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Fernstudienakademie

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Über Fernstudienakademie

Informationen

  • Status
    Fernstudium Anbieter
  • Anbieter
    Fernstudienakademie
  • Wohnort
    Münster

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  1. Eine spannende Frage... Dies ist gerade bei der Lernform "Fernunterricht" gleichzeitig schwierig(er) als auch einfach(er). Zum einen sind die Lehrunterlagen nur bedingt individualisierbar. Was im Lehrheft bzw. in der Online-Version "steht", das steht da erst mal. Unabbhängig vom individuellen Vorwissen der Lernenden. Aber gleichzeitig ist Fernlernen meist auch Einzelunterricht, weil sich TutorIn und LernerIn 1:1 austauschen. Bei Angeboten mit sehr vielen Teilnehmern gleichzeitig und mit vielen Lerneinheiten synchron, ist das anders. Eine volle Onlinevorlesung ist im Prinzip einer
  2. Der Punkt, die Lernenden in den Mittelpunkt zu stellen, ist sicherlich von den meisten Bildungsträgern intendiert. Allerdings sollte sich dies m.E. nicht allein auf solche eher technischen Aspekte wie die Gestaltung von Lernumgebungen beziehen, sondern auch darum gehen, wie man die zu vermittelnden Lehrinhalte didaktisch aufbereitet und vor allem, wie man den Transfer des Gelernten in den späteren individuellen (Arbeits-) Alltag ermöglicht. In Prüfungen sollte/müsste es nicht ausschließlich um das Abfragen des Gelernten oder dessen praktische Umsetzung in vorgegebenen Fallbeispie
  3. Die 500 Euro pro Stunde (!) sind nicht drin, bei keinem Bildungsanbieter. Außer der Dozent / die Dozentin wäre ein Super-VIP also mindestens halb so berühmt wie Obama. Und der würde dann wahrscheinlich auch keine Abschlussarbeiten von Studierenden bearbeiten und benoten... Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  4. Zumindest bei "gebuchten" Kursen (die auch kostenlos sein können), gibt es meist die Möglichkeit, eine Teilnahmebescheinigung zu bekommen. Dafür muss man sich nur mit seinem Namen zum Kurs anmelden und kann die Lehrmaterialien einfach in die Ecke legen. Es gibt dann natürlich keine Prüfung und damit auch keine Noten. Sogar bei manchen Präsenzkursen kann es klappen, eine Teilnahmebscheinigung zu bekommen, auch wenn man gar nicht wirklich teilgenommen hat. Ähnliches gilt auch bei Fachtagungen oder Kongressen. Dass dieses Vorgehen nicht wirklich zielführend ist, ist natürlich klar.
  5. Hallo Das hört sich spannend an und ich freue mich auf die Diskussion hier im Forum. Ich habe die Thesen zunächst einmal überflogen. Ich glaube, die Auseinandersetzung von These zu These (wie Du das hier machst), ist bestimmt zielführender… So, dass erst mal vorneweg: Bei der ersten These wird vieles genannt, was in der Weiterbildungsszene jetzt schon State of the Art ist bzw. sein sollte. Sehr gut finde ich den Ansatz, auch informelle Formen der Weiterbildung anzubieten, zu fördern - und in gewisser Weise von Arbeitnehmer*innen zu verlangen. Das Thema Weiterbildung liegt also
  6. Hallo, Eine kurze Frage zwischendurch: Welche beruflichen Ziele möchten Sie mit einem (akademischen) Fernstudium erreichen? Es gibt auch Jobs im Bildungsbereich, für die man kein solches akademisches Fernstudium benötigt. Manchmal reicht es, eine subakademische Weiterbildung zu absolvieren, bei einigen Tätigkeiten ist ein AdA-Schein notwendig und für manche Jobs benötigt man auch gar keine pädagogisch-didaktische Ausbildung. Viele Grüße und ein schönes Wochenende Anne Oppermann (Fernstudienakademie)
  7. Vielleicht noch ein paar Hinweise, bei denen es sich im Grunde um Binsenweisheiten handelt... Eines ist, denke ich, schon klar geworden: Je besser Sie wissen, welche "Zielgruppen" Sie für Ihre (zunächt einmal nebenberufliche ) Lehrtätigkeit im Auge haben, desto eher können Sie Ihre eigene Weiterbildung planen. Für viele Auftraggeber müssen Sie übrigens gar keine akademische pädagogische Qualifikation nachweisen, um für sie (nebenberuflich) arbeiten zu können. Was aber mindestens genau so wichtig ist aus Anbietersicht: Sie sollten über möglichst viel Lehrerfa
