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KanzlerCoaching

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Über KanzlerCoaching

Informationen

  • Status
    Sonstiger Dienstleister
  • Anbieter
    www.Kanzler-Coaching.de für berufsbezogenen Themen
  • Studiengang
    Frantastique (Sprachkurs)
  • Wohnort
    Großraum Mainz-Wiesbaden
  • Geschlecht
    w

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8.577 Profilaufrufe
  1. Ja, können Sie hier nachlesen! https://www.hebammenverband.de/beruf-hebamme/akademisierung/
  2. Und es ist nun mal eine Vorgabe der EU, dass die Ausbildung als ein Studium durchgeführt wird.
  3. Nun, die Berufserfahrung erwirbt man nach einer bestimmten Ausbildung, nicht wahr. Das kann auch ein Studium sein. Und Sie haben recht: Ein Studium in einem Fach, mit dem man anschließend als Wachmann oder als Taxifahrer gearbeitet hat, ist irgendwann nichts mehr wert.
  4. KanzlerCoaching

    Ich bin angewidert!

    Wenn Sie das Gefühl haben, momentan nicht Herr der Lage zu sein, dann ist das so. Nehmen Sie sich Zeit für sich, für Ihre Frau, die Kinder und machen Sie genau das, worauf Sie Lust haben. Und wenn Sie das schaffen, dann nennt man das "Erholung" und die haben Sie sich wirklich verdient!
  5. Nicht unbedingt. Ihnen fehlt ja ggf. je nach Studienfach die einschlägige Erfahrung. Aber im Konzernumfeld würde ich sagen, dass das so ist.
  6. So eine Antwort ist nicht "komisch", sondern im besten (!) Falle schlampig. Im schlechtesten Fall ist sie eine Frechheit.
  7. Man kann es an den Entscheidungen ablesen. Oder mindestens valide Hinweise erhalten.
  8. Es gibt noch einen anderen Weg, die eigenen Jobchancen nach einem Studium/einer Weiterbildung einzuschätzen: die internen Ausschreibungen mit den tatsächlich vorgenommenen Stellenbesetzungen zu vergleichen. Größere Unternehmen haben Rekrutierungsprozesse, die eine interne Stellenausschreibung verpflichtend machen. Das bedeutet nicht, dass interne Bewerber deshalb vorrangig Chancen darauf haben, die Stelle auch zu bekommen. Auf Sie bezogen: Wenn Sie jetzt, mit Mitte 40, ein Studium beginnen und in ca. drei bis vier Jahren Ihren Bachelor haben, dann nützt Ihnen das nichts, wenn die entsprechende Abteilung sich verjüngen will und einen Mitdreißiger mich einschlägigen Erfahrungen will.
  9. Beim Tutor würde ich danach entscheiden, wer mir mehr produktiven Input gibt, mit dem ich etwas anfangen kann. Ich meine, was nützt schon eine nette "Labertasche"? Was heißt denn im Zusammenhang mit den Personenbeschreibungen übrigens "komisch"?
  10. KanzlerCoaching

    Ich bin angewidert!

