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TheHumanHunter

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  1. Im Vertrag lassen sich beide Flex-Modelle auswählen, aber die Bedingungen im Kleingedruckten bleiben gleich.
  2. @DerLenny ich lese bei den Finanzierungsbedingungen bloß, dass sich Flex 1 und Flex soweit unterscheiden, als dass sich der Zahlungszeitraum und der Gesamtpreis des Studiums unterscheidet. Flex 1 steht hier für die gängige Regelstudienzeit. Sollte Flex 2 im Zeitraum von Flex 1 abgeschlossen werden, müssten ja dann die Abschlussdokumente ausgehändigt werden plus der Restbetrag wird weiter gezahlt. Das hätte ich auch gedacht, hätte ich nicht im jetzt auch verlinktem Vertrag von @Markus Jung eben diesen Satz in den Bedingungen gefunden.
  3. @DerLenny Ich verstehe gerade nicht, was du nun sagen möchtest. Genau diese Aussage habe ich doch auch zitiert und entsprechend hinterfragt. Da eben in den Studienbedingungen (Anmeldeformular) eine klare Formulierung bzgl. der Ausstellung des Abschlusszeugnisses drinsteht.
  4. In einem herunterladbarem Fernstudiumvertrag der SRH kann ich bei den Studienbedingungen einen solchen Passus nicht finden. In Punkt 6 (letzter Satz) steht: "Für die Ausstellung des Abschlusszeugnisses müssen alle Gebühren beglichen sein." Hier (Finanzierung) steht: "Sie zahlen dann einfach nach Ihrem Studium weiter, bis die Gesamtgebühr beglichen ist." Dies könnte sich lediglich auf die Regelstudienzeit (vorbei = nach) beziehen, wenn auch verwirrend formuliert.
  5. Den Fall mit der Einstellung der Zahlung nach Abschluss, wie Anfangs angesprochen, gab es im übrigen hier. Zurecht musste der Student die vollen Gebühren zahlen. Ich denke, die FOM wird es nun ähnlich handeln, also volle Gebühr, dann offzielle Dokumente. Ich hatte ja vorher schon angesprochen, bei einem "Abschluss" handelt es sich wohl um einen immateriellen(?) Bestand, während bei einem Haus/Auto etc. in Raten Eigentumsvorbehalt besteht, alos gewisse Sicherheiten existieren.
  6. Ich denke (bin kein Experte) in diesem Fall ist das Risiko hoch. Es bestehen keine Sicherheiten, z. b. das ein Haus oder Gegenstand dann einbehalten wird. Der Abschluss sollte ja als solcher nicht irgendwie aberkannt werden können wenn es "nur" um Gebühren geht.
  7. Schon oder? Gezahlt wird am Schluss. Wenn es kein Fast-Food od. Straßenverkauf ist. Oder gibt's da einen merkwürdigen Haken? :)
  8. @Kruemmelchen Damit wären wir wieder ja auch am Anfang der Diskussion, ob eine Ausbildung plus Berufserfahrung überhaupt für ein Studium "reif" macht, also analog zum Abitur. Siehe FH-Hagen, aber auch für fast alle anderen FH's. Klar könnte man einerseits argumentieren, jemand der das schafft ist so oder so geeignet, auch wenn ein verkürztes Studium im "neuen" Modell geschafft wird. Es ist aber sehr schwer hier einen Maßstab festzulegen, allein wegen der mangelnden Vergleichbarkeit aus individueller Sicht und Hochschul-Sicht.
  9. Sicherlich. Wie gesagt, mir sticht hier aber eher das Modell Berufsausbildung plus Berufserfahrung (optional Hochschulreife) ins Auge, welches ein verkürztes Studium ermöglicht. Bisweilen diente das ja nur dem Hochschulzugang ohne Verkürzung, hier aber dann für viele verschiedene Fachrichtungen. Der Markt an beruflich Qualifizierten ist für die entsprechenden Hochschulen sicherlich kein Uninteressanter. Mir scheint, als ob die IU hier wieder eine Vorreiter-Rolle einnehmen möchte. Gab es ja in der Vergangenheit von den was hier erfahren wurde öfter. Mal erfolgreich, mal nicht :)
  10. Ja, das hat die IU ja auch schon etwas länger im Angebot glaube ich. Dennoch scheint es mir, soweit ich informiert bin, eben noch kein geläufiges Angebots-Modell bei Hochschulen zu sein, wenn man von einzelnen Anerkennungen der Module absieht, bzw. mehr erbrachte ECTS-Leistungen zur Verkürzung von Studiengängen (Master) das ebenso möglich machen. Somit wäre für mich interessant, ob in Zukunft die Ausbildungsberufe an Attraktivität gewinnen um eine schnellere akademische Weiterbildung zu ermöglichen.
  11. Gibt es Hintergrundinformationen zu diesem Modell des verkürzten Studiums mit vorheriger Berufsausbildung und Berufstätigkeit? Mir scheint dieses Modell neu zu sein, eventuell könnte es sogar als Fortschritt gesehen werden, wenn denn die Berufsausbildung hier dem grundsätzlichen Anspruch des Studiums in den ersten drei Semestern genügt. Gibt es vergleichbares auch an anderen Hochschulen?
  12. Diese oder ähnliche Diskussionen gab's hier das ein oder andere schonmal und ich finde es müßig. Jeder darf selbst entscheiden wann, wie und vor allem wo ein Studium gemacht wird. Gut, und wenn das jemand an einer staatlichen Uni/FH genauso schafft, gilt dass dann dafür ebenso als Qualitätsmerkmal? Oder "geht das da einfach nicht und woanders schon"? Abgesehen davon ist die Flexibilität bei Prüfungsterminen bei Privat/Fern-FH's wohl ein ausschlaggebender Punkt wenn es um Regelstudienzeit geht.
  13. Hier wurde das Thema bereits diskutiert. :) Edit: @stefhk3 Wer war jetzt schneller? :D
  14. Forschung u. Veröffentlichung, evtl. Anleitung der entspr. Dozenten im zuständigen Fachbereich.
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