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Rumpelstilz

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Open University
  • Studiengang
    Master of Education

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  1. Ich muss mal sehen, wie ich das machen könnte, ohne dass irgendwelche persönliche Daten / Bilder sichtbar sind.
  2. Vielleicht interessiert das Thema ja jemanden, deshalb berichte ich mal kurz: Wie geplant habe ich auf Februar 2018 einen Kurs in Goconqr erstellt. Der Kurs ist ein Auffrischungslehrgang für Leute, die bereits eine Prüfung absolviert haben und nun mit den Neuerungen bekannt gemacht werden sollen. Es war ein ziemlicher Aufwand, den ganzen Lehrgang zu erstellen. Im Grossen Ganzen ist Goconqr benutzerfreundlich. Man muss sich aber wirklich einarbeiten und "einfuchsen". Auch dann bleibt es ein bisschen umständlich. Auch fehlen mir einige Funktionen, dafür nutze ich andere Funktionen überhaupt nicht. Wäre ja auch Zufall, wenn alles für mich massgeschneidert wäre. Mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung (Farben, Schriften, Layout, einbinden eines Logo) wären für mich erfreulich. Die Plattform ist ähnlich gestaltet wie Facebook. Meine Kursteilnehmer nutzen die "sozialen Funktionen", also den Austausch, gar nicht. Das mag damit zu tun haben, dass es insgesamt nicht sehr viele Teilnehmer sind und dass sie die Möglichkeit haben, direkt mich zu fragen. Die Registrierung und Anmeldung für einen einzelnen Kurs ist ziemlich umständlich. Ich habe eine genaue Anleitung geschrieben. Von über 50 Teilnehmer bisher hat es eine nicht geschafft, den Kurs zu nutzen (d.h. sie hat vermeldet, dass es bei ihr nicht funktioniert). Das ist für mich eine grosse Erleichterung. Ich hatte ziemlich Schiss davor, dass wir den Kurs anbieten und er dann nicht vernünftig läuft. Beim erstellen des Kurses haben einige Dinge nicht funktioniert. Ich hatte mich dann an den Support gewandt und absolut tolle Hilfe erhalten. Es wurden ein paar kleine Bugs gefunden, die innert ungefähr eines Tages behoben wurde. Das war super! Seither läuft alles stabil, wenn Fehler auftreten, dann liegt es an mir. Die Plattform ist preisgünstig. Ich zahle als Kursersteller (weil ich recht viel Speierplatz brauche, wir arbeiten viel mit Beispielvideos) €20.-/Jahr. Im Moment prüfen wir noch nicht über die Plattform, es gibt nur Prüfungssimulationen. Deswegen ist der Kurs auch nur für die "Auffrischer". Zur Zeit bin ich aber diebezüglich in Kontakt mit Goconqr. Neu bieten sie eine "Smartshare" -Option an, mit der man Kurse Teilnehmern individuell per Mail senden kann. Sie können dann innerhalb des Kurses auch Prüfungen absolvieren, die ich einsehen kann. Das ist dann etwas teurer. Dies kläre ich zur Zeit ab, denn ich fände es nützlich, die Onlineoption auch ab nächstem Jahr und auch für die "Grundkurse" anbieten zu können.
  3. Rumpelstilz

