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Marilen85

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91 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Diploma Hochschule
  • Studiengang
    Soziale Arbeit
  • Wohnort
    Bayern
  • Geschlecht
    w

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951 Profilaufrufe
  1. Liebe Forengemeinde, ich habe heute und letzten Sonntag die ersten beiden Klausuren hinter mich gebracht (ausnahmsweise am Sonntag, da sie aus bekanntem Grund verschoben wurden und es sich an üblichen Samstag mit Vorlesungen überschneiden würde). Da es sich um Modulabschlussklausuren handelt, decken sie insgesamt fünf Fächer ab: -Theorien der Sozialen Arbeit -Methoden der Sozialen Arbeit -Geschichte der Sozialen Arbeit -Empirische Sozialforschung -Wissenschaftliches Arbeiten Ich bin sehr zufrieden, obwohl ich nicht auf alle Fragen 100 % vorbereitet war - es war dafür einfach zu viel Stoff und nicht in allem Bereichen klar eingegrenzt. Trotzdem glaube ich, dass es einigermaßen gut gelaufen ist. Das habe ich auch teilweise meiner gut vernetzten Studiengruppe zu verdanken, denn in den letzten zwei Tagen wurden dort zwei Sachen erwähnt, die ich nicht gelernt hätte, die dann aber tatsächlich dran kamen. Meine nächsten Prüfungsleistungen sind eine Hausarbeit in Ethik (das Thema habe ich schon) und eine Klausur in Sozialpolitik (im November). Ich bin nach diesen ersten Erfahrungen jetzt unglaublich motiviert weiterzumachen! Jetzt muss ich mich aber erstmal hauptsächlich auf meine kaufmännische Abschlussprüfung im Herbst vorbereiten. Aber heute genieße ich erst den wunderschönen Tag bei traumhaftem Wetter im Freibad 8-). Liebe Grüße Marilen
  2. Das ist gesetzliche Lage. Ich muss mich normal arbeitslos melden und ALG I beantragen und bekomme einen Bescheid (ALG zum 1.10.21, wenn ich mich zum 1.7. arbeitslos melde wegen Sperrzeit durch Eigenkündigung). Zu Beginn des Auslandsaufenthalts muss ich mich dann abwesend melden. Die drei Monate Sperrzeit beginnen dann bereits mit Beginn der Beschäftigungslosigkeit zu laufen, egal ob ich dem Arbeitsamt zur Verfügung stehe oder nicht. Wenn ich wieder im Inland bin, melde ich mich anwesend und bekomme sofort ALG I (für max. 9 Monate wegen Sperrfrist). Entscheidend für den Anspruch ist, dass ich in den letzten 30 Monaten mind. 12 Monate eingezahlt habe.
  3. Ja, stimme dir zu! Gerade habe ich mit einer Kollegin darüber gesprochen. Sie meinte allerdings, sie würde nie nur wegen "Sicherheitsdenken" auf etwas verzichten, das ich wirklich gerne machen möchte. Sie meinte, sie hätte sonst niemals ihre Arbeitsstelle bei unserem derzeitigen Arbeitgeber angenommen, die ihr sehr zusagt, weil sie vorher eine unbefristete Stelle hatte, die besser bezahlt war, und hier wurde ihr zunächst nur ein Jahresvertrag angeboten. Sie hat mir gut zugeredet.
  4. Ja. Ich müsste auch gar nicht an Reserven gehen, denn ich bekäme danach sofort Arbeitslosengeld I, von dem ich leben kann. Natürlich versteht sich, dass ich mich dann redlich bemühen muss, zügig eine neue Stelle zu finden.
  5. Vielen Dank für Ihre hilfreiche Antowort. Insbesondere was Punkt 2 betrifft, ist da natürlich jetzt noch einiges offen. Wenn nächstes Jahr noch Reisewarnung für USA besteht, dann käme es in der Tat darauf an, was hier die Auslandskrankenversicherungen sagen. Was Punkt 1 betrifft: Mir geht es auch darum, a) mal für eine längere Zeit im sozialen Bereich - d. h. vorwiegend mit Kindern und Jugendlichen - zu arbeiten, b) längere Zeit im englischsprachigen Ausland zu sein, c) in einer Gemeinschaft wie dieser, wo ich dort bin, für längere Zeit mitzuleben (das hat persönliche Gründe). Ich plane ja insgesamt sechs Monate "Auszeit". Das Praktikum mache ich in dieser Zeit sicher, notfalls käme ich früher zurück und würde es in Deutschland machen. Ich sehe es insofern nicht so sehr als Verschenken von Zeit, da ich das Studium trotzdem in der geplanten Zeit schaffen würde, auch wenn ich zwei Prüfungsleistungen verschieben würde.
