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CrixECK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wiwi (Hagen)
  • Geschlecht
    m

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  1. Nicht nur die Hochschule muss H+ sein, sondern auch der Abschluss. Und gerade beim DBA gab es vor ein paar Jahren eine unklare Situation, was die DBA aus UK betrifft. Es sollte aber auch egal sein, wie man den führen darf. Denn wenn man wirklich etwas akademisches geleistet hat, steht man auch dazu, wer den Abschluss verliehen hat.
  2. Normalerweise steht das doch in der PO, zumindest sinngemäß. Ob es ein extra Formular gibt oder nicht, ist ja nicht von Bedeutung. Üblicherweise rechnen Hochschulen mind. den Buchführungsteil einer Ausbildung an.
  3. Ich war mit meinem Fussballverein häufig in Kaiserslautern, mein Verein hat meistens hoch verloren. Jedes Gelächter der Kaiserslauterner verstummte aber sofort, wenn ich sagte: "Ich fahre jetzt nach hause nach Hamburg. Sie müssen hier wohnen". Als ich Jahre später beim DISC studierte bin ich eines freitags mit Trolley durch die Innenstadt gelaufen, weil das Hotel erst später Check-In hatte. Ich habe dann in der Fußgängerzone (P&C, Kamps Bäckerei, Rossmann, etc. 08/15 eben) mit dem Charme der 1970er Jahre einen Passanten gefragt, was man sich als Tourist denn so angucken könne. Antwort (bitte mit pfälzer Mundart vorstellen): "Also wenn Sie durch die Fußgängerzone gelaufen sind, haben Sie das interessanteste schon gesehenn". Schwer erschüttert ging ich zum Betzenberg ins Hotel. Erst jetzt habe ich verstanden, weshalb der FCK "so wichtig für die Region" ist - sonst gibt es da nichts. Markus, Du hast mein Mitgefühl, lass Dich nicht unterkriegen. ;)
  4. Ggf. ist es sinnvoll, für 11 € im Semester zusätzlich Student an der FernUni zu werden. Springer, Beck, De Gruyter, Gabler etc... bequem von zu Hause erreichbar.
  5. Zu 1.) Genau so habe ich es auch gemacht. Die Einsendearbeiten muss man nur bestehen, sie gehen ohne Note in das Zeugnis ein. Ab 4,0 oder 1,0 ist in der EA somit egal - die Klausur ist deshalb für die Note mega entscheidend. Zu 2.) Genau die hatte ich damals auch und habe sie durchgearbeitet, bis ich im Schlaf die Formulierungen runterschreiben konnte.
  6. Also seinerzeit bekamen wir in der Klausur jeweils einen Fall (dreistündige Klausur), der ganz klassisch im Gutachtenstil gelöst wurde. Und auch die Einsendearbeiten (die man nur irgendwie bestehen muss) waren immer Fälle. Multiple Choice macht die FernUni in den Juraklausuren für Wiwis.
  7. Ganz klar formuliert: Nebenberuflich bedeutet nicht nebenbei. Du wirst auf bisherige Dinge aus Deinem Leben verzichten müssen bzw. sie einschränken. Das bisherige Leben genau so weiterführen ist nicht mit einem Fernstudium vereinbar. Die 10 bis 20 Stunden müssen ja irgendwo herkommen. Grob gesagt gibt es drei Gruppen von Fernstudenten: Die größte Gruppe unterschätzt den Aufwand und bricht das Studium nach ein oder zwei Semestern ab, weil die Einschränkung ggü. dem bisherigen Leben zu groß war oder die Klausurergebnisse zu schlecht (weil eben keine ausreichende Einschränkung akzeptiert wurde und deshalb nicht genug studiert). Die zweite Gruppe akzeptiert die vorübergehende Einschränkung, sieht das große Ziel vor Augen, ist motiviert das Studium durchzuziehen und schließt erfolgreich ab. Die dritte (und sicherlich kleinste) Gruppe findet dauerhaft Spaß am Studium und sieht die Einschränkung nicht als solche, sondern das Studium wird eine Art Hobby.
