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stefhk3

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  1. "Fernleihe" heisst nicht, dass Du die Bibliothek aus der Ferne benutzt, sondern dass die Bibliothek ein Buch, das sie selbst nicht hat, von einer anderen Bibliothek besorgt. Du musst also bei einer Bibliothek Benutzer sein, fuer die Anmeldung persoenlich hin (jedenfalls in nicht-Corona Zeiten), dann Buecher bestellen (das sollte online gehen), entweder aus dem eigenen Bestand oder per Fernleihe und dann die Buecher bei der Bibliothek abholen (oder es sind Lesesaalbestaende, dann Benutztung nur vor Ort). Die Bibliothek der Fernuni Hagen bietet fuer ihre Benutzer einen Versand der bestellte
  2. Letztlich kannst es nur probieren. Was ein Arzt da soll sehe ich aber nicht, es ist ja nicht medizinisch. Was soll der Arzt bescheinigen? Also musst Du wohl sagen, dass Du wegen Corona nicht reisen konntest und deswegen unter schlechten Bedingungen schreiben musstest. Wenn Du Glueck hast, akzeptiert das Pruefungsbuero das. Was ich allerdings schon sagen muss: Du haettest mit Corona rechnen muessen, jedenfalls im Sommer 2020. Im Fruehjahr war das was anderes, aber wer im Sommer auf reisen ging, der musste damit rechnen, dass es wegen Corona Probleme geben koennte.
  3. Letztlich ist das alles irrational. Fernstudent1986 sagt (sicher nicht ganz zu unrecht) "Diplom-Kfr." enhält halt zwei wichtige Infos: Die Frau hat ein Diplom und das Fachgebiet ist BWL / WiWi" - warum wird dann aber beim Doktor das Fachgebiet praktisch immer weggelassen? Niemand wird als Dr. rer. pol. vorgestellt (um im Beispiel zu bleiben), da ist das Fachgebiet dann egal, Doktor gilt immer. Und in Oesterreich ist es ganz normal, dass jemand als Mag. Mayer vorgestellt wird bzw. sich so auf Schildern etc. praesentiert. Ist in Deutschland nie ueblich gewesen. Und natuerlich koennte es ueblich
  4. Das Problem besteht sicher, wird sich aber loesen, einfach durch Zeitablauf. Z. B. sind die ersten Doktoranden mit Master auch noch aufgefallen, inzwischen ist es Standard. Beim "einfachen Volk" wird es laenger dauern, aber irgendwann kommt es auch. Ich fuerchte, die ersten Bachelor/Master-Absolventen sind da in einer bloeden Situation, an der keiner was aender kann. In Oesterreich wird Magister "immerhin" als Bezeichnung verwendet. In Deutschland konnte man sich mit dem Magister auch nicht "praesentieren", obwohl es genausogut ein Abschluss war wie Diplom. Wenn Du sagst "Irgendwie strahl
  5. Ich denke, dass das eine hoechstpersoenliche Entscheidung ist. Was sollen wir Dir hier sagen? Fuer manchen ist ein Studium eben ein Hobby, das seinen Preis wert, fuer andere nicht. Gilt ja fuer Golfspielen oder Reisen genauso. Der eine tuts, der andere laessts bleiben.
  6. Also dass Du Dich an der Fernuni weiter spezialiseren muesstest, sehe ich eigentlich nicht. Du wuerdest doch einen Bachelor machen, und das kaeme doch der Bachelor Wirtschaftswissenschaft in Betracht. Das ist eigentlich nicht sehr spezialisiert. Das Studium ist eigentlich gerade generalistisch ausgelegt. Es ist natuerlich ein Universitaetsstudium, damit sicher theoretischer als eine Weiterbidlung. Praktisch(er) oder theoretisch(er) ist hier eher die Entscheidung, denke ich, als spezialiert oder generalistisch. Niemand kann Dir sagen, was Du machen sollst, fuerchte ich. Verstehe ich es richtig,
  7. Ich kenne zwar die Honorarsätze der KMU nicht, aber diese Zahlen sind wohl aus der Luft gegriffen. Kein Bildungsanbieter, egal welche Art, bezahlt ansatzweise solche Stundensätze. Selbst für Unternehmensberater oder Anwälte, wenn es nicht magic circle firms sind, sind solche Stundensätze utopisch. Bei Bildungsanbietern kann man da eine 0 streichen und ist dann noch immer eher zu hoch. Also da ist die Phantasie mit jemandem durchgegangen.
