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CrixECK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    M.Sc. Wiwi (Hagen)
  • Geschlecht
    m

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  1. Stimmt nicht. Ohne bestimmte Qualifikationen sind die meisten Entgeltgruppen versperrt. Und auch Deine Aussage zu den Beamten ist leider falsch. Die Besoldung richtet sich nach dem beamtenrechtlichen Status. https://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/bund/entgeltgruppen.html Qualifikationseckpunkte E 1 bis E 4 An- und Ungelernte E 5 bis E 8, E 9a mindestens 3-jährige Ausbildung (Lehre) E 9b, E 9 bis E 12 Fachhochschulstudium oder Bachelor E 13 bis E 15 wissenschaftliches Hochschulstudium oder
  2. TVÖD/VKA unterscheidet dies eigentlich nicht, jedoch in der Anwendung der TVÖD/Bund und der TV-L. Und Kommunen die sich am Bund orientieren, ("wenn die das schreiben muss es ja richtig sein, wir sind ja auch öffentlicher DIenst"). Ganz vereinfacht gesagt gibt es unterschiedliche Auslegungen des Begriffs "Master". Dieser ist nur für die Lehramtsmaster mal definiert worden (Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Bundeslaufbahnverordnung v. 01.12.2017 [GMBl 2017 Nr. 54/55, S. 986]), nicht aber für die anderen Studiengänge. Daraus leiten einige Behörden zB ab, dass ein Master 300 ECTS ha
  3. Sorry, du hast nicht verstanden, wofür die Akkreditierung ist. Sie sichert lediglich einen Mindeststandard, aber keine qualitative Gleichwertigkeit der Abschlüsse. Genau deshalb bewerten professionelle Personaler Abschlüsse unterschiedlich...
  4. Das hat mit Diskriminierung überhaupt nichts zu tun, sondern etwas mit den Anforderungen der Stelle, die Du von außen nicht wissen kannst. Und auch wenn es immer wieder behauptet wird, dass es zwischen einem FH-Master einem Uni-Master keinen Unterschied gäbe, so wird es doch nicht wahr: Bund und Länder haben in ihren Tarifverträgen entschieden, da zu differenzieren ("wissenschaftliche Hochschulbildung"). Somit kann ein FH-Master auf eine Stelle, für die ein FH- oder Uni-Bachelor genügt (tarifrechtlich), aber eben nicht auf eine Uni-Masterstelle. Wenn ein LKW-Fahrer gesucht wird, ge
  5. Der vernünftige Grund wird in der Regel der Tarifvertrag sein - so zumindest beim größten Arbeitgeber in Deutschland, dem öffentlichen Dienst. In einigen Stellen darf somit ein FH-Absolvent gar nicht eingestellt werden, wenn die Stelle einen Entgeltgruppe hat, die einen universitären Abschluss erfordert.
  6. Ich teile Deine Auffassung, dass der größere Unterschied zwischen Uni und FH besteht, nicht zwischen den Finanzierungsarten. So ist zB die private Universität in Vallendar absolut Spitzenklasse, auch die private Universität Witten-Herdecke hat einen sehr guten Ruf, ebenso die private Handelshochschule in Leipzig. Es gibt auch genug staatliche FHs, die (platt formuliert) niemand kennt - z.B. die FH Westküste in Heide (das ist in Schleswig-Holstein - wie man dort sagt: Westküste, Nordsee sagt niemand). Die Differenzierung in der Ausschreibung ist auch immer da von Bedeutung, wo
  7. Der Preis ist für die Büronutzung doch völlig ok, sonst macht doch auch der Arbeitsmediziner Stress, wenn man da mit den 100 € Billig-Stühlen ankommt. 500 € je Stuhl ist eine gute Orientierung für einen vernünftigen Stuhl - und dann ist der Swopper absolut konkurrenzfähig. Ich gebe meinen Swopper nicht mehr her, zusammen mit dem Steh/Sitzschreibtisch und zwei Monitoren ist das aus meiner Sicht ein "Must-Have" für jeden ernsthaften Fernstudenten. Man studiert nicht am Küchen- oder Gartentisch - um es mal ganz platt zu formulieren. Egal was die tollen Werbebroschüren der FernUni und
  8. Ganz herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Studienabschluss!
  9. Du schreibst Dich einmal ein, und da musst Du natürlich ein Modul belegen (= 11 + 120 €). Von da an kostet die Rückmeldung jedes Semester nur 11 €. Von einer Hächstgrenze habe ich noch nie etwas gehört
  10. Für Kryptographie natürlich der absolute weltklasse Blog von Klaus Schmeh https://scienceblogs.de/klausis-krypto-kolumne/ Ansonsten die Fachzeitschrift "HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik". Ich empfehle, sich einfach mal für die nächsten Semester bei der FernUni einzuschreiben und dann für 11 € im Semester "dabei zu bleiben", dann hast Du Zugang zu Fachzeitschriften, Fachbüchern etc.
  11. An der FernUni kann man sich keine Themen aussuchen, man bekommt sie gestellt. Bei den anderen Studiengängen durfte ich mir die Themen aussuchen und habe etwas aus meinem beruflichen Umfeld genommen, weil dies (so habe ich es empfunden), für die Motivation förderlich war. Wissenschaftliche Quellen waren nie ein Problem, im Gegenteil finde ich immer viel zu viel.
  12. Bei jedem Studium gilt: Es kommt nicht auf die Zahlen in Euro an, die Du als Semesterbeitrag bezahlst, sondern auf Deine ganz persönlichen Zahlen: Bist Du besonders intelligent? Wieviel Zeit kannst Du für das Studium wöchentlich aufbringen? Wie viele Jahre wirst Du dieses Pensum durchhalten?
  13. Eine Rechtsform "gGmbH" gibt es gesellschaftsrechtlich auch gar nicht. Die Bezeichnung "gemeinnützige GmbH" hat gesellschaftsrechtlich keine Bedeutung (z.B. im Handelsregister, geführt beim Amtsgericht), sondern nur eine steuerrechtliche, Entscheidung hierüber beim Finanzamt. Nach außen tritt man gerne als gGmbH auf, um das gemeinnützig zu betonen. Es ist zumindest umstritten, ob man so überhaupt auftreten darf, da es eben keine wirkliche Rechtsform ist.
  14. Ich studiere nicht an der IUBH, kann deshalb nichts zu den Klausuren sagen. Aber gerade bei Wirtschaftsrecht kann man mit "Ich brauche nur die Skripte und keine zusätzlichen Lehrbücher" so richtig böse hinfallen. Ist mir selbst passiert. Die klassische Antwort darauf ist: Es kommt darauf an. Nämlich ob der Gutachtenstil gefordert ist oder nicht. Wenn der Gutachtenstil erforderlich ist, man in der Klausur also einen Fall lösen muss, dann ist zusätzliche Literatur (Fallsammlungen) absolut zwingend erforderlich. Denn über die Fallsammlungen lernt man das Anwenden der Skripte auf einen
  15. Viel Spaß, Motivation, Zuversicht und Gelassenheit!
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