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schwedi

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Donau-Universität Krems und Institut für IT im Gesundheitswesen Konstanz
  • Studiengang
    MSc. IT im Gesundheitswesen
  • Wohnort
    Großraum München
  • Geschlecht
    w

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963 Profilaufrufe
  1. War die Arbeitssituation vor Corona auch schon so nervenaufreibend? Oder erst seit Corona? Vielleicht passt es für Dich dort grundsätzlich nicht mehr so recht?
  2. Wow! 5 Wochen!! Das ist eine Leistung!!! Wo hier so viel Erfahrung von Studis aus der Sozialarbeit an der IUBH zusammen kommt: Wie sieht es eigentlich mit der Bearbeitungszeit von schriftlichen Ausarbeitungen (Hausarbeit, Fallstudien, Präsentationen etc.) aus? Gibt es da eine zeitliche Begrenzung? Jede Hochschule handhabt das anders, deshalb frage ich.
  3. Die Corona-Krise macht die Fortsetzung meines Nano Degrees erst möglich 😂. Die vergangenen Monate war ich praktisch dauerkrank und habe nach einem beschwingten Beginn nichts mehr für das Mini- Studium getan. Eine Krankheit und Arztbesuch löst das andere ab. War ich anfangs noch entspannt bzgl Corona, bin ich jetzt auch vorsichtiger, weil diese blöde Bronchitis nicht recht verschwindet und die ständigen Nasen-/Ohren-Höhlen-Geschichten mit Halsschmerzen trotz ständigem Spülen, Inhalieren und Teetrinken usw. auch nicht. Der Kopf ist leider selten frei und wirklich aufnahmefähig. Zurück zu meinem Nano-Studium. Ich beginne zwar praktisch von vorne. Nun habe ich aber schöne zwei Wochen Zeit mich wieder was zu tun: Ab heute bin ich für 2 Wochen in 100%er Kurzarbeit. Danach 20% mit freitags frei, immer wieder unterbrochen von 1-2 Wochen mit 100%, wenn es wie vereinbart kommen sollte. Mein Mann - ich bin inzwischen seit 2 Wochen an unserem Familienwohnsitz, wo ich ich im Gegensatz zu Bayern freier bewegen und Blumen kaufen kann 😉 - macht alle 2 Tage Home Office. Wir haben den Luxus eines Arbeitszimmers. Solange ich von meinem Job aus im Home Office arbeiten kann, beschert uns das ungewohnt viel Zeit, die wir [größtenteils 😉 ]zusammen genießen können. Ich werde mir für ab nächster Woche einen Plan machen, was ich am Tag schaffen möchte: Genug schlafen, aber nicht verpennen, in Ruhe gemütlich frühstücken (ohne Corona-News nebenbei zu lesen auf SZ.de), pro Tag mindestens eines der vier Themen Thema für mindestens 2 Stunden konzentiert lesen. Viel Tee trinken. Viel raus gehen in die Natur, mich bewegen. Mit Leuten telefonieren, und zwar Telefonieren mit Video ! Achtung, Off-topic: Video-Telefonie. Da mögen jetzt fast alle gähnen. Aber Handy- und Medienkanal-mäßig katapultiere ich mich gerade digital gesehen von der Steinzeit in die Moderne. Also ein weiteres Backlog Item für nächste Woche: Mein neues iPhone einrichten, wenn die SIM-Karte endlich mal kommen sollte. Wie konnte es dazu nur so urplötzlich kommen? Corona ist schuld. Statt der geplanten großen Feier haben wir (geographisch stark verteilte) Familie eine gemeinsame FaceTime-Session für den 80. Geburtstag meiner Mutter organisiert und ihr darüber im Chor ein (musikalisch sicherlich eher fragwürdiges) Geburtstagsständchen gesungen, zusammenFacegeTimed aus Müchen, Köln, Zürich, dem Tessin und Schleswig-Holstein. Gott sei Dank wohnt eine meiner Schwestern praktisch neben meinen Eltern und konnten ein Apple-Gerät organisieren, was sie meiner Mutter betriebsbereit hingestellt hatte. Mein Mann hat ein Firmen iPad, so konnten wir auch facetimen. Nur gut, denn ein Ständchen per Familien-Videokonferenz war ganz war ausnahmsweise mal mein Einfall gewesen. Das war ein so tolles Erlebnis, dass ich, zusammen mit der gleichzeitigen Erkenntnis, dass mein erst 3 Jahre altes Android-Smartphone schon jetzt nicht mehr supportet wird, beschlossen habe, mir ein iPhone zuzulegen. Und bin drauf gestoßen, dass man sich ein gebrauchtes, professionell hergerichtetes Gerät kaufen kann mit Garantie. Und ich werde - für alle, die mich kennen, ein vollkommen unerhörter Vorgang! - tatsächlich ein WhatsApp aufspielen, deren Datengierigkeit man wohl im iPhone recht gut zähmen und seine Kontakte schützen kann. Das war genau der Grund, warum ich bislang vollkommen konsequent WhatsApp-frei gelebt habe, auch wenn ich damit an der Familiengruppe nicht teilnehmen konnte. Und so habe ich den Eindruck in diesen Zeiten, dass ich gar nicht so einsam bin ich wie gefürchtet hatte!
