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der Pate

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  1. Herzlichen Glückwunsch, habe gesehen du hast mit 1,0 bestanden. Kam die Note dann dadurch zustande, dass du alle Einsendeaufgaben ohne Fehler eingereicht hast?
  2. Lass das erstmal sacken und dann durchatmen und auf den neuen Anlauf vorbereiten. Du hast nun schon mal Erfahrung mit der Klausur für den Schein gemacht. Das hilft dir sicherlich auch bei der Vorbereitung auf die neue Klausur ein bisschen. Du hast das Ende in Sicht, nicht aufgeben und für diese Klausur lieber etwas mehr Zeit einplanen, wenn du so großen Respekt davor hast. Wenn du dich sicher genug fühlst, go for it und verschwende keine Zeit daran zu denken "was ist wenn ich nicht bestehe", konzentriere dich darauf "Die bestehe ich und den Rest bekomme ich auch hin".
  3. Sehr schön, habe das vorhin gelesen und gedacht "interessant". Da KI auch in meinem Bereich immer mehr an Bedeutung gewinnt. Derzeit habe ich leider andere Schwerpunkte als so ein Seminar. Aber ich würde mich freuen von euch darüber lesen zu dürfen. Viel Spaß und Erfolg dabei! Hoffe es trifft eure Erwartungen.
  4. Studium der Philosophie, nur zur Selbstverwirklichung
  5. Guten Morgen, was für ein schönes Wetter draußen. Freue mich in der Mittagspause wieder laufen zu gehen. Ich merke wie mir die Sonne so gut tut. Die negativen Gedanken weniger werden, die Selbstzweifel auch etwas. Das Wetter unterstützt mich, der Rest liegt an einem Selbst. Zu viel Selbstreflexion kann so blockierend sein und einem sehr viel kaputt machen.
  6. Congratulations, well done um es auch sprachlich entsprechend zu feiern :)
  7. Hallo Zusammen, gerne gebe ich mal ein Update und ich weiß noch immer nicht ob ich es so richtig schon einordnen kann. Ich habe ja neulich ein Update von mir hier gegeben und seitdem bin ich wieder regelmäßiger auf fernstudium-infos.de unterwegs. Ich spüre auf meinen Schultern immer wieder das Teufelchen das sagt "du hast deine akademischen Ziele nicht erreicht, du kannst nicht zufrieden sein" und das Engelchen das mich beruhigt "deine Situation ist inzwischen eine ganz andere, du hast beruflich das erreicht was du selbst nicht für möglich gehalten hast, es wäre ein Fehler sich mit einer Promotion zu beschäftigen, liefere lieber weiter ab und konzentriere dich ab Juni auf den neuen Job". Ich habe die letze Zeit wieder viel nachgedacht. Warum ich die Promotion nach der LKS nicht abgeschlossen habe. Ob ich wirklich eine brauche und ob ich mir nicht einfach was vormache, usw. Habe mich auch nochmals durch das Lesen meiner eigenen Blogs reflektiert. Den Bachelor und den Master habe ich wirklich absolviert, dass ich auf mich selbst stolz sein konnte. Bei der Promotion stark gestartet auf der LKS und dann nichts mehr gebacken bekommen, was das Thema anbelangt. Was war anders? Was habe ich falsch gemacht? Woran liegt es? Was ist möglich? Ehrlich gesagt würde ich mich aktuell nicht trauen nochmals bei der LKS nachzufragen, ob mich ein Prof betreut. Die Profs denen ich damals "nahe" stand, die mich betreuen wollten sind nicht mehr da. Die Neuen kennen mich nicht. Was ich für mich identifizieren konnte ist, mir fehlt auch etwas der Druck. Im Bachelor und im Master hatte ich Timelines die ich halten musste. Das hatte ich bei der Promotion nicht. Auch ist es für mich, der ja aktuell noch in der amerikanischen Welt unterwegs ist so, dass ich die PhD-Programme insgesamt sehr spannend finde, denn hier hätte ich ein strukturiertes Studium, mit Timelines und dem Druck der mir fehlt. Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Aktuell stehe ich mit der University of Limerick in Irland direkt in Kontakt, dort muss ich eine(n) Betreuer(in) finden, die/der bereit wäre mich berufsbegleitend anzunehmen. Generell möglich wäre es. Ich bin in Kontakt mit der Kempten Business School getreten, die einen PhD in Kooperation mit der nordirischen University of Ulster anbieten, hier warte ich auf Feedback. Lustigerweise habe ich diese Woche persönlich einen höheren Manager meiner aktuellen Firma kennengelernt, den ich bisher virtuell kenne und er kommt aus der Nähe der University of Ulster, die den Grad verleihen würde und kennt dort angeblich einige Leute. Soll ihm schreiben zu was ich forschen möchte und er würde seine Kontakte an der Uni dort für mich checken. Kempten hat mich schon zweimal angerufen, jedoch konnte die Anruferin mir jeweils nicht weiterhelfen ob das Programm dieses Jahr stattfinden wird, hier warte ich noch auf einen Anruf der zuständigen Mitarbeiterin. Dann habe ich mich bereits für ein Programm beworben an der Privatuni Seeburg in Österreic. Dies ist nicht direkt ein PhD, aber das berufsbegleitende Programm wird ebenso mit Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten aufgezogen, wie ein PhD, daher kommt das auch für mich in Frage. Hier habe ich schon die ersten zwei Hürden genommen. Meine erbrachten ECTS und erreichten Abschlussergebnisse wurden geprüft und treffen das Minimum um angenommen zu werden. Danach habe ich einen Fragebogen ausfüllen müssen, zu welchem Thema ich forschen möchte z.B., auch ein Motivationsschreiben abgeben müssen. Diese Hürde habe ich ebenfalls erfolgreich genommen, ich bin am 8. April zu einem Sondierungsgespräch mit dem möglichen Doktorvater eingeladen. Danach wird entschieden ob ich final ins Programm aufgenommen werde. Geteiltes Leid ist halbes Leid, ich denke mit einem Partner in Crime würde ich das besser durchziehen. Zumindest zu Kommilitonen der LKS habe ich noch Kontakt und bei einem ist es vergleichbar wie bei mir. Er denkt auch mehr Druck würde ihm helfen, auch er hat beruflich einfach noch eine Schippe draufgelegt (wurde Geschäftsführer einer Firam) und sich mehr auf die Karriere konzentriert. Auch er hat sich inzwischen in Österreich beworben. Die PhD-Programm sprechen ihn weniger an. Also ihr seht, ein bisschen was hat sich getan. Ich werde beim Gespräch mit dem möglichen Doktorvater in Österreich ansprechen, ob ich dann zum Wintersemester starten könnte, wenn sie mich nehmen, dann wäre auch die Probezeit bei der neuen Firma kurz vor dem Ende und und und.... noch einiges zum Abwägen. Wirklich starten und wann? Wer wird siegen? Engelchen oder Teufelchen? Werde ich überhaupt genommen? Und wenn ja, wenn mehrere Möglichkeiten, dann PhD oder den österreichischen Dr. rer. soc. oec.? Ein PhD wäre international evtl. mehr anerkannt? Es ist eigentlich unfassbar, dass ich so schnell so "tief" in den Gedanken drinstecke zu einem Thema, das eigentlich gar keins mehr war. Mehr Informationen werden kommen, wenn
  8. vielen lieben Dank. Reiseunternehmen hat gerade bestätigt, dass wir vom 19.5. bis 2.6. auf den Azoren sein werden. Es wird ein Inselhopping geben. Erster Teil wird Terceira sein, von da aus geht es weiter nach Pico und den Abschluss bildet Sao Miguel. Was derzeit noch nicht 100%ig ist, ob es tatsächlich die gleichen Unterkünfte wie aus dem Angebot sind, aber ok das ist für mich persönlich zweitrangig. Wir werden zweimal auf Walbeobachtung gehen. Ich habe über ein Reiseunternehmen gebucht, welches sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben hat. Dadurch bieten sie z.B. im Gegensatz zu anderen Mitbewerbern keine Touren "Schwimmen mit Delfinen" an. Da dies höchst umstritten ist und für die Tiere Stress bedeutet. Das hat mich schon einmal überzeugt, das man nicht mit allem Geld machen will. Ebenso sind die Unterkünfte alle auf Nachhaltigkeit ausgelegt... usw. Ende der Woche spätestens habe ich alles schriftlich, wo wir schlafen usw. Aber dass dieser Traum dieses Jahr in Erfüllung gehen wird, macht mich heute schon sehr glücklich. Ich hoffe wir haben Glück und ich darf das mit meinen Töchtern erleben und einen Pott- und/oder Blauwal zu sehen, damit sie das nie vergessen werden und vor Augen geführt bekommen wie schützenswert unsere bedrohte Welt ist.
