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eisenbahner

593 Aufrufe

Machen wir es kurz:

 

letztens hatte ich Post , das ich ab sofort die kostenpflichtige Verlängerung in Anspruch nehmen könne. Wolle ich da nicht würde ein Mail genügen .Ich habe das Mail geschrieben , was ich vom heutigen Standpunkt aus schon im März 2011 hätte schreiben sollen.  Keine Ahnung ob ich sowas nochmal probiere, oder was ich in Zukunft treibe. Der Weg hat zumindest nicht funktioniert für mich .

Zu den Gründen werde ich mir irgendwann mal einen Blogbeitrag aus den Fingern saugen . Wenn er zumindest einem hilft meine Fehler nicht zu machen , war es die Zeit wert. Bis dahin mal Servus ...


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13 Kommentare


Irgendwann muss man eine Entscheidung treffen und es gibt immer Alternativen.

 

 

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SebastianL

Geschrieben

Schade Eisenbaner, ich wünsche Dir trotzdem viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg!

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WillWasWerden

Geschrieben

Alles Gute, eisenbahner, auf Deinem weiteren Weg. Fühle ich mich unter erfolgreichen Absolventen nicht mehr so allein' :P ! Im Grunde genommen habe ich für mich mit genommen als Fragestellungen für Interessierte :

 

a) Bringt es was für mich jobtechnisch - habe ich einen Arbeitgeber, der mich z.B. als Servicetechniker beschäftigt und mir dann eine Perspektive als Ingenieur bieten kann und wird ? Das hebt die Motivation erheblich !

 

b ) packe ich das Ganze in annehmbaren Zeitrahmen mit anständigen Noten ? Wenn man völlig überfordert ist schon

     beim Mathematikvorkurs, sollte man sich z.B. ein Ingenieursstudium zweimal überlegen !

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Markus Jung

Geschrieben

Es hat sich ja irgendwie schon angekündigt in den letzten Blogposts, dass sowas kommen wird. Dennoch schade, wenn auch nachvollziehbar, denn ich kann mich noch gut an Blogbeiträge von dir erinnern, in denen du noch Interesse am Studium hattest.

 

Nochmal einen Beitrag zum Fazit fände ich auch für andere sehr hilfreich, die vielleicht in einer ähnlichen Situation sind. Und interessant fände ich auch, welche möglichen Optionen du für die Zukunft siehst, denn so ganz scheinst du das Thema Weiterbildung ja noch nicht abgeschrieben zu haben. Vielleicht ein anderes Studienthema oder ein anderes Studienkonzept? - Würde mich freuen, dazu gelegentlich nochmal etwas zu lesen.

 

Und vielleicht bleibst du der Community hier ja auch so noch treu...

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eisenbahner

Geschrieben (bearbeitet)

@markus , ich denke schon das ich euch treu bleibe ,wenn auch nicht als hyperaktives Mitglied. ich habe nachwievor ein veritables Zeitproblem  und das muss ich mal lösen bzw zumindest in die richtigen Bahnen lenken.

Na ja Interesse habe ich sogar immer noch, aber ich werde zumindestens vom heutigen Standpunkt aus, die nächsten paar Jahre nicht die nötige Zeit haben das in einer sinnvollen Weise abzuschliessen und zu auch beruflich zu nutzen.

Was das Thema Bildung angeht. Im Moment ist der Fokus Work Life Ballance , wenn es mich irgendwann nochmal juckt wird es auf Sprachen (Hausgenbrauch) oder Psychologie (Fernuni )rauslaufen..Dann aber klar für mich.....das passiert aber gewiss erst in ein paar Jahren ...im Momemt fotografiere ich sehr, sehr viel

 

@willwaswerden du bist in der richtigen Richtung unterwegs ....

 

@sebastianl Ich finde es auch immer noch sehr schade , aber im Moment macht es einfach keinen Sinn

 

@UdoW jo, die Entscheidung war ein wenig spät, aber ich bin froh drüber . im Moment ist Rentenvorbereitung auch ganz witzig , aber ich bin für alles mögliche offen. Mal gucken was sich ergibt ....

bearbeitet von eisenbahner
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WillWasWerden

Geschrieben

Eine Frage, eisenbahner - Du hast geschrieben, dass Du bereits eine Ingenieurs-nahe Tätigkeit ausübst ("Einerseits sitze ich auf einer Stelle, die wie ein Ingenieur bezahlt ist aber  die man auch mit Fleiss und Talent mit einem Hauptschulabschluss (nach x Schritten) machen kann.") - hättest Du mit dem Abschluss als B.Eng. der Mechatronik noch eine anspruchsvollere Tätigkeit ausüben können oder war das mehr fortgeschrittenes Hirnjogging - sich quasi fordern, um nicht zu rosten ? :rolleyes:

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eisenbahner

Geschrieben

ich sag's mal so,es ist etwas mehr wie das Einstiegsgehalt eines Ingenieurs und  die Ingenieure bei uns werden nicht zu gut bezahlt. Sobald du Führungsverantwortung übernimmst bzw mal so ab Level Abteilungsleiter gibt es deutlich mehr....:-) Für mich ist hier tariflich Feierabend und das ist (angesichts der nötigen Qualifikation auch in Ordnung)  Mein  Gehalt im Vergleich zum Ingenieur passt,  vor allem wenn man die Landschaft im Unternehmen betrachtet . 

Ja die anspruchsvollere Tätigkeit  war einer der Gründe für das Studium. Es gibt ja eigentlich nur zwei Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Entweder machst du eine Karriere als Führungskraft, hierfür ist aber nicht jeder geeignet . Oder du versuchst eine fachliche Laufbahn und für die brauchst du nun mal ein zwei bessere Scheine, als ich sie besitze. Die Idee war richtig , nur ich habe dummerweise ein paar Jahre zu spät damit angefangen , 

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WillWasWerden

Geschrieben

vor einer Stunde, eisenbahner sagte:

 ... Die Idee war richtig , nur ich habe dummerweise ein paar Jahre zu spät damit angefangen , ...

 

Yep, Gas geben am Anfang der Berufslaufbahn, das ist es, irgendwann hat man gewisse Chancen "verbummelt".

 

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Naja ich habe als alter Sack auch noch mal einen Veränderung initiiert, natürlich ist es besser wenn man es früher macht ;) 

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WillWasWerden

Geschrieben

vor 20 Stunden, UdoW sagte:

Naja ich habe als alter Sack auch noch mal einen Veränderung initiiert, natürlich ist es besser wenn man es früher macht ;) 

 

Du, Udo, hast ja auch den Techniker gemacht glaube ich oder zumindest Meister - wie Mitglied "eisenbahner" auch. Teilst Du seine Aussage "Techniker = Kindergarten in Sachen Anspruch bzgl. Stofftiefe und -breite im Vergleich zum Ingenieur" ?

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Den SgT hatte ich vorher, die Meinung teile ich nicht, der Bachelor wiederholt einiges und setzt dann noch was oben drauf, also man lernt einfach weiter ... wenn ich z.B. von der 7 Klasse in die 8 wechsele ist das ähnlich, ich nutze das Wissen weiter und die 7 war dann auch kein Kindergarten im Vergleich zur 8 Klasse, es geht halt weiter, wenn ich natürlich in der 7 mich gerade so durchgemogelt habe, wird es in der 8 schwer.

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Hi Udo, kann natürlich sein, das du in deiner Laufbahn (vereinfacht gesagt ) geblieben bist. ich habe den Techniker ja im Verkehrsmanagement gemacht ( was effektiv mein Job ist) und habe mit Mechatronik doch einen sehr groben Wechsel versucht. Kann natürlich sein, das deswegen der gefühlte Unterschied recht stark war. Zweite Variante ist auch die , das es gewisse Unterschiede in der Güte der Techniker Ausbildung gibt. Ich hatte zumindest den Eindruck das zum Beispiel bei den E - Technikern mehr verlangt wurde wie bei uns....

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WillWasWerden

Geschrieben

vor einer Stunde, eisenbahner sagte:

Hi Udo, kann natürlich sein, das du in deiner Laufbahn (vereinfacht gesagt ) geblieben bist. ich habe den Techniker ja im Verkehrsmanagement gemacht ( was effektiv mein Job ist) und habe mit Mechatronik doch einen sehr groben Wechsel versucht. Kann natürlich sein, das deswegen der gefühlte Unterschied recht stark war. Zweite Variante ist auch die , das es gewisse Unterschiede in der Güte der Techniker Ausbildung gibt. Ich hatte zumindest den Eindruck das zum Beispiel bei den E - Technikern mehr verlangt wurde wie bei uns....

 

Das hatte ich so gar nicht gewusst, dachte das Verkehrsmanagement bezog sich komplett auf Deinen Beruf ... Orga, Kaufmännisches, klassische "Auswendiglern" Fächer waren da sicher stärker vorhanden als beim Elektrotechniker.

 

Ich habe mir ja selbst mal eine Dosis "Papula" gegeben (gilt als Standardwerk für FH Ingenieure) und dann erschlägt der einen mit dem gemeinen Binomialkoeffizienten ... und zwar gleich am Anfang ! Wenn man sowas lernen UND verstehen muss, gute Nacht !

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      Guten Morgen,
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      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!