Springe zum Inhalt

schwedi

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    1.124
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

463 Sehr gut

4 folgen dem Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Donau-Universität Krems und Institut für IT im Gesundheitswesen Konstanz
  • Studiengang
    MSc. IT im Gesundheitswesen
  • Wohnort
    Großraum München
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

696 Profilaufrufe
  1. Was meinst Du mit "privat studieren"? Dass Du für Dich Bücher durcharbeitest, ohne in einem Psychologie-Studium eingeschrieben zu sein? Für Anerkennungen werden von den Hochschulen normalerweise Nachweise in Form von Zertifikaten und Zeugnissen verlangt. Wenn Du die nötigen finanziellen Mittel aufbringen kannst, könnten private FHs eine Alternative sein. Bei manchen FHs kannst Du zeitlich flexibel und von Semestern ungebunden beginnen.
  2. @Anyanka @KanzlerCoaching, vielen Dank für Deine und Ihre Antworten. Vielleicht habe ich auch Zweifel, weil es mir ähnlich wie bei Wirtschaftspsychologie momentan vorkommt wie ein "Run" auf soziale Arbeit , auch erkennbar an der zuletzt sprunghaft gestiegenen Zahl von privaten Hochschulen, die "soziale Arbeit" anbieten. Sprich, in ein paar Jahren gibt es ein Überangebot, bei dem die häufig jüngeren Bewerber sicherlich bevorzugt würden. Auf der anderen Seite lasse ich mir in meiner Ziel-Region Stellenangebote in diesem Bereich zukommen, und es gibt (momentan) tatsächlich mehr Angebote, als ich befürchtet habe. Auch wenn es sich nicht selten um befristete Stellen handelt.
  3. Ich sehe schon, meine Frage wurde glasklar durchschaut . Das Thema treibt mich bereits seit Langem um - wie so manchen hier im Forum - , ohne aber bislang den entsprechenden Mut aufzubringen, sich mal ernsthaft mit den eigenen Absichten und Möglichkeiten eingehend zu beschäftigen, aus den üblichen bekannten (bequemen) Gründen: ich bin zu alt, zu spät für Berufswechsel, etc. pp. Ja, tatsächlich habe ich zwei Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit im Auge, in denen ich tätig werden möchte. Eine meiner Überlegungen wäre, meinen jetzigen Job auf 4 Tage zu reduzieren und mir ein Ehrenamt in einem der beiden Arbeitsfeldern zu suchen für 1 Tag pro Woche, am besten in einem auf das Studium anrechenbaren Ehrenamt. Das verbleibende Hauptpraktikum hatte ich überlegt im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes zu absolvieren. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber ist es gängig ein mehrmonatiges Sabbatical nehmen zu können, das würde das Praktikum enorm erleichtern. Last but not least möchte ich noch eine Bekannte interviewen, die selber umgesattelt war vom " gehobenen Business" in das Jugendamt, nachdem sie soziale Arbeit im Präsenzstudium studiert hatte - allerdings in jüngeren Jahren. Es fehlt mir noch das Gefühl, ob es überhaupt eine realistische Chance gibt in dem fortgeschrittenen Alter derartig zu wechseln, und da bin ich für Erfahrungen sehr dankbar.
  4. Zwischen Anfang und Mitte 40 herum.
  5. Hallo, gibt hier im Forum Mitglieder mit Erfahrungen, wie es mit Chancen zum Quer-Einstieg in den Bereich Sozialarbeit aussieht? Hat jemand aus einem ursprünglich fachfremden Bereich bereits ein (Fern-)Studium in dem Bereich im fortgeschrittenen Alter absolviert und den Einstieg in eines der Arbeitsfelder der sozialen Arbeit geschafft? Danke und viele Grüße, Silke
  6. Herzlichen Glückwunsch zur tollen Präsentation! Es ist einfach klasse zu lesen, was für eine tolle Truppe ihr im Projektteam bei Euch und @Tobse seid und wie Ihr Euch gemeinsam reingehängt habt.
  7. Ich kenne Firmen, die interessante Bewerber einladen, weil ihr Profil auf eine evtl. zukünftig auszuschreiende Stelle passt. Damit bauen sie sich schon mal einen Pool potenziell interessanter Bewerber auf. Ja, ich fand genau so eine Situation auch nervig, dass man erst seine Zeit investiert, nur um dann zu erfahren, dass die Stelle ja doch praktisch vergeben sei. Es kann daraus aber auch die Chance für Dich erwachsen, dass Du schon mal im Blick von interessanten Bewerbern bist für zukünftige Stellen. Ich bin gerade in genau so einem Prozess (...und ein wenig angefressen, weil sich die Firma, anders als versprochen, noch gar nicht gemeldet hat bis Ende der vergangener Woche...- immer wieder witzig, wie ausgerechnet Personalabteilungen mit Kommunikations-Kompetenzen glänzen, allem schillernden "employer branding"-Gedöns zum Trotz). Aber erst mal viel Erfolg für die Vorbereitung und vor allem für die Klausur
  8. schwedi

