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CrixECK

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Über CrixECK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wiwi (Hagen)
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

1.431 Profilaufrufe
  1. Ich vermute, Frau Aschbacher (von der ich heute zum ersten Mal gehört habe) ist in Wirklichkeit a) eine Mitarbeiterin der Zeitschrift Titanic, b) bei RTLs "Mario Barth deckt auf" oder c) im Team Wallraff. Unabhänging davon, für wen sie aktuell tatsächlich arbeitet, kann es bei der als Dissertation getarnten Satire nur darum gegangen sein, aufzudecken, wie mangelhaft Dissertationen dieser "Universität" sind. Dummerweise hat man Frau Aschbacher nicht darüber informiert, dass die "Doktorarbeit" nur ein Scherz war...
  2. Ich vermisse es tierisch, zum Fussball zu gehen, mit Freunden bei nem Bier zu schnacken und danach aufn Kiez zu gehen. Ein Jahr ohne Fussball? Es gab Zeiten, da habe ich am Wochenende vier bis sechs Spiele besucht... Nun gut, so ist es eben. Bei einem Blick aufs Konto sehe ich, wie viel Geld ich dadurch gespart habe.... war überrascht. Ich bewerte Corona und die Maßnahmen gar nicht - ich bin kein Virologe und vertraue da den verantwortlichen Stellen. Verstehe ich alle Maßnahmen? Nein, aber meine Zeit und meine Nerven sind viel zu wertvoll, als dass ich mich darüber aufregen oder di
  3. != bedeutet übrigens "ungleich", für alle ohne IT-Hintergrund ;)
  4. Neues Jahr, neue Herausforderung, neuer Blog. Nach vielen Jahren als Fernstudent beginnt nun ein ganz neues und vor allem ganz anderes Projekt: das Promotionskolleg mit der Leadership Kultur Stiftung. Konkreter Auslöser für meine Bewerbung waren tatsächlich zwei Berichte in diesem Forum, nämlich das Interview von Markus mit der Stiftung und der Blog des Nutzers „Der Pate“. Herzlichen Dank dafür! Die letzten Monate habe ich nicht nur intensiv über diesen Schritt nachgedacht, sondern auch die technischen Voraussetzungen geschaffen, um der neuen Herausforderung begegnen zu können. Dazu gehör
  5. Darauf wollte ich hinaus: Stand jetzt hat er nämlich (ohne den Bachelor-Abschluss in der Tasche zu haben) keine HZB für eine Universität, lediglich für eine FH. MIt dem Bachelor bekommt er automatisch die universitäre HZB. Bis dahin wäre das Akadmiestudium eine "Brücke".
  6. Du bist kein Jurist, oder? "Behauptungen" eröffnen keinen Klageweg. Es benötigt einen Widerspruchsbescheid der Uni, welche den verwaltungsrechtlichen Klageweg eröffnet. Man muss nicht jeden Interessenten zum Studium zulassen - man muss nur alle Interessenten nach identischen Kriterien beurteilen, und selbst dann gibt es innerhalb der Kriterien einen Ermessensspielraum. Die korrekte Anwendung des Ermessens würde dann durch das VG Arnsberg (zuständig für Hagen) überprüft. Aber selbst bei einem verlorenen Prozess fallen nicht viele Gerichtskosten an, "teuer" wird das ganz sicher nicht. Für Schade
  7. Woran machst Du das "teuer" fest? Zum Topic: Besteht nicht die Möglichkeit, sich als Akademiestudent einzuschreiben?
  8. Vielleicht könnte der Threadtitel angepasst werden. Dem Ersteller ist nämlich in der Eile ein Fehler unterlaufen. Es fehlt die zentrale Ergänzung "im Marketing" hinter dem Wort floppen. Denn mehr sagt diese Zusammenstellung nicht aus: Die IUBH hat ein besseres Marketing als andere private Fachhochschulen.
  9. Stimmt nicht. Ohne bestimmte Qualifikationen sind die meisten Entgeltgruppen versperrt. Und auch Deine Aussage zu den Beamten ist leider falsch. Die Besoldung richtet sich nach dem beamtenrechtlichen Status. https://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/bund/entgeltgruppen.html Qualifikationseckpunkte E 1 bis E 4 An- und Ungelernte E 5 bis E 8, E 9a mindestens 3-jährige Ausbildung (Lehre) E 9b, E 9 bis E 12 Fachhochschulstudium oder Bachelor E 13 bis E 15 wissenschaftliches Hochschulstudium oder
  10. TVÖD/VKA unterscheidet dies eigentlich nicht, jedoch in der Anwendung der TVÖD/Bund und der TV-L. Und Kommunen die sich am Bund orientieren, ("wenn die das schreiben muss es ja richtig sein, wir sind ja auch öffentlicher DIenst"). Ganz vereinfacht gesagt gibt es unterschiedliche Auslegungen des Begriffs "Master". Dieser ist nur für die Lehramtsmaster mal definiert worden (Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Bundeslaufbahnverordnung v. 01.12.2017 [GMBl 2017 Nr. 54/55, S. 986]), nicht aber für die anderen Studiengänge. Daraus leiten einige Behörden zB ab, dass ein Master 300 ECTS ha
  11. Sorry, du hast nicht verstanden, wofür die Akkreditierung ist. Sie sichert lediglich einen Mindeststandard, aber keine qualitative Gleichwertigkeit der Abschlüsse. Genau deshalb bewerten professionelle Personaler Abschlüsse unterschiedlich...
  12. Das hat mit Diskriminierung überhaupt nichts zu tun, sondern etwas mit den Anforderungen der Stelle, die Du von außen nicht wissen kannst. Und auch wenn es immer wieder behauptet wird, dass es zwischen einem FH-Master einem Uni-Master keinen Unterschied gäbe, so wird es doch nicht wahr: Bund und Länder haben in ihren Tarifverträgen entschieden, da zu differenzieren ("wissenschaftliche Hochschulbildung"). Somit kann ein FH-Master auf eine Stelle, für die ein FH- oder Uni-Bachelor genügt (tarifrechtlich), aber eben nicht auf eine Uni-Masterstelle. Wenn ein LKW-Fahrer gesucht wird, ge
  13. Der vernünftige Grund wird in der Regel der Tarifvertrag sein - so zumindest beim größten Arbeitgeber in Deutschland, dem öffentlichen Dienst. In einigen Stellen darf somit ein FH-Absolvent gar nicht eingestellt werden, wenn die Stelle einen Entgeltgruppe hat, die einen universitären Abschluss erfordert.
  14. Ich teile Deine Auffassung, dass der größere Unterschied zwischen Uni und FH besteht, nicht zwischen den Finanzierungsarten. So ist zB die private Universität in Vallendar absolut Spitzenklasse, auch die private Universität Witten-Herdecke hat einen sehr guten Ruf, ebenso die private Handelshochschule in Leipzig. Es gibt auch genug staatliche FHs, die (platt formuliert) niemand kennt - z.B. die FH Westküste in Heide (das ist in Schleswig-Holstein - wie man dort sagt: Westküste, Nordsee sagt niemand). Die Differenzierung in der Ausschreibung ist auch immer da von Bedeutung, wo
  15. Der Preis ist für die Büronutzung doch völlig ok, sonst macht doch auch der Arbeitsmediziner Stress, wenn man da mit den 100 € Billig-Stühlen ankommt. 500 € je Stuhl ist eine gute Orientierung für einen vernünftigen Stuhl - und dann ist der Swopper absolut konkurrenzfähig. Ich gebe meinen Swopper nicht mehr her, zusammen mit dem Steh/Sitzschreibtisch und zwei Monitoren ist das aus meiner Sicht ein "Must-Have" für jeden ernsthaften Fernstudenten. Man studiert nicht am Küchen- oder Gartentisch - um es mal ganz platt zu formulieren. Egal was die tollen Werbebroschüren der FernUni und
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