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cabahe

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35 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Ferdinand Porsche FernFH
  • Studiengang
    Aging Services Management
  • Wohnort
    Krems
  • Geschlecht
    w

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  1. Ich lese die Skripten, markiere mir das wichtigste und erstelle dann Zusammenfassungen in eigenen Worten. Diese Zusammenfassungen strukturiere ich mir nach Themen, Kapitel und gestalte sie auch in unterschiedlichen Farben. Mir hilft es, wenn ich mir aus meinen Zusammenfassungen - oder viell. haben auch die Skripten - Kontrollfragen bzw. mögliche Prüfungsfragen generiere und diese beantworte. Und ich schaue gerne Youtube-Videos zu bestimmten Themen und erstelle mir daneben Mindmaps. So kann ich bisheriges Wissen "kontrollieren", ob ich auch wirklich alles wichtige erfasst habe und bekomme noch mal ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge.
  2. cabahe

    Motivation ...

    Das finde ich sehr spannend. Darf ich fragen, wie diese Software heißt? Funktioniert sie nur am PC/Laptop oder auch auf einem Smartphone? Wäre für unterwegs sicher recht hilfreich.
  3. cabahe

    Motivation ...

    Leider ist es an der FernFH sehr klar strukturiert und man kann Lehrveranstaltungen oder Module nicht individuell absolvieren. Es hat ein wenig Schulcharakter … es wird für dich festgelegt, in welcher Reihenfolge, du alles abarbeiten musst.
  4. cabahe

    Motivation ...

    oh das kenne ich nur zu gut. Aber - wenn Netflix siegt, kann ich es ja auch nicht mal genießen, weil im Hinterkopf immer die Hausarbeit ist und das schlechte Gewissen … also eigentlich bringt es mir gar nichts. Geht es dir da genau so?
  5. cabahe

    Motivation ...

    Danke für deine Recherche und die vielen Tipps Ich muss sagen, dass ich kein Problem habe, mich zu motivieren, wenn es darum geht, Arbeiten zu schreiben, Zusammenfassungen zu erstellen, o.ä. … denn ich habe dann das "Erfolgserlebnis", dass ich die Einsendeaufgabe abschicken kann, usw. Meine Motivation kommt nur immer in der Phase vor einer Prüfung ins Stocken, wo es eben keine Einsendeaufgaben mehr gibt und es rein nur noch um das ständige Wiederholen des Lernstoffes geht, damit dieser gefestigt wird. Das finde ich sehr mühsam. Aber ich weiß halt auch, dass ich mir nur durch ständiges Wiederholen, den Stoff merken kann.
  6. cabahe

    Motivation ...

    Gerade im Fernstudium stellt die Motivation einen wesentlichen Aspekt zum erfolgreichen Lernen dar. Doch was tun, wenn sie einfach nicht auffindbar ist? Vielleicht liegt sie gerade irgendwo am Strand und genießt die Leichtigkeit des Seins? Mal ehrlich … Ich tu mir gerade schwer, mich bei Laune zu halten. Derzeit stehen 2 - für mich - sehr trockene Themen an: Finanzwissenschaften und Epidemiologie Ich kann mich nicht für jede Lernsession, zu der ich mich selbst überreden kann, mit einem guten Essen belohnen … irgendwann passe ich nicht mehr durch die Türe. Auch ein heißes Bad ist nicht möglich, denn ich habe keine Badewanne. Jedes Mal shoppen wird auf Dauer auch teuer. Wie motiviert ihr euch selbst und welche "Belohnungen" habt ihr so als Ass im Ärmel? Eine Methode die bei mir eigentlich immer relativ gut funktioniert hat, ist die Youtube-Lernvideo-Methode - ich hab sie für mich einfach mal so genannt. Nachdem ich Skripten und Bücher gelesen und meine eigene Zusammenfassung geschrieben habe, schaue ich mir zusätzlich Youtube-Videos zum jeweiligen Thema an und gestalte mir so Mindmaps. Oft werden Dinge so einfach verständlicher für mich, oder ich erfahre sogar noch neue Aspekte, die ich aus der bisherigen Literatur nicht entnehmen konnte. Diese Methode hat für mich keine starre Lernform, daher kann ich mich so immer etwas austricksen. Youtube-Videos schauen und trotzdem etwas Sinnvolles tun. Aber bei Pigou-Steuer, Coase-Theorem und Co. funktioniert auch dies nur noch begrenzt.
  7. Ganz richtig - es müssen die Rahmenbedingungen passen, damit man Zeit und Muse zum Lernen und Bearbeiten der Skripten hat. Wenn es privat drunter und drüber geht, fehlt einfach die Energie um sich näher mit dem Studium zu beschäftigen. Oder auch die Arbeit … die kann einen ganz schön in Anspruch nehmen.
  8. Ja, wir haben heute die letzte Skype-Konferenz für Unternehmensführung. Unser Ziel ist diese Einsendeaufgabe heute abzusenden, weil alle schon Input geliefert haben. Aber diese Gruppenarbeiten sind natürlich schon immer eine Herausforderung und ein Zeitfresser :)
  9. Das stimmt leider. Wenn man so in Fahrt ist, ist man meist alleine unterwegs. Für die anderen KommilitonInnen hat es natürlich den Vorteil, dass du ihnen dann mit Rat und Tat zur Seite stehen kannst, wenn sie dann soweit sind. :)
  10. Zu Beginn eines Semesters bin ich immer komplett motiviert und stürze mich nach absolvierter Einführungsveranstaltung gleich an das Lesen der Skripten und die Bearbeitung der Einsendeaufgaben. Meist so schnell, dass es dann im Laufe der Zeit bis zur nächsten Präsenzeinheit, oder zu den Prüfungen zu Leerläufen kommt. Ich habe mittlerweile alle Einsendeaufgaben abgegeben, die bis Mai abzugeben sind und auch die Skripten bin ich durch. Meine Zusammenfassungen liegen fixfertig zuhause und es ist nun lediglich noch die Prüfungsvorbereitung ausständig. Während also die anderen noch kurz vor Deadline Aufgaben hochladen und hochgradig nervös in Foren und Gruppen schreiben, habe ich schon keine Ahnung mehr, wovon sie reden - ganz platt gesagt. Es ist schon zu lange her, um sich an Details der Aufgaben erinnern zu können. Wie geht es euch in Sachen Tempo? Alles chaotisch? Am letzten Drücker? Oder kennt ihr diese Leerlaufphasen auch?
  11. cabahe