    Die Zeit danach

    Das ist eine gute Frage. Die Thesis brauchten wir (leider) nur als PDF per Mail abzugeben. Anders als bei meinem Diplom-Präsenzstudium damals, gab es also nicht mal das physische Gefühl des in die Post-Tragen der Abschlussarbeit und damit kein rechtes Ritual, das einem das Gefühl des Abschlusses vermittelt. Ich war ein wenig ins Loch gefallen, weil damit erst mal ein Projekt abgeschlossen war, ohne dass es ein - abgesehen vom Zeugnis und dem Gefühl des Abschlusses - greifbares Ergebnis gegeben hätte: Zum Zeitpunkt des Abschlusses hatte mein damaliger Chef bereits deutlich gemacht, dass keine der (obwohl zur Firma und Bereich passenden und selbst bezahlten Weiterbildungen & Studium) was für mich ändern würde. Sprich, es war klar dass ich mir einen neuen Job suchen musste, ob vom Studium wie erhofft zu profitieren. Und der war damals halt noch nicht in Sicht, weshalb ich gefühlt - abgesehen von den Zeugnissen und Urkunde - mit leeren Händen dastand....
  9. Ach so, wenn das Kolloquium nur Formsache ist: Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch zu Deinem Abschluss!
  10. Für mich sind die Gedankengänge auch sehr verständlich. Viel Erfolg für das Zustandekommen des Diplom-Studiengangs!
  11. Viel Erfolg und Spaß in Deinem Studium!
  12. schwedi

    Fertig - MBA

    Zu Deinem MBA-Abschluss ganz herzlichen Glückwunsch! Ich kann gut nachvollziehen, dass es sich nach über 10 Jahren seltsam anfühlt! Aber wie ich lese, führst Du evtl. wieder was im Schilde!
  13. Der Vorteil die Klausur nicht auf den St. Nimmerleins-Tag zu verlegen ist, dass noch alles frisch ist und Du diesen Brocken ein für alle Mal hinter Dir hättest. Viel Erfolg für die nächste Sprint-Woche!
  14. schwedi

    Fazit

    Nein, ich kann leider an dem Tag Anfang September nicht teilnehmen, weil wir dann in unserem vor über einem halben zuvor gebuchten Sommer-Urlaub sind. Ich hatte mich vorher bei der Kursadmin erkundigt, mir war schon vor der Kursbuchung klar, dass ich nicht teilnehmen kann.
  15. schwedi

