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MartinGS

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47 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    University of Gloucestershire
  • Studiengang
    Doctor of Philosophy (PhD)
  • Wohnort
    München
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

198 Profilaufrufe
  1. Danke für den ausführlichen Beitrag! Finde es toll, darüber mal einen Eindruck zu erhalten, wie es bei anderen Leidensgenoss*innen läuft 😉 An der Stelle finde ich besonders den methodischen Anteil spannend - hier kann man sehr gut sehen, wie sehr sich Vorgaben und Ansätze zwischen den verschiedenen Institutionen bzw. dem nationalen Raum und der internationalen Community unterscheiden. Was ich genau damit meine: Während du zu Beginn quasi das Framework von Nunamaker et al. (1990/91) als 'per ordre moufti' gesetzt hast (ohne es ausführlich gegenüber anderen denkbaren Frameworks
  2. Siehe den oberen Beitrag von @Pieps. Abgesehen davon erlauben es die Vorgaben in einigen Bundesländern, dass man sich mit Hauptschulabschluss, Berufsabschluss, vorhaltbarer Berufserfahrung und Hochschulzugangsprüfung (HZP) für ein Studium qualifizieren kann - siehe hierzu an der WBH für Hessen, der AKAD für BaWü und der HFH für Hamburg. Gerade dieser Weg kann meines Erachtens nach eine zielführende Option für den TE darstellen, da er sich hiermit alle Optionen offen halten würde. Natürlich würden die BFD Ansprüche nicht vollständig für Bachelor + Master an einer privaten Fernhochschule au
  3. Frohes Neues an der Stelle und danke für den informativen Beitrag! Es ist immer wieder spannend von Leuten zu lesen, die schon ein ganzes Stück weiter als man selbst sind. Es fühlt sich ein bisschen so an, wie du es zu einem deiner ersten Beiträge des Blogs gepostet hast 😉 Mich würde es ja interessieren, wie du beim 'Runterschreiben' methodisch an die Sache herangehst. Wie ich aus den letzten Einträgen heraus gelesen habe (oder es zumindest glaube), hast du in deinem Promotionsvorhaben für ein bestimmtes Problem einen Prototypen als Machbarkeitsstudie implementiert, evtl. auch mit Bezug auf
  4. Moin zusammen, ich kann da u.a. @SebastianL, @Steffen85 und @Vica nur anschließen. Im Wesentlichen kommt es neben den dienstlichen + privaten Umständen darauf an, mit wie viel Nachdruck man die Sache voranbringt. Als aktiver Soldat (OffzTrpDst) habe ich (ohne BFD-Anspruch und in Vollzeit) ein Aufbaustudium im letzten Jahr abgeschlossen und im September mit der Promotion angefangen. Abgesehen davon solltest du den Tipp von @Steffen85 überprüfen, ob du nicht doch gleich mit einem Studium anfangen möchtest. Wenn ich das richtig raushöre, wirst du vmtl. in der Fw-Laufbahn sein und
  5. Hallo Community! Das Jahr neigt sich morgen dem Ende zu - passend dazu setze ich heute zum letzten Update in 2020 an. Wie bereits im letzten Eintrag angeklungen, war am 21.12. Deadline für das Assignment zum ersten Forschungsmodul MR401 (Klick mich). Dieses habe ich zwar fristgerecht einreichen können, allerdings war es bis dahin ein ziemlich langer und steiniger Weg. Die verfügbare Zeit habe ich bis zum Ende (fast) vollständig ausschöpfen müssen. Wie bei jedem anderen Projekt zeigte sich hier einmal mehr, dass aller Anfang schwer ist. So musste ich mich zur
  6. Danke @Markus Jung und @phoellermann für die Klarstellung - den Aspekt habe ich doch glatt übersehen! 👍
  7. Hallo in die Community! Nachdem schon wieder ein Monat rum ist, möchte ich euch mit folgenden Inhalten ein Update zum Sachstand im November geben. Um ehrlich zu sein, hat sich inhaltlich noch gar nicht so viel getan. Jeder Fernstudierende kennt es (manche mehr, manche weniger): Das Gefühl, wenn das Berufsleben wie gehabt weiter geht, nach der anfänglichen Euphorie des Studienstarts die Ernüchterung im Alltag einsetzt und dank der zunehmend kurzen Tage jetzt im Herbst die Motivation zum Recherchieren und Analysieren abends nach einem langen Arbeitstag unter die Decke gek
