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chillie

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66 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    HFH / SZ Nürnberg
  • Studiengang
    Dipl.-Kaufmann (FH)
  • Wohnort
    Bayreuth
  • Geschlecht
    m

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  1. Achtung Achtung ... dieser Blog ist schon seit Jahren nicht in Betrieb. Sicher ist er eingerostet, hier und da ist was nicht mehr ganz so frisch, ein paar Kratzer hat er auch. Acht Jahre nachdem Abschluss Dipl. Kaufmann (FH) ist dieser Blog einfach nicht mehr der neuste. Aber irgendwie gilt das ja auch für den Autoren, der hier in nicht mehr ganz so naher Zukunft die 4 vorne dran stehen hat. Offensichtlich plagt mich so eine Art Mini-Fernstudium-Midlife-Crisis. Da aber meine Zugangsdaten noch funktionieren, dachte ich - warum nicht mal wieder etwas hier rein tippen. Inzwischen hängt meine Diplom-Urkunde gar nicht mehr über meinem Schreibtisch, irgendwann habe ich sie mal weggepackt. An der Stelle hängt nun eine andere Urkunde, einer meines Arbeitgebers. Platz 1 in Kategorie "blablablubb". Daran sieht man schon, irgendwann verblasst auch etwas der Stolz auf das Studium. Acht Jahre nach dem Abschluss habe ich immer noch nicht den Arbeitgeber gewechselt, aber insgesamt 3x die Verantwortung. In den acht Jahren stand der Dipl. Kfm. (FH) auf keiner einzigen Visitenkarte und in keiner Signatur. In den acht Jahren hat mich immer noch keiner nach meiner akademischen Bildung gefragt ... tja, was heißt das? War es vergebens? Das hat sich zum Glück nicht geändert, nein war es nicht. Ich fühle mich immer noch sehr gut damit aufgehoben, was ich damals gelernt habe. Ich habe gelernt zu lernen, ich habe gelernt mich selbst zu hinterfragen und selbstkritisch zu bleiben. Natürlich habe ich auch gelernt mit meinen Zielen und Aufgaben eigenverantwortlich umzugehen. Nicht erst seit Corona sondern jetzt schon fast 4,5 Jahren arbeite ich 80% im Homeoffice und komme damit super zurecht. Ich schaffe mehr, bin kreativer und hatte nie das Gefühl mit meinen Problemen allein zu sein. Das war sicher das größte "Learning" aus dem Fernstudium. In den letzten Monaten kommt noch eine Kleinigkeit dazu, obwohl ich kein Pädagoge bin konnte ich meinem Sohn den ein oder anderen Tipp geben. Sich selbst motivieren, kleine Pakete packen und Dinge aufschreiben hat damals geklappt, das geht auch für Schüler. Ich bin ja auch nicht wirklich der gleiche Mensch wie vorher. Ich sehe oft parallelen zum Fernstudium, zum Frust, den Richtungswechseln die am Ende alle gepasst haben, den vielen vielen Stunden. Ich bleibe ein Fernstudent, oder eben ein Ex-Fernstudent. Etwas, das meine Werte geprägt hat. Große Worte ... sicherlich, alles andere wäre - bei dem Aufwand den ich dafür betrieben habe - aber auch scheinheilig. Dieses Jahr habe ich tatsächlich ein paar mal nach Masterstudiengängen gesucht. Der Hintergrund ist albern und wieder nicht zugleich. Mein Arbeitgeber hat umstrukturiert, die Hierarchien wurden flacher, damit sinken allerdings auch (wenigstens rein rechnerisch) die Zwischenstationen. Nachdem mir mehrere Menschen immer wieder erzählen, dass ich doch das Zeug zum Geschäftsführer haben könnte, wurde aus diesem Framing so eine Art Halbgate-Idee. Nichts das ich groß forciere, aber etwas, das ich mir vorstellen kann. Da ich glücklich und zufrieden in meinem Job bin, habe ich hier keinen