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stefhk3

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  1. Auch an Präsenzhochschulen ist eine jederzeitige Exmatrikulation möglich (von Sonderfällen mal abgesehen). Jegliche Bescheinigung für die Zukunft gilt bis zum Widerruf. Dieses Getue ist doch einfach lächerlich. Auch dass es dann wieder heißt "das geht im System nicht". Man kann auch, unglaublich aber wahr, Papier nehmen, etwas draufschreiben und das ganze unterschreiben. So etwas muss nicht "aus dem System" kommen. Die IUBH ist hier einfach schlafmützig und traut sich nicht, etwas zu bestätigen. Profitipp: Wahre Tatsachen können jederzeit bescheinigt werden, auch wenn es dafür kein Formular nach §5 Abs. 4 Unterpunkt c Satz 2 gibt. Geht sogar an Privathochschulen.
  2. stefhk3

    Bachelor-Studiengang Populäre Musik B.A.

    Naja, er frage nach Musik bzw. Musik/Gesang, und in der Überschrift nach "populärer Musik". Nachdem das Lied die vorherschende Form populärer Musik ist, sehe ich nicht, warum es keine musiktheoretische Beschäftigung mit Musik, Lied und Gesang geben sollte.
  3. stefhk3

    Bachelor-Studiengang Populäre Musik B.A.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Musikwissenschaft
  4. Das ist auch so. Der Arbeitgeber kann natuerlich Sonderurlaub geben, und das auch Bildungsurlaub nennen. Aber einen Anspruch auf Bildungsurlaub fuer Pruefungen oder Praesenzveranstaltungen des Fernstudiums gibt es nicht. Jedenfalls, wenn sich die Gesetzeslage nicht vor kurzem radikal geaendert hat.
  5. Hierzu ist zu sagen: Herr Eidemüller hat in der Slowakei promoviert. In der Slowakei erfolgt keine Überprüfung oder Aberkennung von Doktorgraden wegen Plagiaten. Die Allensbach-Hochschule wartet also auf eine nicht stattfindendes Ereignis (es sei denn, in der Slowakei ändert sich die Gesetzeslage). Bis dahin wird jemand, von dessen Dissertation gilt: "Bisher (11. August 2018, 14:45:40 (UTC+2)) wurden auf 45 von 108 Seiten Plagiatsfundstellen dokumentiert. Dies entspricht einem Anteil von 41.7% aller Seiten. Davon enthalten 6 Seiten 50%-75% Plagiatstext und 15 Seiten mehr als 75% Plagiatstext" als Repräsentant (die genaue Rolle von Herrn Eidenmüller ist mir nicht klar) einer wissenschaftlichen Einrichtung auftreten.
  6. stefhk3

    Die Akkreditierung eines Studienangebots

    Da sind mehrere Dinge zu unterscheiden: - Akkreditierung von Studiengängen nach deutschen Recht: Hier wird die Qualität des Studienangebots (Inhalte, Resourcen, Lehrende usw.) geprüft. Wird die Akkreditierungg verweigert (selten), muss der Studiengang eingestellt werden. Typische sind eher Auflagen, also dass bestimmte Inhalte zusätzlich angeboten werden müssen, mehr Hauptberufliches Lehrpersonal eingestellt werden muss u. ä. Das gibt es seit Bachelor/Master-Einführung. Vorher haben die Kultusministerien die Studiengänge bzw. Studienordnungen geprüft, das hieß nur nicht Akkreditierung (und war wesentlich weniger intensiv). Ist verpflichtend, braucht man also nicht drüber diskutieren. - Freiwillige Akkreditierungen: Es gibt diverse Angebote, bei denen sich Hochschulen oder Studiengänge (deutsche oder ausländische) freiwillig einer Prüfung unterziehen können. Wenn das erfolgreich ist, kann sich die Hochschule "XY akkrediert" nennen oder den Studiengang als "YZ akkreditiert" anpreisen. Falls nicht, schadet es auch nicht. Der Wert solcher Zertifikate schwankt stark, von reiner Alibi-Prüfung bis hochangesehen. - Akkreditierung private Hochschulen durch den Wissenschaftsrat: Das ist relativ neu. Private Hochschulen müssen nicht nur staatliche genehmigt werden, sondern noch zusätzlich als Institution (also nicht der einzelne Studiengang) akkreditiert werden. Auch kein Spaß für die Hochschulen, Luftnummern fallen da auf. Auch das ist verpflichtend. - Im Ausland müssen Studiengänge teilweise von Berufsverbänden akkreditiert werden, um bestimmte Berufe ausüben zu können (z. B. Medizin wird vom Ärzteverband akkreditiert). Wenn das nötig ist, ist es auch keine Frage, ob das sein sollte. Diskutieren könnte man also nur über Fall 2. Was jedenfalls Unsinn ist, ist einfach nur "akkreditiert" zu rufen. Wenn jemand sagt "mein Studiengang ist akkrediert", und auf Nachfrage "vom wem" sagt, "keine Ahnung, halt akkreditiert" oder gar "von niemandem, ganz allgemein akkreditiert", dann stimmt was nicht oder jemand hat keine Ahnung.
  7. Deine Wuensche klingen schon relativ speziell, ich wuerde wirklich ueber Fortbildungen nachdenken. Wenn ein Studium, dann a) ein technisches Studium und b) eines, das Schwerpunkte in Richtung embedded systems hat. Der Studiengang, den Du im Auge hast, scheint mir schon passend. Von Wirtschaftsinformatik, wie hier vorgeschlagen, wuerde ich abraten. Da kannst Du froh sein, wenn das Wort "Register" mal faellt. Die Details, die Du Dir offenbar vorstellst, kommen da nicht ansatzweise.
  8. stefhk3

