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Blackhawk

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Über Blackhawk

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Informationen

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    Aktiver Fernstudent
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    WBH Darmstadt
  • Studiengang
    B.Eng. Technische Informatik
  • Wohnort
    bei Stuttgart

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  1. Heute ist genau ein Monat seit meinem letzten Blog-Eintrag vergangen und mir läuft die Zeit davon. Ende nächster Woche ist die Regelungstechnik Klausur und in der Woche darauf dann Aktorik. Für Regelungstechnik habe ich zumindest mal alle 4 Hefte gelesen/bearbeitet und 2 der ESA weggeschickt. Bei Aktorik fehlt mir noch das letzte Heft und das Thema ist wirklich zäh. Mein Hirn scheint sich langsam wieder an den Lernmodus zu gewöhnen, aber die Zeit zwischen Studiumstart und diesen ersten Klausuren ist durch die ungünstigen Termine halt extrem knapp. Erschwerend kommt auch noch dazu, dass das dritte Fach (Klausur kurz vor Weihnachten) eigentlich die Grundlage für die beiden anderen ist. Ich musste also nicht nur das Pferd in der falschen Reihenfolge aufzäumen, nein, ich musste auch 2 komplette Module irgendwie in 6 Wochen bewältigen und ich habe ein extrem schlechtes Gefühl dabei. Und als ob das immer noch nicht genug wäre, war ich zwischendurch auch noch fast 2.5 Wochen auf Dienstreise in USA, mit viel Arbeit und wenig Freizeit zum lernen. Meiner Meinung ist es derzeit fraglich ob es überhaupt Sinn macht die Aktorik Klausur zu versuchen. Ich werde das REP auf jeden Fall besuchen, aber dann kurzfristig entscheiden ob ich die Klausur am nächsten Tag wage oder ob ich doch versuchen werde einen Termin für eine Sonderklausur im Januar zu bekommen. Bis Mitte März zu warten ist mir einfach zu spät und selbst die Studienberatung hat zugegeben, dass der Zeitraum zwischen November und März für Klausurtermin ungüsntig wäre, Blöd ist halt nur, dass mich die Sonderklausur auch wieder extra Geld kostet für die Klausur selber und die Anfahrt/Übernachtung.
  2. So, die erste Woche liegt hinter mir. Das Problem mit den unerwarteten Modulen zum Thema Fahrzeugtechnik hat sich schnell geklärt und die noch fehlenden Hefte für den Vorkus sind bereits nachgeliefert worden. Ich habe bereits ein erstes Heft der Aktorik bearbeitet und bin derzeit am ersten Heft der Regelungstechnik. Rückblickend hat diese Woche zu 2 Feststellungen geführt: 1.) in meiner Familie ist der Wahnsinn definitiv erblich 2.) Es ist unglaublich wie schnell und effektiv man Wissen aus einem Studium in 7 Jahren erfolgreich vergessen bzw. verdrängen kann 😓 Im Moment muss ich bei der Bearbeitung des Stoffs relativ viel in anderen Quellen querlesen und irgendwie versuchen Wissenslücken zu füllen für Themen die in den Studienheften einfach vorausgesetzt werden. Das wäre im Prinzip ja eigentlich kein Problem und ist ja schließlich auch der Sinn dieses Vorkurses, wenn ja wenn da nicht ein leider immer noch vorhandenes Manko der WBH wäre....die Prüfungstermine. Die waren bei meinem Bachelor-Studium je nach Fach schon nicht allzu üppig vorhanden (insbesondere in den höheren Semestern. Mein Ziel war den Vorkurs bis Ende des Jahres abzuschliessen um dann im neuen Jahr direkt mit dem eigentlichen Master starten zu können. Leider sind die einzigen Termine für Aktorik und Regelungstechnik in diesem Jahr bereits Ende November und für Systeme & Modelle kurz vor Weihnachten. Der nächste Termin für Aktorik und Regelungstechnik wäre dann erst wieder im März. Ich habe jetzt also die Wahl irgendwie, mit viel Mut zur Lücke und Bulimie-lernen, diese beide Fächer bis Ende November auf die Kette zu bekommen oder ganze 3 Monate zu verlieren. Je nachdem wie (un-)kulant die WBH mit der Einschreibung in den Master im Bezug auf die Korrekturzeit der Klausuren ist, möglicherweise sogar bis zu 6 Monate. Das wäre wirklich schade, da mein Plan war den Master bis zum Spätherbst 2021 fertig zu haben. Ich habe mich jetzt daher schonmal für die 3 Klausuren im November und Dezember angemeldet und hoffe dass ich es irgendwie hinbekomme, auch wenn ich dadurch die Themen in der verkehrten Reihenfolge bearbeiten muss. Ich hoffe einfach dass ich jetzt genügend Wissen aus meinem damaligen Modul zur Systemtheorie wieder wach bekommen um durch AKT und RET durchzukommen.
