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psycCGN

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Euro-FH
  • Studiengang
    Psychologie (B.Sc)
  • Wohnort
    Köln
  • Geschlecht
    m

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  1. Hier wäre ich mal gespannt, wie sich der Arbeitsmarkt aufgrund des neuen Psychotherapeutengesetzes in Zukunft entwickeln wird. Die einzelnen Unis gehen unterschiedlich mit der Handhabung ihrer Masterprogramme um. Ich habe schon gelesen, dass beispielsweise gar kein Master für den klinischen Bereich angeboten wird, oder aber der klinische Master in einen Gesundheitsmaster umbenannt wird und dieser neben dem Psychotherapeutenmaster besteht oder aber der klinische Master wird gestrichen und es gibt nur den Psychotherapeutenmaster. Es wäre möglich, dass Psychologen mit Schwerpunkt Gesundheit oder klinische Psychologie in Konkurrenz stehen werden zu approbierten Psychotherapeuten (die sich sicherlich auch Psychologen nennen dürfen, entweder mit oder ohne Fachkunde). Hängt ganz davon ab, ob die Psychotherapiestudenten dann alle brav ihre Fachkunde machen und in Kliniken oder Praxen therapieren oder sich doch eher umschauen, wo man sonst unterkommen könnte.
  2. @Mandy1986 Wie sieht es denn auf dem Arbeitsmarkt für Bachelor Gesundheitspsychologen aus? Beziehungsweise was könntest du auf den Bachelor Gesundheitspsychologie draufsetzen?
  3. Ich habe nun vorhin eine Nachricht bekommen, dass ich nächste Woche zu einem Vorstellungsgespräch in einer neurologischen und neurochirurgischen Rehabilitationsklinik eingeladen bin 🥳 Ich darf an der Teambesprechung der Neuropsychologen dort teilnehmen und schonmal das Team kennenlernen bzw. das Team lernt mich kennen. Die Nachricht kommt gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn die letzten Tage hatte ich einen kleinen Durchhänger. Ich glaube, es sind ingesamt (nur) 5 Einrichtungen gewesen, die ich angeschrieben habe. Von zweien habe ich vom Personalmanagement eine Standardnachricht bekommen, dass ich abgelehnt wurde. Von einer anderen Einrichtung erhielt ich keine Nachricht und die Uniklinik hätte mich genommen, allerdings fängt zu meinem Wunschdatum bereits eine Praktikantin an und die Ausweichmöglichkeit auf eine Woche früher oder später ist bei mir leider nicht möglich. Dort habe ich allerdings die Info bekommen, dass ich mich in einer anderen neurologisch ausgerichteten Arbeitsgruppe melden könnte, da dort ein Praktikum im Bereich der neuropsychologischen Diagnostik auch möglich wäre. Ich würde aber erstmal die Rehaklinik fokussieren, da ich mir ein Bild vom Arbeitsalltag mit den Patienten machen möchte (der über die reine Diagnostik hinaus geht), um zu sehen, ob ich mir das für die Zukunft wirklich vorstellen kann. Wenn es denn so ist, wäre ein Praktikum für das Jahr darauf in der Uniklinik ideal. Aber das ist ja absolute Zukunftsmusik. Ich darf nun also erstmal gespannt sein, wie es nächste Woche läuft. Ich hoffe das Beste und dass ich langsam alles unter Dach und Fach bringen kann. Und ein Buch zur Neuropsychologie würde ich mir dann auch gönnen, um mich in dem Bereich schonmal etwas schlau zu machen 🤓 Feature Foto: pixabay.com
  4. Hilft es, dass du nicht allein damit bist? 😜
  5. Würde ich nicht so sagen. Ich hatte schonmal mit der HFH telefoniert. Dass die freiwilligen Präsenzen eher so ablaufen, kann ich mir gut vorstellen. Aber es geht mir ja darum, dass man die Möglichkeiten hat, in Real zusammenzusitzen und den persönlichen Austausch hat und das mehr als nur 2 Tage im Jahr. Wie so etwas beispielsweise in Diagnostik laufen könnte, habe ich mir nur zusammenphantasiert. Es soll zeigen, dass es auf jeden Fall möglich ist, auch trockene Sachen aufzulockern. Hier würde ich mir insbesondere von meiner jetzigen Hochschule wünschen, dass man diesbezüglich gewisse Möglichkeiten anbietet. Und ja, dass keine Hochschule perfekt ist, ist auch klar Die HFH nutzt sicherlich auch nicht alle Möglichkeiten aus, die es gäbe 🙈 Aber es gibt ein paar Aspekte, die mir dort recht gut gefallen.
