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psycCGN

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Euro-FH
  • Studiengang
    Psychologie (B.Sc)
  • Wohnort
    Köln
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    m

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  1. @Vica Viel Erfolg dir. Du bist ja bald fertig mit dem Master und könntest dann "in Ruhe" die KJP-Ausbildung anfangen. Ich drücke die Däumchen, dass alles gut klappt
  2. Hallo liebes Forum, mich würde interessieren, wo diejenigen Leute, die an einer FH Psychologie (Bachelor oder Master) studiert haben, beruflich nach dem Studium landen. Neben Erfahrungsberichten kann man gerne auch von Leuten schreiben, die man selbst kennt.
  3. Kann ich alles nachvollziehen. Ist meiner Meinung nach eine vernünftige Überlegung. Einzig schade finde ich den Nebensatz "Selbst, wenn es keinen Nutzen bringt,...". So ein Studium ist ja eine neue Erfahrung, die auch Herausforderungen und Lernmöglichkeiten mit sich bringt. Selbst, wenn deine Karriere so bleibt, wie sie jetzt ist, hast du einen persönlichen Nutzen aus dem Studium gezogen
  4. Von mir aus kann man auch das "existentiell" weglassen. Eine Angst wird im ersten Post deutlich betont, da er befürchtet, überholt oder liegen gelassen zu werden. Man kann aber nichts davon lesen, dass er den Job wechseln möchte 🤷‍♂️ Deshalb schrieb ich ja, dass er selbst abwägen muss, inwieweit seine Angst begründet ist.
  5. Stimmt. Aber ein Bewusstsein dafür rechtfertigt nicht, dass man automatisch mit einer existentiellen Angst lebt, seinen Lebensstandard zu verlieren. Zumindest ist das meine Meinung.
  6. Nein, das Imposter-Syndrom passt ganz und gar nicht zu dir. Du wirkst selbstbewusst, und weißt ganz genau, welche Kompetenzen du besitzt, mit denen du dich in deine jetzige Position gebracht hast. Es sind eher Ängste, das zu verlieren, was du dir erarbeitet hast. Wie sieht es denn in der Wirtschaft aus? Wird dort jemand mit viel Berufserfahrung und anscheinend super Leistungen links liegen gelassen, bloß weil da jemand mit einem Bachelor kommt? Ich würde an deiner Stelle nochmal in mich gehen und abwägen, ob die Angst abzurutschen dich für ein Studium antreibt oder ob es eine Motivation für ein Studium gibt, das nicht von äußeren Faktoren angetrieben wird. Wenn es einen inneren Antrieb für ein Studium gibt, weil du die Inhalte geil findest und weil es dir Spaß macht, dazuzulernen, dann fang definitiv ein Studium an. Wenn du begründete Angst um deine Position hast, dann fang ein Studium an. Wenn deine Angst unbegründet ist, dann sollte man an eben dieser arbeiten und kein Studium zusätzlich aufnehmen.
