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der Pate

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Leadership-Kultur-Stiftung
  • Studiengang
    Offenes Forschungs- und Promotionskolleg
  • Wohnort
    -
  • Geschlecht
    m

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  1. der Pate

    PKV

    Hallo Muddlehead, können uns gerne mal austauschen und ich habe nur einen Unterschied, nämlich "2-Kind-Familie". Weiß genau was du meinst mit den Einstiegstarifen. Ich habe mich wochenlang mit dem Thema auseinander gesetzt und für eine etablierte Krankenkasse entschieden bei der ich am Anfang mehr zahle als bei anderen Anbietern, die aber seit Jahren für ihre Beitragsstabilität gelobt wird. Zudem spare ich jetzt schon an, damit ich als Rentner eine Entlastung bekomme, wenn der Arbeitgeberanteil wegfällt. Diese Ersparnis gehört ebenfalls mir und die kann ich zu anderen Krankenkassen transferieren wenn ich möchte. Habe mich vorher auch lange mit meinem besten Freund (Hausarzt) unterhalten und der hat mir seine Sicht der Dinge ebenfalls offen und ehrlich kommuniziert. Können uns gerne einmal austauschen wie gesagt. War aber vor einem Jahr tiefer drin im Thema als jetzt. Habe übrigens direkt im zweiten Jahr eine Anpassung des Tarifs bekommen und mein Beitrag wurde sogar leicht gesenkt. Bisher bin ich auf jeden Fall zufrieden, muss aber sagen, die Bedenken die Frau Kanzler geäußert hat, haben mich ebenfalls lange beschäftigt und ich hoffe mein erstes positives Fazit werde ich auch später noch so ziehen. der Pate
  2. der Pate

    Welches Nicht-Studium-Buch lest Ihr gerade?

    Mein Abo bei Audible lohnt sich wirklich, ich habe einfach 50 km Wegstrecke zur Arbeit und dadurch auch Zeit mir die Hin- und Rückfahrt mit Hörbüchern zu vertreiben. Wie bereits geschrieben, mag ich Bücher die Wahrheit und Fiktion miteinander vermischen und ich habe von Eschbach, der durch das Buch "das Jesus-Video" bekannt geworden ist, das neue Buch "NSA - nationales Sicherheitsamt" gelesen. Die Ähnlichkeit der Abkürzung zum spätestens durch Edward Snowden (meinem Kommilitonen der University of Liverpool ;) ) bekannt gewordenen amerikanischen NSA ist sicherlich nicht zufällig gewählt. Eschbach beschreibt hierbei Nazi-Deutschland, allerdings hatten Hitler und seine Schergen damals schon die gleichen Möglichkeiten wie es sie heute gibt. Überwachung der Menschen durch Handys, durch das Internet, durch elektronische Bezahlsysteme und und und. Eine spannende und gut umgesetzte Idee. Ebenso baut er ein wie man Meinungen durch "Fake-News" zu beeinflussen versucht und häufig auch kann. ,Kurzum, ein empfehlenswertes Buch welches auch eine warnende Botschaft beinhaltet, wenn man sich die derzeitige politische Weltlage anschaut. Das Hörbuch ging über 22 h, die Sprecherin hatte eine sehr angenehme Stimme mit der sie je nach Geschlecht des Protagonisten spielt. War definitiv ein tolles Buch und ist daher auch zum Lesen absolut zu empfehlen!
  3. Ganz ehrlich, ich tue mir hier schwer abzustimmen, habe es dennoch getan, da wir (arbeite in der Personalabteilung) derzeit dieses Thema ebenfalls behandeln (Stellenanzeigen etc.). Warum habe ich abgestimmt? Nun ja, da ich denke dass jeder Mensch sein Geschlecht leben darf wie er möchte. Ist er (der Mensch) von den primären Geschlechtsorganen ein anderes Geschlecht, als das er sich selbst wahrnimmt, kann ich mir schon vorstellen wie schwierig ein Leben oder die Suche nach sich selbst (da tue ich mir heute ja selbst noch schwer und kann mich eindeutig mit meinem Geschlecht identifizieren) ist. Im übrigen habe ich, falls es Jemanden interessiert, für das "x" abgestimmt. Da mir "Divers" aus meiner subjektiven Sicht abwertend klingt, während das "x" einfach ein Ausdruck der Vielfältigkeit für mich darstellt und dabei neutraler klingt. Warum fällt es mir schwer? Nun ja, da ich als ein Mensch der, wenn er diese Umfrage sieht mal kurz darüber nachdenkt oder sich als Aussenstehender eben nur eine (im Verhältnis zu betroffenen Menschen) kurze Zeit damit beschäftigt hat, schwer für Jemanden zu entscheiden, der davon betroffen ist. Von daher Markus, würde ich aus meiner Sicht vorschlagen, falls möglich einen freies Feld einzuführen, in dem jeder Mensch der an diesem Forum partizipieren möchte, eintragen kann was für ihn das Passendste ist, neben den Ankreuzfeldern w und m. Falls dies technisch möglich ist. Was ich mir aber wirklich wünschen würde, dass man in der Sprache doch etwas mehr beim Ursprung bleiben kann. Da beneide ich die englisch sprechenden Länder so sehr, die es wesentlich leichter haben einen Text zu verfassen der Niemanden diskriminiert oder zumindest Kritikpunkte hierfür bietet, auch wenn es vom Verfasser nie so gemeint war und dabei leserlich bleibt. Wenn ich die Vorschläge für deutsche Stellenausschreibungen einmal sehe, dann muss ich sagen, es graut mir diese zu lesen oder selbst verfassen zu müssen. Dann liebe Mitmenschen, lasst uns auf ein Geschlecht festlegen, ich sage als Mann auch gerne die Wortwahl für ein weibliches Geschlecht und jeder darf sich davon angesprochen fühlen. Ich möchte den Text einfach nur lesen können ohne das Gefühl zu haben im alten Ägypten in einer Pyramide Schriftzeichen deuten zu müssen und das ist jetzt einfach mal überspitzt formuliert und soll bitte Niemanden diskriminieren.
  4. Es ist schön, ist dir dein Start so gelungen. Ich hatte im ersten Modul manchmal meine Tiefs ob ich das auf Englisch alles so schaffe, aber wie du ja bereits selbst bemerkt hast, man kommt da immer besser mit zurecht. Auch ich würde mich jedesmal wieder für dieses Lernmodell und gegen das stupide Auswendiglernen für Prüfungen entscheiden und es bleibt auch viel mehr hängen. Weiterhin viel Erfolg.
  5. sorry, mea culpa. Hatte den MBA noch aus einem anderen Thread im Kopf.
  6. man muss hier allerdings beachten, dass dort auch der Bachelor meist (wesentlich) mehr Credits hat als der mit 180 in Deutschland. Auch wenn du später schreibst, dass die Credits nicht unbedingt erwähnt werden, so muss man doch sagen, dass wenn man wirklich einen PhD machen möchte, man zumindest in Deutschland für eine Promotion in der Regel die Credits nachweisen muss um eine Mindestanzahl (normal 300 ECTS, gibt aber auch Ausnahmen) für die Promotion zu erfüllen. Näheres regelt die jeweilige Promotionsordnung. Gerade in Deutschland ist ein MBA übrigens nicht unbedingt der Favorit der Unis, wenn Jemand promovieren möchte. Da wird ein M.Sc. oder ein M.A. oder vergleichbares in der Regel lieber gesehen, da der MBA ein Weiterbildungsmaster ist.
  7. der Pate

