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KanzlerCoaching

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Ansehen in der Community

2.634 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Sonstiger Dienstleister
  • Anbieter
    www.Kanzler-Coaching.de für berufsbezogenen Themen
  • Studiengang
    Frantastique (Sprachkurs)
  • Wohnort
    Großraum Mainz-Wiesbaden
  • Geschlecht
    w

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9.761 Profilaufrufe
  1. Wenn Sie ein bisschen hier herumgelesen hätten, dann hätten Sie merken können, dass ich an vielen Stellen inhaltlich zu Fragestellungen von Mitgliedern der Community etwas schreibe.
  2. Es wäre schön, liebe(r) selfdisciplincoach, wenn Sie nicht nur eine Frage stellen würden, sondern zuerst ein bisschen über sich selbst erzählen würden. Wer Sie sind, was Sie zum Thema schon gearbeitet haben beispielsweise. Sabine Kanzler
  3. "Wissenschaft" ist das Zauberwort! Und: Man "studiert" ein wissenschaftliches Fach, man "lernt" es nicht. Analog dazu "lernt" man einen Beruf.
  4. Ich denke, dass "Studium" und "Praxisorientierung" in weiten Teilen ein Widerspruch ist. Ein Studium ist nun mal keine Berufsausbildung.
  5. Ja, das wäre gut. Und vielleicht gibt es ja einen weiteren Blogbeitrag und Anyanka weist dann darauf hin?!?
  6. Eine eigene Praxis können Sie immer eröffnen, nur werden Sie dann auf Privatzahler angewiesen sein. Kostenerstattung durch die Kassen oder Behandlung auf Rezept gibt es nicht ohne Zulassung und die ist an ziemlich strenge Voraussetzungen geknüpft, die Sie mit einem Studium Sozial- oder Heilpädagogik nicht erfüllen. Die Seite, die Sie da zitieren, scheint mir übrigens eine werbefinanzierte Seite durch Anbieter zu sein. Aber ich kann mich da auch irren.
  7. Gibt es denn in der Zwischenzeit eine Entscheidung darüber, ob Anbieter + Vornamen reicht, wenn man als Vertreter eines Anbieters hier auftritt. Und ich hätte auch gerne so etwas wie eine eindeutige Aussage dazu, ob ich hier weiter so schreiben darf, wie ich das bisher getan habe. Und ob ich Stränge eröffnen darf zu allgemeinen Themen, ohne dass ich mir damit den Vorwurf einzuhandeln, Werbung für mich zu machen. Der kommt nicht von Ihnen, Herr Jung, von Teilnehmern wird das ja immer wieder geäußert.
  8. Kriterien könnten auch sein 1. Relevanz fürs Arbeitsgebiet 2. größtmöglicher Lerneffekt Bei dem Digitalisierungsthema spielt Motivation auf allen Ebenen übrigens auch eine Rolle.
  9. Ich fand den Artikel auch sehr interessant. Allerdings ist ein wesentlicher Punkt für die Entscheidungsfindung nicht diskutiert darin: Im Artikel wird beschrieben, dass der Arbeitsmarkt / die Industrie sowohl Generalisten als auch Spezialisten braucht und aufnimmt. Nun wird aber niemand allein durch ein Studium zum Generalisten. Zum Spezialisten auch nicht. Ein Studium legt im besten Fall die Grundlagen, dass man sich in die eine oder in die andere Richtung entwickeln kann. Ein Studium bietet Einstiegsmöglichkeiten für ein Berufsleben. Und ein Berufsleben ist kein 100-Meter-Lauf, sondern ein Marathon. Für diesen Marathon sollte man durch ein Studium die bestmöglichen Voraussetzungen mitbringen. Das ist in aller Regel eine solide und belastungsfähige Basis, auf der man aufbauen kann. Dass die Industrie Absolventen sucht, die möglichst schnell produktiv im Unternehmen werden, ist nachzuvollziehen. Das Interesse eines Studenten sollte sein, mit seinem Studium als Grundlage gute Entwicklungsmöglichkeiten zu haben, die auch einigermaßen krisenfest sind. Dieser Aspekt fehlt mir im Artikel.
