Springe zum Inhalt

der Pate

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    1.234
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

986 Sehr gut

4 folgen dem Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Leadership-Kultur-Stiftung
  • Studiengang
    Offenes Forschungs- und Promotionskolleg
  • Wohnort
    -
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

2.167 Profilaufrufe
  1. Ich kann nur auf meinen Blog verweisen. An der Leadership-Kultur-Stiftung wirst du in wissenschaftlichem Arbeiten trainiert und hast die Möglichkeit einen Doktorvater zu finden. Ansonsten habe ich hier in der Vergangenheit auch Optionen für einen PhD in England aufgebracht, ein mir bekannter ehemaliger Kommilitone von der University of Liverpool hat eine der von mir empfohlenen Optionen wahrgenommen und an der University of Bolton seinen PhD gemacht. Es gibt noch einige andere Möglichkeiten, aber mit 400 € im Monat wird das in England nichts werden. Ich habe bei der LKS im MOnat ca
  2. der Pate

    PKV

    Hallo Muddlehead, können uns gerne mal austauschen und ich habe nur einen Unterschied, nämlich "2-Kind-Familie". Weiß genau was du meinst mit den Einstiegstarifen. Ich habe mich wochenlang mit dem Thema auseinander gesetzt und für eine etablierte Krankenkasse entschieden bei der ich am Anfang mehr zahle als bei anderen Anbietern, die aber seit Jahren für ihre Beitragsstabilität gelobt wird. Zudem spare ich jetzt schon an, damit ich als Rentner eine Entlastung bekomme, wenn der Arbeitgeberanteil wegfällt. Diese Ersparnis gehört ebenfalls mir und die kann ich zu anderen Krankenkassen
  3. Mein Abo bei Audible lohnt sich wirklich, ich habe einfach 50 km Wegstrecke zur Arbeit und dadurch auch Zeit mir die Hin- und Rückfahrt mit Hörbüchern zu vertreiben. Wie bereits geschrieben, mag ich Bücher die Wahrheit und Fiktion miteinander vermischen und ich habe von Eschbach, der durch das Buch "das Jesus-Video" bekannt geworden ist, das neue Buch "NSA - nationales Sicherheitsamt" gelesen. Die Ähnlichkeit der Abkürzung zum spätestens durch Edward Snowden (meinem Kommilitonen der University of Liverpool ;) ) bekannt gewordenen amerikanischen NSA ist sicherlich nicht zufällig gew
  4. Ganz ehrlich, ich tue mir hier schwer abzustimmen, habe es dennoch getan, da wir (arbeite in der Personalabteilung) derzeit dieses Thema ebenfalls behandeln (Stellenanzeigen etc.). Warum habe ich abgestimmt? Nun ja, da ich denke dass jeder Mensch sein Geschlecht leben darf wie er möchte. Ist er (der Mensch) von den primären Geschlechtsorganen ein anderes Geschlecht, als das er sich selbst wahrnimmt, kann ich mir schon vorstellen wie schwierig ein Leben oder die Suche nach sich selbst (da tue ich mir heute ja selbst noch schwer und kann mich eindeutig mit meinem Geschlecht identifiz
  5. Es ist schön, ist dir dein Start so gelungen. Ich hatte im ersten Modul manchmal meine Tiefs ob ich das auf Englisch alles so schaffe, aber wie du ja bereits selbst bemerkt hast, man kommt da immer besser mit zurecht. Auch ich würde mich jedesmal wieder für dieses Lernmodell und gegen das stupide Auswendiglernen für Prüfungen entscheiden und es bleibt auch viel mehr hängen. Weiterhin viel Erfolg.
  6. sorry, mea culpa. Hatte den MBA noch aus einem anderen Thread im Kopf.
  7. man muss hier allerdings beachten, dass dort auch der Bachelor meist (wesentlich) mehr Credits hat als der mit 180 in Deutschland. Auch wenn du später schreibst, dass die Credits nicht unbedingt erwähnt werden, so muss man doch sagen, dass wenn man wirklich einen PhD machen möchte, man zumindest in Deutschland für eine Promotion in der Regel die Credits nachweisen muss um eine Mindestanzahl (normal 300 ECTS, gibt aber auch Ausnahmen) für die Promotion zu erfüllen. Näheres regelt die jeweilige Promotionsordnung. Gerade in Deutschland ist ein MBA übrigens nicht unbedingt
