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stefhk3

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  1. Solche Untergangsphantasien wuerde ich nicht ernst nehmen. Ich gehe jetzt auf die 50 zu, es gab kaum eine Zeit, wo die deutsche Automobilindustrie nicht (nach Meinung der Untergangspropheten) vor dem Kollaps stand. Und sie steht heute nicht schlechter da als vor 50 Jahren. Ueberhaupt waere ich vorsichtig mit Untergangsszenarien. Ganz Deutschland sollte in den 80ern (laut den Untergangspropheten) zum Entwicklungsland absteigen und Japan die Weltwirtschaft uebernehmen. Ist nicht ganz so gekommen, die Leute, die damals als Kinder gezwungen wurden japanisch zu lernen, zwingen jetzt ihre Kinder chinesisch zu lernen
  2. Das ist natuerlich alles seeehr diskutabel, z. B. die "umfangreichen mathematischen / formalen Kompetenzen" bei "beispielsweise Biologen" lassen sich diskutieren. Und dass Ingenieure "originäre Gewinnung" "naturwissenschaftlicher Erkenntnisse" betreiben, oder dies staerker tun als Informatiker, waere mir auch neu. Ich bin ueber den Ausschluss von Informatikern auch gestolpert, und dachte, das waere eine fehlerhafte Darstellung, scheint aber nicht so zu sein. Aber da muss man sich wohl mit abfinden
  3. Ich weiss nicht, was Du erwartest, aber es ist nur ein Bescheinigung, dass Du bei der IUBH studierst. Punkt. Mehr kann auch die IUBH nicht sagen. Der Studentenausweis gilt an sich nirgendwo als Fahrkarte, das ist einfach so. Nur wenn man ein Semesterticket erworben und dafuer bezahlt hat (Studenten fahren nirgendwo kostenlos, auch wenn der Volksmund das vielleicht so sagt), kann man mit dem Semesterticket (das naemlich eine Fahrkarte ist), fahren, und der Studentenausweis und das Semesterticket sind normalerweise das gleiche Dokument. Dein Studierendenausweis ist aber keine Fahrkarte.
  4. Ja, ja, habe ich schon verstanden, die FAZ aber nicht. Ich jedenfalls erhalte bei Benutzung die Aussage (als Teil der Grafig) "X Prozent aermer" bzw. "Y Prozent reicher". "Arm" und "reich" beziehen sich nach gaengigem Sprachgebrauch auf Vermoegen.
  5. Dass die meisten Menschen die Einkommen der andern falsch einschätzen, ist eigentlich bekannt (also denjenigen, die Statistiken lesen können, die meisten können das nicht, deswegen schätzen sie auch die Einkommen falsch ein). Z. B. liegt das mittlere Nettoeinkommen der deutschen Singlehaushalte bei knapp 1400 Euro. Im Lichte dieser Zahl sind Diskussionen, ob man von 3000 Euro leben kann oder ob die 100000 Jahreseinkommen nach drei Jahren im Beruf eine Selbstverständlichkeit sind, wie sie in bestimmten Internetforen geführt werden, absurd. Es gibt aber offenbar genug Leute, die glauben, dass nur absolute Versager keine 100000 verdienen. Übrigens bringt die FAZ Einkommen und Vermögen durcheinander. Es wird nach Einkommen gefragt, dann heißt es aber "X Prozent sind reicher/ärmer" .- die sind nicht reicher oder ärmer, die verdienen mehr oder weniger. Das ist nicht das gleiche. Berufseinsteiger können gut verdienen, aber kaum Vermögen haben. Umgekehrt gibt es Vermögen, die wenig Ertrag bringen und deren Besitzer vergleichsweise wenig Einkommen haben.
  6. Nein. Das gilt nur, wenn Du mit dem Semesterbeitrag ein Semesterticket bezahlt hast (konkret eines für den Metronom). Das ist an keiner Fernhochschule der Fall.
  7. Bei der Deutschen Bahn scheint es aktuell überhaupt keine Studentenvergünstigungen mehr zu geben. Früher gab es die BahnCard für Studenten bis 27 ermäßigt, das gilt aber inzwischen offenbar für alle unter 27. Ansonsten ist es den einzelnen Anbietern von Vergünstigungen überlassen, welche Bedingungen sie setzen. Oft gibt es eine Altersgrenze, bisweilen muss es auch Vollzeitstudium sein. Private Anbieter (Kino usw.) sind oft recht großzügig, aber einen Anspruch gibt es nicht.
