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CrixECK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wiwi (Hagen)
  • Geschlecht
    m

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  1. Nun ja, der TÜV muss eben auch Geld verdienen. Da behauptet man gerne, das Siegel sei "renomiert", was bei nur 200 durchgeführten Befragungen doch eher als nette Anekdote daherkommt. Aber ganz davon ab, inhaltlich: Wichtig ist zudem bei der Bewertung des Siegels, was laut TÜV ausdrücklich nicht zur Untersuchung gehörte: "Was kann die Zertifizierung nach dem TÜV SÜD-Standard Kundenzufriedenheit NICHT leisten? Produktqualität: Im Rahmen der Zertifizierung werden weder die Eigenschaften (Preis, Finanzprodukte, Renditegarantien etc.) noch die Qualität der Produkte geprüft. Garantierte Kundenzufriedenheit: Eine erfolgreiche Zertifizierung kann Kundenzufriedenheit nicht zu 100 Prozent garantieren, denn Fehler können immer passieren. Rangliste: TÜV SÜD erstellt keine Klassement der geprüften Unternehmen auf Basis der Zertifizierungsergebnisse." Bei vielen Produkten gibt es einen Zusammenhang von Qualität und Kundenzufriedenheit. Im Studium aber gerade nicht - denn die Qualität des Studiums kann u.a. darin bestehen, dass Klausuren anspruchsvoll sind. Dies wiederum bedeutet, dass Studenten durchfallen - und dies wird sich auf die Kundenzufriedenheit negativ auswirken. Für mich ist deshalb die Kundenzufriedenheit in dieser eindimensionalen Darstellung des TÜV / IUBH von absolut untergeordneter Bedeutung - Zufriedenheit muss man differenzieren in Bezug auf Lehre, auf Betreuung, auf Service, etc. Und dann gibt es ggf. ganz unterschiedliche Zufriedenheiten. Wie es zum Beispiel in den wirklich bekannten und renomierten Untersuchungen der CHE zum Ausdruck kommt.
  2. Als überzeugter Amazonuser wäre ich auch dabei, sofern du noch jemanden benötigst.
  3. Anabin kennt es nicht, also für Deutschland sehr wahrscheinlich völlig wertlos.
  4. Leider stimmt es. Ist doch ganz offensichtlich - ansonsten gäbe es keine Übergangsprobleme von Bachelor zu Master. Die Quotierung des Übergangs war von Anfang an europaweit eines der Ziele der Bolognareform - kann man in diversen Fachpublikationen nachlesen. Ansonsten einfach mal einen leitenden Mitarbeiter/in einer Hochschule befragen... die werden bestätigen, dass es aufgrund der Personalkapazitäten (= Folge der finanziellen Aussattung des jeweiligen Master-Studiengangs) gar nicht möglich ist alle Studenten, welche den Studiengang (trotz restriktiver Zulassung!) beginnen, zum Abschluss zu bringen. So viele Betreuer für Abschlussarbeiten haben die nämlich gar nicht. Oder wie erklärst Du, dass es nicht für jeden Bachelorabsolventen auch einen Masterplatz gibt?
  5. So pauschal passt das nicht. Und selbst von Präsenzhoschule Bachelor kannst Du nicht an jede Hochschule wechseln, um den Master zu machen. Da wird mehr oder weniger offen gesagt, dass man an genau der Hochschule vorher den Bachelor gemacht haben muss, um eine Chance auf einen Studienplatz zu haben. Immer im Hinterkopf haben: Die Finanzierung der Unis im Bolognareormprozess sieht vor, dass nur 20% der Studenten einen Master machen.... also müssen die Unis dementsprechend sieben, denn die Kapazitäten reichen einfach nicht, um jedem einen Master zu ermögichen. Ich würde von Anfang an die Hochschule wählen, wo ich das Studium auch zuende machen will. Zwischendurch wechseln ist mit allerhand Risiken verbunden, mir ganz persönlich wäre das zu riskant. Und "der Name" ist bei deutschen Hochschulen ohnehin kaum relevant.
  6. Ich habe sowohl an der FernUni studiert als auch den Aufbaufernstudiengang der WSH Zwickau abgeschlossen. Ich verweise somit auf meinen Blog... ;) Bei der WSH muss einem klar sein, dass das Studium zwar "Fernstudium" heisst, es aber eigentlich ein berufsbegleitendes Präsenzstudium ist - mit Vorlesungen am Samstag und einer Präsenzwoche im Semester. Die Teilnahme ist zwar freiwillig, aber es hilft total. Der Studiengang ist zudem winzig (wir waren 9 Personen), dadurch ist das alles sehr familiär.