  3. Ich würde es nicht als scheitern betrachten sondern als Richtungswechsel in deinem Leben. Man lebt nur einmal und wenn du dich jetzt nach der Entscheidung die Richtung zu wechseln bereits besser fühlst ist es definitiv die richtige Entscheidung!
  4. Ja der Taschenrechner macht einen recht soliden Eindruck. Auf die CD hab ich ehrlich gesagt noch nicht drauf geschaut. Laut Hülle soll es sich um OpenSource Programme für Windows handeln. Ich benutze allerdings Linux, daher bringt mir die CD nicht wirklich etwas.
  5. Zugegeben, der Start war etwas chaotisch, dazu gleich mehr, aber es geht jetzt endlich los mit dem Zweitstudium. Wie bereits erwähnt muss ich in einem kleinem Vorkurs noch Aktorik, Regelungstechnik und die allseits beliebte Systemtheorie nachholen, aber danach geht's dann gleich los mit dem 3-semestrigen Master. Das erste prall gefüllte Studienpaket ist bereits angekommen und ein Foto des "unboxings" findet ihr im Anhang. Etwas chaotisch war der Start weil sich im System bei der WBH anscheinend ein Fehler eingeschlichen hatte und ich derzeit zusätzlich zu den 3 erwähnten Module noch Fahrzeugtechnik I+II, sowie jeweils Labore zu AKT und RET in meiner Studiengangsübersicht stehen habe. Ein kurzer Anruf bei der WBH hat das allerdings geklärt und die Fehler sollten nächste Woche behoben sein. Das ist halt meine zweifelhafte Begabung die ich ja letztendlich als Verifikant zu meinem Beruf gemacht habe. Ich finde einfach jeden Bug...und wenn nicht dann finden sie mich 😂😂😂 Ich werde mich jetzt also am Wochenende gleich mal ans erste Studienheft machen damit ich den Kurs so schnell als möglich abschließen kann.
  6. Ich habs getan. Hier geht es jetzt weiter -> neuer Blog
  7. @Anyanka @Markus Jung : Ihr habt Recht. Ich werde es nur rausfinden wenn ich es versuche. Und vielleicht ist Mut zur Lücke auch erstmal ein guter Ansatz bis ich sehe ob und wie es läuft.
  8. Heute habe ich es getan. Knapp 7 Jahre nach meinem Bachelor Abschluss und langem Überlegen habe ich die Anmeldung losgeschickt. Wie in meinem alten Blog bereits angekündigt habe ich mich für den Master of Engineering in Elektrotechnik an der Wilhelm Buechner Hochschule entschieden. Keine leichte Entscheidung bei der Vielzahl an mittlerweile angebotenen Masterstudiengängen der WBH. Dennoch schienen mir die Inhalte dieses Studiengangs noch am nächsten und brauchbarsten für meinen Job. Die Entscheidung für die WBH fiel mir dagegen sehr leicht, da ich dort ja bereits meinen Bachelor gemacht habe. Die Vorprüfung für die Zulassung kam mit einem positiven Ergebnis zurück und ich darf mich direkt in den 3-semstrigen Studiengang einschreiben. Ich muss lediglich 3 Module, welche durch meinen Bachelor nicht abgedeckt wurde, in einem Vorkurs nachholen. In meinen Augen macht das auch absolut Sinn, da es sich hierbei um Systeme und Modelle, Regelungstechnik und Aktorik handelt und bereits im ersten Semester auch auf diesem Wissen aufgebaut wird. Das Studentenleben hat mich also wohl wieder. Mein Studierzimmer hab ich schonmal wieder flott gemacht und noch einige Unterlagen zum Nachschlagen aus dem Bachelor wieder aus dem Keller geholt (Gott sei Dank hab ich die doch aufgehoben). Jetzt erwarte ich mit Spannung den Start den ich mal für den 1. Oktober geplant habe. Bin wirklich gespannt
  9. Die Zulassungs-vor-pruefung für den Masterstudiengang Elektrotechnik an der WBH kam mittlerweile mit einem positiven Bescheid zurück. Ich dürfte mich direkt in den 3-semestrigen Studiengang einschreiben und muss lediglich einen Vorkurs absolvieren. Dieser wird wohl aus 2-3 Modulen der Homogenisierungsphase bestehen, welche durch mein Bachelorstudium nicht abgedeckt wurden. Habe heute dazu nochmal ein sehr angenehmes Telefonat mit dem Dekanat gehabt und die endgültige Bestätigung sollte mich noch diese Woche erreichen. Soweit so gut. Die Anmeldung und der geforderte Lebenslauf liegen ausgefüllt und unterschrieben auf dem Schreibtisch. Und da sind sie nun die ersten Zweifel. Bin ich einem weiteren Studium überhaupt noch gewachsen? Immerhin ist der Bachelor mittlerweile 7 Jahre her. Habe ich mit 42 Jahren noch genügend Biss um mich da durchzukämpfen? Kann ich Leistungs- und Notentechnisch meinen zugegebenermaßen recht hohen Ansprüchen gerecht werden? Fragen über Fragen 😏
  10. Klar, gerne. Ich bin immer noch Entwicklungsingenieurin und arbeite weiterhin in der HW/FW Co-Verifikation. Vereinfacht ausgedrückt testen wir Firmware auf einem simulierten Modell der neuen Hardware und verifizieren dadurch sowohl HW als auch FW.