    Vorbereitung aufs Fernstudium

    Bei uns gab es bei einigen Modulen "Vorablektüre". Das waren meist Bücher zum Inhalt des Modules, die nicht zur Pflichlektüre gehörten. Die Bücher waren sowas wie eine grössere Zusammenfassung der Thematik, die in diesem Modul behandelt wurde. Das war für mich für die Modulwahl schon hilfreich. Module waren bei mir sehr gross , ein Semester bis ein Jahr und dann mindestens 50% des Studieninhaltes. Ich konnte alle Module wählen, es waren aber nur bestimmte Kombinationen möglich. Ich hatte innerhalb des Pädagogikmasters ein Modul aus dem Bereich Psychologie. Da war ich sehr froh, dass ich mich vorab einlesen konnte. Dadurch hatte ich vor allem die Möglichkeit, zu entscheiden, ob die Thematik für mich wirklich relevant ist. Weiter habe ich ein Modul aus dem Bereich "Science" (Pädagogik von Naturwissenschaften) gewählt. Da hatte ich vor allem Zweifel, ob meine Vorkenntnisse ausreichen. Da hat die Vorablektüre meine Zweifel weitgehend zerstreuen können. Die Vorablektüre war recht aufwendig, hat mir aber geholfen, mich in die fremden Bereiche einzuarbeiten.
  4. Ja, damit musst und sollst du wohl klarkommen. Es ist mE unsinnig, überi die Kapazitätsgrenzen hinaus zu lernen und arbeiten und dann vielleicht auch noch Abstriche im Familienleben zu machen. Wie bereits jemand geschrieben hat: Vollzeitstudium und Vollzeit arbeiten und auch noch Familie - das ist sehr viel, eigentlich zu viel. Die Familie braucht die, mach ein paar Abstriche bei den Noten! Als ich (mit über 35, Masterstudium) fernstudiert habe hatte ich mir manchmal ergänzend Videoaufzeichnungen von Vorlesungen an deutschen Präsenzunis angeschaut. Bei vielen hat es mich total irre gemacht, wieviel Zeit micht "nichts" vertrödelt wird: Zehn Minuten Anfangsgplauder, Bemerkungen zur "Kafete", zum Wetter, zum Verkehr, was weiss ich... dann beim Stoff ständig Unterbrechungen, weil irgendwelche Dinge geklärt wurden, die mich nicht interssieren ("wenn ich aber die 2.Auflage des Buches habe...", "wenn sie ihre Zeit einteilen woll- ah - da ist Prüfung? - betrifft das alle - ah, nach dem 2. Semester... "etcet). Effektive Vorlesungszeit war oft nur etwa die Hälfte. Gruselig! Im Fernstudium gab es das nicht. Wenn man sich in eine Plauderei einklingen wollte, das gab es auch, es gab abendliche Chats, die gingen schon um den Stoff, aber nicht nur. Es gab Foren, wo z.T. weitschweifig diskutiert wurde - aber halt dann, wenn man wollte. Deshalb: Schenk dir die Vorlesungen, mit denen du nur die Zeit vertrödelst. Oder wenn du nicht sicher bist: Nimm Lernmaterialien mit und mach allenfalls was anderes. Du bist ja schon weit, beiss dich noch durch und schraub die Erwartungen runter! Meine Kinder waren beide unter 10 Jahre alt, als ich fernstudiert habe. Ich bin fast immer um ca. 21h ins Bett. Manchmal habe ich um 6h gelernt, früher aber nie.
  5. Rumpelstilz

    Voraussetzungen/Sprachtest für Übersetzerstudium bei AKAD

    Ich weiss nicht, ob der Test noch so ist wie vor Jahren. Als ich ihn gemacht hatte, wurde dort nur Grammatik und Vokabular abgefragt. Wenn jemand wie du seit Jahren mit und auf Englisch arbeitet, dann hat man vielleicht nicht (mehr) alle Grammatikspezialitäten im Kopf. Diese werden bei solchen Tests natürlich zielgerichtet abgefragt. Hat man sich z.B. in einem C1-Kurs intensiv mit den verschiedenen Formen des Conditional befasst, dann wird man bei einem Lückentext natürlich sofort aufmerksam, wenn eine bestimmte Satzkonstruktion drankommt. Sowas hat man aber sehr schnell (wieder) drauf, wenn man einen Lehrgang besucht. Weiter gibt es bei diesen "Normprüfungen" bestimmte Wortfelder, die verwendet werden. Wenn du in einem bestimmten Bereich gearbeitet hast, bist du fit in diesem Bereich, dir fehlen aber Vokabeln in den "Normwortfeldern". Aber auch das lernt man leicht in einem Lehrgang. Was in solchen Onlinetests meist nicht oder nur am Rande geprüft wird, ist Leseverständnis, schriftlichen Ausdrucksweise und mündliche Fertigkeiten. Und ich nehme an, du bist in diesen Bereichen durch deine Arbeit und Tätigkeit fit. Meiner Meinung nach sagt so ein Test nur bedingt etwas darüber aus, ob du die Voraussetzungen für den Lehrgang erfüllst. Musst du den für den SGÜ-Lehrgang formale Voraussetzungen erfüllen, d.h. musst du die C1-Kenntnisse irgendwie nachweisen? Und reicht da deine Berufsausbildung nicht?
  6. Rumpelstilz

    Die "Zentrale" von Fernstudium-Infos.de zieht um

    Ich wünsche guten Umzug!
  7. Rumpelstilz

    Ergebnis M8-Klausur

    na dann, sehr gut! Es gehört auch zum Studium, zu lernen, wo man minimal lernen kann. Das ist Effizienz!
  8. Rumpelstilz

    Von wegen kostenloser Probemonat...