  7. Moin, ich vermute, Du meinst die FernUni Hagen - und nicht die FH Hagen? Denn in Hagen gibt es auch eine Niederlassung der FH Südwestfalen. Die FernUni hat nur wenige Präsenztermine, nämlich die Klausuren und ein Seminar. Dies ist auf die Studiendauer bezogen wirklich zu vernachlässigen. Bedenke: Du wirst Dich mehrere Jahre damit befassen müssen, da fällt der Vorteil "online" weniger ins Gewicht als die Kosten - zumindest aus meiner Sicht, wenn Du sogar über ein KfW Darlehen nachdenkst. Stell Dir vor, Du hast nach vier Jahren aus welchen Gründen auch immer keine Lust mehr - dann hast Du keinen Abschluss, aber einen ganzen Berg Schulden. Und wie man aktuell leider erfahren musste, ist die IUBH eben doch nicht "zu 100% online", Klausureinsichten gehen nicht - da würdest Du also tatsächlich hinfahren müssen. Die FernUni wiederum bietet keine Onlineklausuren an, aber die Klausureinsicht ist als Scan möglich. Der unbestreitbare gigantische Vorteil der IUBH ist die Flexibilität der Klausurtermine - da ist die FernUni eine Katastrophe. Aber kostet eben auch nur einen Bruchteil. Über die offiziellen und inoffiziellen FernUni Foren findest Du eine ganze Menge Infos zu einzelnen Modulen (fernuni-hilfe.de). Und auch Hilfe und Motivation im Studium...
  8. Dies ist eine offensichtliche Schutzbehauptung. Wollen Sie die Studenten eigentlich für dumm verkaufen? Wenn eine Hochschule sich selbst Regularien gibt, welche im Jahr 2020 das Einscannen untersagt, zeigt dies ganz offensichtlich, dass diese Hochschule weder DIGITAL kann noch FERNSTUDIUM. Puh, zum Glück ist das nicht das Geschäftsmodell der IUBH, oh warte....
  9. Andere Hochschulen scannen die Prüfungen einfach ein und schicken sie den Studis zu. Macht die FernUni seit vielen Jahren so. Die Beschwerdestelle ist das Verwaltungsgericht (auch damit hat die FernUni schon Erfahrungen sammeln müssen). Corona ist im Juni 2020 keine Begründung mehr, die Prüfungseinsicht zu verweigern - sofern es das überhaupt je war. Ergebnis: Die IUBH kann es einfach nicht. Ob es die hohen Studentenzahlen sind und man einfach nicht leistungsstark genug ist, keine Ahnung. Sieht aber insgesamt nach überlasteten Prozessen aus....Ändert aber auch nichts an meiner fachlichen Bewertung.
  10. Gerne gebe ich Dir IUBH den Hinweis, sich an die Profis der FernUni in Hagen zu wenden! Diese sind seit Monaten aufgrund Corona bundesweit für andere Hochschulen beratend tätig, um die Coronakrise zu bewerkstelligen. Ich gebe aber auch so bereits den Hinweis aus der universitären Praxis, wie die Klausureinsicht seit vielen Jahren rechtssicher möglich ist: Auf Antrag des Studenten Einscannen! Dies hat sich an der FernUni lange bewährt - die physische Präsenz des Studenten ist seit Jahren nicht erforderlich und eigentlich auch nicht erwünscht. Ich hoffe, der IUBH einen kleinen Hinweis gegeben zu haben, wie man studentenfreundlich das lediglich vermeintliche Prüfunsgeinsichtsproblem lösen kann.
  11. Ohoh, die legendäre Geisenheimer Weinverköstigung..... Die Studis produzieren nämlich jeweils ein Fass Wein, welcher dann benotet wird - und da bleibt logischerweise nach der Bewertung viel übrig, welcher dann eine Woche lang in Partys genossen wird. Hach, war immer ganz schön, wenn man als Mainzer dazu eingeladen war... Also Geisenheim hat einen weltweiten Ruf. Dass die erst jetzt einen MBA anbieten wundert mich. Man kann das mit den vielen MBA durchaus kritisch sehen - aber in diesem Fall sehe ich das eher prositiv: Der MBA soll doch gerade Fachfremden BWL vermitteln.
