildung" hat man aber in jedem Falle, man wird nicht ohne Wissen auf Patienten gehetzt. Da ich gerade für die Prüfung lerne, kann ich auch sagen, dass die Inhalte recht anspruchsvoll sind. Die Diagnostik funktioniert nicht anders wie bei einem Arzt auch. Dann ist natürlich die Frage, ob man sich an rechtliche Vorgaben und ein gewisses Berufsethos hält. Wenn man Krankheiten nicht behandeln kann oder darf, dann muss man das natürlich offen und ehrlich zugeben und den Patienten zum Arzt schicken. Zudem gibt es auch immer noch eine Menge Ärzte, die Homöopathie nutzen. Ich will damit nicht in Frage stellen, dass Homöopathie längst überholt ist, denn das ist sie - aber die Damen und Herren haben das Fach studiert. Sollten die dann auch Berufsverbot erhalten?
  7. Doch, genau das tut er. Er soll gleichzeitig auf die Prüfung zum Heilpraktiker vorbereiten. Es sind allerdings auch Präsenzveranstaltungen enthalten. Danke Markus, dann bin ich mal sehr gespannt auf das Interview. Ich hab jetzt auch einfach mal die Diploma angeschrieben bezüglich Anrechnung des Heilpraktikers. Bin mal gespannt wann und welche Antwort ich bekomme.
  8. Ich weiß nicht, ob du dir den Studiengang genauer angesehen hast, aber bei den meisten Fächern handelt es sich um Schulmedizin oder Hilfswissenschaften wie Statistik und Englisch. Auch, wenn man die Heilpraktiker-Prüfung macht, wird hauptsächlich Schulmedizin gelernt. Und das ist alles wissenschaftlich fundiert. Die Übersicht über die naturmedizinischen Heilverfahren muss sein, da man schließlich alles mal gehört haben muss, um einer ordentlichen Tätigkeit in dem Bereich nachzugehen. Das ist auch Teil der Heilpraktiker-Prüfung nach den neuen Richtlinien. Bei den "nicht-wissenschaftlichen" Sachen handelt es sich ausschließlich um den Wahlbereich von 20 ECTS. Aber auch da kann man "wissenschaftlich korrekt" Chinesische Medizin wählen. Homöopathie und "europäische Heilverfahren" halte ich leider auch nicht für sehr gelungen. Ich hätte mir hier vielleicht eher Phytotherapie o.Ä. gewünscht. Oder Ernährungstherapie...
  9. Azurit

    Geteilter Kalender zur Terminplanung

    Ich nutze den Google Calendar. Mein Freund hat dort einen Kalender mit seinem Schichtplan erstellt, damit ich immer weiß, welche Schicht er wann hat. Das erleichtert mit die Planung ungemein. Ansonsten sage ich ihm meine Termine immer für ca. eine Woche und die, die ich mit ihm gemeinsam habe, trage ich in meinen Kalender ein.
  10. Ich selbst bin noch nicht überzeugt von dem Studiengang. Auf der Homepage gibt es zwar eine Liste der Module, aber kein Modulhandbuch. Die Leseprobe habe ich mal angeschaut, aber leider sind hier meine Bücher für die Heilpraktiker-Prüfung schon besser. Interessant fände ich den Studiengang, wenn die Diploma den Heilpraktiker komplett anrechnen würde. Dann würden zum Bachelor nur wenige Module fehlen. Beruflich nützt einem der Bachelor offensichtlich überhaupt nichts, aber natürlich "nice to have", wenn man damit in seiner Praxis glänzen kann. Oder einfach ein Sammler ist wie ich und sich die ganzen Dinger später über den Schreibtisch hängen will :D Und dafür ist mir der gesamte Studiengang zu teuer.
  11. Hallo Markus, kennen wir denn schon jemanden, der im Studiengang Naturheilkunde und komplementäre Heilverfahren studiert? Eine Freundin, die mit mir für die Heilpraktiker-Prüfung lernt, interessiert sich für den Studiengang. Da er neu ist, findet man natürlich noch nicht allzu viele Informationen.
  12. Azurit

