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stefhk3

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  1. Ich bin zwar nicht betroffen, aber nach dem, was hier geschrieben wurde, ist das nicht die Ursache. Waere es nicht besser, zu sagen, wir haben einen Fehler gemacht? Und natuerlich auch eine Loesung anzubieten (und zwar nicht, es gibt ja online-Klausuren).
  2. Mit "Degradierung" hat das doch gar nichts zu tun. Der Doktor sollte behandelt werden wie jeder andere akademische Grad auch. Warum da einen Unterschied machen? Konkret heisst das: - Fuehrung nur mit Fachzusatz (Dr. phil. etc.), man kann ja den Diplom-Soziologe oder Diplom-Ingenieur nicht einfach als Di. fuehren - Keine Eintragung in Ausweispapiere oder sonstige Dokumente, andere Grade werden ja auch nicht eingetragen. Warum wird Diplom-Physiker nicht eingetragen? Ist ja auch eine Qualifikation. - Keine Nennung des Dr. als Pseudo-Namensbestandteil z. B. auf Wahlzetteln, Rednersc
  3. Nein. Nein. Und nein. Der Doktorgrad ist ein akademischer Grad, kein Titel. Er ist kein Namensbestandteil (das sieht man schon daran, dass die Passeintragung freiwillig ist, der Name wird immer eingtragen). Und man hat keinen Anspruch darauf, damit angeredet zu werden. So wie man uebrigens ueberhaupt keinen Anspruch darauf hat, irgendwie angeredet zu werden. Man kann hoechstens eine Beleidigungsklage versuchen. Es ist aber nicht vergeschrieben, ob man den Herrn Doktor mit "Herr Doktor" anspricht oder in gepflegten Wedding-Deutsch mit "ej alder".
  4. Topic ist Guttenberg. Ehrlich gesagt weiss ich nicht, ob die erneute Diskussion von Guttenberg so gut ankommt...
  5. Alleine die Tatsache, dass die mail von Xing bekommen hast, zeigt, dass die Behauptung nicht stimmt. Zumindest auf Xing verwendet er ihn, sonst wuesste Xing nichts dazu. Und das "fuer Sie Herr Dr. Mustermann" ist wohl unterste Kanone. Vor allem gibt es keinen Anspruch darauf, mit "Herr Doktor" angesprochen zu werden. Das mussten schon Leute einsehen, die meinten mir derartige kommen zu muessen. Da werde ich naemlich ungemuetlich. Dass ich inzwischen meinerseits den Doktor in der Hand habe, hilft natuerlich (und ich verwende ihn seltenst, wuerde aber nicht von mir behaupten, ihn nie zu ver
  6. Dem wuerde ich zustimmen, wenn es um die plagiierenden geht. Wenn Du aber sagen willst, diejenigen, die Plagiate aufdecken sollten sich nicht so haben und sei ja nicht so wichtig, dann ist das genau die falsche Einschaetzung, finde ich. Denn die Ueberschaetzung des Titels liegt auf Seiten derer, die sogar bereit sind, dafuer zu plagiieren. Wenn es alles egal waere, koennten sie es ja einfach bleiben lassen, Doktor werden zu wollen. Die liegt naemlich die Titelglaeubigkeit, nicht auf Seiten derer, die beim Titel auch die entsprechende Leistung wollen.
  7. Wer macht denn einen Doktor (egal ob plagiiert oder nicht) und gibt diesen nie an? Selbst wenn man es nicht so penetrant macht wie noch-Dr.-Giffey, nie angeben wird ihn wohl niemand. Ansonsten sehe ich es auch so, dass der Plagiatsakt an sich unakzeptabel ist. Trotzdem halte ich die Fragestellung fuer konstruiert.
  8. Danke, habe ich inzwischen auch gesehen. Ich habe nicht gegen die Diploma, um das nochmal zu sagen, oder gegen private FHs oder so. Und an Unis findet auch viel Blödsinn statt (u. a. an der Uni Kassel werden komische Dissertationen akzeptiert). Aber das jemand mit diesem Profil Professor wird, das kommt nicht vor. Und da kann man dann auch nicht mehr sagen, ist ja auch Forschung, und diese FH ist so gut wie jede Uni usw. Das ist einfach nicht so. Das ist keine Forschung, auch keine schlechte.