    Medizin als Fernstudium

    Laut dem Artikel sind allerdings schon Präsenzzeiten vorgesehen.
  9. Mag schon sein. Aber der Schwarzarbeiter hat trotzdem keine Krankenversicherung, Altersvorsorge usw. Wenn er die bezahlen will, bleiben von den 2000 auch nicht mehr soviel übrig. Insofern sind es wohl, sagen wir, prekär beschäftigte, und was kann man da schon erwarten.
  10. Das mit dem Lohnen habe ich mich auch gefragt. Fuer eine Arbeit, die regulaer z. B. sechs Monate dauert, braucht auch ein routinierter Schreiber mindestens einen Monat (das ist schon eher kurz). 2000 Euro Monatseinkommen sind aber fuer einen selbstaendigen Akademiker nicht so toll (das ist, wohlgemert, Brutto, ohne Altersvorsorge, Krankenversicherung usw.). Letztlich kann man froh sein, wenn man fuer diesen Preis was anstaendiges kriegt.
  11. Man sollte das eher anders formulieren: Inzwischen wird oft ein Kolloquium gefordert. Beim Diplom (ja, dem guten alten Diplom) waren (verpflichtende) Kolloquien die absolute Ausnahme. Auch, wenn das die Diplom-Verehrer nicht glauben wollen.
  12. stefhk3

    Täuschungsversuch unterstellt

    Das heisst aber nicht, dass beliebige Tatsachen als "Beweis" gelten. Wenn z. B. jemand das Mobiltelefon mit in der Pruefung hat, dann mag das gelten. Aber doch nicht, wenn jemand sich an die Pruefungsinhalte erinnert. Ich finde den Ratschlag, es doch einfach dabei zu belassen, sehr schraeg. Wahrscheinlich hat einfach die Kommunikation zwischen Pruefer und Pruefungsamt nicht gepasst. Ein kurzer Hinweis duerfte da Wunder helfen. Sonst wuerde ich nicht einfach klein begeben.
  13. stefhk3

    IUBH oder AKAD und welcher Studiengang?

    Also es ist schwer, was zu sagen, weil wir Dich ja nicht kennen. Informatik ist nur schwer, wenn man mit der ganzen Denkweise Probleme hat. Nun arbeitest Du in dem Bereich, Du hast also Erfahrungen - liegt Dir die Arbeit? Dann ist ein Informatik-Studium machbar, nicht von selbst, aber es geht. E-Technik, Physik sind nicht pauschal einfacher. Die gingen natuerlich in Richtung Deiner Ausbildung, nur ist das Studium auch viel theoretischer als die Ausbildung. Kurz, aufgrund Deiner Angaben kann eigentlich niemand was empfehlen. Du musst Dir anschauen, was Dir am ehesten liegt.
  14. Das ist einfach ein Rechentrick. Wer durchgaengig 14 Punkte hat, bekommt 1,0. Wer immer 13 hat, 1,3. Wer immer 12 hat 1,7 usw. Nun ist festgelegt, dass es besser als 1 nicht gibt. Also bekommt, wer immer 15 hat, auch 1,0. Wer will, kann sich nun sagen, waere die Regel anders, bekaeme ich mit 15 0,7. Bekommt man aber nicht. Gab es schon, als ich 1994 Abitur gemacht habe, und auch da war es nicht neu. Also alles keine Auswuechse der schlechten neuen Zeit, war in der guten alten Zeit auch schon so.
  15. Was allerdings nicht heisst, dass der Abschluss zu einer Psychotherapie-Ausbildung berechtigt. Der Fragesteller spricht ja von einem "Master Psychosocial Counselling in Deutschland" - gibt es so etwas ueberhaupt? Wenn ja, berechtigt der zur Therapeuten-Ausbildung? Da haette ich meine Zweifel. Insofern: Das Angebot der Diploma, die Pruefung in die Wege zu leiten, scheint mir grosszuegig und ein sinnvoller weg.
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