  6. Nachdem ich in Entwicklungspsychologie dieses riesige Literaturpaket durchgelesen habe, dachte ich mir: "Hey, Diagnostik I schaffe ich dann auch noch für den Monat darauf. Also nutze ich die Zeit jetzt mal und lese mir dafür die Literatur durch." Die Hälfte der Literatur habe ich nun auch schon prompt geschafft und nachdem ich die letzten Tage eine Lesepause einlegen musste, weil es mir einfach zu viel geworden ist, geht es jetzt weiter. Aber immer mehr überlege ich mir, ob die Euro-FH nicht gut daran täte, ihr Programm etwas zu überarbeiten. Alles in allem schreibt man von insgesamt 23 Modulen 16 Klausuren. 8 oder 9 Klausuren davon sind offene Klausuren und der Rest MC. Bisher sah die Vorbereitung so aus, dass man die Literatur heruntergeladen und gelesen hat, Zusammenfassungen schrieb, so gut wie möglich auswendig gelernt hat und dann die Klausuren schreibt. Die ersten Module war das auch noch ganz cool so. Aber mittlerweile wünschte ich mir, dass man die digitalen Möglichkeiten weiter ausschöpft und auch noch weitere Kanäle zur Vermittlung der Inhalte nutzt. Für einige Module könnte man Videovorlesungen einführen, um den auditiven Kanal zu nutzen. Zwar gibt es für FOST I so eine online gestellte Ringvorlesung, die aber nur ein paar Kapitel abdeckt. Als ich in die ersten Videos rein geschaut habe, merkte ich, dass die Themen eher oberflächlich besprochen werden, sodass ich die Zeit lieber genutzt habe, um die Studienhefte weiter zu lesen (Dafür fand ich aber die Kartensätze für die hauseigene KarteikartenApp super zur Vorbereitung... auch wenn der Umfang mit 600 Karten echt hoch war ^^) Zudem würde eine Methodenvielfalt bei den Modulabschlussprüfungen auch gut tun. Es werden relativ wenige Hausarbeiten geschrieben. Aber eigentlich müsste man meinen, dass das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten eine Kernkompetenz sein sollte, die man im Studium lernt und vertieft. Es dürften ruhig mehr Hausarbeiten (bisher 3, wenn man vom Praxisprojekt absieht) und dafür weniger Klausuren sein. Es geht ja auch, wenn man über Moodle zuerst einen kleinen MC-Test mit den wichtigen Inhalten obligatorisch absolvieren muss, damit sichergestellt ist, dass die Leute ein Überblickswissen über die Inhalte haben und danach dann die Hausarbeit schreiben können. Oder es kann auch eine Präsentation gefordert werden, die dann online vor der Gruppe abgehalten werden muss. Ich finde auch das Konzept der HFH ganz schön, dass in den Studienzentren am Wochenende freiwillige Präsenzen stattfinden und dort zu einigen Modulen Komplexe Übungen als Modulabschlussprüfungen angeboten werden. Ich stelle mir so etwas gerade für das Modul Diagnostik vor. Es ist ja ein sehr trockenes Modul. Wenn man dann so eine freiwillige Präsenz hätte, wo eventuell eine ganze Auswahl diagnostischer Tests ausliegen würde und man in kleinen Grüppchen Aufgaben mit dem Material bearbeitet und Teile der Tests auch ausprobieren könnte, würde es das Thema wahnsinnig auflockern und wäre ein absolutes Highlight. Darüber hinaus könnte man sich praktisch damit vertrauter machen, was doch eigentlich auch zu den zu erlernenden Kompetenzen zählen sollte. Es ist schade, dass so etwas neben dem intensiven Literaturstudium "verloren" geht. Ich überlege in letzter Zeit immer wieder, ob ich nicht eventuell zur HFH wechseln soll. Ich hatte auch schon einmal hier im Forum erwähnt, dass mir der persönliche Austausch fehlt und die kleinen Präsenzen in den Studienzentren (eines ist ja hier in Köln für mich mit dem Fahrrad ziemlich gut erreichbar) kämen mir sehr entgegen. Eigentlich hätte ich jetzt im Sommer auch eine Präsenzveranstaltung in Hamburg gehabt aber durch Corona findet sie nun auch online statt. Ich hatte mich eigentlich auf die Präsenzveranstaltung gefreut. Aber so