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stefhk3

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  1. Also mir scheint, dass wir hier nur Spekulationen zustande bringen. Das zustaendige Suedafrikanische Konsulat muesste hier doch weiterhelfen koennen. Kann sein, dass das nicht so einfach ist, aber ein Suedafrikaner, der nach Deutschland einwandern will, hat es vermutlich noch schwerer.
  2. Also hieran ist so ziemlich alles falsch oder als Meinung zumindest diskutabel.
  3. Seh ich ja so aehnlich 🙂 Nur macht ihn der ILS/SGD-Kurs nicht zum Fachinformatiker, und erst recht nicht zum Fachinformatiker mit Berufserfahrung. Weil Du davon sprichts "wo er hin will" - dafuer ist die SGD/ILS bedeutungslos. Auch da sind wir uns wohl einig. Was ich allerdings schon aus meiner Erfahrung sagen kann, ist, dass es bei den Fachinformatikern Unterschiede gibt. Gerade bei den FISIs kommen einige etwas ernuechtert aus der Ausbildung. Und bei den Anwendungsentwicklern kommt es auch vor, dass jemand ausserhalb der Berufsschule nur private Webseiten gestaltet hat. So jemand hat es im Vorstellungsgespraech nicht so einfach. Das gilt natuerlich fuer manche Hochschulabsolventen ebenso, nur zur Klarstellung.
  4. Der Fragesteller ist aber kein Softwareentwickler mit Berufserfahrung. Fuer die sehe ich die Moeglichkeiten auch besser. Wer aber zwei Jahre als FISI beim PC-Haendler Kisten montiert hat, hat es nicth einfach. Glaube ich nicht, sorry. Und da waere der Fragesteller nach dem ILS/SGD-Kurs wohl eher mit zu vergleichen.
  5. Vorsicht: Der ILS/SGD-Fachinformatiker hat nichts mit dem Ausbildungsberuf zu tun. Das ist nur eine unregulierte Schulung, wie andere ILS/SGD-Kurse auch. Nachdem schon tatsächliche Fachinformatiker es auf dem Arbeitsmarkt nicht ganz einfach haben und ILS/SGD in der Branche bestenfalls unbekannt ist, schlechtestenfalls einen schlechten Ruf hat, dürfte es als ILS/SGD-"Fachinformatiker" schwierig werden.
  6. Wie gesgt, solange die "Hochschule" nicht nach russischem Recht als Hochschule anerkannt ist, kannst Du es eh vergessen. Und nachdem nicht einmal (soweit ich sehe) die "Hochschule" das von sich behauptet, sehe ich da eher schwarz.
  7. Grundsaetzlich ist es moeglich, in Deutschland als Werkstudent zu arbeiten, wenn man im Ausland immatrikuliert ist (das kommt als "Grenzgaenger" gar nicht so selten vor). Ausserdem kann man als Fernstudent Werkstudent sein, allerdings (und das duerfte bei der PFH das Problem gewesen sein) muss man nachweisen, dass man Vollzeitstudent ist. Also musst Du rausfinden, ob die Uni Dir eine Bescheinigung ausstellt, dass Du X Stunden die Woche mit dem Studium beschaeftigt bist, mit X>20. Und die englische Uni kann natuerlich keine Auskuenfte zu Statusfragen der deutschen Sozialversicherung geben.
  8. Frag doch mal bei EMAS nach, ob sie nach russichen Recht als Hochschule anerkannt sind. Die Frage müsste man Dir doch beantworten können, und wenn das nicht der Fall ist, hat sich eh alles erledigt. Außerdem: Nach dem Zitat von thb, das doch von der EMAS stammt, ist der DBA keine Promotion. Damit ist doch eigentlich klar, dass es eben keine ist.
