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Volker88

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125 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Wilhelm Büchner University
  • Studiengang
    Master of Science - Technology and Innovation Management
  • Wohnort
    Speyer
  • Geschlecht
    m

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  1. Viel Erfolg. Aber Klingt ganz schön kompliziert bei euch. Ich hatte mich Ende letzten Jahres auch auf eine Führungsposition beworben nachdem mir der Chef des potentiellen neuen Chefs zu verstehen gab er würde sich wünschen wenn ich mich bewerbe :-) Nachdem dann die Personalabteilung die Bewerbung erst nicht weiter gab aufgrund erheblicher Differenzen zwischen meinem Profil und der ausgeschrieben stelle (was ich durchaus auch so sah) und ich zu verstehen gab das ich 3 wochen vorher den entsprechenden Chef in den USA persönlich traf und er mir empfohlen hatte mich zu bewerben ging es da weitestgehend problemlos weiter. 2 x 30 Minuten telefoninterview mit meinem neuen Chef und kurz vor Weihnachten die Zusage bekommen. Keinerlei Tests oder Assessment Center. Nur der Betriebsrat hat mal wieder gezickt weil die Bürokratie nicht direkt passte (Amerikaner verstehen unsere gute deutsche Bürokratie eben nicht :-)) Einziger Nachteil (oder Vorteil, je nachdem wie man es sieht): von 50% englisch Anteil bei der Arbeit bin ich auf 90% gestiegen da mein Chef in USA ist und meine Mitarbeiter fast alle in Indien :-)
  2. Bei mir im Unternehmen wird das auf der Stellenausschreibung schon vermerkt ob ein Bevorzugter Kandidat identifiziert worden ist oder nicht. Daher kann man sich dann die Bewerbung sparen.
  3. Hallo, woher sollte denn die Krankenkasse wissen das du Student bist? Als Arbeitgeber bist du doch eigentlich schon in der gesetzlichen / privaten Krankenversicherung versichert und musst meines Wissens nach deine Krankenkasse nicht über deinen Status als Student informieren. Ich jedenfalls habe es niemandem gemeldet und mein Arbeitergeber wusste fast 2 Jahre lang nichts, bis ich es von mir aus mitgeteilt habe. Gruß
  4. Das Problem mit den Überstunden kenne ich nur zu gut. Ich hatte am 1.10. nur 30 Überstenden und bin jetzt regelmäßig über 200. aber bei uns wird am Monatsende alles über 200 gekappt und ausbezahlt. Hatte im Juni schon an die 20 Stunden zum auszahlen und im Juli in den ersten 2 Wochen wieder 20. Daher läuft bei mir seit Monaten nix mehr im Studium. Hoffentlich bekomme ich jetzt im Urlaub mal wieder meine Motivation zurück um mal wieder zu starten.
  5. Es sind ja schon wieder fast 2 Monate seit meinem letzten Blogeintrag vergangen, daher wird es mal wieder Zeit wenigstens ein Lebenszeichen von mir zu geben :-) Obwohl ursprünglich geplant war eine kleine Auszeit im März zu nehmen konnte ich den Weg zurück zum Studium immer noch nicht finden. Derzeit bin ich einfach Arbeitstechnisch zu stark eingespannt, das keine Zeit zum studieren geblieben ist. Mittlerweile war ich seit Ende Februar nur eine komplette Woche am Stück in meinem Büro gewesen. Ansonsten permanent im In- und Ausland auf Dienstreisen. Angefangen hatte es Anfang März mit einer Dienstreise in die Schweiz. (Muss ich mir eigentlich sorgen machen dass ich zu oft am selben Standort bin, wenn ich im Hotel schon beim eintreffen mit dem Namen begrüßt werde? ) Die Woche darauf war ich dann innerhalb Deutschlands unterwegs um einen Lieferanten zu besuchen sowie meine Kollegen an einem anderen Standort in einem Modul der Six Sigma Greenbelt Ausbildung zu schulen. Danach ging es Montags nach Tschechien für ein paar Meetings. Und auf dem Weg dahin noch einen kurzen Zwischenstopp