  7. Ich habe eben eine Mail bekommen, dass die Klausur zur Korrektur weitergeleitet wird 🥳 Ich freue mich, dass ich das Modul für mich nun als abgeschlossen ansehen und mich voll und ganz auf das nächste konzentrieren kann. Das war am Samstag der ultimative Schock. Aber ich bin nun zumindest um ein paar technische Kniffe erfahrener geworden 😅
  8. Die Dame am Telefon meinte, dass eine PDF-Datei eher größer wird. Und ein ZIP-Programm habe ich nicht auf dem Laptop. In dem Moment war ich aber auch eh total durch den Wind und konnte keinen wirklich klaren Gedanken mehr fassen. Ich muss zugeben, dass es halt irgendwie doof gelaufen ist. Ich habe die Klausur ja in Word getippt. Mir war klar, dass ich nur sehr wenige Bilder einfügen muss. Und Bilddateien sind ja meist relativ klein, dass ich bei 4 Bildern lange nicht über die 10 MB-Grenze drüber komme. Daher war für mich klar, dass ich Komprimierungsprogramme nicht brauche. Die Art und Weise, wie ich hier am Mac aber die Bilder in die Word eingefügt habe, hat dazu geführt, dass ein Bild auf einmal 7 MB groß war. Das habe ich aber erst gestern durch gezieltes ausprobieren herausgefunden. Da ich die ganzen letzten Jahre aber nie mit dem Thema "zu große Dateien" zu tun hatte und ich (meiner Meinung nach zurecht) nicht damit rechnen konnte, dass aus 115 KB Bild durch eine anscheinend ungeeignete Methode des Hineinkopierens auf einmal 7MB werden, habe ich mich vor der Klausur nicht nach Möglichkeiten der Komprimierung umgeschaut. Hier kann jetzt der eine sagen "Selber Schuld" und der andere "Das hätte ich alles auch nicht auf dem Schirm gehabt". Mein Problem ist halt auch, dass es jetzt mein vierter Versuch war, die Klausur mal langsam zu schreiben. Ich glaube, einen fünften Versuche verkrafte ich nicht mehr. Ich habe hier mit Statistik in der Hinsicht ziemliches Pech. Ich bin im Moment einfach zu geknickt und hänge erstmal in der Schwebe, bis der Prüfungsausschuss entscheidet.
  9. Wie ist denn das das Studium an der HFH? Also wie flexibel kann man studieren? Wann kann man Klausuren schreiben? Richtet sich das Studium nach einem Semesterbetrieb? Machen die optionalen Präsenszeiten samstags Spaß? Sind sie hilfreich zum Lernen? Wie viele Mitstudierende sieht man dann? Sind die Lernhefte strukturiert und informativ aufgebaut? Bekommt man benötigte Literatur irgendwie gestellt oder muss man sich zusätzlich Bücher kaufen? Sind Klausuren fair gestellt und wird gerecht benotet? Ganz viele Fragen 🙈
  10. Ich habe heute meine Statistikklausur geschrieben und ich bin unglaublich zufrieden damit. Durch die derzeitige Lage aufgrund von Corona schreiben wir ja momentan openBook Klausuren von zu Haus aus. Beim Upload der Klausur gab es allerdings ein unerwartetes Problem. Für Berechnungen, Zwischenschritte und die Anfertigung einer grafischen Abbildung habe ich handschriftlich an meinem iPad gearbeitet und mir die Sachen als Bilder an meinen Laptop geschickt, um sie in das Dokument einzufügen. Es waren nur 4 Bilder. 4 Bilder, die das Dateivolumen auf 25 MB haben ansteigen lassen. Die Obergrenze unseres Online-Campus für die Übermittlung der Klausur beträgt jedoch nur 10 MB... Da ich noch innerhalb der Abgabefrist war, rief ich umgehend die Euro-FH an. Ich probierte dann die Klausur per Freemail zu verschicken. Dort gibt es aber eine Obergrenze von 21 MB. Danach probierte ich, die Klausur über meine Dienstmail abzuschicken aber ich konnte mich nicht einloggen, sondern erhielt nur "Service Unavailable". Letztendlich konnte meine Nachbarin die Datei verkleinern. Aufgrund all der Probleme wurde die Klausur jedoch 9 Minuten nach der Frist eingereicht. Die gesamte Zeit über hatte ich die Euro-FH am Telefon und ich hinterließ meine Matrikelnummer, um sicher zu gehen, dass man dort weiß, dass ich mich noch innerhalb der Frist wegen des Problems der Datenübermittlung gemeldet habe. Das ist nun mein vierter Anlauf gewesen. Beim ersten Versuch hielt der Tutor seine Korrekturfrist nicht ein, weshalb ich mich nicht angmeldet habe. Beim zweite Anmeldeversuch habe ich einen Fehler gemacht. Beim dritten Mal wurde die Klausur einen Tag vor dem Klausurtermin abgesagt und jetzt beim vierten Versuch befürchte ich, dass die Klausur wegen des technischen Problems nicht akzeptiert wird. 😪 Das lässt mich gerade verzweifeln. Ich mag Statistik, aber irgendwie mag Statistik mich nicht. Im Laufe der nächsten Woche bekomme ich eine Nachricht, ob meine Klausur anerkannt wird oder nicht. Ich kann nichts anderes tun als warten. Aber das Warten fällt mir gerade schwer. Feature Foto: pixabay.cpm
  11. Ich bin mir im Moment unschlüssig. Beide Alternativen haben ihre Vor- und Nachteile. Aber ich denke, es wird nicht allzu lange dauern, bis ich mich entschieden habe. Allzu lange warten ist nicht drin ^^
  12. Ich habe gerade mit dem LPA in NRW telefoniert. Würde ich zum Beispiel den Master in sozialer Arbeit machen, wäre ich hier zugelassen zur KJP-Ausbildung. Die IUBH bietet so einen Studiengang an. Da ich aber keinen B.A. soziale Arbeit habe, müsste mein Abschluss erstmal geprüft werden. Ich kann ja mal alle meine Unterlagen hinschicken und einfach mal schauen, was dabei heraus kommt.
