Zum Inhalt springen

stefhk3

Communitymitglied
  • Gesamte Inhalte

    2.488
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

367 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ich denke, das ist einfach das allgemeine Prinzip. Um einen Abschluss machen zu koennen, muss man ja auch im Studiengang sein und nicht "nur" Akademiestudent. Dem folgt man bei dem Zertifikat.
  2. Ich kenne jetzt die Details aller staatlichen Angebote nicht. In BWL gibt es aber doch mehr als Hagen und Oncampus? Mag sein, dass sie nicht die flexibilitaet besitzen, die die IU bietet aber dafuer kostet es eben auch weniger. Und im Vollzeitstudium hat man an der staatlichen Uni ja nun auch keinen Exklusivservice. Klar, Flexibilitaet ist da oft weniger ein Problem (nicht fuer alle Studenten allerdings), aber warum soll man als nebenberuflicher Student jetzt staatlicherseits einen Service geboten bekommen, den man als Vollzeitstudent auch nicht bekommt? Und dass die staatlichen Unis nicht "serviceorientiert" sind und von den Studenten eben verlangt wird, sich durchzukaempfen, ist glaube ich, unstrittig (ich finde es auch richtig, ist eben Studium und nicht Schule).
  3. Aber gerade in BWL gibt es doch unzaehlige Alternativen (z. B. auch in Hagen)? Wenn man unbedingt an der Hochschule X sein will, dann muss man eben zahlen. Es ist aber doch nicht so, dass man BWL ueberhaupt nicht nebenberuflich studieren koennte ohne (viel) zu zahlen. Einen Grund, warum man dafuer etwas (oder viel mehr als Semesterbeitrag) zahlen sollte, sehe ich auch nicht. Muss man aber auch nicht.
  4. Ehrlich gesagt finde ich das alles irrelevant, solange es alternativen gibt. Die gibt es aber, soweit ich sehen kann, immer, jedenfalls wenn man bereit ist, auf einen lustigen Namen zu verzichten. Wenn jemand unbedingt Suedostasiatische Wirtschaftspsychologie der Digitalwirtschaft studieren will, muss er eben fuer zahlen.
  5. Verstehe ich nicht. Beruflich qualifiziert heisst beruflich qualifiziert. Damit spielt der Schulabschluss keine Rolle. Natuerlich - was auch sonst? Soll man sagen, beruflich qualifiziert geht auch, aber nur mit Abitur? Wenn man "beuflich qualifiziert" als Option hat, heisst das eben, dass man mit beruflichen Voraussetzungen studieren kann. Und @brotzeit: Die Ausbildungszeit ist in dem Zusammenhang keine Berufserfahrung, die muss nach der Ausbildung erfolgen. Aber trotzdem, wenn man es rein rechnerisch sieht, "lohnt" sich das Abitur wahrscheinlicht nicht. Aber erstens setzt das natuerlich voraus, dass man schon in der 10. Klasse genau weiss, was man will und das entsprechend plant. Ich bezweifle, dass das bei vielen Haupt- und Realschuelern in dem Alter so ist. Und zweitens ist halt auch die Frage, was zaehlt im Leben. Denn im Abitur hoert man zumindest mal von was anderem. Wenn man nach der zehnten Klasse irgendeinen Beruf lernt und darin arbeitet, naja, dann ist man doch recht beschraenkt (damit ist nichts gegen eine Berufstaetigkeit gesagt). So aehnlich Diskussionen hatte ich mal mit angehenden Steuerberatern - rein finanziell lohnt es sich nicht, zu studieren und Steuerberater zu werden. Finanziell duerfte es am besten sein, in den gehobenen Dienst zu gehen und sich dann selbstaendig zu machen, da wird man auch von Tag 1 bezahlt. Aber man hat halt sein Leben lang ueberspitzt gesagt nichts anderes gehoert und gesehen als das Finanzamt von innen.
  6. Entweder hochschulkompass.de oder https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Hochschulen_in_Deutschland bemuehen. Es ergibt sich bei wikipedia: Jacobs University Bremen Dresden International University Frankfurt School of Finance & Management Zeppelin Universität (Friedrichshafen) Handelshochschule Leipzig WHU – Otto Beisheim School of Management (Vallendar) EBS Universität für Wirtschaft und Recht (Wiesbaden, Oestrich-Winkel) Universität Witten/Herdecke hochschulkompass ergibt sogar ein paar mehr, u. a. die Bucerius Law School, laut wikipedia-Liste eine FH. Auf https://de.wikipedia.org/wiki/Bucerius_Law_School wird sie allerdings als Universitaet gefuehrt. Die Liste scheint mir nicht zuverlaessig, was mich ueberrascht, gerade bei solchen Sachen ist wikipedia normalerweise sehr zuverlaessig.