    Fazit

    Es mag etwas früh erscheinen. Aber bereits jetzt kann ich ein Fazit zu dem Kurs und seiner Form für mich ziehen. Termine Wie im klassischen Präsenz-Studium gibt es für alle Prüfungen und für die einzige Präsenz-Veranstaltung am Ende des Semesters genau einen Termin. Für die Anfertigung der Hausarbeiten in 2 von 3 Modulen hat man exakt vom 12.08. 6 Wochen Zeit. Die Bearbeitung des Portfolios begann bereits im April. Betreuung Stellt man im Forum eine Frage, dauert es 2-4 Wochen, bis man eine Antwort von der Betreuerin erhält. Zu schweigen davon, ob auf die Frage denn überhaupt eingegangen wurde in der Antwort. Austausch Einen fachlichen Austausch gibt es nicht, zumindest nicht in den Fachforen der Kurse im Online Campus. Auch nicht in den vergangenen Semestern. Der Online-Campus lädt in keiner Sicht dazu ein sich zu vernetzen und auszutauschen. Im Gegenteil. Außer einer Suche nach Teilnehmern, in der man ausschließlich nach Vor- und Nachnamen suchen kann, habe ich nichts gefunden. Gerade in diesem Kurs im Rahmen dieses Studiengangs finde ich einen regen Austausch sehr wichtig. Lern-Formate Zu Beginn des Kurses habe ich zu jedem Kurs Bücher zugesandt bekommen. Bei manchen Kursen gibt es ein, zwei Zusatzlektüren im PDF-Format, die man sich im Online Campus herunter laden kann. Für zwei Module gab es einen Online-Test als Prüfungsleistung. Anschließend gab es eine Info zum Bestehen und Grad der richtig beantworteten Fragen. Aber keine Möglichkeit einzusehen was die richtigen Antworten gewesen wären, um daraus zu lernen. Weitere moderne Elemente zum Lernen wie z.B. Online-Seminare, Vod-/Podcasts etc. gibt es keine. Inhaltlich Die Literatur zu den beiden Modulen Organisationsgestaltung und Organisationskultur finde ich sehr gut ausgewählt. Obwohl ich bereits weiß, dass ich diesen Kurs nicht mit den Prüfungsleistungen abschließen werde, lese ich mir die Bücher zu den Modulen ganz in Ruhe durch. Das Buch vom Edgar Schein zur Organisationskultur habe ich längst durchgelesen und begeistert an meinen Mann weiter gereicht. Dann komme ich dann aber gleich auf den oben aufgeführten Punkt: Austausch. Ich möchte mich zu den Inhalten und Erfahrungen in der Praxis austauschen können. Die Inhalte haben mich gerade hinsichtlich der Umbrüche in meiner Firma gefesselt, es sind so viele Gedanken, Ideen und Fragen bei mir aufgekommen. Aber so schmore ich da nur "im eigenen Saft". Fazit Das Format dieses Kurses wirkt auf mich wie ein Fernstudium, wie man es sich so klassisch im Klischee denkt: man sitzt alleine zuhause und lernt aus Büchern und schickt irgendwann nach starrem Termin eine Arbeit ein. Für mich persönlich weiß ich jetzt sicher, dass die Inhalte alleine es nicht ausgleichen können und es für mich keine ausreichende Motivation besteht den Kurs mit Prüfungsleistungen durchzuziehen, wenn ich mit den Inhalten im Kurs nicht aktiv arbeiten kann und das Format so starr ist. Ich mag zusammen mit anderen diskutieren und gemeinsam arbeiten, nachdem ich mir die grundlegenden Inhalte selbst angeeignet habe. Von der Betreuung bin ich enttäuscht. Weder die Antwortzeit, noch die Qualität der Antworten waren annäherungsweise zufrieden stellend. Wenn ich mir die Gebühr des Kurses ansehe, kann man aber wohl auch nicht mehr erwarten. Das sind nur meine persönlichen Ansichten. Ich nehme die Inhalte sehr gerne mit und bin wieder etwas schlauer geworden in fachlicher Sicht, aber auch hinsichtlich meiner Lern-Motivation und für mich passende Lern-Formate (die dann einfach wirklich eine Stange Geld mehr kosten...).
×
×
  • Neu erstellen...