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eisenbahner

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Über eisenbahner

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    AKAD
  • Studiengang
    Mechatronik
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

106 Profilaufrufe
  1. Hi Udo, kann natürlich sein, das du in deiner Laufbahn (vereinfacht gesagt ) geblieben bist. ich habe den Techniker ja im Verkehrsmanagement gemacht ( was effektiv mein Job ist) und habe mit Mechatronik doch einen sehr groben Wechsel versucht. Kann natürlich sein, das deswegen der gefühlte Unterschied recht stark war. Zweite Variante ist auch die , das es gewisse Unterschiede in der Güte der Techniker Ausbildung gibt. Ich hatte zumindest den Eindruck das zum Beispiel bei den E - Technikern mehr verlangt wurde wie bei uns....
  2. ich sag's mal so,es ist etwas mehr wie das Einstiegsgehalt eines Ingenieurs und die Ingenieure bei uns werden nicht zu gut bezahlt. Sobald du Führungsverantwortung übernimmst bzw mal so ab Level Abteilungsleiter gibt es deutlich mehr....:-) Für mich ist hier tariflich Feierabend und das ist (angesichts der nötigen Qualifikation auch in Ordnung) Mein Gehalt im Vergleich zum Ingenieur passt, vor allem wenn man die Landschaft im Unternehmen betrachtet . Ja die anspruchsvollere Tätigkeit war einer der Gründe für das Studium. Es gibt ja eigentlich nur zwei Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Entweder machst du eine Karriere als Führungskraft, hierfür ist aber nicht jeder geeignet . Oder du versuchst eine fachliche Laufbahn und für die brauchst du nun mal ein zwei bessere Scheine, als ich sie besitze. Die Idee war richtig , nur ich habe dummerweise ein paar Jahre zu spät damit angefangen ,
  3. @markus , ich denke schon das ich euch treu bleibe ,wenn auch nicht als hyperaktives Mitglied. ich habe nachwievor ein veritables Zeitproblem und das muss ich mal lösen bzw zumindest in die richtigen Bahnen lenken. Na ja Interesse habe ich sogar immer noch, aber ich werde zumindestens vom heutigen Standpunkt aus, die nächsten paar Jahre nicht die nötige Zeit haben das in einer sinnvollen Weise abzuschliessen und zu auch beruflich zu nutzen. Was das Thema Bildung angeht. Im Moment ist der Fokus Work Life Ballance , wenn es mich irgendwann nochmal juckt wird es auf Sprachen (Hausgenbrauch) oder Psychologie (Fernuni )rauslaufen..Dann aber klar für mich.....das passiert aber gewiss erst in ein paar Jahren ...im Momemt fotografiere ich sehr, sehr viel @willwaswerden du bist in der richtigen Richtung unterwegs .... @sebastianl Ich finde es auch immer noch sehr schade , aber im Moment macht es einfach keinen Sinn @UdoW jo, die Entscheidung war ein wenig spät, aber ich bin froh drüber . im Moment ist Rentenvorbereitung auch ganz witzig , aber ich bin für alles mögliche offen. Mal gucken was sich ergibt ....
  4. Machen wir es kurz: letztens hatte ich Post , das ich ab sofort die kostenpflichtige Verlängerung in Anspruch nehmen könne. Wolle ich da nicht würde ein Mail genügen .Ich habe das Mail geschrieben , was ich vom heutigen Standpunkt aus schon im März 2011 hätte schreiben sollen. Keine Ahnung ob ich sowas nochmal probiere, oder was ich in Zukunft treibe. Der Weg hat zumindest nicht funktioniert für mich . Zu den Gründen werde ich mir irgendwann mal einen Blogbeitrag aus den Fingern saugen . Wenn er zumindest einem hilft meine Fehler nicht zu machen , war es die Zeit wert. Bis dahin mal Servus ...
  5. eisenbahner

    Inflation der Möchtegern-Studenten....