  7. Nix ehemalig. Das haetten die FHs gerne. Hochschule ist der Ueberbegriff fuer alle Bildungseinrichtungen im Hochschulbereich. Warum staatlich? Und diese UPA ist wohl eine Institution paraguayanischen Rechts, also ist Hochschule hier wohl eine Uebersetzung, man weiss also nicht genau, was es eigentlich ist. Die EBS ist aber eine private Universitaet. Dass es verwirrend ist, finde ich auch. Deswegen halte ich auch nichts von dieser Masche, die Fachhochschulen nicht so zu nennen. Man darf sich aber auch nicht verwirren lassen. Es gilt: Nur was sich "Universitaet" nennt (nicht university o. ae.) ist sicher eine. Alles andere ist es mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht, und im privaten Bereich eigentlich immer (oder gibt es private Universitaeten, die sich bescheiden nur Hochschule nennen?). Und wenn auf der SRH website bei einer "Universitaet" dabeisteht, bei den anderen nicht, dann sind die anderen sicher keine Universitaeten. Sonst wuerden sie es schon hinschreiben.
  8. Egal wie es heisst, hochschulrechtlich sind es alles Fachhochschulen. Hochschulrechtlich gibt es (jedenfalls in allen mir bekannten Bundesländern, ich denke, das ist überall so) die drei Kategorien: "Universitäten und gleichgestellte Hochschulen", "Fachhochschulen" und "Kunsthochschulen". Die FHs können sich zwar fantsievolle Namen geben, es sind aber trotzdem FHs. Die "gleichgstellten Hochschulen" wiederum sind keine FHs, sondern Einrichtungen auf universitärem Niveau, die bestimmte Fächer anbieten, die etwa die (Tier-)medizinische Hochschule Hannover oder die PHs in Bawü (früher wurden diese "wissenschatliche Hochschulen" genannt. Man kann das z. B. im Hochschulgesetz für NRW sehen: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&menu=0&bes_id=28364&anw_nr=2&aufgehoben=N&det_id=482185 - die Fachhochschulen heissen alle nicht mehr so, sind aber Fachhochschulen im Sinne des Gesetzes (die RWTH dagegen ist eine Uni, auch wenn sie nicht so heisst, ebenso die Spoho). Kunsthochschulen haben in NRW ein eigenes Gesetz.
  9. Ich bin in der Tat davon ausgegangen, dass um eine Promotion an einer Universitaet geht. Und ich dachte, es geht um Faelle wissenschaftlichen Fehlverhaltens, egal ob Plagiat oder anderes (also Datenfaelschung oder so). In jedem Falle waere der Ombudsman der Ansprechpartner. Wenn Du jetzt sagst, es geht nicht um wissenschaftliches Fehlverhalten, dann ist mir unklar, was Du erwartest. Welche Art von Fragen hast Du dann, und warum sollte die Universitaet die beantworten?
  10. Fuer Faelle wissenschaftlichen Fehlverhaltens sollte es einen Ombudsman geben, eigentlich an jeder Hochschule. Insofern sollte der Ansprechpartner nicht das Problem sein (ein erster google-Treffer war https://www.uni-bonn.de/de/forschung-lehre/qualitaetssicherung/gute-wissenschaftliche-praxis-in-der-forschung - so etwas sollte es ueberall geben). Inwiefern die allerdings taetig werden und wann, kann man schwer sagen. Ich hoffe, es ist in letzter Zeit etwas besser geworden, aber dass wegen Verdachstsmomenten etwas passiert, wuerde ich nicht garantieren. Aber probieren kann man es. Sonst waere Vroniplag eine Option. Ich hatte damit nie etwas zu tun, aber so wie ich es verstehe, koenntest Du mit einem Anfangsverdacht einen "Fall" starten. Wenn sich mehr findet, wird das irgendwann oeffentlich. Aber eine Garantie, dass sich jemand die Arbeit macht gibt es natuerlich nicht.
