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CrixECK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wiwi (Hagen)
  • Geschlecht
    m

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  1. Ich habe auf die Schnelle nicht gefunden, ob Du ein Aufbau- oder ein Grundständiges Studium machen willst. Diplom Wirtschaftsinformatik kann man als Fernstudium im Aufbau (auf BWL oder Info) an der FH Zwickau studieren. 5 Semester zu je 280 €. Vielleicht ist das ja etwas für Dich?
  2. Also die Vorurteile hast Du bei Fernstudium im allgemeinen sehr oft, auch in Bezug auf die FernUni. Da hilft es zwar tatsächlich etwas, auf die Staatlichkeit verweisen zu können, aber für viele ist es trotzdem keine "richtige" Uni. Ich finde eine Notenstatistik welche die Hochschule veröffentlicht immer sehr hilfreich und beruhigend: Wenn bei Klausuren 20-30% durchfallen, zeigt dies, dass es genau so ist wie an Präsenzhochschulen. Es können auch mal 50% durchfallen, und mal nur 10%. Aber immer gute Quoten sind schon verdächtig. Und dann ist es ein Hinweis darauf, dass etwas seltsam ist - das gilt aber für private und staatliche Hochschulen allgemein. Und nicht für alle Fächer, aber eben so für die klassiker wie BWL. Ich bin ein Freund von "rationalem Bauchgefühl" - du hast erst rational abgewogen, und dein Bauch sagt Dir jetzt private FH: Dann mach genau das. Dein Bauch kennt Dich besser als jeder Leser dieses Forums.
  3. Ich glaube, Du musst Dich zunächst von der Vorstellung befreien, Du würdest für einen hohen Preis auch hohen Service bekommen.... Wenn der nämlich so gut wäre, würden viel weniger Fernstudenten wechseln - und Du findest in diesem Forum viele viele Beiträge, die sich damit beschäftigen. Und oft ist der Beweggrund die Enttäuschung über den Service (wozu auch Präsenzveranstaltungen gehören), der vor dem Einschreiben so super war, und danach nicht mehr. Es ist inhaltlich nämlich zwischen dem Kontakt zum Studierendenservice zu unterscheiden von dem zu einem Prof oder Mentor. Der Studierendenservice klappt bei allen ziemlich gut, auch bei der FernUni (einzige Ausnahme bei mir ist bisher die FH Zwickau...). Der Kontakt zu den Profs ist schon schwieriger - aber dies habe ich bisher nicht als schlimm empfunden. Bei der FernUni brauchte ich in all den Jahren keinen einzigen Kontakt zum Prof, es gibt genug Internetforen und Mentoriate und Bücher und und und. Ein Prof hatte extra eine wöchentlichen Chat angeboten und war total traurig, dass nie einer mit ihm Chatten wollte.... der hatte sogar sein Skript auch noch als kostenloses Hörbuch rausgebracht. Das gleiche gilt für die Homepages - da war ich bisher auch erst einmal überfordert und musste tatsächlich anrufen - das war bei der privaten Hamburger FernHochschule. Das ist aber alles reine Gewohnheit und Übungssache und vielleicht habe ich da auch einfach nicht richtig gelesen. Schlimmste (wirklich schlimm und nahezu unbrauchbar ist die Seite der FH Zwickau, also die Seite, wo die Skripte angeboten werden, nicht die offizielle Homepage). Auch das mit den moderneren Skripten oder Veranstaltungsräumen kann ich nicht bestätigen. Hamburger FernHochschule hat Präsenzveranstaltungen in einem 70er-Jahrebau in Barmbek, Euro-FH ist zwar modern, aber schon fast in SH. Die FernUni ist modern und in City-Süd, 5 Minuten vom