  9. Auf https://www.uni-kassel.de/eecs/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=587&token=24079da9a7579a231aaf2d2aa106e91bb6d96f64 finden sich uebrigens die "Allgemeinen Bestimmungen für Promotionen an der Universität Kassel" in, soweit ich es sehen kann, letzter Fassung. Interessant sind zum mindestens zwei Stellen: - Einen Doktor der Humanwissenschaften (wie von Herrn Stern angegeben) gibt es nicht. Es draengt sich der Verdacht auf, dass er einen Doktor Phil. erworben hat. Vielleicht gibt er ihn deswegen nicht an? Dr. phil. macht sich schlecht, wenn man einen auf Mediziner machen will. -
  10. Uebrigens kann man sich schon nach Lektuere von Inhaltsverzeichnis und Einleitung nur wundern. Es ist eine Dissertation, die ganz ohne Schluss oder Ergebnis auskommt. Dann sind in der Einleitung Dinge wie "Im theoretischen Teil „Supervision als Berufsbild“ haben wir uns damit beschäftigt..." zu lesen. Kleiner Schoenheitsfehler: Es gibt kein Kapitel "Supervision als Berufsfeld". Und auch keinen als solchen gekennzeichneten Theorieteil. In Betracht kommt am ehesten das Kapitel "Supervision", das ist laut Inhaltsverzeichnis aber von Herrn Bruns. Wie koennne dann "wir" (also beide) sich in dem Kap
  11. Danke. Das ist natuerlich, na ja, grenzwertig. Wenn man sich das inhaltsverzeichnis anschaut, ist bei manchen Kapitel ein Autor angegeben. Das ist natuerlich fragwuerdig, denn kann man das ernsthaft so abgrenzen? Einige Kapitel haben auch zwei Autoren, die kann man eigentlich nicht rechnen. Gleiches gilt fuer die ohne Autor. Man kann also also Dissertation von Herrn Stern genau die mit "Stern" gekennzeichneten Kapitel rechnen. Damit bleiben als Dissertation von Herrn Stern die beiden Kapitel "Überlegungen zur Funktionsbestimmung des Rechts" und "Überlegungen zur Verschwiegenheit" (zusammen 4 S
  12. Absolute Zustimmung. Bin zwar kein Professor, habe aber gerade noch einen Link zu meiner Dissertation zu meinem Linkedin-Profil hinzugefuegt. Uebrigens ist das bei Herrn Stern auch so ein Ding, aktuell steht da Dr., Humanwissenschaften. Auch wenn in Deutschland die Fuehrung des Grades als Dr. zulaessig ist, waere hier eine vollstaendige Angabe des Grades nicht sinnvoll? Also Dr. sc. hum. oder was auch immer?
  13. Jein. Die eigentliche Dissertation muss eigene Leistung sein. Es ist aber (gerade in den Naturwissenschaften) ueblich mehr oder weniger Teilaufgaben eines Projekts, das dann ein gemeinsames Projekt ist, zu bearbeiten. Dabei muss aber der eigene Teil klar abgegrenzt sein, Ergebnisse des/der anderen duerfen nur gekennzeichnet (also mit Quelle) uebernommen werden. Letztlich muss jeder eine eigene Dissertation und auch sein eigenes (Teil-)projekt haben. Der andere muss eben zitiert werden, wenn nicht als Literatur, dann als "Ergebniss in diesem Kapitel wurden von X erarbeitet" oder so. Ist vor all
  14. Hier heisst es: 2006 Dipl.-Sozialarbeiter, Frankfurt University of Applied Sciences Auf Linkedin ist von Dipl. Soz.-Arb. die Rede. Hat er an der FH Frankfurt (um es mal auf deutsch zu formulieren) wirklich diesen Abschluss erworben? Oder war es ein Dipl. Soz.-Arb. (FH)?
  15. Uebrigens faellt mir hier (nicht bei Herrn Stern, sondern bei den urspruenglichen Videobeteiligten), wie auch in vielen anderen aehnlichen Faellen, ein merkwuerdiger Zwiespalt auf: Einesteils nehmen die Leute offenbar den Stand der Wissenschaft nicht ernst und halten ihn fuer komplett falsch. Anders ist naemlich eine Aeusserung in der Art von "wer Homoepathie nicht anerkannt, darf auch keinen Computer benutzen" nicht zu erklaeren: Die Informationspeicherung in Halbleitern oder auf magnetischen Medien und deren Verarbeitung, kurz moderne Computer, sind physikalisch erklaerbar und vollkommen in
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