Springe zum Inhalt

Naledi

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    130
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

99 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    ZFUW TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    Erwachsenenbildung, Master
  • Wohnort
    Wetterau, Hessen
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Naledi

    Bachelor-Studiengang Populäre Musik B.A.

    Es spricht wenig dagegen, Musikwissenschaft im Fernstudium zu studieren. Wenn es allerdings ums praktische Musizieren geht, funktioniert das Lernen ausschließlich aus der Ferne nicht ganz so gut. Auch wenn die vielen Onlinekurse und Videotutorials, die einem z.B. Klavier oder Gitarre spielen beibringen wollen, das Gegenteil behaupten. 🙄 Auch beim Angebot der OU ist für den praktischen Teil auch Präsenz vorgesehen. @Roland2912 Was ist denn Dein konkretes Ziel? Bist Du bereits im Musikgeschäft und möchtest einen Abschluss? Fängst Du "von vorne" an? In welchem Bereich des Musikgeschäfts möchtest Du tätig werden?
  2. Ab einem bestimmten Erfahrungslevel ist ein abgeschlossenes Studium oder das Nichtvorhandensein eines solchen Abschlusses kein reines Ausschlusskriterium mehr, auch nicht bei größeren Unternehmen. Insofern schließe ich mich den Vorrednern @SirAdrianFish und @KanzlerCoaching an. Wenn Du studieren möchtest, nur zu - auf ein Jahr mehr oder weniger kommt es nicht an, wenn Du dann bis Mitte 60 noch arbeitest. Aber das muss nicht der ausschlaggebende Punkt in den Überlegungen sein.
  3. Als ich damals im Fernstudium Erwachsenenbildung studiert habe, war ich als pädagogische Fachkraft in der Betreuung von Kindern im Alter von 3 Monaten bis zu 5 Jahren tätig. Das Studium hatte also mit meiner damaligen Erwerbstätigkeit so gut wie nichts zu tun. Mein Arbeitgeber hat das nicht unterstützt, ich hatte aber auch nicht nach Unterstützung gefragt, weil ich für mich studiert habe und nicht für meinen Arbeitgeber. Themen für meine schriftlichen Arbeiten habe ich aus meinen Interessensgebieten bzw. aus einem meiner Ehrenämter bei einer Hilfsorganisation genommen.
  4. Schau Dir mal sowas wie das "IT-Handbuch für Fachinformatiker" (ISBN 978-3836244268) oder ein Prüfungsvorbereitungsbuch für den Ausbildungsberuf an. Der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung lernt in der Ausbildung wesentlich mehr als "nur" die Programmierung von Apps oder Websites, und wenn Du damit Deinen Lebensunterhalt verdienen möchtest, solltest Du auf jeden Fall auch das "Drumherum" lernen. Ob das in einer betrieblichen Ausbildung geschehen muss, darüber kann man sich natürlich streiten. Fernlehrgänge für Fachinformatiker gibt es m.W. bei verschiedenen Anbietern. Eine zeitliche und finanzielle Investion wirst Du so oder so tätigen müssen. Programmierst Du denn derzeit schon hobbymäßig? Wenn ja, mach weiter damit. Wenn nein, fang damit an.
  5. Ich liebe gedruckte Bücher. Ich arbeite sehr viel am Rechner, deshalb mag ich die Auszeiten mit Papier. Einen ebook-Reader besitze ich auch nicht, aber ich hatte neulich mal ein Tablet in der Hand, auf dem man mit einem besonderen Stift auch schreiben kann, und das war vom Handling einfach toll und auch sehr augenschonend. Wenn es das Sparschwein hergäbe, wäre es schon auf dem Weg zu mir. Aber ich stehe dazu, dass ich eine Papiertante bin und auch noch regelmäßig mit Füller schreibe und handgeschriebene Briefe mag. Damals in meinem Fernstudium waren digitalisierte Unterlagen noch gar nicht so das Ding. Würde ich heute wieder studieren, würde ich mich gerne für eine Mischung entscheiden. Ganz ohne Papier mag ich aber nicht arbeiten.
  6. Naledi

    Handelsblatt Serie Ratgeber MBA

    Auch da kommt es wieder auf den Einzelfall an. Wenn man in erster Linie zur persönlichen Horizonterweiterung studiert, dann kann man natürlich sagen, dass ein X-Fernstudium "besser" ist als kein X-Studium. Wenn man allerdings berufliche Vorteile und weiterführende Ziele damit verbindet, ist es sinnvoll, sich den Markt genau anzuschauen und auch zu fragen, wie einzelne Kurse oder Abschlüsse in der Praxis bewertet werden, und zwar nicht nur am Beispiel des aktuellen eigenen Arbeitgebers. Hat man allerdings genug im Sparschwein und studiert, weil es Spaß macht, dann immer ran an den Speck 😉
  7. Naledi

    Keine ungelesenen Beiträge mehr

    Heute mittag problemlos, auch mit mobilem Browser. Jetzt ist es bei mir auch wieder kaputt (aktuellster Firefox).
  8. Ja, natürlich kommen in eine Mappe nur die besten Arbeiten. Meine Frage war auch eher so gedacht, ob Du im Augenblick täglich zeichnest oder an einem Thema arbeitest. Wenn nicht, dann ran an den Stift. Nahezu alle "unstudierten" oder "unzertifizierten" Grafiker, die ich in meinem Berufsleben gesehen und eingestellt habe, haben in jeder freien Minute gezeichnet oder in anderer Form an ihren Skills gearbeitet.
  9. Naledi