Hbf. Aber viel entscheidender ist nicht der Stadtteil oder der Raum, sondern der Mentor - und da war die HFH absolut solide. In Hagen war von Kreisklasse (Zeitverschwendung hoch drei) und obere Bundesliga alles dabei. Letztendlich kommt es eben auch darauf an, mit wieviel Biss Du selbst studierst - Schulzeit ist vorbei. Studieren heisst selbst etwas erarbeiten und nicht mehr alles vorgekaut zu bekommen. Es kann natürlich sein, dass Du ein Skript / Buch besser verstehst als ein anderes, aber das hat nichts mit der Hochschule zu tun - sondern mit dem Verfasser des Skripts. Da hilft nur: anderes Buch nehmen. Daraus zu schließen, eine ganze Hochschule wäre besonders gut oder schlecht ist nicht wirklich zielführend. Ob Vollzeit oder Teilzeit ist an der FernUni preislich egal, deshalb habe ich so ein "zwischending", mal ein Semester Vollzeit (d.h. 30 Credits und mehr), mal Teilzeit (um die 15-20 ECTS). Wenn es bei der Hochschule preislich unterschiedlich behandelt wird, würde ich immer mit Teilzeit beginnen, und sehen wie es läuft. Aufstocken zu wollen fühlt sich viel besser an, als reduzieren zu müssen. Und wenn Du Dich fragst, wo das viele Geld bleibt - ich glaube, einige Druckereien, die Post und der ÖPNV in den Großstädten wären ohne die privaten Bildungsträger vor noch größeren Finanzproblemen... Ganz kostenlos von mir Deine erste BWL-Lektion Der Preis ist für einen BWLer niemals nebensächlich.
  4. Ich bin mir nicht sicher, ob diese "Schwerpunkte im Studiengangsnamen" nicht einfach nur eine Modeerscheinung sind. Damit jeder Depp gleich sieht, "oh, da kann ich also xy studieren". Mindestens 70% des Studiums in BWL sind doch inhaltlich eh gleich, Unterschiede gibt es nur in der Vertiefung. An der FernUni kannst Du Dein Studium über die Wahlmodule selbst mit einem Schwerpunkt versehen.
  5. 2.000 € teurer? Also IUBH (12.000 €) plus 2.000 €? Bist Du DIr da sicher? Ich habe bisher für alle meine Studiengänge - und das sind nun 5 Stück - diesen Betrag nicht einmal zusammengerechnet gezahlt. Obwohl ich aus dem Norden Schleswig-Holsteins u.a. bis Kaiserslautern, Zwickau, Düsseldorf etc. fahren muss(te) - und auch immer mit Zug und sehr oft Hotel. Die Stunden unterwegs und Urlaub habe ich natürlich nicht monetär umgerechnet.
  6. Ich kenne die VAWI nicht. Deshalb mal ganz allgemein juristisch: "egal" und "schön" gibt es nicht. Juristisch ist ein "soll" ein "muss", in dem nur in atypischen Fällen abgewichen werden darf. Ein solcher Fall könnte z.B. sein, dass es aus nicht vorhersehbaren Gründen, die der Student nicht zu vertreten hat, eine unzumutbare Härte wäre, auf Einhaltung dieser Vorschrift zu bestehen. Beispiel: Es fehlen nur noch zwei Info-Klausuren (und dann wäre es ausgeglichen), aber durch Krankheit/Tod/ Versetzung stehen über Monate keine Profs zur Verfügung, die Info-Klausur abzunehmen. Du würdest also ein oder zwei Semester länger benötigen - obwohl du nichts dafür kannst. Dann wird das "soll" (vermutlich!) nach eigenem Ermessen der Hochschule aufgeweicht. Z.B. dass Du eine (aber eben nicht zwei) Klausur mehr Wiwi haben darfst. Oder sogar zwei - wie gesagt, Ermessen der Hochschule, jedoch verwaltungsgerichtlich überprüfbar. Stell Dich also auf eine strenge Auslegung des "ausgeglichen" ein. Genaues und verbindliches kann Dir aber nur die Vawi sagen.
