Springe zum Inhalt

stefhk3

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    2.350
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

173 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Das mag schon sein, nur ist das keine rechtliche Grundlage um Forderungen zu stellen (und darum geht es doch bei der Frage "wie sieht das rechtlich aus?"). Der Arbeitnehmer, der umzieht, andere Stellen absagt usw. und dann nach einer Woche gekuendigt wird, hat auch "relevante Kosten". Er bleibt trotzdem drauf sitzen.
  2. Damit habe ich mich mal beschaeftigt, generell kann man folgendes sagen: - Der "Onboarding-Aufwand" ist erst einmal nicht relevant, das sind eben Kosten, die anfallen. - Soweit nicht anders im Vertrag festgelegt, kann auch vor Arbeitsbeginn gekuendigt werden. Tut der Arbeitnehmer das rechtzeitig, ist er raus. Das war eben eine Kuendigungsmoeglichkeit, die genutzt wurde, und ist Risiko des Arbeitgebers. - Kuendigt der Arbeitnehmer zu spaet (eine fristlose Kuendigung duerfte auch in der Probezeit normalerweise nicht moeglich sein) oder erst nach Beginn, muss er prinzipiell die Zeit arbeiten (ob der Arbeitgeber davon was hat, sei dahingestellt). Tut er das nicht, gilt das gleiche wie bei - unangekuendigtem nicht-Antreten der Stelle, also ohne vorige Kuendigung. Dabei sind zwei Faelle zu unterscheiden: - Es ist eine Vertragsstrafe vereinbart, dann muss der Arbeitnehmer die zahlen. Jedenfalls, wenn die Vereinbarung gueltig ist, was zwar nicht so einfach ist, es sind Vertragsstrafen aber auch nicht per se unzulaessig. - Ist diese nicht vereinbart, ist der Arbeitnehmer schadenersatzpflichtig. Das gilt allerdings nur fuer tatsaechlich nachweisbaren Schaden, und das ist schwierig. Auch gab es schon Urteile, die den Anspruch beschraenkt haben mit der Begruendung, dass der Arbeitgeber sowieso Vorsorge fuer Ausfaelle (Krankheit, Tod usw.) treffen muss und nur ein Schaden, der trotz angemessener Vorsorge auftritt, geltend gemacht werden kann. Hat der Arbeitgeber keine Vorsorge getroffen, muss er sich das anrechnen lassen. Insgesamt ist es also eher schwierig, etwas geltend zu machen, und in der Praxis duerfte es meist ohne Forderungen moeglich sein, "wild" zu kuendigen. Bei ordnungsgemaesser Kuendigung ist es sowieso ok, das gilt umgekehrt auch. Im Extremfall kann ein Arbeitnehmer ja umziehen usw. und wird dann kurz nach Beginn des Arbeitsverhaeltnisses gekuendigt. Das ist Pech, ebenso ist es fuer den Arbeitgeber Pech, wenn der neue Mitarbeiter sofort kuendigt.
  3. Das mit der "akademischen Karriere" habe ich schon oefters gelesen, ich frage mich, woher das kommt. Der Anteil der Hagener Absolventen, die eine akademische Karriere anstreben ode realisieren, duerfte verschwindend gering sein. Es ist sicher, wie jede Uni, theoretischer als eine FH, aber das ist was anderes als "akademsche Karriere". Schon rein zahlenmaessig spielt die eine untergeordnete Rolle, gerade in Faechern wie Informatik. Darauf ausgerichtet ist Hagen ebensowenig wie jede andere Uni.
  4. Ist dem so? Dazu muesste sich das Gebuehrensystem sehr geaendert haben, bisher waren die Gebuehren immer belegungsabhaengig (man bezahle pro Modul), das einzige unabhaengige waren die 11 Euro im Semester Studierendenschaftsbeitrag, das ist strenggenommen keine Studiengebuher und jedenfalls schon von der Hoehe nicht relevant.
  5. Damit scheidet Bafoeg aus. Wenn Du vollzeit studieren wuerdest, koenntest Du Bafoeg erhalten (m. W. auch mit Wohnpauschale, fuer das Studenten-Bafoeg [anders ist es beim Schueler-Bafoeg] kann man Wohnpauschale erhalten, wenn man eine eigene Wohnung hat, egal, ob das "noetig" ist), gegeben die Altersgrenze wird nicht ueberschritten und das Einkommen/Vermoegen ist nicht zu hoch. Wenn die Eltern unterhaltpflichtig sind, wird das angerechnet, auch wenn Du Dich mit Deinen Eltern streitest usw.
