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chillie

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38 Gut

Über chillie

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    HFH / SZ Nürnberg
  • Studiengang
    Dipl.-Kaufmann (FH)
  • Wohnort
    Bayreuth
  • Geschlecht
    m

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  1. Jetzt müsste ich den Blog noch anpassen, denn so ein Kommentar der war das Studium übrigens auch noch wert. Ich war mir gar nicht mehr sicher, ob mich olle Kammelle hier noch jemand kennt oder liest ;-) Viele Grüße Daniel
  2. Boah ist das lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Ebenso komisch, dass tatsächlich mein Passwort noch funktioniert (bzw. ich es noch wusste). Mehr als 3 Jahre ist der letzte Beitrag her, mehr als 4 Jahre mein Studienabschluss. Es dauert nicht mehr lange, dann bin ich länger Dipl.Kfm. (FH) als ich studiert habe. Einfach irre ... aber dennoch denke ich noch oft zurück an die Zeit und an das was mich damals bewegt hat auch diese vielen vielen Blogbeiträge zu schrieben. Gerade kam es mir passend vor, deswegen wollte ich nochmals ein Update nachreichen. Was passiert mit einem, wenn man ein Fernstudium macht. Lohnt sich das? Das hatte ich schon in meinem letzten Beitrag geschrieben, wobei "lohnen" schon recht schwierig ist. Wer weiß denn wirklich ob ich es gebraucht habe. Mal ein kleines Update aus der Realität. Mein wunderbares Diplomzeugnis liegt seit gut 4 Jahren in einem Ordner sicher verstaut. An meinem Schreibtisch im Homeoffice hängt eine Kopie an der Wand, das ist mir auch (wieder) sehr wichtig. Mein Arbeitgeber hat damals eine Kopie gekommen, seitdem hat mich kein Mensch mehr danach gefragt. Man könnte meinen ... ich hätte es nicht gebraucht. Komischerweise habe ich mich nur 1-2x damit beworben - ich arbeite immer noch bei meinem Arbeitgeber, seit diesem Jahr im Sommer sind es 10 Jahre. Angefangen habe ich als kleiner Sachbearbeiter - seit mehr als 7 Jahren bin ich Führungskraft im Unternehmen. Seit Sommer diesen Jahres Vertriebsleiter Süd in unserem Profitcenter. Unglaublich für mich, ich bin im Vertrieb aufgestiegen, da wollte ich früher nie hin. Jetzt bin ich da, jetzt bin ich zufrieden ... dafür - da bin ich sicher - habe ich mein Fernstudium gebraucht. Mein Lieblingszitat ist auch im Jahr 2016 noch von Tolstoi: Das Glück des Menschen besteht nicht darin, die Dinge zu tun die man will, sondern die Dinge zu wollen, die man tut. Diese Einstellung hat mich durch das Fernstudium gebracht, letztlich auch extrem erfolgreich. Nun bin ich kein knallharter Ehrgeizling, aber ich bin sehr Leistungsorientiert. Man könnte also wiederum sagen, ich hätte es ziemlich sicher auch ohne Studium geschafft, denn Leistungsorientierung ist ein Argument für den Aufstieg. Keiner meiner Kollegen hat ein Studium, nicht mal mein Chef. Also doch wieder vergebens studiert? Andererseits arbeite ich seit längerer Zeit selbstständig, ich reise regelmässig und darf mir meine Zeit frei einteilen - ich profitiere von meinem Fernstudium. Ich habe meine Zeit im Griff, ich arbeite mit to-do Listen und Planungstools die ich im Fernstudium erlernt habe, ich verfolge auch heute noch (oder nach ein paar Jahren wieder) das Motto, sich besser regelmäßig herauszufordern. Früher war es das Studium, die Module, die Klausuren. Oft habe ich mich neu auf die Probe gestellt - habe neue Methoden versucht, neue Lernstrategien, neue Unterlagen, neue Bücher. Das übertrage ich auf mein hier und heute - ich ändere meine Art zu Denken und Arbeiten regelmässig, es fällt mir leicht und macht mir Freude. Etwas das ich aus dem Studium gelernt habe. Diese Dinge zu lernen ist Teil des Fernstudiums und man gewinnt diese Erkenntnisse sicher oft erst hinterher - eigentlich schade, denn der Nutzen kann genau so groß sein wie das Papier an der Wand. Ach, falls jemand fragt ob ich darüber nachgedacht habe nochmals zu studieren. Auch heute kann ich das noch mit NEIN beantworten. Ich habe ein paarmal die üblichen Seiten durchgeklickt, aber in meinem Job verspüre ich aktuell keine Decke die mich einschränkt, zudem forciere ich keine Karriere. Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem wie es ist ... und es ist wie es ist mit vielen Veränderungen. Statt in ein Studium stecke ich meine Energie in andere Dinge, die mir ebenso Freude machen. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass es so etwas die Work-Life-Balance (auch inkl. Fernstudium) nicht geben kann und sollte, ich lese Bücher über Dinge die ich früher für schräg gehalten habe aber die mir helfen. Nicht alles ist Weiterbildung - Weiterbildung ist manchmal auch nichts, wenn man sie nicht anwendet. Weiterentwicklung ist mein Schlagwort, persönliche, fachliche, technische, organisatorische. Wenn ich das ganze auf einen Satz zusammenfassen soll, dann diesen hier: Hör niemals auf Dich herauszufordern. Viele Grüße chillie der Ex-Fernstudent
  3. chillie