    als Techniker und " gescheiterter" Ex Student habe ich auch eine zwiespältige Meinung zu dem Thema . Einerseits sitze ich auf einer Stelle, die wie ein Ingenieur bezahlt ist aber die man auch mit Fleiss und Talent mit einem Hauptschulabschluss (nach x Schritten) machen kann. Ich weiß auch wieviel Fachwissen und Erfahrung wert ist . Es sollte meiner Meinung nach doch ein kleiner Unterschied bleiben. Ich finde es wenn jemand sagt er hat studiert und hat dann bei der SGD einen Lehrgang in Psychologie gemacht irgendwie strange . Man hat uns in Gotha auch erzählt wie toll das das alles ist. Aber WillWwaswerden hat schon recht, man schafft einen künstlichen Markt und zieht den Leuten das Geld aus Tasche , die hinterher keinen Schritt weiter sind . Ich habe letztens mal geschaut wieviele Leute aus ihrem Techniker was gemacht haben. Mir fielen etwa 15-20 ein aus 3 Jahren und ca 100 Abschliessern und 300 Leuten die angefangen haben. ... nicht so toll .... Für mich war der Techniker (Verkehrstechnik/Verkehrsmanagement ) gegenüber dem Fernstudium ein Kindergeburtstag . Sei es vom Stoffumfang, von der fachlichen Tiefe oder auch vom Anspruch her . Für mich staffelt sich das ganze noch weiter : ich habe dem Techniker im Fernstudium innerhalb von 4 Jahren gemacht. Wenn ich mir jetzt die Tiefe, die Übung bei der Vollzeitvariante anschaue , da war es bei uns schon mehr Bulimielernen und ein gefühlter reduzierter Anspruch. Ich selber fand den Techniker ganz nett, habe mich aber wenn ich ehrlich bin hinterher nicht wirklich fitt für eine anspruchsvolle Stelle in dem Bereich gefühlt. Beim Fernstudium (Akad Mechatronik ) ging es mit dem schwerpunktbezogenen Lernen weiter, man hat aufgrund es Zeitmangels alles nur gestriffen und war nirgendwo wirklich fitt. Kann sein das ich wohl eher der Typ für eine richtige Uni oder FH bin, auf jeden Fall hätte ich lieber die Sachen richtig beherrscht.Ich will damit sagen. selbst wenn ich den Abschluss geschafft hätte, ich wäre mir immer gegenüber einem "richtigen Studenten unterlegen vorgekommen. Ich für mich akzeptiere jede Ausbildung, aber ich habe auch mit dieser Vereinheitlichung meine Probleme. Meiner Meinung nach sollte ein Studiumnur so heissen wenn es auch ein Studium war . Wenn die Frau eines Meisters für Bahnbetrieb sagt, "mein Mann ein Studium gemacht " oder der Verkehrsfachwirt (2 Jahre berufsbegleitend ) sagt ich studiere ... da habe ich zugegebner Weise Bauchgrimmen. Nennt es alt oder böse ,ich kann da aber nicht aus meiner Haut .
