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andreas1983

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  1. Hallo, danke für die Antworten. Ah ok. Dann habe ich sozusagen bei dieser Anmeldung Glück gehabt.
  2. Hallo, kann den Beitrag leider nicht mehr löschen. Habe mich jetzt für den Anfang für die kleinere Stadt (ohne Hinweise) entschieden. Hilft ja nichts. Nach der Auswahl kam jetzt direkt der Hinweis, dass die Anmeldung geklappt hat und es die Prüfung von 10:00 - 13:00 ist. Also scheint dann wirklich immer Vormittags zu starten.
  3. Hallo, sorry, wenn ich mich an das eher alte Thema anhänge. Aber es scheint von der Auflistung so alles noch zu stimmen. Ich bin im Moment dabei mich für die erste Klausur bei der IUBH anzumelden und schwanke zwischen zwei Studienzentren, da es in meiner Stadt noch keine Möglichkeit gibt. In der größeren Stadt gibt es anscheinend zwei Klausurräume und es steht bei einem auch deutlich dabei, dass es sich um eine Vormittagsprüfung handelt. In der zweiten Stadt, bzw. wenn ich testweise auf andere Städte klicke kommt überhaupt kein Hinweis auf ein Zeitfenster. Man könnte sich nur anmelden. Kann man in diesen Fällen, also wenn kein Hinweis kommt dann davon ausgehen, dass es sich dann, falls die Plätze es hergeben es auch immer um eine Vormittagsprüfung (ab 10 Uhr) handelt? Ich kenne es von zwei anderen Anbietern halt nur so, dass direkt bei der Anmeldung fix dastand wann die Klausur startet. Wird das bei der IUBH dann sozusagen erst einem nach dem Anmeldeschluss mitgeteilt, wann man dran ist? Danke im Voraus.
  4. Also kommt vielleicht wirklich drauf an wie viel Platz man hat. Ich habe alles von der Grundschule an aufgehoben. Mir geht es nicht darum, um mal nachschlagen zu können, weil hier ist man im Internet sowieso schneller. Sondern eher um die Erinnerung und was man so alles "durchmachen musste" 😉 Dafür habe ich mir in einen Raum (Art Abstellraum) so günstige Rollregale gekauft. Von den früheren Schulheften habe ich die leeren Seiten entfernt, damit alles dünner wird und sie auch in Ordner gepackt. Der meiste Platz beansprucht in der Tat ein Studium. Hier habe ich pro Modul einen dünnen, oder dicken Ordner mit den Skripten und das schönste vom Dozenten. Aber wenn man natürlich nicht soviel Platz zur Verfügung hätte, dann müsste ich wohl auch umdenken.
  5. Also zunächst finde ich es super, dass du dein Profil mit dem Master noch ergänzen willst. Sehe es genauso, dass du dich damit für die Zukunft absicherst und dir das dann keiner mehr vorwerfen kann. Finde es auch beeindruckend, dass du dann so in die höheren Führungspositionen gekommen bist. Bei uns ist es teilweise so, dass Führungskräfte hier mit Vitamin B damals auch ohne Studium und Co. intern gehoben worden sind. Die anderen, welche sich wirklich mit Bachelor und Master alles aufgebaut haben sahen in die Röhre und warfen das demjenigen natürlich immer vor. Einige haben sogar deswegen gewechselt. (Deswegen das oben mit dem Vorwerfen). Derjenige war sogar so hochnäßig und sagte es jüngeren Mitarbeitern, welche sich auf bessere Stellen bewerben wollten, dass ihnen immer irgend etwas fehlte, um sie klein zu halten. Wenn ich das sehe, muss ich sagen hatten die anderen Recht. Für was macht man dann die Abschlüsse, wenn nach Vitamin B gehoben wird und Leute ohne Studium dann Top verdienen und die anderen sich jahrelang die Nächte und Klausuren um die Ohren schlagen und das mit ansehen sollen. Also nicht bös gemeint. War jetzt auch nur die Begründung warum ich es gut finde. Bei deinem Lebenslauf denke ich würde ein fehlender Bachelor dann auch nicht wirklich fehlen, wenn du im Bereich Führung bleibst und einen MBA im Blick hast. Einen fehlenden Bachelor sage ich immer halte ich für richtig negativ bei normalen Fachrichtungen, weil ja im Bachelor meistens die härteren Fächer wie Mathe, Physik usw. abgehandelt werden. Das alles hätte man dann gekonnt umschifft.