  10. Gerade eben finde ich in der WELT einen Beitrag, der für eine ganze Reihe von Lesern, die vor der Entscheidung für einen Studiengang stehen, interessant sein dürfte. Es geht in ihm um den Trend zur frühen Spezialisierung im Studium: https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article202831844/An-deutschen-Hochschulen-gibt-es-so-viele-Studiengaenge-wie-nie.html
  11. Mal eine konkrete Frage: Hat sich in Ihrem Gefüh, in der Wahrnehmung von sich selbst etwas geändert, als Sie als Psychologe vorgestellt wurden? Und noch eine zweite: Haben Sie den Eindruck, dass Sie von außen anders wahrgenommen werden?
  12. Es gibt ja regelmäßig Rankings von Hochschulen für die verschiedenen Studienfächer. Zwei dieser Rankings habe ich hier mal eingestellt. Um Zugriff zum Ranking der ZEIT zu bekommen, muss man sich kostenfrei registrieren. In keinem dieser Rankings ist eine private Hochschule vertreten. Genauer gesagt: Es gibt dort überhaupt keine Fachhochschulen. Und außer Hagen handelt es sich bei den Privaten ausschließlich um Fachhochschulen. https://www.meineuni.de/top/lehre/medizin-gesundheit/psychologie/psychologie/ https://www.psychologie-ausbildung.com/die-vielleicht-besten-psychologie-unis-in-deutschland Wenn es also "das beste Studium" sein soll, dann ist das mit den Privaten schon mal schwierig. Außer Rankings sind einem egal. Aber Sie suchen ja eigentlich eins, nicht? Das habe ich aber nirgends gefunden. Warum das so ist? Da kann man nur spekulieren. Ich würde Folgendes tun: Schauen Sie sich die Kriterien an, die in den Hochschulrankings angewendet werden, und schauen Sie, welche für Sie relevant sind. Dann haben Sie Kriterien für die Bewertung der einzelnen Studienangebote. Und halten Sie sich vor Augen, dass das mögliche Tempo beim Absolvieren der Inhalte mit Qualität des Studiums absolut nichts zu tun hat.
  13. Doch noch eine Ergänzung: Mir scheint, Sie neigen zu Extremen. Das eine Extrem sind die bisherigen sieben (!) Jahre Studienzeit. Suboptimal, ich geb es zu. Das andere Extrem: Sie wollen es jetzt zwingen, im nächsten Jahr die doppelte Studienleistung erbringen wie in diesem Jahr und die x-fache wie in so manchem Jahr davor. Die sieben Jahre sind ja nicht umsonst entstanden. Ich behaupte mal, weder die eine noch die andere Herangehensweise verspricht den Erfolg, den Sie sich wünschen. Denn wie MichiBer schon schrieb: Kleine Störungen wie Erkältungen etc. kommen vor. Die Gefahr ist dann, dass Sie wieder in den alten Trott zurückfallen, wenn so eine Störung auftritt, weil es ja eh' nicht klappt wie geplant. Meine Anregung wäre es, sich fürs nächste Jahr MINDESTENS fünf oder sechs Module sich vorzunehmen. Alles, was darüber hinaus geht, ist dann ein Sahnehäubchen, für das Sie sich auf die Schulter klopfen können.
  14. Demotivierend? Ich finde den Satz ehrlich und auch realistisch. Und darunter steht ja auch der Hinweis auf Übungsaufgaben. Ganz ehrlich: Ich wundere mich immer wieder, dass Studenten (!) erwarten, dass das Durcharbeiten eines Skriptes genügen soll. Sie studieren, Sie sind damit nicht mehr in der Schule und auch nicht in einer betrieblichen Ausbildung im schulischen Teil. Ein Studium bedeutet, dass man sich selbständig komplexe Inhalte aneignet und deren Anwendung trainiert. Und ich finde, PantaRheia, Sie haben es genau richtig gemacht: Übungsbeispiele außerhalb der Skripten bearbeiten und das mit Studienkollegen zusammen, die unterschiedliche Fragestellungen und Lösungsansätze mit einbringen. Für die Klausur drücke ich die Daumen!
  15. Na, dann Pobacken zusammenkneifen und durch! 😎
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