Druck, fragte mich aber schon, ob denn nicht eine andere Bildungsstufe sinnvoll wäre. Da kein Druck und kein Ziel habe ich es bleiben lassen. Vor über 10 Jahren war ich auch 10 Jahre jünger, hatte 10 Jahre weniger Verantwortung und 10 Jahre weniger Verpflichtungen. Wer in meinem Alter so ein Studium anfängt hat definitiv meine Respekt, ich könnte mir das mit meinem jetzigen Job einfach nicht vorstellen. Seit 1,5 Jahren versuche ich mit viel Energie "gesund" zu arbeiten, nicht immer einfach. Neben Familie und Job nochmals 10-15h pro Woche zusätzlich Zeit investieren ... nachdem ich es habe sacken lassen war das fast schon Horror. Respekt wer es tut - ich lasse es mal bleiben. Dennoch habe ich - so Corona will - tatsächlich nächstes Jahr mal wieder mit Weiterbildung zu tun. Mein Arbeitgeber "spendiert" mir im Zuge der Personalentwicklung ein Seminar am SGMI Sankt Gallen Management Institut. Das erste mal seit 2012, dass ich eine externe Weiterbildung mache, etwas das nicht direkt für den Job ist. Ganz ehrlich, ich freue mich - denn, wie oben schon geschrieben, ich bin Fernstudent. Ich habe mich damals dafür entschieden und ich hab dafür gebrannt. Vielleicht ändert es ja meinen Horror vor einem Fernstudium, vielleicht festigt es den Horror auch. Mal sehen, was nach 10 Jahren sein wird oder nach 12 ... das Fernstudium habe ich nun mal, das nimmt mir keiner mehr. Spannend ist, was in Zukunft noch passiert.
  2. Jetzt müsste ich den Blog noch anpassen, denn so ein Kommentar der war das Studium übrigens auch noch wert. Ich war mir gar nicht mehr sicher, ob mich olle Kammelle hier noch jemand kennt oder liest ;-) Viele Grüße Daniel
  3. Boah ist das lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Ebenso komisch, dass tatsächlich mein Passwort noch funktioniert (bzw. ich es noch wusste). Mehr als 3 Jahre ist der letzte Beitrag her, mehr als 4 Jahre mein Studienabschluss. Es dauert nicht mehr lange, dann bin ich länger Dipl.Kfm. (FH) als ich studiert habe. Einfach irre ... aber dennoch denke ich noch oft zurück an die Zeit und an das was mich damals bewegt hat auch diese vielen vielen Blogbeiträge zu schrieben. Gerade kam es mir passend vor, deswegen wollte ich nochmals ein Update nachreichen. Was passiert mit einem, wenn man ein Fernstudium macht. Lohnt sich das? Das hatte ich schon in meinem letzten Beitrag geschrieben, wobei "lohnen" schon recht schwierig ist. Wer weiß denn wirklich ob ich es gebraucht habe. Mal ein kleines Update aus der Realität. Mein wunderbares Diplomzeugnis liegt seit gut 4 Jahren in einem Ordner sicher verstaut. An meinem Schreibtisch im Homeoffice hängt eine Kopie an der Wand, das ist mir auch (wieder) sehr wichtig. Mein Arbeitgeber hat damals eine Kopie gekommen, seitdem hat mich kein Mensch mehr danach gefragt. Man könnte meinen ... ich hätte es nicht gebraucht. Komischerweise habe ich mich nur 1-2x damit beworben - ich arbeite immer noch bei meinem Arbeitgeber, seit diesem Jahr im Sommer sind es 10 Jahre. Angefangen habe ich als kleiner Sachbearbeiter - seit mehr als 7 Jahren bin ich Führungskraft im Unternehmen. Seit Sommer diesen Jahres Vertriebsleiter Süd in unserem Profitcenter. Unglaublich für mich, ich bin im Vertrieb aufgestiegen, da wollte ich früher nie hin. Jetzt bin ich da, jetzt bin ich zufrieden ... dafür - da bin ich sicher - habe ich mein Fernstudium gebraucht. Mein Lieblingszitat ist auch im Jahr 2016 noch von Tolstoi: Das Glück des