  13. Ich dachte immer, das Urteil bezog sich auf die Psycho-Master. Aber kann sein, dass es auch auf Sozialpäda übertragbar ist 🤷‍♂️ Ich blicke da langsam nicht mehr durch 😅
  14. Ich kann gerne erstmal allgemein hier öffentlich antworten. Ist ja vllt. auch interessant für andere, darüber etwas zu lesen Also ich empfinde es als anstrengend. Ich bin zwar Vollzeit für den Bachelor eingeschrieben aber die Regelstudienzeit schaffe ich nicht. Es gibt zum Einen immer wieder irgendwelche Stoßzeiten auf der Arbeit, in denen man deutlich mehr arbeitet. Zu diesen Zeiten stehe ich morgens auf, fahre zur Arbeit, komme am Ende des Tages heim und arbeite für das Studium, um an Ende des Tages ins Bett zu fallen. Wenn es so abläuft schaffe ich nicht viel. Wie oft bin ich schon auf der Couch vor Müdigkeit eingepennt. Oder das Gehirn versagt einfach, weil man nichts mehr von dem kapiert, was man liest. Ich bin abends dann einfach schon zu müde. Es gibt aber auch ruhigere Zeiten, in denen man viel geschafft bekommt. Da ich ein gründlicher Lerner und Zusammenfasser bin, reichen die ruhigeren Zeit allerdings nicht aus, um die stressigen Zeiten komplett auszugleichen. Dieses Jahr habe ich mehr geplant zu schaffen, damit ich nach insgesamt zwei Jahren mit der Hälfte des Studiums fertig werde. Wenn ich statt drei Jahren viere benötige, kann ich mit dem Studium neben Vollzeitjob wohl sehr stolz sein. Hätte ich ein reges Sozialleben, würde das sicherlich deutlich leiden. Meine Freunde gehen aber auch arbeiten und versorgen ihre Familie. Daher sieht das recht entspannt aus. Ansonsten muss man sich auch schonmal sagen, dass es auch mal wichtiger ist, sich mit Freunden zu treffen, statt nur noch vor den Büchern und Aufgaben zu versinken. Trotzdem haben mir meine Freunde auch schonmal zurückgemeldet, dass sie es schon merken, dass ich durch das Studium zeitlich eingeschränkter bin. Vor allem kurz vor Klausuren sage ich Treffen schonmal ab, damit ich den letzten Rest noch gelernt bekomme. Und der Bachelor von der Euro-FH ist soweit eigentlich ganz gut. Ich finde es schön, dass er sich sehr an ein normales Psychologie-Studium orientiert. Man bekommt viel zum Lesen. Das kann schonmal etwas anstrengend sein. Aber wenn man alles abgearbeitet hat, fühlt man sich auch recht kompetent. Da die Euro-FH mehr auf die Wirtschaft mit ihren restlichen Studiengängen ausgerichtet ist, besitzt auch der Bachelor einen kleinen Schwerpunkt auf Arbeits- und Organisationspsychologie. Der Bereich beinhaltet insgesamt 18 ECTS . Klinische und Pädagogische Psychologie haben jeweils 14 ECTS. Von mir auch hätte der Schwerpunkt gerne auf klinische Psychologie gelegt werden können 😅 Bisher hatte ich nur ein Präsenzseminar aber das fand ich auch super organisiert und durchgeführt. Also ja, ich könnte die Euro-FH weiter empfehlen. Das kommt aber auch immer ganz auf die jeweilige Person an. Ich habe von einer Kommilitonin mitbekommen, dass ihr die Texte zu wissenschaftlich geschrieben sind und zu viele Studien angeführt werden. Auch hätte sie gerne mehr klinische