  11. @duke1976, mein Bachelor ging bereits über 7 Semester, sprich ich habe schon 210 CPs und bräuchte eigentlich nur noch 90 für den Master. Der 4- Semestrige E-Technik Master ist auf 120 CPs ausgelegt, der 3-Semestrige auf 90 CPs. Von der Liste der 10 möglichen Module der Homogenisierungsphase (1. Semester, 5 der 10 Module sind zu absolvieren) habe ich in der Technischen Informatik bereits 8 erledigt.
  12. Etwa 4 Jahre ist mein letzter Blogeintrag jetzt her. In dieser Zeit hat sich sowohl beruflich als auch privat sehr viel getan. Ich bin mittlerweile Teamleiter eines internationalen Teams und mein Job macht mir wirklich Spass. Dennoch hat mich das Thema Masterstudium nie so wirklich losgelassen. Letztes Wochenende ist dann der Entschluss gefallen mich mit dem Thema doch wieder intensiver auseinanderzusetzen. Heute morgen hatte ich nun ein sehr interessantes Gespräch mit meinem Mentor zur Wahl des Studienfachs. Vor dem Gespräch habe ich mit einem der internationalen/englischen Master der WBH geliebäugelt. Konkret mit dem Msc in Technology and Innovation Management. Meine erste Wahl war das Thema eigentlich nicht wegen der vielen "soften" Module. Der M.Eng Elektrotechnik würde mich wegen der technischen Inhalte persönlich viel mehr reizen. Aber ich dachte mit Hinblick auf meine berufliche Zukunft und dem Wunsch ins Projektmanagement einzusteigen, wäre der Msc oder irgendwas in Richtung Management wohl die bessere Wahl. Umso erstaunter war ich als mir mein Mentor zum M.Eng in Elektrotechnik geraten hat 😮 Seine Begründung dazu war, dass mir der oben genannte Msc ausserhalb meiner derzeitigen Firma gar nicht helfen würde solange ich nicht auch die entsprechende Berufserfahrung aufweisen könne. Und innerhalb meiner derzeitgen Firma ist es besser und einfacher die internen Zertifizierungsprogramme zum Projektmanager zu durchlaufen. Er würde mir daher raten, wenn ich den Master wirklich machen möchte, die Ingenieursausbildung voranzutreiben. Tja, da steh ich nun ich armer Tor....obwohl nein ich bin ein bisschen klüger bin ich jetzt eigentlich schon. Ich weiß nun dass der Master auf jeden Fall einer mit technischem Bezug werden wird, und ich ihn zu 90% auch an der WBH ablegen werde. Bleibt die Frage offen ob mir aus meinem Bachelor Studiengang (TIB) genügend Module angerechnet werden damit ich auf 3 Semester verkürzen kann. Da werde ich wohl die Studienberatung in Pfungstadt mal wieder nerven müssen
  13. Ich habe während meiner Studienzeit an der WBH eigentlich immer maximal 3-4 Tage auf eine Antwort warten müssen. Meist ging es deutlich schneller. Und wenn es mal länger gedauert hat, hab ich mir auch durchaus die Freiheit genommen und bei der Studienbetreuung angerufen und nachgefragt. Meistens kam dann raus dass der Tutor erkrankt oder im Urlaub war. In dem Fall hab ich die Frage dann einfach nochmal an den Stellvertreter geschickt. 2 Wochen ist aber definitiv zu lange. Da wird der Lernfluß ja komplett unterbrochen.
  14. @Markus, der Bachelor hat sich auf jeden Fall für mich gelohnt. Bin auf der Gehaltsleiter deutlich nach oben geklettert und habe jetzt auch einen tollen Job der mir sehr viel Spass macht. Von Seiten meines Arbeitgebers ist die Leistung auf jeden honoriert worden.
  15. Inhaltlich sind die beiden interessanterweise überhaupt nicht deckungsgleich. Eine Themen wie Qualitätsmanagement, Quantitative Methoden usw. kommen in beiden Studiengängen vor, im Vertiefungsstudium hat man beim englischen aber die Wahl zwischen 3 technischen Schwerpunkten (Energy Engineering, Materials Science und Software Technology)
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