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Rumpelstilz

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  1. Schön, dass das Thema wieder belebt wird! Ich bin die TE und arbeite auf Anregung in diesem Thread hin seit einigen Jahren mit Goconqr. Darauf habe ich zwei "Übungskurse" (eine Art Prüfungsvorbereitung) erstellt. Mir ging es so ähnlich - ich wollte den Onlinekurs unbedingt anbieten, obwohl man das bei dem Verband, für den ich arbeite, für nicht so wichtig hielt. Und siehe da, kaum ist Corona, wurde es plötzlich sehr interessant. Ich kann die von Hakru erwähnten Punkte nur unterstützen: Goconqr ist relativ kompliziert. Es ist für die Tei
  2. Ich muss mal sehen, wie ich das machen könnte, ohne dass irgendwelche persönliche Daten / Bilder sichtbar sind.
  3. Vielleicht interessiert das Thema ja jemanden, deshalb berichte ich mal kurz: Wie geplant habe ich auf Februar 2018 einen Kurs in Goconqr erstellt. Der Kurs ist ein Auffrischungslehrgang für Leute, die bereits eine Prüfung absolviert haben und nun mit den Neuerungen bekannt gemacht werden sollen. Es war ein ziemlicher Aufwand, den ganzen Lehrgang zu erstellen. Im Grossen Ganzen ist Goconqr benutzerfreundlich. Man muss sich aber wirklich einarbeiten und "einfuchsen". Auch dann bleibt es ein bisschen umständlich. Auch fehlen mir einige Funktionen, dafür nutze ich and
  4. Bei uns gab es bei einigen Modulen "Vorablektüre". Das waren meist Bücher zum Inhalt des Modules, die nicht zur Pflichlektüre gehörten. Die Bücher waren sowas wie eine grössere Zusammenfassung der Thematik, die in diesem Modul behandelt wurde. Das war für mich für die Modulwahl schon hilfreich. Module waren bei mir sehr gross , ein Semester bis ein Jahr und dann mindestens 50% des Studieninhaltes. Ich konnte alle Module wählen, es waren aber nur bestimmte Kombinationen möglich. Ich hatte innerhalb des Pädagogikmasters ein Modul aus dem Bereich Psychologie. Da war i
  5. Ja, damit musst und sollst du wohl klarkommen. Es ist mE unsinnig, überi die Kapazitätsgrenzen hinaus zu lernen und arbeiten und dann vielleicht auch noch Abstriche im Familienleben zu machen. Wie bereits jemand geschrieben hat: Vollzeitstudium und Vollzeit arbeiten und auch noch Familie - das ist sehr viel, eigentlich zu viel. Die Familie braucht die, mach ein paar Abstriche bei den Noten! Als ich (mit über 35, Masterstudium) fernstudiert habe hatte ich mir manchmal ergänzend Videoaufzeichnungen von Vorlesungen an deutschen Präsenzunis angeschaut. Bei vielen hat es mic
  6. Ich weiss nicht, ob der Test noch so ist wie vor Jahren. Als ich ihn gemacht hatte, wurde dort nur Grammatik und Vokabular abgefragt. Wenn jemand wie du seit Jahren mit und auf Englisch arbeitet, dann hat man vielleicht nicht (mehr) alle Grammatikspezialitäten im Kopf. Diese werden bei solchen Tests natürlich zielgerichtet abgefragt. Hat man sich z.B. in einem C1-Kurs intensiv mit den verschiedenen Formen des Conditional befasst, dann wird man bei einem Lückentext natürlich sofort aufmerksam, wenn eine bestimmte Satzkonstruktion drankommt. Sowas hat man aber sehr schnell (wi
  7. Ich habe einmal einen Kurs zur Probe belegt. Da habe ich etwa drei Wochen normal mit dem Kurs gearbeitet: Ich habe die Hefte gelesen, die Übungen ausgefüllt (es waren Übungen, die in Hefte eingetragen werden konnten), an Forendiskussionen teilgenommen, mit meinem Betreuer kommuniziert und schliesslich sogar eine Einsendeaufgabe abgeschickt, die korrigiert wurde. Den Kurs habe ich dann nicht weiter belegt. Die Kursmaterialien habe ich zurückgesandt, aber die konnten klar nicht mehr für einen anderen Teilnehmer verwendet werden. Die Schule hatte einen erheblichen Aufwand mit mir, sie musste
  8. Mir ist tatsächlich eine stabile nicht-abnehmbare Tastatur am Laptop wichtig (ich arbeite seit 1991 mit Laptops, sehr oft im Zug ohne Tisch). Für mich ist "häufiges Positionswechseln" wichtig für das wohlfühlen beim arbeiten, weswegen für mich mehrere mögliche Arbeitsplätze wichtiger sind als ein super ergonomischer Stuhl/Tisch.