  8. Ausgeschlossen wurde im Vorfeld nichts. Das "Klausur erahnen" ging auch nur deshalb, weil man eben den ganzen Stoff überblicken konnte. Ohne intensives vorheriges Lernen geht das nicht denke ich. Die Lerngruppe war die Gruppe aus der Kick-off Veranstaltung und dann einfach Mailaustausch.
  9. Vielleicht (so war es bei mir vor ewigen Zeiten) kannst Du am Vorabend der Klausur aus der Vorlesung erahnen, was der Schwerpunkt sein wird. Das bringt Dir aber nur etwas, wenn Du zuvor fit bist - dann jedoch ist es relativ einfach mit 1,x da raus zu gehen. Meine Lerngruppe hat genau vorhersagen können, wie der Fall aufgebaut sein wird und quasi die Klausur schon "vorgeschrieben" gehabt. Das dies aber 2013 und 2014 war, kann es heute schon wieder ganz anders laufen in den Klausuren...
  10. Besonders viel Mut gehört dazu, diese Entscheidung auch noch öffentlich zu machen! Dies liest man hier im Forum sehr selten - und gerade deshalb finde ich es toll, dass Du eine für Dich gute Entscheidung getroffen hast und dies auch publik machst.
  11. Ich kann thb nur zustimmen: Ein gutes Dokumentenmanagement ist zentral, da die Formalia bei der Bewertung eine große Rolle spielen. Mir wurde mal in einer Seminararbeit aufgrund "großer formeller Fehler" eine ganze Note abgezogen, also aus 2,0 wurde 3,0. Ich arbeite deshalb seit Jahren mit Endnote X, aktuell in der Version 9.2. Viele Hochschulen haben auch Citavi als kostenlose Lizenz im Angebot, mir persönlich gefällt Endnote aber besser (ist aber vermutlich reine Gewohnheitssache).
  12. Der Unterschied Fachhochschule / Universität ist aufgrund des Tarifvertrages im öffentlichen Dienst von Bedeutung. Dieser unterscheidet auch noch zwischen privaten und staatlichen Hochschulen. Allerdings gibt es auch Arbeitgeber im öD (in der regel kleine Kommunen, d.h. unter 20.000 Einwohnern), die sich über die Entgeltordnung hinwegsetzen bzw. unbewusst nicht beachten. https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/eingruppierung-entgeltordnung-vka-831-abgeschlossene-wissenschaftliche-hochschulbildung_idesk_PI13994_HI10490209.html
  13. Ich habe auf die Schnelle nicht gefunden, ob Du ein Aufbau- oder ein Grundständiges Studium machen willst. Diplom Wirtschaftsinformatik kann man als Fernstudium im Aufbau (auf BWL oder Info) an der FH Zwickau studieren. 5 Semester zu je 280 €. Vielleicht ist das ja etwas für Dich?
  14. Also die Vorurteile hast Du bei Fernstudium im allgemeinen sehr oft, auch in Bezug auf die FernUni. Da hilft es zwar tatsächlich etwas, auf die Staatlichkeit verweisen zu können, aber für viele ist es trotzdem keine "richtige" Uni. Ich finde eine Notenstatistik welche die Hochschule veröffentlicht immer sehr hilfreich und beruhigend: Wenn bei Klausuren 20-30% durchfallen, zeigt dies, dass es genau so ist wie an Präsenzhochschulen. Es können auch mal 50% durchfallen, und mal nur 10%. Aber immer gute Quoten sind schon verdächtig. Und dann ist es ein Hinweis darauf, dass etwas seltsam ist - das gilt aber für private und staatliche Hochschulen allgemein. Und nicht für alle Fächer, aber eben so für die klassiker wie BWL. Ich bin ein Freund von "rationalem Bauchgefühl" - du hast erst rational abgewogen, und dein Bauch sagt Dir jetzt private FH: Dann mach genau das. Dein Bauch kennt Dich besser als jeder Leser dieses Forums.