  6. Hi, eigentlich wollte ich das nie schreiben, aber im Moment sieht es nach einem Ende meines Fernstudiums aus. Wenn nicht noch ein Wunder passiert werde ich wohl hastig kündigen. Ich will das eigentlich nicht aber, wenn es keinen Sinn macht sollte man es irgendwann sein lassen. Die Themen warum ich damit angefangen habe sind immer noch aktuell , aber scheinbar war ich für die Entscheidung ein paar Jahre zu spät. ich würde wohl das Studium irgendwie fertig bekommen aber um welchen Preis : Kaum Sport im Moment gehe ich 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio und es tut mir sowas von gut .Ich muss gewisse Probleme aus dem Alter, dem sitzenden Job und jahrelangem Übergewicht einfach mal angehen. Da ist wenig Verhandlungsspielraum.ich muss noch gut 20 Jahre arbeiten und die Erhaltung der Arbeitskraft ist Prio 1 . Wir hatten ein paar Infarkte und ein paar Schlaganfälle hier im Umfeld ,die mich etwas erschreckt haben ... kaum Hobbys Ich habe das Thema Foto intensiviert und sagen wir so, ich will das Hobby nie wieder aufgeben Familie ganz kurz, die hat Zeit verdient..... Soziales Umfeld Habe ich abgesehen von meiner Family eigentlich nicht oder kaum, bin ich gerade dabei mir sowas in bescheidenem Umfang aufzubauen. Wenn ich meine zweifelhaften Karrierepläne weiter verfolge sieht es hier eher düster aus . Ich sehe an Leuten in meinem näheren Umfeld wie doof das ist sowas nicht zu haben . Nutzen wenn ich jetzt Vollgas gebe wäre ich etwa in 3 Jahren fertig, dann wäre ich 48 , dann müsste ich weiter Vollgas geben um mir für die letzten 13,14 Jahre irgendwas zu erarbeiten auf das ich Bauen kann .Weiterhin ist es meiner jetzigen Erfahrung nach unwahrscheinlich das man hier gerade auf mich gewartet bzw ob ich 6 oder mehr Jahre Vollgas wirklich kann und will.... ich denke irgendwo in der Republik würde ich einen Job finden, aber ich will nicht weg das Ostallgäu ist als Wohnort fix. Somit ist der berufliche Nutzen eher zweifelhaft und somit macht es meiner Einschätzung nach wenig Sinn noch mal 3 Jahre auf etliches zu verzichten um dann beruflich mit 0 dazustehen. Und nun? ich wickle mal mein dringlichen häuslichen Projekte ab, danach habe ich dann einen Babysitter. Danach muss ich die Situation noch mal in Ruhe bewerten . Ich denke jedoch das nicht mehr viel anderes bei raus kommt. Auch wenn ich es gern hätte und es mein Ego ziemlich schmerzt , wenn es keinen Sinn mehr macht muss man auch konsequent sein. Ich habe einfach neben Job in Vollzeit, Frau, 2 Kindern , Sport (Erhalt der Arbeitskraft ) +Hobby selbst bei positivster Betrachtung keine 10 h -15 h die Woche für einen Selbsterfahrungstrip..... ihr hört von mir, mindestens noch einmal sehr frustrierte Grüße
  7. eisenbahner

