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stefhk3

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  1. stefhk3

    IUBH vs. öffentliche Hochschule

    So etwas liest man hier oft. Es ist aber noch immer ein unsinniger Vergleich, da eine Praesenzhochschule ueberhaupt nicht den den Anspruch erhebt, mit "Skripten" einen umfassenden Service anzubieten. Das ist eine Zusatzleistung, die der Dozent freiwillig erbringt. An der Fernhochschule ersetzt der Studienbrief die Vorlesung. Ein Skript ist ein Zusatzmaterial, weswegen die Studienbriefe auch keine Skripte sind, auch wenn der Begriff gerne verwendet wird.
  2. stefhk3

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Ich glaube nicht, dass Muddlehead das sagen wollte. Eine echte, planbare Option ist Karriere durch Vitamin B wohl weder in der Politik noch in der Wirtschaft, aber es ist auch nicht so, dass es in der Politik einfacher waere. Vorkommen kann es ueberall. Schroeder wurde nicht Kanzler, weil er Beziehungen hatte, sondern er hatte Beziehungen, weil er Kanzler wurde. Eine politische Karriere erfordert mindestens ebenso persoenliche Vorraussetzungen, wie eine in der Wirtschaft.
  3. stefhk3

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Meinst Du ernsthaft, Menschen die Ministerpraesident eines deutschen Bundeslandes werden (davon gibt es genau 16), sind zu bloed, irgendetwas anderes zu machen? Tip: Vor dem Politiker-Bashing Gehirn einschalten.
  4. stefhk3

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Ja nun, es wird sich immer beschwert, dass es zu wenig "normale Leute" in der Politik gaebe, jetzt sind sie ploetzlich zu normal. Zum Meckern gibt es eben immer einen Grund, vor allem wenn es um Politiker geht.
  5. stefhk3

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Man wird aber nicht Ministerpraesident (oder Abgeordneter etc.), weil man in einer Partei ist. Tip: Vergleiche Zahl der Parteimitglieder mit der Zahl der Ministerpraesidenten (oder Abgeordneten etc.). Ohne Parteimitgliedschaft geht es zwar eher nicht, aber da ist der Wettbewerb auch knallhart. Es duerfte sehr viele einfachere Karrieren geben, als Politiker.
  6. stefhk3

    Wie kann man das Fernstudium realisieren?

    Sicher sind Druck usw. immer subjektiv, aber die meisten Studenten sind nich staendig unter Stress und haben Druck auf hoechster Stufe. Das ist einfach Bloedsinn. Das soll nun nicht heissen, dass ein (Teilzeit-)studium einfach ist, aber so schlimm ist es dann doch nicht. Was sollen denn Mediziner oder Juristen sagen? Denn da ist der Druck und dass Lernvolumen doch noch mal was anderes als sozialer Arbeit, bei allem Respekt vor sozialer Arbeit. Dein Bekannter hat Dir entweder einene Baeren aufgebunden oder hat untypische Schwierigkeiten, aus welchen Gruenden auch immer.
  7. stefhk3

    Arbeitsrecht / Zeitkonten - Zeiterfassung

    Ah danke, das macht Sinn.
  8. stefhk3

    Arbeitsrecht / Zeitkonten - Zeiterfassung

    Da lese ich "weinerlich, jammernd" - wer war das hier? Es wurde lediglich gesagt, dass der Sachverhalt unklar und keine aretisrechtliche Frage ist. Vielleicht sollte der Fragesteller nochmal aessern? So ist es einfach Bloedsinn und alles Spekulation. Was an dieser Feststellung "weinerlich" sein soll, weiss ich nicht. Im uebrigen ist der Satz auch mit der Uebersetzung hoechstens mit viel gutem Willen verstaendlich.
  9. stefhk3