an einem unserer deutschen Standorte eingelegt um hier noch eins meiner Projekte voranzutreiben. In der Woche darauf stand mal wieder die Schweiz auf dem plan, um hier ein Pilotprojekt zu unterstützen, dass nach und nach in allen unseren europäischen Standorten ausgerollt wird. Dann endlich mal wieder eine Woche in meinem eigenen Büro, in der natürlich sehr viel aufgearbeitet werden musste. (Wenn man in einem Monat 4.000km im Auto abspult bleibt natürlich das daily business liegen) In der Woche vor Ostern war ich dann mal wieder in der Schweiz und diese Woche an einem unserer Standorte in Deutschland. Kommende Woche geht es dann mal wieder nach Barcelona um dort den Kick-Off für unser Industrie 4.0 Projekt anzustoßen. Dann ist zum Glück wieder ein verlängertes Wochenende bevor es mal wieder in die Schweiz geht. Dann habe ich erst mal alle Standorte in Europa abgearbeitet für die ich Verantwortlich bin und kann mich hoffentlich etwas mehr auf mein Tagesgeschäft konzentrieren und erst mal nur noch zwischen Deutschland und unserm Schweizer Standort pendeln. Ich habe mir aber jetzt zumindest mal fest vorgenommen mich zumindest im Flugzeug auf dem Weg nach Barcelona etwas mit dem Studium zu beschäftigen, da ich für das Studium nur mein iPad brauche und es sich mit dem Laptop eh schlecht im Flugzeug arbeiten lässt. Mir wird also derzeit nicht langweilig wie ihr euch sicher vorstellen könnt :-) Zum Glück bin ich mit dem Studium bis auf die Masterthesis schon fast durch, ansonsten würde ich wohl bei der momentanen Arbeitsbelastung das Studium abbrechen. Aber so muss ich mich nur noch einmal aufraffen um 6 Monate lang auf 200% zu funktionieren um die Thesis hinter mich zu bringen und dann kann ich problemlos meine 10-12 Stunden am Tag arbeiten ohne das Studium zu vernachlässigen
  6. Ich werde die option auf jeden fall dazu buchen. Ich hab den Magenta Mobil L+ Premium Tarif für 110€. Allerdings gilt die StreamOn option wohl nur innerhalb Deutschlands, wenn ich das in der eile richtig gelesen habe. Eventuell werde ich mir dann auch mal Apple Music zulegen. Aber voraussichtlich werde ich die option überwiegend zuhause für Youtube nutzen. Da mein DSL nur ca. 15-20Mbit/s hergibt und ich mit LTE 35-50Mbit/s bekomme.
  7. Ich habe anfangs im Studium Formel Sammlungen und auch ein paar Hausarbeiten in Word geschrieben. Aber nachdem mir einmal eine Formel Sammlung zerschossen wurde bin ich auf LaTeX umgestiegen. Danach habe ich mich relativ schnell eingearbeitet. Ich hatte dazu ein Buch gekauft und mir die basics durchgelesen und dann speziell nur noch nach Dingen geschaut die ich gerade gebraucht habe. Man findet auch viele vorlagen im Netz. Wobei ich zum Anfang mein Template für den Abschlussbericht der berufspraktischen Phase selbst erstellt habe. Darauf aufbauend habe ich dann meine Vorlage für die Bachelorthesis gebaut. Das war nochmal einiges an Arbeit bis ich zufrieden war. Aber nachdem das Template steht ist es fast ausschließlich das füllen mit Text und anwenden einiger weniger Kommandos. Ich hab jetzt die letzten Wochen dann die Bachelor Vorlage genommen und zur Vorlage für meine Masterarbeit umgebaut. Das war unterm Strich vielleicht 5 Stunden Arbeit. Ich finde vor allem das zitieren sowie verwalten von Nomenklatur, Literaturverzeichnis, Bild- und Tabellenverzeichnis sehr komfortabel. Und vor allem wenn man gegen Ende der Arbeit etwas zwischendrin ändern will gibt es bei Word oft formatierungsprobleme. Bei LaTeX hatte ich die nie. Ich habe mittlerweile Texmaker auf 3 Rechnern installiert (2 mal MacOs und einmal Win7). Dadurch kann ich problemlos von allen Rechnern arbeiten, je nachdem wo ich gerade bin.