  4. Die Corona-Krise macht die Fortsetzung meines Nano Degrees erst möglich 😂. Die vergangenen Monate war ich praktisch dauerkrank und habe nach einem beschwingten Beginn nichts mehr für das Mini- Studium getan. Eine Krankheit und Arztbesuch löst das andere ab. War ich anfangs noch entspannt bzgl Corona, bin ich jetzt auch vorsichtiger, weil diese blöde Bronchitis nicht recht verschwindet und die ständigen Nasen-/Ohren-Höhlen-Geschichten mit Halsschmerzen trotz ständigem Spülen, Inhalieren und Teetrinken usw. auch nicht. Der Kopf ist leider selten frei und aufnahmefähig. Neben den Krankheiten wohl auch, weil ich mir dauernd Sorgen um meine Eltern mache und ständig überlege, was ich noch für sie tun könnte. Die ambulanten Pflegekräfte für meinen Vater haben sogar einen Mundschutz dabei, wie ich inzwischen erfahren habe, tragen ihn aber nicht 😬. Nur wenn man sie explizit drum bittet (was hoffentlich inzwischen geschehen ist...). Zurück zu meinem Nano-Studium. Ich beginne zwar praktisch von vorne. Nun habe ich aber schöne zwei Wochen Zeit mich wieder was zu tun: Ab heute bin ich für 2 Wochen in 100%er Kurzarbeit. Danach 20% mit freitags frei, immer wieder unterbrochen von 1-2 Wochen mit 100%, wenn es wie vereinbart kommen sollte.
  5. Panik ist das falsche Wort. Ich bin sehr besorgt. Ich habe meine Eltern, die 700 km entfernt wohnen, seit mehr als 3 Monaten nicht gesehen. Mein Vater erhält ambulante Pflege von Pflegekräften ohne Mund/Atemschutz. Es wäre äußerst fraglich, ob er eine Infektion überleben würde. In der Familie gibt es erste Dissonanzen, weil wir Geschwister nicht die gleiche Auffassung von Schutz der Eltern haben. Die nahe wohnende Schwester und Kinder besuchen meine Eltern und halten (angeblich) 2 Meter Abstand. Da ihre (fast und erwachsenen Kinder) zurzeit bei ihren Eltern wohnen und wiederum Kontakt zu ihren außen stehenden Freunden (im Sinne von Lebenspartnern habe) und beim Wohnen hin- und herwechseln, habe ich inzwischen schlaflose Nächte. Ich wünsche mir SEHR, dass die restlichen Bundesländer die strikten Beschränkungen von Bayern übernehmen, so dass jeder nur Kontakt zu Personen im eigenen Haushalt hat. Ich kann es überhaupt nicht, warum sie das so lasch sind. Wenn Person A mit Person B in Kontakt ist zu zweit, und ein Tag später trifft sich B mit L, L mit Z und Z mit S, wo ist denn da bitte die Isolation? Ich habe gerade erst eine heftige Bronchitis mit beginnender Lungenentzündung (bakteriell) fast hinter mir und bin deshalb nicht mehr so entspannt wie vorher bzgl. einer Erkrankung meinerseits, besonders, wenn ich den Eintrag von @Decharisma lese. Ich durfte gerade eben noch zu einem Hausarzt und habe ein wirksames Antibiotikum bekommen. 2 Tage später hätten sie mich nicht mehr reingelassen in die Praxis. Ich hätte dann alleine zuhause mit einer sich weiter entwickelnden Lungenentzündung gelegen.
