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CrixECK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wiwi (Hagen)
  • Geschlecht
    m

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  1. Sehe ich anders. Ein Masterprogramm benötigt doch deutlich weniger Betreuung, da die Teilnehmer alle schon mindestens einen Abschluss haben. Es geht nicht mehr das Lernen von wissenschaftlichem Arbeiten, von Recherche und Hinterfragen - diese Fähigkeiten in einem Masterstudium sollte jeder haben. Es ist nicht Aufgabe einer Hochschule dies im Masterstudium noch zu vermitteln. Umfassende Reviews und akademischen Austausch? Gibt es eher bei Doktorarbeiten und echter wissenschaftlicher Forschung mit Fachkonferenzen. Für eine Masterarbeit (die niemand lesen wird, weil es eben nur eine einfache Masterarbeit ist) ist das etwas hoch gestochen. Welche persönliche Betreuung ich in meinen fünf Studiengängen benötigt hätte, sehe ich nicht. Studenten müssen selbstständig sein - das ist eine Aufgabe eines Studiums. Schule ist vorbei.
  2. Unterschreibe ich sofort. Es ist aber eine dramatische Differenz zu 12.400 € "regulärem" Preis. Diese 10.000 € bei einem Masterstudium pro Student (!) sind objektiv nicht zu erklären. Da sollte man dann auch offen sagen, dass es eben auch ums Geldverdienen geht, und eine Rendite, welche der Eigentümer aus seinem Invest ziehen will. Bildung ist eben für private Hochschulen in erster Linie ein Geschäft. Das ist auch völlig ok und überhaupt nicht verwerflich.
  3. "Non-EU" bedeutet auch Schweiz und Norwegen. Ob man wirklich deren Studium subventionieren muss aus Gebühren, welche andere Studenten zahlen müssen? Davon ab: Gerade bei einem reinen Online-Studium sollten die Gebühren ja deutlich geringer sein, als sonst (Skaleneffekte!), ohne mit der Qualität nach unten zu gehen.
  4. Die Anzahl der Skripte sagt nichts über den Umfang aus. Anzahl der Seiten ist relevant. FernUni hat z.B. Module mit einem Skript (zu 350 Seiten) und andere Module mit 9 Skripten ( zu je 30 bis 40 Seiten). Unterm Strich ist es egal, wie es präsentiert wird. Ein Buch ist dann zu alt, wenn der Inhalt nicht mehr aktuell ist. Egal wann es gedruckt bzw. aufgelegt wurde. Bei einer neueren Auflage wird häufig nur das Vorwort angepasst - eine Neuauflage muss ja nicht bedeuten, dass es eine inhaltliche Überarbeitung gab, sondern bedeutet oft nur, dass es keine Exemplare mehr zum Verkauf gab...
  5. Das finde ich ja mal spannend. Gerade der Bereich der juracademy (konkret Allgemeines Verwaltungsrecht) würde mich interessieren. Damit komme ich beruflich immer wieder in Verbindung, und ich merke, dass ich da noch Lücken habe. Gerne würde ich diese (für mich) neue Lernmethode mal ausprobieren und darüber berichten.
  6. Nein, ich würde ein Modul vollständig gegen das Verbesserungsmodul austauschen. Nach meiner Bewertung der PO müsste ich noch genau ein weiteres Modul schreiben dürfen. Ich versuche aber auch ein Modul aus dem Diplomstudium ohne Note im Master anrechnen zu lassen - wenn das klappt, rutsche ich automatisch von "befriedigend" auf "gut" in der Gesamtnote. Meine Begründung wird sein, dass das Diplommodul sogar doppelt so umfangreich war wie das Mastermodul (inhaltlich also neben dem identischen Stoff noch mehr gefragt wurde). Wenn ich damit erfolgreich bin, ist das Verbesserungsmodul obsolet.
