Springe zum Inhalt

andreas1983

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    401
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

179 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hallo, also wenn du dir wirklich so unsicher bist, kannst du ja auch den 90er MBA machen 🙂 Der Zusatz besteht ja eigentlich nur aus zwei Wahlmodulen, welche mit einer etwas längeren Klausur abgeschlossen werden müssen. Sind ein paar recht spannende Themen dabei. Ich muss sagen, dass ich rein von der Punktzahl auch den 60er hätte nehmen können, weil ich Bachelor+Master in Wirtschaftsingenieurwesen habe. Aber wegen so interessanten Modulen wie Personalführung habe ich mich dann zur 90er Variante entschieden. Von den Kosten her war es egal, weil es das Unternehmen zahlt. Aber im Grunde, fragt da sicherlich keiner mehr nach. Wenn es rein um die Punkte gegangen wäre, hätte mein Bachelor mit 180 Punkten da nicht gereicht. Beim Wirtschaftsingenieur gibt es beim Master ja dann die 120 Punkte. Dann passte es mit den 300.
  2. Vielen Dank für die Erklärung. Der Weg hört sich auch super interessant an. Kanban ist aktuell hier ebenfalls im Gespräch.
  3. Hallo vielen Dank für eure super schnellen Antworten. @TomSon / Naledi Also in den Stellenanzeigen die mir so aufgefallen sind steht pauschal nur "Scrum-Zertifizierung". Nichts weiter. Die mehrjährige Berufserfahrung ist im jeweiligen Arbeitsgebiet aufgeführt. Nicht bei Scrum. Und eine Scrum-Zertifizierung wäre ja dann streng genommen bereits PSM 1. Also rein von der Prüfung her, könnte man PSM 2 und PSM 3 auch direkt ablegen. Da gibt es keine Abfrage. Der Sinn sei natürlich dahingestellt. @SebastianL Achso, also dann stehen die meisten also bei PSM 1. Darum sind also die meisten Seminare darauf als Endziel ausgelegt. Also mir geht es jetzt nicht um eine direkte Bewerbung, sondern eher Zukunft absichern 😉 . Ich habe davon wie gesagt intern gelesen, und es scheint bei uns groß im kommen zu sein. Und so aus Interesse habe ich das mal mitgemacht und die erste Stufe abgelegt. Solange ich so etwas mit dem Studium dann noch von der Steuer absetzen kann. Darum auch die Frage ob im Falle des Falles Unternehmen auf PSM II und PSM III achten/fordern. Vielleicht schaue ich mir PSM II ja noch mal an. PSM III hat ja anscheinend neben den normalen Fragen auch schriftliche, offene Fragen und ist mit 500 Dollar eine ziemliche Nummer, wenn das schief geht. Das wohl eher nicht mehr 😉 Vielen Dank für eure Hilfe.
  4. Hallo zusammen, kennt sich zufällig jemand mit dem Thema Scrum und dessen Zertifizierungen aus? Ich bin auf das Thema durch unser Intranet aufmerksam geworden und anscheinend wird es aktuell ja wieder beliebter. Auch komme ich immer häufiger auf direkte Stellenanzeigen für "Scrum-Master". Was ich aber irgendwie nirgends lesen kann ist, welchen Zertifizierungsgrad Unternehmen wirklich wünschen. Dort steht in den Stellenausschreibungen also ein Fachstudium und mehrere Jahre Berufserfahrung und dann lediglich eine Zertifizierung zum Scrum-Master. Auf der Seite scrum.org gibt es jedoch drei Stufen. Ich habe jetzt aus Interesse die erste Stufe PSM I absolviert und habe das Zertifikat "Professional Scrum Master 1". Auch wenn man andere Seminare sieht, schließen die immer nur mit der ersten Stufe, höchstens mit der Zweiten ab. Gehen Unternehmen bei Bewerbungen davon aus, dass man alle drei Stufen absolviert hat? Finde ich persönlich wieder schlecht gelöst, dass es nicht nur eine Prüfung und fertige Zertifizierung gibt. Danke im Voraus. Andreas
  5. Gibt es die nicht ganz normal? Der MBA als Beispiel kann doch auch mit 90 gewählt werden?
  6. Also ich kann jetzt auch komplett falsch liegen. Aber wenn dein Netto um ca. 150 Euro sinkt, dann könntest du es doch auch fast selbst zahlen. Weil dann kannst du die Summe ja auch selbst beim Finanzamt als Werbungskosten geltend machen und bekommst falls du Ledig bist ja einen höheren Beitrag zurück. > 30 Prozent. Und so würde dein Brutto und die Rentenansprüche auch unberührt bleiben. Also ich kenne es eigentlich nur so, dass ein Arbeitgeber die Beteiligung auch wirklich bezahlt, und nicht im Grunde den Geldtopf des Arbeitnehmers anrührt.