    Ich habe einmal einen Kurs zur Probe belegt. Da habe ich etwa drei Wochen normal mit dem Kurs gearbeitet: Ich habe die Hefte gelesen, die Übungen ausgefüllt (es waren Übungen, die in Hefte eingetragen werden konnten), an Forendiskussionen teilgenommen, mit meinem Betreuer kommuniziert und schliesslich sogar eine Einsendeaufgabe abgeschickt, die korrigiert wurde. Den Kurs habe ich dann nicht weiter belegt. Die Kursmaterialien habe ich zurückgesandt, aber die konnten klar nicht mehr für einen anderen Teilnehmer verwendet werden. Die Schule hatte einen erheblichen Aufwand mit mir, sie mussten meine Anmeldung bearbeiten, mir meine Lehrmaterialien schicken, die Internetressourcen bereitstellen, der Tutor hat Zeitaufgewendet und meine Kündigung musste auch bearbeitet werden. Ich habe es als sehr grosszügig empfunden, dass ich diesen ganzen Service kostenlos in Anspruch nehmen konnte. Für mich wäre es auch ok gewesen, für den ersten Monat zu zahlen und dann einfach folgenlos kündigen zu können. Deshalb finde ich, dass der TE eine überzogene Anspruchshaltung hat. Die Fernschule hat bereits viel kostenlos für dich gearbeitet. Sie findet nun, dass es erst mal genug ist. Du bekommst jetzt keine Gratisleistungen mehr. Halte ich für völlig in Ordnung, schliesslich haben sie auf dich schon x Euro aufgewendet, aber nichts verdient. Du an deiner Stelle kannst für dich entscheiden, dass du diese Fernschule nicht mehr berücksichtigen willst. So ist es und mehr lässt sich dazu eigentlich nicht sagen.
  9. Mir ist tatsächlich eine stabile nicht-abnehmbare Tastatur am Laptop wichtig (ich arbeite seit 1991 mit Laptops, sehr oft im Zug ohne Tisch). Für mich ist "häufiges Positionswechseln" wichtig für das wohlfühlen beim arbeiten, weswegen für mich mehrere mögliche Arbeitsplätze wichtiger sind als ein super ergonomischer Stuhl/Tisch.
  10. Früher habe ich meinen Schreibtisch geliebt und auch wirklich viel daran gemacht (heute macht meine Tochter da auch!). Mein Fernstudium habe ich aber ohne festen Schreibtisch geschafft. Ich habe die Arbeiten jeweils an einem Desktopcomputer bearbeitet, weil das ein grösserer Bildschirm war. Der stand auf dem (wenig genutzten) Schreibtisch meines Mannes. Heute arbeite ich viel von daheim aus. Ich sitze dabei viel auf dem Sofa, viel auf dem Boden an einem niedrigen Tisch und auch an unserem grossen Tisch, der auch als Esstisch dient. Schreibtisch habe ich keinen. Allerdings ist meine Familie vormittags nicht da und wenn ich "Bürozeit" habe, kann ich mich hier in Ruhe ausbreiten.
  11. Das klingt nach heerem Ideal. Nur machen sich leider viele ganz falsche Vorstellungen von einem Job, zu dem sie sich "berufen" fühlen. Es ist halt oft im Vorfeld nicht genau abklärbar, wie der Arbeitsalltag in einem bestimmten Beruf aussieht - und noch viel weniger, ob einem dieser Arbeitsalltag auch liegt und durch viele Berufsjahre trägt. So gesehen finde ich es realistisch, wenn der TE schreibt, dass er noch nicht weiss, ob er Psychotherapeut werden will.
  12. Es gibt durchaus andere Gründe, eine Ausbildung auszuwählen, als "interessant". Ich habe schon Weiterbildungen gemacht (allerdings nicht vom Umfang eines Studiums), die ich brechend langweilig fand, die ich aber für die Arbeit gebraucht habe. Es gibt ziemlich viele, die sich ihr Studium nach dem ausgwählt haben, was sie interessiert (bzw. was ihnen in der Schule gefallen hat). Und dann sitzen sie irgendwann mit einem Abschluss da und bemerken, dass das Berufsfeld gar nichts für sie ist. Da du schreibst, du arbeitest gern mit Menschen, du hilfst gerne Menschen: Wäre da eine pädagogische Richtung nicht sinnvoller als die psychologische? Oder zumindest auch bedenkenswert? Da gäbe es sicher auch Möglichkeiten, gerade in Kombination mit IT. Falls du ernsthaft in die Forschung in Psychologie gehen möchtest, dann solltest du mE in Erwägung ziehen, zumindest den Master in Präsenz zu machen. Vernetzung ist da fast alles... Ich würde die Möglichkeit, dass du in die Forschung in Psychologie gehst, für einen möglichen, aber eher unwahrscheinlichen Zufall. Auf mich macht es ein wenig den Eindruck, dass du gerne etwas studieren möchtest, das etwas ganz anderes ist, als was du jetzt machst. Das halte ich für durchaus legitim. Grundsätzlich würden sich da eher Lehrgänge anbieten, aber wenn man gerne als "anspruchsvolles Hobby" studiert, so kann man das selbstverständlich auch tun (an der OU gibt es nicht wenige,die das tun). Möglicherweise wird einmal etwas berufliches draus, vielleicht aber auch nicht. Wichtig wäre in diesem Fall, das Berufsleben nicht ausser acht zu lassen: Ist man einigermassen zufrieden mit dem, was man tut?
  13. Rumpelstilz

