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Nadja_studiert_Informatik

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Informatik
  • Geschlecht
    w

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  1. Vielen Dank für den Hinweis! Ich habe mich registriert und angemeldet. Freue mich total! Mit dem Kurs bin ich wieder bei meinem roten Faden für das Studium. Super, dass es so einen Einstieg gibt. Ich werde regelmäßig gucken was für Kurse es noch so gibt. Tolles Angebot!
  2. Oh wie toll! 😍 Ist der Kurs kostenlos? Ich bin erst seit 3 Wochen im Studium und noch gar nicht so richtig drinnen. Von einem wirklichen Zeitplan kann ich bisher nicht sprechen und ich komme in den ersten beiden Modulen so mäßig voran. (Habe in beiden fast die Hälfte.) Deshalb weiß ich nicht, ob es klug ist, wenn ich mich jetzt für den Kurs anmelde. Andererseits wäre es total klug, weil mich das seeehr interessiert und mir mit Sicherheit auch viel bringt. Oh man oh man...
  3. Mir ist das sehr wichtig. Es geht um Bildung, um Forschung, darum, dass Studierende später gestalten und entwickeln sollen. Unsere Zukunft hängt davon ab, welchen Klimaschutz wir betreiben. Ist doch klar. Mir ist es auch auf der Arbeit wichtig. Überall ist Klimaschutz wichtig. Aber von einer Schule und einer Hochschule erwarte ich das besonders, auch wenn der Unterschied natürlich woanders (wenn die Industrie sich um Klimaschutz bemüht) größer ist. Ob ein TÜV-Zertifikat dafür am besten geeignet ist, kann ich mit meinem Wissen nicht beurteilen. Ich finde es dennoch super. Wie die iubh sagt, geht es ja auch darum, etwas zu zeigen, ein Statement zu setzen. Das Geld ist hier mit Sicherheit gut investiert. Man wird sich das schon überlegt haben. Niemandem von uns bringt ein toller akademischer Abschluss etwas, wenn wir unser Wissen nicht auch einsetzen, um unseren Planeten zu retten. Das ist nunmal ein Fakt und es darf ruhig laut gesagt und deutlich gezeigt werden.
  4. Vielen Dank für eure Aufmunterungen! Diese Information hatte ich tatsächlich nicht. Danke dafür! Es hilft mir gerade sehr in anderen Skripten zu lesen. "Grundlagen der industriellen Softwaretechnik" finde ich richtig spannend. Ursprünglich hatte ich vor, den Reader zu installieren, sobald das ipad da ist. Das Video hatte ich schonmal gesehen. Vielen Dank! Überhaupt fand ich viele Videos bereits vor meiner Studienwahl hilfreich. Ich habe keine so konkreten beruflichen Vorstellungen bisher, weil mir noch sehr viel Fachwissen fehlt. Die Software, mit der ich in meinem Beruf arbeite, ist sehr spannend. Mittlerweile gibt es auch interessante Konkurrenten. Dort irgendwo zu entwickeln macht bestimmt Spaß. Hier in der Stadt sind aber auch immer wieder interessante Stellenausschreibungen der Uni-Klinik für Informatiker. Was genau da passiert, kann ich, glaube ich, noch gar nicht richtig einschätzen. Ich freue mich, wenn ich nicht mehr nur "Befehle ausführe", sondern selber Probleme lösen kann, meinen Kopf mehr für Lösungswege einsetzen darf. Ich freue mich auch darauf, in einem Team zu arbeiten, wo Kollegen das ebenfalls schätzen. Im Gesundheitswesen fühle ich mich an sich schon wohl. Aber den ganzen Tag Spritzen aufziehen, Patienten versorgen, Putzen, Medikamente verkaufen... das ist sehr anstrengend für die Psyche und total unterfordernd für den Kopf. Ich werde schon viel in Verwaltungs- und Kommunikationsaufgaben eingesetzt, weil mich Alle im Team dafür sehr schätzen. Jetzt erstmal bin ich aber gespannt zu erfahren, was es überhaupt alles gibt in der Informatik. Ich kann ja zum Beispiel noch gar nicht wissen, ob ich nicht auch eine super Netzwerk-Administratorin werde. Ich kann das alles noch gar nicht einschätzen. Ich würde mich freuen, wenn ich irgendwann wieder Vollzeit arbeiten kann. In meinem jetzigen Beruf sieht das nicht sehr realistisch aus, in einem anderen Beruf aber schon.
