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Fernstudienakademie

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    Fernstudium Anbieter
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    Fernstudienakademie
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    Münster

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  1. Fernstudienakademie

    Publikumsvoting für den Studienpreis Tutor des Jahres 2019

    Wenn im nächsten Jahr eine AAnne XY mitmacht, dann bin ich meine Pole Position direkt wieder los... Aber dafür müsste ich dann ja auch erst mal wieder nominiert werden... A(AAAAAA)nne Oppermann - Fernstudienakademie
  2. Fernstudienakademie

    Publikumsvoting für den Studienpreis Tutor des Jahres 2019

    Zur Nomierung noch und den TutorInnen, die von mehreren Teilnehmern zwar vorgeschlagen wurden, aber nicht auf der Liste auftauchen: Es kann passieren, dass ein Tutor bzw. eine Tutorin z.B. wegen Krankheit oder einer längeren Reise kaum online ist und den Bewerbungstext nicht zeitgerecht abgeben kann. Es gibt bei diesem "Wettbeweb" ziemlich lange Nachmeldefristen. Wenn der Tutor nun so gaaaar nicht aus den Socken kommt bzw. auch sein Fernlehranbieter nicht, dann ist wohl irgendwann der letzte End-Termin verstrichen. Aber selbst dann könnte der Tutor seine Unterlagen vielliecht doch noch nachreichen - aber natürlich nur bis zum Ende der Abstimmung... Die Unterzeichnende ist übrigens auch mit dem Bewerbungstext recht spääät aus den Socken gekommen. Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  3. Fernstudienakademie

    Weiterbildung ist immer gut!

    Vielleicht noch ein Tipp: Unbedingt Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Dass jeder Anbieter dabei parteiisch ist, ist wohl allen klar... Aber: Er kann u.U. Proben seines Angebots (kostenlos und unverbindlich) präsentieren, so z.B.: beim E-Learning einen zeitlich limitierten Gastzugang anbieten Auszüge aus den Lernunterlagen (z.B. ein Lehrheft) zur Verfügung stellen Kontakt zum späteren Tutor herstellen Bei Präsenzseminaren / Kursen Probestunde vereinbaren So bekommt der potenzielle Teilnehmer zumindest einen ersten Eindruck vom jeweiligen Angebot. Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  4. Fernstudienakademie

    Streikt mein Postbote?

    Es wäre ja auch möglich, einfach mal bei der IUBH nachzufragen. Die haben ja bestimmt einen Vermerk, wann was abgeschickt wurde. Meiner Erfahrung nach ist es meist einfacher, den Absender um eine nochmalige Zusendung zu bitten, als die Post dazu zu bekommen, hier tätig zu werden. Was ich so hier mitbekommen habe, muss dies gar nicht mal an der "Faulheit" der Briefzustellers liegen. Zumindest im Westfälischen stehen die Briefboten und Paketboten der DHL derzeit unter sehr großem Druck seitens ihres Arbeitgebers. Was sagen denn die Nachbarn? Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  5. Fernstudienakademie

    Auszeichnung beliebter Beiträge

    Oooh, wie herzig! Die Idee finde ich schon toll, aber vielleicht wäre da ein anderes Bildchen passender?
  6. Fernstudienakademie

    Müdigkeit überwinden

    Die Anmerkung "Der Körper ist leider kein Smartphone" fand ich richtig einprägsam... Vielleicht kann ja der folgende Blogbeitrag einen etwas anderen Impuls setzen? Es geht dabei nicht so sehr um Lösungsstrategien, was man im Sinne von Erholung tun könnte. Es geht eher darum, wie und was man bei Müdigkeit vielleicht "doch noch" lernen könnte. Schließlich geht es auch um die Frage: "Wie viel Zeit habe ich eigentlich im Moment zum Lernen und wie kann ich die vorhandene Zeit bei Müdigkeit am besten nutzen?" http://fernstudienakademie.de/lernen-bei-muedigkeit/ P.S: Ich habe vorher mit Markus besprochen, dass ich diesen Beitrag der Fernstudienakademie (= privater Anbieter) hier verlinken darf... Viele Grüße Anne Oppermann Fernstudienakademie
  7. Fernstudienakademie

    Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium

    Ich frage auch noch mal wegen der Unternehmen nach - vielleicht habe ich während dieses langen Threads da einiges aus den Augen verloren.Tomaten auf den Augen...? Ich komme nun wieder von der anderen Seite: Welche Erfahrungen im Bildungsbereich sind zu verzeichnen? Also wenn ich mich richtig erinnere: * Es gab eine Ausbildung (kaufmännische Ausbildung) innerhalb eines Unternehmens - aber wahrscheinlich schon ein paar Jahre her? * Dann Studium - mit der Stelle einer studentischen Hilskraft o.ä? Oder ohne eine solche Beschäftigung? * Dann Fernstudium - mit oder ohne Beschäftigung als stud. oder wiss. Hilfskraft bzw. als wiss Mitarbeiterin an der Fernuni? * Wo und wie als Dozentin tätig? Angestellt? Honorarkraft? Innerhalb eines Unternehmens als Trainerin angestellt? *We viele Berufsjahre innerhalb eines Unternehmen kommen da zusammen? * Mit welchen Aufgaben? *Mit welchen Unterrichtsthemen? Mit welchen Lehrmedien? (Es ging ja auch in einem Beitrag um die Etablierung von E-Learning bei einem Unternehmen / Bildungsanbieter?) * Welche Hierarchiestufe (Leitung der Einrichtung? Fachbereichsleitung?) * BWL und verwandte Ausbildungen bzw. Joberfahrungen sind (bislang) nicht da? Viele Grüße Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  8. Fernstudienakademie

    Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium

    Den Lebenslauf auch..?
  9. Fernstudienakademie

    Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium

    Vielleicht noch als "Erfahrungsbericht", der jetzt nichts mit dem Thema Fernstudium zu tun hat.... In meinem privaten und beruflichen Umfeld gibt es eine ganze Menge Leute, die in der Erwachsenenbildung Fuß fassen wollten, alle mit entsprechenden Examina (Pädagogikstudium o.ä), mit einer Ausbildung, Lehrerfahrung. Sie wollten eine solche "feste" Stelle, sie alle haben irgendwann, wenn sie länger bei einem Anbieter tätig waren (zunächst als Honorarkraft) und sich da bewährt haben, eine solche Stelle angeboten bekommen. Diejenigen, die eine solche Stelle angeboten bekamen und sie annahmen, hatten auch relativ bald keine Befristung mehr. Das hat aber dann keine 10 Jahre Dozententum gebraucht, das ging oft schon in der halben Zeit. Was diese Menschen auszeichnete, waren keine tollen Examensnoten (schon gut, aber nicht herausragend), kein zweiter, dritter Studiengang oder gar ein Doktortitel. Sie haben einfach einen guten Job gemacht und ihre Qualität (z.B. in der Planung neuer Angebote) bewiesen, sich an das Profil des jeweiligen Anbieters angepasst, zunächst einmal auch kleinere Aufträge übernommen (auch mit Probestunden und allem Zipp und Zapp). Sie hatten alle ein gutes berufliches Netzwerk und Fürsprecher. Wer diese Voraussetzungen erfüllte und sich gut "anstellte", war dann auch tätsächlich mit einer festen Stelle dabei. Wer das nicht wollte, aber trotzdem seine Brötchen in der Weiterbildungsbranche verdienen wollte, hat sich selbständig gemacht mit einem eigenen Unternehmen. Mit allen Vor- und Nachteilen dieser Arbeitsform. So haben mein Mann und ich das gemacht - und wir kommen damit auch gut klar Wovon ich unbedingt abraten würde: Einfach mal wild um sich herum zu bewerben, am besten noch mit dem immer gleichen Anschreiben und dem immer gleichen Lebenslauf. Ohne Anpassung an das Profil des Anbieters und ohne Kenntnis seiner wichtigsten Themenschwerpunkte ist da gar nix zu machen. Es findet halt ein Bildungsanbieter für Sprachkurse nicht so witzig, wenn sich bei ihm Logistiker als Dozenten / Führungskräfte bewerben. Aber das ist ja eh klar... Weil in der Weiterbildungsszene das Personal schnell wechseln kann, kann es bei 100 + Bewerbungen passieren, dass zwei Bewerbungen bei verschiedenen Anbietern innerhalb von1-2 Jahren dann doch wieder beim gleichen Personalverantwortlichen landen... Und irgendwann ist man in der Region, in der man sich hauptsächlich bewirbt, einfach "verbrannt"... Viele Grüße Anne Oppermann - Fernstudienakademie
  10. Fernstudienakademie