  11. "ab 799 Euro monatlich" ist fuer eine eher unbekannte Hochschule ohne grosses Renomee in Deutschland jedenfalls eine Ansage. Die Studiengaenge klingen toll, bei so etwas wie Szenographie weiss ich ehrlich gesagt nicht genau, was es sein soll, aber es wird wohl aehnliches auch anderswo, insbesondere auch an staatlichen Hochschulen, geben. Wer da die 800 Euro im Monat (oder mehr) zahlt, muss schon sehr ueberzeugt sein.
  12. Die Frage wegen der Führung des MBA wurde ja schon beantwortet. Und die SZ hat hier einfach schlecht recherchiert. Insbesondere, nachdem MBA und Master ja inzwischen sogar von deutschen Hochschulen vergeben werden, ist der Grad natürlich geschützt. Zum Rest muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Aber wie viel Wert ist ein Abschluss, den man (legal) nicht führen darf? Will man sich da ernsthaft bewerben und sagen "ich habe einen MBA, aber ich darf ihn nicht auf die Visitenkarte schreiben"? Und dass vorgeblich die tollsten Firmen mit dem Ding zusammenarbeiten, da wäre ich vorsichtig. Sicher gibt es bei "Google, EY, Accenture, Santander, Inditex or Heineken" jemanden, der das Ding mal gemacht hat. Aber was heisst das schon? Und zumindest bei google kenne ich die Bewerbungsprozesse zumindest im technischen Bereich, bei BWL wird es nicht viel anders sein, und da zählt die Leistung im Bewerbungsverfahren. Wo man den Abschluss gemacht hat, ist ganz egal. Ähnlich wäre ich auch skeptisch bezüglich der Dozenten, sind die wirklich grossen Kaliber echt bereit, hier viel Zeit aufzuwenden? So viel verdienen können sie ja eigentlich nicht. Und networking, naja, die wirklichen Schwergewichte werden sich eher weniger für die Leute interessieren, die mal ihre Videos angeschaut haben. Man trifft die ja nie, so wie ich es sehe, wie will man da networken? Und die anderen Teilnehmer dürften auch eher auf der Suche nach Kontakten sein als selbst viel anbieten zu können. Klar, es kostet nicht viel, und man sicher auch was lernen, aber viel mehr ist es auch nicht. Als Karrierebooster etc. halte ich das ganze für fragwürdig. Viel falsch machen kann man aber nicht.
  13. Offiziell gibt es den Begriff nicht-konsekutiv nicht mehr. Ich hatte ich Gedaechtnis, dass "weiterbildend" (das kann ausgewaehlt werden) mehr oder weniger das gleiche meint. Dem ist aber nicht so, wie ich feststellen muss. Ich kann mich entsinnen, dass ich diese Aenderung der Terminologie wenig sinnvoll fand, und jetzt haben wir das Problem: Weil es keine Bezeichnung mehr fuer Studiengaenge gibt, die keinen fachlich einschlaegigen Bachelor voraussetzen, findet man diese nicht mehr so ohne weiteres. Ich weiss nicht, ob es da andere Datenbanken gibt. An sich war hochschulkompass, da von der HRK stammend, immer am aktuellsten.
  14. Also weiterbildende Master-Studiengaenge, die BWL heissen (und nicht Management oder so) gibt es einige. Wenn man hochschulkompass.de bemueht, findet man welche. Leider scheint eine Suche nur nach BWL nicht moeglich zu sein, wenn man "Betriebswirtschaftslehre" als Suchbegriff mit "master" und "weiterbildend" kombiniert und etwas blaettert, findet sich aber einiges. Die ersten Anbieter auf der Liste sind Ludwigshafen, Fresenius, Kiel, Wilhelmshaven, Braunschweig, Giessen, Darmstadt, Kaiserlautern. Wobei die Inhalte natuerlich noch mal was anders sind. Viele MBAs sind auch nichts anderes als BWL.
  15. Wenn das Ziel der Psychotherapeut ist, fuer mein Verstaendnis nach der neuen Gesetzeslage nicht mehr. Denn dafuer muesstest Du einen polyvalenten Bachelor abschliessen, und das ist in Hagen nicht der Fall. Nach allem, was ich bisher mitbekommen habe, gibt es da auch keine Schlupfloecher. Natuerlich kannst Du nach dem Bachelor in Hagen noch klinische Psychologie betreiben, aber das waere dann nur sozusagen interessehalber, und darum geht es wahrscheinlich nicht.
×
×
  • Neu erstellen...