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stefhk3

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  1. Es gibt keine zentrale Abitur-Datenbank, auch in Hagen. Aber das muss Dich doch nicht jucken? Du hast Abitur und ein echtes Zeugnis, fertig. Wenn die Uni hier Zweifel hat, muss sie nachfragen. Sie kann dich nicht auf Verdacht ablehnen. Punkt. Mehr ist da nicht zu sagen.
  2. Ich habe zur Sicherheit noch mal nachgeforscht, es scheint sich um den gleichen Herrn zu handeln. Der von der Allensbach-HS wird als Rechtsanwalt aus Weilburg bezeichnet, in Weilburg gibt oder gab es die Anwaltskanzlei Götz, Dr. Eidenmüller, Bosin & Lembach, da gibt es aber keine aktuellen Einträge. An gleicher Adresse findet sich heute https://rechtsanwalt-eidenmüller.de/, wo das gleiche Foto wie auf der Seite von ee legal verwendet wird. Nicht damit es mehrere dieses Namens gibt, das hätte mir die Pointe verdorben.
  3. Anlässlich der WR-Begutachtung erfährt man übrigens, dass die Hochschule nach Plagiatsvorwüfen eine Honorarprofessur zurückgenommen hat (https://www.wissenschaftsrat.de/download/2020/8257-20.pdf). Offenbar wollte man dann doch nicht auf eine Gesetzesänderung in der Slowakei warten. Her Eidenmüller tritt aber nach wie vor als Doktor auf (https://ee.legal/ueber-uns/eidenmueller/), was natürlich nicht illegal ist, aber doch mit Gschmäckle, um mal mundartlich in der Gegend zu bleiben. Allerdings weiss er sicher, was er tut, denn einer seiner Spezialgebiete ist "Ddeutsches und internationales Hochschulrecht" (nur echt mit zwei Ds). Das Leben schreibt eben die tollsten Geschichten...
  4. Also Du sprichst davon, dass der Arbeitgeber die Studiengebuehren zahlt und dafuer weniger Lohn. Warum sollte Dir das ohne Betrachtung der steuerlichen/sozialversicherungsrechtlichen Seite was bringen? Da muesstest Du schon eine (Teil-)Uebernahme der Kosten ohne Abzug vereinaren, was Du jedenfalls mal probieren kannst. Wie schon gesagt, sind steuerliche Vorteile nicht so ohne weiteres moeglich, da Du die Kosten, wenn Du selbst zahlst, auch absetzen koenntest. Eventuell. sparst Du Sozialversicherungsbeitraege, das ist aber nicht so einfach zu sagen. Da spielt es u. U. auch eine Rolle, ob die Kostenuebernahme vor Beginn der Weiterbildung zugesagt wurde oder nicht. Insofern kann (!) es durchaus nachteilige Folgen haben, erst nachher mit dem Arbeitgeber zu sprechen.
  5. Deutschland liegt auf Platz vier von 200 Laendern der Welt, vor UK (!), Frankreich, China. Das spricht in der Tat fuer sich, wenn es auch etwas anderes spricht als Du hoerst.
  6. Es gibt also keine Belege. Es handelte sich also nur um eine Latrinenparole. Danke, dass wir das klargestellt haben.
  7. Das stimmt so generell sicher nicht, Du hast vollkommen recht, dass die Uni die Promotionsordnung macht. Nun kenne ich nicht alle und ich weiss nicht genau, wie die Wortlaute sind. Allerdings gibt es normalerweise Standardfaelle, bei denen es ohne weiteres geht. Fuer andere gelten Ausnahmen, die dann Promotionsausschuss usw. abgesegnet werden muessen. Mit den 300 ETCS faellst Du sicher nicht unter die Ausnahmen. Mit 240 wahrscheinlich auch nicht, aber wenn Du Pech hast, musst Du da noch durch ein besonderes Vefahren. Ich glaube nicht, dass es da (wenn der Rest stimmt) Probleme gibt, aber mit den 300 bist Du auf der ganz sicheren Seite.
  8. Und dafuer, dass weniger in MINT-Forschung investiert wird (zur Erinnerung: Du sprachst vom Gegenteil von "mehr für Forschung investieren", das ist weniger) hast Du sicher auch Belege?