    Keine berufliche Verbesserung trotz Fernstudium

    Hallo Mir fallen dazu ein paar Fragen ein: * Hast Du bereits Lehrerfahrung ? Das wird nicht so recht deutlich - oder ich habe Tomaten auf den Augen...? * "Was" kannst Du unterrichten? Welche Themen hast Du im Repertoire? * Was würdest Du bei einer festen Stelle machen wollen, welche Aufgaben möchtest (könntest) Du da erfüllen? (Es gibt übrigens nur sehr wenige feste Stellen im Bildungssektor und die sind dann auch in sehr vielen Fällen befristet..) * Solche Leute in Führungspositionen sollten nicht nur eine Berufsausbildung und ein Studium (was Du ja beides hast) nachweisen können, sondern auch Erfahrung in der Personalverantwortung, Budgetverantwortung und Verwaltungserfahrun haben. Kannst Du das irgendwie belegen? * Es gibt bereits sehr, sehr viele freiberufliche Dozenten, die Kurse geben und sich so nach und nach einen "vollen" Job (bei verschiedenen Anbietern arbeitend) zusammenstückeln. Natürlich mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen dieser Arbeitsform. Diese Leute bekommen (wenn sie sich bewähren und der Auftraggeber mit ihnen zufrieden ist) vielleicht (!) mal einen festen Job angeboten - den dann aber auch zunächst befristet. Wäre das eine Option für Dich, freiberuflich zu starten, um so den Weg nach und nach zu ebnen? * Bei den IHKs kommen auch viele Freiberufler zum Zuge, die eben "ihr" Thema beherrschen, Erfahrungen in einem Betrieb haben und sonst noch ein paar "Goodies" (z.B. AdA-Schein) mitbringen. Was kannst Du von all diesen Punkten "bedienen"? * Was versprichst Du Dir von einer Promotion? Wer soll Dich deshalb "lieber" nehmen, was hat er davon? Dir viel Erfolg bei Deinen Plänen Anne Oppermann Fernstudienakademie
  11. Fernstudienakademie

    Vorbereitung aufs Fernstudium

    @KanzlerCoaching Dieser Ansatz des "Studiums vor dem Studium" finde ich prima. Gibt es da vielleicht Zahlen, wie oft das genutzt wird, denn das scheint ja freiwillig zu sein. Was ich da schon spannend finde (und was das Projekt auch finanziell im Rahmen bleiben lässt): Das Projekt wird wohl (wenigstens teilweise) von studentischen "Begleitern" durchgeführt, die dafür kostenlos geschult werden und sich auch ECTS anrechnen lassen können. Das finde ich schon "Win-Win". Inwieweit das auch bei Fernstudiengängen drin ist, kann ich nicht aus eigener Erfahrung sagen. Wäre aber klasse.... Die Abbruchzahlen lassen sich durch ein solches Vorstudium sicherlich senken. Allerdings wollen sehr viele Fernstudiernde ja ihr Studium neben dem Job so flott wie möglich durchziehen. Ob sie dann noch Zeit und Mühe in ein solches "Vorstudium" investieren wollen? Wahrscheinlich eher, wenn der Spaß nichts kostet...? Und da kommt die (berechtigte) Frage der Anbieter ins Spiel: Wer soll das bezahlen? Die Teilnehmer wollen wohl nicht unbedingt etwas dafür bezahlen. Dann müssten aber für alle Fernstudis die Preise hoch gehen und der jeweilige Anbieter steht dann neben seinen Mitbewerbern, die das nicht machen, eben als teurer da. Und dann? Wer wird dann wohl eher gebucht? Ob dieses Gucken nach dem billigsten Anbieter tatsächlich der wichtigste Punkt bei Auswahl ist, ist hier bei fi.de auch immer wieder eine heiß diskutierte Frage! Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  12. Fernstudienakademie

