Springe zum Inhalt

KanzlerCoaching

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    5.498
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von KanzlerCoaching

  1. Ich empfehle immer, die Kurse thematisch zusammenzufassen. Also "Weiterbildungen, teilweise mit Zertifikat und/oder IHK-Abschluss zu den Themen … u.a." und da würde ich dann zwei oder drei von den längsten und aktuellsten konkret benennen. Wenn da anderthalb Seiten Fortbildungen stehen, könnte sich der Leser fragen, wann sie überhaupt gearbeitet haben. 😉
  2. Nein, natürlich muss das nicht angegeben werden.
  3. Da ich ja nicht studiere, interessiert es mich nicht so, dass ich jetzt in eine persönliche Diskussion einsteigen wollte. Hier im Forum gerne, wenn die beiden Mitglied wären.
  4. Eine kurze Rückmeldung: Die Fragen, die ich angeregt hat, fand ich leider nur sehr kurz und nicht besonders aussagekräftig beantwortet. Da war viel Allgemeines, aber keine konkreten Angaben dazu, in welchem Umfang man eine Betreuung erwarten kann. Dazu ist der Begriff "Betreuung" ja maximal undefiniert und auch dehnbar. Da hatte ich mir mehr erhofft.
  5. Meine Frage(n): - Wie intensiv kann und muss Betreuung sein? - Wo gibt es von Seiten der Hochschule Grenzen? - Wird Form und Umfang irgendwo thematisiert, damit Fernstudierende wissen, womit sie rechnen können? Und vor allem: Womit sie nicht rechnen dürfen!
  6. Geld, das man nicht hat, kann man nicht ausgeben. Und das wenige, das man hat, muss man einteilen! An der FU Hagen zu studieren, würde ich nicht unbedingt als "Kompromiss" bezeichnen. Schließlich ist das eine allgemein anerkannte Uni und die Abschlüsse sind was wert. Ok, vielleicht fehlt ihr der Coolnessfaktor, den sich so manch andere Fernhochschule gibt, aber das macht die Inhalte dort ja nicht schlecht. Teilzeitjob, Studium in Hagen und ein neues Auto, in dem die Hunde Platz haben, halte ich in der Gesamtschau also für "obercool"! 😃
  7. Wo immer man über die Zeitdauer liest, die man für eine Doktorarbeit aufwenden muss, findet man eine Durchschnittsdauer von 3 bis 5 Jahren. Das zeigt doch eigentlich schon, dass das og. Angebot nicht seriös sein kann.
  8. Es ist - so glaube ich - ein Hinweis auf jahrelange gute und seriöse Arbeit der Hochschule. Und es könnte ein Hinweis darauf sein, dass die SRH eine hohe Akzeptanz bei Arbeitgebern hat.
  9. KanzlerCoaching