    Welches Nicht-Studium-Buch lest Ihr gerade?

    Ich habe vor Kurzem mal in meinem Bücherschrank nach ungelesenen Büchern geschaut, die ich wegen mangelnder Zeit noch nicht gelesen, aber einmal als so interessant befunden habe, dass ich sie mir gekauft habe. Dabei fand ich "Die blaue Liste" von Wolfgang Schorlau. Das erste Buch einer Reihe über den Stuttgarter Privatdetektiv Dengler. Das Buch ist schon einige Jahre alt, die Serie gibt es noch immer und dieses Jahr wurde Band 9 aus dieser Serie veröffentlicht. Schorlau macht in dieser Serie etwas, dass ich generell in der Belletristik sehr mag, er vermischt wahre Begebenheiten mit Fiktion und erstellt daraus eine Geschichte die so auch in Wahrheit hätte passieren können. Zumindest der Rahmen der Geschichte hat wirklich so stattgefunden. In der blauen Liste geht es beispielsweise um Deutschland nach der Wende und was mit den alten DDR-Betrieben passieren soll, die Geschichte beginnt mit einem Mord am Präsidenten der Treuhand. Diese wurde letztendlich von der RAF ausgeführt, diese war jedoch durch staatliche Dienste manipuliert und auf einem kleinen Bahnhof wird einer der Beteiligten bei einem Polizeieinsatz durch diese staatlichen Dienste umgebracht. Ihr seht, die Treuhand und ihre Aufgaben, die RAF und der Einsatz in Bad Kleinen, bei dem Wolfgang Grams ums Leben kam wurden aus dem wahren Leben entnommen und Mythen die sich noch heute um den Tod von Grams bilden werden sehr schön in einen tollen Krimi eingebunden. Mittlerweile habe ich auch den zweiten Teil "Das dunkle Schweigen" gelesen. Hier geht es um die wahre Geschichte eines abgeschossenen US-Kampffliegers im zweiten Weltkrieg in Bruchsal, dessen Verbleib bis heute nicht aufgedeckt ist und um die Bombardierung Bruchsals im 2. Weltkrieg, sowie der Demütigung und Verhaftung eines Juden und eines SPDlers in Oberstein (Idar-Oberstein) bei der Machtergreifung der Nazis. Dies wurde ebenso in eine spannende (wenn auch nicht ganz so toll wie Teil 1) Geschichte eingepflegt. Ich freue mich auf Teil 3.....
  8. Das Sozial- und Gesundheitswesen ist breit gefächert. Selbst deine Beispiele für mögliche Jobs sind breit gefächert. Man liest (verständlicherweise) nichts genaues über deine gesundheitliche Situation. Ist das was chronisches oder temporär und du bist danach wieder voll belastbar? Denn viele Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen haben eines gemeinsam, es sind Knochenjobs. Wenn du da Bedenken wegen der Ausbildung hast, ob du das durchhälst, dann bedenke immer dass du danach sehr viele Jahre in diesem Job auch arbeiten musst. Für mich haben die von dir genannten Jobs vor allem eines gemeinsam, sie stehen im Dienste von Mitmenschen. Wenn dies dein wichtigstes Ziel ist, gibt es natürlich eine breit gefächerte Auswahl an Jobs, die eventuell mit deinem gesundheitlichen Zustand auch langfristig vereinbar sind, aber eventuell so noch gar nicht auf deinem Radar aufgetaucht sind. Hier kann man natürlich erst einmal mehr sagen, wenn man deine genauen Wünsche besser kennt und diese mit deiner Belastbarkeit abgleichen kann. Was aus meiner Sicht ebenfalls eine gute Möglichkeit für dich wäre, wäre ein Freiwilliges Soziales Jahr. Dies macht sich zum einen gut im Lebenslauf, zum anderen ist es kurzfristig möglich und du kannst es im Normalfall auch frühzeitig beenden, wenn du eine Ausbildung gefunden hast, die dich interessiert. Auf