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nix gutes

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eisenbahner

349 Aufrufe

Hi,

eigentlich wollte ich das nie schreiben, aber im Moment sieht es nach einem Ende meines Fernstudiums aus. Wenn nicht noch ein Wunder passiert werde ich wohl hastig kündigen.

Ich will das eigentlich nicht aber, wenn es keinen Sinn macht sollte man es irgendwann sein lassen. Die Themen warum ich damit angefangen habe sind immer noch aktuell , aber scheinbar war ich für die Entscheidung ein paar Jahre zu spät.

ich würde wohl das Studium irgendwie fertig bekommen aber um welchen Preis :

Kaum Sport

im Moment gehe ich 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio und es tut mir sowas von gut .Ich muss gewisse Probleme aus dem Alter, dem sitzenden Job und jahrelangem Übergewicht einfach mal angehen. Da ist wenig Verhandlungsspielraum.ich muss noch gut 20 Jahre arbeiten und die Erhaltung der Arbeitskraft ist Prio 1 . Wir hatten ein paar Infarkte und ein paar Schlaganfälle hier im Umfeld ,die mich etwas erschreckt haben ...

kaum Hobbys

Ich habe das Thema Foto intensiviert und sagen wir so, ich will das Hobby nie wieder aufgeben

Familie

ganz kurz, die hat Zeit verdient.....

Soziales Umfeld

Habe ich abgesehen von meiner Family eigentlich nicht oder kaum, bin ich gerade dabei mir sowas in bescheidenem Umfang aufzubauen. Wenn ich meine zweifelhaften Karrierepläne weiter verfolge sieht es hier eher düster aus . Ich sehe an Leuten in meinem näheren Umfeld wie doof das ist sowas nicht zu haben .

Nutzen

wenn ich jetzt Vollgas gebe wäre ich etwa in 3 Jahren fertig, dann wäre ich 48 , dann müsste ich weiter Vollgas geben um mir für die letzten 13,14 Jahre irgendwas zu erarbeiten auf das ich Bauen kann .Weiterhin ist es meiner jetzigen Erfahrung nach unwahrscheinlich das man hier gerade auf mich gewartet bzw ob ich 6 oder mehr Jahre Vollgas wirklich kann und will.... ich denke irgendwo in der Republik würde ich einen Job finden, aber ich will nicht weg das Ostallgäu ist als Wohnort fix. Somit ist der berufliche Nutzen eher zweifelhaft und somit macht es meiner Einschätzung nach wenig Sinn noch mal 3 Jahre auf etliches zu verzichten um dann beruflich mit 0 dazustehen.

Und nun?

ich wickle mal mein dringlichen häuslichen Projekte ab, danach habe ich dann einen Babysitter. Danach muss ich die Situation noch mal in Ruhe bewerten . Ich denke jedoch das nicht mehr viel anderes bei raus kommt. Auch wenn ich es gern hätte und es mein Ego ziemlich schmerzt , wenn es keinen Sinn mehr macht muss man auch konsequent sein. Ich habe einfach neben Job in Vollzeit, Frau, 2 Kindern , Sport (Erhalt der Arbeitskraft ) +Hobby selbst bei positivster Betrachtung keine 10 h -15 h die Woche für einen Selbsterfahrungstrip.....

ihr hört von mir, mindestens noch einmal

sehr frustrierte Grüße


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9 Kommentare


Das klingt alles nach plausiblen Gründen, das Studium zu hinterfragen. Vor allem, wenn bei allem Verzicht die Perspektive fehlt, was natürlich die Motivation raubt..

Viel Erfolg für Deine Überlegungen!

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Ich sehe das wie schwedi. Musst dich dafür nicht schämen, die Gründe sind nachvollziehbar und ich würde ggf. in Deiner Situation genauso entscheiden. Danke für den Post und viel Erfolg weiterhin! :thumbup1:

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Oh man Dirk, man liest sehr deutlich wie schwer dir die Entscheidung fällt. Jedoch denke ich du hast gute Gründe. Ich werde deinen kommenden Blogeintrag ebenfalls lesen. Hey, lass uns mal wenn du in meiner Gegend bist oder ich in deiner, endlich mal das schon lange abgemachte Bier zusammen trinken gehen.

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Du schreibst: "Nix gutes".