    Kein Ziel vor Augen, keine Motivation mehr...

    Hallo, so ganz viel kann ich dir nicht helfen, aber ... lies mal den Blog von der Pate, der hat den Sprung geschafft vom Rettungsdienst zum Marketing eines Mittelständlers.Er wollte zwar eigentlich in Richtung Sport hat aber am Ende das gemacht was ihm gerraten wurde, nämlich sein Spezialwissen (Medizin) mit dem Studuim (Schwerpunkt Marketing ) verbunden.Ich weiss das er verdammt gekämpft hat und schon während des Studiums sehr viele Bewerbungen geschrieben hat. Am Ende hat es geklappt. Jetzt schiebt er noch seinen Master an einer englischen Uni nach. Was will ich damit sagen? Es wird schwer, dem Vernehmen nach ist Marketing wahnsinnig überlaufen. Beim Personal konkurierst du noch mit den Juristen und Psychologen (Zumindest bei der Bahn ) mache dich einmalig, erwirb Qualifikationen, die nicht jeder hat . Hebe dich ab . Finde raus was du wirklich willst , wenn es wirklich dein Bereich ist würde ich dabei bleiben,weil nur dann bist du auch gut und nur wenn du gut bist bist du überzeugend. Ich würde versuchen herauszufinden, was du willst, dann würde ich versuchen herauszufinden was in dem Bereich gefordert ist und versuchen die Anforderungen mit meinem eigenen Skillset in Deckung zu bringen. Unter Umständen wäre eine gewisse Flexibilität was Ort , Arbeitsinhalte und Geld angeht auch nicht schlecht nur um erst mal einen Fuss in die Tür zu bekommen . Was die Motivation angeht. Ich versuche gerade nach einer sehr langen Pause wieder ins Studium reinzukommen, bin zeitlich irgendwo im 8. Semester und fertig habe ich ca 25 % . Ich hatte genau die gleichen Fragen wie Du und habe deswegen auch die längere Auszeit gebraucht um herauszufinden was ich will. Mittlerweile bin ich soweit das ich das Studium abschliessen will . Ich will trotz meines Alters (44 )n ein Plan B haben , möchte aktiv mitentscheiden was mit mir passiert . letztendlich ist es so, das Bildung noch nie geschadet hat . Bei mir wird sich wenn , die Lösung nur inhouse finden lassen. Vieleicht wäre das bei Dir auch eine Lösung. Schau bei euch intern Karriere zu machen. Der Abschluss ist dann quasi nur die Eintrittskarte für diese Welt , sie eröffnet dir nur die Tür. Wichtig ist das du studiert hast , aber lernen musst du danach sowieso ...
  8. @dadi immer noch Mathe 1 aka IMA 02, die Ziele sind im Prinzip so: Ende Dezember studienmodus wieder finden Abschließende Bearbeitung des nächsten Heftes - klausurtermin suchen Heft 3 und. 4 grob, Probeklausur Klausur Ich mache mir jetzt keine Gedanken über den Termin,ichnbrauche erst ein Gefühl,wie lange ich bei konsequenter Bearbeitung für ein Heft brauche . Ich habe auch ein we ig Bammel vor dem Modul, will aber unbedingt bestehen und auch eine Note mit ner zwei vor dem Komma....
  9. in kleinen Schritten aber immerhin . Mein Workload beträgt die Woche immerhin schon mal 15 Minuten mehr wie im gesamten letzten Monat. Ich muss gestehen es ist schon mühsam, vor allem sich mal dran zu gewöhnen mal länger als 15 Minuten strukturiert über eine Sache nachzudenken. Man wird doch schnell müde und ist schnell abgelenkt. Aber es geht vorran. ich bin immerhin bei Seite 30 im Heft, Falk Schema und Inverse Matrix habe ich inzwischen begriffen. Üben muss ich das natürlich noch öfters , weil bei diesen Verfahren besteht entsprechendes Potential in Zeilen zu verrutschen und Fehler einzubauen. Also soweit sogut, schauen wir mal wie sich das nächste Woche entwickelt. Ich hoffe mal es geht so weiter, und ich kann dann im neuen Jahr von mir zurecht behaupten, das ich wieder in einem halbwegs normalen Studienmodus bin. In diesem Sinne wünsche euch einen Schönen Restsonntag.
  10. eisenbahner

    Wie bitte?

    A war 1, oder ... Glückwunsch!!!
  11. Hallo Ja was habe ich verändert? Ok ich habe gekündigt, ... nicht bei der Bahn , aber ich hatte ja zwei Jobs in einem Bildernetzwerk. Früh morgens im Zug hatte ich Mathe am Wickel und hatte ziemlich viel Spass dabei und irgendwie nervten mich die zeitaufwendigen Hobbys , also Gefühl ausnutzen und den jeweils Zuständigen mitteilen das man mittelfristig nicht mehr zur Verfügung steht. Na ja mittelfristig war in einem Fall einTag im anderen 3. Am Anfang war der Abschied schon traurig weil mit die jeweiligen Leute schon ans Herz gewachsen waren. Die eine Seite die wir aufgebaut hatten war innerhalb von ein gut zwei Monaten von 80 Abonnenten auf knapp 800 gewachsen. Problem ist gerade dort ich kann nur 120 % das funktioniert nicht , also lasse ich es ganz. Es war echt nicht einfach so was loszulassen, aber jetzt 3 Tage später , alles gut ich vermisse nichts . Was meinen Workload angeht, na ja nichts was mich dem Abschluss näher bringt, aber immerhin das beste Ergebnis seit Mai. Da hatte ich immerhin noch 18 Stunden geschafft. Was sollst ich habe ja noch 4 Tage Ziel ist bis Ende Dezember auf einen normalen Workload zu kommen, .... Privat hat man auch das eine oder andere Thema , aber das wird sich auch finden. Also in diesem Sinne bis demnächst .
  12. eisenbahner