    Neuorientierung

    Naja, Themen, bei denen es u.a. um die richtigen oder zumindest sinnvollen Handgriffe geht, sind aus der Ferne nicht unbedingt leicht zu vermitteln. Wenn man Schreiner werden möchte, braucht man einiges an Werkzeugen - wäre schon eine Hausnummer, wenn man sich diese vor dem Fernlehrgang erst einmal kaufen müsste, um dann das, was einem z.B. in Lernvideos gezeigt wird, ausprobieren und nachmachen zu können. Und auch dann fehlt jemand, der korrigierend eingreift. Es sei denn, das Ganze ist durch Augmented Reality gestützt, aber auch dafür braucht es wieder die entsprechende Hardware. Wenn EDV-Affinität und Spaß an der Wissensvermittlung da ist, warum nicht in das Thema Ausbildung einsteigen? Deine kaufmännischen Nachfolger brauchen ja auch jemanden, von dem sie lernen können. Dazu ist es natürlich hilfreich, wenn der/die Ausbilder/in seine Themen nicht allzu dämlich findet... Alternative: Teilzeit beantragen und den "sterilen" Teil des Jobs (der immerhin den Lebensunterhalt sichert) reduzieren und in der dann "freien" Zeit in Ruhe Dinge ausprobieren, ohne gleich den kompletten Sprung ins Ungewisse zu machen.
  10. Hast Du denn das Gefühl, dass Du bei Null anfangen müsstest? Gibt es derzeit noch keine Arbeiten von Dir?
  11. Portfolio ist das Stichwort. Klar ist eine Ausbildung in vielen Bereichen sinnvoll, aber wenn es um Design geht, läuft sehr viel über Arbeitsproben. Und wenn die richtig gut sind, dann ist ein Abschluss oft gar nicht so wichtig. Allerdings sind feste Stellen nicht überall die Regel, und wenn, dann solltest Du neben einem Zertifikat auch praktische Erfahrungen vorweisen können, um den Fuß in die Tür zu bekommen. Du wirst also einiges an Zeit in die Weiterentwicklung Deiner Zeichentechniken und Kreativität investieren müssen. Ob Du bei Deiner bestehenden Berufstätigkeit dann auch noch Zeit für die Inhalte eines Fernlehrgangs hast, musst Du selbst entscheiden.
  12. Naledi

    Neuorientierung

    Eine Weiterbildung oder ein Fernstudium alleine führt häufig weder zur Glückseligkeit noch zu einem neuen, "sinnvollen" Job ohne Frust. Was für Vorschläge erwartest du denn hier? Und was hast du damals studiert? Könntest bzw. möchtest du darauf aufbauen? Was ist denn dein konkretes Ziel, wo möchtest du hin? Weg vom Frust, ja, sicher, aber viel spannender als das Woher ist das Wohin.
  13. Naledi

    Fernstudium -> Karriere-Killer?

    Und da kann es tatsächlich schon ein (zu) großes Stück vom Kuchen sein, wenn man diese neue Rolle noch nicht in einer überschaubaren Teamleiterposition ausprobieren konnte, sondern gleich in die nächste Ebene geht. Das kann natürlich funktionieren, aber ich würde mir für einen so großen Schritt unbedingt kompetente Begleitung (Coach) suchen und vor allem auch im Unternehmen genauestens nachfragen, was die Erwartungen sind.
  14. Wenn schon ein Bachelor mit Schwerpunkt Personal vorhanden ist, ergibt die Personalfachkauffrau wenig Sinn, es sei denn, Du willst weiterhin hauptsächlich Admin machen, oder Gehaltsabrechnung. Wie steht es denn um Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen? Ich würde auch auf jeden Fall noch mindestens ein Jahr dort bleiben, und vielleicht bietet sich ja dort die Möglichkeit, in andere Bereiche im HR reinzuschnuppern und sozusagen "on the job" zu lernen. Ob ein Master irgendwann sinnvoll ist, ist schwer zu sagen. Das kommt auf so viele Faktoren an, dass es dafür kein klares Ja oder Nein geben kann. Wenn Du z.B. in Richtung Personalentwicklung gehst, ist der Kaiserslauterner Master in Personalentwicklung eine spannende Sache. Die Quadriga in Berlin bietet einen MBA in Leadership & Human Resources, allerdings mit Präsenztagen in Berlin und im Ausland und ziemlich teuer. Es gibt noch mehr auf HR spezialisierte MBAs, in Ludwigshafen oder oder oder... Wesentlich günstiger kommt man z.B. als BPM-Mitglied an Fachinformationen und Seminare. Wenn Du im HR-Bereich bleiben möchtest und Dich entsprechend weiterentwickeln, überleg Dir die Mitgliedschaft in so einem Fachverband mal.
  15. Was stand denn auf der Website des Unternehmens zum Thema Initiativbewerbungen? Es kann vorkommen, dass jemand einen Stapel Bewerbungen hingelegt bekommt mit der Bitte, Absagen zu schicken, und sich dann im Text vertut. Das ist zwar nicht gut, aber kommt in den besten Familien,äh, Unternehmen vor. Ist einer meiner Mitarbeiterinnern auch mal passiert. Die Bewerberin meldete sich daraufhin noch einmal, und wir konnten die Sache direkt aufklären. Dass im HR-Bereich hauptsächlich Hannebambel arbeiten, wie von @der_alex angedeutet, sehe ich allerdings nicht.
×

Wichtige Information

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen: Datenschutzerklärung