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Hallo! Ich bin auch ein Sonderling, viele kennen meine Beiträge im Forum und meine Blog-Einträge. Ich arbeite so ähnlich wie der junge Mann im Artikel, ich lerne wann und was ich will und ich finanziere mir mein Studium aber komplett selbst. Nur arbeite ich eben auf verschiedene Abschlüsse hin (4 Bachelor-Studiengänge, Heilpraktiker, Baumwart). Nach meinen eigenen Erfahrungen kann ich Frau Kanzler nur zustimmen. Unsere Gesellschaft hier in Deutschland ist nicht bereit für "Sonderlinge". Das merkt man auch daran, wie schwer es ist, mit Studiengängen wie Germanistik, Geschichte, Philosophie etc. einen adäquaten Job zu finden. Die Absolventen dieser Studiengänge haben schließlich auch viel Methodik gelernt, die in verschiedenen Arbeitsfeldern von Vorteil sein können. Dennoch stellen Unternehmen meistens lieber jemanden ein, der einen vorgefertigten Weg gegangen ist. Denn dann weiß man, "was der Bewerber kann". Er hat ja alle Anforderungen in diesem einen Studiengang, den er absolviert hat, erfüllt. Jemand, der "ohne Uni" studiert, kann die "blöden Teile", die aber als Grundlagenwissen meist nötig sind, einfach übergehen. Und er schreibt keine Prüfung - und lernen bzw. behaupten, dass ich etwas gelernt habe, kann ich immer, einen Beweis dafür gibt es nicht. Ich spiele beispielsweise auf hohem Niveau Geige, mehr als ein paar Jugend-musiziert-Preise kann ich aber nicht vorweisen und auch nachher habe ich mich weiter verbessert. Trotzdem würde mich ohne Abschluss niemand in einem Profi-Orchester oder an einer Musikschule einstellen, schon allein auch wegen gesetzlicher und tariflicher Vorgaben zur Bezahlung. Ein Unternehmen in einem Tarifvertrag kann auch nicht plötzlich einem "Ungelernten" das Gleiche zahlen wie jemandem mit Studien- oder Ausbildungsabschluss.
  13. Azurit

    Wie kann man das Fernstudium realisieren?

    Hallo! An deiner Stelle würde ich mir das Studium von anderen nicht schlecht reden lassen. Jeder Mensch ist anders bzw. bringt andere Voraussetzungen mit. Zunächst wäre da das Interesse am Fach. Wenn man Interesse hat, lernt man gerne, es ist kein Zwang mehr. Wer Soziale Arbeit studiert, tut das meistens wegen dem späteren Beruf und nicht wegen absolutem Interesse am Fach. BWL- und Jura-Inhalte könnten solche Leute also unter Umständen als zwanghaft empfinden. Dann wäre da das Lernen. Weiß man, welcher Lerntyp man ist? Lernt man über das Hören, über das Sehen, über das Schreiben oder muss man gar etwas "machen"? Je nachdem ist unter Umständen auch die Hochschulart entscheidend. Soziale Arbeit ist ein FH-Studiengang, bei uns in BW gibt es da beispielsweise viele Gruppenarbeiten und das ist nicht jedermanns Fall. Hat man ein gutes Zeitmanagement? Wer während dem Lernen ständig abgelenkt ist, z.B. durch Facebook, Handy, Blumen gießen etc., lernt deutlich langsamer und muss sich ständig neu ins Themengebiet einarbeiten. Und zuletzt bringt natürlich jeder andere Fähigkeiten mit. Der eine lernt schnell und gut auswendig, der andere ist vielleicht ein Mathe-Ass und wundert sich, warum alle so viel Zeit in Mathe investieren müssen. Das sind natürlich nicht die einzigen Dinge, die man mitbringen muss. Je nach Studiengang, den man wählt, muss man dann eben auch mehr oder weniger Zeit investieren, um Dinge aufzuholen, die man vorher nicht kann. Natürlich kann man von der Ferne nicht sagen, welches "Problem" dein Bekannter hatte. Soziale Arbeit gehört für die meisten Menschen wohl eher zu den weniger anspruchsvollen Studiengängen. Aber wenn seine Fähigkeiten völlig woanders lagen, ist es beispielsweise klar, dass ihm das Lernen schwer gefallen ist. Vielen würde beispielsweise auch Germanistik sehr leicht fallen, für mich wäre es die Hölle, weil ich mit Literatur und ihrer Interpretation nichts anfangen kann. Oder Design - die müssen ja "nur" malen und basteln -, da wäre ich auch aufgeschmissen, weil ich nicht kreativ bin. Du solltest also bei der Studienwahl darauf achten, dass du ein Fach wählst, das zu dir passt (oder damit rechnen, dass du mehr Zeit brauchst), dich interessiert und dass du (gerade beim Fernstudium nochmal deutlich intensiver) eventuell noch an deinem Zeitmanagement arbeiten musst, falls du nicht ohnehin bereits ein Gutes hast.
  14. Hallo! Ich meine das als Geschlechtsangabe. "er*sie" ist ein vom Bundesverfassungsgericht anerkanntes Geschlecht, sozusagen. Also es gibt tatsächlich 3 Geschlechter in Deutschland.
  15. Warum nicht das vom Bundesverfassungsgericht anerkannte er*sie? Trans-Leute geben normalerweise das an, was sie laut ihrer Meinung sind, also m oder w. Das steht so auch in den eventuellen Zusatzausweisen, die man beantragen kann. Hatte so einen mal bei einer Fahrkartenkontrolle in der Hand und habe selbstverständlich die Angaben aus dem Zusatzausweis benutzt.
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