Springe zum Inhalt

MartinGS

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    30
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

85 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    University of Gloucestershire
  • Studiengang
    Doctor of Philosophy (PhD)
  • Wohnort
    München
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

411 Profilaufrufe
  1. Danke @Aramon für deine Eindrücke. Haben dich denn die Zertifikate auch beruflich nennenswert voranbringen können? Und wenn ja, wie weit? Absolut! Ich hätte mir - als Beispiel - bei edX ein Professional Certificate und einen MicroMaster zu zwei passenden Themen gesucht, von denen ich denke, dass sie mich inhaltlich voranbringen würden. Leider fehlt mir aktuell noch das Gefühl, ob und inwieweit das einem bzw. einer später auf dem Arbeitsmarkt und v.a. auch hinterher in der Praxis helfen kann. Gerade bspw. auf LinkedIn findet man ja immer wieder Profile, die sich mit solche
  2. Hallo zusammen, zwar schneiden einige Threads mein Anliegen bereits (grob) an, allerdings gibt es nach erster Sichtung noch keine übergreifende Diskussion dazu. Also!: Dass diverse Hochschulen das Schweizer System (DAS, CAS - siehe auch hier) für sich entdeckt haben, um zielgerichtet für Berufserfahrene, Quereinsteiger und Interessierte ein Angebot ohne extra Abschluss bereitzustellen, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Darüber hinaus bieten zunehmend mehr Hochschulen auch Weiterbildungs-Kurse mit der Option auf ein verifiziertes Zertifikat auf MOCC-Plattformen wie e
  3. Hallo in die Runde, meiner Meinung nach (und das schwingt bei einigen Vorredner*innen schon mit) ist der wesentliche Unterschied zwischen "etwas gelernt zu haben" und "etwas studiert zu haben" darin, dass "studieren" die Fähigkeit zur kritischen Reflektion des vorliegenden Wissens beinhaltet. Ein Studium befähigt die absolvierende Person aber nicht nur dazu, bestehende Informationen kritisch zu hinterfragen, sondern dieses Wissen auch in einen übergreifenden Kontext zu setzen und - je nach Erfahrung und Qualifizierung - zu objektivieren. Wenn man die Wissenstreppe von North ge
  4. Hallo zusammen, dieser Blogeintrag wird etwas kürzer als gewohnt ausfallen. Nachdem ich bis Ende April mit der geplanten Publikation auf dem Wissenschaftsforum der WBH sowie mit meiner Project Approval Form (PAF) gut im Zeitplan lag (vgl. letzten Blog-Eintrag), haben mich die letzten fünf Wochen krankheitsbedingt zurück geworfen. Zwar konnte ich bis Anfang Mai noch die Anzahl der (möglicherweise) relevanten Quellen von 2145 auf ca. 95 Publikationen reduzieren (davon werden es nach aktuellem Stand ca. 60-70 in die Review abschließend schaffen), allerdings reicht die Zeit bis zu
  5. Um wieder zurück auf das eigentliche Thema zurückzukommen, nachdem der Thread deutlich abgeschweift ist: Mit Blick auf das Hochschulprofil und die Dozierenden fehlt mir aktuell ein Stück weit die Fantasie, wie in diesem DBA-Programm die wissenschaftliche Qualität eines - mit anderen Universitäten vergleichbaren - Promotionsverfahrens gewährleistet sein soll. Die Liste der Dozierenden an der Triagon Academy besteht zu großen Teilen nicht aus Promovierten, nennenswerte Forschungsleistungen hat die Hochschule ebenfalls bisher nicht vorzuweisen. Auch wenn das Programm mitsamt Hoch
  6. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie du es schaffst, neben Familie, Vollzeit-Job und Diss noch eine Schippe drauf zu legen - Chapeau, dass wir uns demnächst auch auf ein Buch von dir (als Co-Autor?) freuen dürfen!🤓 Was mich interessieren würde: Kannst du denn Synergieeffekte zwischen den Buchinhalten und deiner regulären Forschungsarbeit schaffen oder handelt es sich bei der Monographie eher um Basics? Was wird dann der thematische Gegenstand des Buchs sein? Und welche Zielgruppe sprichst du damit an? Sehe ich hier etwa auch akademische Ambitionen in der Lehre und Forschung als Postdoc?
  7. Moin, bei deinen Kriterien stellt sich die Frage, welches Ziel du grundsätzlich anstrebst und inwieweit du ggf. Kompromisse eingehen möchtest. Im öD spielt das Renommee einer Business School keine ausschlaggebende Rolle, hier kommt es vielmehr auf den Abschluss an sich sowie die vermittelten Inhalte an (oder platt gesagt: Ob Mannheim Business School oder Hochschule Hintertupfingen - Hauptsache Master als Qualifikation). Daneben beißen sich meiner Erfahrung nach die beiden Kriterien Fern-/ Onlinestudium vs. namhafter Anbieter häufig, da ein Großteil der bekannteren Busines