  8. Ich habe vor Kurzem mal in meinem Bücherschrank nach ungelesenen Büchern geschaut, die ich wegen mangelnder Zeit noch nicht gelesen, aber einmal als so interessant befunden habe, dass ich sie mir gekauft habe. Dabei fand ich "Die blaue Liste" von Wolfgang Schorlau. Das erste Buch einer Reihe über den Stuttgarter Privatdetektiv Dengler. Das Buch ist schon einige Jahre alt, die Serie gibt es noch immer und dieses Jahr wurde Band 9 aus dieser Serie veröffentlicht. Schorlau macht in dieser Serie etwas, dass ich generell in der Belletristik sehr mag, er vermischt wahre Begebenheiten mit
  9. Das Sozial- und Gesundheitswesen ist breit gefächert. Selbst deine Beispiele für mögliche Jobs sind breit gefächert. Man liest (verständlicherweise) nichts genaues über deine gesundheitliche Situation. Ist das was chronisches oder temporär und du bist danach wieder voll belastbar? Denn viele Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen haben eines gemeinsam, es sind Knochenjobs. Wenn du da Bedenken wegen der Ausbildung hast, ob du das durchhälst, dann bedenke immer dass du danach sehr viele Jahre in diesem Job auch arbeiten musst. Für mich haben die von dir genannten Jobs vor
  10. Vielen Dank, nur eine Berichtigung die mir persönlich wichtig ist. Laureate übernimmt die Organisation rund um das Studium in Liverpool. Die Dozenten etc. sind aber direkt von Liverpool und an der Universität gibt es auch speziell eine Abteilung für das Fernstudium. Also Lehre etc. direkt von Liverpool, Organisation über Laureate
  11. Sorry Sammy, da wir uns ja auch im realen Leben kennen, musste ich da doch sehr lachen. Das ist unglaublich, dass gerade du dir da so einen Kopf machst. Egal ob mit offenen Haaren, geflochtenen, Dutt etc.... du siehst da wesentlich besser aus als ich es je könnte Freue mich auf deinen Blog und bin froh auch abseits davon etwas von deinem England-Abenteuer mitbekommen zu dürfen. Einen Mini-Anteil habe ich dazu beigetragen, glaube ich zumindest und ich hoffe du wirst genauso glücklich wie ich es in Liverpool war. Viel Spaß und Erfolg und immer ein paar Minuten Pause für d
  12. Vor allem auch unter dem Aspekt betrachtet, dass unsere Hochschullandschaft ja heterogen aufgestellt ist. Gerade die Unterschiede von Unis und Fachhochschulen oder sogar die akademisierte duale Ausbildung an einer Dualen Hochschule.... ich verstehe die Notwendigkeit ihres Ansatzes in keiner Weise
  13. Da dieses Thema ja durch ihre eigene akademische Ausbildung an der FernUni Hagen hier auf sehr viel Interesse stößt, ein aktueller Bericht aus dem Tagesspiegel. Sie möchte angeblich das Universitäten weniger theoretisch, sondern mit höherem Praxisbezug in Zukunft aufgestellt sind. Vollständiger Artikel, abrufbar unter: https://www.tagesspiegel.de/wissen/zukunft-der-wissenschaft-bundesbildungsministerin-anja-karliczek-irritiert-die-universitaeten/22806872.html
  14. Gerne! Nein, man kann natürlich aber indirekt schon einiges davon ableiten. Beispielsweise eben dass ein MBA im Fernstudium an einer privaten Hochschule eben lange nicht so den Effekt hat, wie eben an einer renomierten Universität (Vergleich Teil 2). Wobei das nur bedingt zutrifft, da die Fernhochschulen akkreditiert sind, aber eben Arbeitgeber genau auf die verleihende Institution schauen. Beim MBA mehr als bei anderen Abschlüssen und eben auch das Netzwerk an renomierten Hochschulen ein ganz anderes sein wird, als an privaten Instituten. Dann natürlich Teil 6, der sich mit dem ra
×
×
  • Neu erstellen...