  9. Tat Tatsaechlich? https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bildung-Forschung-Kultur/Forschung-Entwicklung/Tabellen/forschung-entwicklung-sektoren.html;jsessionid=6735881F8FFB9FB29243460ED6A4D32D.internet732
  10. Nach dem, was Du sagst, bist Du an den Inhalten tatsaechlich interessiert. Das ist eine gute Voraussetzung fuer den Bachelor. Die schnelle Schiene ueber Meister zum Master hat mehrere Nachteile: - Eine generelle "Master-Berechtigung" ist der Meister nicht. Das geht hoechstens in einzelenen Faellen. Der Wert dieses Abschlusses ist dann aber wieder fraglich. - Der Meister duerfte Dir im IT-Bereich generell gar nichts bringen. Nun willst Du wohl in Deinem Unternehmen bleiben, auf der anderen Seite, wer weiss, was die Zukunft bringt. Dann ist es gut, etwas zu haben, was im zweifelsfalle auch anderswo gilt - Die Behauptung, dass der Bachelor auch nicht besser waere als ein Meister, wird doch schon dadurch wiederlegt, dass im gleichen Atomzug gesagt wird, beim Bachelor fallen so viele durch, den Meister kann man so nebenbei locker machen. Wie koennen sie dann genauso gut sein? - Koennen Dir die Chefs konkrete Master nennen, die Du mit dem Meister machen kannst? Wenn ja, schau Dir die Bedeutung und den Ruf diesr Master und Hochschule an. Wenn nein, sondern die (falsche) Behauptung kommt "alle", weisst Du, was Du davon zu halten hast. - Welche Optionen gibt es im Unternehmen konkret mit dem "Schnell-Master"? In welchen Positionen finden sich solche Absolventen? Wenn es die entweder noch nicht gibt oder die Leute auch nichts anderes machen als Du jetzt, sollten die Alaramglocken schrillen. Denn dann wirst Du in vier Jahren, wenn Du fertig bist, feststellen, dass es Dir genauso geht - Du kommst nicht weiter, weil dann doch fuer die echten Fuehrungspositionen der Absolvent der "richtigen Uni" vorgezogen wird. Letztlich musst Du Dich entscheiden: Willst Du den einfachen Weg in Deinem Unternehmen? Dann mach das (gegeben es ist ueberhaupt moeglich). Willst Du auch fuer Dich und evtl. die Zukunft woanders was, gehe den steinigen Weg.
  11. Da haben Sie allerdings recht. Dass manche Leute erstaunlich wenig Gefuehl fuer Alltagsstatistik haben, war schon immer so. Da meine ich jetzt keine grossartigen Rechnungen oder so, aber wie oft passiert es, dass jemand einmal im Leben Zug faehrt, und der Zug ist voll/leer/gruen/rot/sauber/schmutzig, und wenn dann eine Meldung kommt "die Fahrgastzahlen der Bahn steigen" wird geschimpft "alles Luege, ich weiss das, vor 25 Jahren bin ich einmal Zug gefahren"? Oder Leute waren vor 40 Jahren einmal fuer zwei Tage in Vendig, und seitdem wissen sie genau, wie Italien so ist. Eigentlich muesste doch jeder denkende Mensch sehen, dass so eine Stichprobe nichts aussagt, ist aber nicht so. Solange das nur am Stimmtisch stattfindet, war es kein Problem. Inzwischen ist es aber Politik. Weil der Wutbuerger Merkel hasst, muss das ganze Land Merkel hassen. Wenn die Presse etwas anderes berichtet, ist sie Luegenpresse. Der Wutbuerger denkt, ganz Deutschland lebt in Armut, wer was anderes sagt, ist gekauft und Merkel-hoerig. Da kann man die Information tatsaechlich einstellen, diesen Leuten geht es nicht um Information oder Erkenntnis oder die Wirklichkeit.
  12. Woraus entnehmen Sie, dass kein Interesse besteht? Gerade die Diskussion zeigt doch, dass Interesse besteht. Dass die Meinungen unterschiedlich sind, ja mei, so isses eben. Ich persoenlich bin an Informationen, die helfen, sich selbst einzuordnen, immer interessiert. Auf der anderen Seite sprechen sie selbst von "mit eigenen Erfahreungen vergleichen", da kann eben auch rauskommen, dass die eigenen Erfahrungen anders sind. Uebrigens habe ich mir die Sache gerade noch etwas naeher angeschaut. Die Studie selbst muss man kaufen. Etwas mehr Informationen als in dieser News findet man hier: https://www.compensation-partner.de/de/news-und-presse/it-studie-2020-gehaelter-entwickeln-sich-weiterhin-positiv Da sind durchaus einige interessante Zahlen dabei. Meister ist hier uebrigens Meister/Fachwirt. Nun koennte ich sagen, dass meiner Erfahrung nach die Fachwirte bzw. die IT-Weiterbildungen der IHK im IT-Kernbereiche (jedenfalls was ich so nenne) keine Rolle spielen, aber daraus koennten Sie folgern, dass kein Interesse besteht, deswegen lasse ich das lieber. Spitzenreiter sind ja die Berater, da sind die Akademiker aber weitgehend unter sich (Ausnahmen gibt es immer, trotzdem ist es so). Die Zahlen sind aber trotzdem interessant. Dass darueber diskutiert wird, ist doch ok, dafuer sind wir ein Forum, oder?
  13. Welche Meister gibt es denn eigentlich im IT-Bereich? Ich kenne nur Informationstechnik, das ist aber eigentlich ein Elektrikermeister. Sind jemandem schon mal Meister im Software-Bereich begegnet? Diese Theorie, dass hier Meister besser verdienen, scheint mir mehr in die Kategorie des "ex falso quodlibet" zu fallen.
  14. Das gilt nicht fuer EU-Grade. Und Sonderregelungen fuer Medizin gibt es nicht. Die Berufsausuebung ist davon im uebrigen unabhaengig.
  15. Das gilt aber nur fuer EU-Grade und evtl. fuer solche aus Laendern mit Sonderregelung (USA usw., wie oben genannt). Andere Grade duerfen nur mit Herkunftsbezeichnung gefuehrt werden, das gilt aucht fuer den DBA. Du sagst ja selbst, dass Du den Dr. aus Deinem Beispielland Chile nur mit Herkunftsbezeichnung fuehren darfst. Warums sollte das gerade beim DBA anders sein? Insofern erschliesst sich mir schon die Logik der Frage nicht.
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