jeden Fall ist so ein Jahr gewinnbringend und du kannst dir einen ersten Eindruck von dem Bereich verschaffen in dem du dir vorstellen kannst zu arbeiten. Eventuell stellst du dann auch fest, dass es ganz anders ist als du es dir vorstellst und du gar nicht in diesen Bereich möchtest. So hast du viel Zeit und Frust gespart. Oder aber du wirst bestärkt, kannst für dich die gewünschte Richtung besser eingrenzen und bekommst sogar Kontakte um bei dem Träger, bei dem du dein FSJ machst unter Umständen direkt zur Ausbildung zu bleiben.
  9. Vielen Dank, nur eine Berichtigung die mir persönlich wichtig ist. Laureate übernimmt die Organisation rund um das Studium in Liverpool. Die Dozenten etc. sind aber direkt von Liverpool und an der Universität gibt es auch speziell eine Abteilung für das Fernstudium. Also Lehre etc. direkt von Liverpool, Organisation über Laureate
  10. Sorry Sammy, da wir uns ja auch im realen Leben kennen, musste ich da doch sehr lachen. Das ist unglaublich, dass gerade du dir da so einen Kopf machst. Egal ob mit offenen Haaren, geflochtenen, Dutt etc.... du siehst da wesentlich besser aus als ich es je könnte Freue mich auf deinen Blog und bin froh auch abseits davon etwas von deinem England-Abenteuer mitbekommen zu dürfen. Einen Mini-Anteil habe ich dazu beigetragen, glaube ich zumindest und ich hoffe du wirst genauso glücklich wie ich es in Liverpool war. Viel Spaß und Erfolg und immer ein paar Minuten Pause für dich oder zum schreiben mit mir
  11. gibt es hierzu was Neues?
  12. Vor allem auch unter dem Aspekt betrachtet, dass unsere Hochschullandschaft ja heterogen aufgestellt ist. Gerade die Unterschiede von Unis und Fachhochschulen oder sogar die akademisierte duale Ausbildung an einer Dualen Hochschule.... ich verstehe die Notwendigkeit ihres Ansatzes in keiner Weise
  13. Da dieses Thema ja durch ihre eigene akademische Ausbildung an der FernUni Hagen hier auf sehr viel Interesse stößt, ein aktueller Bericht aus dem Tagesspiegel. Sie möchte angeblich das Universitäten weniger theoretisch, sondern mit höherem Praxisbezug in Zukunft aufgestellt sind. Vollständiger Artikel, abrufbar unter: https://www.tagesspiegel.de/wissen/zukunft-der-wissenschaft-bundesbildungsministerin-anja-karliczek-irritiert-die-universitaeten/22806872.html
  14. der Pate

    Handelsblatt Serie Ratgeber MBA

    Gerne! Nein, man kann natürlich aber indirekt schon einiges davon ableiten. Beispielsweise eben dass ein MBA im Fernstudium an einer privaten Hochschule eben lange nicht so den Effekt hat, wie eben an einer renomierten Universität (Vergleich Teil 2). Wobei das nur bedingt zutrifft, da die Fernhochschulen akkreditiert sind, aber eben Arbeitgeber genau auf die verleihende Institution schauen. Beim MBA mehr als bei anderen Abschlüssen und eben auch das Netzwerk an renomierten Hochschulen ein ganz anderes sein wird, als an privaten Instituten. Dann natürlich Teil 6, der sich mit dem rasant wachsenden Markt für Online-MBA (also Fernstudium) widmet. Was für Fern- und Präsenzstudium gleichermaßen zählt, ist meiner Meinung nach noch Teil 4, der sich um deutsche Business Schools dreht. Hoffe das beantwortet deine Fragen. Man muss halt einiges im Transfer ableiten.
  15. hier muss man definitiv auf @Forensiker und seinen Blog verweisen Er ist die Referenz für diesen Studiengang in diesem Forum
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