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Marcus_leon

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Über Marcus_leon

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  1. Auch vielen Dank für euer Interesse von meiner Seite und viel Erfolg bei allen am Studium, dranbleiben - es lohnt sich!
  2. Hallo Lyrix, viel über Zusammenfassungen, Karteikarten bei BWL wo man halt einfach auswending lernen muss (dann aber auf dem iphone ;-) ), und das meiste über nicht zu viel über die technik nachdenken über heft lesen, zusammenfassung machen, übungsklausur, mit mitstudent austauschen, klausur schreiben so kamen meistens gute noten raus und wenn nicht auch nicht schlimm, durch eine schlechtere note wird die gesamte note nicht wirklich beeinflusst.
  3. Ans aufhören habe ich persöhnlich nie gedacht - liegt aber an meiner Persöhnlichkeit, da bin ich zusehr Kämpfer. Das heißt aber nicht das es immer einfach war, insbesondere das ständige Gefühl sich nicht mit Freunden verabreden zu können weil man ja noch was fürs studium machen sollte war schwierig. Auch habe ich ungern feste Termine in der Woche mit Sport oder irgendwas ausgemacht weil ich Zeit fürs Studium freihalten wollte und am Ende dann doch nichts gemacht habe - weder was für die Uni noch dann weggehen oder Sport - aber das gehört dazu. Im Gegenteil hat es manchmal mehr gebracht mal ne halbe Stunde raus und joggen, gerade nach der Arbeit, bevor dann wieder mit mehr Elan startet. Achja man glaubt nicht wie man auf einmal aufräumen, wäche machen und co. dem lernen vorzieht - während ich gelernt habe wars auf jedenfall sauberer bei mir als jetzt ;-) Im Nachhinein habe ich für mich sogar feste Lerntage eingeführt und feste Freizeittage, somit hab ich das ständige Gefühl die Zeit freihalten zu müssen in den Griff bekommen. Habt Ihr weitere Fragen ? Ein paar Minuten bin ich noch da!
  4. Das ist schwer zu sagen. Für mich im Grundstudium und insbesondere am Anfang viel höher als im Hauptstudium. Man braucht etwas um einen Rhythmus zu finden. Auch ist das Hauptstudium praktischer und somit für mich einfacher gewesen. Wie gesagt es gab Wochen die waren intensiv und andere habe ich garnichts gemacht. Im Schnitt würde ich sagen so 6-12 Stunden die Woche. Aber das ist bei jedem unterschiedlich!
  5. Es gibt schon ein paar Hefte die etwas veraltet sind oder trockene Themen die nicht jedermans Sache sind – aber das ist überschaubar. Einfach mal ein Tag drüber schlafen oder ein Glas Wein um die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen lößen auch das. Natürlich hat das ein Fernstudium so an sich, aber man ist auf sich allein gestellt. Meiner Meinung könnte die Uni mehr den Austausch untereinander fördern. Daher sollte man das selbst Aktiv angehen, sich mit jemand (auch online über skype) über die schwierige Aufgabe X oder den berg an themen oder fehlender Motivation auszutauschen hilft sehr – denn jeder hat die selben Fragen und Ängste. Ansonsten gibt es wenig über das ich mich wirklich beschweren könnte.
  6. zuerst das positive: wie gesagt habe ich parallel zum Studium 100% gearbeitet – mit einem anspruchsvollen Job mit manchmal auch mehr als 100%. Da kam es mir sehr entgegen das ich selbst entscheiden konnte wann ich lernen will und im Gegensatz zu einem Präsenzstudium auch nicht regelmäßig Zeit für hin un herfahrerei verloren geht. Da es sich bei der WBH um eine private Uni handelt, die zwar etwas kostest, dafür aber i.d.R. sehr gut aufbereitetes Studienmaterial liefert. Ich brauchte bis auf 1 Buch keine zusätzliche Literatur. Daneben ist das Studium inhaltlich so konzipiert das jemand aus der Praxis einfach Brücken zur gelehrnten Theorie schlagen kann. Arbeitet man täglich mit IT sind einem die vermittelten Themen doch sehr bekannt vorgekommen...
