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KanzlerCoaching

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Über KanzlerCoaching

Informationen

  • Status
    Sonstiger Dienstleister
  • Anbieter
    www.Kanzler-Coaching.de für berufsbezogenen Themen
  • Studiengang
    Frantastique (Sprachkurs)
  • Wohnort
    Großraum Mainz-Wiesbaden
  • Geschlecht
    w

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  1. Das glauben Sie jetzt aber nicht im Ernst! Die allermeisten jungen Leute studieren gezielt auf einen Abschluss hin und was der Bachelor wert ist und welche Jobs damit zu bekommen sind, ist regelmäßiges Thema.
  2. Wenn das so ist, wie Sie es beschreiben, dann hat das aber mit online/offline wenig bis nichts zu tun. Denn den "Stress", Aufgaben durcharbeiten zu müssen, haben Sie in Hagen wie bei der IUBH oder einer sonstigen Hochschule. Vielleicht ist der Sprung von "nichts" auf ein akademisches Studium auch einfach zu hoch und genau das überfordert Sie. Dann wäre es ja eine Möglichkeit, kleiner anzufangen und erst mal einen Fernkurs ohne akademischen Anspruch und ohne große Prüfungen zu machen und dann, wenn Sie feststellen, dass es geht und dass Sie Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten bekommen, ein Studium anzugehen.
  3. Was genau ist denn in den wenigen Tagen offline passiert, dass Sie das nicht ausgehalten haben?
  4. 5000 Euronen sparen in einem halben Jahr von einem Teilzeitgehalt? Wie soll denn das gehen? Und wie viel verdienen Sie denn im Moment?
  5. Haben Sie Interesse an den Inhalten oder haben Sie Interesse an einem Studium? Und wenn Sie ggf. "etwas Eigenes" machen wollen - was würde das sein? Und würden Sie dazu einen Studienabschluss brauchen oder "nur" vertiefte Kenntnisse in einem Fachgebiet? Je nachdem, was Sie gerade berufliche machen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie mit einem neu errungenen Studienabschluss mit Ende 50 auf dem Arbeitsmarkt erweiterte Möglichkeiten haben. Zumal Absolventen mit BWL kein Fach mit Mangel abdecken, der Arbeitsmarkt für Ingenieure sich grade (mit und ohne Corona) neu sortiert und B2 als Sprachniveau für Englisch kein wirklich fließendes Englisch ist, mit dem Sie punkten könnten. Dazu ist Englisch als Sprache zu weit verbreitet. Was alles nicht heißt, dass Lernen/Studieren mit Anfang 50 Quatsch ist. Es ist sicher bereichernd und etwas für die grauen Zellen zu tun, ist ja ein Wert an sich. Nur das Ziel, ein abgeschlossenes Studium beruflich zu vermarkten in diesem Alter, ist eher unrealistisch.
  6. Noten sind wichtig, keine Frage! Wir haben gelernt, dass die Bewertung, die wir nach einer Ausbildung, einem Studium, einer Weiterbildung, einem Arbeitszeugnis erhalten, das ist, was der zukünftige Arbeitgeber als erste und schnelle Zusammenfassung von uns sieht. Diese Bewertung sollte schon möglichst gut sein, damit er Lust und Interesse hat, sich intensiver mit uns und unseren Fähigkeiten zu beschäftigen. Dass in Folge viele gerade im Studium ihr Lernen in Sachen Noten optimieren, ist bekannt. Man bleibt auf der sicheren Seite. Ungewöhnliche, "schwere" Themen und Fächer bergen einfach mehr Risiken. Daneben gibt es aber den Aspekt einer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Der entzieht sich einer Notengebung, einer Bewertung von außen. Und diese Weiterentwicklung kann riesengroß sein, selbst wenn man notenmäßig regelrecht "abschmiert"! Wo das in Ihrem Leben stattgefunden hat und wie genau das passiert ist, würde ich gerne hier diskutieren. Angeregt zu diesem Thema wurde ich durch den aktuellen Blog von csab:
  7. Noch ein Gedanke: Es gibt ja bei jedem Modul zwei Aspekte. Der eine ist die Note, die Sie dafür bekommen werden. Wie die sein wird, das ist noch nicht raus. Ihre Vermutung, dass sie nicht besonders gut sein wird, muss sich erst noch bestätigen. Hier müssen Sie also abwarten und das Beste hoffen. Der nächste - der wesentliche - Aspekt ist aber, was Sie tatsächlich in diesem Modul gelernt haben, wie Sie die gestellte Aufgabe bewältigt haben. Die haben Sie ja wohl nach all den Rückmeldungen, die Sie erhalten haben, mit Bravour hingekriegt. Das kann Ihnen niemand nehmen, auch nicht das, was Sie dabei gelernt haben. Noch nicht mal dann, wenn die Hausarbeit "nicht bestanden" gewertet würde. Darüber hinaus haben Sie trotz starker emotionaler Belastung die Arbeit geschrieben. Auch das ist etwas, was Sie in der Zukunft stärken wird: das Wissen, dass Sie es (was immer das in Zukunft sein wird) trotzdem hinbekommen!