  8. Gestern hatte ich die letzte Klausur geschrieben. Damit bin ich jetzt erst mal frei von Terminen und Lernstress. Die Klausur Technology Management war gut lösbar. Die Klausur war sehr ähnlich zu einer der Übungsklausuren und es kam auch eine Aufgabe mit 30 Punkten dran, bei der man nicht auswendig lernen sondern das wissen anwenden musste. Dort ging es um die Adoptionstheorie von Rogers. In der ersten Teilaufgabe musste die Theorie sowie die einzelnen Gruppen beschrieben werden. Im zweiten teil mussten die Gruppen tiefergehend anhand von Apple Produkten beschrieben werden. Die Klausur sollte problemlos bestanden sein. Somit geht es jetzt an das Modul Business Research Methods. Im rahmen des Moduls sollte man auch schon zumindest eine Richtung haben wohin die Masterthesis führen soll. Allerdings nehme ich mir jetzt, nachdem ich keine Prüfungstermine mehr einhalten muss, erst einmal 4 Wochen Urlaub vom Studium. Ich werde im März vermutlich eh kaum Zeit haben, da ich mal wieder 3 Wochen im Ausland unterwegs bin. Aber vielleicht kann ich mir in der Zeit schon mal Gedanken machen, in welche Richtung meine Masterthesis gehen soll und was darin grundsätzlich behandelt werden sollte.
  9. Mich reizt das Surface pro auch schon lange. Mir wurde jedoch von mehreren Arbeitskollegen davon abgeraten, da es zumindest im dauerbetrieb (beruflich) oft Probleme mit abstürzen etc. Verursacht.
  10. Seit meinem letzten Update sind schon wieder 2 Monate vergangen. Ich habe wie geplant am 3. Dezember 2 Klausuren geschrieben und auch Anfang Januar schon die Ergebnisse bekommen. Collaboration Engineering wurde eine 1,7 und R&D Management eine 2,0. Damit bin ich mehr als zufrieden und weiterhin auf dem Weg den Master mit "gut" abzuschließen. Über Weihnachten habe ich dann noch die B-Aufgabe in "Non-destructive Material testing" gemacht. Einiges davon hatte ich schon während meinem Bachelor gelernt, nur hier waren die Fragen in der B-Aufgabe teilweise um einiges tief-gehender. Die Benotung steht noch aus. Wobei ich hier bald einmal nachfragen werde. Als ich die B-Aufgabe am 30.12. hochgeladen eingeschickt habe war noch kein Tutor benannt, sodass sie irgendjemand vom Studienservice erhalten hat. Der Tutor der dann benannt wurde ist mir noch vom Bachelor bekannt und eigentlich sehr schnell. Daher vermute ich, dass die B-Aufgabe wohl nicht bei ihm angekommen ist. Am 4.3. steht dann die letzte Klausur des Masters an - Technology Management. Wenn ich die Klausur hinter mit habe bin ich erst ein mal erleichtert nicht mehr unter dem Termindruck der Klausuren zu stehen, da ich momentan Beruflich sehr viel um die Ohren habe bleibt das lernen etwas auf der Strecke. Derzeit stehen mal wieder sehr viele Dienstreisen auf dem Programm. Vergangene Woche war ich in unserem Werk in der Schweiz um die Kollegen vor Ort zu unterstützen. Hier haben wir ein Pilotprojekt in Sachen Industrie 4.0 am laufen, dass es so bislang an keinem unserer anderen Standorte Weltweit gibt. Dementsprechend groß ist natürlich auch der Fokus des kompletten Managements das Projekt möglichst schnell abzuschließen und vor allem auch Prozessverbesserungen durchzuführen und die Produktivität zu erhöhen. Daher werde ich wohl in den nächsten Monaten jede zweite bis dritte Woche dort hin fahren um das Projekt voran zu treiben und die Kollegen intensiv zu