  7. Also wenn ich mich richtig erinnere, als ich mich damals bei verschiedenen Anbietern umgeschaut habe, dann konnte man eigentlich bei jedem direkt die Preise sehen, bis auf die besagte Euro FH und die Wilhelm Büchner Hochschule. Bei beiden musste man sich erst wie gesagt "anmelden" um zum Download-Bereich zu kommen und dann konnte man auch die Preise sehen. Bei der Diploma sieht man auf einen Blick die Preise, muss sich aber auch erst "anmelden" damit man auf dem Download-Bereich zu Broschüren kommt, die man bei anderen im Grunde sofort laden kann. Ich muss wirklich zugeben, dass ich mich damals hier einfach mit einer zweiten Email Adresse und dem ausfüllen mit Strichen durchgemogelt habe. Ich sehe es hier auch nicht ein, wieso ich meine persönlichen Daten nur wegen einer Preisauskunft, oder einer Broschüre hergeben soll.
  8. Der Vergleich mit den Autos und der Werbung allgemein hinkt aber auch ein wenig. Im Grunde müsste ein Interessent ein Fahrzeug live sehen und eine Probefahrt machen und somit Modelle vergleichen. Durch geschickte Werbung kann auch ein Lada als Sportwagen durchgedrückt werden. Und so wäre es doch auch mit der Qualitätswerbung bei Fernstudien-Anbietern. Der eine wirbt mit super Qualität. Dann kommt der nächste mit Hyper-Qualität. Und was helfen am Ende große Versprechen, wenn hinter der Fassade nichts passiert und Material einmal erstellt wurde und dann nie mehr erneuert und verbessert wurde? Aber die tolle Werbung läuft und blendet alle? Statt Werbung informiert man sich doch dann lieber in Foren, oder auf Meinungsseiten und liest ein wenig quer. Klar muss man hier auch aufpassen, wenn durchgefallende Studenten dann ihren Frust auslassen und 0 Punkte vergeben. Also alle die ich kenne und die sich informiert haben, schauen im Grunde auf drei Sachen. Die Akkreditierung, dann die angebotenen Module, welche sich nach den Interessen/Zukunft richten sollen und viele Anbieter haben ja sogar sowieso eine Liste an Unternehmen auf der Seite mit denen sie Verträge haben und ggf. sogar wegen den Inhalten zusammenarbeiten. Bzw. in großen Unternehmen werden sogar Anbieter vorgeschlagen.
  9. Aber muss man damit wirklich extra werben? Sollte dies nicht ein selbstverständlicher Punkt sein, wenn man eine staatlich anerkannte Hochschule ist? Also ich habe auf die Zertifizierung geachtet. Und dann gehe ich davon aus, dass eine bestimmte Qualität und Tiefe eingehalten werden muss und wird. Und ansonsten steht doch fast bei jedem Anbieter auf der Seite, dass sie darauf achten, dass die Themen immer erneuert und verbessert werden usw. usw.
  10. Super Video und Anregungen. Bei mir ist es jetzt dann auch bald soweit. Vor dem Master war bei mir die Überlegung, ob ich mit dem Wirtschaftsingenieur weitermache, oder einen MBA wähle. Um fachlich das ganze zu vertiefen habe ich mich für dem Master in Wirtschaftsingenieurwesen entschieden, aber irgendwie immer noch an den MBA und an die richtig/falsch Entscheidung gedacht. Durch Zufall wurde im Unternehmen ein Weiterqualifizierungsfonds aufgelegt, zu dem man sich mit einer Maßnahme bewerben konnte. Und da sah ich die Chance, meine richtig/falsch Überlegung abzuschließen und reichte den MBA ein. Und mir wurde zugesagt und die Kosten werden nun vom Unternehmen getragen. Die Module im MBA interessieren mich zum einen, um auch für ggf. spätere Führungspositionen noch diese Teile weiter zu ergänzen. Und am Ende mich bei möglichen Bewerbungen dann auch noch vom Rest der Bewerber ein wenig abzuheben. Nachteil ist nur, dass der ganze Wahnsinn noch einmal von vorne beginnt ;-) Aber durch den fertigen Bachelor und Master sieht man dann eigentlich die Sache auch ein wenig entspannter. Naja und so als Rückmeldung von anderen/Kollegen usw. wird man ein wenig als verrückt angesehen ;-)
  11. Ich finde es schrecklich, wie man den ehemals hohen Standard in Deutschland Jahr für Jahr immer weiter kaputt macht, nur weil Politiker und Co. auf biegen und brechen jedes Klientel zum Doktor küren möchte. Es war ja schon falsch was die IHK da bewirkt hat, dass Industriemeister und Co. auf der gleichen Stufe wie der Bachelor steht und der Betriebswirt meinen sie dann den Master. Master ohne Bachelor. Beispiele über Beispiele. Aber gut, da gibt es kein zurück mehr. Wie schon einmal gesagt, ich habe es ja vergleichen können. Ausbildung, Industriemeister, dann Bachelor. Im Industriemeister steckt keine höhere Mathematik. Das Modul BWL umfasst zwei Skripte mit jeweils ein wenig über 100 Seiten. Den Lehrgang könnte man in Vollzeit in einem halben Jahr absolvieren. Und dann muss man sich auch noch anhören, wieso man erst den Bachelor gemacht hat, wenn man doch schon auf dieser Plattform im Rahmen steht....