    Vorbereitung aufs Fernstudium

    @Markus Jung Ich kenne mich jetzt nicht so mit den Begrifflichkeiten von onlineplus aus... Heißen die Lehrhefte dort "Studienmagazin"? Diesen Ansatz, "echte" Lehrtexte anzubieten, finde ich prima. Da bekommen die Lerner einen guten Eindruck vom Anbieter und seinen Lehrangeboten. Wir sind da einen etwas anderen Weg gegangen: Wenn ein potenzieller Teilnehmer bei uns nach Infomaterial nachfragt, bieten wir ihm an, dass er ein erstes Lehrheft von dem Kurs bekommt, der ihn interessiert. Dieses Lehrheft wird kostenlos und unverbindlich geschickt - wenn dies gewünscht wird vom Nachfrager. Es wird also jedes Mal ein komplettes Lehrheft verschickt, wie es tatsächlich im jeweiligen Kurs genutzt wird. Ein Interessent bekommt so (so hoffen wir wenigstens) einen kompletteren Eindruck von unserem pädagogischen Ansatz: Er erfährt nicht nur, wie wir das Lernthema vermitteln, sondern u.U. auch noch ein bisschen mehr: Wie sehen die Einsendeaufgaben aus? Kann man sie nach Lektüre des Lehrheftes tatsächlich beantworten? Handelt es sich dabei um individuelle Projekte, die der Teilnehmer danach tatsächlich durchführen kann? Gelingt also der Transfer in den späteren Arbeitsalltag? Wie werden die Aufgaben "vorentlastet" (z.B-. durch Übungsaufgaben)? Wie umfangreich ist eigentlich ein echtes Lehrheft? Gibt es Glossar und (aktuelles) Literaturverzeichnis? Wenn jemand danach weiterhin sehr unsicher ist, ob der Kurs etwas für ihn wäre, bieten wir u.U. auch an, dass er einige Abschlussfragen (vielleicht 2-3) beantwortet und schauen kann, wie unsere Betreuer mit seinen Antworten umgehen und ob deren Kommentare ihn tatsächlich weiterbringen können. Das dann alles immer noch ohne Vertragsabschluss. Wir haben das lange hin und her überlegt, ob wir ein solches stufenweise Verfahren tatsächlich einführen wollen. (Ist ja auch eine Menge Zusatzaufwand...) Bislang sind unsere Erfahrungen absolut positiv. Allerdings sind wir auch ein kleinerer Anbieter; wenn man sehr, sehr viele Interessenten im Monat informieren muss, ist dies vielleicht gar nicht zu stemmen. Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie) P.S.: Schon wieder zu lang
  13. Fernstudienakademie

    Vorbereitung aufs Fernstudium

    @KanzlerCoaching: Das mit dem kostenlosen Lehrheft, das unverbindlich und ohne Anmeldung verschickt wird, gibt es durchaus. Ich sage jetzt mal nicht, bei welchem Anbieter es dies beispielsweise gibt... Ein Anbieter "hat" ja auch etwas davon: Er verschickt dabei nur ein Lehrbrief oder er schaltet nur eine Lerneinheit frei - und dann melden sich eben nur diejenigen Leute tatsächlich an, die das Angebot wirklich wollen. So spart man u.U. auch Kosten, also z.B. für manche "Anfangs-Beratung", weil der potenzielle Teilnehmer sich ein eigenes Bild machen kann und dann nur noch individuelle und komplexere Fragen stellt. Im Sinne des Bildungsmarketings ist so eine Vorgehnsweise eigentlich immer ein Gewinn: Bildung ist im Normalfall ja nichts zum Anfassen - und damit aus Sicht des Käufers ein echter Risikokauf. Man weiß eben nicht, was genau man da eigentlich "kauft". Da stehen Fernlehranbieter doch auf jeden Fall besser da als andere Bildungsanbieter, die eben Nichts zum Anfassen oder zum Testen präsentieren können. Aber das Bildungsmarketing ist noch ein anderes Thema und führt an dieser Stelle wohl zu weit.. Zu dem Nicht-Verstehen und keiner hilft... Klar gibt es das und nicht gerade selten. Und das ist wirklich schwierig auszuhalten. Aber die meisten Anbieter liefern durchaus Hinweise, was man in einem solchen Falle tun kann bzw. sie bereiten die Lehrunterlagen so vor, dass die typischen "Ich-versteh-nur-Bahnhof" - Stellen entschärft und didaktisch "vorentlastet" werden. Die Hilfestellungen, was ein Lerner in einem solchen Falle tun kann, gehören doch eigentlich zu jedem Studium - sei es nun ein Fernstudium oder ein Präsenzstudium. Vielfach gibt es dafür ja auch Bücher, in denen das wissenschaftliche Arbeiten (auch mit wissenschaftlich komplexen Texten) erklärt und meist auch eingeübt wird. Deshalb könnte sich das Durcharbeiten eines solchen "Handwerk-Buches" schon vor Studienbeginn als Vorbereitung ebenfalls lohnen. Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  14. Fernstudienakademie