    Arbeitsrecht / Zeitkonten - Zeiterfassung

    Koenntest Du das noch einmal auf deutsch wiederholen? Danke
  10. stefhk3

    Arbeitsrecht / Zeitkonten - Zeiterfassung

    Ich verstehe die Frage nicht. Das ist doch keine rechtliche Frage. Der Vorgesetzte muss doch wissen, was er aufgeschrieben hat, und wenn unklar, muss man ihn fragen. Dem Mitarbeiter wurde vom Vorgesetzten mitgeteilt, er muesse sich nicht kuemmern. Wenn der Vorgesetzte falsches aufgeschrieben hat, muss es eben korrigiert werden. Was soll hieran eine rechtliche Fragen sein? Rechtlich wird es hoechstens, wenn dem Mitarbeiter wegen mangelnder Anwesenheit Disziplinarmassnahmen angedroht werden. Dann muss es aber Beweise geben, und dass sind diese Aufzeichnungen wohl nicht, es sind ja nur Behauptungen vom Vorgesetzten. Was ist ueberhaupt das Problem? Wenn der Mitarbeiter eingearbeitet ist, duerfte es doch egal sein, was aufgeschrieben ist. Oder will man dem Mitarbeiter kuendigen? Dann duerfte sich eher die Probezeit als instrumen anbieten. Kurz, ich verstehe das Problem nicht.
  11. Auch an Präsenzhochschulen ist eine jederzeitige Exmatrikulation möglich (von Sonderfällen mal abgesehen). Jegliche Bescheinigung für die Zukunft gilt bis zum Widerruf. Dieses Getue ist doch einfach lächerlich. Auch dass es dann wieder heißt "das geht im System nicht". Man kann auch, unglaublich aber wahr, Papier nehmen, etwas draufschreiben und das ganze unterschreiben. So etwas muss nicht "aus dem System" kommen. Die IUBH ist hier einfach schlafmützig und traut sich nicht, etwas zu bestätigen. Profitipp: Wahre Tatsachen können jederzeit bescheinigt werden, auch wenn es dafür kein Formular nach §5 Abs. 4 Unterpunkt c Satz 2 gibt. Geht sogar an Privathochschulen.
  12. stefhk3

    Bachelor-Studiengang Populäre Musik B.A.

    Naja, er frage nach Musik bzw. Musik/Gesang, und in der Überschrift nach "populärer Musik". Nachdem das Lied die vorherschende Form populärer Musik ist, sehe ich nicht, warum es keine musiktheoretische Beschäftigung mit Musik, Lied und Gesang geben sollte.
  13. stefhk3

    Bachelor-Studiengang Populäre Musik B.A.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Musikwissenschaft
  14. Das ist auch so. Der Arbeitgeber kann natuerlich Sonderurlaub geben, und das auch Bildungsurlaub nennen. Aber einen Anspruch auf Bildungsurlaub fuer Pruefungen oder Praesenzveranstaltungen des Fernstudiums gibt es nicht. Jedenfalls, wenn sich die Gesetzeslage nicht vor kurzem radikal geaendert hat.
  15. Hierzu ist zu sagen: Herr Eidemüller hat in der Slowakei promoviert. In der Slowakei erfolgt keine Überprüfung oder Aberkennung von Doktorgraden wegen Plagiaten. Die Allensbach-Hochschule wartet also auf eine nicht stattfindendes Ereignis (es sei denn, in der Slowakei ändert sich die Gesetzeslage). Bis dahin wird jemand, von dessen Dissertation gilt: "Bisher (11. August 2018, 14:45:40 (UTC+2)) wurden auf 45 von 108 Seiten Plagiatsfundstellen dokumentiert. Dies entspricht einem Anteil von 41.7% aller Seiten. Davon enthalten 6 Seiten 50%-75% Plagiatstext und 15 Seiten mehr als 75% Plagiatstext" als Repräsentant (die genaue Rolle von Herrn Eidenmüller ist mir nicht klar) einer wissenschaftlichen Einrichtung auftreten.
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