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KanzlerCoaching

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Informationen

  • Status
    Sonstiger Dienstleister
  • Anbieter
    www.Kanzler-Coaching.de für berufsbezogenen Themen
  • Studiengang
    Frantastique (Sprachkurs)
  • Wohnort
    Großraum Mainz-Wiesbaden
  • Geschlecht
    w

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16.870 Profilaufrufe
  1. Bis wann läuft denn Ihr jetziger Arbeitsvertrag? Und auf welche Art von Stellen würden Sie sich denn bewerben?
  2. Man könnte das Thema erweitern in "Sind studierende Väter egoistisch?" Denn wenn die studieren, dann fehlen sie ja auch, beispielsweise als Identfikationsperson. Oder als jemand, der anders spielt als Mama. Oder ... oder ... oder ... Dahinter steht die Frage, wie man Elternsein definiert. Oder auch Mutterschaft. Mein Eindruck: Es gibt seit Jahren den Trend zu einer Überhöhung - und die schließt erst mal jede Art von Fremdbetreuung aus. Durch die Konzentration auf die Kleinfamilie (in aller Regel nicht mehr als vier Personen, da kaum noch jemand mehr als zwei Kinder hat) fehlt auch das breite Spektrum an sozialen Kontakten, wie das in Großfamilien normal war. Dass man damit den Kindern auch Möglichkeiten nimmt, scheint mir in diesem Weltbild nicht vorzukommen. Lange Rede, kurzer Sinn: Nein, ich finde es nicht egoistisch. Ich finde, dass man durch eine "Fremdbetreuung" ein Kind eher stärker macht, weil es mehr von der Welt und den Menschen sieht.
  3. Ich denke nicht, dass es primär darum geht, Offtopic zu "ertragen" oder auch darum, wie viel Offtopic grade noch geht. Natürlich gleiten immer wieder Diskussionen von einem Thema ins andere und das ist nicht immer schlimm, manchmal sogar bereichernd. Aber so sind die entsprechenden Diskussionen hier nicht. Der Tonfall wird provozierender und auch aggressiver und geht einher mit persönlichen Angriffen oder Unterstellungen. Es passiert eher das, was TomSon beschreibt und wovon sie genervt ist: "Für mich sind die Hauptgründe zerfahrene Themenstränge, die von einzelnen Nutzern gekapert werden, um sie dann mit irgendwelchen Inhalten zu füllen, die gar nichts mit der Ursprungsfrage zu tun haben. Nicht selten kommt hinzu, dass diese Nutzer nicht nur Kontroversen produzieren, sondern die eigentliche Frage, das ursprüngliche Problem des Themenstarters gar nicht im Blick haben. Und das ist für mich ein Punkt, der mich richtig nervt. Wir können sicher nicht alle Fragen hier beantworten und nicht alle Probleme lösen, die Fragende haben. Aber dass das ursprüngliche Anliegen eigentlich scheißegal ist, weil man lieber was "Kluges", am besten mit Fremd- und Fachwörtern Gespicktes, einwerfen kann (nicht muss) und diese Gelegenheit nicht am eigenen Ego vorüberziehen lassen möchte, kotzt mich mittlerweile ordentlich an. Wozu ein Forum zum Thema Fernstudium, wenn jeder Thread am Thema vorbeigeht, dafür Glanz und Gloria der eigenen Intelligenz zur Schau stellt? Dann kann man daheim auch in den Spiegel blicken und sich die Zeit fürs Lesen, Antworten und Diskutieren sparen. Letztlich sind es die Nutzer, die das Forum bereichern. Aber eben nicht ausschließlich zum Eigennutz, sondern auch mit einem altruistischen Gedanken dahinter. Zumindest habe ich das früher so wahrgenommen. Sollte ich mich getäuscht haben, darf man es mir gerne sagen, dann hatte definitiv ich einen Knick in der Optik."
  4. Passt bei mir auch. Und für Dezember können wir ja auch ein Tratschtreffen vereinbaren, selbst, wenn Herr Jung dann keine Zeit hat.
  5. Überlegen Sie sich diese Entscheidung noch mal und machen sie rückgängig. Da wir uns ja kennen weiß ich, dass Sie zu vielen Themen, die hier behandelt werden, etwas zu sagen haben.