  7. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht den Stoff als Mp3 zu vertonen um es im Bus, beim Sport etc. anzuhören. Es gibt einige txt2mp3 Umwandler, denn mit der eigenen Stimme wäre es nichts für mich... :D Für Grafiken ist das nichts, aber so Dinge wie: "Nenne die Phasen des Technologiemodells" und dann die Aufzählung, das klappt ganz gut. Und notfalls einfach immer wieder abspielen. Spätestens nach dem 15 Mal hängt es einem zum Hals raus - aber es ist eben auch im Hirn anegkommen ;)
  8. So, mal wieder ein Update zu meinen Studiengängen. Etwas Wehmut schwingt schon mit, dass ich gestern meine letzte Klausur des Studiums in Zwickau geschrieben habe. Da sie sehr fair war, habe ich keine Zweifel, dass ich die Prüfung "Informationsmanagement" bestanden habe. Somit fehlt mir nur noch die Diplomarbeit zum Abschluss (ich unterstelle einfach, dass ich auch die praktische Arbeit "E-Business", die noch nicht benotet wurde, bestanden habe). Meine Diplomarbeit will ich im Herbst abgeben und dann muss ich ein letztes Mal nach Sachsen für die mündliche Prüfung. Literaturrecherche ist schon abgeschlossen, Gliederung steht noch nicht ganz fest, aber ich denke, dass ist jetzt nur noch Routine. Es ist ja nicht meine erste wissenschaftliche Arbeit… Auch Hagen werde ich bald "Adieu" als aktiver Student sagen: die letzte noch fehlende Prüfungsleistung (das Pflichtmodul „Rechnungslegung“) aus März habe ich endlich bestanden, so dass ich nun mein Masterzeugnis beantragen könnte. Vielleicht werde ich allerdings noch einen Verbesserungsversuch unternehmen, um die Durchschnittsnote anzuheben. „Wirtschaftsprüfung“ würde mich noch reizen. Das muss ich aber zunächst mit dem Prüfungsamt abklären. Die Abschlüsse No. 4 und No. 5 sind also in Reichweite. Fühlt sich irgendwie auch seltsam an. Aktuell denke ich aber nicht über ein weiteres Studium nach. Ich bin mit dem Erreichten sehr zufrieden – vor allem, weil sich selbst Module, deren Sinn ich lange nicht sehen wollte/konnte nun wie ein Puzzleteil einfügen. Zudem habe ich durch Gespräche in den letzten Wochen die Rückmeldung bekommen, dass mich mehrere Arbeitgeber sofort einstellen wollen, da „ich sie auf ein ganz neues Level heben könnte“. Da war ich zunächst ziemlich platt – es liegt aber weniger an mir als Person, sondern vor allem am niedrigen Niveau des bisherigen Personals, das viele rechtliche und finanzwirtschaftliche Zusammenhänge auch nach 20+ Berufsjahren noch nicht durchblickt hat. Dies ist nicht nur mein persönlicher Eindruck, sondern wird auch von den Aufsichtsbehörden offen angesprochen. Viele Klischees über den öffentlichen Dienst sind eben leider doch wahr. Da mir mein jetziger Arbeitgeber sehr gefällt, habe ich keine Lust zu wechseln – aber offensichtlich gibt es einen großen Bedarf an professioneller Beratung anderer. Und wenn ich mir dann die „Qualität“ von den Beratern ansehe (Präsentationen, sog. „Gutachten“) die aktuell in dem Bereich unterwegs sind, und in welchem krassen Missverhältnis es zur Bezahlung steht, könnte das vielleicht ein interessantes Nebengeschäft für mich sein. Systemanalytisch die finanzwirtschaftlichen Prozesse (Beteiligungsmanagement / Rechnungswesen) zu begleiten und dann die Akteure zu schulen macht mir schon jetzt viel Spaß. Mal sehen, ob es tatsächlich einen Markt für mich darin gibt.
  9. erp4students.de Dies ist eine Zusammenarbeit der Universität Duisburg-Essen mit SAP und bietet die offiziellen SAP-Zertifikate zu einem deutlich günstigeren Preis an. Der Service ist fantastisch. Bedingung allerdings: Du musst irgendwo als Studi eingetragen sein, aber dank FernUni Hagen ist das ja kein Problem...
  10. Aus der Dokumentationsreihe "Die Schlechtesten Filme aller Zeiten (Schlefaz)" den gesellschaftskritischen Film: "Der letzte Lude". Für einen Hamburger natürlich ein mega Kultfilm, ähnlich wie "Rocker" von 1972.
  11. Ein Studium bindet einen über mehrere Jahre - ein Fernstudium dauert neben einem Vollzeitjob i.d.R. ohnehin noch länger. Ein Bachelor in 5 (statt 3,5) Jahren ist z.B. eine gute Leistung. Aber man muss sich fünf Jahre lang hinsetzen und auch Durststrecken überstehen, Rückschläge einstecken etc. Ein Studium kostet neben der Zeit auch Kraft und natürlich Geld. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld gut zu überlegen, in welche Richtung man gehen will. Dazu gehört Recherche und ein Abgleich mit den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Wünschen. Ich habe den Eindruck, dass diese Recherchephase bei Dir noch nicht einmal begonnen hat - sonst würdest Du nicht Interesse an BWL äußern, aber gleichzeitig Mathe nicht mögen. Das passt nicht zusammen. Gleiches gilt für IT-Forensik. Diese Fächer gehen nicht ohne Mathe (in unterschiedlichen Anforderungen), allerdings kann man Mathe auch wirklich gut lernen, wenn einem Zahlen und abstraktes Denken nicht völlig unangenehm sind. Deshalb noch mal zurück auf Start gehen, und ernsthaft überlegen, was Deine Fähigkeiten sind - und wie gut Du lernen kannst und willst. Denn daraus leiten sich die Optionen ab. Auch wenn Du es jetzt nicht lesen willst: Vielleicht ist ein Studium für Dich auch nicht das richtige - ein Fernstudium ist eine besondere Belastung, und nicht ohne Grund sind dort die Abbruchquoten deutlich über denen eines Präsenzstudiums. Und weil manche Studiengänge im Fernstudium echt teuer sind: vorher gründlich überlegen spart Zeit und Geld.
  12. Das ist doch nur ein Werbetext. Den kannst Du doch nicht einfach so übernehmen. Einfach mal nach Stellenangeboten suchen - unter dem Suchbegriff "Naturheilkunde" gibt es kaum etwas. Gute Berufsaussichten und überdurchschnittliches Gehalt könnten ein Trugschluss sein.
  13. Woduch dann auch klar ist, dass Bachelor Abschlüsse einer FH kein wissenschaftliches Hochschulstudium sind.
  14. Doch es wird bestätigt. Deine Aussage ist in dieser Form falsch.
  15. Link steht in meinem Beitrag zuvor. Ich sprach von VAK - also den Kommunen.
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