  6. Ja die Doku ist von 2015 nur wie man sehen kann haben Unternehmen und Politik bis heute nichts dazugelernt. Wenn man sich die Stellenausschreibungen für Auszubildende ansieht, könnte man teilweise wirklich lachen. Gute Hauptschüler und Realschüler werden oftmals nicht einmal mehr beachtet. Unternehmen wünschen sich Leute mit Abitur. Also gerade die jungen Leute, welche oftmals wirklich fähig sind handwerkliche Berufe auszuführen blitzen dann ab. Mit den Gehältern haben Unternehmen zwar gut nachgeholt. Liegt aber wahrscheinlich auch oftmals daran, dass durch die Vielzahl an Bachelor-Absolventen diese Arbeitsplätze massiv abgewertet wurden. Noch dazu wird den Leuten ja laufend Angst gemacht mit KI, Industrie 4.0 usw. Roboter übernehmen alles. Man braucht nur noch ein paar Häuptlinge. Ist es dann den jungen Leuten zu verdenken, dass sie sich für die höhere Bildung entscheiden? Noch dazu der Wahn mit den Millionen an Armutsmigranten mit dem Ziel für billige Arbeiter. Dieser Wahn ist ja geplatzt, als die Spätzünder auch merkten, dass man in den Herkunftsländern eben keine Schule/Ausbildung hatte und auch die Sprache nicht beherrscht. Ist ja auch logisch, dass hier der Einsatz nicht möglich sind, wenn man Hauptschüler und Realschüler ablitzen lässt. Aber durch die vielen Absolventen wird es halt für jemanden auch immer schwerer und schwerer. Im Handwerk sprechen Auszubildende schon vom Meister. So gut wie jeder beginnt kurz nach dem Erhalt des Gesellenbriefes den Meister. Dann sind sie frustriert, weil es natürlich nur eine Stelle gibt, aber jeder Geselle mit Meister herumläuft. Und so ist es ja beim Studium auch. Viele meinen, dass gleich die Führungsposition winkt. Nur wenn jeder ein Studium hat, bzw. wie selbstverständlich jeder gleich den Master nachlegt, wird es hier auch immer schwerer sich abzuheben um auf eine bessere Position zu kommen. Dann braucht man sich wundern, wenn in Zukunft man wieder zum Doktor etc. gezwungen wird. Es ist halt ein allgemeines Hochschaukeln, damit man eine bessere Bezahlung bekommt. Da braucht sich halt keiner über steigende Burnoutzahlen wundern. Und besonders bitter ist halt, wenn Unternehmen eine Stelle mit Studium ausschreiben und sich jemand bewirbt der zig Jahre mit Lernen und dem ablegen von Prüfungen verbracht hat und dann frustriert ist, weil es eine völlig "einfache" Stelle ist, welche früher ein Geselle/Meister erledigt hat.
  7. Naja spannend schon. Aber als Personaler würde man doch sicherlich ein bodenständiges, und anerkanntes Studium bevorzugen. MOOCs haben meiner Meinung halt so ein wenig den Beigeschmack eines Youtube Videos. Als würde man zum Arbeitgeber sagen, dass man keinen Lehrgang benötigt, weil man ein Video angesehen hat. Und ein wenig ist es ja auch gut, dass man seine Qualifikationen nachweisen muss/kann.
  8. Naja sehe ich jetzt gemischt. Gerade in Deutschland wird doch, wenn man ehrlich ist wirklich jedem die Möglichkeit nach dem Abitur zum fast kostenlosen Studium geboten. Einige haben überhaupt keine Semestergebühren und wenn ich es richtig sehe dann maximal 300-500 Euro. Viele junge Leute machen sich doch nur das Leben schwer, weil sie wegen einem 0815 Studiengang unbedingt in eine andere Stadt müssen und dann eine Wohnung beanspruchen, statt während des Studiums einfach weiterhin das Elternhaus zu nutzen. Dies treibt ja auch die Wohnungsnot hoch. Naja und wer wie wir auf ein Fernstudium setzt hat ja auch diverse Möglichkeiten. Ca. 30 Prozent erhält man ja durch Werbungskosten zurück, oder Arbeitgeber übernehmen die Kosten. Die Unis haben ja auch immer höhere Mietkosten/Renovierungskosten. Personalkosten steigen. Inhalte sollen immer schneller erneuert werden usw. Dies gibt es halt alles nicht kostenlos. Und so vom Preis her kostet eine IHK-Weiterbildung ja auch 4.000 - 6.000 Euro. Also die ca. Hälfte der meisten Studiengänge. Man könnte sich höchstens darüber aufregen, dass der Staat bei einem Fernstudium nicht mehr erstattet, nur weil man sich später für ein Studium entscheidet. Könnte ja auch noch mehr belohnt werden, dass man früher der Arbeitswelt zur Verfügung gestanden hat und das Studium dann neben der Arbeit macht. Aber dann heißt es halt nur, dass man sein Geld verdient.. Die 4.0 in neuen Studiengängen empfinde ich jetzt auch nicht als Abzocke, sondern nur ein Zeichen, dass ein Studiengang sozusagen "renoviert" wurde.
  9. Hallo, also wenn du dir wirklich so unsicher bist, kannst du ja auch den 90er MBA machen 🙂 Der Zusatz besteht ja eigentlich nur aus zwei Wahlmodulen, welche mit einer etwas längeren Klausur abgeschlossen werden müssen. Sind ein paar recht spannende Themen dabei. Ich muss sagen, dass ich rein von der Punktzahl auch den 60er hätte nehmen können, weil ich Bachelor+Master in Wirtschaftsingenieurwesen habe. Aber wegen so interessanten Modulen wie Personalführung habe ich mich dann zur 90er Variante entschieden. Von den Kosten her war es egal, weil es das Unternehmen zahlt. Aber im Grunde, fragt da sicherlich keiner mehr nach. Wenn es rein um die Punkte gegangen wäre, hätte mein Bachelor mit 180 Punkten da nicht gereicht. Beim Wirtschaftsingenieur gibt es beim Master ja dann die 120 Punkte. Dann passte es mit den 300.
