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Higgins

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Pflegemanagement
  • Geschlecht
    w

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602 Profilaufrufe
  1. Ich weiß ja nicht wie andere das sehen, aber ich hab die Rundschau auch während meiner Abwesenheit immer gerne bekommen und gelesen. Die Verbindung zum Thema Fernstudium ist dadurch nie ganz abgerissen. Wenn sie so viel Arbeit macht, vielleicht kann man sie dann ein bisschen komprimieren und eher Sekundäres weglassen....
  2. Danke Clarissa Mewchen: Wegen der Anrechnung muss ich erstmal schauen, so auf den ersten Blick unterscheiden sich die PM-Module doch sehr von denen der SA. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich mir das bereits absolvierte Hauptpraktikum anrechnen lassen könnte und meine aktuelle Berufstätigkeit. Vielleicht auch noch Psychologische Grundlagen und das Wirtschaftsmodul. Mal sehen. Aber selbst wenn nicht ist das auch nicht schlimm
  3. Lange war ich nicht mehr hier weil ich mir nicht sicher war, ob die Entscheidung das Studium im November letzten Jahres doch abzubrechen wirklich richtig war. Mit etwas Abstand kann ich nun aber sagen; ja, es war richtig so und ich bin mit mir im Reinen. Im meinem Blog hatte es sich eigentlich schon länger abgezeichnet, aber ich wollte die Wahrheit nicht sehen: dass meine Motivation sich völlig aufgelöst und ich keine Lust mehr hatte. Dafür gab es zwei Gründe: 1.Ich habe keinen Sinn mehr im Studium gesehen Von Anfang an war Pflegemanagement nur ein fauler Ko
  4. Ein "Projektbericht" in dem Sinne ist es nicht, weil ich kein Projekt durchgeführt habe bzw. nicht durchführen werde. Ich habe auch das Thema Einarbeitung (für neue Mitarbeiter) und meine Arbeit dreht sich im Kern darum, wie man die Einarbeitung besser gestalten könnte bzw. welche Voraussetzungen es braucht, damit diese für alle beteiligten Personen zufriedenstellend gelingen kann. Die Grundidee steht also und ist denke ich auch mit den geforderten Inhalten des Praktikumsberichts vereinbar (zumindest hoffe ich das). Aber es hakt eben am Aufbau der Arbeit.....Deshalb wollte ich mich
  5. Ich brauche ohnehin noch etwa anderthalb Jahre, bis ich mit dem PM-Studium durch bin, da kann noch viel passieren. Passiert nichts, werde ich bei der IUBH anfangen. Eröffnet sich während der Zeit bei der IUBH noch eine Alternative, muss ich erstmal überlegen ob es sich lohnt zu wechseln. Ich werde dieses Jahr 44, da kann man nicht mehr so viel rumdoktern und es wird wichtiger, schnell einen Abschluss in der Hand zu haben. LG Higgins
  6. Leider nein. Ich bin auch auf der Suche nach einer Alternative zur IUBH, auch wegen der Inhalte. Leider gibt es (noch) keine. Die IUBH ist die einzige Hochschule, die im Studiengang Soziale Arbeit so viel Flexibilität bietet. LG Higgins
  7. Mir zeigt der Artikel nur auf, dass sich in den Köpfen der Verantwortlichen noch gar nichts verändert hat. Alleine auf die Idee zu kommen, die Personal-Untergrenze von den Krankenkassen und Krankenhäusern festlegen zu lassen..... Ein Schelm wer Böses dabei denkt.... Die Untergrenze ist noch nicht mal flächendeckend eingeführt und es wird jetzt schon versucht, diese potenzielle Regelung zu unterwandern. Ja es bewegt sich was, aber bis zu grundlegenden Veränderungen, die auch nennenswerte Auswirkungen in der Praxis haben, ist es mMn noch ein langer Weg.