  5. Klar soll man eine Arbeit machen, die in erster Linie Spaß macht. Aber ich muss ganz ehrlich sagen: Ich erlebe es im Ganzen als sehr demotivierend, jede Woche Überstunden zu machen, die ich niemals bezahlt bekommen werde oder abbauen kann, einen so geringen Lohn zu bekommen, dass man in dieser Region nicht einmal eine Wohnung und ein Auto davon finanzieren kann, mir Urlaubstage nicht selbst aussuchen zu können, überhaupt nicht im Urlaub wegfahren zu können und immer zu wissen, dass ich auf die Altersarmut hinarbeite und es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Es geht allen meinen Kolleginnen in Deutschland so in meinem Beruf. Es sind mit wenigen Ausnahmen nur Frauen, verheiratet mit gut verdienendem Partner. Wir haben einen ständigen Wechsel an Arbeitskräften bei uns, weil sich die Kolleginnen sehr oft entscheiden, beruflich etwas anderes zu machen, um ganz einfach mehr zu verdienen, selbst wenn Ihnen der Beruf Spaß macht. Ich kann das sehr gut verstehen. Ich studiere jetzt, auch weil der Beruf nicht mehr zu mir passt. Aber ich will auch die Möglichkeit haben, mal in Urlaub zu fahren und vor allen Dingen, so viel auf die Seite legen zu können, dass ich, wenn ich mal nicht mehr arbeiten, noch ein schönes Leben haben werde. Ich finde das Ergebnis bezüglich der Differenz bei den Geschlechtern übrigens wirklich schockierend.
  6. Ich bin Mitte dreißig und bin aus dem Beruf, in dem ich seit 10 Jahren arbeite, rausgewachsen. Er passt mittlerweile so schlecht zu mir und mein Leben wie einem eine eingelaufene Jacke passt. Genauso fühlt es sich an: zu eng, zu merkwürdig, nicht schließend,... Ich habe dieses und letztes Jahr einige Sachen im Kopf gewälzt, recherchiert, Verschiedenes ausprobiert und mich schließlich für ein Informatikstudium entschieden. Da ich bisher im gesundheitlichen Bereich tätig war, hätte ich am liebsten Medizinische Informatik gewählt, habe aber kein passendes Angebot für mich gefunden. Ich werde Spezialisierungen selbst organisieren müssen. Mal sehen... Nach meinem Abi hatte ich ein Studium in Philosophie und Germanistik angefangen. Ich war damals leider sehr krank, sodass ich das Studium nach ein paar Semestern abbrechen musste. Gesundheitlich hat sich meine Lage extrem verbessert, sodass ich schon länger mit dem Gedanken spiele erneut ein Studium zu beginnen. Nur was? Die Logik in dem Philosophiestudium lag mir sehr, allgemein lag mir das Studium. Germanistik war eher nicht das Richtige. Während meiner Phase des Rumprobierens habe ich mir mit zwei Lehrbüchern Python-Grundlagen beigebracht und hatte echt unglaublich viel Spaß dabei. Ich habe ein paar Monate lang Mathe gelernt, um meine Grundlagen wieder aufzufrischen (die Schule ist nunmal lange her). Mir liegt das logische Denken und ich habe großen Spaß an solchen Büchern wie "grokking algorithms" von Bhargava oder Zahlensysteme zu lernen und Übungen dazu zu machen. Mein Vater, der Informatik an einer Hochschule unterrichtet, konnte mich mit schönen Aufgaben zum Üben versorgen. Mein Freund, der als Softwareentwickler arbeitet, hat mich in der Vergangenheit oft gefragt warum ich nicht so etwas wie Informatik mal versucht hätte, da mir die Denkweisen liegen müssten. Vor 12 Tagen hat jedenfalls mein Studium an der IUBH angefangen. Ich bin hochmotiviert gestartet, mittlerweile bin ich ziemlich frustriert und habe kaum Selbstbewusstsein. Ich habe mit Mathe und der Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten begonnen. Die ersten beiden Mathe-Lektionen bin ich gemeinsam mit meinem Freund, vielen Büchern und Youtube-Videos Stück für Stück durchgegangen. Es hat mich unglaublich frustriert, dass die Sprache der Mathematiker so fremd für mich ist und es keine wirklichen Übersetzungen als Einführung gibt. Ich denke, ich werde noch einige Zeit brauchen, selbstständig in Mathe zu lernen und das frustriert mich entsetzlich. Die dritte Lektion hingegen war für mich spielerische Wiederholung der Logik und ich habe nach zwei Stunden den Online-Test mit 100 Prozent bestanden. Wenn Beweise doch immer mit Wahrheitstafeln geführt würden! Es hilft mir, dass ich schon ein bisschen mit Python programmieren kann. Ich hätte beispielsweise sehr viel länger gebraucht, das