    Ende, Aus, Vorbei

    YEAH!
  4. chillie

    Arbeitgeber hat ein Problem mit meinem Fernstudium

    Viele Reaktionen von Arbeitgebern sind nachvollziehbar - sind sie doch oft ein Beleg für nicht verstandene Mitarbeiter. Wird ein Mitarbeiter nur auf harte Fakten reduziert, kann man natürlich solche Schlüsse ziehen. Auch wenn wir in unserer Gesellschaft immer wieder davon sprechen sind 120% reine Polemik und befeuern etwas, das eigentlich niemand wirklich möchte. Die meisten Menschen, die von sich behaupten 120% zu geben, haben wahrscheinlich einfach nur 120% Anwesenheitszeit im Unternehmen. Die "geschuldete" Leistung eines Arbeitnehmers ist im Optimalfall 100% - auch wenn im Vertrieb die Skala eine andere ist, aber auch dort wird nicht jeder "Underperformer" mit 80% ZE direkt vor die Tür gesetzt. Ich kann diese Argumentation deswegen nicht nachvollziehen, da ich mein Fernstudium in teilweise wirklich schwierigen Zeiten durchgezogen habe und meine Arbeit nicht mehr oder weniger darunter gelitten hat, als unter anderen Dingen in meinem Privatleben. Inzwischen sieht mein Job ganz anders aus - und ob ich in der Intensität nochmals ein Fernstudium absolvieren würde... eher nein, dafür habe ich mir aber ein anderes Hobby gesucht, das nicht unbedingt weniger Zeit in Anspruch nimmt. Wie beim Fernstudium wissen Kollegen und Vorgesetzte davon, dass ich in der Freizeit gerne mal 100-200km mit dem Rennrad fahre oder auch bis zu 70-80km in der Woche laufe. Aber wie damals beim Fernstudium trete ich das nicht breit, da ich schon damals bemerkt habe, das es a) die wenigsten interessiert und an irgendwelchen Stelle immer Irritationen entstehen. Letztlich möchte ich damit sagen, das es dem AG relativ schnuppe sein kann, ob ich studiere oder Sport treibe. Beides bindet Zeit und Energie - beides mache ich in der Freizeit und beides schränkt ggf. meine Leistungsfähigkeit ein. Nur haftet dem einen ein positives und dem anderen ein negatives Image an. Letztlich wäre es wünschenswert in einer Weiterbildung nicht nur Gefahr und Unzufriedenheit zu sehen - sondern auch Selbstverwirklichung und Zufriedenheit. In meinem Team habe ich Mitarbeiter, bei denen ich mich sehr freuen würde, wenn sie eigenständig aktiv werden - auch mit der Gefahr sie ggf. zu verlieren. Das liegt sicher daran, das ich keine Fachkräfte führe die Mangelware sind ... deswegen ist Fluktuation für mich nur ein kurzfristiges Problem - aber so eine Reaktion wie geschildert ist schon weit über das Ziel hinaus geschossen, vor allem wenn die Stelle ggf. nicht leicht wiederzubesetzen ist ... möchte man wirklich wegen diffuser Gedanken einen Mitarbeiter freisetzen, der einen guten Job macht?
  5. Also ich kenne diesen chillie noch... komischer Kautz Auch hier freut es mich, dass du - wenn auch nicht ganz so stringent - immer noch irgendwie im Gedanken dabei bist. Den Satz den du zitierst finde ich interessant - beweglich im Kopf zu bleiben ist ein tolles Ding und so ein Studium trägt 1A dazu bei. Hin und wieder erwische ich mich dabei, dass diese Fähigkeit danach deutlich abgenommen hat ... gerade wenn noch Aufstieg dazu kommt, wird man immer schneller zum re- statt zum agierenden. Um so bessern, wenn Du Dir diese Flexibilität bewahrst - Ausgleich ist etwas tolles ... auch wenn es das Studienleben schwer macht würde ich mein Studium heute nicht mehr so durchziehen wie "damals". Man braucht einen Ausgleich ... ohne mein Ausgleichshobby wäre ich deutlich unzufriedener... das hätte ich im Studium manchmal gut gebrauchen können. Viel Erfolg für die Zukunft!
  6. Auch von mir herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die Blumen - inzwischen ist das Studium und das Blog zwar schon soooo weit weg, aber wenn ich hin und wieder hierher zurück komme und sehe, dass wieder einige "Weggefährten" abgeschlossen haben, freut mich das um so mehr :-) Viel Erfolg auf dem neuen Lebensweg - mit dem Zeugnis ist manches anders, aber nicht alles ;-)
  7. chillie