spare ich mir jetzt das Geld für An- und Abreise sowie Unterkunft 🙈 Bei der HFH finde ich auch die höheren Anteile an klinischer Psychologie schön, sowie die Wahlmöglichkeit im Wahlpflichtbereich. Die Euro-FH gibt uns hier Rechtspsychologie vor, aber die Möglichkeit an der HFH Notfallpsychologie zu belegen, finde ich extrem interessant. Auf der anderen Seite steht aber auch der Gedanke, dass ich ja schon einige Vorlesungen an der Euro-FH hinter mich gebracht habe und nach deren Konzept mit den aufeinander abgestimmten Inhalten schon eine Weile studiere. Wobei ich mich langsam so ein bisschen durch die Klausuren quäle, da es sehr einseitig ist. Ansonsten stimmt für mich ja alles bei der Euro-FH. Ich kann wunderbar flexibel sein, da die Klausuren monatlich geschrieben werden, die Studienberater sind sehr freundlich und zuvorkommend. Meine Anliegen werden schnell bearbeitet, sodass ich manchmal sogar überraschend früh Rückmeldungen bekomme und bei meiner kleinen Online-Klausurenpanne wegen technischer Probleme ist man auch kulant damit umgegangen. Durch Corona hat die Euro-FH den Wechsel zu Online-Klausuren auch sehr schnell geschafft. Viel besser als so manch eine Uni, die ja nun nicht monatlich Klausuren anbieten, sondern "nur" einmal pro Semester. Ich werde mir das Thema die nächsten Wochen und wahrscheinlich Monate nochmal durch den Kopf gehen lassen und mal hören, was mein Gefühl mir sagt. Liebe Grüße an das Forum Feature Foto: pixabay.com
  7. Ich habe mich mit Bildungsurlaub eigentlich gar nicht beschäftigt, da der bei mir eh komplett ausgeschlossen ist ^^ Die genauen Regelungen sind wohl von Bundesland zu Bundesland verschieden. Und so wie ich gelesen habe, kann es gut sein, dass Praktika nicht inbegriffen sind 😔 Aber genaue Auskunft kann ich nicht geben.
  8. Kannst du dir in Abhängigkeit von deiner beruflichen Tätigkeit in der Klinik etwas für das Praktikum anrechnen lassen? Dazu käme dann noch eventueller Bildungsurlaub, den man nehmen könnte. Und vllt. kann der letzte Rest dann im Urlaub abgeleistet werden.
  9. Alles, was viel ist, ist nicht schön ^^ Seien es kleine Häppchen aber dafür eine unübersichtliche Anzahl oder ein 1000-seitiger Wälzer 😂
  10. Wenn man als Psychologe arbeiten möchte, dann führt an dem Master eigentlich kaum ein Weg dran vorbei. Wenn dich das Gebiet interessiert, dann google, welche Studiengänge dafür am besten vorbereiten. Ich habe gerade auch mal schnell die Suchmaschine angeworfen. Die klassischen Psychologiestudiengänge eignen sich eher weniger dafür. Die Masterprogramme, die ich überflogen habe, setzen als Zulassungsvoraussetzung auch ECTS-Punkte in Informatik und Technik voraus bzw. bei einem Studiengang müsste man als Psychologie B.Sc.-Absolvent eine gestalterische Eignungsprüfung machen. Psychologie spielt zwar eine Rolle, aber es gäbe hier eher andere Studiengänge für den Bachelor, die gezielter auf den Bereich vorbereiten. Ich habe beispielsweise eine Hochschule entdeckt, die einen B.Sc. Ingenieurspsychologie anbietet. Zu den Berufsaussichten als Kriminologe kann ich nicht viel sagen. Gut wäre, einen Blick in die Jobportale zu werden, ob man speziell für diesen Zweig Ausschreibungen findet. Für Rechtspsychologie eignet sich ein Master in Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie. Anschließend muss man eine Ausbildung zum Fachpsychologen für Rechtspsychologie machen. Die Ausbildung kann man über die Deutsche Psychologenakademie machen. Wenige Unis bieten einen Master für Rechtspsychologie an. So z.B. die Uni Bonn. Als Rechtspsychologe bist du eher dafür zuständig, Gutachten zu schreiben (z.B. im Familienrecht oder Strafrecht, sowie Gutachten zur Glaubwürdigkeit). Um in JVAs oder forensischen Einrichtungen zu arbeiten, wäre eine therapeutische Ausbildung nicht schlecht.