  6. Hallo zusammen nach zwei Monaten möchte ich mich hier mal wieder melden. Nächste und übernächste Woche Sonntag stehen die ersten beiden Klausuren in meinem Fernstudium an, die coronabedingt um einige Monate verschoben wurden. Die Zusammenfassungen all dessen, was wir wissen müssen, hatte ich schon lange im Voraus erstellt. Da ich aber viel mit parallelem Lernen für meine kaufmännische Externenprüfung beschäftigt war und die Klausuren für mein Studium ja verschoben wurde, habe ich das "Auswendig-Lernen" auch immer weiter nach hinten verschoben - bis jetzt, jeweils gut eine Woche vorher 🙈. Aber es klappt jetzt doch erstaunlicher Weise recht gut, weil ich eben schon zusammengefasst hatte. Allerdings stecke ich momentan auch etwas in der ersten Fernstudium-Krise. Da ich ja fachfremd bin, kommen mir immer mal wieder Zweifel, ob ich es überhaupt schaffen kann, die Pflichtpraktika zu absolvieren (im 5., 6., 7. und 8. Semester je 25 Tage - oder eben in späteren Semestern, die man kostenlos anhängen kann). Mir macht das einige Sorge... Heute bin ich aber wieder recht zuversichtlich. Hinsichtlich meines Auslandsaufenthaltes nächstes Jahr habe ich mittlerweile zwar eine feste Zusage von der Organisation in Deutschland UND der Verantwortlichen in den USA. Im September würden wir dann schauen, in welchen Projekten ich mitarbeiten könnte. Es steht allerdings noch nicht ganz fest, ob ich die Tätigkeit dort als Praktikum für das Studium machen kann, weil noch nicht klar ist, ob eine Praxisanleiterin zur Verfügung steht. Das wäre aber kein Problem, weil ich ggf. meinen Aufenthalt verkürzen könnte und stattdessen noch fünf Wochen im Anschluss in einer offenen Kinder- und Jugendeinrichtung in Magedburg mitarbeiten könnte, wo sicher eine Praxisanleiterin zur Verfügung steht. ABER... ich schwanke immer wieder hin und her, ob ich mich wirklich traue, meinen derzeitigen Job zu kündigen und einfach mal sechs Monate ins Ausland zu gehen. Vom Finanziellen her wäre es kein Problem, aber eben die Unsicherheit danach, erst arbeitslos zu sein... und mir dann auch einen neuen Wohnort suchen zu müssen, denn die Wohnung an meinem derzeitigen hätte ich zwar noch, aber hier in diesem kleinen abgelegenen dorf möchte ich auf keinen Fall für einen neuen Job bleiben und hier gibt's auch gar keine Stellenauswahl. Und wer weiß, wie sich die wirtschaftliche Situation jetzt nach Corona entwickelt... Ich bin also sehr unsicher, was den Freiwilligendienst im Ausland betrifft. Aber ich werde es erstmal weiterlaufen lassen und mich dann Anfang 2021 entscheiden. Manchmal bin ich auch dermaßen unzufrieden mit meinem aktuellen Job, dass ich mir am liebsten sofort etwas Neues suchen würde, was sich aber etwas schwierig gestaltet, denn schon Vorstellungsgespräche wahrzunehmen, ist von hier aus eine Herausforderung. Außerdem mache ich im September und November meine schriftlichen kaufmännischen Prüfungen, die mündliche folgt dann erst im Februar. Es ist also momentan eine ziemliche Ungewissheit da, wie es in meinem Leben weitergeht. Viele Grüße Marilen
  7. Hallo ihr Lieben, ☺️ ich bin momentan ziemlich guter Dinge, dass mein geplanter Auslandsaufenthalt nächstes Jahr funktionieren wird, natürlich nur, wenn coronabedingt nichts dazwischen kommt. Es ist zwar noch nicht 100%ig klar, dass in den USA selbst eine Anleiterin zur Verfügung stünde. Nachdem ich aber alles finanziell durchgerechnet habe, plane ich sowieso, für 6 Monate ins Ausland zu gehen ab Juli 2021. Falls in den USA keine Anleitung möglich ist, wäre es denkbar, dass ich dann noch anschließend für kürzere Zeit an einen anderen Standort gehen, wo eine Anleiterin ist. Sehr wahrscheinlich wird es Texas 🏜️ 🏝️ 😎. Eben habe ich auch von der Diploma erfahren, dass ich Prüfungen und sogar Kurse auf ein späteres Semester verschieben kann. Wir haben zwar feste Studiengruppen, aber man kann sich für bestimmte Kurse, die man erst später belegt, freischalten lassen. Dies finde ich ideal! Einen schönen sonnigen Tag euch allen. Ich halte euch auf dem Laufenden 😀. Liebe Grüße Marilen
  8. Ja, wir dürfen Praktika im Ausland (und somit auch in den USA) machen, sofern die erforderlichen Voraussetzungen im Hinblick auf die anleitende Fachkraft gegeben sind.
