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Naledi

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126 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    ZFUW TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    Erwachsenenbildung, Master
  • Wohnort
    Wetterau, Hessen
  • Geschlecht
    w

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  1. Ob jemand "remote" gut arbeiten kann, lässt sich m.E. nicht aus irgendwelchen Zertifikaten herauslesen. Ich kann mir auch nicht so recht vorstellen, dass Zertifikate tatsächlich relevanter sind als eine passende Bewerbung (inkl. der ganzen Vorarbeit, Marktanalyse, Herausarbeiten der eigenen Schwerpunkte, entsprechende Darstellung). Aber ich kann mich auch irren. 😉
  2. Auf eine aktuelle Ausschreibung sollte man sich weder im Voraus noch im Nachhinein bewerben, sondern gleich. 😉 Natürlich kann man ein paar Tage nachdenken und sich Zeit nehmen, die Bewerbung zusammenzustellen, aber lange liegenlassen und warten wäre nicht sinnvoll. Da ja jede/r, der/die nicht gerade ohne bezahlten Job ist, eine Kündigungsfrist hat, ist das ein Umstand, der den Personalsuchenden durchaus bekannt ist, und so schreibt man einfach, ab wann man verfügbar wäre und dass man Details gerne im weiteren Gespräch klärt. Wenn ein Arbeitgeber zum 1.4. jemanden sucht und es unter den möglicherweise passenden Bewerberinnen und Bewerbern auch welche gibt, die zum 1.4. anfangen könnten, kann es sein, dass eine Bewerbung, die ein späteres Einstiegsdatum nennt, vielleicht nicht berücksichtigt wird. Das ist aber ein Risiko, das man eingehen muss. Ich mache meine Entscheidung, wen ich zum Gespräch einlade, nicht von dessen Kündigungsfrist oder Einstiegstermin abhängig.
  3. Wenn am Ende ein Zertifikat stehen soll, kann ein individueller Unterricht einen natürlich auch hinführen. Ich würde grundsätzlich eher zu allgemeinen (und bekannten) Zertifikaten raten (TOEIC, Cambridge...). Aber es findet sich hier im Forum bestimmt noch jemand, der genau dieses Zertifikat bereits erworben hat.
  4. Unter bestimmten Voraussetzungen kannst Du als Werkstudent mit dem Personengruppenschlüssel 106 abgerechnet werden und zahlst im Rahmen dessen nur Beiträge in die Rentenversicherung. Ist das Dein erstes Studium, oder ein Aufbaustudium? Denn ob Du als Werkstudent abgerechnet werden kannst, unterliegt bestimmten Regeln (die ich jetzt nicht alle hier auflisten werde, da wir ja kein Lohnabrechnerforum sind). Falls Du nicht als "ordentlicher Studierender" in der Sozialversicherung giltst und die Werkstudentenregeln nicht angewendet werden können, kannst Du dennoch einen Nebenjob haben; dieser kann entweder als Minijob (mit privater KV) oder als sozivalversicherungsüflichtige Beschäftigung (mit Wechsel in die gesetzliche KV) abgerechnet werden.
  5. Der erste Teil des Satzes ist okay. Den zweiten würde ich so im Gespräch nicht sagen - eher etwas wie "ich möchte nun in Ruhe meine Eindrücke sortieren, bevor ich mir eine endgültige Meinung bilde." Oder man sagt: "Lust auf den Job hätte ich, aber nicht auf Sie." Aber dazu müsste man schon sehr gefestigt sei und vor allem nicht daran glauben, dass man sich immer zwei Mal im Leben begegnet. 😉 Ich würde so eine Frage sowieso nicht stellen. Setzt mein Gegenüber nur unnötig unter Druck. Ich könnte fragen: "Wie hat es Ihnen bisher gefallen?" oder "Was ist Ihr Eindruck bisher?". Da kann dann auch jemand, dessen Bauchgefühl eher nein sagt, etwas sagen, ohne sich gleich festlegen zu müssen oder mit einem "Ich mag nicht, Sie sind alle doof" herauszuplatzen.
  6. Was ist denn das Ziel des Masters? Ich hab vor nunmehr 12 Jahren meinen Masterabschluss im Fernstudium gemacht und glaube seither nirgends angegeben, wie viele Credit Points dafür nötig waren (es waren 61, laut Abschlusszeugnis). Es hat mich auch niemand danach gefragt. Und wenn ich mit Bewerberinnen und Bewerbern spreche, interessieren mich ganz andere Dinge als die Zahl der CPs.
  7. Es kommt halt immer auf die Definition von Karriere an. Die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten wird meiner Meinung nach ohne "informelle" Komponenten nicht auskommen.
  8. Naledi

    Ohne Studium geht es mir besser!