    Däumchen drehen

    Ach wie schön, gut das ich mal wieder vorbei gucke - schon sieht man wieder eines der "alten Gesichter" das auch auf die Zielgerade eingebogen ist. Viel Geduld beim warten - ist eine prima Vorbereitung auf den zukünftigen Zeitgewinn
  8. chillie

    Endlich fertig!

    Glückwunsch! Häng das Ding auf - irgendwann brauchst Du die Urkunde um Dich daran zu erinner, was Du die letzten Jahre so getrieben hast. Meine hängt im Arbeitszimmer, das seit Studiumsende kaum noch benutzt wird, aber wenn ich dran vorbei komme erinnere ich mich dunkel an all das was ich dafür investiert habe.
  9. Darüber habe ich jetzt tatsächlich etwas nachdenken müssen ... im Affekt hätte ich jetzt NÖ geschrieben und war dabei im Gedanken beim Jodeldiplom und dessen beruflicher Verwertbarkeit. Allerdings geht mir die aktuelle Diskussion in der Gesellschaft über die Wichtigkeit von EMPOLYABILITY *grusel* auch kräftig auf den Zeiger... immerhin hat es die Arbeitswelt mit dem gestreckten Zeigefinger und viel geschürter Angst geschafft, ganze Generationen von jungen Schulabgängern so einzuschüchtern, dass sie schon ganz früh versuchen spätere Entscheidungen vorwegzunehmen. So bald also der Schüler in seine Laufbahn eingebogen ist, gibt's kein zurück mehr ... ab dann wird lebenslang gelernt ... aber zackig! Und wehedem, der macht ein Jodeldiplom, dann fliegt er bei der nächsten Beförderungsrunde ins Aus. Letztlich bin ich aber bei JA gelandet. Ja - Lebenslanges Lernen ist per se (!) eine tolle Sache! Und ... Ja - (erstmal) egal was! ... Denn die empl...nee ich mag das Wort nicht noch mal schreiben. Denn die berufliche Laufbahn ist nicht alles, was einen Menschen ausmacht. Es gibt auch andere Dinge im Leben, die man lernen kann, an denen man wachsen kann und die man neu ausprobieren kann. Ich lernte gerne im Fernstudium, aber auch vorher habe ich schon neues probiert ... ich habe fotografieren gelernt und Bildbearbeitung... ich habe gelernt wie man bloggt ... aktuell lerne ich, wie ich mich in einem Ausdauersport selbst trainiere, ich hab versucht Sprachen zu lernen und irgendwann lerne ich vielleicht doch noch mal ein Instrument (und wenn es Ukulele ist). All das hält den Kopf fit, lenkt die Gedanken auch mal weg von den all zu strengen Überlegungen des Alltags und bietet somit auch Platz für Kreativität, für Dinge die einem letztlich wieder im Job zu Gute kommen. Lebenslanges Lernen ist per se eine tolle Sache, egal was... wichtig ist man tut etwas für sich und seinen Denkaparat ... und wenn dabei auch mal was für den Job rausspringt haben alle gewonnen. P.S.: Ich möchte ich keine Salatschüssel - über die Preise sollen sich andere freuen.
  10. Na dann, auf zum nächsten Ziel:
  11. Naja vor Nürnberg zu warnen ist zu pauschal - das gilt vllt. für WIngs aber nicht für BWLer. Es gibt mehr als den einen und auch bei dem kann man eine gute Note bekommen - man muss aber kräftig Arbeit investieren und viel viel Rücksprache halten.