mit den Summen zu verstehen, hätte mein Freund nicht gesagt: "Programmier es einfach mal als for-Schleife". Da war es dann doch plötzlich ganz logisch. Dennoch ist Mathe unglaublich schwer für mich, obwohl es mir an sich gefällt. Ich brauche sehr viel Zeit dafür. Ich habe das Skript in "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" schnell durchgelesen (hauptsächlich im Zug auf dem Weg zur Arbeit - sehr praktisch!). Es liest sich phantastisch gut, die Fragen in den Online-Tests sind prima, tolle Literaturliste. Dennoch habe ich die Workbookaufgaben abgebrochen und werde sie größtenteils ein paar Semester nach hinten verschieben müssen. Denn ich habe nunmal keine Kenntnisse auf dem Fachgebiet der Informatik und es ist mir einfach unmöglich, Studien, Forschung, wissenschaftliche Arbeiten in der Informatik zu durchdenken. Je mehr ich privat über Algorithmen lese und mein Freund mir von seiner Arbeit erzählt, desto eher bekomme ich eine Vorstellung davon. Dennoch wären alle meine Antworten zu den Aufgaben entweder sehr abstrakt und nichtsaussagend oder aus anderen Fachbereichen (soziologisch bspw.). Zu lernen wie man online Literatur recherchiert hat mir geholfen, da ich es auf diese Weise aus meinem früheren Studium nicht gewöhnt bin. Auch die amerikanische Zitierweise ist neu für mich. Dennoch war ich enttäuscht, dass die Literatursuche über den iubh-Zugang auf die Datenbanken für Informatik eher so "meh" ist. Klar gibt es tolle Sammelbände auch für Informatiker, Handbücher usw. Jedoch sind diese zum Großteil nicht für iubh-Studenten zugänglich. Ich schummel mich durch die Lektion zu diesem Thema also eher so durch und bin sehr unzufrieden, dass mir die Bearbeitung der Aufgabe auf diese Weise eher nichts bringt. Ich habe dabei auch festgestellt, dass von der Basisliteratur, die im Mathe-Skript angegeben wird, nur ein einziges Buch frei zugänglich ist. Auf eine E-Mail an den Dozenten dazu erhalte ich keine hilfreiche Antwort. Ich lese, wie andere Informatikstudenten dieses Modul so spielend leicht durcharbeiten und komme mir ziemlich blöd und falsch vor. Da ich das Modul "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" also nach hinten geschoben habe, würde ich gerne ein anderes Modul anschauen. Das ist in der Probezeit allerdings nicht möglich, was ich sehr schlecht finde. Es bleibt mir nichts anderes übrig als bis zum nächsten Monat weiterhin privat die Dinge zu lesen, die mich interessieren und mir dann hoffentlich etwas für die kommenden Module bringen werden. Ich befürchte, dass ich sehr viel langsamer studiere als die meisten Studenten. Bei meinem Zeitplan sollte ich ein Modul pro Monat machen, was mir utopisch vorkommt, obwohl ich zurzeit mehr als 20 Stunden pro Woche lerne. Wie gesagt, ich suche im Moment mein verlorenes Selbstbewusstsein. Ich lese mir durch was hier so die anderen Studenten schreiben und fühle mich wirklich nicht sehr schlau. Ich habe darüber nachgedacht, ob es Anderen und mir etwas bringt, einen Blog zu starten oder ob das nicht alles nur noch schlimmer macht. Ich hoffe, dass es bald irgendwie besser wird und ich dann lächelnd meinen ersten Blogeintrag lesen und mir sagen werde: "Ach Nadja, was hast du dir zu Anfang einen Stress gemacht! Ist doch alles ganz normal und jetzt läuft es doch! "
  7. Ich habe den Eindruck, dass das sehr unterschiedlich ist. Ich habe 2005 mein Abi gemacht, 2003 bin ich in ein anderes Bundesland gezogen. Ich war bereits aus der Mittelstufe eigenständiges Lernen gewöhnt. An der neuen Schule hat es selbst in der Oberstufe nur vorgekauten Frontalunterricht gegeben. Meine Schwester hat jetzt ihr Abi gemacht und hatte echt schon viel Informatik-Unterricht in der Schule. Selbstständiges Arbeiten ist für mich gar kein Problem. Ich habe auf diese Weise schon sehr viel gelernt, Sachen für meine Arbeit, das frühere Studium, Sprachen, auch Mathe und ein bisschen Programmieren. Deshalb bin ich ja so geschockt von dem Skript. Aber anscheinend gefällt das Skript anderen Studenten gut. Naja, gestern habe ich zum ersten Mal einen Beweis in dem Skript ohne Hilfe von meinem Freund verstanden. Diesmal hat das Buch von Teschl dafür gereicht. Ich hoffe, das ist eine Entwicklung und kein Zufall.