unterstützen. Für mich ist das kein Problem, da ich dann das ganze mit einem Six Sigma Greenbelt Projekt verbinde, dass ich noch für meine Zertifizierung brauche. Und in dem Hotel vor Ort kann man es sich auch sehr gut gehen lassen :-) Nur muss ich noch schauen wie ich es schaffe noch das restliche Tagesgeschäft unterzubringen. Da ich für den Start weiterer Projekte mindestens nochmal einmal nach Tschechien und Spanien müsste und eventuell das selbe Projekt wie in der Schweiz noch in Belgien anstoßen muss. Daher bin ich froh wenn ich den Termindruck der Klausuren hinter mir habe und mir mit den B-Aufgaben als Vorbereitung zur Thesis etwas zeit lassen kann. Theoretisch könnte ich als Fernstudent natürlich auch im Hotel lernen. Aber meist wird auf Dienstreisen eben doch viel mehr als die üblichen 8 Stunden gearbeitet sodass das Lernen auf der Strecke bleibt. Montag z.B. bin ich um 7 Uhr losgefahren und habe bis 17 Uhr gearbeitet. Dann für 2 Stunden den Wellnessbereich des Hotels erkundet und dann nochmal von 20-24 Uhr im Hotel gearbeitet. Da bliebt dann die ganze Woche nur ein ausgiebiges Frühstück zum lernen. Da die Studienunterlagen ja auch als ePub zur verfügung gestellt werden konnte ich dann wenigstens beim Frühstück das iPad auf den Tisch stellen und nebenbei lernen :-) Ein mögliches Thema für die Masterarbeit habe ich mittlerweile auch gefunden:"Development and Implementation of a Cross-Functional Innovation Pipeline Management System with particular focus on Conversion Cost reduction" Das Thema muss ich noch etwas mit unserem Management abstimmen und grob ausarbeiten was die Thesis schließlich beinhalten soll und werde dann mit dem Vorschlag auf die WBH zugehen ob das Thema geeignet ist.
  11. Hallo zusammen, ich bin kürzlich durch Zufall auf die sogenannte Kriesenvorsorgeliste (ELEFAND) des Auswärtigen Amtes gestoßen. Dort kann sich jeder der sich kurzzeitig oder längerzeitig im Ausland aufhält in eine Liste bei der entsprechend zuständigen deutschen Botschaft im Reiseland eintragen lassen. Dies dient wohl dazu, dass das bei Kriesen- und sonstigen Ausnahmesituationen schnell Kontakt mit den deutschen Staatsbürgern im entsprechenden Bezirk aufgenommen werden kann. Da ich häufiger beruflich im Ausland bin bin ich momentan am überlegen mich dafür zu registrieren und meine Auslandsaufenthalte dort anzugeben. Jetzt stellt sich mir die Frage ob das ganze überhaupt Sinn macht, wenn man sich nur in eigentlich sicheren Ländern in Europa bewegt wie Spanien, Belgien, Schweiz, Tschechien. Ich meine wenn man in unsicheren Staaten unterwegs ist macht das ganze vermutlich viel Sinn. Nur ob das innerhalb von Europa auch der Fall ist? Hat sich schon mal jemand näher mit dem ganzen befasst oder nutzt den "service" eventuell sogar? Mich würde mal die Meinung anderer zu dem Thema interessieren.
  12. Eigentlich brauch ich es auch nicht. Aber da ich bei meinem Macbook viele updates zu laden hatte und mein LTE mit 50mbit mehr als doppelt so schnell ist als mein DSL habe ich es trotzdem mal gebucht :-)
  13. Mir wurde empfohlen ein Ticket zu kaufen um auch den Turm besichtigen zu können. Anscheinend wird man mit einem Aufzug ganz nach oben gefahren und läuft dann eine Wendeltreppe nach unten. Das Ticket kostet 29€ anstatt 15€. Leider hatte ich da mein Ticket schon gekauft, als mir das empfohlen wurde.