Doch, es hat was Gutes. Du bist dir im Klaren darüber, was möglich ist und was nicht. Du weißt auch, was du willst und was du nicht willst. Und die Entscheidung zum Studium passt nicht mehr zu dem, was du heute willst.

Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft, viel Freude mit deinem neuen Hobby, deiner Familie und dem sozialen Umfeld, das du dir aufbauen wirst. :thumbup:

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Ich finde es total legitim und "gut", wenn man seine Situation nach einer Weile erneut bewertet und zu einem anderen Ergebnis kommt. Ist wesentlich besser als sich noch 2-3 Jahre zu quälen und DANN zu merken, dass es sinnlos war - und man auch noch andere Aspekte (Umfeld, Gesundheit) damit verschlechtert hat.

Nimm dir die Zeit, entscheide dich und hadere dann nicht damit - du musst für dich selbst wissen was dir gut tut und was nicht. Da gibt es kein "richtig" oder "falsch".

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Markus Jung

Geschrieben

Für mich klingt das nach einer sehr durchdachten und plausibel begründeten im Grunde bereits getroffenen Entscheidung und das sehe ich wie TomSon durchaus als etwas Gutes an - auch wenn es schmerzhaft ist.

Schade ist es halt, dass du wenn ich in deine Timeline schaue schon so viel geschafft hast. Aber das müsstest du dann einfach abhaken und als Lebenserfahrung sehen, die dir ja durchaus auch etwas gebracht hat.

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WillWasWerden

Geschrieben

Willkommen im Club, eisenbahner ! Das Projekt Fernstudium muss man wirklich anpacken UND dann durchziehen, ohne Wenn und Aber, sonst bringt es nichts -> habe ich ja selber erlebt :rolleyes:. Du bist ja in gewisser Weise in Tüchern, warum sich unnötig stressen ?

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Bei der WBH gab es einige die haben echt mehr als 10 Jahre studiert und es trotzdem noch durchgezogen, aber es wird halt immer schwieriger je mehr man es abreisen lässt. Ich hätte hingeschmissen, für mich gab es nur einen Weg ohne Pause durchbloggern, im zweiten Semester (Bachelor) habe ich kurz mal den Faden verloren und fast 6 Monate keine Prüfung geschrieben, dann aber alles wieder aufgeholt und vor knapp unter der Regelstudienzeit fertig und da hat mich die WBH noch etwas gebremst da Unterlagen noch nicht fertig waren, aber mit dranbleiben und nachfragen gabst dann Beta-B-Aufgaben, extra für mich und ich konnte eine Klausur bei den Diplomern mitschreiben. ;)

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Hey eisenbahner,

ich hab ezwas nachdenken muessen ob ich mich hier ueberhaupt äußere.

Ich versteh dich seeehr gut. Ende Juni hab ich abgeschlossen mit E-technik - mit etwas Abstand frag ich mich wie hast du das durchgezogen? Aufstehen um 3:30 Uhr und am Schreibtisch zu pauken - um 5:30 bin ich zur Arbeit und Abends waren mir die Kinder wichtiger. Spaetens um 9 Uhr bin ich irgendwo eingeschlafen. Soziales Leben ist einfach nicht drin. Evt. am Wochenende. Und ich bin auch nicht mehr der Juengste - 40 Jahr.

ABER ich hätte niemals aufgeben wollen und eine Pause einlegen wäre für mich Gift gewesen. Ich hab mit der Lerngeschwindigkeit so Mitte lezzten Jahres übertrieben und war kurz vor einen Nervenzusammenbruch, dann hab ich wieder langsamer gemacht und es hat sich alles wieder eingespielt.

Was ich damit sagen will, setzt dir Ziele - verfolge die Ziele. Wenn das Fernstudium nicht dazugehört, dann ist es halt so! Du hast es probiert und es hat halt nicht geklappt - aber du hast es probiert. Ich finde dies ist für dein Ego 1000 mal wichtiger als Alles andere. Gut du musstest Lehrgeld zahlen - das muss ich jetzt auch als Quersteiger in eine andere Branche. Vergiß diese Zeit niemals! Sich weiterzubilden ist nicht selbstverständlich - aber das Vergisst man leicht. Ich wuensche dir viel Spaß, Erfolg und Glück in deinem Leben. Ich hoffe du schreibst hier wieder mal.

Gruß Manfred

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link