Menschen besteht nicht darin, die Dinge zu tun die man will, sondern die Dinge zu wollen, die man tut. Diese Einstellung hat mich durch das Fernstudium gebracht, letztlich auch extrem erfolgreich. Nun bin ich kein knallharter Ehrgeizling, aber ich bin sehr Leistungsorientiert. Man könnte also wiederum sagen, ich hätte es ziemlich sicher auch ohne Studium geschafft, denn Leistungsorientierung ist ein Argument für den Aufstieg. Keiner meiner Kollegen hat ein Studium, nicht mal mein Chef. Also doch wieder vergebens studiert? Andererseits arbeite ich seit längerer Zeit selbstständig, ich reise regelmässig und darf mir meine Zeit frei einteilen - ich profitiere von meinem Fernstudium. Ich habe meine Zeit im Griff, ich arbeite mit to-do Listen und Planungstools die ich im Fernstudium erlernt habe, ich verfolge auch heute noch (oder nach ein paar Jahren wieder) das Motto, sich besser regelmäßig herauszufordern. Früher war es das Studium, die Module, die Klausuren. Oft habe ich mich neu auf die Probe gestellt - habe neue Methoden versucht, neue Lernstrategien, neue Unterlagen, neue Bücher. Das übertrage ich auf mein hier und heute - ich ändere meine Art zu Denken und Arbeiten regelmässig, es fällt mir leicht und macht mir Freude. Etwas das ich aus dem Studium gelernt habe. Diese Dinge zu lernen ist Teil des Fernstudiums und man gewinnt diese Erkenntnisse sicher oft erst hinterher - eigentlich schade, denn der Nutzen kann genau so groß sein wie das Papier an der Wand. Ach, falls jemand fragt ob ich darüber nachgedacht habe nochmals zu studieren. Auch heute kann ich das noch mit NEIN beantworten. Ich habe ein paarmal die üblichen Seiten durchgeklickt, aber in meinem Job verspüre ich aktuell keine Decke die mich einschränkt, zudem forciere ich keine Karriere. Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem wie es ist ... und es ist wie es ist mit vielen Veränderungen. Statt in ein Studium stecke ich meine Energie in andere Dinge, die mir ebenso Freude machen. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es so etwas die Work-Life-Balance (auch inkl. Fernstudium) nicht geben kann und sollte, ich lese Bücher über Dinge die ich früher für schräg gehalten habe aber die mir helfen. Nicht alles ist Weiterbildung - Weiterbildung ist manchmal auch nichts, wenn man sie nicht anwendet. Weiterentwicklung ist mein Schlagwort, persönliche, fachliche, technische, organisatorische. Wenn ich das ganze auf einen Satz zusammenfassen soll, dann diesen hier: Hör niemals auf Dich herauszufordern. Viele Grüße chillie der Ex-Fernstudent
  4. Also ich kenne diesen chillie noch... komischer Kautz Auch hier freut es mich, dass du - wenn auch nicht ganz so stringent - immer noch irgendwie im Gedanken dabei bist. Den Satz den du zitierst finde ich interessant - beweglich im Kopf zu bleiben ist ein tolles Ding und so ein Studium trägt 1A dazu bei. Hin und wieder erwische ich mich dabei, dass diese Fähigkeit danach deutlich abgenommen hat ... gerade wenn noch Aufstieg dazu kommt, wird man immer schneller zum re- statt zum agierenden. Um so bessern, wenn Du Dir diese Flexibilität bewahrst - Ausgleich ist etwas tolles ... auch wenn es das Studienleben schwer macht würde ich mein Studium heute nicht mehr so durchziehen wie "damals". Man braucht einen Ausgleich ... ohne mein Ausgleichshobby wäre ich deutlich unzufriedener... das hätte ich im Studium manchmal gut gebrauchen können. Viel Erfolg für die Zukunft!