  8. Auch, wenn es off-topic ist (Pardon @Markus Jung): Beispiele von öffentlichen Hochschulen, die sich in Anteilen unternehmerisch ausrichtigen (das bekannteste Beispiel ist wohl die TUM mit ihrem Slogan: "Die unternehmerische Universität"), zeigen, dass eine Verschränkung zwischen Volluniversität und Unternehmertum durchaus möglich und sinnvoll gestaltet werden können. Gerade hier bei uns in München - aber auch in anderen Städten - entwickeln sich zunehmend Entrepeneurial Hubs, um aus der akademischen Grundlagenforschung ein Sprungbrett in die Industrie zu bilden. Ein anderes, bekanntes Beispiel
  9. Hallo zusammen, vielen Dank zunächst an @phoellermann für diese sehr interessante Auswertung. Einerseits ist es spannend zu sehen, dass z.B. die IUBH, die FOM oder auch die HS Fresenius mit ihren Online Plus-Angebot solche Wachstumsraten erzielen - das ist ein starker Indikator dafür, dass berufsbegleitende Weiterbildungsformate auf akademischem Niveau zunehmenden Anklang finden. Zurecht, wie ich finde - denn nur auf diese Art und Weise kommt man dem Idealbild des lebenslangen Lernens auch auf wissenschaftlichem Niveau nach. Neben innerbetrieblichen Weiterbildungen und Industrieleh
  10. Meinen persönlichen Erfahrungen nach hängt die Frage nach "Privat oder staatlich" nicht ausschließlich von der jeweiligen Institution, sondern von jedem Einzelfall und den individuellen Rahmenbedingungen ab. Wie in zahlreichen Beiträgen weiter oben heraus schimmert, gibt es unter den Absolvent*innen privater (Fern-) und öffentlichen Hochschulen gleichermaßen Leistungsträger, den breiten Durchschnitt und eben auch schwarze Schafe. Genau so, wie es auch bei den Institutionen selbst der Fall ist. Ein Vorteil privater Hochschulen ist sicherlich der Umstand, dass diese de facto Dienstle
  11. Danke für das erneut gute Feedback! @Markus Jung: Die genaue Anzahl der Teilnehmenden im Programm kann ich dir aktuell nicht sagen, da wir aufgrund der derzeitigen Situation keine Präsenzveranstaltungen durchführen können. Es gibt eine jährliche Doktoratskonferenz, die abwechselnd in Deutschland und England durchgeführt wird und auf der man eben die anderen Angehörigen im PhD (wie auch DBA) kennen lernt. Sobald die nächste Konferenz durchgeführt wird, kann ich dir neuen Input zu deiner Frage geben 😉 @SebastianL: Danke für diese Frage, das ist ein sehr guter Punkt! Wie oben bereits
  12. Hallo Community! Wie in meinem letzten Blogeintrag angekündigt, werde ich heute über meine Erfahrungen berichten, die ich zum Start in das PhD-Progranm gemacht habe. Bevor ich jedoch zum eigentlichen Verlauf komme, möchte ich nochmals auf die Proposal-Erstellung eingehen. Mein Mentor aus dem Erststudium sagte passend dazu immer: "Zeig mir deinen Projektplan und ich sage dir, wie das Projekt endet". Eine ähnliche Philosophie verfolgt auch das Team der UniGlos bei der Erstellung des Proposals: Während man für die Zulassung zum DBA-Programm deutlich weniger Aufwand i
  13. Vielen Dank an alle für das positive Feedback! 😄 @SebastianL: Auf das Angebot werde ich gerne zurück kommen! @unrockbar: Freut mich zu hören, dass ich dein Interesse wecken konnte. Ich werde natürlich versuchen, so wie gut wie möglich meine Impressionen wiederzugeben (siehe hier auch den nächstne Blogeintrag). Soviel aber vorweg, weil ich das bereits aus den letzten fünf Jahren mitnehmen konnte: Eine berufsbegleitende Promotion ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits genießt man den Vorteil (natürlich je nach Konstellation), unmittelbare Anwendungsbezüg
  14. Hallo in die Runde! Dies ist der erste Eintrag, den ich über mein berufsbegleitendes Promotionsvorhaben an der University of Gloucestershire in England verfasse. Zunächst ein paar Worte zu meiner Person: Ich bin (Stand heute) 30 Jahre alt, verheiratet, wohne in München und bin als IT-Offizier in der Bundeswehr tätig. In meiner aktuellen Verwendung bin ich seit Anfang 2018, in der ich mittlerweile ein Team an der Schnittstelle zwischen fachdienstlichen Vorgaben und der Realisierung von IT-Projekten leite. Von 2011 bis 2015 habe ich an der Universität der
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