  9. Nach einem ersten Blick waere ich da vorsichtig: - Auf der Website kann ich keinen Hinweis auf eine Anerkennung als Hochschule sehen - Im Gegenteil, sie bezeichnen sich als "non-academic business school", was problematisch ist, wenn Du einen akademischen Grad erwerben willst. Gerade beim DBA geht es doch wohl nicht zuletzt auch im die Gradfuehrung, das wird schwierig, wenn es keine Hochschule ist. - Wenn die "Hochschule" schon selbst darauf hinweist, dass der DBA kein Doktor ist, ist eine Gradfuehrung als Dr. doch schon ausgeschlossen. Russische Grade duerfen nur mit Herkunftsangabe gefuehrt werden, ist ein "DBA (Management and Administration School, Russland)" tatsaechlich Dein Ziel? Du kannst natuerlich versuchen das zu verschleiern, aber da bist Du schon wieder juristisch an den Grenzen. - Ueber Akkreditierunge lese ich nichts. - Auf https://rankings.ft.com/businessschoolrankings/global-mba-ranking-2019 finde ich den Laden nicht - das ist merkwuerdig fuer ein Top-Programm, wer in "Russland und Osteuropa" in den Top 5 ist, sollte doch global auch relevant sein. Ich haette meine Zweifel. Fuer einen akademischen Grad wuerde ich eine Institution nur in Betracht ziehen, wenn sie eine Hochschule ist (bei allem anderen ist die Gradfuehrung jedenfalls grenzwertig) und wenn es eine globale Top-Business-School sein soll, dann muss zumindest eine relevante Akkreditierung (AACSB, AMBA, EQUIS) vorhanden sein. Deswegen muss es kein "Scam" sein, es kann schon ein tatsaechlicher Lehrbetrieb stattfinden, und der kann auch was taugen. Nur: Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Arbeitgeber, gerade ausserhalb Russlands, das zu schaetzen weiss? Schon hier kann mit dem Laden niemand was anfangen, warum sollte das bei arbeitgebern anders sein?
  10. Gibt es wirklich eine solche Vorgabe der EU?
  11. Das ist m. E. nicht der Normalfall, ehrlich gesagt ueberrascht es mich, dass es irgendwo so ist. Normalerweise (festgelegt in der Pruefungsordnung) ist das Datum des Zeugnisses das Datum Ablegung der letzten Pruefungsleistung. Im Falle der Abschlussarbeit ist das das Abgabedatum. Zeugnis erhaelt man, sobald die Ausstellung moeglich ist. Im Falle der Abschlussarbeit ist das nach der Korrektur, was natuerlich durchaus einige Monate nach der Abgabe sein kann. Und ja, die Daten sind mehr oder weniger alle unterschiedlich.
  12. facebook macht das hier draus, nur zur Erheiterung: -- four new professor / interior -- In the context of the in at the last kumeu end in bad sooden-Allendorf, four studies have been solemnly presented by University President Prof. Dr. Michaela zilling received her professorship. We are very pleased to have studied studies for wirtschaftspsychologie, Prof. Dr. Elisabeth Böhnke, study assistant for social, Prof. Dr. Franca D ' Arrigo, Dean for psychosocial counselling in social work, Prof. Dr. Jan Volker Wirth and also dean for healthmanagement, Prof. Dr. Thomas Rosenthal. Also Chancellor Prof. Dr. Andreas blindow congratulated you on this.
  13. Ich bezweifle allerdings, dass ein MOOC als Besuch der Hochschule gilt.
  14. Das stimmt natürlich nicht. Zwar dominieren Juristen den höheren Dienst, es gibt aber auch andere Absolventen, klassisch etwa Volkswirte bei der Bundesbank, Ärzte im Gesundheitsamt, Chemiker und Pharmazeuten in der Lebensmittel- oder Arzneimittelüberwachung oder -zulassung, Informatiker beim BSI oder Ingenieure des technischen Dienstes bei den Bau- oder Vermessungsämtern. Zahlenmässig dürften auch die Ingenieure des technischen Dienstes bei Bahn und Post (Fernmeldedienst) ins Gewicht fallen, aber da gibt es keine Neuzugänge mehr. Auch die Ministerien beschäftigen zum Teil natürlich Absolventen anderer Studiengänge, dazu kommt die Bundeswehr, wenn auch keine Beamten im strengen Sinn (aber das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung ist auch nicht ganz klein).
  15. Meinst Du ernsthaft, das war bei Einführung des Diploms anders, nur dass es google damals noch nicht gab?
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