  12. "Vorlernen" geht im Studium nur in ganz wenigen Bereichen - und das sind nicht immer die Bereiche, die einen selbst interessieren ;) Da jede Hochschule bzw. jeder Prof unterschiedlche Schwerpunkte setzt, bringt es nicht immer etwas, im Vorfeld ein Thema zu lernen. z.B. behandelt der eine Prof in seinem Modul die Theorie / Ansicht / Vorgehensweise "X" bis zum Erbrechen (weil er das total wichtig findet) und ein anderer Prof behandelt es auf einer halben Seite ab. Das ist dann völlig ineffizient und ineffektiv - und das ist sowohl in der Wirtschaft abzulehnen, als auch in der Informatik. Muddlehead hat deshalb aus meiner Sicht völlig recht: Kraft tanken, Arbeits/Lernplatz einrichten, die richtige Hochschule auswählen, das organisatorische vorbereiten - inhaltlich ist es erst sinnvoll zu starten, wenn Du die original Unterlagen hast.
  13. Also in Hagen muss man für BWL kein englisches Modul belegen, wenn man es nicht will. Und im Wirtschaftsinformatik Bachelor der FernUni (https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/bachelor_winf/index.shtml) ist jetzt kein dramatisches Mathewissen erforderlich, das über Dein Abitur hinausgeht. "Algo Mathe" ist sicherlich das anspruchsvollste Modul in dem Studiengang, der Rest in wirklich nichts dramatisches (und Algo Mathe könnte man zur Not sogar durch andere Module ausgleichen). Ich habe dort einige Module abgeschlossen (im Rahmen meiner Studiengänge) und fand gerade die IT-Module sehr angenehm. Den Test zu machen, den Kryptobox vorschlägt, ist aber in jedem Fall eine gute Idee!
  14. Herzlich willkommen hier im Forum! Also meiner Meinung nach wird es mit Kunst/Kultur oder Fremdsprachen (die du erst lernen musst!) als Fachfremder ohne Berufserfahrung extrem schwer Geld zu verdienen. Also arbeiten kann man schon in dem Bereich - aber Geld verdienen? Bedenke bitte auch, dass Du für ein solches Studium (egal welches!) mindestens 5 Jahre rechnen musst - wenn Du Gas gibst. Realistisch sind eher 6 oder 7 Jahre. Und dann trittst Du in Konkurrenz zu Personen die Anfang 20 sind... Ich will nicht sagen, dass Du keine Chande hast. Aber das Risiko nach 6 harten Jahren keinen Job damit zu finden wäre mir persönlich einfach zu groß. Ich denke, der Studiengang "Wirtschaftsinformatik" bedient sowohl dein wirtschaftliches Interesse als auch dein Interesse an programmieren (wobei Informatik eben viel mehr ist als "nur" programmieren). Damit hast Du viele Möglichkeiten und kannst ggf. in Bereiche wie E-Commerce einsteigen. Und das beste: Es gibt diesen Studiengang an der FernUni in Hagen, d.h. für relativ kleines Geld.
  15. Im Grundsatz stimme ich Dir ja auch zu. Aber wie soll man einen Koch wie den Atilla Hildmann ernst nehmen, wenn er sich zu einer neuartigen Viruserkrankung äußert? Er soll bitte in seinem Fachgebiet bleiben. Das ist aber ein gesamtgesellschaftliches Problem - Robby Habeck (Platzhalter/in kann durch sehr viele Politer/in ersetzt werden) äußert sich ja auch zu 95% zu Themen, von denen er nun wirklich überhaupt keine Ahnung hat. Und das merkt man auch sofort, wenn mal selbst vom Fach ist. Trotzdem bekommen solchen Laien mit ihren krusen Theorien eine Plattform in den Medien. Aber das kritische Nachfragen haben die Journalisten von heute ja auch verlernt - bzw. können das natürlich nur, wenn sie selbst vom Fach sind....Relotius lässt grüßen. Ich habe mir angewöhnt, Zeitungen aus unterschiedlichen politischen Richtungen und Ländern zu lesen - auch wenn es manchmal weh tut. Manchmal bringt es aber auch neue Sichtweisen, die ich sonst gar nicht beachtet hätte. Die Welt ist nämlich nicht schwarz oder weiß. Sie ist auch nicht grau. Es ist viel komplexer: Sie ist bunt.
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