  8. "Ich sagte zwar, dass alles o.k. ist, aber das war es nicht. Zwar habe ich versucht noch einmal eine gute Gesprächsbasis aufzubauen, aber es scheiterte an mir, denn ich konnte die bösen Worte, Sätze und Anschuldigungen die gefallen sind einfach nicht vergessen." Das war der Fehler, nicht? Zu meinen, Sie müssten nach diesen Angriffen wieder mit ihr zurecht kommen und haben sich damit gewaltig überfordert. Lassen Sie Ihrem Ärger über das Verhalten dieser Frau freien Lauf. Sie haben alles Recht dazu.. Das macht die Sache mit der Hausarbeit nicht besser, aber vielleicht fühlen Sie sich dann wenigstens besser. Ich drücke Ihnen die Daumen.
  9. Zuerst einmal: Welche Voraussetzungen bringen Sie denn mit? Wie gewohnt sind Sie, aus Skripten und Büchern zu lernen? Wie gewohnt sind Sie, alleine zu lernen, zu selbstbestimmten Zeiten, ohne die feste Struktur einer Präsenzausbildung? Denn danach richtet sich ja auch, ob ein Studium für Sie in Frage kommt. Und dann: Sie sind Anfang 40, da sollte ein qualifizierender Abschluss in erreichbarer Nähe sein. Ein Fernstudium dauert sechs Semester, das sind theoretisch drei Jahre. Mit Berufstätigkeit und Familie schafft das kaum jemand in dieser Zeit; zumindest lese ich das hier. Zum Schluss die Finanzen: Ein Fernstudium an einer privaten Fernuni kostet! Ich weiß nicht, wie viel Sie für die ILS bezahlen müssten. Stellen Sie die Kosten für den Hotelfachwirt daneben, von dem Sie ja schon die ersten zwei Monate hinter sich haben. Zur Akzeptanz: Ich glaube nicht, dass die Hotelfachschule weniger akzeptiert ist als der ILS-Abschluss. Oder auch umgekehrt. Ich habe in meiner Beratungstätigkeit viele Lebensläufe gesehen, in denen Ausbildungen innerhalb des Hotelfachs gemacht wurden und die dann trotz dieser "Spezialisierung" den Weg in andere Branchen gefunden haben. Das wären die Punkte, die Sie bei einer Entscheidung für sich klären sollten. Und natürlich, wo Sie mit einem neuen Abschluss hin wollen beruflich. "Ins Marketing" ist da nicht konkret genug.
  10. Das setzt natürlich voraus, dass man mehr als eine verschwommene Vorstellung davon hat, was man idealer Weise gerne beruflich machen würde. Und dass man sich dann die Mühe macht, das auch so weit aufzudröseln, dass man daraus Schritte ableiten kann, die einen zu dem gewünschten Ziel führen. Oder einen mindestens diesem Ziel näher bringen. Ich höre leider immer noch oft "Ich kann mich schnell in neue Themen einarbeiten. Also kann ich das, was ich brauche, mir doch aneignen, wenn ich im Job darauf stoße und es notwendig ist." Dass das so in aller Regel nicht klappt, das wissen diejenigen, die sich auf den Weg gemacht haben zu einem Studienabschluss oder auch zu einem Zertifikat für einen nichtakademischen Abschluss. Aber Sie alle sind eine Minderheit. Sich für berufliche Weiterbildung zu entscheiden, das ist eine Investition in die eigene Zukunft, für die man keine Garantie auf eine hohe Rendite erhält. Dafür braucht man Mut und das Vertrauen darauf, dass der persönliche Berufsweg manche Kurven, manches Auf und Ab bereithalten wird. Aber auch, dass hinter jeder Kurve sich neue Möglichkeiten eröffnen können.
  11. Dass die Vergaberichtlinien klar sein müssen und die Vergabe dann transparent wird, ist klar. Aber Hochschulpolitik ist in Deutschland nun mal Ländersache. Wenn man also vergleicht und auf Gleichbehandlung pocht, dann geht das nur landesweit.
  12. Ich habe mir vor einiger Zeit die veröffentlichten Lebensläufe der Profs an diversen Fernhochschulen angeschaut. Und selbst, wenn stefhk3 sicherlich die Messlatte hoch legt, so fiel mir doch auf, dass die veröffentlichten CVs im Durchschnitt ziemlich kurz sind im Vergleich zu den CVs an Präsenzhochschulen und wenig Hinweise auf Veröffentlichungen enthalten. Das finde ich schon einen wesentlichen Hinweis.
  13. Das war auch seit langem die erste Umfrage, die wirklich Hand und Fuß hatte!
  14. Nun, mir erschienen etliche Postings so, als ob man sich benachteiigt fühlen würde. Um so besser für die eigene Psyche, wenn das nicht so ist.
  15. Wer sich so sehr durch einen FH-Master benachteiligt sieht, dem steht es doch frei, sich an einer Uni für den Master zu bewerben und ggf. inhaltlich nachzuabeiten.
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