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stefhk3

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  1. Danke, genau darum ging es mir. Wartezeit wird oft genug falsch verstanden, so wie Du es sagst, macht es natuerlich Sinn. Wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass es so einen harten Schnitt gibt. Was ist mit Leuten, die schon vor laengerem Psychologie abgeschlossen haben und sich spaeter entscheiden, Therapeut zu werden usw.? Dass es da gar keine Uebergangsregelungen geben wird, scheint unwahrscheinlich, aber sicher weiss man es natuerlich nicht.
  2. Was soll das mit den Wartesemestern heissen? Die sind unabhängig von der Regelung. Die Wartesemester werden nicht "zurückgesetzt" oder so. Man kann auch nicht nur dann Wartesemester sammeln, wenn es den Studiengang schon gibt.
  3. Bei mir kam ein englischer Text, aber das scheint von den Browsereinstellungen abzuhaengen. Offenbar wird manchmal automatisch uebersetzt, und die Uebersetzung war abenteuerlich.
  4. Dass die Module unterschiedlich schwer sind, ist wohl kaum zu vermeiden. Und in dem Moment, in dem es unterschiede gibt, muss es auch "das einfachste" (relativ) Modul im Studium geben. Und es einige Module geben, die "die einfachsten" (x Module, oder x % Module) sind. Das ist unvermeidlich, wenn nicht alle exakt den gleichen Schwierigkeitsgrad habne, was schon deswegen unmöglich ist, weil der Schwierigkeitsgrad immer subjektive ist. Und Marketing ist natürlich ein Pillepallefach, jedenfalls dürften geschätzte 90% aller BWL-Studenten dieser Ansicht sein. An meiner Präsenzuni wurde es solches gehandelt, und war es auch, schon weil es ein reines Auswendiglernfach war (das reichte soweit, dass in einer Vorlesung "der Internationaliserungsprozess des Marketing nach Meier" vorgestellt wurde (als Diagramm mit ein Paar Pfeilen und Kästchen) und in der Klausur gefragt wurde "Stellen Sie den Internationaliserungsprozess des Marking nach Meier als Diagramm dar". Jede Abweichung vom "Original" gab Punkteabzug. Insofern sehe ich hier nicht, was bedenklich sein soll, jenseits der normalen Tatsache, dass ein BWL-Studium weitgehend anspruchslos ist. Das ist aber natürlich ein alter Hut.
  5. Was du da schreibst, ist nicht Mathematik, sondern Anwendungen in anderen Faechern. In Mathematik hat man keine Formeln, wo man Zahlen einsetzen koennte. Und man waehlt auch keine Formeln aus. Das macht man in Physik oder Chemie.
  6. Ich habe den Eindruck, hier gehen "Transferleistung" und "Literatur jenseits der Studienbriefe" durcheinander. Aus der Literatur kann auch reine Reproduktion abgefragt werden, was keine Transferleistung ist. Transferleistung waere die Anwendung bekannter Techniken auf neue Sachverhalte o. ae. Transferleistung kann also verlangt werden, auch wenn nur der Wissensstoff aus den Studienbriefen verlangt wird. Transferleistung und Literaturbenutzung sind zwei verschiedene Stiefel.
  7. Ist die Übersetzung eine automatische Facebook-Übersetzung?
  8. Dein Kommentar war trotzdem falsch. Weil Arts nicht Künste heisst, wie behauptet. Und es gibt auch spinnerte Engländer (ich treffe sie jeden Tag), aber deshalb ist die Argumentation trotzdem Unsinn. Übrigens: In Oxford werden als Bachelor überhaupt nur Arts-Grade vergeben (auch in Physik oder BWL), da sollte der Student aus Oxford sich mal über die eigene Universität schlau machen.
  9. Arts heisst Geisteswissenschaften (wortwoertlich uebersetzt). Science heisst uebrigens auch nicht Wissenschaft im deutschen Sinne, sondern Naturwissenschaft. Die Arts sind im akademischen Sinne auch Wissenschaften, aber keine Naturwissenschaften. Die Sozialwissenschaften heissen "social sciences", man kann sie aber auch eher geisteswissenschaftlich auffassen, deswegen ist hier (auch in BWL) beides moeglich.
  10. rtv duerte der Content-Partner fuers Fernsehprogramm sein, genauso wie wetter.com fuer den Wetterbericht und vwd fuer die Boersenkurse. Nur um mal die triviale Realitaet ins Spiel zu bringen.
  11. Das ist falsch. Ebenso wie die in gewissen Kreisen beliebte Behauptung, "die Medien in Deutschland gehören drei Familien" (oder fünf, je nach Laune, trotzdem falsch).
  12. Das Baccalauréat und der Bachelor sind einfach zwei verschiedene Stiefel, auch wenn es aehnlich klingt. Nimmt die Ausfuehrungen von User 2 ernst, will die IHK mit dem Benennung Bachelor betonen, dass die Hochschulreife inkludiert ist. Dem ist, Ueberraschung, natuerlich nicht so. Irgendwelche Schluesse aus diesen namen zu ziehen ist Bloedsinn. Sieht man auch daran, dass sie auf verschiedenen Levels sind. Also ist die Diskussion Unsinn. Caldo heisst im italienischen auch nicht kalt, auch wenn es so aehnlich klingt.
  13. Ein Diplom (FH) hatte normalerweise Regelstudienzeit 8 Semester, manchmal sogar nur 7. 9 ist die absolute Ausnahme. Was ist ueberhaupt "Dein Studiengang"? Der ist etweder Bachelor oder Diplom (FH), es gibt nicht den gleichen Studiengang als beides. Uebrigens: Diplom und Diplom (FH) ist was anderes, auch wenn es die FHler gerne vermischen. Das Diplom (FH) war kuerzer und stand unterhalb dem Diplom, das seinerseits gleichwertig mit dem Master ist. Mithin wird das Diplom (FH) als gleichwertig mit dem Bachelor gesehen, das ist aktzeptiert und die Diskussion ist durch, mithin ist das auch im DQR so. Anders gesagt: Wo wuerdest Du das Diplom (FH) sehen? Gleichwertig mit Master und Uni-Diplom (was dazwischen gibt es nicht)? Das ist nicht zu rechtertigen. Das Diplom (FH) ist weniger als Master und Uni-Diplom, niemand wird das ernsthaft abstreiten.
  14. Halte ich fuer ausgeschlossen. Schon PDFs lesen auf der Bildschirmgroesse ist schwierig, und Eclipse auf dem Handy geht wohl schlicht nicht, gleiches gilt fuer anderes.
  15. Das ist Unsinn. Das Baccalaureat ist in Frankreich das Abitur. Es kann schon deswegen mit dem Bachelor Professional nicht vergleichbar sein. Und deswegen kann die Idee auch nicht auf Frankreich kommen. Die Idee kommt daher, dass die IHKs sich wichtig machen wollen. Es waere auch keine Harmonisierung, sondern das genaue Gegenteil, naemlich der (fast) gleiche Name fuer zwei verschiedene Dinge. Insofern sind auch die nicht-Probleme in Frankreich aussagelos, in Frankreich hat man was anderes gemacht, eine Uebertragung der Erfahrungen ist also nicht moeglich.
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