  5. Auch von mir herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die Blumen - inzwischen ist das Studium und das Blog zwar schon soooo weit weg, aber wenn ich hin und wieder hierher zurück komme und sehe, dass wieder einige "Weggefährten" abgeschlossen haben, freut mich das um so mehr :-) Viel Erfolg auf dem neuen Lebensweg - mit dem Zeugnis ist manches anders, aber nicht alles ;-)
  6. chillie

    Däumchen drehen

    Ach wie schön, gut das ich mal wieder vorbei gucke - schon sieht man wieder eines der "alten Gesichter" das auch auf die Zielgerade eingebogen ist. Viel Geduld beim warten - ist eine prima Vorbereitung auf den zukünftigen Zeitgewinn
  7. Du kannst eigentlich fast davon ausgehen, dass auf dieser Plattform laufende Blogs bei den Hochschulen bekannt sind und gelesen werden. Letztlich bin ich auch nur offentsichtlich annonym geblieben, eben nur für den unbedarften FI Leser. Viele Leute können und konnten mich über Xing & Co, den Hochschul-Online-Campus o.ä. verknüpfen und bei der HFH haben mehrere Leute mein Blog gelesen. Zwischenzeitlich ist sogar ein Artikel von mir in der Semesterzeitung erschienen, auf den mich einer meiner Kunden angesprochen hat - alles nur wegen dem Blog. Finde ich auch nicht verwerflich - das ganze ging nämlich auch so. Letztlich wurde ich auch erst hinterher darauf angesprochen, beim studieren hat es nicht gestört.
  8. ...diesem einen Fernstudenten da. Der eine, der mit der Ente und dem Hut... der immer so viele Diagramme hatte. Ja genau ... der mit dem Spleen, der Bleistiftminenzähler. Ach ... Halt! Das bin ja ich. Was ist nur aus mir geworden? Keine Sorge, das wird jetzt keine große Enthüllungsstory wie in nachmittäglichen Privatsender-Shows, aber es ist inzwischen so viel Zeit vergangen, dass ich noch einmal hier nachlegen möchte. Schon über ein Jahr hängt meine Diplomurkunde jetzt im Arbeitszimmer (naja eine Kopie davon). Es gab hier im Forum eine Diskussion darüber, wie wohl die Halbwertszeit einer Weiterbildung ist. So genau habe ich den Inhalt nicht mehr im Kopf, aber der allgemeine Tenor war ... ohne Weiterentwicklung unterliegt die Weiterbildung einem gewissen Verschleiß. Nun habe ich mehrere Jahre hier herumgebloggt bis zum bitteren Ende. Aber es gibt eben doch etwas, das hier noch fehlt! Aber auf eine einfache Kosten-Nutzen-Analyse lasse ich mich und mein Studium nicht reduzieren. Warum aber nun nochmal darüber bloggen? Ganz einfach, im November 2013 und somit über ein Jahr nach meinem Studienende steht bei mir eine Veränderung an. Viele der alten Hasen in den Blogs haben ohne großen Druck studiert - nicht unbedingt Just for Fun, aber mit eher unkonkreten Zukunftsplänen. So wie bei mir eben auch. Angefangen habe ich natürlich mit dem Plan "Karriere" zu machen - nicht durch meine Ausbildung limitiert zu sein. Das Ziel habe ich erreicht. Betrachtet man die trockenen Fakten konnte ich vom Studienbeginn bis zum Studienende meine Gehaltssituation um 40% verbessern - vom Sachbearbeiterposten zum Teamleiter und das ohne den offensichtlichen Bedarf eines akademischen Studiums. Darüber hatte ich auch schon mal gebloggt - darum auch das Wort "offensichtlich". Welchen Einfluss das Studium tatsächlich hat, lässt sich eben ohne den Schrieb schwer beweisen, nicht