    Vorbereitung aufs Fernstudium

    Hallo Ich finde diese Frage (auch als Anbieterin von Fernkursen) spannend. Einfach mal ins Blaue nachgedacht: Die selbständige Arbeit mit Fachliteratur gehört zu einem wissenschaftlichen Studium einfach dazu. Das schon mal auszuprobieren und so auch mal in die Materie reinzuschnuppern, ist eine sehr gute Vorbereitung auf ein akademisches Fernstudium. Bei subakademischen Fernkursen ginge das (bis zu einem gewissen Grad) natürlich auch. Die Fernlehrgänge sind allerdings auf eine viel kürzere Laufzeit hin ausgerichtet und die LernerInnen streben ja auch keinen wissenschaftlichen Abschluss an. Hier geht es also nicht in allerallererster Linie um Theorie, sondern möglichst schnell (!) auch um die praktische Anwendung des Erlernten. Dieser Transfer ist natürlich auch bei einem akademischen Fernstudium eine enorm wichtige (und vielleicht auch entscheidende) Sache, aber für einen Akademiker gehört eben auch das selbständige Auswerten der Fachliteratur absolut dazu. (Finde ich jedenfalls...) Mein Ansatz wäre nun, beiden Lernergruppen, also den "Akademikern" auf der einen Seite und den Teilnehmern von subakademischen Weiterbildungen auf der anderen, ein Zusatzangebot zu machen: Beide Lernergruppen erhalten das erste Lehrheft (eines Moduls bzw. einen Kurses) bzw. eine komplette (längere) Lerneinheit auf Anfrage kostenlos und unverbindlich. Dies bedeutet, es muss nicht zuerst ein Vertrag unterschrieben werden. Die Lernunterlagen sollten dann vielleicht auch nicht häppchenweise (also hier mal 20 Seiten, da mal 20 Seiten) als Download bereit stehen, sondern als ganzes Heft bzw. als komplette Lerneinheit zur Verfügung gestellt werden - und mit einführenden Literaturhinweisen, zu deren Lektüre besonders die Bald-Akademiker verstärkt "eingeladen" werden. Die Vorteil: Man überprüft nicht nur, ob man überhaupt längere Texte lesen kann und welchen Eindruck man von der Materie bekommt. Man bekommt außerdem mit, wie die Lehrunterlagen des Anbieters in didaktischer Hinsicht aufbereitet sind und ob dies zu den eigenen Lernerwartungen passt. Sorry für die Länge des Beitrags! Wer bis hier hin gekommen ist, hat direkt bewiesen, dass er/sie auch längere Texte "aushalten" kann. Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  15. Fernstudienakademie

    Aktuell keine Anmeldungen bei der NHAD möglich

    Nur kurz zum Anbieter "Fernstudienakademie" als Info: "Da augenscheinlich regelmäßig Laudius-Kurse zur NHAD "wandern", kann es sein, dass ähnlich verfährt wie bei der Fernstudienakademie und ILS, die beiden Schulen zusammenlegt und Synergieeffekte zur Kostensenkung nutzt." (schrieb Birgit Ecker) Die Fernstudienakademie ist weder eine Zusammenlegung mit ILS noch mit NHAD. "Zudem haben sie (NHAD) einen sehr langen Korrekturzeitraum von fünf Jahren, den längsten überhaupt.[...] Braucht man länger, muss man aufzahlen, die Regel sind 50 Euro monatlich in allen DACH-Staaten" (schrieb Birgit Ecker) Bei "uns" (der Fernstudienakademie) entstehen überhaupt keine weiteren Gebühren, wenn die "Regelstudienzeit" überschritten wurde. Es gibt auch keine zeitlichen Grenzen in der Tutoren-Betreuung - seien es nun 3 Wochen, 5 Monate oder 6 Jahre. Dabei entstehen (wie gesagt) dem Teilnehmer keine weiteren Gebühren. Viele Grüße Anne Oppermann (Fernstudienkademie)
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