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Abendrose

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  1. In § 9 Abs. 1 des neuen Gesetzes heißt es: "Das Studium gemäß § 7 darf nur an Hochschulenangeboten werden. Hochschulen im Sinne dieses Ge-setzes sind Universitäten oder Hochschulen, die Uni-versitäten gleichgestellt sind. Das Studium gemäß § 7dauert in Vollzeit fünf Jahre." Hier gibt es theoretisch ein Einfallstor für private Hochschulen, wenn sie denn gleichgestellt werden, was dann wahrs. wiederum die Bundesländer selbst bestimmen können. Es ist also noch ziemlich offen, was da passieren wird und vor allem, wie sich die Rechtsprechung dazu entwickeln wird, denn bestimmt wird es die ein oder andere Klage von Leuten geben, die durch das neue System benachteiligt werden. Wenn man sich die Anforderungen an die Studiengänge anschaut (definiert in § 9 des Gesetzes) sehe ich darin keine Ausschlusskriterien für private Hochschulen. Diese könnten durch Kooperationen mit entsprechenden Einrichtungen auch praktische Einsätze ermöglichen, zumindest in der Theorie.
  2. Würdest du das als Alternative zu deinem jetzigen Psychologie-Bachelor in Erwägung ziehen? Drücke die Daumen, dass es klappt.
  3. Danke, dass du deine Erfahrungen geteilt hast! Die Idee Vollzeit zu arbeiten und Vollzeit zu studieren habe ich inzwischen verworfen. Das wäre mir die unsichere Perspektive der PPT-Ausbildung nicht wert. Außerdem bin ich ja dann auch noch neu im Beruf und muss mich erstmal einarbeiten, so dass die Arbeit nochmal mehr Energie frisst. Ich bin auch eher jemand, der sich gerne gründlich auf Prüfungen etc. vorbereitet und kein Stress-Lerner, der sich drei Tage voher Alles in den Kürbis kloppt. Danke auch für deinen Erfahrungsbericht zur Euro-FH. Ich habe momentan ein paar Hochschulen in der engeren Auswahl und recherchiere weiter dazu.
  4. Gibt es hier jemanden, der schon aktiv an der IUBH Psychologie BA studiert und mir seine Erfahrungen mitteilen würde`?
  5. Ich hab auch den Eindruck, dass diese Reform nicht unebdingt zielführend ist. Zumal es jetzt bei den neuen Studiengängen anscheinend noch wichtiger sein wird, welche Noten man mitbringt. Finde ich insgesamt echt schade. Darf ich mal aus Neugier fragen, wie gut du mit dieser Doppelbelastung Arbeit+Studium (beides Vollzeit) zurechtkommst und ob du den Bachelor bei der Euro-FH empfehlen würdest? Ist es dann wirklich so, dass das Sozialleben etc. komplett hinten runter fällt. Ich erwäge ja auch dann den Bachelor in Vollzeit zu absolvieren. Wir können darüber auch gerne per PN kommunizieren, falls es dir im Forum zu öffentlich ist. Event. könnte noch dieser Master für dich in Betracht kommen, der würde dir auch ggf. einen Zugang zur KJPT eröffnen und du brauchst keinen BA in Psychologie: https://www.diploma.de/fernstudium/master/psychosoziale-beratung
  6. Unter besonderen Umständen kann die Ausbildung auch noch bis 2035 beendet werden. Mglw. könnte da Berufstätigkeit eine Rolle spielen. Ist aber nur eine theoretische Überlegung. (§27 Abs. 3 des Gesetzes) Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich Vollzeitarbeit+Vollzeitstudium parallel stemmen kann und will. Ich bin ja dann auch noch Berufsanfänger und nicht eingearbeitet. Andere Option wäre noch in Teilzeit zu arbeiten. Eine z. B Dreiviertelstelle in Kombination mit einem Vollzeit-Fernstudium dürfte wohl machbar sein, wenn auch nicht immer angenehm. Die privaten Präsenzhochschulen fallen leider weg, insbesondere wegen Kosten. Aber danke dir für den Hinweis Also ich habe mal recherchiert und habe kein KJPT-Institut gefunden, das Leute mit Bachelor in SA akzeptieren, es sei denn man macht parallel zur KJPT-Ausbildung noch den Master nach. Gibt es Institute, wo du nur mit BA ohne Auflagen anfangen kannst? Also eigentlich wäre doch dann - wenn man das Studium in 6 Jahren schafft - noch ein Jahr Puffer, wenn man direkt mit der Ausbildung in Teilzeit beginnt, also theoretisch natürlich, wenn man dann noch genommen wird...