  7. FernUni Hagen: Der Master in Wiwi (M.Sc.) kostet für die 8 Module je 120 €. Dazu kommen 11 € je Semester als Studibeitrag. Und natürlich die Reisekosten zu den Klausuren. Gebühren für Masterarbeit o.ä. fallen nicht an. Ob Teilzeit oder Vollzeit ist bei den Gebühren insofern egal, als dass Du es über die Anzahl der belegten Module steuerst, wie viel du machen willst (und damit auch, was dich das Semester kostet). Wie lange du studierst interessiert die FernUni auch nicht... so lange du dich rechtzeitig zurückmeldest und 11 € bezahlst. Realistisch in Teilzeit sind 2 Module. Also 2x120 € + 11 €; also 42 € monatlich, wenn man es umrechnen will. Einziger Nachteil: Klausuren nur 2 mal im Jahr. Wenige Präsenzveranstaltungen (die aber verteilt in Deutschland, nicht nur Hagen) - aber bei den gringen Studiengebühren kann man sich auch ein Wochenende an einer anderen Ecken in Deutschland leisten...
  8. Sehe ich anders. Ein Masterprogramm benötigt doch deutlich weniger Betreuung, da die Teilnehmer alle schon mindestens einen Abschluss haben. Es geht nicht mehr das Lernen von wissenschaftlichem Arbeiten, von Recherche und Hinterfragen - diese Fähigkeiten in einem Masterstudium sollte jeder haben. Es ist nicht Aufgabe einer Hochschule dies im Masterstudium noch zu vermitteln. Umfassende Reviews und akademischen Austausch? Gibt es eher bei Doktorarbeiten und echter wissenschaftlicher Forschung mit Fachkonferenzen. Für eine Masterarbeit (die niemand lesen wird, weil es eben nur eine einfache Masterarbeit ist) ist das etwas hoch gestochen. Welche persönliche Betreuung ich in meinen fünf Studiengängen benötigt hätte, sehe ich nicht. Studenten müssen selbstständig sein - das ist eine Aufgabe eines Studiums. Schule ist vorbei.
  9. Unterschreibe ich sofort. Es ist aber eine dramatische Differenz zu 12.400 € "regulärem" Preis. Diese 10.000 € bei einem Masterstudium pro Student (!) sind objektiv nicht zu erklären. Da sollte man dann auch offen sagen, dass es eben auch ums Geldverdienen geht, und eine Rendite, welche der Eigentümer aus seinem Invest ziehen will. Bildung ist eben für private Hochschulen in erster Linie ein Geschäft. Das ist auch völlig ok und überhaupt nicht verwerflich.
  10. "Non-EU" bedeutet auch Schweiz und Norwegen. Ob man wirklich deren Studium subventionieren muss aus Gebühren, welche andere Studenten zahlen müssen? Davon ab: Gerade bei einem reinen Online-Studium sollten die Gebühren ja deutlich geringer sein, als sonst (Skaleneffekte!), ohne mit der Qualität nach unten zu gehen.
  11. Die Anzahl der Skripte sagt nichts über den Umfang aus. Anzahl der Seiten ist relevant. FernUni hat z.B. Module mit einem Skript (zu 350 Seiten) und andere Module mit 9 Skripten ( zu je 30 bis 40 Seiten). Unterm Strich ist es egal, wie es präsentiert wird. Ein Buch ist dann zu alt, wenn der Inhalt nicht mehr aktuell ist. Egal wann es gedruckt bzw. aufgelegt wurde. Bei einer neueren Auflage wird häufig nur das Vorwort angepasst - eine Neuauflage muss ja nicht bedeuten, dass es eine inhaltliche Überarbeitung gab, sondern bedeutet oft nur, dass es keine Exemplare mehr zum Verkauf gab...
  12. Das finde ich ja mal spannend. Gerade der Bereich der juracademy (konkret Allgemeines Verwaltungsrecht) würde mich interessieren. Damit komme ich beruflich immer wieder in Verbindung, und ich merke, dass ich da noch Lücken habe. Gerne würde ich diese (für mich) neue Lernmethode mal ausprobieren und darüber berichten.
  13. Nein, ich würde ein Modul vollständig gegen das Verbesserungsmodul austauschen. Nach meiner Bewertung der PO müsste ich noch genau ein weiteres Modul schreiben dürfen. Ich versuche aber auch ein Modul aus dem Diplomstudium ohne Note im Master anrechnen zu lassen - wenn das klappt, rutsche ich automatisch von "befriedigend" auf "gut" in der Gesamtnote. Meine Begründung wird sein, dass das Diplommodul sogar doppelt so umfangreich war wie das Mastermodul (inhaltlich also neben dem identischen Stoff noch mehr gefragt wurde). Wenn ich damit erfolgreich bin, ist das Verbesserungsmodul obsolet.
  14. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht den Stoff als Mp3 zu vertonen um es im Bus, beim Sport etc. anzuhören. Es gibt einige txt2mp3 Umwandler, denn mit der eigenen Stimme wäre es nichts für mich... :D Für Grafiken ist das nichts, aber so Dinge wie: "Nenne die Phasen des Technologiemodells" und dann die Aufzählung, das klappt ganz gut. Und notfalls einfach immer wieder abspielen. Spätestens nach dem 15 Mal hängt es einem zum Hals raus - aber es ist eben auch im Hirn anegkommen ;)
  15. So, mal wieder ein Update zu meinen Studiengängen. Etwas Wehmut schwingt schon mit, dass ich gestern meine letzte Klausur des Studiums in Zwickau geschrieben habe. Da sie sehr fair war, habe ich keine Zweifel, dass ich die Prüfung "Informationsmanagement" bestanden habe. Somit fehlt mir nur noch die Diplomarbeit zum Abschluss (ich unterstelle einfach, dass ich auch die praktische Arbeit "E-Business", die noch nicht benotet wurde, bestanden habe). Meine Diplomarbeit will ich im Herbst abgeben und dann muss ich ein letztes Mal nach Sachsen für die mündliche Prüfung. Literaturrecherche ist schon abgeschlossen, Gliederung steht noch nicht ganz fest, aber ich denke, dass ist jetzt nur noch Routine. Es ist ja nicht meine erste wissenschaftliche Arbeit… Auch Hagen werde ich bald "Adieu" als aktiver Student sagen: die letzte noch fehlende Prüfungsleistung (das Pflichtmodul „Rechnungslegung“) aus März habe ich endlich bestanden, so dass ich nun mein Masterzeugnis beantragen könnte. Vielleicht werde ich allerdings noch einen Verbesserungsversuch unternehmen, um die Durchschnittsnote anzuheben. „Wirtschaftsprüfung“ würde mich noch reizen. Das muss ich aber zunächst mit dem Prüfungsamt abklären. Die Abschlüsse No. 4 und No. 5 sind also in Reichweite. Fühlt sich irgendwie auch seltsam an. Aktuell denke ich aber nicht über ein weiteres Studium nach. Ich bin mit dem Erreichten sehr zufrieden – vor allem, weil sich selbst Module, deren Sinn ich lange nicht sehen wollte/konnte nun wie ein Puzzleteil einfügen. Zudem habe ich durch Gespräche in den letzten Wochen die Rückmeldung bekommen, dass mich mehrere Arbeitgeber sofort einstellen wollen, da „ich sie auf ein ganz neues Level heben könnte“. Da war ich zunächst ziemlich platt – es liegt aber weniger an mir als Person, sondern vor allem am niedrigen Niveau des bisherigen Personals, das viele rechtliche und finanzwirtschaftliche Zusammenhänge auch nach 20+ Berufsjahren noch nicht durchblickt hat. Dies ist nicht nur mein persönlicher Eindruck, sondern wird auch von den Aufsichtsbehörden offen angesprochen. Viele Klischees über den öffentlichen Dienst sind eben leider doch wahr. Da mir mein jetziger Arbeitgeber sehr gefällt, habe ich keine Lust zu wechseln – aber offensichtlich gibt es einen großen Bedarf an professioneller Beratung anderer. Und wenn ich mir dann die „Qualität“ von den Beratern ansehe (Präsentationen, sog. „Gutachten“) die aktuell in dem Bereich unterwegs sind, und in welchem krassen Missverhältnis es zur Bezahlung steht, könnte das vielleicht ein interessantes Nebengeschäft für mich sein. Systemanalytisch die finanzwirtschaftlichen Prozesse (Beteiligungsmanagement / Rechnungswesen) zu begleiten und dann die Akteure zu schulen macht mir schon jetzt viel Spaß. Mal sehen, ob es tatsächlich einen Markt für mich darin gibt.
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