    Fertig

    Auch von mir einen dicken Glückwunsch! 2,1 als Gesamtendnote ist doch absolut in Ordnung, erstens überhaupt und zweitens für jemanden, der neben dem Beruf studiert, schon zweimal. Das Gute an der 3,3 für die Masterarbeit ist, dass jedem, der das sieht, klar wird, dass gute Noten an einer privaten Fernhochschule nicht verschenkt werden. Das macht um so deutlicher, was die Gesamtnote wert ist und widerlegt eine oft geäußerte Vermutung, dass man sich da einen tollen Abschluss durch hohe Studiengebühren "erkaufen" kann. Statt sich also zu grämen, sollten Sie sich freuen. Und zwar uneingeschränkt. Das Feedback notieren Sie sich am besten ziemlich genau und schauen es sich in ein paar Wochen daraufhin an, was Sie daraus in Ihr "normales" berufliches Leben gewinnbringend mitnehmen können.
  10. Ist zwar nicht vergleichbar, aber die Gefühle waren so, wie Sie sie beschrieben haben! Ich habe ja einen doppelstaatlichen Mann. Er ist Deutscher und Franzose. Und er ist perfekt zweisprachig, beides auf hohem muttersprachlichen Niveau. Die Erwartung in Frankreich an mich: Die kann auch fließend Französisch. Kann ich nicht. Ich kann zwar ganz gut, aber mir fehlen immer wieder Vokabeln und auch an der richtigen Grammatik eines Satzes muss ich immer wieder basteln - was natürlich zum Stocken im Gespräch führt. Außerdem: Warum soll man sich abquälen, wenn man ein Lexikon auf zwei Beinen neben sich stehen hat? Bei unserem ersten Frankreichurlaub in einem Chambre d'hôte (so was wie "Bed & Breakfast") hatte ich genau die Gefühle, die Sie beschreiben. Die legten sich nach ein, zwei Tagen, nachdem mir die Franzosen dort versichert haben, was für ein gutes Französisch ich sprechen würde. Mir war egal, dass ich den Eindruck hatte, dass sie ein bisschen gelogen haben mit dieser Aussage! 😉
  11. Was wollen Sie denn mit dem Coaching erreichen? Denn ohne einen Plan, was Ihnen das bringen soll, halte ich das für nicht sehr zielführend. Denn es gibt ja kein Ziel.
  12. Wie immer interessant. Das Thema "Virtuelle Meetingräume und möchte ich da meinen Avatar wirklich drin rumlaufen lassen und was bringt das wirklich in Bezug auf den Lernerfolg?" würde ich gerne extra beleuchten. Und vielleicht ist ja ein Anbieter bereit, so etwas mal "in echt" durchzuführen und sich bei einer kleinen Einheit zuschauen zu lassen?
  13. Noch ein Gedanke: Wo wohnen Sie denn? In der Nähe einer Hochschule, die Ingenieurwissenschaften, am besten Versorgungstechnik anbietet? Vielleicht wäre es für Sie eine Möglichkeit, sich dort als Gasthörer einzuschreiben, ein oder zwei interessante Vorlesungen zu besuchen, dabei festzustellen, wie leicht oder wie schwer es Ihnen fällt, und gleichzeitig das ganze Engagement auf den Meister und die notwendigen Schritte zur Firmenübernahme zu richten. Der Gasthörer wäre sozusagen dann das Freizeitvergnügen!
  14. Haben Sie das fix als Zusage? Am besten schriftlich? Denn Sie kündigen ja vorher Ihren Arbeitsplatz - das bedingt eine Sperre - und stehen im Anschluss ja auch nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung durch Ihren Auslandsaufenthalt.
  15. Das Gute: Sie müssen sich ja nicht jetzt für den Rest Ihrer Studienzeit entscheiden! Sie schreiben ja selbst, dass erst mal Ihre kaufmännischen Prüfungen anstehen. Ob Anfang nächsten Jahres die Entscheidung, für den Freiwilligendienst nach Amerika zu gehen, leichter sein wird? Ich bin mir da nicht so sicher. Denn ich glaube nicht, dass dann schon die Zeit "nach Corona" in Sicht sein wird. Es gibt m.E. zwei Gründe, sich den Aufenthalt dort sehr genau zu überlegen: 1. Wenn keine Betreuung im Sinne einer hier im Studium anerkannten Praxisanleitung stattfindet, dann verschenken Sie für Ihr Studium Zeit. Zusätzlich machen Sie sich Stress, weil Sie nach der Rückkehr sich ja auch in Sachen Wohnort und Arbeitsstelle neu orientieren wollen, weil Ihr Dorf, in dem Sie wohnen, nicht Ihr Traumwohnort ist. 2. Corona und die USA sind zwei Dinge, die im Moment nicht für Entspannung sprechen. Sie brauchen für den Aufenthalt dort ja eine Auslandskrankenversicherung und ich würde mich da auf alle Fälle mal schlau machen, wie die das mit ihren Beiträgen zur Zeit sehen. Auf alle Fälle erst mal viel Erfolg für Ihre Klausuren!