  7. Das ist in der Tat noch ein interessanter Gedanke. Ich hab da mal eine Anfrage gestellt, auch zum Thema PPT, bin gespannt, was zurückkommt. Zum Thema Alternative soziale Arbeit: Was die Berufsperspektiven angeht, ist es wohl tatsächlich etwas vielfältiger als Psychologie. Allerdings interessiere ich mich eher für die psychologischen Inhalte und bei den Studienprogrammen, die ich bisher so gesehen habe, kommt die Psychologie kaum vor. Dafür eher andere Inhalte, die ich eher unspannend finde (wie z. B. Sozialrecht) Ich glaube, ich muss mir echt noch mehr Klarheit verschaffen, was ich mit dem Psycho-Studium überhaupt machen will bzw. ob ich es wirklich zur beruflichen Neuorientierung oder erstmal nur für meine persönliche Weiterentwicklung nutzen möchte. Die Aussicht auf PPT ist schon verlockend, andererseits baut sich dadurch auch ein ziemlicher Druck auf, weil die Rahmenbedingungen so kompliziert sind. Btw. Wisst ihr ob es realistisch ist, die PPT-Ausbildung neben einem anderen Job (denn sie will ja auch finanziert werden) in Teilzeit zu absolvieren? @psycCGN In welcher Phase deines Psycho-Studiums befindest du dich denn gerade, wenn man fragen darf? Und hast du auch das Ziel, irgendwann PPT zu werden?
  8. Hallo zusammen, also was ich jetzt so aus der ganzen Diskussion entnehme, ist, dass es sehr unsicher ist, ob man mit einem vor dem 01.09.20 begonnenen BA Psychologie überhaupt noch im "Alten" System unterkommen kann. In § 27 Abs. 2 des Gesetzes heißt es dazu: (2) Personen, die vor dem 1. September 2020 einStudium,dasin§5Absatz2desPsychotherapeuten-gesetzes in der bis zum 31. August 2020 geltendenFassung genannt ist, begonnen oder abgeschlossenhaben, können die Ausbildung zum Beruf der Psycho-logischen Psychotherapeutin, des PsychologischenPsychotherapeuten, der Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeutin oder des Kinder- und Jugendlichen psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutenge-setz in der bis zum 31. August 2020 geltenden Fassungnoch bis zum 1. September 2032 absolvieren. Schließensie diese Ausbildung spätestens zum 1. September2032 erfolgreich ab, so erhalten sie die Approbationnach § 2 Absatz 1 des Psychotherapeutengesetzes inder bis zum 31. August 2020 geltenden Fassung, so-fernauchdieanderenVoraussetzungennach§2Ab-satz 1 des Psychotherapeutengesetzes in der bis zum31. August 2020 geltenden Fassung erfüllt sind. https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl119s1604.pdf#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D'bgbl119s1604.pdf']__1589024395539 Also angenommen ich würde im Juli den Bachelor z. B. an der PFH anfangen, dann würde ich bestenfalls 6 Jahre (8Semester BA+4MA) bis zum Master brauchen und müsste dann innerhalb der nächsten 6 Jahre die Ausbildung beenden, um überhaupt eine Chance zu haben, wobei es noch ziemlich unsicher ist, ob ich nach den 6 Jahren überhaupt noch einen Ausbildungsplatz bekommen würde. Verstehe ich das richtig? Alternativ könnte man natürlich auch versuchen den Bachelor noch in 6 Semestern durchzupeitschen, bei aber Vollzeitarbeiten und Vollzeit Studieren bin ich mir echt nicht sicher, ob sich das gut vereinbaren lässt, zumal es ja dann auch auf gute Noten ankommt. Ich kann halt auch echt schwer einschätzen, wie hoch die Arbeitsbelastung im Studium dann tatsächlich ausfällt, weil mir die Erfahrungen fehlen. Insgesamt zweifle langsam daran, ob es mir diese unsicheren Perspektiven wirklich wert sind, auf Biegen und Brechen eine PPT-Ausbildung anzustreben.
