Springe zum Inhalt

andreas1983

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    391
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

168 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. andreas1983

    Einführung von Berufsbachelor und Berufsmaster

    Ich finde es schrecklich, wie man den ehemals hohen Standard in Deutschland Jahr für Jahr immer weiter kaputt macht, nur weil Politiker und Co. auf biegen und brechen jedes Klientel zum Doktor küren möchte. Es war ja schon falsch was die IHK da bewirkt hat, dass Industriemeister und Co. auf der gleichen Stufe wie der Bachelor steht und der Betriebswirt meinen sie dann den Master. Master ohne Bachelor. Beispiele über Beispiele. Aber gut, da gibt es kein zurück mehr. Wie schon einmal gesagt, ich habe es ja vergleichen können. Ausbildung, Industriemeister, dann Bachelor. Im Industriemeister steckt keine höhere Mathematik. Das Modul BWL umfasst zwei Skripte mit jeweils ein wenig über 100 Seiten. Den Lehrgang könnte man in Vollzeit in einem halben Jahr absolvieren. Und dann muss man sich auch noch anhören, wieso man erst den Bachelor gemacht hat, wenn man doch schon auf dieser Plattform im Rahmen steht....
  2. andreas1983

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Naja aber so leicht ist es eben in der Arbeitswelt nicht. Genauso wie Jedi sehe ich es auch und habe es im Posting geschrieben. Es gibt immer mehr, die bemängeln, dass man in Deutschland eben Zertifikate benötigt. Wo ist das Problem? Nur wenn jemand eine Ausbildung / Weiterbildung/ Studium bei einer zertifizierten Stelle ablegt, ist auch sichergestellt, dass ein bestimmtes Pensum gelehrt wurde und durch Prüfungen abgenommen wurde. Und das man diese Person dann auf die Menschheit loslassen kann. Ich kann doch nicht im Ernst bei einem Unternehmen antanzen und behaupten, dass ich mir bei Youtube alle Videos der Elektrotechnik angesehen habe und jetzt kann ich alles und da bin ich. Andere die Elektrotechnik fertig studiert haben taugen doch nichts, weil sie ja nicht das studieren konnten, was am meisten interessiert hat? ;-) Und beim Beispiel schwimmen. Naja wenn jemand die Unwahrheit sagt ist es ja dann sein Bier und er geht unter. Aber Unternehmen müssen sich bei Ausschreibungen für jemanden entscheiden und benötigten vergleichbare Fakten. Dann braucht doch auch keiner mehr den Führerschein zu machen, wenn er behauptet, dass er auf dem Feldweg bereits schwarz gefahren ist und sich alles beigebracht hat.
  3. andreas1983

    Selbststudium ohne FH oder Uni

    Also mich erschreckt eigentlich mehr, wie hier manche ein Studium schlecht machen. Wieso macht ihr dann noch eines ;-) Klar hat man in einem Studium starre Lehrpläne und es ermöglicht einem natürlich nicht 100 Prozent, dass man sich danach auf eine Stelle setzt und loslegt. Aber dafür hat man ja auch die Möglichkeit noch Wahlmodule zu belegen, oder Fachliteratur steht ja immer frei. Aber ich finde es doch wichtig, dass es zertifizierte und abgesprochene Ausbildungen und Studiengänge gibt. Wenn jemand Studiengang/Ausbildung XY mit einem Zertifikat belegen kann, dann ist wenigstens garantiert das er in diesem Bereich ein breites Grundgerüst erworben hat und dieses mit zig Prüfungen auch gezeigt und abgelegt hat. Selbststudium. Ich schaue mir jetzt zum Thema Management alle Youtube Videos an und formuliere das so in einer Bewerbung? Würdet ihr euch von einem Mechaniker euer Auto reparieren lassen, welcher im "Selbststudium" durch sagen wir Youtube Videos glaubt alles zu können? Wenn man sich das Interview so durchliest, kommt es einem so vor, als würde er ohne viel Widerstand sich einfach auf einen fertigen Posten setzen wollen, und den Rest liest man halt schnell nach. Also ich persönlich würde es nicht gut finden, wenn das System noch weiter aufgeweicht wird und dann auch noch "Selbstlerner" ?
  4. andreas1983

    Wie kann man das Fernstudium realisieren?