    Ich möchte eine etwas andere Sichtweise zum Thema einbringen. Vorweg gesagt: Ich kann Ihre augenblickliche Gefühlslage gut nachvollziehen. Ich kann sogar die Bewertung nachvollziehen, die Sie vornehmen. Das heißt aber nicht, dass ich dem Ganzen zustimme oder dass ich diese Bewertung für angemessen finde. Warum ist das so? Sie beurteilen und bewerten 11 Jahre Ihres Lebens aus der jetzigen Situation heraus. Ich nehme an, dass das durch den Unfall Ihrer Frau ausgelöst wurde. Das ist schlimm, ganz ohne Frage, und man stellt sich in solchen Situationen die Frage nach dem Sinn des Lebens und was in ihm wichtig ist. Wichtig ist es Ihnen, gerade jetzt ganz besonders für Ihre Familie da zu sein. Ich bin sicher, das hätten Sie auch so gehandhabt, wenn der Unfall zu einem anderen - extrem ungünstigen - Zeitpunkt Ihres Studiums gewesen wäre. Ich bin ziemlich sicher, dass Sie dann das Studium mindestens unterbrochen hätten. Und das wäre auch richtig gewesen. Aaaber: Hätten Sie durch einen Verzicht auf Ihre Weiterbildung und Ihr Studium diesen Unfall verhindern können? Sie haben irgendwann die Entscheidung getroffen zu studieren. Damit haben Sie Weichen gestellt, Sie haben Ihr Leben verändert, Sie haben sich verändert. Ob das gut oder schlecht war, können Sie nicht beurteilen und werden Sie auch nie beurteilen können. Denn Sie wissen nicht, wie Ihr Leben verlaufen wäre, wenn Sie nicht studiert hätten. Sie wissen nicht, ob Sie ein zufriedener Mensch geworden wären, ob Sie Ihre Unzufriedenheit (denn Wissendurst und Ehrgeiz hätten sich ja nicht - peng! - einfach in Luft aufgelöst!) krank gemacht hätte, ob Sie unleidlich und dauergnaddelig geworden wäre und ob Ihre Frau von so einem Typen nicht schon längst die Nase voll gehabt hätte. Natürlich sollte man gut überlegen, ob man sich auf den anstrengenden Weg eines Studiums neben dem Beruf macht. Aber man sollte sich ebenso gut überlegen, ob man auf so ein Studium verzichtet, wenn man das Potenzial dazu hat. Garantien, dass es einem mit der einen oder der anderen Lösung auf Dauer gut geht, werden Sie so oder so nicht bekommen. Vielleicht denken Sie unter diesen Gesichtspunkten ja noch mal über Ihr "Ich bin angewidert" nach.
  11. "Stattdessen geht es nun sinnbildlich darum, welche Kosten das verursacht, wie hoch die Wahrscheinlichkeiten für Misserfolg sind und was das sonst noch alles für Nachteile hat, wenn man Menschen sich frei entfalten lässt." Das war doch Ihre Aussage, thb, nicht wahr? Und genau darauf bezog ich mich.
  12. Jede Statistik "packt Menschen in Schubladen". Sogar jeder Mensch packt Menschen mehr oder weniger in Schubladen - was ja erst mal nicht mehr bedeutet, als dass er sie einer Gruppe zuordnet, ob bewusst oder unbewusst. Das menschliche Hirn neigt nun mal zur Musterbildung. Über Kosten zu reden ist irgendwie uncool, nicht? Allerdings muss die 30.000 Euronen, die ein Studienplatz Medizin pro Jahr kostet, ja von irgendwem bezahlt werden. Da ist es schon sinnvoll, dass nicht jeder rumprobieren darf und letztendlich dann doch abbricht.
  13. Haben Sie denn schon mal in ein Fachbuch zum Thema geschaut, das eine Einführung ins Thema anbietet? Wenn nicht, dann würde ich Ihnen das mal empfehlen. Denn dann haben Sie schon mal einen Hinweis, ob es wirklich am Skript liegt, mit dem Sie nicht zurecht kommen oder ob Sie ein Problem mit dem Grundverständnis für die Thematik haben.
  14. Wenn man das erste Mal so eine große Arbeit schreibt, dann muss man sich da erst reinfummeln. Und wenn man die Aufgabe ernst nimmt, dann geht das nun mal nicht von jetzt auf nachher. Wenn Sie schreiben "Ich habe irre viel gelernt!", dann gilt das sowohl nach Ihrer Positiv-Liste wie auch nach Ihrer Negativ-Liste nicht nur fürs Inhaltliche, sondern für alles, was das Studium betrifft. Und dann hat sich die Verzögerung auf alle Fälle gelohnt - und ist eigentlich keine Verzögerung!
  15. Wohnen Sie denn zur Zeit in Frankreich und suchen von dort aus einen Einstieg in Deutschland in der öffentlichen Verwaltung oder sind Sie "nur" im Urlaub?
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