wahr? Immerhin wussten meine Vorgesetzten von meinem Studium, ich habe mich selbst am Studium weiterentwickelt UND (nicht ganz unwichtig) mein Arbeitgeber ist nicht sonderlich dogmatisch was das Thema akademische Ausbildung betrifft. Letztlich arbeite ich 7 Jahre bei meinem Arbeitgeber - die o.g. Entwicklung geschah nicht ad hoc, in zwei Karriereschritten konnte ich mich weiter entwickeln, immer genau dann, wenn es mir "zu blöd" wurde und ich in Betracht gezogen habe den Job zu wechseln. Die Karriereschritten haben mich auch beruhigt - denn letztlich zählt nicht nur die Halbwertszeit einer Weiter- oder Ausbildung sondern auch die Halbwertszeit eines Karriereschritts. Ich bin inzwischen nicht mehr ganz so jung, aber mit Anfang 30 - Ausbildung, Aufstiegsfortbildung und FH-Studium mit Auszeichnung ist es der richtige Zeitpunkt Entscheidungen zu treffen vor allem nach der Arbeit die im Studium steckt ist es der richtige Zeitpunkt etwas zu tun. Ich war vor kurzem wieder davor Stellenanzeigen zu lesen ... und wie schon die letzten Male gibt es jetzt wieder eine interne Chance. Ich bleibe also auch nach mehr als 7 Jahren bei meinem Arbeitgeber und kann zum dritten mal aufsteigen. Nach drei Jahren ... das sieht im Lebenslauf super aus *g*. Mehr Verantwortung, ein größeres Team und somit mehr Führungsverantwortung, finanziell lohnt es sich auch (nochmals +30%). Nichts ist umsonst, dafür steigt die Reisetätigkeit von aktuell ca. 5-10% wohl auf 30-50%. Auch dieses mal steht nirgends geschrieben, dass dafür ein kaufmännisches Studium notwendig ist ... aber inzwischen weiß ich, dass ich nur durch mein Studium und meine Erfahrungen daraus, diesen Job überhaupt angenommen habe. Vor ein paar Jahren hätte ich alles mögliche hervorgekramt um mich vor der Entscheidung zu drücken. Aber etwas Druck ist auch da - >10tsd EUR, 5 Jahre ... Zeit und Stress ... wann hole ich mir hier etwas zurück? Genau jetzt! Der Nutzen eines Fernstudiums lässt sich nicht immer in Euro bemessen, lässt sich nicht durch Stellenbezeichnungen oder die Position im Organigramm ablesen. Ein Fernstudium ist nicht nur ein Wisch sondern ein Prozess und am Ende solcher Prozesse stehen nicht nur mehr Möglichkeiten zur Auswahl, sondern man ist vielleicht auch erst in der Lage die Alternativen auszuwählen. Auch wenn es für Aussenstehende vielleicht schwer zu verstehen ist, aber wirklich erst hier jetzt und heute habe ich für mich erkannt, welchen Sinn das Studium für mich hat. Ein Jahr hängt das Diplom an der Wand ... ob es dort hängt oder nicht, macht de facto keinen Unterschied. Aber jetzt ist das Ding rund - jetzt hat es sich gelohnt!
  9. Schön zusammengefasst ... inzwischen ist das Studium bei mir wirklich nur noch ganz am Rande präsent. Es fragt ja auch keiner mehr danach. Bei der Steuererklärung habe ich nochmal dran gedacht, oder als ich letztens Ablage gemacht habe ... aber so im großen und ganzen ist das Studium irgendwann auch mal vorbei und dann sollte man es auch vorbei sein lassen. Ich wünsche Dir noch viel Spaß ;-)
  10. Damit stellst Du DIE Frage überhaupt um ein Fernstudium zu Ende zu bringen. Ich würde inzwischen sagen man MUSS auch ohne Euphorie lernen können und es IST Arbeit.
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