  9. Hallo zusammen, ich wollte mich mal wieder hier zu Wort melden. Momentan tue ich recht wenig für mein Studium, da die beiden Klausuren ja auf Ende Juni und Anfang Juli verschoben wurden und es bis dahin ja noch etwas Zeit ist. Am Samstag startet meine erste Vorlesung des 2. Semesters "Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit", worauf ich mich durch Einlesen in das Skript etwas vorbereitet habe. Freue mich schon 😀! Was mich aber derzeit mehr beschäftigt, ist die Frage, wie ich die Praktika zustande bringe. Wenn alles gut läuft, habe ich ja im Februar 2021 einen zusätzlichen kaufmännischen Abschluss, mit dem ich mir ohne Weiteres einen neuen Job suchen könnte. Das Vorbereiten auf diese Prüfungen klappt auch sehr gut 🙂. Deshalb überlege ich, ab Sommer 2021 doch für einige Zeit ins Ausland zu gehen. Es gibt eine Organisation, mit der ich schon vor einiger Zeit in Kontakt war (eine andere als die in einem früheren Blogeintrag erwähnt). Sie bietet Freiwilligendienste in Niederlassungen in anderen Ländern der Welt an, teilweise auch als sozialpädagogisches Praktikum (Kinder- und Jugendarbeit hauptsächlich). Heute war ich nun wieder mit der Koordinatorin in Kontakt. Sie fragt nun in den USA (wo ich so gerne hin würde, bin ein ziemlicher Amerika-Fan 😍) an, ob dort eine sozialpädagogische Begleitung möglich wäre. Wenn dies der Fall ist, würde ich mich jedenfalls spätestens im Herbst bewerben - da es ein Freiwilligendienst ist, sind die Hürden nicht allzu hoch, wenngleich mit Unterkunft und Verpflegung. Wenn ich genommen werde, würde ich zu Ende Juni oder Juli 2021 kündigen und vom Sommer bis Anfang November dorthin gehen. Danach hätte ich Anspruch auf ALG I, womit ich mir einen neuen Job suchen könnte. Ich merke einfach zunehmend, dass ich eine Perspektive brauche, .... dass ich nur einmal lebe und die Dinge tun möchte, die ich mir schon lange wünsche... Ich brauche nur etwas Mut....! Aber viel habe ich schon angefangen zu verwirklichen, deshalb bin ich guter Dinge 😎. Euch allen noch ein gutes Durchkommen durch diese verrückte Zeit.... Marilen
  10. Das hört sich wirklich super an. Dann wird die allgemeine Krise für dich jetzt sogar zum Glücksfall, denn woanders/wannanders würdest du wohl so viel lernen und so viel Eigenverantwortung im Praktikum übertragen bekommen? Eine gute Zeit noch!