  8. Das ist der Eindruck, den ich habe durch das, was ich selbst erlebe, andere Stundenten, mein Vater als Informatik-Dozent und mein Freund erzählen. Mein Freund arbeitet ja als Softwareentwickler. Er hat sich für seine Doktorarbeit in einem anderen Fach mehrere Programmiersprachen selbst beigebracht. Dafür hat er auch Bücher über Mathematik durchgearbeitet. Aber er sagt, er hatte damals keine Lust, ein Informatikstudium zu machen, als er sich mal angesehen hat wie das an den Präsenz-Unis läuft. Er wollte nicht an der Mathematik scheitern, die ihm Keiner erklärt. Er ist sehr überrascht, dass das an einer Fern-Uni auch so aussieht. Ich bin sicher, dass ich das hinbekomme mit der Mathematik, weil ich zwei Menschen im Privatleben habe, die mir helfen, gute Bücher, ich mir mehr Zeit lassen kann als geplant war, es Youtube-Videos gibt, andere Studenten auch noch Tipps für Bücher usw. haben und vor allen Dingen, weil ich mir den Spaß nicht nehmen lassen werde, nur weil die Mathematik an der Uni so furchtbar trocken rüber kommt. Ich meine, warum zur Hölle, nennt man in einem Beispiel drei Studenten x, y und z?... Da hilft nur, trotz Studium private Literatur nicht zu vernachlässigen.
  9. Vielen Dank für die Tipps! Ich werde auf jeden Fall danach schauen. Ich habe mir einfach vorgenommen, das jetzt kontinuierlich in meinem Tempo zu machen. Dann sind die beiden Mathe-Module halt die, für die ich länger brauche. Ich mache die Sachen gerne gründlich. Es muss ja auch keine super Note dabei rauskommen. Wichtig ist mir, die Sachen zu verstehen, auf die es ankommt.
  10. Hallo Thomas, ich befinde mich auch noch im Testmonat und kann deshalb nur 2 Module erstmal machen. Ich habe noch "Einführung in wissenschaftliches Arbeiten" belegt. Das Skript ist sehr verständlich. Die Workbookaufgaben zu den einzelnen Lektionen lassen sich daher sehr gut machen. Ich habe 3 Lektionen in einer Woche gut bearbeiten können, obwohl ich die meiste Zeit in Mathe und meine Arbeit investiert habe. Ich finde, man muss diese mathematische Sprache halt erstmal lernen. Dafür wäre es wirklich gut, einem würden Sachen mal übersetzt oder erklärt werden. Zumindest am Anfang. Aber es schreiben ja auch Viele, dass sie das Skript gut finden.
  11. Ich studiere jetzt seit einer Woche Informatik an der IUBH und habe 1,5 Lektionen des Mathe-Skripts durchgearbeitet. Ich habe keinen Vergleich zu den anderen Fern-Unis. Aber das Skript, das ich bekommen habe, kritisiere ich auf jeden Fall. Die Sachen werden kaum erklärt, sondern in der Regel mittels mathematischer Beweise dargelegt. Die Beispiele sind zum Großteil aus der Wikipedia entnommen, was ich absolut inakzeptabel finde. In den Vodcasts wird das Skript vorgelesen, in den Präsentationen in kleinere Häppchen zerlegt und im Podcast wiederum vorgelesen. Erklärungen fehlen komplett. Ich bin nicht doof in Mathe. Aber die Themen sind nunmal komplett neu für mich. Zumindest jetzt am Anfang ist es mir nicht möglich mir die Inhalte selbst zu erarbeiten. Ich habe ein paar gute Bücher, die mir helfen. Dennoch komme ich im Moment nur mit Hilfe meines Partners, der Softwareentwickler ist, durch das Skript. Mein Vater ist Informatiker und unterrichtet an einer Hochschule. Auch er ist sehr erstaunt über das Skript. Er sagt, er kennt dieses Vorgehen von den Präsenz-Unis, die offensichtlich auf diese Art aussortieren. Aber eine Fern-Uni müsste das doch eigentlich nicht? Ich bin froh, dass ich mir schon vor dem Studium Programmierkenntnisse selbst angeeignet habe. Das hilft beim Verständnis von ein paar Themen in Mathe sehr. Auch Logik habe ich im Philosophiestudium früher schon gemacht. Sonst hätte ich wirklich große Probleme. Ich will Niemandem Angst machen und ich habe wie gesagt keinen Vergleich. Aber ich finde die Mathe-Unterlagen der IUBH nicht so gut wie ich es im Vorfeld meines Studiums oft gelesen habe.
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