    Gedankenkarusell - wie halt ich an ....

    Ich würde mich mal mit Frau Kanzler (hier auch aktiv ) unterhalten, auch wenn sie Dir vieleicht nicht zu 100% helfen kann , u.U. kann sie Dir jemanden empfehlen. Mir gefällt ihre Einstellung sehr gut. (Hilfe zur Selbsthilfe, Fragen so stellen das man selber auf die Lösung kommt....) Was die anderen Themen angeht. kann ich den anderen nur Zustimmen , klingt nach einem mittelfristigen Wechsel .
  13. Hallo Markus Ich habe es auch bewusst etwas ausführlicher geschrieben , weil ich den Fall selber sehr interessant finde. Gerade Instagram ist ein Spiegel unserer Gesellschaft , jedoch mit einer irren Geschwindigkeit. Ein Beitrag hat die Lebensdauer von nur wenigen Stunden, dann ist er quasi Tod . Es ist alles sehr interessant, obwohl es da nur um Bilder geht lernt man sehr viel über zwischen menschliche Interaktion. Gerade die Geschwindigkeit und der Suchtcharakter , haben mich jedoch zum Bremsen gebracht, weil mir als rationalem Menschen das alles zuviel wurde. es ist aber klar zu sehen, welche Gefahren in diesem so harmlosen Medium wirken, ..... Faszinierend. So jetzt werde ich den Jetlag der letzten Nachtschichten ausnutzen und versuchen mir die Matritzen wieder näher zu bringen .
  14. Hallo ihr Lieben, irgendwie habe ich mich weiter von dem Thema Studium entfernt als gut ist, aber langsam, ganz langsam rudere ich zurück. Das letzte halbe Jahr hat mir gezeigt was mir Spaß macht und hat mir diverse Wege gezeigt wie schön das Leben auch ohne die Top Karriere sein könnte...... Wer jetzt ein Servus oder ein Leb Wohl erwartet, liegt nicht ganz richtig. Was ist los? Ich war ja immer online schon recht aktiv und jeder weiß dass die sozialen Netzwerke recht miese Zeitdiebe sind. Dann kam noch die Kombination Fotografie mit teuren elektronischen Spielsachen zusammen und die tolle Erfahrung mit der eigenen Fotografie recht gut anzukommen. Wenn berücksichtigt das mir in meinem beruflichen Leben ein wenig die Anerkennung fehlt bin ich das perfekte Opfer für die Sucht nach der kurzen virtuellen Anerkennung in Form von Likes ,Herzchen , Faves und der Sucht steigenden Followerzahlen . Ich hatte mit dem Fotografieren über die Jahre fast aufgehört weil ich merkte ich nerve mein Umfeld und ohne Publikum zu fotografieren ist auf Dauer fad. Für wen sollte ich mir denn den Stress geben. Tja was soll ich sagen , auf einmal hat das funktioniert, ich hatte das Publikum was ich immer wollte und es war viel cooler nächtelang zu Fotografieren oder mit Lightroom rumzubasteln, hübsche Bilder zu machen und sich zu freuen das man auf 500px um die 500 und auf Instagram fast 1200 Follower hat als sich in ein Studium zu stressen wo man nicht so richtig wusste ob es Sinn macht . Gegen das Studium sprechen: -Der Nutzen in der Firma ist zweifelhaft -Der Firma ist es glaube ich egal was ich tue -Es wird lange dauern -der jetzige Schichtdienst passt die nächsten Jahre perfekt zu meinem jetzigen Lebensmodell -mir gehen so viele Dinge ab -ich habe ja meine Ersatzbefriedigung wo ich meine