Springe zum Inhalt

stefhk3

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    2.424
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

275 Sehr gut

Über stefhk3

  • Rang
    Sehr aktiv in der Community

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Kann ich genauso bestaetigen. Es haengt sicher vom Fach ab, aber insgesamt war das Abi sehr wenig Auswendiglernen, im Studium gibt es da durchaus Kandidaten (hat jemand Marketing gerufen?). Ich glaube auch nicht, dass es an (wie angedeutet) am Unterschied Uni/FH liegt. Es gibt zum einen Faecher, bei denen mit Verstehen nicht viel ist, wie eben Marketing, jedenfalls so, wie ich es kennengelernt habe. Ein anderes Problem ist auch, dass verglichen mit der Schule weniger Zeit und Aufmerksamkeit fuer den einzelnen da ist. Entsprehend hat man die Wahl, entweder auswendiglernbare Sachen in der Klausu
  2. Nach wissenschaftlichen Standards wuerde man jetzt hier einen Beleg erwarten. Hast Du einen? Hinweis: Dass es x Faelle bei Politkern gab, sagt nichts aus. Ein Beleg fuer "besonders betroffen" erfordert einen Vergleich. Uebrigens: Tatsaechlich besonders betroffen ist die Medizin. Auf Vroniplag sind Stand heute 208 Dissertationen und Habilschriften untersucht. Davon sind 111 (also mehr als die Haelfte) Dr. med., Dr. med. dent, Dr. med. habil., Dr. med. vet. oder Dr. med. dent. habil.-Arbeiten. Unter den uebrigen koennte sich auch noch eine geringe Zahl an Medizinern (PhD etc.) verbergen.
  3. Jein. Die Frage ist leider pauschal nicht zu beantworten. Details siehe z. B. https://www.steuertipps.de/beruf-job/aus-und-fortbildung/ausbildungskosten-in-der-steuererklaerung-wann-wird-ein-stipendium-angerechnet
  4. Uebrigens ist ihre Diplomarbeit (bei einer oesterreichischen FH) von aehnlichem Kaliber. Hier haben die Hochschulen tatsaechlich Fragen zu beantworten. Damit soll nicht gesagt sein, dass die Dame unschuldig waere, aber sehr viel mehr als bei "reinen" Plagiatsfaellen, bei denen man einfach sagen muss, dass kein Pruefer jedes Plagiat erkennen kann (bei der Masse heutiger Literatur), muessen die Hochschulen hier taetig werden. Dann dass so etwas durchgeht (und mit "sehr gut" bewertet wird, sowohl Dissertation als auch Diplomarbeit), ist ein starkes Stueck. Es ist nicht nur ein sprachliches Proble
  5. Ein neuer Plagiatsfall aus Oesterreich. Waere an sich nicht so spektakulaer, aber die Dissertation hat wohl Unterhaltungswert, zumindest den Kostproben nach zu urteilen: https://plagiatsgutachten.com/blog/dissertation-aschbacher/ Frau Ministerin ist inzwischen zurueckgetreten. Uebrigens fand die Promotion in der Slowakei statt, wo ja, wie uns hier neulich voller Ueberzeugung versichert wurde, wissenschaftliches Fehlverhalten vollkommen ausgeschlossen ist (https://www.fernstudium-infos.de/topic/12960-dba-phd-dr-phdr-fernstudium-schnell/page/6/#comments -sorry, aber die Ueberzeugung, dass es in
  6. Hm, auf die Veterinaere bin ich wiederum nicht gestossen. Wenn ich auf anabin.de auf Institutionen gehe, dann das Land auf GB und den Ort auf Milton Keynes einschraenke, erhalte die die OU als eine Zeile mit H+. Die Veterinaere (ich bin allerdings ueberrascht, dass die OU das ueberhaupt anbieten soll) sind eventuell ein Sonderfall, denn das ist ein Beruf mit staatlicher Zulassung, da ist es natuerlich immer kompliziert.
  7. Die OU findet sich auf Anabin mit dem Typ Hochschule und dem Status H+. Was wuerdest Du erwarten? Ansonsten gibt es "die Anerkennung" nicht. Das ist einfach ein Wunschtraum. Es gibt nur die generelle Situation, dass der Grad fuehrbar ist. Sonst gibt es keine generellle "Anerkennung" oder so was. Bei einzelnen Abschluessen in reglementierten Berufen (z. B. Gesundheitsbereich) gibt es dann spezielle Anerkennungen, dafuer muesste man sich aber die konrete Situation anschauen. Das gilt aber fuer jeden deutschen Abschluss genauso - der garantiert auch keine Karriere oder man Anspruch auf eine Anst