  6. Ob es wirklich sinnvoll ist, die Anzeige auszublenden, dass im Strang ein Beitrag eines ignorierten Users ist, bezweifle ich. Es schont vielleicht das eigene Nervenkostüm, es verzerrt aber die Wahrnehmung einer Diskussion. Und stellen wir uns so ein Verhalten mal im "normalen und echten Leben" vor. Da säße jemand in einer Diskussionsrunde mit am Tisch, trägt mit seinen Beiträgen zum Thema bei und ein anderer Diskussionsteilnehmer würde ihn konsequente ignorieren, so tun, als sei er überhaupt nicht da. Und das nicht nur einmal, sondern ständig. Da könnte man doch auf die Idee kommen, dass das Mobbing ist, oder? Speziell in diesem Strang wäre doch ein Ignorieren mit Ausblendung nicht besonders zielführend.
  7. Das wäre für mich jetzt kein passendes Diskussionsverhalten hier in der Community, denn es wertet tendenziell das Gegenüber ab.
  8. Sollte man so etwas nicht dem Betreiber, also Herrn Jung, melden? Es kann doch nicht sein, dass Sie sich auf so eine Art von Diskussionen ausschließen lassen.
  9. Ich wünsche mir für die Diskussionen in dieser Community, dass wir alle wieder mehr in der Lage sind, Animositäten zurückzufahren. Es ist normal und menschlich, dass man mit der einen Person mehr "kann" als mit der anderen. Und bei so vielen sehr unterschiedlichen Lebenswegen und Erfahrungen ist ein gewisses Maß an Unverständnis nicht zu vermeiden. Hier wünsche ich mir für die Zukunft, dass da wieder mehr nachgefragt wird. Und eine Portion Gelassenheit. Im Französischen gibt es ein schönes Sprichwort. Es lautet "Il faut de tout pour faire un monde." Frei übersetzt "Es braucht von allem etwas, um eine Welt zu erschaffen." Von allem etwas hat diese Community eigentlich über die Jahre immer gehabt und hat sie auch jetzt noch.
  10. Ich kann auch sehr gut nachvollziehen, wie Sie merken, dass ein (eigentlich) fachfremdes Studium auf einmal Verbindungen schafft und neue Ansätze und Erkenntnisse vermittelt, an die man vorher nie gedacht hätte. Ich habe den Eindruck - bzw. habe die Erfahrung gemacht -, dass das bei so ziemlich jedem Thema so ist, mit dem man sich intensiver beschäftigt. Kennen Sie übrigens das Buch "Next practice, Erfolgreiches Management von Instabilität"? Von Peter Kruse? Next practice, Erfolgreiches Management von Instabilität von Peter Kruse - Fachbuch - bücher.de (buecher.de) Das ist so ein "Gedankenöffner" in ganz viele unterschiedliche Themen. Ich habe mit Menschen aus ganz unterschiedlichen beruflichen Feldern und sehr verschiedenen Ausbildungen und Studiengängen darüber gesprochen und wir waren uns einig, dass das Buch wie ein Katalysator wirkt, wenn man auf sein gewohntes (Berufs-)Leben schaut. Ich hatte das Glück, Herrn Professor Kruse noch live zu erleben. Leider ist er in der Zwischenzeit verstorben.
  11. Sie könnten sich ja interviewen lassen. Dann müssen Sie bloß antworten und die Arbeit mit der Vorbereitung hat die Person, die Sie interviewt. 🙃
  12. Das haben Sie falsch verstanden. Ich habe weniger Bedenken, ich frage mich eher, wo der Erkenntnisgewinn für Ihr Fach ist.
  13. Richtig, die Kommunikationspsychologie war mir entfallen. Jahrelang hat man ja bemängelt, dass für Tests, die im beruflichen Umfeld gemacht wurden, Tests aus dem klinischen Bereich verwendet wurden. Mit Recht, denn solche Tests lieferten keine relevanten Ergebnisse, wenn es um Verhaltensweisen wie Extrovertiertheit oder Introvertiertheit, Teamfähigkeit oder ähnlichen Themen ging. Außerdem sind solche Tests in der Hand von Laien, die die Ergebnisse dann interpretieren höchst problematisch. Die Beispiele zu Angststörungen fallen ja auch ins klinische Spektrum. Interessant sind sie sicher, aber passen sie wirklich in einen Studiengang Kommunikationspsychologie? Wo ist da der Erkenntnisgewinn?
  14. Ich habe vergessen, was Sie studieren, Lenny. Psychologie war es nicht, oder? Denn die Beispiele, die Sie nennen, finde ich doch bemerkenswert, wenn sie nicht in einem fachlich dazu passenden Studium bearbeitet werden.
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