  12. Naja aber so leicht ist es eben in der Arbeitswelt nicht. Genauso wie Jedi sehe ich es auch und habe es im Posting geschrieben. Es gibt immer mehr, die bemängeln, dass man in Deutschland eben Zertifikate benötigt. Wo ist das Problem? Nur wenn jemand eine Ausbildung / Weiterbildung/ Studium bei einer zertifizierten Stelle ablegt, ist auch sichergestellt, dass ein bestimmtes Pensum gelehrt wurde und durch Prüfungen abgenommen wurde. Und das man diese Person dann auf die Menschheit loslassen kann. Ich kann doch nicht im Ernst bei einem Unternehmen antanzen und behaupten, dass ich mir bei Youtube alle Videos der Elektrotechnik angesehen habe und jetzt kann ich alles und da bin ich. Andere die Elektrotechnik fertig studiert haben taugen doch nichts, weil sie ja nicht das studieren konnten, was am meisten interessiert hat? ;-) Und beim Beispiel schwimmen. Naja wenn jemand die Unwahrheit sagt ist es ja dann sein Bier und er geht unter. Aber Unternehmen müssen sich bei Ausschreibungen für jemanden entscheiden und benötigten vergleichbare Fakten. Dann braucht doch auch keiner mehr den Führerschein zu machen, wenn er behauptet, dass er auf dem Feldweg bereits schwarz gefahren ist und sich alles beigebracht hat.
  13. Also mich erschreckt eigentlich mehr, wie hier manche ein Studium schlecht machen. Wieso macht ihr dann noch eines ;-) Klar hat man in einem Studium starre Lehrpläne und es ermöglicht einem natürlich nicht 100 Prozent, dass man sich danach auf eine Stelle setzt und loslegt. Aber dafür hat man ja auch die Möglichkeit noch Wahlmodule zu belegen, oder Fachliteratur steht ja immer frei. Aber ich finde es doch wichtig, dass es zertifizierte und abgesprochene Ausbildungen und Studiengänge gibt. Wenn jemand Studiengang/Ausbildung XY mit einem Zertifikat belegen kann, dann ist wenigstens garantiert das er in diesem Bereich ein breites Grundgerüst erworben hat und dieses mit zig Prüfungen auch gezeigt und abgelegt hat. Selbststudium. Ich schaue mir jetzt zum Thema Management alle Youtube Videos an und formuliere das so in einer Bewerbung? Würdet ihr euch von einem Mechaniker euer Auto reparieren lassen, welcher im "Selbststudium" durch sagen wir Youtube Videos glaubt alles zu können? Wenn man sich das Interview so durchliest, kommt es einem so vor, als würde er ohne viel Widerstand sich einfach auf einen fertigen Posten setzen wollen, und den Rest liest man halt schnell nach. Also ich persönlich würde es nicht gut finden, wenn das System noch weiter aufgeweicht wird und dann auch noch "Selbstlerner" ?
  14. Absolvierten die Freunde ihr Studium ebenfalls als Fernstudium, oder als "normales" Studium? Hört sich irgendwie nach dem Zweiteren an. Weil bei einem Fernstudium hat man ja in der Regel den Vorteil, dass die Anbieter es so auslegen, dass man neben einer Vollzeit-Arbeitsstelle das Studium bewältigen kann. Die meisten Anbieter bieten alle paar Monate volle Prüfungsdurchläufe an. So kann jeder seine Termine selbst festlegen und verplanen. Ebenfalls kann ein Fernstudium oftmals auch bis zu einem Jahr kostenfrei verlängert werden. Am Ende kommt es halt darauf an, wie das Bestreben aussieht. Soll das Studium in der Regelstudienzeit, oder gar darunter absolviert werden, je weniger Freizeit und je mehr Stress wird aufgebaut werden müssen. Ein großer Faktor ist natürlich auch noch die richtige Studienwahl und das Vorwissen von beruflicher Seite. Ist dieses bei diversen Modulen bereits großflächig da, wird das Lernen wesentlich erleichtert.
  15. Aber deine genannten Berufe gehen finde ich ganz schön auseinander :-) Einmal Landwirtschaft, dann Automobilbranche, dann Personal. Testingenieur Automobilbranche wäre ja entweder ein Bachelor/Master in Automobiltechnik. Oder Elektrotechnik, Mechatronik etc.. Aber egal wie. sind immer nur zwei Studiengänge und schon könntest du dich bewerben. Dein Posting klingt halt leider wieder so, als könntest du dich nicht auf einen Beruf annähern und studierst deswegen die ganze Bandbreite an Studiengängen durch nur. Ich verstehe halt als Beispiel nicht, was fünf Bachelor und fünf Masterstudiengänge am Ende bringen, wenn eine Stelle später expilizit mit einer Qualifikation ausgeschrieben ist. Und wegen dem zahlt ein Unternehmen am Ende auch nicht mehr. Aber wenn du es für dich machst. Ja dann ist die Entscheidung ja eigentlich schon gefallen :-)
×
×
  • Neu erstellen...