  15. Ich glaube, Du musst Dich zunächst von der Vorstellung befreien, Du würdest für einen hohen Preis auch hohen Service bekommen.... Wenn der nämlich so gut wäre, würden viel weniger Fernstudenten wechseln - und Du findest in diesem Forum viele viele Beiträge, die sich damit beschäftigen. Und oft ist der Beweggrund die Enttäuschung über den Service (wozu auch Präsenzveranstaltungen gehören), der vor dem Einschreiben so super war, und danach nicht mehr. Es ist inhaltlich nämlich zwischen dem Kontakt zum Studierendenservice zu unterscheiden von dem zu einem Prof oder Mentor. Der Studierendenservice klappt bei allen ziemlich gut, auch bei der FernUni (einzige Ausnahme bei mir ist bisher die FH Zwickau...). Der Kontakt zu den Profs ist schon schwieriger - aber dies habe ich bisher nicht als schlimm empfunden. Bei der FernUni brauchte ich in all den Jahren keinen einzigen Kontakt zum Prof, es gibt genug Internetforen und Mentoriate und Bücher und und und. Ein Prof hatte extra eine wöchentlichen Chat angeboten und war total traurig, dass nie einer mit ihm Chatten wollte.... der hatte sogar sein Skript auch noch als kostenloses Hörbuch rausgebracht. Das gleiche gilt für die Homepages - da war ich bisher auch erst einmal überfordert und musste tatsächlich anrufen - das war bei der privaten Hamburger FernHochschule. Das ist aber alles reine Gewohnheit und Übungssache und vielleicht habe ich da auch einfach nicht richtig gelesen. Schlimmste (wirklich schlimm und nahezu unbrauchbar ist die Seite der FH Zwickau, also die Seite, wo die Skripte angeboten werden, nicht die offizielle Homepage). Auch das mit den moderneren Skripten oder Veranstaltungsräumen kann ich nicht bestätigen. Hamburger FernHochschule hat Präsenzveranstaltungen in einem 70er-Jahrebau in Barmbek, Euro-FH ist zwar modern, aber schon fast in SH. Die FernUni ist modern und in City-Süd, 5 Minuten vom Hbf. Aber viel entscheidender ist nicht der Stadtteil oder der Raum, sondern der Mentor - und da war die HFH absolut solide. In Hagen war von Kreisklasse (Zeitverschwendung hoch drei) und obere Bundesliga alles dabei. Letztendlich kommt es eben auch darauf an, mit wieviel Biss Du selbst studierst - Schulzeit ist vorbei. Studieren heisst selbst etwas erarbeiten und nicht mehr alles vorgekaut zu bekommen. Es kann natürlich sein, dass Du ein Skript / Buch besser verstehst als ein anderes, aber das hat nichts mit der Hochschule zu tun - sondern mit dem Verfasser des Skripts. Da hilft nur: anderes Buch nehmen. Daraus zu schließen, eine ganze Hochschule wäre besonders gut oder schlecht ist nicht wirklich zielführend. Ob Vollzeit oder Teilzeit ist an der FernUni preislich egal, deshalb habe ich so ein "zwischending", mal ein Semester Vollzeit (d.h. 30 Credits und mehr), mal Teilzeit (um die 15-20 ECTS). Wenn es bei der Hochschule preislich unterschiedlich behandelt wird, würde ich immer mit Teilzeit beginnen, und sehen wie es läuft. Aufstocken zu wollen fühlt sich viel besser an, als reduzieren zu müssen. Und wenn Du Dich fragst, wo das viele Geld bleibt - ich glaube, einige Druckereien, die Post und der ÖPNV in den Großstädten wären ohne die privaten Bildungsträger vor noch größeren Finanzproblemen... Ganz kostenlos von mir Deine erste BWL-Lektion Der Preis ist für einen BWLer niemals nebensächlich.
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