  8. Ich fuerchte, letztlich hilft hier nur ein Anwalt. Wenn es tatsaechlich so war, dass ein Student seine Antworten/Essays ohne die Fragen weitergegeben hat und dafuer (derartig) belangt wurde, scheint mir das nicht ganz koscher. Das gilt selbst dann, wenn die von Endless MHB genannte Klausel in den AGBs stand. Denn erstens ist fuer mich nicht klar, dass "Prüfungen, insbesondere Prüfungsfragen" die _eigenen_ Antworten einschliesst, und zweitens waere die Frage, ob so eine Klausel ueberhaupt gueltig ist. Hier greift ja die AGB-Kontrolle. Wenn es wirklich so ist, wie geschildert, waere eine K
  9. Mit KFZ-Kennzeichen duerfte weniger das KFZ-Kennzeichen gemeint sein, sondern das Unterscheidungszeichen (ich glaube, so heisst es amtlich) fuer den Ort, oder? Es werden einfach Ortsangaben (fuer statistische Zwecke mutmasslich, die Einschreibung duerfte davon nicht abhaengen) erhoben, dabei wird die Kreisebene mit Hilfe der Kennzeichenbuchstaben erfasst. Scheint mir jetzt nicht so besonders merkwuerdig.
  10. Thematisch passend: Eine Expertenmeinung zu Guttenbergs zweitem Versuch https://www.spiegel.de/wirtschaft/karl-theodor-zu-guttenberg-wirtschaftshistoriker-aeussert-zweifel-an-neuer-doktorarbeit-a-6d78926e-a8fa-4199-84c5-235784b57d40 - wenn wir hier einen Spiegel+-Abonnenten haben, waere ich an einer Zusammenfassung interessiert.
  11. Ich denke, die Fragestellung "ob es Forschungsaktivitäten an privaten Fachhochschulen gibt" ist einfach nicht geschickt. Ich habe die Fragestellung verändert gegenüber Markus, ich weiß, aber mir ging es um diesen Aspekt. Und da kann man sinnvoll eigentlich nur fragen, ob es Forschung oberhalb eines bestimmten Niveaus gibt. Denn wenn man es als Forschung definiert, dass einmal im Jahr jemand was in einer Verbandszeitschrift veröffentlicht, ist wahrscheinlich jedes Gymnasium und jede Landarztpraxis forschungsaktiv. Das war eigentlich die Kernaussage. Natürlich ist die Forschungsleistung untersch
  12. Auch diese Angaben zeigen, dass das Angebot nicht seriös ist. Eine Eintragung eines Unternehmens mit dem Zweck Bildungsangebote im Bereich X zu machen (oder wie es auch immer auf deutsch formuliert ist), hat mit einer "offiziellen Genehmigung" nichts zu tun. So ein Unternehmen kann jeder jederzeit gründen, wenn er das Eigenkapital hat (das nicht viel sein muss). Irgendeine Art von Anerkennung, geschweige denn als Hochschule, ist damit nicht verbunden.
  13. Ich habe das mal in den entsprehenden Thread verschoben, Markus,wenn Du willst, kannst Du den Beitrag löschen.
  14. Es gilt hier das gleiche, wie schon bei zahlreichen anderen Unternehmen aehnlicher Art: Es gibt keine Hinweise auf eine Anerkennung als Hochschule nach schweizer Recht. Damit ist aber eine Gradfuehrung in Deutschland (und auch in den meisten anderen Laendern) ausgeschlossen. Damit ist die Sache doch abgehakt. Auf https://www.mba-institute.org/About_International_MBA_Institute.php findet sich als einzige Angabe: "We are an officially registered corporate entity whose official purpose includes providing education services in management and leadership sciences". Eine Handelsregistereintragung ist
  15. Welche Tarifvertraege des OeD sehen denn diesen Unterschied vor? Der TVoeD jedenfalls nicht, hier wird nur zwischen Bachelor und Master unterschiede (bzw. zwischen Diplom und Diplom (FH) - wenn es um den Unterschied ging, ein Diplom (FH) ist nicht das gleiche wie ein Diplom, auch wenn die FHler es gerne behaupten).
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