  11. An der Uni bei mir im Ort wird das Labor zur Zeit auch online gemacht. Die Studierenden dürfen dann schön vor dem Bildschirm sitzen und zugucken ^^ Aber auch bei Gesellschaftswissenschaften finde ich einen guten Mix aus Präsenzlehre und Onlinelehre gut. Da mag es durchaus unterschiedliche Meinungen geben. Aber ich finde, es würde etwas verloren gehen, wenn man bei Studiengängen, bei denen es gut möglich ist, nur noch Onlinelehre anbieten würde. Wenn Präsenzlehre bei jemandem gar nicht geht, finde ich 100% online zu studieren als Möglichkeit auch super. Immerhin studiere ich momentan ja auch fast nur online. Aber Präsenzlehre ganz zu streichen bis auf ein paar exzellent-Forschungsprojekte kann nicht die Lösung sein.
  12. Ich habe vor kurzem auch mal über einen ähnlichen Gedanken nachgedacht. Man sollte sich definitiv nicht vor den neuen Medien verschließen, sondern deren Möglichkeiten in die universitäre Lehre einbinden. Ich sehe die Zukunft des Studierens aber weder im Extrem der analogen Lehre, noch im Extrem der digitalen Lehre. Ein Mittelweg sollte hier gegangen werden. "...Optimierung, Standardisierung und Skalierung der Lehrangebote." Muss denn immer alles standardisiert werden? Immer weiter optimieren auf Kosten des Flairs, auch mal in einem vollen Vorlesungssaal zu sitzen? Ich habe mein Erststudium an einer Präsenzuni abgeschlossen und ich habe einige schöne und lustige Erinnerungen, wie wir dort saßen und uns auch schonmal den ein oder anderen Scherz erlaubt, charismatische Professoren, denen wir gerne zugehört haben, wie wir stramm saßen und alles Mögliche mitgeschrieben haben bei strengen Dozenten oder dass wir einfach die Möglichkeit hatten, ein paar Dinge am Ende der Veranstaltung persönlich und im Real Life mit dem Dozenten zu besprechen. Andere Dinge, wie der Gang in die Mensa und der rege Austausch mit Kommilitonen außerhalb der Vorlesung, durch das Gebäude der Universität zu gehen zum nächsten Seminar, zur Bibliothek, wohin auch immer. Diese ganzen Sachen, hauptsächlich der persönliche Austausch mit anderen fehlt mir im Fernstudium. Jetzt sitze ich meist zu Haus, wenn ich Literatur wälze, mir Sachen aneigne, Zusammenfassungen schreibe. Kontakt zu Kommilitonen gibt es nur digital. Ich hoffe, dass die Zukunft der universitären Lehre so NICHT aussieht.
  13. Aber kann man von dem Beispiel in dem Video denn von einem gebrochenen Lebenslauf sprechen? Bis auf einen kleinen Abstecher mit einem Yogastudio hört es sich in meinen Ohren recht rund an.
  14. Dürfte recht unrealistisch sein, behaupte ich jetzt mal. Bei der Euro FH muss man Prüfungsaufgaben bearbeiten, um überhaupt zur Klausur zugelassen zu werden. Bei 6 ECTS-Modulen ist es eine Prüfungsaufgabe. Bei 8 ECTS-Modulen sind es zwei Prüfungsaufgaben. Eine Prüfungsaufgabe muss spätestens 4 Wochen vor dem Klausurtermin abgegeben sein, da es eine 2-wöchige Korrekturfrist gibt. Spätestens 2 Wochen vor der Klausur kann kann sich anmelden, vorausgesetzt, die Prüfungsaufgaben sind bestanden. Prüfungsaufgaben bestehen aus mehrere Fragen, die sich auf die Literatur beziehen. Mit den getippten Antworten sind sie meist 6-8 Seiten lang. Aber die zeitliche Flexibilität finde ich generell super.
  15. Zur Euro FH: Für jeden Monat werden an einem Samstag zwei Zeitschienen angeboten. Theoretisch könnte man also zwei Klausuren im Monat schreiben. Man muss nur schauen, dass man sich die Module so wählt, dass sie nicht beide zur gleichen Zeit geschrieben werden. Ich kenne bisher niemanden, der schneller studiert als Regelstudienzeit. Aber es gibt Leute, die sich Materialien aus späteren Semestern zusenden lassen wollten, um diese zuerst zu bearbeiten. Sie mussten anscheinen etwas unterzeichnen, dass sie die nächsten Monate noch bei der Euro-FH bleiben. Um mir ein Studienpaket des nächsten Semesters früher schicken zu lassen, brauchte ich so etwas aber nicht unterschreiben.
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