  14. Es ist schon wieder über einen Monat her seit meinem letzten Blogeintrag. Allerdings wie schon im letzten Eintrag angekündigt waren die letzten 7 Wochen teilweise sehr stressig. Diese Woche war ich seit ende September zum ersten mal wieder 5 Tage in meinem Büro. Davor war ich ständig auf Dienstreise. Im Oktober war ich 2 mal in Belgien und 1 mal in Prag. Dazwischen noch Dienstreisen innerhalb Deutschlands und so kamen mal eben 4.000km Autobahn zusammen. Zum Vergleich: privat brauche ich dafür 6 Monate :-) Vom 6. bis 17.11. war ich dann in Barcelona. Ich bin Sonntags vormittags in Frankfurt abgeflogen um noch etwas zeit zu haben mir Barcelona anzusehen. Nachdem ich dann mit einer halben Stunde Verspätung in Barcelona gelandet bin, ging es direkt mit dem Taxi ins Hotel zum einchecken, Gepäck abwerfen und direkt in die Stadt. Das Hotel lag nahe am Zentrum und so war der Placa de Catalunya als Verkehrsdrehpunkt innerhalb von 10 min. zu Fuß zu erreichen. Von dort bin ich dann mit dem Hop-on Hop-off Bus durch Barcelona gefahren. Es gibt 2 bzw. im Sommer 3 verschiedene Routen. Die 2 Hauptrouten dauern jeweils ca. 2 Stunden und die dritte 45 Minuten. Aufgrund des schönen Wetters (ca 18 Grad und Sonne) sind an dem Tag alle 3 Routen gefahren. Zeitlich habe ich allerdings nur die 2 großen geschafft. Mein Ziel war es, mir mit dem Bus alles anzusehen und dann gezielt Orte auszuwählen die ich an meinem Freien Wochenende besuchen will. Nach der Bustour war der Tag auch schon fast vorbei und ich hab mich mit einer Kollegin aus Tschechien die nachmittags aus Wien geflogen kam zum Abendessen getroffen. Wir sind zur La Rambla gegangen um ein Restaurant zu suchen. Hier muss man aber echt aufpassen. Die Preise dort sind teilweise echt pure Abzocke. Wir konnten ein relativ günstiges Restaurant finden wo wir für eine Pizza + Paella und 2 Bier "nur" 40€ bezahlt haben. Einen Tag später haben saßen wir auf den La Ramblas um im Freien etwas zu trinken. Hier wurde uns für 2 Bier + 1 Sangria 35€ berechnet. Selbst für deutsche Verhältnisse ist das sehr viel. Einheimische werden dort wohl eher selten hin gehen. Von der Arbeit aus stand in der ersten Woche nur das Six Sigma Greenbelt Training an. Das war teilweise schon sehr ermüdend. Erschwerend kam noch hinzu, das wir von 7:30 bis ca. 18:30 von Montags-Donnerstags zum Arbeiten unterwegs waren, danach direkt in die Stadt sind und meist nicht vor 0-1 Uhr ins Hotel kamen. Donnerstags Abends waren wir dann zum Abschluss mit einer etwas größeren Gruppe zu einem Drink unterwegs. Hier war dann etwas interkulturelle Kompetenz nötig :-) Wir waren 4 Leute aus Tschechien und 3 aus Deutschland. Wir deutschen wollten eigentlich für ein paar bier zu den La Ramblas. Allerdings ist es verständlich das 7-10€ für ein Bier für die Kollegen aus Tschechien einfach viel zu viel ist. (In Tschechien liegt der Preis bei etwa 1€. Ab 1,5€ ist es schon fast Abzocke) Letztlich haben wir eine Bar etwas abseits in der Altstadt gefunden, die nicht ganz so teuer war. Freitags war um 12:30 Uhr Schluss mit dem Training. Da schönes Wetter war (19 Grad und strahlender Sonnenschein) habe ich mit 2 anderen Beschlossen zum Strand zu gehen zum Baden im Meer. Das Wasser war schon etwas kühl (Laut Internet 19 Grad) aber trotzdem war es möglich zu schwimmen. Und wir hatten fast den kompletten Strand für uns alleine, da Spanier um die Jahreszeit schon am erfrieren sind. Samstags und Sonntags bin ich dann gezielt auf Sightseeing-Tour gegangen, wobei ich mich Samstags meiste Zeit rund um den Hafen aufgehalten habe. Ich war im Aquarium, am Columbus Denkmal und bin dann mit dem Sessellift über den Hafen zum Mountjuic gefahren. Ich musste leider über 1,5 Stunden anstehen aber der Ausblick hat sich