  9. Früher habe ich meinen Schreibtisch geliebt und auch wirklich viel daran gemacht (heute macht meine Tochter da auch!). Mein Fernstudium habe ich aber ohne festen Schreibtisch geschafft. Ich habe die Arbeiten jeweils an einem Desktopcomputer bearbeitet, weil das ein grösserer Bildschirm war. Der stand auf dem (wenig genutzten) Schreibtisch meines Mannes. Heute arbeite ich viel von daheim aus. Ich sitze dabei viel auf dem Sofa, viel auf dem Boden an einem niedrigen Tisch und auch an unserem grossen Tisch, der auch als Esstisch dient. Schreibtisch habe ich keinen. Allerdings ist meine F
  10. Das klingt nach heerem Ideal. Nur machen sich leider viele ganz falsche Vorstellungen von einem Job, zu dem sie sich "berufen" fühlen. Es ist halt oft im Vorfeld nicht genau abklärbar, wie der Arbeitsalltag in einem bestimmten Beruf aussieht - und noch viel weniger, ob einem dieser Arbeitsalltag auch liegt und durch viele Berufsjahre trägt. So gesehen finde ich es realistisch, wenn der TE schreibt, dass er noch nicht weiss, ob er Psychotherapeut werden will.
  11. Es gibt durchaus andere Gründe, eine Ausbildung auszuwählen, als "interessant". Ich habe schon Weiterbildungen gemacht (allerdings nicht vom Umfang eines Studiums), die ich brechend langweilig fand, die ich aber für die Arbeit gebraucht habe. Es gibt ziemlich viele, die sich ihr Studium nach dem ausgwählt haben, was sie interessiert (bzw. was ihnen in der Schule gefallen hat). Und dann sitzen sie irgendwann mit einem Abschluss da und bemerken, dass das Berufsfeld gar nichts für sie ist. Da du schreibst, du arbeitest gern mit Menschen, du hilfst gerne Menschen: Wäre da eine päd
  12. Ich kenne einige Leute aus dem "Pädagogischen Bereich", die selbständig arbeiten. Ich schreibe das mal so, weil ich bei einigen gar nicht mehr genau weiss, was sie als ersten Abschluss gemacht haben. Es handelt sich um Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Pädagogen, Lehrer. Bei allen war es so, dass sich die selbständige Tätigkeit im Laufe der Zeit entwickelt hat. Oft ging der Weg über Angestelltenverhältnis / Pause wegen Familie / Wiedereinstieg in Teilzeit / Erwerb einer weiteren Qualifikation / Erkennen eines Feldes, in dem man (in Teilzeit) selbständig erwerbstätig sein kann. Die mei
  13. Na das klingt doch gut! Warum hat denn der Dolmetscher bei der Projektarbeit versagt? War es ein Online- (also IT-)Problem oder war das Fachvokabular schwierig? Jedenfalls wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg!
  14. @Frau Kanzler: Auch ich bin der Meinung, dass nur in einem sorgfältig moderierten Forum ein "gefällt mir nicht"-Daumen angeboten werden sollte und man erwarten kann, dass dieser sinnvoll genutzt wird. Beides ist hier gegeben (FS-infos.de ist das am sorgfältigsten moderierte Forum, das ich kenne).
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