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eisenbahner

558 Aufrufe

Machen wir es kurz:

 

letztens hatte ich Post , das ich ab sofort die kostenpflichtige Verlängerung in Anspruch nehmen könne. Wolle ich da nicht würde ein Mail genügen .Ich habe das Mail geschrieben , was ich vom heutigen Standpunkt aus schon im März 2011 hätte schreiben sollen.  Keine Ahnung ob ich sowas nochmal probiere, oder was ich in Zukunft treibe. Der Weg hat zumindest nicht funktioniert für mich .

Zu den Gründen werde ich mir irgendwann mal einen Blogbeitrag aus den Fingern saugen . Wenn er zumindest einem hilft meine Fehler nicht zu machen , war es die Zeit wert. Bis dahin mal Servus ...


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13 Kommentare


Irgendwann muss man eine Entscheidung treffen und es gibt immer Alternativen.

 

 

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SebastianL

Geschrieben

Schade Eisenbaner, ich wünsche Dir trotzdem viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg!

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WillWasWerden

Geschrieben

Alles Gute, eisenbahner, auf Deinem weiteren Weg. Fühle ich mich unter erfolgreichen Absolventen nicht mehr so allein' :P ! Im Grunde genommen habe ich für mich mit genommen als Fragestellungen für Interessierte :

 

a) Bringt es was für mich jobtechnisch - habe ich einen Arbeitgeber, der mich z.B. als Servicetechniker beschäftigt und mir dann eine Perspektive als Ingenieur bieten kann und wird ? Das hebt die Motivation erheblich !

 

b ) packe ich das Ganze in annehmbaren Zeitrahmen mit anständigen Noten ? Wenn man völlig überfordert ist schon

     beim Mathematikvorkurs, sollte man sich z.B. ein Ingenieursstudium zweimal überlegen !

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Markus Jung

Geschrieben

Es hat sich ja irgendwie schon angekündigt in den letzten Blogposts, dass sowas kommen wird. Dennoch schade, wenn auch nachvollziehbar, denn ich kann mich noch gut an Blogbeiträge von dir erinnern, in denen du noch Interesse am Studium hattest.

 

Nochmal einen Beitrag zum Fazit fände ich auch für andere sehr hilfreich, die vielleicht in einer ähnlichen Situation sind. Und interessant fände ich auch, welche möglichen Optionen du für die Zukunft siehst, denn so ganz scheinst du das Thema Weiterbildung ja noch nicht abgeschrieben zu haben. Vielleicht ein anderes Studienthema oder ein anderes Studienkonzept? - Würde mich freuen, dazu gelegentlich nochmal etwas zu lesen.

 

Und vielleicht bleibst du der Community hier ja auch so noch treu...

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eisenbahner

Geschrieben (bearbeitet)

@markus , ich denke schon das ich euch treu bleibe ,wenn auch nicht als hyperaktives Mitglied. ich habe nachwievor ein veritables Zeitproblem  und das muss ich mal lösen bzw zumindest in die richtigen Bahnen lenken.

Na ja Interesse habe ich sogar immer noch, aber ich werde zumindestens vom heutigen Standpunkt aus, die nächsten paar Jahre nicht die nötige Zeit haben das in einer sinnvollen Weise abzuschliessen und zu auch beruflich zu nutzen.

Was das Thema Bildung angeht. Im Moment ist der Fokus Work Life Ballance , wenn es mich irgendwann nochmal juckt wird es auf Sprachen (Hausgenbrauch) oder Psychologie (Fernuni )rauslaufen..Dann aber klar für mich.....das passiert aber gewiss erst in ein paar Jahren ...im Momemt fotografiere ich sehr, sehr viel

 

@willwaswerden du bist in der richtigen Richtung unterwegs ....

 

@sebastianl Ich finde es auch immer noch sehr schade , aber im Moment macht es einfach keinen Sinn

 

@UdoW jo, die Entscheidung war ein wenig spät, aber ich bin froh drüber . im Moment ist Rentenvorbereitung auch ganz witzig , aber ich bin für alles mögliche offen. Mal gucken was sich ergibt ....

bearbeitet von eisenbahner
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WillWasWerden

Geschrieben

Eine Frage, eisenbahner - Du hast geschrieben, dass Du bereits eine Ingenieurs-nahe Tätigkeit ausübst ("Einerseits sitze ich auf einer Stelle, die wie ein Ingenieur bezahlt ist aber  die man auch mit Fleiss und Talent mit einem Hauptschulabschluss (nach x Schritten) machen kann.") - hättest Du mit dem Abschluss als B.Eng. der Mechatronik noch eine anspruchsvollere Tätigkeit ausüben können oder war das mehr fortgeschrittenes Hirnjogging - sich quasi fordern, um nicht zu rosten ? :rolleyes:

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eisenbahner

Geschrieben

ich sag's mal so,es ist etwas mehr wie das Einstiegsgehalt eines Ingenieurs und  die Ingenieure bei uns werden nicht zu gut bezahlt. Sobald du Führungsverantwortung übernimmst bzw mal so ab Level Abteilungsleiter gibt es deutlich mehr....:-) Für mich ist hier tariflich Feierabend und das ist (angesichts der nötigen Qualifikation auch in Ordnung)  Mein  Gehalt im Vergleich zum Ingenieur passt,  vor allem wenn man die Landschaft im Unternehmen betrachtet . 

Ja die anspruchsvollere Tätigkeit  war einer der Gründe für das Studium. Es gibt ja eigentlich nur zwei Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Entweder machst du eine Karriere als Führungskraft, hierfür ist aber nicht jeder geeignet . Oder du versuchst eine fachliche Laufbahn und für die brauchst du nun mal ein zwei bessere Scheine, als ich sie besitze. Die Idee war richtig , nur ich habe dummerweise ein paar Jahre zu spät damit angefangen , 

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WillWasWerden

Geschrieben

vor einer Stunde, eisenbahner sagte:

 ... Die Idee war richtig , nur ich habe dummerweise ein paar Jahre zu spät damit angefangen , ...

 

Yep, Gas geben am Anfang der Berufslaufbahn, das ist es, irgendwann hat man gewisse Chancen "verbummelt".

 

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Naja ich habe als alter Sack auch noch mal einen Veränderung initiiert, natürlich ist es besser wenn man es früher macht ;) 

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WillWasWerden

Geschrieben

vor 20 Stunden, UdoW sagte:

Naja ich habe als alter Sack auch noch mal einen Veränderung initiiert, natürlich ist es besser wenn man es früher macht ;) 

 

Du, Udo, hast ja auch den Techniker gemacht glaube ich oder zumindest Meister - wie Mitglied "eisenbahner" auch. Teilst Du seine Aussage "Techniker = Kindergarten in Sachen Anspruch bzgl. Stofftiefe und -breite im Vergleich zum Ingenieur" ?

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Den SgT hatte ich vorher, die Meinung teile ich nicht, der Bachelor wiederholt einiges und setzt dann noch was oben drauf, also man lernt einfach weiter ... wenn ich z.B. von der 7 Klasse in die 8 wechsele ist das ähnlich, ich nutze das Wissen weiter und die 7 war dann auch kein Kindergarten im Vergleich zur 8 Klasse, es geht halt weiter, wenn ich natürlich in der 7 mich gerade so durchgemogelt habe, wird es in der 8 schwer.

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eisenbahner

Geschrieben

Hi Udo, kann natürlich sein, das du in deiner Laufbahn (vereinfacht gesagt ) geblieben bist. ich habe den Techniker ja im Verkehrsmanagement gemacht ( was effektiv mein Job ist) und habe mit Mechatronik doch einen sehr groben Wechsel versucht. Kann natürlich sein, das deswegen der gefühlte Unterschied recht stark war. Zweite Variante ist auch die , das es gewisse Unterschiede in der Güte der Techniker Ausbildung gibt. Ich hatte zumindest den Eindruck das zum Beispiel bei den E - Technikern mehr verlangt wurde wie bei uns....

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WillWasWerden

Geschrieben

vor einer Stunde, eisenbahner sagte:

Hi Udo, kann natürlich sein, das du in deiner Laufbahn (vereinfacht gesagt ) geblieben bist. ich habe den Techniker ja im Verkehrsmanagement gemacht ( was effektiv mein Job ist) und habe mit Mechatronik doch einen sehr groben Wechsel versucht. Kann natürlich sein, das deswegen der gefühlte Unterschied recht stark war. Zweite Variante ist auch die , das es gewisse Unterschiede in der Güte der Techniker Ausbildung gibt. Ich hatte zumindest den Eindruck das zum Beispiel bei den E - Technikern mehr verlangt wurde wie bei uns....

 

Das hatte ich so gar nicht gewusst, dachte das Verkehrsmanagement bezog sich komplett auf Deinen Beruf ... Orga, Kaufmännisches, klassische "Auswendiglern" Fächer waren da sicher stärker vorhanden als beim Elektrotechniker.

 

Ich habe mir ja selbst mal eine Dosis "Papula" gegeben (gilt als Standardwerk für FH Ingenieure) und dann erschlägt der einen mit dem gemeinen Binomialkoeffizienten ... und zwar gleich am Anfang ! Wenn man sowas lernen UND verstehen muss, gute Nacht !

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..