  6. Reicht Dir dazu das Angebot an Online-Bibliothek der SRH aus? Ich habe den Eindruck, dass die SRH Mobile University höhere Ansprüche an die Wissenschaftlichkeit hat als manch eine andere (selbst nicht private) Hochschule. Ich finde das eigentlich sehr gut, man ist gezwungen sich tiefgründiger mit dem Stoff zu beschäftigen und ihn anzuwenden, was ja eigentlich Bestandteil eines Studiums sein sollte. Gerade als Fernstudium neben Familie & Job ist das schon eine spürbare zeitliche Belastung im Vergleich zu Klausuren.
  7. Gute Besserung weiterhin! Das klingt ja wirklich übel! Werden in Deinem Studiengang zur Stoffvermittlung eigentlich eigene Lernhefte verwendet, oder muss man sich den Stoff auch aus (mitgelieferten) Büchern aneignen?
  8. Ich glaube, wenn Du Mathe 1 erfolgreich hinter Dich gebracht hast, wird Dich der Rest des Studium nicht mehr so schnell schocken können. Viel Erfolg!
  9. schwedi

    Quarantäne

    So ein Mist! Das einzig Gute ist, dass Du die Zeit so richtig konzentriert an der Thesis schreiben kannst undu so was Sinnvolles gegen Lagerkoller tun kannst. Gute Besserung!
  10. @Carioca, wenn man das alles so hört und liest bzgl. Schließungen und Absagen, dann konntest Du Dein Kolloquium wohl "Last Minute-" abhalten... ... und Dich hoffentlich auf eine Feier im Herbst freuen!
  11. Das ist gut, wenn Du die Masterarbeit notfalls auch in Quarantäne schreiben kannst ! Das wäre bei meiner Masterarbeit damals schwierig geworden. Der Kern war das Interviews von Pflegekräften in einem Krankenhaus. Ja, das ist schon kurios, wie schnell man bzgl. der Risikogruppen die Perspektive wechselt. Vor einer Woche hatte ich keine Angst vor Corona weil ich zu keiner Risikogruppe gehöre. Nun, mit heftiger Bronchitis (bakteriell), sieht das schon anders aus... Ich fahre erst mal nicht zu meinem Mann mit dem Zug, und für eine alleinige 5stündige Fahrt fühle ich mich weit entfernt. Ich werde schön die Vermeidung von Sozialkontakten einhalten
  12. Ganz herzlichen Glückwunsch zu Deinem Abschluss! Ich hoffe Du kannst Dich trotzdem aus vollem Herzen über diese tolle Leistung freuen!
  13. Gott sei Dank bin ich in keinem Risikogebiet gewesen und bin es jetzt auch nicht :-). Viel Glück für Dein Praktikum!
  14. Mindestens diese Woche liege ich flach mit Bronchitis mit beginnender Lungenentzündung. Außer der Ärztin, die mich nach meiner telefonischen Vorauskunft erfrischend Corona -vorurteilsfrei-ruhig behandelt hat, kann man sich denken, dass der Verursacher für den Rest meines sozialen Umfeldes praktisch feststeht 😷 😉. So ein Bakterium wäre ja auch einfach zu langweilig 😂.
  15. Es ist richtig schön, das Wort "Transformation" nicht immer nur im Zusammenhang von "Digital Transformation" zu lesen Herzlichen Glückwunsch zur Zulassung, und weiterhin viel Vorfreude!
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