  16. Bevor Sie keinen Plan haben, wo es beruflich in Zukunft hingehen soll, halte ich Überlegungen für oder gegen einen Master nicht für besonders produktiv. Grade, wenn die Familie möppert, sollte die Entscheidung gut kommuniziert werden und nicht den Eindruck erwecken "Ich weiß nicht genau, wohin. Aber das mit aller Kraft!"
  17. Das halte ich für einen wirklich guten Ansatz. Man tut niemandem einen Gefallen, wenn ein Studium für jeden wie ein Spaziergang erscheint. Entweder man ist dann nämlich nahe am Genie und eigentlich unterfordert. Oder man hat ein ziemlich ideales Umfeld und eine insgesamt luxuriöse Lebenssituation inkl genügend Geld für Gebühren und Leben - dann ist man aber nicht der Prototyp des Fernstudenten. Oder das Studium ist für alle ein Spaziergang, aber dann liegt der Gedanke nahe, dass es inhaltlich eher flach und Prüfungen nur Formsache sind, die man eigentlich gar nicht verhauen kann. Gerade Letzteres - was ich Ihnen beileibe nicht unterstellen will!!! - wäre ja für alle ein fataler Eindruck. Deshalb sind Gastbeiträge von Studenten, die Krisen während des Studiums gut gemeistert haben, sicher ein hilfreicher Ansatz für eine Entscheidung für ein Studium.
  18. Ich bin ja aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit über Jahre hinweg mit Menschen in Kontakt, die sich beruflich neu orientieren. Ein Teil davon muss das. Sie können mich gerne kontaktieren.
  19. Ist denn die Zahl derjenigen, die Einsicht in ihre Prüfungsunterlagen nehmen möchten, so groß? Das kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen, zumal ja wohl viele die Klausuren online schreiben und es sich vermutlich gut überlegen, ob sie für eine Einsichtnahme wirklich eine größere Reise unternehmen wollen. Wenn Schulen wieder öffnen, Restaurants besucht werden können und man Supermärkte mit Maske besuchen kann, dann erschließt sich mir nicht so ganz, warum eine Hochschule keine organisatorischen Möglichkeiten haben soll, die Einsichtnahme hinzubekommen. Gut, Sie können mit Recht sagen, das geht mich nichts an, weil ich ja nicht betroffen bin. Ich würde es nur gerne verstehen.
  20. Wie arbeiten Sie denn an Ihrer Hausarbeit? Haben Sie so etwas wie eine ziemlich genaue Gliederung für die einzelnen Themenblöcke? Oder arbeiten Sie sich Seite für Seite durchs Thema, ohne vorher ein Gesamtkonzept plus Gliederung zu haben? Als ich meinen Bewerbungsratgeber geschrieben habe, wusste ich vor dem ersten geschriebenen Satz, wie viele Kapitel ich haben würde und was in die einzelnen Kapitel rein sollte. Natürlich waren am Anfang noch Fragen offen, aber da habe ich dann im jeweiligen Konzept fürs entsprechende Kapitel vermerkt, was ich dazu noch lesen bzw. recherchieren will und muss. Natürlich hat sich im Laufe des Schreibprozesses immer mal wieder was geändert am Aufbau, aber das waren eher Kleinigkeiten. Auf alle Fälle konnte ich in jedem Kapitel schreiben, auch für zwei Stunden. Und ich konnte das Kapitel wechseln, wenn ich im einen nicht weiterkam.
  21. Ich hatte irgendwann - wann genau, das weiß ich nicht mehr - eine Störung bei T-Online. Das hat über Tage nicht richtig geladen und manchmal konnte ich auf Mails erst dann antworten, wenn ich die Anwendung geschlossen und mich wieder neu eingeloggt habe. Vielleicht liegt der Fehler also auch bei T-Online?
  22. Den Newsletter habe ich bekommen. Alles andere habe ich abbestellt. Ach ja, ich habe einen Account bei T-Online.
  23. Was spricht dagegen, eine Zeitschiene zu machen, auf der Sie mögliche Schritte eintragen? Und zwar alle, auch die, die das Unternehmen vorgibt. Den Meister brauchen Sie, da beißt die Maus keinen Faden ab. Und betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind doch Teil der Meisterausbildung, nicht wahr? Das Gespräch mit anderen, die in vergleichbarer Lage sind, würde ich auf alle Fälle suchen.
  24. Gehört die ordnungsgemäße Durchführung des Studiums - und dazu gehört ja wohl die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Prüfungsleistungen dazu - nicht zum Akkreditierungsverfahren? Oder anders gefragt: Gibt es eine externe Beschwerdestelle für solche Fälle? Und wie regeln andere Hochschulen eigentlich das Problem?
×
×
  • Neu erstellen...