  6. Bist Du als Vollzeit-Student immatrikuliert? Wenn ja, sollte der Stundenumfang nicht relevant sein. Allerdings musst Du die anderen Bedingungen erfuellen, insbesondere koennte es sein, dass Deine Eltern unterhaltspflichtig sind. Dass Du Dich mit Deinen nicht gut verstehst oder so, ist dabei erstmal nicht relevant.
  7. Warum sollte es? Bestenfalls wird ein neuer Musterstudienplan erstellt. Es gibt ja eh keinen "Klassenverband" o. ä. Die Änderung dürfte in erster Linie fürs Bafög relevant sein, wo man jetzt ein Semester länger Befög beziehen können müsste. Sonst studiert eh jeder, so schnell wie er will oder kann.
  8. Eure Steuerklasse ist 4/4, Ihr rutscht in gar keine andere Steuerklasse. Dieses "wenn ich mehr verdient, komme ich in eine andere Steuerklasse" ist Unsinn, auch wenn es sich hartnäckig hält. Und nochmal: Einfach keine Steuererklärung machen, dann müsst Ihr auch nichts nachzahlen. Mit Deinen Steuerangelegenheiten stimmt was nicht, Du hast was übersehen, oder wohnst in Takatukaland, dessen Steuersystem mag so sein.
  9. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf hochschulkompass.de, als Seite der HRK duerfte das mit die aktuellste Quelle sein. Bei Studienform Fernstudium waehlen und man bekommt Fernstudiengaenge in Deutschland (Ausland ist nicht enthalten). Die ZFU ist insofern nicht ideal, als dass diese fuer die staatlichen Angebote nicht zustaendig ist.
  10. Solche Aenderungen sind traditionell weniger der Fernuni zuzuschreiben, sondern den Kommunen. Im Falle Eschweiler (Lippstadt kenne ich nicht) soll die fruehere Schule, in der das Regionalzentrum bisher war, zugunsten von Wohnbebauung abgerissen werden. Ein Ersatzquartier ist zwar geplant als Teil eines grosseren Neubaus in der Innenstadt, den gibt es aber noch nicht (wobei es da auch noch Aenderungen gegeben haben kann, vielleicht gibt es auch keinen Ersatz, aber die Schliessung war eine Folge staedtischer Entscheidungen).
  11. Man beachte das "Anzeige" rechts oben. Eine bezahlte Werbung der IHK. Dass es Zeitungen gibt, die mit derartig unklaren Kennzeichnungen arbeiten, ist natürlich auch nicht ok.
  12. Dachte ich mir auch. Spaetestens "mit gleichen Lerninhalten und Lernschwerpunkten" ist so spezifisch, da findet sich immer ein Unterschied. Mit sowas macht sich ILS eigentlich laecherlich.
  13. Das gilt nicht bei 4/4 - das sagt auch die Quelle: Wenn Sie und Ihr Ehe- oder Lebenspartner Arbeitslohn bezogen haben und einer von Ihnen nach der Steuerklasse V oder VI besteuert wird oder wenn Sie und Ihr Ehe- oder Lebenspartner die Steuerklasse IV mit Faktor gewählt haben. IV mit Faktor ist was anderes als 4/4. Bei 4/4 ist keine Steuererklaerung noetig. Und bei 4/4 kann aus der Lohnsteuer alleine keine Nachzahlung kommen. Wenn es bei Dir so ist: In Zukunft keine Steuerklaerung machen, dann gibt's auch keine Nachzahlung (wobei hier sicher Gruende vorliegen fuer die Nachzahlung und der Schreiber uebersieht was, aber wenn es wirklich 4/4 waere, keine sonstigen Einkuenfte vorlaegen usw. waere es vollkommen ok keine Steuerklaerung zu machen).
  14. Das kann eigentlich nur sein, wenn Du zusätzliche Einnahmen hast, die wären aber miteinzuberechnen für das Einkommen für den Rechner. Beim reinen Arbeitseinkommen gibt es an sich keine Nachzahlung (Du wärest ja nicht einmal verpflichtet,eine Steuererklärung zu machen). Und in keinem Falle gibt es generell "die Steuernachzahlung".
  15. Solche Untergangsphantasien wuerde ich nicht ernst nehmen. Ich gehe jetzt auf die 50 zu, es gab kaum eine Zeit, wo die deutsche Automobilindustrie nicht (nach Meinung der Untergangspropheten) vor dem Kollaps stand. Und sie steht heute nicht schlechter da als vor 50 Jahren. Ueberhaupt waere ich vorsichtig mit Untergangsszenarien. Ganz Deutschland sollte in den 80ern (laut den Untergangspropheten) zum Entwicklungsland absteigen und Japan die Weltwirtschaft uebernehmen. Ist nicht ganz so gekommen, die Leute, die damals als Kinder gezwungen wurden japanisch zu lernen, zwingen jetzt ihre Kinder chinesisch zu lernen
×
×
  • Neu erstellen...