    Viel Spaß bei der Fahrt quer durchs Land. Falls Ihr über die A3 fahrt, die Schnellladestation beim Strohofer in Geiselwind ist inzwischen in Betrieb und lecker essen kann man während der Ladepause auch 😊 Hoffentlich musstest Du mit Deiner Familie nicht auch so diskutieren wie die Kollegen im Forum von Goingelectric. 😄 Aber zurück zum Thema, wir sind ja im Fernstudiumsforum.
  9. Was der eine als Stress und Druck empfindet, empfindet jemand anderes vielleicht als ganz angenehm und anregend. Von daher würde ich in erster Linie schauen, was meine eigene Situation ist. Wie ist die Erfahrung mit dem Lernen an sich? Wie lerne ich gut, was fällt mir leicht, was fällt mir eher schwer? Kann ich mich "im stillen Kämmerlein" gut hinsetzen und mich auf eine Sache konzentrieren oder mich eine Stunde oder zwei am Stück damit befassen? Womit verbringe ich im Moment meine Freizeit? Auf welche Aktivitäten könnte ich zugunsten des Studiums verzichten oder diese reduzieren? Auch bei freier Zeiteinteilung dürfte es darauf hinauslaufen, dass mindestens eine Stunde pro Tag fürs Studium genutzt wird.
  10. Hm, wieso sollte das so sein? Ich bin ja nun seit Jahren u.a. mit dem Thema Personalgewinnung befasst und bin niemand, die auf Zertifikate oder lückenlose Lebensläufe pocht. Warum aber jemand mit diesem Lebensweg mehr oder weniger "automatisch" interessanter sein soll als jemand, der "klassisch" studiert oder eine Ausbildung gemacht hat, erschließt sich mir nicht. Ja, gerade in der IT gab es viele Quereinsteiger und Autodidakten und viele davon sind auch recht erfolgreich. Das bedeutet aber nicht, dass das immer so bleibt. Studiengänge verändern sich und passen sich an. Ich hatte schon mehrfach als Arbeitgebervertreterin Gespräche gerade an Fachhochschulen über Studiengangsinhalte und die Anforderungen des Arbeitsmarktes. Interessanterweise haben nicht nur ich, sondern auch andere Kolleginnen und Kollegen aus Arbeitgebersicht gesagt, dass es nicht so sehr darauf ankommt, dass jemand exakt das lernt, was wir gerade oder in drei Jahren brauchen, sondern dass es eher relevant ist, dass man lernt, zu lernen. Dass man sich neuen Themen annähern kann, ohne gleich eine einwöchige Schulung zu benötigen. Dass man sich auch mal mit Dingen befasst, die man nicht so gerne mag und es einfach mal durchzieht. Und so weiter. Weder ist jemand, der studiert hat, "eingefahren" und deshalb "unbrauchbar", noch ist jemand, der sich selbst etwas beigebracht hat, "kreativ" und bringt "frischen Wind". Das sind keine Automatismen.
  11. Es geht doch bei der Ausgangsfrage um etwas anderes...
  12. Aber hat denn der Mitarbeite keinen eigenen Zugang zu seiner Zeiterfassung und sieht den aktuellen Stand tatsächlich nur auf der Abrechnung? Und wenn es da Schwankungen gibt, warum kann man das nicht direkt mit dem Vorgesetzten oder mit der für die Abrechnung zuständigen Stelle besprechen? Manchmal hakt es auch einfach an der Schnittstelle. So hatte ich in einem Unternehmen mal die Lohnabrechnung übernommen, wo Urlaubstage anfangs in die Abrechnung hineingeschrieben wurden und das wurde aber irgendwann aufgehört, aber nie korrigiert, so dass es Kollegen gab, die 60 verfügbare Urlaubstage auf der Abrechnung stehen hatten, weil das Abrechnungstool jedes Jahr die neuen Tage einfach aufaddiert hat und man das manuell hätte stoppen müssen.
  13. In der Beratungsbranche ist es absolut üblich, Stunden entsprechend der Projekte oder der Kunden zuzuordnen oder als "interne" Stunden z.B. für Admin, Besprechungen, Weiterbildungen etc. zu buchen. Die Unterscheidung in "produktive" und "unproduktive" Stunden birgt natürlich die Gefahr, dass man es falsch versteht, insofern würde ich diese Begrifflichkeit nicht ohne Erklärung nutzen. Es hat sich allerdings bewährt, neue Kolleginnen und Kollegen ab dem ersten Tag ihre Stunden erfassen bzw. im Tool buchen zu lassen, denn nur so lässt sich erreichen, dass diese es dann später, wenn es wirklich darauf ankommt, wie viele "billable hours" beim Kunden auf die Rechnung geschrieben werden, alles im Sinne des Unternehmens aufgeschrieben haben. Wenn der Vorgesetzte das übernimmt, und sei es auch "nur" in den ersten Monaten, nimmt er seinem neuen Mitarbeiter diese Lernmöglichkeit. Ich sehe da aber auch noch kein arbeitsrechtliches Thema, es sei denn, an die Stunden sind Zielerreichungsquoten oder Bonuszahlungen (i.S. von Extrageld, wenn z.B. mehr als 140 billable hours beim Kunden o.ä.) gekoppelt. Wenn das allerdings so ist, dann sollte der Mitarbeiter auch darauf achten, wer da was eingibt und warum und ggf. rückfragen.
  14. Kirsty Major wäre meine Empfehlung: https://englishwithkirsty.com/course/
  15. Wobei es keinen mir bekannten Rechtsanspruch auf "Spaß an der Arbeit" gibt 😉
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