Anerkennung hole. Wenn ich das Thema verfolge könnte ich ja vielleicht irgendwann auch mal was verkaufen….. Dafür spricht: -ich bin 44 , -für einen Wechsel in die Kreativbranche bin ich zu alt, die Konkurrenz ist mörderisch und ich bin mir sicher die dann geforderte Zeit um gut zu sein passt noch schlechter zu meinem Lebensmodell -das Studium ist mehr oder weniger bezahlt also es ist zwar Blödsinn über Monate zu zaheln und nichts zu tun aber so what ich fange ja wieder an… -wie alle Drogen musst du auch auf der Suche nach Anerkennung immer mehr nachlegen um den Reiz zu erhalten, waren es am Anfang 30 Likes die toll waren ist man jetzt enttäuscht wenn es unter 150 sind. Der Aufwand aber um die Likes zu bekommen steigt bei steigenden Followerzahlen extrem an …… ist am Ende auch unwichtig, Fakt ist wenn man sowas aktiv betreibt sind 10 h die Woche gar nix. Bilder machen, bearbeiten, posten jeden Tag ein neues. Dann liken, kommentieren nur um selber Likes zu bekommen und am besten noch eine eigen Präsenz betreiben die andere Bilder vorstellt und bei einer weitern mitarbeiten selbstverständlich ohne eine Cent raus zu bekommen. Ok hier gibt es wieder mehr Follower und noch mehr Likes . Na ja eine gewisse Fähigkeit zur Selbstreflektion schadet nicht zu erkennen das eine derartige Entwicklung ungut ist. Wenn man sich mit 3, 4 guten Leuten unterhält und alle haben die gleichen Probleme und man hört Aussagen: „ es wird unfair gegenüber meiner Familie ….“ Tja ich habe zumindest mal erkannt das es so nicht weiter geht und werde /muss umsteuern. -Tochter im Kindergarten funktioniert , ich habe also mindestens noch 2 ½ Jahre wo ich an den Vormittagen Zeit habe -Ich bin 44 , hatte ich schon mal stimmt…. Ok diesmal der Aspekt, die Einschläge kommen näher. Drei Kollegen mit Schlaganfällen innerhalb von 4 Monaten , drei vermutete Fälle von Burnout oder zumindest was in dem Bereich. Massive Schlafapnoe führte bei einem entfernten Bekannten zur Schichtdienstuntauglichkeit. Was soll werden wenn man es gesundheitlich doch nicht mehr kann? Als gelernter Ossi bin ich feige und brauche einen Plan B … Im Prinzip ist der letzte Punkt der Entscheidende. Will ich irgendwann nicht Fahrgastzählungen durchführen oder Gebäude bewachen, sollte ich noch was tun. Die Erfahrung lehrt das Qualifikation sich mittelfristig doch auszahlt. Ich denke auch mein gewisser Erfolg in die Welt der sozialen Netze beruht ein wenig auf meiner soliden Ausbildung. Also werde ich dran arbeiten meine Internetaktivität auf ein normales Maß zu begrenzen und befasse mich ab sofort wieder mit IMA 02. Ich denke das ist eine meiner größten Stärken und Schwächen zugleich, ich kann nicht halb. Ich muss mich zu 110 % mit einer Sache befassen. Daran muss ich arbeiten, hier habe ich echt ein Thema. Aber das ist eine andere Geschichte. Vielleicht sollte ich mir hier sogar Hilfe suchen…. Sobald sich Neuerungen ergeben hört ihr von mir. Versprochen ….
  15. eisenbahner

    Es ist aus und vorbei

    Glückwunsch!!
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