  10. Vielen Dank für die Erklärung. Der Weg hört sich auch super interessant an. Kanban ist aktuell hier ebenfalls im Gespräch.
  11. Hallo vielen Dank für eure super schnellen Antworten. @TomSon / Naledi Also in den Stellenanzeigen die mir so aufgefallen sind steht pauschal nur "Scrum-Zertifizierung". Nichts weiter. Die mehrjährige Berufserfahrung ist im jeweiligen Arbeitsgebiet aufgeführt. Nicht bei Scrum. Und eine Scrum-Zertifizierung wäre ja dann streng genommen bereits PSM 1. Also rein von der Prüfung her, könnte man PSM 2 und PSM 3 auch direkt ablegen. Da gibt es keine Abfrage. Der Sinn sei natürlich dahingestellt. @SebastianL Achso, also dann stehen die meisten also bei PSM 1. Darum sind also die meisten Seminare darauf als Endziel ausgelegt. Also mir geht es jetzt nicht um eine direkte Bewerbung, sondern eher Zukunft absichern 😉 . Ich habe davon wie gesagt intern gelesen, und es scheint bei uns groß im kommen zu sein. Und so aus Interesse habe ich das mal mitgemacht und die erste Stufe abgelegt. Solange ich so etwas mit dem Studium dann noch von der Steuer absetzen kann. Darum auch die Frage ob im Falle des Falles Unternehmen auf PSM II und PSM III achten/fordern. Vielleicht schaue ich mir PSM II ja noch mal an. PSM III hat ja anscheinend neben den normalen Fragen auch schriftliche, offene Fragen und ist mit 500 Dollar eine ziemliche Nummer, wenn das schief geht. Das wohl eher nicht mehr 😉 Vielen Dank für eure Hilfe.
  12. Hallo zusammen, kennt sich zufällig jemand mit dem Thema Scrum und dessen Zertifizierungen aus? Ich bin auf das Thema durch unser Intranet aufmerksam geworden und anscheinend wird es aktuell ja wieder beliebter. Auch komme ich immer häufiger auf direkte Stellenanzeigen für "Scrum-Master". Was ich aber irgendwie nirgends lesen kann ist, welchen Zertifizierungsgrad Unternehmen wirklich wünschen. Dort steht in den Stellenausschreibungen also ein Fachstudium und mehrere Jahre Berufserfahrung und dann lediglich eine Zertifizierung zum Scrum-Master. Auf der Seite scrum.org gibt es jedoch drei Stufen. Ich habe jetzt aus Interesse die erste Stufe PSM I absolviert und habe das Zertifikat "Professional Scrum Master 1". Auch wenn man andere Seminare sieht, schließen die immer nur mit der ersten Stufe, höchstens mit der Zweiten ab. Gehen Unternehmen bei Bewerbungen davon aus, dass man alle drei Stufen absolviert hat? Finde ich persönlich wieder schlecht gelöst, dass es nicht nur eine Prüfung und fertige Zertifizierung gibt. Danke im Voraus. Andreas
  13. Gibt es die nicht ganz normal? Der MBA als Beispiel kann doch auch mit 90 gewählt werden?
  14. Also ich kann jetzt auch komplett falsch liegen. Aber wenn dein Netto um ca. 150 Euro sinkt, dann könntest du es doch auch fast selbst zahlen. Weil dann kannst du die Summe ja auch selbst beim Finanzamt als Werbungskosten geltend machen und bekommst falls du Ledig bist ja einen höheren Beitrag zurück. > 30 Prozent. Und so würde dein Brutto und die Rentenansprüche auch unberührt bleiben. Also ich kenne es eigentlich nur so, dass ein Arbeitgeber die Beteiligung auch wirklich bezahlt, und nicht im Grunde den Geldtopf des Arbeitnehmers anrührt.
  15. Also wenn ich mich richtig erinnere, als ich mich damals bei verschiedenen Anbietern umgeschaut habe, dann konnte man eigentlich bei jedem direkt die Preise sehen, bis auf die besagte Euro FH und die Wilhelm Büchner Hochschule. Bei beiden musste man sich erst wie gesagt "anmelden" um zum Download-Bereich zu kommen und dann konnte man auch die Preise sehen. Bei der Diploma sieht man auf einen Blick die Preise, muss sich aber auch erst "anmelden" damit man auf dem Download-Bereich zu Broschüren kommt, die man bei anderen im Grunde sofort laden kann. Ich muss wirklich zugeben, dass ich mich damals hier einfach mit einer zweiten Email Adresse und dem ausfüllen mit Strichen durchgemogelt habe. Ich sehe es hier auch nicht ein, wieso ich meine persönlichen Daten nur wegen einer Preisauskunft, oder einer Broschüre hergeben soll.
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