  9. Danke nochmal für die Antworten @ClarissaD Ich hab mal weiterrecherchiert und das ist in der Tat ein ziemliches Dickicht an bürokratischen Hürden, die man da nehmen muss. Ich habe mal alte Threads hier im Forum durchwühlt und dabei auch festgestellt, dass es wohl einige User mit ähnlichen Ambitionen gibt wie ich sie habe. Auf den genannten Thread bezgl. des Masterzuganges an Präsenz-Unis mit PFH-Master bin ich zwar gestoßen, allerdings wurde dort keine Uni namenlich genannt. Laut der Zulassungsordnungen der Unis in meiner Nähe, müsste aber ein Zugang mit FH-Bachelor grds. möglich sein. Aber so wie es aussieht müsste ich das Studium tatsächlich wohl vor dem 01.09.20 aufnehmen, um über dieses System in die PPT reinrutschen zu können. Ich bin aber gerade noch dabei, meinen zweiten Studiengang abzuschließen, was bis Oktober dauern wird und echt unsicher, ob ich Doppelbelastung angehen soll, gerade auch wenn ich dann im Psycho-Bachelor gute Leistungen bringen will. @psycCGN Danke für deine Anregungen! :) Ich hab mir jetzt auch mal andere Bereiche angeschaut, in denen man als Psychologe arbeiten könnte. Neuropsychologie klingt spannend, auch Palliativ-Psychologie. Über soziale Arbeit habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht. Da werde ich auch mal noch recherchieren. An sich ist die Idee, Psychologie zu studieren daraus geboren, dass mich Psychologie schon immer interessiert hat. Die PPT ist eine eher so eine Option, die ich mir gerne offen halten wollte. Allerdings eine sehr langfristige Option, da ich ab Oktober vorauss. erstmal in dem Bereich arbeiten werde, für den ich durch meine ersten Abschlüsse qualifiziert bin.
  10. Beziehst du dich dabei auf Master an Präsenzunis oder an Fernhochschulen oder beides? An sich wäre Hagen für mich schon eine Option, v. a. wegen der Kosten. Aber aufgrund des Fehlens klinischer Inhalte und weil bei einem Start in diesem WS der Zug für die PPT schon abgefahren wäre, kommt es dann doch leider nicht in Frage. Danke dir für deinen Rat! Ich werde mal noch tiefer recherchieren. @ClarissaD Die IUBH wirbt sogar damit, dass man den Studiengang vor dem 1. September beginnen soll, um im alten System zu bleiben. Ist natürlich Marketing, aber siehe hier: https://www.iubh-fernstudium.de/bachelor/bachelorstudiengaenge/paedagogik-und-psychologie/psychologie/karriere/#anker_free_d44d1c80d58e3396519c0b40601aa5b6821d04fd6e17 Für den Master könnte ich mir sowohl Präsenz- als auch Fern-Uni vorstellen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass Präsenz-Unis nicht so gerne Bachelor-Absolventen von Fernstudien-FHs für ihre Masterprogramme annehmen. Gibt es da Erfahrungen dazu, z. B. bzgl. des Studienganges von der PFH? @psycCGN Ich habe Abschlüsse in Richtung WiWi/PoWi/Philo. Da gibt es leider keinen Spielraum. Es würde aber wohl tatsächlich Sinn machen, einfach mal nachzufragen bei den entsprechenden FHs, immerhin werben die ja auch damit. Zumindest bei der PHF kann ich aber nicht mal einen Hinweis auf die Reform sehen.
  11. Hallo zusammen, ich plane gerade, aus persönlichem Interesse und für die Eröffnung weiterer Berufsperspektiven ein Bachelor-Fernstudium Psychologie. Eine Praesenzuni kommt u. A. nicht in Frage, weil ich bald schon zwei abgeschlossene Studiengänge haben werde und der Zugang für Zweitstudierende sehr erschwert ist. Gerne würde ich mir aber zumindest die Option auf den psychologischen Psychotherapeuten erhalten. Es soll ja ab 01.09.20 das neue Gesetz in Kraft treten, so dass man also den Bachelor davor beginnen müsste, um unter die Übergangsregelung zu fallen (oder verstehe ich das falsch?) Dazu folgende Fragen an die Community: -welche Fernstudiengaenge fuer Bachelor Psychologie könnt ihr spez. empfehlen? Die Auswahl ist ja riesig und auch die Kosten variieren teils stark. - ich habe mir mal die Studiengänge von der IUBH und der PFH näher angeschaut. Gibt es zu diesen Studiengängen Erfahrungen/Empfehlungen? Vielen Dank schon einmal für euer Feedback! Liebe Grüße, Abendrose
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