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KanzlerCoaching

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Über KanzlerCoaching

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Informationen

  • Status
    Sonstiger Dienstleister
  • Anbieter
    www.Kanzler-Coaching.de für berufsbezogenen Themen
  • Studiengang
    Frantastique (Sprachkurs)
  • Wohnort
    Großraum Mainz-Wiesbaden
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

13.781 Profilaufrufe
  1. Ich freue mich, dass unsere gemeinsame Arbeit Ihnen weitergeholfen hat. Und ganz besonders freue ich mich darüber, dass Sie hier auch darüber berichten. Das Entscheidende in solche Beratungen ist immer, dass der Coachee - in diesem Falle also Sie - seinen persönlich stimmigen Weg zu einer erarbeiteten Lösung findet. Denn wenn Sie nicht wirklich Ihre innere Unsicherheit überwinden und nur empfohlene Antworten nacherzählen, dann bringt Sie auch eine kleine Nachfrage im Vorstellungsgespräch aus dem Konzept, Sie wirken dann leicht unsicher und säen beim Gegenüber Zweifel.
  2. Ein Terrorist ist, wer Veränderungen, die er als negativ empfindet, beschreibt? Interessant! Hier ist eine Definition von "Terrorismus". Der Gebrauch des Begriffes im Customer Relationship Marketing ist ein Beispiel, wie falsch gewählte Begrifflichkeiten Wahrnehmung negativ verändern können. Warum regt sich eigentlich jeder über Leute, die nicht gendern mögen auf und niemand über die Tatsache, dass ein unzufriedener Kunde, der das äußert, mit Gewalttätern gleichgesetzt wird?
  3. Mails sind ja so etwas wie Briefe, sind vertraulich und fallen unters Postgeheimnis.
  4. Noch mal, Herr Höllermann: Sie unterstellen mir etwas. Sie sollten wirklich noch mal den Text lesen, auf den Sie sich beziehen. Bei einer solchen Argumentation klinke ich mich aus der Diskussion aus. Das ist mir nämlich zu blöde.
  5. Bitte genau lesen! Ich habe die Sprachänderung, die von oben aufgestülpt wird, mit Propagandasprache verglichen. Das ist ein schon ein Unterschied.
  6. Richtig, Sprache darf sich weiterentwickeln. Aber ein von wem auch immer verordneter Sprachgebrauch ist keine Weiterentwicklung. Das ist aufoktroierte Sprache mit einem bestimmten Ziel. Das Ziel mag beim Gendern ehrenhaft sein. Aber in einer noch gar nicht so lange zurückliegenden Geschichtsepoche war das ein Zeichen von Indoktrination und von Propaganda. Ganz abgesehen davon ist die Umwidmung von (Beispiel) "Mitarbeitende" oder "Studierende" statt "Mitarbeiter" und "Studenten" schlichtweg falsch. Mitarbeitender und Studierender (und Kochender) kann jeder sein. Mitarbeiter, Student
  7. Über Google finde ich auch gerade Veröffentlichungen zum Thema, die schon zwei Tage alt sind. Die Meldung scheint also kein Aprilscherz zu sein.
  8. Ich erkläre mal vorsichtig mein "obwohl": Nach meiner ersten Empörung habe ich den Artikel noch mal angeklickt und aufs Datum der Veröffentlichung geschaut ...
  9. Unterirdisch, eine an sich inhaltlich gute Arbeit wegen fehlendem Gendern schlechter zu bewerten. Ich bin neugierig, wie der Prozess ausgehen wird.
  10. Ich bin gar nicht skeptisch. Ich wundere mich bloß, was für Geschäftsfelder da zusammenkommen. Peugeot hat ja schließlich auch mal Pfeffermühlen produziert. Neben Autos!
  11. Und bei Dating Plattformen. Oakley Capital eröffnet Deutschlandbüro - FINANCE Magazin (finance-magazin.de)
  12. Das finde ich jetzt aber hochgradig irritierend. Geht es nur mir so? Denn gerade die Tutoren sollten sich doch eindeutig an die Vorgaben der Hochschule halten und nicht ein paralleles Prüfungsuniversum aufbauen. Oder definieren wir "Feedback" und "Abstimmung bzgl.des Themas" unterschiedlich?
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