  8. Mir faellt immer wieder auf, wie viele Menschen Selbstbewusstsein offenbar nur dadurch gewinnen koennen, dass sie auf andere herabschauen. Unter Lehrern war frueher zumindest das Phaenomen weit verbreitet - klassisch dabei der Stolz auf "Staatsexamen" und das Herabsehen auf alle anderen, vor allem auf die Magisterabsolventen (als es den Magister alten Stils noch gab). Hier habe ich die tollsten Geschichten erlebt. Mir hat mal eine Lehramtsstudentin erklaert, dass ich (als Magisterstudent mit Hauptfach Informatik) ja nur die Arbeitslosigkeit haette, waehrend sie ja auch jederzeit in der Industr
  9. Der Spiegel hat sich mit dem Thema auch beschaeftigt: https://www.spiegel.de/start/lohnt-sich-eine-promotion-noch-gehalts-und-berufsaussichten-mit-dem-doktortitel-a-b7bcdc91-96e9-4166-83e0-55e62e186b10 - wie ich finde, ein etwas sinnvollerer Artikel als der hier diskutierte.
  10. Wenn man beim Antrag auf Arbeitslosengeld bewusst falsche Angaben macht, bewegt man sich allerdings nicht in einer Grauzone, sondern schlicht im Leistungsbetrug. Und wenn man verschweigt, dass man (Vollzeit-)student ist, ist das natuerlich eine Falschangabe.
  11. "Fernleihe" heisst nicht, dass Du die Bibliothek aus der Ferne benutzt, sondern dass die Bibliothek ein Buch, das sie selbst nicht hat, von einer anderen Bibliothek besorgt. Du musst also bei einer Bibliothek Benutzer sein, fuer die Anmeldung persoenlich hin (jedenfalls in nicht-Corona Zeiten), dann Buecher bestellen (das sollte online gehen), entweder aus dem eigenen Bestand oder per Fernleihe und dann die Buecher bei der Bibliothek abholen (oder es sind Lesesaalbestaende, dann Benutztung nur vor Ort). Die Bibliothek der Fernuni Hagen bietet fuer ihre Benutzer einen Versand der bestellte
  12. Letztlich kannst es nur probieren. Was ein Arzt da soll sehe ich aber nicht, es ist ja nicht medizinisch. Was soll der Arzt bescheinigen? Also musst Du wohl sagen, dass Du wegen Corona nicht reisen konntest und deswegen unter schlechten Bedingungen schreiben musstest. Wenn Du Glueck hast, akzeptiert das Pruefungsbuero das. Was ich allerdings schon sagen muss: Du haettest mit Corona rechnen muessen, jedenfalls im Sommer 2020. Im Fruehjahr war das was anderes, aber wer im Sommer auf reisen ging, der musste damit rechnen, dass es wegen Corona Probleme geben koennte.
  13. Letztlich ist das alles irrational. Fernstudent1986 sagt (sicher nicht ganz zu unrecht) "Diplom-Kfr." enhält halt zwei wichtige Infos: Die Frau hat ein Diplom und das Fachgebiet ist BWL / WiWi" - warum wird dann aber beim Doktor das Fachgebiet praktisch immer weggelassen? Niemand wird als Dr. rer. pol. vorgestellt (um im Beispiel zu bleiben), da ist das Fachgebiet dann egal, Doktor gilt immer. Und in Oesterreich ist es ganz normal, dass jemand als Mag. Mayer vorgestellt wird bzw. sich so auf Schildern etc. praesentiert. Ist in Deutschland nie ueblich gewesen. Und natuerlich koennte es ueblich
  14. Das Problem besteht sicher, wird sich aber loesen, einfach durch Zeitablauf. Z. B. sind die ersten Doktoranden mit Master auch noch aufgefallen, inzwischen ist es Standard. Beim "einfachen Volk" wird es laenger dauern, aber irgendwann kommt es auch. Ich fuerchte, die ersten Bachelor/Master-Absolventen sind da in einer bloeden Situation, an der keiner was aender kann. In Oesterreich wird Magister "immerhin" als Bezeichnung verwendet. In Deutschland konnte man sich mit dem Magister auch nicht "praesentieren", obwohl es genausogut ein Abschluss war wie Diplom. Wenn Du sagst "Irgendwie strahl
×
×
  • Neu erstellen...