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psycCGN

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Euro-FH
  • Studiengang
    Psychologie (B.Sc)
  • Wohnort
    Köln
  • Geschlecht
    m

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1.152 Profilaufrufe
  1. Also möchtest du mit dem Studium noch eine weitere fachliche Fundierung für deine Berater-Tätigkeit haben. Schreib mal etwas genauer, was du bisher gemacht hast und wo du hin möchtest. Der pädagogische Bereich ist ja recht breit gefächert, genauso auch die Berater-Tätigkeit.
  2. Ich schätze, es kommt auch ein bisschen darauf an, was du zur Zeit beruflich machst und in welchen Bereich du als Psychologin später arbeiten möchtest. Je verwandter deine jetzige Tätigkeit mit deiner Wunschtätigkeit später ist, desto besser sind die Chancen.
  3. Ich stimme meinen beiden Vorrednern gänzlich zu. Und eigentlich hast du genau diese beiden Punkte auch schon vom ersten Post an kommuniziert. Wir können dir ja nichts vorschreiben und das wollen wir auch nicht machen. Aber denke bitte einmal über den Stress eines Studiums nach, insbesondere wenn du ein Studium um des studieren Willens machen möchtest, ohne dir völlig klar zu sein, für welchen inhaltlichen Bereich dein Herz wirklich schlägt. Das bedeutet nicht, dass ich dir unterstelle etwas zu studieren, was dich nicht interessiert. Und wie gesagt, Fachbücher gibt es wirklich
  4. Ok, dann wäre gut gewesen, es direkt zu schreiben, was dich im Moment begeistert, bzw. es entsprechend zu kennzeichnen 🙈 Du bist jetzt meines Empfindens in relativ kurzer Zeit von Psychologie auf Wirtschaftsrecht gekommen. Beides sind ziemlich verschiedene Bereiche. Ich frage mich, was dein Ziel ist? Es kommt darauf an, wie man an die Sache herangeht. Wenn man für ein Thema brennt und man sich reinhängt, muss man kein Studium absolvieren, um fachlich fit zu sein. So ein Studium hilft natürlich auf der einen Seite, da man zu einem gewissen Grad für sich verpfli
  5. Schau mal hier: https://www.fernuni-hagen.de/ksw/studium/akademiestudium/modulstudium.shtml Es gibt hier zwei Module im Rahmen eine Schnupperstudiums: "Einführung in die theoretische Philosophie" und "Einführung in die praktische Philosophie". Oder vielleicht hier: https://www.laudius.de/kurs/philosophie Aber mal ganz abseits von irgendwelchen Instituten oder Hochschulen... reicht es nicht auch aus, wenn du dir Bücher zu interessanten Themen kaufst? So, wie du es die letzte Zeit auch für Psychologie gemacht hast? Vielleicht findet sich in deiner Re
  6. Ich sehe es ähnlich. Also @Ciara52, du hast dich an der Fernuni angemeldet und gemerkt, dass es dort nichts für dich ist. Das ist auch völlig ok so. Du könntest nun theoretisch ein anderes online Studium ausprobieren, in dem du flexibel studieren kannst. Bei der IUBH könntest du das Studienmodell wählen, in dem du den Bachelor in 6 Jahren machen kannst. Mit kostenloser Verlängerung wären es 7 Jahre. Das würde zeitlich weniger Stress für dich bedeuten. Oder du würdest kleiner anfangen und, wie Markus schrieb, mit Kursen aus dem psychologischen Bereich statt eines Hochschulstudiums s
  7. @Ciara52 Falls du noch mitliest: Hast du auch schonmal Psychologie nahe Bereiche in Erwägung gezogen? Also zum Beispiel Sozialpädagogik oder Heilpädagogik? Diese Studiengänge sind etwas praktischer ausgelegt. Hier hättest du mit dem Bachelor schon einen berufsqualifizierenden Abschluss und könntest damit bereits arbeiten gehen. Im sozialen Bereich wird jobmäßig viel gesucht. Möchte man dann noch den Master in Psychologie dranhängen, ginge das an der DIPLOMA. Dort ist der Master auch extrem stark auf präventive/klinische Inhalte ausgelegt. Mit dem Bachelor in Psychologie kann m