  8. Ganz ehrlich: ich denke du wirst es sehr schwer haben. Schon zu meiner Zeit (und das war vor 20 Jahren) hatten die Theorie der Schule und der Alltag auf Station nichts miteinander zu tun. Wenn die Praxisanleitung zu uns kam haben wir uns schön an die Vorgaben der Ausbildung gehalten, im Stationsalltag bist du dann entweder mitgeschwommen oder untergegangen. Wenn man Kritik geübt hat begegnete einem Unverständnis, man bekam von den Oberen eins auf den Deckel oder eine schlechte Beurteilung. Nahm man sich Zeit für die Patienten, bekam man Ärger mit den Kollegen, weil die Arbeit ja liegenblieb un
  9. Projekt klingt halt immer sehr diffus, aber wenn man es so betrachtet habe ich tatsächlich schon einige Mini-Projekte durchgeführt. Allerdings habe ich heute gelernt, dass "Konzept" und "Projekt" nicht dasselbe ist. Ersteres ist wohl eher ein grober Entwurf, der die Chefs von den Vorteilen und der Machbarkeit einer Idee überzeugen soll. Bei letzterem geht's dann schon in die konkrete Umsetzung und es werden detailliert die einzelne Schritte geplant. Wieder was dazugelernt: Begriffsdefinitionen sind schon vor Beginn einer HA sehr nützlich...
  10. Manchmal sollte man vielleicht einfach nicht groß überlegen, ob man nun zu etwas Lust hat oder nicht. Demzufolge benutze ich den Blog jetzt einfach mal um mich wieder auf Kurs zu bringen . Also, Thema Praktikumsbericht... Das Hauptpraktikum der HFH besteht ja aus zwei Teilen: 1.Das eigentliche 20-wöchige Praktikum in einer oder mehrerer Einrichtungen der eigenen Wahl in einem Berufsfeld des Pflegemanagements und 2.der dazu gehörenden Praxisbericht von 15-20 Seiten (ohne Anhang) als Prüfungsleistung. Das Praktikum konnte ich in zwei Ei
  11. Das auf jeden Fall, aber eher im positiven Sinn . Ich bin immer noch froh über den Wechsel und möchte nicht mehr zurück. LG
  12. Hallo Silberpfeil, auf das Thema Sinnhaftigkeit bin ich im Blogbeitrag "Umsonst studiert" näher eingegangen. LG Higgins
  13. Es liegt in der Natur der Sache: Je länger so ein Studium dauert, vor allem über die Regelstudienzeit hinaus, desto weniger kann man sich motivieren. Inzwischen bin ich beschämenswerterweise schon im 12. Semester angekommen und es ist kein Ende in Sicht. Das alles aus verschiedenen Gründen: weil mir nach wie vor in manchen Momenten die Sinnhaftigkeit des Studiums abgeht, weil ich die schwersten Prüfungen und Hausarbeiten noch vor mir habe, weil mir ständig irgendwas dazwischen kommt. Manchmal habe ich den Eindruck, dass alle anderen Fernstudenten mit ihren Abschlüssen an mir vorbei ziehen, obw
  14. Ich arbeite Teilzeit und bereite trotzdem immer nur ein Fach vor. Auf mehrere gleichzeitig kann ich mich einfach nicht konzentrieren.
  15. Mir ging es so mit dem Modul Case Management und integrierte Versorgung - ein tolles Fach, auf das ich mich richtig, richtig gefreut hatte. Und dann war der Dozent so......mir fällt leider kein halbwegs diplomatisches Wort dafür ein. Zum einen stimmte die Chemie überhaupt nicht und zum anderen war er bekannt dafür, dass die Studenten bei ihm entweder durchfallen oder nur mit schlechten Noten bestehen. Der hat es in kürzester Zeit geschafft, dass ich von CMV nichts mehr wissen wollte. Ich hab die Hausarbeit bei ihm dann trotzdem geschrieben, auch wenn es mich Überwindung gekostet h
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