    Absolvierten die Freunde ihr Studium ebenfalls als Fernstudium, oder als "normales" Studium? Hört sich irgendwie nach dem Zweiteren an. Weil bei einem Fernstudium hat man ja in der Regel den Vorteil, dass die Anbieter es so auslegen, dass man neben einer Vollzeit-Arbeitsstelle das Studium bewältigen kann. Die meisten Anbieter bieten alle paar Monate volle Prüfungsdurchläufe an. So kann jeder seine Termine selbst festlegen und verplanen. Ebenfalls kann ein Fernstudium oftmals auch bis zu einem Jahr kostenfrei verlängert werden. Am Ende kommt es halt darauf an, wie das Bestreben aussieht. Soll das Studium in der Regelstudienzeit, oder gar darunter absolviert werden, je weniger Freizeit und je mehr Stress wird aufgebaut werden müssen. Ein großer Faktor ist natürlich auch noch die richtige Studienwahl und das Vorwissen von beruflicher Seite. Ist dieses bei diversen Modulen bereits großflächig da, wird das Lernen wesentlich erleichtert.
  5. andreas1983

    Bachelor oder Master?

    Aber deine genannten Berufe gehen finde ich ganz schön auseinander :-) Einmal Landwirtschaft, dann Automobilbranche, dann Personal. Testingenieur Automobilbranche wäre ja entweder ein Bachelor/Master in Automobiltechnik. Oder Elektrotechnik, Mechatronik etc.. Aber egal wie. sind immer nur zwei Studiengänge und schon könntest du dich bewerben. Dein Posting klingt halt leider wieder so, als könntest du dich nicht auf einen Beruf annähern und studierst deswegen die ganze Bandbreite an Studiengängen durch nur. Ich verstehe halt als Beispiel nicht, was fünf Bachelor und fünf Masterstudiengänge am Ende bringen, wenn eine Stelle später expilizit mit einer Qualifikation ausgeschrieben ist. Und wegen dem zahlt ein Unternehmen am Ende auch nicht mehr. Aber wenn du es für dich machst. Ja dann ist die Entscheidung ja eigentlich schon gefallen :-)
  6. andreas1983

    Bachelor oder Master?

    Also nicht böse gemeint. Aber ich habe auch deine älteren Postings verfolgt. Kann es sein, dass du ggf. nie fertig werden willst? :-) Wenn du dich für den Master entscheiden würdest, wäre dies dann das Ende, oder kommt dann nach 1-2 Jahren wieder der Sprung auf einen anderen Master? Wäre es nicht wirklich einmal besser, wenn du dich einmal ein paar Tage besinnst, was du später wirklich beruflich machen willst? Und man sich dann informiert, welche Qualifikationen für die Bewerbung wirklich notwendig sind. Dann ergibt sich die Frage doch automatisch. Normal reicht für jeden Beruf ein Bachelor + ggf. Master und dann geht es los in die Arbeitswelt. Bzw. machen ja viele erst den Bachelor, steigen dann in die Arbeitswelt ein und sehen sich um und entscheiden sich dann später noch für einen Master. Die Erfahrung und ggf. Zusatzqualifikationen erhält man sowieso nur da. Und was ich selbst auch schon gesehen, bzw. erfahren musste. Auch wenn man mit zwanzig Mastern kommt, das befähigt niemanden automatisch auf eine Führungs/Leitungsposition. Aufstiege erfolgen gestaffelt mit der Zeit. Und diese praktische Erfahrung fehlt dir dann.
  7. andreas1983

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Das stimmt. Das wären einmal die 10 Jahre. Und auch hier sollten Eltern für ihre Kinder frühzeitig diese Dinge regeln, weil die Freigrenzen bei der Erbschaftssteuer auch immer weiter sinken und das vererbte Elternhaus dann zur bösen Geldfalle wird, und am Ende auch verkauft werden muss. Naja und beim zweiten dürften sich aufgrund der Löhne in Deutschland und der Grenzen für den eigenen Lebensunterhalt die Zahlungen entweder gegen 0 gehen, oder sehr in Grenzen halten. Also gegenüber Erspartem und Co. Aber wie gesagt. Das war jetzt nur zur Gedankenstütze, wenn jemand ein Eigentum investiert, und es auch in dieser Hinsicht absichern muss.
  8. andreas1983