  8. Es gibt spezielle Studienabschlussdarlehen, eine Übersicht findet sich z. B. bei https://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/studienabschlussdarlehen.php - hast Du das probiert? U. u. gibt es Probleme bei privaten Hochschulen, aber fragen kostet nichts.
  9. Nach meinen bescheidenen Erfahrungen mit Coaches etc. sehe ich allerdings nicht, warum Oma Wilhelmine nicht psychologisch tätig sein soll. Seichter als bei den Coaches kann es auch nicht sein.
  10. Offenbar handelt es sich um die Seite der "Studierenden im BDP". Wer sich als Student im Jahre 2019 von diesem Verband vertreten fühlt, muss wirklich einen an der Waffel haben...
  11. Übrigens: Die Euro-FH hat das vermutlich vom BDP, nämlich von dieser: http://www.bdp-s.de/service/faq.html Frage 1. Wer sich amüsieren will, lese die Antworten zu Frage 7 und 8. Wir schreiben das Jahr 2019...
  12. So ist es auch. Psychologe ist nicht geschützt. Die Schranken der Benutzung sind allenfalls Irreführung. Und da sagte dieses Urteil sinngemäß, dass das Publikum bei "Psychologe" einen akademisch ausgebildeten Psychologen erwartet. Warum das bei einem Bachelor nicht gegeben sein soll (gerade wenn ein kürzerer Master mit fachfremden Bachelor reicht), kann niemand schlüssig erklären. Auch der BDP nicht,
  13. Hat die Euro-FH für den gesetzlichen Schutz eine Quelle? Denn eigentlich ist Psychologe nicht gesetezlich geschützt. Es gibt zwar dieses Urteil, aber das ist kein gesetzlicher Schutz, dafür müsste es ein Gesetz geben. Das gibt es aber gerade nicht, z. B. der §132a StGB nennt die Berufsbezeichung "Pschologe" nicht (aber "Psychologischer Psychotherapeut"). Das Urteil spricht übrigens nicht von Diplom-Psychologe, auch wenn das der BDP gerne behauptet. Das spricht nur von wissenschaftlichem Hochschulabschluss oder so (ich habe den Text nicht zur Hand). Damals gab es nur das Diplom. Ein Bachelor ist aber auch ein Hochschulabschluss, dass dieser dem Urteil nicht entsprechen soll, ist eine grosszügige Auslegung des BDP (immerhin hat der BDP inzwischen mitbekommen, dass es kein Diplom mehr gibt, nachdem man noch Jahre nach dem Ende der Möglichkeit auf Diplom zu studieren, behauptet hat, man sei nur mit Diplom Psychologe). Übrigens spricht die Euro-FH auch davon "um als Psychologe zu arbeiten..." - das ist nun nochmal was anderes. Es gibt ja überhaupt keine strenge Definition davon, was "als Psychologe arbeiten" überhaupt ist. Wenn es Heilbehandlungen sind, gibt es Einschränkungen (nicht nur "als Psychologe"), aber als "Psychologischer Berater" darf jeder arbeiten. Ist das keine Arbeit "als Psychologe"?
  14. Also, wenn die reale Situation so war, ist es kein Wunder, dass Du keine Zustimmung bei der Schulleitung findest. Es gibt naemlich einen Unterschied zwischen einem Text und einem Absatz. Die Fragestellung war, einen Text mit drei Beispielen zu schreiben. Dies wurde dann dahingehend spezifiziert, dass es pro Beispiel einen Absatz geben soll (also drei Absaetze in einem Text, keine drei Texte). Das ist keine andere Aufgabenstellung. Ich fuerchte, der Fehler liegt auf Deiner Seite.
  15. Also mir scheint, dass wir hier nur Spekulationen zustande bringen. Das zustaendige Suedafrikanische Konsulat muesste hier doch weiterhelfen koennen. Kann sein, dass das nicht so einfach ist, aber ein Suedafrikaner, der nach Deutschland einwandern will, hat es vermutlich noch schwerer.
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