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Karl99

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen und Private FH
  • Studiengang
    Psychologie (B.Sc)
  • Wohnort
    NRW
  • Geschlecht
    m

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  1. Da gibt’s halt riesige Unterschiede bei den FH’s. Dass dann trotz dieser Unterschiede die PP/KJP Zulassung unberücksichtigt bleibt? Wenn man sich beispielsweise die FHAM vs. DIPLOMA anschaut. Bei FHM ist der B.Sc. in kürzer Zeit absolviert (7 vs. 8 Sem) Vergibt zum B.Sc. mehr ECTS (210 ECTS-Punkte vs. 180) Verlangt kein Pflichtpraktikum (und ist trotzdem vom BDP anerkannt) So richtig kann ich mir das nicht erklären
  2. Ich glaube, dass dies weniger eine juristische als eine der Verwaltungspraktische Fragestellung ist. Um konstante Auslassung und Qualität bis zur Beendigung der Ausbildung bis Ende der zwanziger sicher zu stellen, nehmen die Meisten Institute ( Z.B.: https://www.kbap.de/) nur noch die nächsten ca. 5 Jahr neue Kandidaten für PP/KJP auf. Insofern ist das für Kandidaten die den Master noch nicht Beendet haben mit der „in Ruhe beenden“ so eine Sache 😊
  3. Ergänzend noch die Rückmeldung des Landesverwaltungsamtes Sachsen Anhalt: Master der FH (z.B. MEU in Magdeburg wo die Klin. im Abschluss einbegriffen ist) ist zur Aufnahme der PP Ausbildung anerkannt. *dort: Baden-Wuerttemberg
  4. @Vica: Danke für Hinweis. Welches Institut ist das, welches in NDS (Baden-Württemberg )die Theorie durchführt und eine Partnerklinik in NRW hat? Die MAPP (https://www.mapp-institut.de/) dürfte es ja nicht sein? In NDS gibt ja unzählige die theoretisch in Frage kämen? https://www.pknds.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Sonstiges/Ausbildung_PP_KJP/Ausbildungsinstitute_ab_2019.pdf
  5. Es bilden sich zumindest bei den einzelnen Instituten schon mal klare Positionen. Siehe Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie: "Ausbildungen nach der Reform des Psychotherapeutengesetzes ab 2020 ff: Wir werden die Ausbildung nach jetzt noch gültiger - und noch 12-15 Jahre fortbestehender Übergangsregelung - wie seit 1999 weiter durchführen können, d.h. solange wie möglich nach der alten Ausbildungs- und Prüfungsverordnung TeilnehmerInnen mit Abschlüssen als Master PsychologInnen bzw. Master- (Sozial-) Pädagoginnen/ErziehungswissenschaftlerInnen zu Psychologischen und / oder Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen ausbilden. Konkret heißt dies, dass noch ca. 5 Jahre lang nach der alten Ausbildungsordnung ganz normal PsychologInnen und PädagogInnen bei uns aufgenommen werden können, um eine postgraduale Ausbildung zum PP oder KJP zu absolvieren. Sukzessive wird bei uns nach der Veröffentlichung einer Weiterbildungsordnung (damit rechnen wir frühestens in 1-1/2 Jahren) eine Weiterbildungsstruktur parallel dazu errichtet. Quelle: https://www.kbap.de/
  6. Wie sieht Ihr die Antwort auf die Zweite Frage von Vica? Zwar heißt es: "Personen, die vor dem 1. September 2020 ein Studium, das in § 5 Absatz 2 des Psychotherapeutengesetzes in der bis zum 31. August 2020 geltenden Fassung genannt ist, begonnen [...] haben, können die Ausbildung zum Beruf der Psychologischen Psychotherap. [...] , der Kinder- und Jugendlichenpsychotherap. [...] nach dem Psychotherapeutengesetz in der bis zum 31. August 2020 geltenden Fassung noch bis zum 1. September 2032 absolvieren. Aber: § 5 Absatz 1 und 2 PsychThG grenzt ein auf "Eine im Inland an einer Universität oder gleichstehenden Hochschule bestandene Abschlußprüfung im Studiengang Psychologie, die das Fach Klinische Psychologie einschließ [...]" Mein pers. Interpretation: 1. FH Studenten nur da wo die Bundesländer die Masterabschlüsse der FH bereits implizit (Gleichwertigkeit) zur Aufnahme der PP/KJP Ausbildung akzeptiert haben. Liste ist bekannt. 2. Nur Studenten der Masterstudiengängen (mit Klin. Schwerpunkten) die eh danach die Ausbildung PP/KJP hätten aufnehmen dürfen und die bis zum 31. August 2020 dieses Studium begonnen haben. Für Studenten die sich (noch vor dem 01.09.20) für den Bachelor in Psychologie (mit oder ohne Klin. Schwerpunkt ist Egal da NUR der Master mit Schwerpunkt Klin-Ps. zur Aufnahme der Ausbildung ausschlaggebend) einschreiben mit dem (jederzeit beliebig änderbaren) Ziel, den Master in klinischer zwecks Approbationsausbildung zu machen, sehe ich (in der engen Interpretation) keine Möglichkeit. Da es noch keine Kommentierung zum Gesetzestext gibt dürfte es nur eine mögliche Interpretation sein. Dies könnten die Rechtsabteilungen der PFH, DIPLOMAS,... dieser Welt aber schnell nachreichen können.
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