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Ich wollte lediglich diese Denkweise in den Ring werfen, dass Eigentum verpflichtet und was man sich aufbaut eben auch geschützt werden muss. Und dazu gehören halt nicht nur diverse Versicherungen für das Eigentum selbst, sondern eben auch Zukunftsfaktoren wie die immer teurere Pflege, welche dieses Eigentum in kurzer Zeit kaputt machen könnte. Immerhin erwerben ja viele ein Haus, damit auch die Kinder später etwas haben. Und naja ich weiß ja nicht, warum sich dann, wenn ich die Kommentare so lese einige bestrebt sind ein Eigentum (Familieneigentum) aufzubauen, wenn es ihnen dann gleichzeitig egal ist, wenn es vom Staat im Alter einfach so entrissen wird. Ich kenne jetzt schon einige Fälle die von Arbeitskollegen und auch im Familienkreis, bei dem die Betroffenen eben ihr ganzes Leben lang gespart haben, damit sie Enkeln, Kindern und Co. einfach etwas hinterlassen können. Weil sie waren ja der Meinung, dass sie einmal in der Nacht friedlich einschlafen. Aber das Leben spielt halt oftmals anders und man liegt jahrelang (auch wegen fehlender Patientenverfügung, oder dem Rückschritt wie aktive Sterbehilfe) in einem Bett im Plegeheim und starrt an die Decke. Und so sind gerade bei eher schmaler Rente nach kurzer Zeit die Ersparnisse weg und dann geht es ans Eigentum, wenn man keine Versicherung hat. Und dann ist bei diesen Betroffen oftmals der Kummer groß, wenn sie das mit ansehen müssen. Und ich weiß nicht, was damit jetzt die AfD und Co. zu tun haben. Aber Fakt ist ja, dass der Dumme im Alter derjenige ist, welcher Geldwerte und Eigentum nicht frühzeitig übertragen und sozusagen "verräumt" hat. Andere die das getan haben, oder eben in Miete wohnen und ihr Geld immer bis auf 0 ausgegeben haben und gelebt haben, liegen im gleichen Altenheim und es wird zu 100 Prozent vom Staat/Kassen übernommen. Und Sparsamen die ihr Geld nicht frühzeitig ausgeben, oder weitergeben haben sehen zu, wie sie alles aus eigener Tasche zahlen müssen. Und gleiches gilt halt auch für die Millionen an Flüchtlingen, Wirtschaftflüchtlingen, Migranten und Co. welche oftmals auch mit keinem Cent ankommen, im schlimmsten Fall ihr Leben lang auf Sozialkosten leben und dann eben im Alter auch im gleichen Heim auf Staatskosten liegen. Ich persönlich finde das schon als unfair.
  9. andreas1983

    Eigentum - ja,nein,vielleicht

    Was in der heutigen Zeit bei dem Thema eigene Immobilie vergessen, sind später die Kosten für ein Pflegeheim. Besonders wenn man Kinder hat und denen dann die Immobilie einmal vererben möchte. Ganz wichtig ist dann hier eine Versicherung,welche für den Eigenanteil die Kosten übernimmt. Sonst sieht man ja die Beispiele wenn die Renten weiter sinken und dann Zahlungen von 1.000 Euro pro Monat + Rente fällig werden. Ist das Ersparte weg, muss oftmals die Immobilie unter den Hammer und das Geld für das Heim aufgebraucht werden. Und alle kucken doof. Auch der Betroffene selbst, weil er sein ganzes Leben ja immer gespart und sich eingeschränkt hat, damit er im Alter drin wohnt und es dann weitergeben kann. Das kann halt jemanden in der Miete nicht passieren. Oftmals finde ich es von vielen auch einseitig gedacht, dass sie auf ein Eigenheim fixiert sind und dann nur noch die monatlichen Raten im Blick haben und in xx Jahren ist es abbzahlt. Das neben den monatlichen Raten ab dem Einzug dann aber auch sofort alle anderen Kosten + Verschleiß und Reparaturen aufschlagen, an das denken viele nicht. Viele Kosten muss ja auch der Vermieter übernehmen. Sprich Sanierung, Heizungsanlage, Gebäudeversicherung. Ich glaube das hier viele dann die Kosten weit unterschätzen und das ganze Projekt dann oftmals aufgeben müssen. Was man ja auch immer öfter im Fernsehen sieht ist, dass ältere Menschen und das schon oftmals mit um die 60 keine Kredite mehr bekommen. Das kann mit einer eigenen Immobilie dann auch böse enden, wenn im Alter etwas mit dem Dach, Heizung und Co. ist und wegen kleinerer Rente dann nicht bezahlt werden kann.
  10. andreas1983

