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KanzlerCoaching

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Über KanzlerCoaching

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Informationen

  • Status
    Sonstiger Dienstleister
  • Anbieter
    www.Kanzler-Coaching.de für berufsbezogenen Themen
  • Studiengang
    Frantastique (Sprachkurs)
  • Wohnort
    Großraum Mainz-Wiesbaden
  • Geschlecht
    w

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  1. Das entspricht ziemlich genau meinen Erfahrungen aus dem Beratungsalltag!
  2. "Akademischer Penislängenvergleich" ... gefällt mir! 🤣🤣🤣 Und Sie haben recht!
  3. Es gibt gerade im Technischen ganz bestimmt eine große Möglichkeit, in der KI sinnvoll und erfolgreich angewendet werden kann. Wo aber ihre Grenzen sind und noch lange sein werden, das ist überall dort, wo es um echte und halbwegs differenzierte Interaktion geht. Ein schönes Beispiel ist die Spracherkennung. Chatbots "verstehen" zuverlässig Kommunikation mit einem Sprachniveau, das knapp über "Ich Tarzan. Du Jane." liegt. Das macht eine Unterhaltung mit einem Chatbot entweder amüsant oder zur Hölle - je nachdem, was man gerade will. Im Bildungsbereich stelle ich mir so etwas ausges
  4. Ich glaube nicht, dass Sie da so am Anfang Ihres Studiums schon Chancen haben. Was ist den Ihr beruflicher Hintergrund?
  5. Mag sein, nur werden eben mit einem Algorithmus keine Plätzchen mit einer Zutatenliste von fünf Bestandteilen und einer definierten Zuführung von Hitze zur Garung gebacken. Da schmecken wenn es schief geht, zwei Bleche mit Plätzchen nicht. Der entstehende Schaden ist also gering und betrifft eine extrem eingeschränkten Personenkreis. Die von Ihnen beschriebenen Beispiele für eine chancenreiche und lebenserleichternde Anwendung von KI sind ebenfalls - gesamtgesellschaftlich betrachtet - eher risikoarm. Selbst eine fehlerhafte Bewertung einer Prüfung durch KI ist für den betroffenen
  6. Mein Eindruck ist, dass sowohl die Chancen also auch die Risiken von KI gesehen werden. Aber in der Diskussion scheinen mir die einen in erster Linie die Risiken zu sehen und auch zu betonen, die anderen die Chancen. Diejenigen, die in erster Linie die Chancen sehen, scheinen mir in der Mehrzahl die zu sein, die daran verdienen können. Und die Diskussionen verlaufen eher in Richtung "entweder - oder" als in "sowohl - als auch". Fakt ist doch, dass Algorithmen jetzt und wohl auch noch eine ganze Zeit weit davon entfernt sind, wirklich gut zu funktionieren. Das wird aller Voraussicht
  7. Ich lese gerade "SPASS wird an der FU Hagen nicht mehr verwendet ..." und staune ... 😵 und lese noch mal ....
  8. Ok, ich nehme das "irgendwie ein Herzchen" zurück und ersetze es durch "ignoranter Vollpfosten"! 😉
  9. Ich finde es schwierig, die Frage nach dem Anspruch von Hochschulen zu beantworten. Denn im Grunde müsste man doch bei den Fernhochschulen die Skripten inhaltlich vergleichen, zusätzlich die Pflichtlektüre, die vorausgesetzt wird. Und dann noch Klausuren und die Hausarbeiten. Da kann ja die Bearbeitung des gleichen Themas in ganz unterschiedlicher Intensität vorausgesetzt und auch benotet werden. Das dann in Relation zu Präsenzhochschulen zu setzen, für die es ja Skripten in dieser Form gar nicht geben kann ... schwierig!
  10. Der Gute ist aber irgendwie schon ein Herzchen! Ist der so merkbefreit, dass er nicht weiß, was sein Weggang für Folgen hat? Oder ignoriert er das einfach?
  11. Das staatliche System ist doch nicht dazu verpflichtet, jedem bis zur Rente möglichst bequem die Weiterbildung zur Verfügung zu stellen und dann noch möglichst zu finanzieren. Mit kostenfreier Schule und der Möglichkeit zum kostenfreien Studium ist man doch gut aufgestellt. Wenn ich mir dagegen anschaue, dass für manche nichtakademischen Ausbildungen Schulgeld bezahlt werden muss ...! Die Privaten füllen m.E. nur bedingt Lücken, sie haben da einen Markt erkannt, mit dem sie Geld verdienen können. Das ist legitim, eröffnet vielen neuen Möglichkeiten und deswegen ist das eine feine S
  12. Wenn man Wikipedia glaubt, dann stimmt Ihre Aussage nicht! Liste der Länder nach Steuerquote – Wikipedia Sie können hier eine gute Hochschulausbildung bekommen, ohne je einen Cent Steuern bezahlt zu haben. Und es gab Zeiten, da haben es junge Menschen für völlig normal gehalten, nach der Schule woanders hin zu gehen für ein Studium. Selber für sich verantwortlich zu sein, Einschränkungen zu erleben und sein Leben zu organisieren hat nämlich etwas mit Erwachsenwerden zu tun. Jedenfalls war man in diesen Zeiten dieser Meinung.
  13. Wenn ich das richtig sehe, kann dann jeder, der irgendwie auf die Seite von fi findet, mitlesen?
  14. Im Zweifelsfall würde ich die Antwort einleiten mit "Ich erkläre Ihnen gerne, wie ich zu meiner Entscheidung gekommen bin." Oder "Ja, diese Vermutung kenne ich, wenn ich mein Fernstudium erwähne."
  15. Sie können aber nur vermuten, was der andere hören will. Sie wissen es nicht!
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