    Grundlagen der Informatik

    Mein Laptop hat die Virtual Machine zum Glück so halbwegs geschafft, aber es hat mich Zeit und Nerven gekostet. 3 verschiedene Ubuntu-Versionen installiert, ständig aufgehängt, … :/ Nun hänge ich beim Heimnetzwerk und frage mich wirklich, welche Relevanz es für das gesamte Studium hat, dass ich weiß, mit welchem Bruttodurchlass mein Drucker mit dem Web kommuniziert … genauso sinnlos finde ich diese Einkaufliste der Teile. 🤷‍♀️
  12. cabahe

    Grundlagen der Informatik

    Ich dachte eigentlich, dass ich recht technikaffin bin. Neue Computerprogramme erlerne ich schnell, neue Medien sind für mich mein "täglich Brot". Die Lehrveranstaltung "Grundlagen der Informatik" stellt meine Annahme allerdings in Frage. Das Skript umfasst über 100 Seiten, die langweiliger und trockener nicht formuliert sein könnten. Dazu haben wir einen Fragenkatalog mit 93 themenbezogenen Fragen erhalten, die allesamt zur Prüfung kommen könnten. Um die Theorie in die Praxis umzusetzen gibt es noch 2 Einsendeaufgaben, die mir allerdings, muss ich gestehen, nicht zum Verständnis helfen, sondern mir nur Nerven kosten. Klar, 4 ECTS bringen einen gewissen Aufwand mit sich, aber didaktisch finde ich diese Lehrveranstaltung nicht klug aufgesetzt. Hilft aber alles nichts, ich muss mich weiterhin dem präemptiven Multitasking, dem Halbduplexverfahren und anderen nicht so spannenden Themenpunkten widmen.
  13. cabahe

    Blogeintrag die Erste

    Warum wieso und weshalb? Ich habe im Wintersemester 18/19 mit dem Studium Aging Services Management an der Ferdinand Porsche FernFH in Wiener Neustadt (Österreich) begonnen. Ich arbeite im Büro und wollte mich weiterbilden. Ich dachte mir, dass der Bürostuhl eines Sekretariats nicht das war, was ich mir bis an mein Lebensende vorstellen wollte. Für die FernFH habe ich mich entschieden, weil ich meinen Job aber nicht aufgeben wollte. Auch ein berufsbegleitendes Studium, wo ich jedes Wochenende Präsenzeinheiten habe, kam für mich nicht in Frage. Ich wollte flexibel sein. Das erste Semester an der FH war für mich eine Art Probe … für mich selbst. Bin ich dem gewachsen? Kann ich das neben meinem Vollzeitjob schaffen? Kann ich studieren ohne Matura/Abitur? Mein Studium war daher für 6 Monate mein Geheimnis. Ich habe es still und heimlich gemacht, denn ich wollte für mich ausprobieren, ob dieses Vorhaben realisierbar ist. Ich hatte Angst, etwas offiziell zu beginnen, und es dann möglicherweise nicht zu schaffen. Was würden die anderen Leute sagen? Wäre meine Familie enttäuscht? … Es folgten Tage und Wochen voller Skripten wälzen, Zusammenfassungen schreiben, lernen, skypen, vorbereiten, … und mit Jänner 2019 war das erste Semester auch schon wieder rum. Ich hielt mein erstes Transcript in Händen und war mächtig stolz auf mich. Die Noten waren außerordentlich gut - das hätte ich mir so nicht gedacht - und die Motivation zum Weitermachen war so groß wie nie zuvor. Das zweite Semester hat im Februar 2019 begonnen und stellt mich natürlich auch wieder vor neue Herausforderungen, die ich allesamt annehmen werde.
  14. Selbstmotivation ist hier angesagt - auch wenn es schwer fällt zwischen all den Belastungen und To Dos. Nimm dir immer wieder kleine Teile der Thematik vor und zur Not hilft nur Auswendiglernen, wenn das Verständnis nicht eintreten will. Was mir sehr gut hilft sind Mindmaps … hier kann ich Inhaltszusammenhänge besser erkennen, als wenn ich mir meine Zusammenfassungen ansehe. Und wenn die ein bisschen bunt gestaltet sind, ist es auch ansprechender zu lernen.
  15. Laut diesem Artikel zähle ich wohl zur "Problemgruppe" - hab das letzte Semester mit einem Notendurchschnitt von 1,49 abgeschlossen. 🤷‍♂️
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