    Studium fertig - WAS DANN?

    Ich kenne einige Leute aus dem "Pädagogischen Bereich", die selbständig arbeiten. Ich schreibe das mal so, weil ich bei einigen gar nicht mehr genau weiss, was sie als ersten Abschluss gemacht haben. Es handelt sich um Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Pädagogen, Lehrer. Bei allen war es so, dass sich die selbständige Tätigkeit im Laufe der Zeit entwickelt hat. Oft ging der Weg über Angestelltenverhältnis / Pause wegen Familie / Wiedereinstieg in Teilzeit / Erwerb einer weiteren Qualifikation / Erkennen eines Feldes, in dem man (in Teilzeit) selbständig erwerbstätig sein kann. Die meisten arbeiten nicht selbständig, sondern (teilweise) freiberuflich, d.h. sie werden für Lehrgänge /Kurse etc. von Institutionen oder Verbänden engagiert. Die Grenzen sind fliessend. Die Tätigkeitsfelder sind folgende: - Verbandsarbeit (Sport- oder Jugendverband). Diese Tätigkeiten sind immer zu einem grossen Teil ehrenamtlich. - Betreuer von Senioren und Behinderten (im Alltag oder gegenüber Behörden) - Integrationsarbeit (Familien- und Einzelbetreung, Sprachkurse, Alltagsbegleitung) - Kursleitungen für Familien- und Freizeitzentren - Aufbau und Leitung eines Familienzentrums - Aufbau und Leitung einer Mittags- und Hausaufgabenbetreuung für eine Schulgemeinde - Tagesmutter - hortähnliche Tagesbetreuung von Kindern - Reitpädagogik (für Behinderte) - freiberufliche Dozententätigkeit in der Ausbildung für Heilpädagogen - Gebärdendolmetscher - Aufbau einer Streetworkstelle für Drogensüchtige Das ist es, was mir grad so einfällt. Es mag sein, dass es nicht so viele gibt, die direkt im Bereich Sozialpädagogik und soziale Arbeit selbständig arbeiten. Aber meine Erfahrung ist, dass viele aus diesem Bereich sich in irgend eine Richtung hin weiterbilden, wo sie irgendwann etwas anbieten können, was als Selbständige funktioniert.
  14. Na das klingt doch gut! Warum hat denn der Dolmetscher bei der Projektarbeit versagt? War es ein Online- (also IT-)Problem oder war das Fachvokabular schwierig? Jedenfalls wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg!
  15. Rumpelstilz

    Neue Reaktionen: "Gefällt mir" und "Gefällt mir nicht"

    @Frau Kanzler: Auch ich bin der Meinung, dass nur in einem sorgfältig moderierten Forum ein "gefällt mir nicht"-Daumen angeboten werden sollte und man erwarten kann, dass dieser sinnvoll genutzt wird. Beides ist hier gegeben (FS-infos.de ist das am sorgfältigsten moderierte Forum, das ich kenne).
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