  8. Jetzt im Rechtmodul behandeln wir erstmal Rechtsnormen zum Verwaltungsrecht, Familienrecht und Strafrecht. Später kommt dann noch das Modul "Rechtspsychologie", in dem es dann auch um rechtspsychologische Gutachtenerstellung geht. Das Modul soll dann wohl auch ziemlich schwer und umfangreich sein 🙈
  9. Aaach, ich bearbeite gerade das Modul Recht. Ich bin froh, niemals auf die Idee gekommen zu sein, Jura zu studieren. Ich glaube, ich wäre verzweifelt ^^ Bisher habe ich ein Studienheft bearbeitet zur Einführung in das deutsche Rechtssystem mit Allgemeinem Verwaltungsrecht und gerade bin ich beim Familienrecht. Solange man relativ oberflächlich an der Thematik bleibt, ist es ja ganz spannend, gerade beim Familienrecht. Aber wenn dann mit den Paragraphen jongliert wird (Voraussetzungen hier, Hindernisse dort, Ausnahme ja sowieso und beachten von Jenem) wird es leicht unübersichtlich und irg
  10. Dass in der Realität vieles gemacht wird, was ungerecht ist, ist mir bewusst. Ich habe ja auch nur meine persönliche Meinung zu dem Ganzen geschildert. Nur weil manche Dinge so laufen, wie sie nunmal laufen, heißt es nicht, dass man für seine Rechte und eine faire Behandlung nicht einstehen braucht. Wenn man das alles mit einem Schulterzucken abtut, wird sich auch nichts ändern.
  11. Gerade ist die Info über eine Benachrichtigung auf dem PC aufgeploppt. Schnell ins Postfach reingeschaut und tadaaa, da ist sie. Ich habe für Diagnostik I tatsächlich eine 1,0 bekommen. Die Korrektur für die Klausur hat nur 4 Tage gedauert. Ich bin überglücklich mit der Note. Es darf gerne so weiterlaufen 🙈
  12. Ein Monat ist ja auch eigentlich nix ^^ Ich habe bisher nie die Literatur eines Moduls in einem Monat geschafft. Das hängt ja auch immer davon ab, wie viele Stunden man auf der Arbeit sitzt, ob man Zusammenfassungen von anderen übernimmt oder sie sich selbst schreibt, etc. Ich finde, du brauchst dir jetzt nicht allzu hohe Erwartungen setzen. Wenn du zeitlich keine zwingende Deadline für ein Studium hast, würde ich es entspannt angehen lassen. Das ganze Vorhaben soll ja über die nächsten Jahre auch etwas Spaß machen Und Glückwunsch zu den ganzen anerkannten ECTS!
  13. Eine Absage mit Begründung der eigenen Statur... da würde doch sicherlich das Diskriminierungsverbot gelten. Da könnte man das Institut bestimmt mit einem Schadensersatzanspruch ärgern ^^
  14. https://www.simki.org/public/institut-aktuelles.php Ich wollte keinen neuen Thread eröffnen. Aber allgemein finde ich die Info zur gesetzlichen Erweiterung für die Zulassung zur KJP-Ausbildung in Sachsen ganz interessant.
  15. Ich finde, der Beitrag von @Silberpfeil trifft das, worum es hier geht, ganz gut. Die Abwägung zwischen staatlicher Hochschule (wozu ich auch mal die gleichgestellten privaten Hochschulen zähle) und privater Hochschule ist keine allgemeine Abschätzung, was von beidem besser ist. Sondern es ist eine individuelle Abwägung der Vereinbarkeit mit den eigenen beruflichen und familiären/privaten Voraussetzungen. Die Argumentation, FH-Abschlüsse seien gegenüber Uni-Abschlüssen minderwertig, ist seit Bologna überholtes Denken. Bachelor ist Bachelor und Master ist Master, egal von welcher Hochschu
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