  8. Das Thema ist spannend. Für mich stellen sich nun die Fragen Was macht denn die Qualität eines Fernlehrangebotes überhaupt aus? Was macht die Qualität eines Fernlehrangebotes auch aus der Sicht eines einzelnen Teilnehmers aus? Wie wichtig sind da z.B. die Kriterien didaktische Aufbereitung des Lehrmaterials, die Qualität der tutoriellen Betreuung und die Anzahl der Bewertungen? Aus Sicht eines Anbieters ist es natürlich toll, auf den oberen Plätzen des Ranking zu landen. Alle Anbieter versuchen selbstverständlich ihr Bestes, gute Qualität abzuliefern, ob sie nun groß, m
  9. Ich hoffe, ich darf als Anbieterin etwas dazu sagen? (Sonst einfach löschen...) Ich habe vor sechs Jahren hier bei FI auch einmal gebloggt. So ähnlich wie auch andere Anbieter habe ich hier die Entstehung eines Fernlehrgangs in Form eines Blogs nachgezeichnet. "Damals" habe ich die LeserInnen geduzt und meine Beiträge auch schon mal mit "Anne (ohne Nennung des Nachnamens) unterzeichnet oder manchmal sogar ganz ohne Unterschrift veröffentlicht. Das würde ich inzwischen nicht mehr machen, inzwischen duze ich hier nur noch zwei Leute: Markus, mit dem zusammen ich ja vor e
  10. Zur Auswahl der Schrift: Uns war es wichtig, dass der Text gut lesbar ist. Deshalb fiel die Wahl auf eine serifenlose Schrift. Unser Schrifttyp ist den meisten Leserinnen und Lesern geläufig und lenkt deshalb nicht unnötig vom Inhalt ab. Wir haben uns außerdem umgeschaut, wie andere Lehrmaterialien gestaltet sind, so z.B. Lehrbücher oder frei zugängliche Unterrichtsmaterialien im Internet. Das Thema „Lesbarkeit von Unterrichtsmaterialien“ haben wir bislang noch nicht in unserem Dozentenlehrgang aufgegriffen. Dank für den guten Tipp! Hier zur Aufmunterung noc
  11. Eine farbliche und deutliche Hervorhebung in Lehrtexten kann eine Form der Manipulierung sein, aber eben manchmal auch nur eine Hervorhebung... Ich denke, es kommt auch auf die Lehrinhalte an: Wenn es in allererster Linie darum geht, den TeilnehmerInnen Fakten, Daten oder Merksätze zu vermitteln, dann sind deutliche Hervorhebungen schon ganz nützlich. Vor allem, wenn dieses Wissen später in standartisierten Prüfungen abgefragt wird. Bei dem hier vorgestellten Fernkurs "DozentIn in der Erwachsenenbildung" ist der Schwerpunkt ein anderer: Es geht weniger um Faktenwissen,
  12. Danke schön für dieses spannende Feedback! Wenn das okay ist, würde ich gerne auf ein paar Punkte eingehen, warum wir manches so und nicht anders gemacht haben: Die grafische Aufbereitung ist für uns ein Teil der Didaktik bei den Lehrheften. Das wird bei allen Fernlehranbietern der Fall sein, weil ja kein Anbieter denkt: „Wir haben nun ein neues Grafiktool, dann wollen wir auch mal direkt jedes Feature in den Text hereinbasteln.“ Die grafische Aufbereitung ist bei uns so gedacht: Die Lehrhefte sind Workbooks, d.h. die Lehrbriefautorin ( = meist ich ) will nicht immer a
  13. Danke, dass Du Markus, ein Lehrheft unseres Dozentenlehrgangs vorgestellt hast! Herzlichen Dank auch für das erste Feedback von Amira - wir werden das Thema (farbige) Abbildungen auf die Agenda setzen. Wir freuen uns natürlich über weitere Anregungen, Rückmeldungen und Impulse. Und falls noch jemand allgemeinere Fragen haben sollte zu unseren Lehrheften oder vielleicht auch zu deren Inhalten, dann einfach loslegen! Ihnen allen ein schönes Wochenende Anne Oppermann Fernstudienakademie
  14. Ich finde diese Diskussion wirklich spannend. In einem Betrag ging es auch um den Punkt „Im Beruf geht es ja gar nicht ohne Transferwissen.“ (Jenny89) Dem stimme ich zu – falls ein Studium (bzw. auch eine Weiterbildung im subakademischen Bereich) auf ein eng umgrenztes Berufsbild hin ausgerichtet ist. Bei „uns“ haben wir schon in der Planung und Konzeptionsphase darauf geachtet: Wer DozentIn in der Erwachsenenbildung werden will, sollte dies nach der Teilnahme an unserem Fernlehrgang auch tatsächlich können. Dem angehenden Dozenten hilft es im Unterricht wenig, wenn er Kapitel 5 de
  15. Wenn es vornehmlich "um die Passion zu unterrichten" geht, dann gibt es ja durchaus noch andere Möglichkeiten, als Dozent tätig zu werden - auch ohne akademisches Studium, so z.B. bei IHKs oder HWKs. Dabei wird man leider nicht steinreich, aber darum ging es ja wohl auch nicht in erster Linie. Anne Oppermann Fernstudienakademie
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