  12. Du kannst eigentlich fast davon ausgehen, dass auf dieser Plattform laufende Blogs bei den Hochschulen bekannt sind und gelesen werden. Letztlich bin ich auch nur offentsichtlich annonym geblieben, eben nur für den unbedarften FI Leser. Viele Leute können und konnten mich über Xing & Co, den Hochschul-Online-Campus o.ä. verknüpfen und bei der HFH haben mehrere Leute mein Blog gelesen. Zwischenzeitlich ist sogar ein Artikel von mir in der Semesterzeitung erschienen, auf den mich einer meiner Kunden angesprochen hat - alles nur wegen dem Blog. Finde ich auch nicht verwerflich - das ganze ging nämlich auch so. Letztlich wurde ich auch erst hinterher darauf angesprochen, beim studieren hat es nicht gestört.
  13. ...diesem einen Fernstudenten da. Der eine, der mit der Ente und dem Hut... der immer so viele Diagramme hatte. Ja genau ... der mit dem Spleen, der Bleistiftminenzähler. Ach ... Halt! Das bin ja ich. Was ist nur aus mir geworden? Keine Sorge, das wird jetzt keine große Enthüllungsstory wie in nachmittäglichen Privatsender-Shows, aber es ist inzwischen so viel Zeit vergangen, dass ich noch einmal hier nachlegen möchte. Schon über ein Jahr hängt meine Diplomurkunde jetzt im Arbeitszimmer (naja eine Kopie davon). Es gab hier im Forum eine Diskussion darüber, wie wohl die Halbwertszeit einer Weiterbildung ist. So genau habe ich den Inhalt nicht mehr im Kopf, aber der allgemeine Tenor war ... ohne Weiterentwicklung unterliegt die Weiterbildung einem gewissen Verschleiß. Nun habe ich mehrere Jahre hier herumgebloggt bis zum bitteren Ende. Aber es gibt eben doch etwas, das hier noch fehlt! Aber auf eine einfache Kosten-Nutzen-Analyse lasse ich mich und mein Studium nicht reduzieren. Warum aber nun nochmal darüber bloggen? Ganz einfach, im November 2013 und somit über ein Jahr nach meinem Studienende steht bei mir eine Veränderung an. Viele der alten Hasen in den Blogs haben ohne großen Druck studiert - nicht unbedingt Just for Fun, aber mit eher unkonkreten Zukunftsplänen. So wie bei mir eben auch. Angefangen habe ich natürlich mit dem Plan "Karriere" zu machen - nicht durch meine Ausbildung limitiert zu sein. Das Ziel habe ich erreicht. Betrachtet man die trockenen Fakten konnte ich vom Studienbeginn bis zum Studienende meine Gehaltssituation um 40% verbessern - vom Sachbearbeiterposten zum Teamleiter und das ohne den offensichtlichen Bedarf eines akademischen Studiums. Darüber hatte ich auch schon mal gebloggt - darum auch das Wort "offensichtlich". Welchen Einfluss das Studium tatsächlich hat, lässt sich eben ohne den Schrieb schwer beweisen, nicht wahr? Immerhin wussten meine Vorgesetzten von meinem Studium, ich habe mich selbst am Studium weiterentwickelt UND (nicht ganz unwichtig) mein Arbeitgeber ist nicht sonderlich dogmatisch was das Thema akademische Ausbildung betrifft. Letztlich arbeite ich 7 Jahre bei meinem Arbeitgeber - die o.g. Entwicklung geschah nicht ad hoc, in zwei Karriereschritten konnte ich mich