    Warum Studenten ihr Studium abbrechen

    Und da sehe ich persönlich auch das größte Problem. Junge Menschen wissen durch die viele Auswahl einfach nicht mehr was sie wollen. Bzw. sind heute allgemein nicht mehr zu einem Entschluss fähig. Da sagen sie heute "Ja das ist es". Und nach ein paar Tagen wird schon wieder an der Entscheidung gezweifelt. Wieso wird sich nicht mehr hingesetzt und im Vorfeld genau überlegt was passen könnte und ein Plan für die nächsten Jahre geschmiedet. Und gerade dadurch, dass das Studium nach dem Abitur sozusagen "kostenlos" ist, wird dieses immer mehr dazu missbraucht, dass man jahrelang herum probiert und zig mal wechselt, oder sollte der Abschluss näher kommen sich treiben lässt, weil ja dann wieder eine neue Entscheidung fällig ist. Also entweder Master ja, oder nein. Oder einen Arbeitgeber suchen. So kann man die nächste Entscheidung ein wenig hinauszögern. Früher konnten sich die Leute doch auch entscheiden und sie haben es an einem Stück durchgezogen. Beim Thema Ausbildung steht doch auch die Auswahl zuvor und dann die Bewerbung bei einem Arbeitgeber. Vielleicht sollte man auch einmal wieder an der Vielzahl an Studiengängen etwas machen. Ich fand auch einen Diplomstudiengang besser. Man beginnt einmal ein Studium und war danach zu 100 Prozent fertig. Und nicht wie heute mit dem Bachelor so halb. Also immer das Gefühl als müsste man noch etwas machen. Und beim Master kommen dann wieder übertrieben gesagt tausende Studiengänge zur Auswahl. Es wäre doch ein kompletter Kernstudiengang in einem Bereich besser. Also Beispielsweise Elektrotechnik und im Hauptstudium gibt es noch zahlreiche Vertiefungsrichtungen welche man sich für die eigene Interesse und Eignung auswählen könnte. So wäre die Grundauswahl geringer, aber man wäre am Anfang noch nicht festgelegt und könnte sich im Hauptstudium noch entwickeln. Und das ist sicherlich auch der Grund, wieso die Abbrecherquote im Fernstudium gering/Geringer ist. Die Leute lesen die Beschreibungen und Module durch. Informieren sich zuvor und nach der Anmeldung wird durchgezogen. Oftmals geht es halt dann auch nicht mehr anders, wenn nach kurzer Zeit ein paar tausend Euro weg sind. Und ich sehe es auch als großen Fehler an, dass man kontinuierlich das Niveau senkt. Besonders spürbar ist es halt erst seit 2015, mit dem großen Fehler mit der Flüchtlingskrise. Die wenigstens waren Kriegsflüchtlinge und der Kanzlerin wurde ja direkt eingeredet, dass wir ganz panisch Fachkräfte benötigten. Erst dann hat man gesehen, dass durch fehlende Schulbildung, fehlende Sprache und Vorwissen eine Berufsausübung unmöglich ist. Und jetzt will man durch die Senkung des Niveaus schnell schnell ein paar Millionen fit für die Arbeitswelt machen. Und am besten alle mit Abitur und Studium.... Gibt ja zu diesem Thema genug Dokumentationen, wie es aktuell an Schulen zu geht.
  11. andreas1983

    Von Apollon zur Diploma

    Danke für die Antwort. Hörte sich im Eingang so an, als wäre damals extra die Apollon ausgewählt worden, weil diese als einzige die Weiterbildung angerechnet hat und so das Ziel war die Verkürzung zu erreichen.
  12. andreas1983

    Von Apollon zur Diploma

    Nur so eine Frage aus Interesse. Wie ist das dann eigentlich mit den anerkannten Fächern? Wenn die Diploma diese vorher nicht anerkannt hätte und dann kommt man von der Apollon mit der Modulübersicht und dann steht da nur -anerkannt- ? Fällt dies bei der Diploma dann beim Übertritt nicht wieder heraus und du müsstest bei diesen Fächern doch noch einmal ran?
  13. andreas1983

    Angst vor der letzten Prüfung

    Echt? Nur noch eine Prüfung und du denkst das Studium hinzuwerfen? Wenn ich es richtig lese ist es doch in diesem Modul auch dein erster Versuch. Was kann passieren? Bestenfalls bestehst du, wenn auch mit einer schlechteren Note. Und auch wenn du durchfällst, dann hast du wenigstens den Ablauf und die Fragen/Aufbau des Faches gesehen und kannst dich für den nächsten Versuch noch einmal gezielter vorbereiten. Und wenn du wirklich den Kopf aktuell so voll hast. Dann lege doch lieber eine Pause ein wie schon geschrieben wurde und packe es dann an, wenn du soweit bist.
  14. andreas1983

    Jobangebot - geringe Bezahlung

    Schön zu lesen. Also 30.000 Euro wären echt mau gewesen. Bei uns im Unternehmen sind die Gehälter schon relativ mau gegenüber Wirtschaftsunternehmen. Aber sogar dort wären die 30.000 Euro Brutto im Jahr eher Gesellenlöhne.
  15. Also nicht das ich nicht davon ausgehe, aber hattest du bei deiner Anfrage wirklich nur gefragt, wann die neue Studienbescheinigung kommt, oder auch wirklich gleich den Fall mit dem Bafög geschildert? Hörte sich jetzt nur nach ersterem an.
×

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzerklärung