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CrixECK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wiwi (Hagen)
  • Geschlecht
    m

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  1. Ein Studium bindet einen über mehrere Jahre - ein Fernstudium dauert neben einem Vollzeitjob i.d.R. ohnehin noch länger. Ein Bachelor in 5 (statt 3,5) Jahren ist z.B. eine gute Leistung. Aber man muss sich fünf Jahre lang hinsetzen und auch Durststrecken überstehen, Rückschläge einstecken etc. Ein Studium kostet neben der Zeit auch Kraft und natürlich Geld. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld gut zu überlegen, in welche Richtung man gehen will. Dazu gehört Recherche und ein Abgleich mit den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Wünschen. Ich habe den Eindruck, dass diese Recherchephase bei Dir noch nicht einmal begonnen hat - sonst würdest Du nicht Interesse an BWL äußern, aber gleichzeitig Mathe nicht mögen. Das passt nicht zusammen. Gleiches gilt für IT-Forensik. Diese Fächer gehen nicht ohne Mathe (in unterschiedlichen Anforderungen), allerdings kann man Mathe auch wirklich gut lernen, wenn einem Zahlen und abstraktes Denken nicht völlig unangenehm sind. Deshalb noch mal zurück auf Start gehen, und ernsthaft überlegen, was Deine Fähigkeiten sind - und wie gut Du lernen kannst und willst. Denn daraus leiten sich die Optionen ab. Auch wenn Du es jetzt nicht lesen willst: Vielleicht ist ein Studium für Dich auch nicht das richtige - ein Fernstudium ist eine besondere Belastung, und nicht ohne Grund sind dort die Abbruchquoten deutlich über denen eines Präsenzstudiums. Und weil manche Studiengänge im Fernstudium echt teuer sind: vorher gründlich überlegen spart Zeit und Geld.
  2. Das ist doch nur ein Werbetext. Den kannst Du doch nicht einfach so übernehmen. Einfach mal nach Stellenangeboten suchen - unter dem Suchbegriff "Naturheilkunde" gibt es kaum etwas. Gute Berufsaussichten und überdurchschnittliches Gehalt könnten ein Trugschluss sein.
  3. Woduch dann auch klar ist, dass Bachelor Abschlüsse einer FH kein wissenschaftliches Hochschulstudium sind.
  4. Doch es wird bestätigt. Deine Aussage ist in dieser Form falsch.
  5. Link steht in meinem Beitrag zuvor. Ich sprach von VAK - also den Kommunen.
  6. Ich rate, nicht mit den Pflichtmodulen zu beginnen, denn die sind unangenehm. Vor allem, wenn man anderes gewohnt ist, was das Anforderungsniveau angeht - und ich vermute einfach mal, dass die FernUni etwas mehr verlangt. Der Hauptgrund ist aber: Die Pflichtmodule lassen eine Wahl zu (2 aus 3), die nach der ersten Klausurteilnahme aber irreversibel ist. D.h., wenn Du merkst "das Modul liegt mir so gar nicht", du aber bereits eine Klausur geschrieben hast, kannst Du bei den Pflichtmodulen nicht mehr wechseln - bei den Wahlmodulen geht dies. Zur Wahl bei den Pflichtmodulen stehen "Vertiefung Mathe und Statistik", "Rechnungslegung" und "Öffentliche Ausgaben". Letzteres ist ein VWL-Modul und entsprechend mathelastig. Mein Rat: Such Dir ein Modul aus, das Dir Spaß machen könnte - und ein Pflichtmodul zum reinschnuppern. Du findest übrigens bei der FernUni die letzten 4 Klausuren, damit kannst Du schon mal sehen, was Dich erwartet. Ansonsten verweise ich auf Fernuni-hilfe.de - dort gibt es viele Erfahrungsberichte zu einzelnen Modulen usw.
  7. Mein Allzeit krassestes ICE-Erlebnis war in einer Fahrt von Hamburg nach Hannover: "Wir erreichen den Haubtbahnhof Hannover 30 Minuten zu früh. Ja, irgendwie lief es heute richtig gut. Gehen Sie einen Kaffee trinken, kaufen Sie sich was beim Bäcker, wir fahren hier pünktlich weiter..."
  8. https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/oeffentlicher-dienst/tarifvertraege/entgo.pdf?__blob=publicationFile&v=6 Bitte zur Kenntnis nehmen, dass tarifvertraglich im ÖD zwischen "wissenschaftlicher Hochschulbildung (§7), "Hochschulbildung (§8)" und "technischer Hochschulbildung (§9)" unterschieden wird. Und aus persönlicher beruflicher Erfahrung: es wird im ÖD oft nur auf genau dieser Ebene entschieden - d.h. die Personalabteilungen sortieren FH-Abschlüsse direkt aus, wenn ein wissenschaftliches Hochschulstudium verlangt wird, obwohl es teilweise auch Öffnungen für FH-Absolventen gibt, gemäß Tarifvertrag. Der öffentliche Dienst ist eben geistig oft noch in den 1990er Jahren stehen geblieben. Ich finde, dass man bei einer so wichtigen Entscheidung wie einem (ggf. teuren) Studium einfach solche Informationen berücksichtigen sollte, damit es später kein böses Erwachen oder Enttäuschungen gibt. Ich finde die Unterscheidung antiquiert, da mittlerweile auch viele FHs Promotionsrecht haben, aber wie oben ersichtlich, wird aktuell noch unterschieden. Im Gegensatz zur Definition des Bundes wie auch der Länder zum wissenschaftlichen Hochschulabschluss bei Bestehen der Masterprüfung an einer Fachhochschule ist im VKA-Bereich nicht erforderlich, dass dieser Abschluss den Zugang zum höheren Dienst eröffnen muss. Im Gegensatz zur Definition des Bundes wie auch der Länder zum wissenschaftlichen Hochschulabschluss bei Bestehen der Masterprüfung an einer Fachhochschule ist im VKA-Bereich nicht erforderlich, dass dieser Abschluss den Zugang zum höheren Dienst eröffnen muss.
  9. Deine persönliche Meinung ist rechtlich nicht von Belang. Ich beziehe mich auf geltendes Recht. Im öffentlichen Dienst wird für bestimmte Entgeltgruppen / Besoldungsstufen ausdrücklich ein wissenschaftliches Hochschulstudium verlangt. Wissenschaftliches Hochschulstudium ist definiert: Für Land und Bund ist dies ein Uni-Abschluss, auf Ebene der Kommunen kann ein FH-Master anerkannt werden. https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/eingruppierung-entgeltordnung-vka-831-abgeschlossene-wissenschaftliche-hochschulbildung_idesk_PI13994_HI10490209.html Dies bedeutet, dass aus rein formalen Gründen auf Bundes- und Landesebene auf manche Stellen selbst brilliante FH-Absolventen nicht eingestellt werden dürfen. Ich finde, dies ist schon von Bedeutung.
  10. Der Vergleich hinkt leider. Es gibt nun einmal einen rechtlichen Unterschied zwischen Universität und Fachhochschule, und da dies für eine spätere Karriere von Bedeutung sein kann, ist es nicht unwichtig, auf solche Dinge hinzuweisen.
  11. In den besagten Modulen gibt es kein Mathe, sondern nur Rechnen. Normales Oberstufenrechnen, nichts besonderes: Ableitungen, Extremwerte, einfache Gleichungssysteme.
  12. Nur kurz, weil es hier ja schon um genaues Arbeiten ging: Die richtige Fernuni ist immer die FernUniversität in Hagen. Die IUBH ist eine Fachhochschule.
  13. Du meinst vermutlich nicht FernUni, sondern "Hochschule mit Fernstudienangebot", denn bei FernUni gibt es eben nur eine: die FernUniversität in Hagen. Davon ab: staatlich vs. privat / Universität vs. Fachhochschule / Deutsch vs. englisch / Preis / Klausurtermine (Anzahl) und Klausurorte (z.B.online)
  14. Viel Erfolg schon mal! Solche Antworten bekommst du am besten direkt bei ILS.
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