  9. Dieses Jahr soll ein persönlicher Traum in Erfüllung gehen. Seit Jahren möchte ich über Pfingsten auf die Azoren um dort die Möglichkeit zu haben, freilebende Wale zu sehen. Natürlich nachhaltig und Artengerecht. Dieses Jahr ist die Chance schlechthin. Finanziell liegt es dieses Jahr im Budget und für den alljährlichen Sommerurlaub hätte ich beim neuen Arbeitgeber noch nicht lange genug gearbeitet um "richtig" Urlaub machen zu können, rein von der Anzahl der Tage her, auf die ich Anspruch hätte im August. Dazu wäre Pfingsten genau vor dem Start beim neuen Arbeitgeber und ich könnte richtig den Akku aufladen. Daher heute per Mail das Angebot von letzter Woche bestätigt und gerade warte ich auf die Bestätigung des Reiseanbieters, dass alles gebucht ist. Warum ich da noch nervös bin? Weil ich einfach sehr spät dran bin und manche Reiseanbieter mir für diesen Zeitraum schon kein Angebot mehr machen konnten. Heute noch eines erhalten, was aber nicht so toll ist wie das vom Freitag und daher soll es das von Freitag werden.
  10. Genau aus dem Grund bin ich heute Morgen auf den Artikel hingewiesen worden. Er war im Newsletter von Xing für Personalmanagement enthalten. Ich habe in meinem Leben inzwischen so einige Bewerbungsverfahren begleitet und lege großen Wert auf die Persönlichkeit. Nichts ist schlimmer als ein "ihr Unternehmen spricht mich sehr an", ohne dass dann auch begründet wird warum es einen Menschen anspricht. Das wäre mein großes Bedenken bei KI, zumindest aktuell und was bringt es mir, wenn sich das weiter entwickelt und ich dann vor einem Menschen sitze, der mit dem Bild welches sich aus der schriftlichen Bewerbung ergibt, nichts gemein hat. Dann kann ich versuchen diesen Arbeitsplatz auch weitesgehend durch KI zu ersetzen. Es wird aber in der Zukunft sicherlich noch an Bedeutung gewinnen und auch ich interessiere mich für die Möglichkeiten die KI mir bietet um mich in meinem Job zu unterstützen. Von daher ist dieses Posting nur eine Momentaufnahme eines Personalers, der es liebt in seinem Job mit Menschen zu arbeiten und der manchmal genervt ist, dass er in seinem Job mit Menschen arbeiten muss. Ich glaube der letzte Satz passt auch perfekt zum Thema hier....
  11. Passend hierzu ein Artikel der Wirtschaftswoche zum Thema von KI "unterstützte" Bewerbungen KI: ChatGPT übernimmt Anschreiben und Lebenslauf für Bewerbung (wiwo.de)
  12. Alles klar Markus, gar kein Thema
  13. Ich weiß nicht ob meine Blogs hierfür einen Mehrwert generieren, wäre aber bereit diese zur Verfügung zu stellen. Monetär möchte ich nicht davon profitieren, wäre gerne bereit alles zu spenden. Am liebsten für Jemanden die/der nicht die finanziellen Mittel für ein Studium hat und man damit zumindest etwas unterstützen kann.
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