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Naledi

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    ZFUW TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    Erwachsenenbildung, Master
  • Wohnort
    Wetterau, Hessen
  • Geschlecht
    w

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  1. Bildung und Weiterbildung ist wie so vieles im Kontext zu sehen. Es geht ja nicht nur ums bloße "Lernen", sondern auch um die Anwendung des Gelernten. Und je umfangreicher die Freizeitaktivität "Lernen" ist, desto eher kann die Frage aufkommen, ob überhaupt Zeit war und ist, das durch die Kursteilnahme gezeigte Interesse am Thema auch mit Leben zu füllen bzw. wie das gemacht wurde. Und wo der Bezug zum Berufsleben war und ist. Bei einer gewissen Häufung von Weiterbildung stellt sich einem Außenstehenden vielleicht auch die Frage, was das eigentliche Ziel ist. Wenn das Hobby "Lernen"
  2. Klar wird man den Lebenslauf in einigen Details anpassen je nach Position, auf die man sich bewirbt. Aber wer jede noch so kurze Veranstaltung auflistet, kann schnell den Eindruck erwecken, Wichtiges und weniger Wichtiges nicht so gut unterscheiden zu können (nicht, dass so etwas tatsächlich nachweisbar so wäre, aber viele, die Bewerbungen lesen, sind halt nicht auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand). Zum Thema Weiterbildungen und Zertifikate, ich habe dazu ganz pragmatisch eine einzige Zeile im Lebenslauf stehen und nur ein spezielles Zertifikat gesondert erwähnt. Bei drei
  3. Definiere "wichtig". 😉 Für eine etwas andere Sicht auf überbordendes Prozessmanagement und Zahlenjonglage könntest Du "Heute schon einen Prozess optimiert?" von Gunter Dueck lesen. Falls Dich Teamführung interessiert: "Managing Humans" von Michael Lopp gibt ganz interessante Impulse, ich weiß aber nicht, ob es das Buch auf deutsch gibt. Ein Oldie, aber lesenswert, wenn man sich für Kommunikation interessiert, ist die "Managerkonferenz" von Thomas Gordon. Für verschiedene Bereiche möglicherweise interessant ist auch "Moderationskompetenz für Führungskräfte" von Tanja Föhr un
  4. Wie beim letzten Mal auch ist es nicht so einfach, als Unbeteiligter aufzudröseln, wer da jetzt welche Rolle in der ganzen Sache hat und was in wessen Verantwortung liegt. Beim ersten und auch beim zweiten und dritten Lesen habe ich den Eindruck, dass Du Dich grundsätzlich missverstanden und schlecht behandelt fühlst und dass Dritte an dieser Misere "schuld" sind (die Situation, die Vorgesetzten, die neuen Kollegen...). Wenn Du tatsächlich weder ausreichend Interesse an der aktuellen Arbeit hast noch für Dich genügend Perspektiven im jetzigen Unternehmen siehst, dann bleibt Di
  5. Es gibt die Möglichkeit, ganz invididuellen Sprachunterricht zu nehmen, wenn man sich in Standardkursen über- oder unterfordert fühlt. Falls das für Dich ein möglicher "anderer Lernweg" sein könnte, kann ich Dir https://englishwithkirsty.com/ empfehlen. Konkret zu den Modulen in Deinem Studium kann ich nichts sagen.
  6. Wenn ich einen Vortrag oder einen Workshop vorbereite, arbeite ich zunächst ausschließlich mit Papier und Stift. Ich brauche das zum Denken. Auch Bücher lese ich am liebsten in Papierform, weil mir das die Möglichkeit gibt, bunte Seitenmarkierer (Haftzettel) zu setzen oder mal mit Bleistift eine Notiz zu machen (das mit dem Bleistift mache ich selbstverständlich nur bei eigenen Büchern, nicht bei ausgeliehenen). Von befreundeten Schriftstellern, die wissen, dass ich keinen e-book-Reader habe, bekomme ich Manuskripte schon mal als pdf und drucke die dann auch nicht aus, sondern lese am Bildschi
  7. Hm, es weiß doch keiner von uns, wie sich sein Arbeitsleben in zehn oder zwanzig Jahren gestaltet. Ich würde spätere Weiterbildungen nicht kategorisch ausschließen. Ich selbst habe in den fast 22 Jahren seit Abschluss meines ersten Studiums mehrmals die Branche und die berufliche Ausrichtung gewechselt und sehe eine gewisse Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 20 Jahren (oder wann auch immer dann das offizielle Rentenalter beginnt), noch mindestens einmal zu wechseln oder auf jeden Fall etwas Neues zu lernen. Mach den Bachelor, dann hast Du später alle Möglichkeiten, noch etwas drau
  8. Was wäre denn das Ziel, das mit dem Studium erreicht werden soll? Es gibt so viele Bildungswege, dass man nicht eindeutig sagen kann, es muss stets zuerst ein Bachelor und dann ein Master da sein oder etwas anderes. Und es kommt auch auf die Branche an und auf den Job, den man macht, und auf das, was der jeweilige Arbeitgeber sich als Voraussetzungen für den Job ausgedacht hat...