weiter entwickeln, immer genau dann, wenn es mir "zu blöd" wurde und ich in Betracht gezogen habe den Job zu wechseln. Die Karriereschritten haben mich auch beruhigt - denn letztlich zählt nicht nur die Halbwertszeit einer Weiter- oder Ausbildung sondern auch die Halbwertszeit eines Karriereschritts. Ich bin inzwischen nicht mehr ganz so jung, aber mit Anfang 30 - Ausbildung, Aufstiegsfortbildung und FH-Studium mit Auszeichnung ist es der richtige Zeitpunkt Entscheidungen zu treffen vor allem nach der Arbeit die im Studium steckt ist es der richtige Zeitpunkt etwas zu tun. Ich war vor kurzem wieder davor Stellenanzeigen zu lesen ... und wie schon die letzten Male gibt es jetzt wieder eine interne Chance. Ich bleibe also auch nach mehr als 7 Jahren bei meinem Arbeitgeber und kann zum dritten mal aufsteigen. Nach drei Jahren ... das sieht im Lebenslauf super aus *g*. Mehr Verantwortung, ein größeres Team und somit mehr Führungsverantwortung, finanziell lohnt es sich auch (nochmals +30%). Nichts ist umsonst, dafür steigt die Reisetätigkeit von aktuell ca. 5-10% wohl auf 30-50%. Auch dieses mal steht nirgends geschrieben, dass dafür ein kaufmännisches Studium notwendig ist ... aber inzwischen weiß ich, dass ich nur durch mein Studium und meine Erfahrungen daraus, diesen Job überhaupt angenommen habe. Vor ein paar Jahren hätte ich alles mögliche hervorgekramt um mich vor der Entscheidung zu drücken. Aber etwas Druck ist auch da - >10tsd EUR, 5 Jahre ... Zeit und Stress ... wann hole ich mir hier etwas zurück? Genau jetzt! Der Nutzen eines Fernstudiums lässt sich nicht immer in Euro bemessen, lässt sich nicht durch Stellenbezeichnungen oder die Position im Organigramm ablesen. Ein Fernstudium ist nicht nur ein Wisch sondern ein Prozess und am Ende solcher Prozesse stehen nicht nur mehr Möglichkeiten zur Auswahl, sondern man ist vielleicht auch erst in der Lage die Alternativen auszuwählen. Auch wenn es für Aussenstehende vielleicht schwer zu verstehen ist, aber wirklich erst hier jetzt und heute habe ich für mich erkannt, welchen Sinn das Studium für mich hat. Ein Jahr hängt das Diplom an der Wand ... ob es dort hängt oder nicht, macht de facto keinen Unterschied. Aber jetzt ist das Ding rund - jetzt hat es sich gelohnt!
  14. chillie

    Verhalten bei Klausuren

    Je nach dem wie die Klausur läuft kann es auch noch extremer werden.. ich kann mich gut erinnern, dass ich mich mal an den Atemgeräuschen eines Rauchers (also ich gehe davon aus, dass es einer war) gestört habe. Wenn da so ein kleiner Teekessel hinter einem pfeifft und es läuft in der Klausur nicht gut, ist die Weißglut nahe ;-) Aber wie so oft im Leben, fragt hinterher keiner nach den Randbedingungen - je besser man vorbereitet ist, um so "egaler" ist die Umgebung. Ich kann mich auch an Klausuren erinnern, die wir mit offenem Fenster und Baustelle gegenüber geschrieben haben, aber der o.g. Fall ist schlimmer ;-)
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