  8. Zwar ist das Schema überall ähnlich, aber nein - ich gehe hier nach Webster& Watson (2002) und nach vom Brocke et al. (2009) vor, weil diese ihren Fokus speziell auf Literatur aus der Wirtschaftsinformatik bzw. dem Bereich Business Information Systems setzen. Ich schaue mir aber sehr gerne mal das PRISMA Schema nach Moher an, sobald ich mit meiner aktuellen Literature Review durch bin. Aktuell gibt das die Zeit nicht her, sich mit anderen Frameworks auseinanderzusetzen. Vielleicht kann ich das ja in den Ausblick positionieren? 😉
  9. Kann mich an der Stelle nur @Steffen85 und @SebastianL anschließen: Ausgehend von deiner Ausgangslage ist es zum aktuellen Zeitpunkt weniger zielführend, einen MBA draufzusetzen. Hier ist es eher sinnvoll, mit Hinblick auf dein Alter, die bisherige Qualifikation und die Investitionsbereitschaft deiner Vorgesetzten deine Kenntnisse in der Tiefe auszubauen und einen Data Science bzw. AI-Abschluss zu machen. Du könntest (je nach persönlicher Präferenz) auch in Betracht ziehen, ein grundständiges Informatik-Aufbaustudium zu machen, um dich außerhalb von DS/AI breiter aufzustellen. Einen MBA k
  10. Aus den vergangenen zwei Masterarbeiten heraus kann ich nur sagen: Respekt für das konsequente Durchziehen! Wie wir aus Piles Higher and Deeper wissen, wird eine Diss nicht durch Druckertinte geschrieben - zumindest nicht ausschließlich 😉 Die Däumchen bleiber weiterhin gedrückt, halt die Ohren steif und lass dich nicht unterkriegen!
  11. Hallo zusammen, das kommende Forschungsmodul MR402 lässt auch weiter auf sich warten. Wie ich vor kurzem von unserem Course Lead erfahren habe, wird das zugehörige Seminar erst wieder Ende Juni angeboten. Demnach wird sich der Abschluss des Moduls auch auf etwa Ende September/Anfang Oktober hinziehen. Allerdings will ich die Zeit bis dahin nicht vergeuden, sondern sie so gut wie möglich nutzen. Seit dem letzten Blogeintrag fanden zwei Supervision Meetings mit meinem Erstbetreuer statt. Während der Austausch mit dem Doktorvater/der Doktormutter ind Deutschland erfahrungs
  12. Ich drücke dir weiterhin die Däumchen, der Passus zu deiner Diss hört sich (auch wenn er kurz gehalten ist) entsprechend des Fortschritts sehr ausgereift an. Wie ich sehe, kommst du um den inflationären Gebrauch von Buzzwords wie KI/ AI aber auch nicht herum - ich fürchte, zur nächsten Publikation wird es mir da auch nicht besser gehen 😅
  13. Zu deinem ersten Punkt muss man ganz klar sagen: Es hängt nicht (vollständig) an der Personalie oder an der Qualifikation - das, was du meinst, sind spezifische Stellenzulagen für herausragende bzw. Mangelverwendungen. Diese beziehen sich aber immer nur auf eine festgelegte Zahl von bestimmten Dienstposten. Wenn man Pech hat, bekommt man trotz einer hochspezialisierten Verwendung in Mangelbereichen keine Stellenzulage, weil der Dienstposten schlichtweg nicht richtig kodiert ist. Gerade in IT-Verwendungen des Bundes ist dies (zumindest meiner Erfahrung nach) leider oftmals der Fall - besonders
  14. Hallo zusammen, nachdem der letzte Eintrag ein gutes Quartal her ist, wird es wieder einmal Zeit für ein Update. Bereits Ende Januar erhielt ich den grünen Haken meines ersten Supervisors für das Assignment zum Modul MR401. In den beiden Forschungsmodulen ist es üblich, dass zunächst nur der erste Supervisor die Ausarbeitung bewertet und der Zweite erst bei Bedarf hinzugezogen wird. Abgesehen von "Pass"/ "Not Pass" erhält man als Feedback zum Assignment eine Bewertungsmatrix mit mehreren Kriterien, die je nach Qualität mit: Distinction: Eine weit über
  15. Ich kann die Zusatzbelastung auf der Arbeit sehr gut nachvollziehen, bei uns haben wir auch mit Stichtag 01.01.21 eine ReOrga hinter uns. Aktuell ist alles noch sehr neu, die Verfahren sind noch nicht etabliert und viele 'hängen' quasi noch in der alten ProjektOrga, wodurch es immer wieder verfahrensmäßige Unsicherheiten gibt (Wer ist wofür verantwortlich? Wie gestaltet sich der Aufgabenzuschnitt genau? Wer ist accountable vs. wer responsible?). Trotz des Stresses scheinst du aber gut im Flow zu sein - ich drücke dir für diese kritische Phase weiter fleißig die Däumchen! ✌️
×
×
  • Neu erstellen...