  9. Wenn man sieht, dass einer der eigenen Mitarbeiter "auf Jobsuche" oder "suche Herausforderung im Raum Wiesbaden" im Xing-Profil stehen hat, könnte es sein, dass man etwas verpasst hat und dass man dringend mal wieder miteinander reden sollte. 🤪 Ich ermuntere Kolleginnen und Kollegen durchaus, sich ein Profil in einem der Businessnetzwerke anzulegen, wenn sie noch keines haben. Wenn man wechselwillig ist, ist man das so oder so, ob mit oder ohne Profil.
  10. Und, was auch noch zu bedenken wäre: möglicherweise bezahlt der Arbeitgeber nach Tarif (TVÖD, Haustarif, was auch immer) und kann das Gehalt vielleicht nicht so einfach individualisieren (selbst wenn der Wille da ist). Auch wenn das hier in einem Fernstudienforum evtl. nicht so gern gehört wird: Essen ist meiner Meinung nach wichtiger als ein Studium. Wenn Du, Silvana, Dir das Studium mehr oder weniger vom Munde absparen musst, kann das zwar ein Zeichen für besonderes Engagement sein, aber ob es zum jetzigen Zeitpunkt wirklich eine gute Lösung ist, dazu würde ich nochmal in mich ge
  11. Es ist nicht verboten, dass sich der Arbeitgeber an Fortbildungskosten beteiligt. Ob es beim Kita-Träger diese Möglichkeit gibt, wirst Du nur herausfinden, wenn Du fragst. Ich würde allerdings nicht gleich mit der Option des Gehaltsverzichts starten - frag erst einmal, welche Finanzierungs- und Unterstützungsmöglichkeiten der Arbeitgeber für Fortbildungen überhaupt hat. Manche Arbeitgeber finanzieren Kurse o.ä. erst nach Bestehen der Probezeit. Es ist immer auch ein Rechenexempel. Tatsächlich kann es günstiger sein, die Kosten komplett selbst zu tragen und steuerlich geltend zu mache
  12. Es gibt zwar gefühlt mehr schlechte als gute Recruiter im Xing-Universum, aber es gibt halt nicht ausschließlich schlechte und so würde ich mich nicht danach richten und denken, es seit ganz wurscht, was im Profil steht. Ich schließe mich Sabine Kanzler an und würde schreiben, dass ich mit der Masterarbeit zum Thema X beschäftigt bin. Evtl. auch im Portfolio dazu mehr Angaben machen.
  13. Wenn man sich die Gesamtkosten einer Stellenbesetzung anschaut, sind die Onboarding-Kosten durchaus relevant und sollten nicht im "eh-da-Stapel" verschwinden. Kündigt jemand vor Antritt oder erscheint am ersten Tag nicht, ist das nicht nur ärgerlich, sondern kann auch richtig teuer werden. Deshalb tut man arbeitgeberseitig gut daran, nicht erst einen Tag vor Arbeitsbeginn Kontakt aufzunehmen, sondern ab Vertragsunterschrift regelmäßig von sich hören zu lassen. Das nur am Rande. Zur beschriebenen Situation: ebenso wie Sabine Kanzler kann ich da kein Ghosting
  14. Vor einer Kündigung würde ich erst einmal Revue passieren lassen, was im Vorstellungsgespräch tatsächlich gesagt wurde bzw. was Du verstanden hast und das auch aufschreiben und dann gegenüberstellen, wie die Realität sich nun für Dich darstellt. Manchmal haben sich Dinge schon vorher abgezeichnet, man wollte sie nur nicht sehen, Weil man unbedingt wechseln wollte. Du sagst, Dein Chef hat keinen Plan. Vielleicht kennt er die Gegebenheiten halt nur schon länger und hat sich in seiner Arbeitsweise darauf eingestellt. Das lässt sich von außen nicht wirklich beurteilen.
  15. kimeta.de indeed.com meinestadt.de jobturbo.de careerjet.de Die erweiterte Suche bei stepstone.de kann auch hilfreich sein, um einen Überblick darüber zu bekommen, unter welchen Oberbegriffen Tätigkeiten und Jobs eingeordnet sein können. Und da die Zuordnung der Anzeigen zu den Fachbereichen nie 100%ig stimmt, kommt man beim Stöbern oft zu erstaunlichen Ergebnissen. Ansonsten: nicht zu sehr auf etwas versteifen, was man im Studium gelernt hat und hofft, in einer Stellenanzeige wiederzufinden. Und Sachbearbeiterjobs nicht grundsätzlich ausschließen. M
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