  11. Hallo zusammen, gestern haben wir erfahren, dass unsere Klausuren, die eigentlich am 9.5. und am 16.5. geplant waren, auf den 28.6. und auf den 5.7. verschoben werden, ausnahmsweise auf Sonntage, damit es keine Überschneidungen mit eventuellen Lehrveranstaltungen des 2. Semesters gibt; wir haben ja an der Diploma oft samstags virtuelle Vorlesungen. Ich bin über die Klausurverschiebung recht froh, da ich so noch mehr Zeit zum Lernen habe bzw. mir meine Zeit insofern anders einteilen kann, dass ich in der nächsten Zeit vermehrt etwas für meine kaufmännische Abschlussprüfung tun kann, um bis Mitte Mai zu entscheiden, ob ich schon im Herbst an der Prüfung teilnehme. Zum Glück bin ich auch noch nicht mit "Auswendiglernen" angefangen, habe aber schon fast alle Übersichten und Zusammenfassungen erstellt, so dass ich dies dann "nur noch" wiederholen muss, was jetzt natürlich noch etwas Zeit hat. Ansonsten geht es mir im Homeoffice momentan einfach super :-). Alles hat sich eingespielt und die Situation auf der Arbeit auch etwas entspannt; ich bin also dem großen Stress entgangen. Zu Hause bin ich auch privat zu viel mehr gekommen, was ich gerne mache, da man im Homeoffice doch etwas flexibler ist. Leider ist voraussichtlich mein Homeoffice nächste Woche beendet; andererseits bin ich aber auch froh, einige Kollegen wieder live zu sehen. Eine Kollegin von mir wurde mittlerweile, nachdem sie nach zweiwöchiger Krankheit endlich einen Test machen durfte, leider positiv auf Corona gestestet. Da sie aber schon länger zu Hause ist, hat es nur die Konsequenz, dass einige Kollegen, die mit ihr in Kontakt waren, jetzt noch länger im Homeoffice bleiben müssen. Ihr geht es aber schon wieder soweit besser und sie arbeitet seit Montag auch wieder (im Homeoffice). Da ich in einer schönen, wenig bewohnten Landschaft wohne und wir endlich keinen Schnee mehr haben, kann ich jetzt auch über die Felder gehen und die Maiglöckchen bestaunen (ich glaube, es sind Maiglöckchen, ich bin botanisch nicht so sehr bewandert :)) - einfach herrlich! Überhaupt nehme ich die Natur derzeit anders war. Ich nutze viel mehr meinen großen Balkon und höre die Vögel zwitschern... Ich spüre den Frühling und... das Leben ist (trotz Corona) schön :-)! Ich bereue es keine Minute, den Schritt zum Fernstudium gewagt zu haben - trotz der Kosten und obwohl ich auch nicht immer gleich motiviert bin. Ich habe jedoch dadurch eine neue Perspektive gewonnen, bin meinem Interessensgebiet näher gekommen und darf gespannter auf die Zukunft sein! Viel Erfolg allen weiterhin. Bis Bald Marilen
  12. Also in manchen Bundesländern wie etwa Bayern ist das derzeit sehr wohl schon relevant (Ausgangssperre) oder auch bei Grenzpendlern natürlich. Und es kann jederzeit auch andere Bundesländer treffen. In meinem Unternehmen wurden solche Bescheinigungen pauschal für alle erstellt. Da ich direkt an der Grenze wohne, ist mein Freund und Helfer jetzt auch stets an meiner Seite im wahrsten Sinne des Wortes.
  13. Ich stimme dir vollkommen zu, Silberpfeil, und ich bin eine Frau! Es nervt einfach nur noch, in Lehrbüchern, bei Reden von Politikern... Und wehe, man vergisst mal die feminisierte Form.... Sorry der Beitrag war jetzt vielleicht indirekt auch etwas politisch 😉😉
  14. Ich bin auch grad an dieser Reihe dran, aber ich hänge irgendwie an der Sturmschwester fest, weil mir da nur die historische Geschichte gefallen hat (dementsprechend hab ich dahin immer weitergeblättert ;-)). Gestern wurde die Mondschwester als Taschenbuch geliefert, das wird wohl mein nächstes. Außerdem lese ich immer mal wieder in den drei Bänden Kommunikation von Schulz von Thun - für mich hobbypsychologisch. Ich finde sein Konzept einfach super.
  15. Es war auch abenteuerlich, weil wir eben bis zuletzt nicht wussten, ob der Flug geht. Es hat sich ständig was geändert. Die Sorge war auch berechtigt, denn ein Teil unserer Gruppe wurde auf einen anderen Flug gebucht, der dann im letzten Moment ausgefallen ist, sie mussten dann wieder umbuchen.
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