echt gelohnt. Von Mounjuic bin ich dann zum Placa Espanya gelaufen und wieder mit der Metro zurück ins Hotel gefahren. Eigentlich wollte ich Samstags abends mit einem Kollegen zum Pub-Crawl, aber dieser war Freitags schon und war somit Samstags zu nichts mehr in der Lage :-) Eigentlich wollte ich Samstags noch Sagrada Familia besuchen aber hier muss man wie in Neuschwanstein vorher Tickets kaufen und bekommt dann eine bestimmte Uhrzeit zu der man rein darf. Sonntags morgens habe ich dann beim Frühstück online ein Ticket für Sagrada Familia für den späten nachmittag gekauft. Zuerst bin ich dann zum Castell de Montjuïc gefahren von wo aus man einen super Ausblick hat. Von dort ging es dann zu Fuß weiter durch den Olympiapark und das Olympia Fußballstadion wieder zum Placa Espanya um mit der Metro wieder in die Stadt zu fahren. Am Placa Espanya wurde bin ich dann mitten in einer Demonstration für die Unabhängigkeit Kataloniens gelandet. Nachdem ich dann etwas Zeit hatte bis zu meinem Besuch der Sagrada Familia habe ich kurz entschlossen eine Segway Tour durch Barcelona gebucht. Die Tour ging etwa 2 Stunden durch die Altstadt und an der Promenade entlang. Zum Abschluss des Wochenendes bin ich dann noch zur Sagrada Familia gefahren. Hier noch ein 360 Grad Bild von innen. Sonntags abends war dann Entspannung angesagt und wieder Kofferpacken bzw. Hotelrechnung begleichen. Montags morgens wollte ich eigentlich mit dem Taxi zur Arbeit fahren da ich für die 2. Woche ein anderes Hotel 15km außerhalb von Barcelona hatte. Beim Frühstück begegnete ich dann allerdings einigen unserer Standortleiter und unserm Vice President, sodass ich kurzerhand beschlossen habe mich denen anzuschließen und mit einem gemieteten Bus mit zu fahren. Die 2. Woche war eher ruhig. Rund um das Hotel war überhaupt nichts zu unternehmen. Dafür war es nur 10 min. per Auto von unserm Standort entfernt und so konnte mich immer ein Kollege abholen bzw. wieder zum Hotel bringen und ich musste nicht jeden Tag 70€ fürs Taxi ausgeben. Dienstags hatte dann auch noch Lufthansa Streik angekündigt und das bangen um meinen Heimflug begann. Glücklicherweise wurde erst die Woche darauf gestreikt und ich konnte meinen Heimflug problemlos antreten. Im Flughafen Barcelona fiel mir mal wieder auf, das wir zwar alle in der EU sind, aber trotzdem Vorschriften teilweise extrem unterschiedlich sind. In Frankfurt am Flughaben habe ich nicht ein einziges mal mein Personalausweis gebraucht. Ich konnte mit dem Handyticket einchecken, durch die Sicherheitskontrolle und durch das Boarding kommen. In Barcelona dagegen wurde beim Check-In nur der Personalausweis verlangt, bei der Sicherheitskontrolle nur das Ticket und beim Boarding beides. Auch wenn es eine sehr gute Dienstreise war, war ich nach 12 Tagen doch wieder froh zu hause zu sein. Vor allem nach ein paar tagen in denen man zu 90% nur Englisch kommuniziert fällt es ab und an schwer zwischendurch deutsch zu reden. Wenn ich am telefonieren war kam es ab und an mal vor das ich mit deutschen English und den ausländischen Kollegen Deutsch geredet habe Oder wenn ich beim Abendessen saß und wir uns alle auf Englisch unterhielten war es schwer zwischendurch deutsche SMS zu schreiben. Nun zum eigentlichen Thema dieses Blogs. Dem Studium. Natürlich habe ich die letzten Wochen sehr wenig fürs Studium gemacht. Trotzdem habe ich mich für 2 Klausuren für kommenden Samstag angemeldet. Kommende Woche habe ich Urlaub und hoffe das ich so viel wie möglich noch lernen kann um die Klausuren zu bestehen. Mittlerweile ist mir die Note eigentlich ziemlich egal, ich will nur die 2 Klausuren hinter mich bringen um im März die letzte Klausur schreiben zu können.
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