Inhalte gehabt. Sie hat vor kurzem gewechselt. Mag sein. Müsste ich mal anrufen. Die Prüfungsämter sind ja sehr penibel. Ich habe bereits gelernt, dass ich als Lehrer kein Pädagoge bin ^^ Und wenn man nicht "richtig" Pädagogik oder Sozialpädagogik/Soziale Arbeit auf Diplom oder Bachelor studiert hat, wird einem ein Master zur Sozialen Arbeit auch nicht wirklich für die Zulassung angerechnet. Aber das sind jetzt Erfahrungen von anderen Prüfungsämtern. Bei dem Studiengang müsste ich herumtelefonieren. Aber ich mag die ganzen psychologischen Inhalte jetzt im Bachelor eigentlich nicht missen
  15. Ich habe nun von den Änderungen (mit Ausnahme des neuen Studiengangmodells) nicht so viel recherchiert aber ich frage mich, wie man den großen Mangel an Psychotherapeuten durch die Reform ausgleichen möchte. Es ist ja nicht so, dass es mit der Reform auf einmal Massen an Kapazitäten gibt, um Psychotherapeuten auszubilden und die Beschränkungen durch den NC sowohl für den Bachelor als auch für den Master bleiben weiterhin. Zweites großes Manko ist, dass die ganzen (Sozial)Pädagogen, die vorher noch die KJP-Ausbildung machen konnten, nun nicht mehr dafür zugelassen werden. Damit fallen ja auch viele bisherige Interessenten für die KJP-Ausbildung weg. Die Unis haben mit der Reform aber das große Los gezogen, da diejenigen, die den neuen Studiengang anbieten, auch Ambulanzen bekommen. Und das bedeutet für die Unis einmal Mehreinnahmen und eine schier unerschöpfliche Quelle an Versuchspersonen für die eigene Forschung. Das soll ihnen ja auch gegönnt sein und auch so ein Psychotherapeuten-Master mag ja schön und gut sein. Aber ich weiß nicht, wie man die psychotherapeutische Grundversorgung für die gesamte Bevölkerung damit sicherstellen möchte. Zumal mir auch gar nicht der weitreichende Zweck dieses Psychotherapeuten-Masters einleuchtet, außer dass die PiAs dann bezahlt werden. Denn nach dem Master muss man doch so oder so die 3-5jährige Ausbildung absolvieren 🤷‍♂️ Andere Länder haben eine bessere Lösung gefunden. Wenn ich mich nicht irre, sind in den Niederlanden Psychologen den Psychotherapeuten vorgeschaltet. Bei psychischen Problemen bekommt der Patient vom Arzt eine Überweisung zum entsprechenden Psychologen (sogenannter Erstversorgungspsychologe) und wird dort behandelt. Damit wird eine niederschwellige psychotherapeutische Versorgung gewährleistet. Sollte sich herausstellen, dass es ein gravierendes Problem gibt, wird der Patient einem Psychotherapeuten/Psychiater übergeben. Dadurch werden Psychotherapeuten entlastet und der Bevölkerung stehen mehr Ressourcen offen, um psychische Probleme zu behandeln. Hier könnte man doch ähnliches einführen. Gerade entsprechende Master-Programme von Fachhochschulen wären hierfür perfekt geeignet. Im Anschluss an den Master würde dann trotzdem eine Zertifizierung als Therapeut notwendig sein. Bei so einem Modell profitiert ganz klar die breite Bevölkerung. Bei unserem neue Modell profitieren aus meiner Sicht eher die Universitäten.
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