  7. @sscheide1980: Zum Fragen beantworten bin ich heute da... zur Frage mit der Motivation Ja es stimmt das es bei jedem anders ist, aber mir hatte das auch immer geholfen mich über die motivationsberichte von anderen zu inspierieren, auf dem weg zur eigenen motivation. Auch habe ich das Glück gehabt ab dem 3ten Jahr einen Sparringspartner zu haben, wo wir gemeinsam in gleichem Tempo vorangegangen sind, das hat geholfen wenn der eine mal einen motivationshänger hatte und der eine schon eine klausur abgehagt hat. Ansonsten trifft der Spruch "Ich habe ein Motivatonsproblem bis ich ein Zeitproblem habe" sehr auf mich zu, da ich das von mir weiß habe ich mich einfach auf den nächsten Monat zu einer Klausur angemeldet und dann erst mit dem Fach angefangen. Die erste 1-2 Wochen habe ichs noch langsam angehen lassen, dann wurde die zeit langsam knapp und ich bekamm ein schlechtes gewissen und habe dann sehr intensiv gelernt, ggf. habe ich mir dann auch spontan urlaub genommen. Das geht natürlich nicht bei jedem Fach wie z.b. Mathe wo der Stoff mehr geübt werden muss...
  8. Hallo kawoosh, da ich in der selben Firma bin wie vor dem Studium, bin ich jetzt in einer Position die ich auch ohne Studium hätte. Allerdings hilft das Studium in mehreren hinsichten: Gehaltlich wurde das besser anerkannt, Ich selbst fühle mich sicherer mit dem inhalt des studiums im job und wer weiß was noch an chancen kommen wird - wo mir das studium zu gute kommt - bin ja erst ein Monat fertig ;-) In einem großen deutschen Konzern, wo ich arbeite, wird sehr viel wert auf einen studienabschluss gelegt. Aber insbesondere wenn ich mich außerhalb neu bewerben würde, würde ich nicht auf den Studienabschluss nicht verzichten wollen.
  9. Hallo sscheide1980, am Anfang habe ich mich sehr nah an dem vorgegebenen Zeitplan orientiert - so das erste 3/4 Jahr dann habe ich mir Fach für Fach vorgenommen. Mich zum nächsten Klausurtermin angemeldet und dann nur auf ein Fach konzentriert. Für mich ging das auf grund der kurzen Anfahrt sehr gut, für jemand der von weiter weg zu den Klausurstandorten anreist ist das sicherlich nicht so einfach. Bez. der Zeitvorgabe: bei meinem Diplom-Studiengang waren 4 Jahre angegeben, wenn ich mich mal an so einige mitstudenten erinnere dann fallen wir welche ein die in 2 1/2 jahren fertig waren (konnte während der arbeit lernen) und welchen die am ende 7 Jahre mit Pause benötigt haben. Das ist schwer zu sagen ob das realistisch ist, weil jeder unterschiedlich viel Zeit investiert, einen anderen anspruch an sich hat bzw. nicht viel vorwissen. Daher ist dies meiner Ansicht nach wirklich nur eine Vorgabe. Insbesondere wenn man einen Vollzeitjob oder viel. auch eine eigene Familie hat, hat man nunmal nicht unendlich Zeit. Mit etwas Disziplin ist dann ein Fernstudium sehr geeignet weil man es flexibel auf sein Rhytmus anpassen kann, schau also nicht zu sehr auf die Vorgabe, setze dir ein Limit und versuche dich dran zu halten. Aber hinterfrage es auf ggf. neue Lebenssituationen. Ich hatte beispielsweise 4 Monate mal garnichts gemacht, dafür dann aber wieder aufgeholt - die Studienform gibt dir da alle Freiheiten, es lingt an jedem einzelnen diese für sich optimal einzuteilen. Beantwortet das deine Fragen oder hast du evtl. weitere ?
  10. Viel einfacher als gedacht, es sind ein paar Kriterien die mal erfüllen muss – allerdings ist das bereits Aufnahmekriterium an der Uni wenn man nicht durch Abitur die Hochschulreife besitzt. Wenn ich mich richtig erinnere sind das: - Berufsausbildung im Studiumsnahen Fach - Zu Studienantritt mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in Studiumsnaher Praxis - Den Beweis Fortbildung angetreten zu haben (wobei das studium selbst hier zählt – also automatisch erhalten) - Ein aktuelles Arbeitszeugnis Zum Ablauf selbst: In Hessen studiert man ganz normal mit. Das heisst keine Probesemester, keine Maximale bewerberzahl (an der ich in RLP zweimal gescheitert bin) und keine zusätzlichen Prüfungen. Nach ca. 1 Jahr im Grundstudium reicht man einige Noten (Klausuren und Hausarbeiten) die man so und so machen muss mit Hilfe der WBH und einer Bearbeitungsgebühr an die Uni Giessen ein, 1-2 Wochen später erählt man in der Regel ohne zusätzliche Vorladung schriftlich die Hochschulzulassung für eine Hochschule in Hessen. Ab dann ist man auch auf dem Papier alles wie wenn man Abitur gemacht hätte. Also absolut keine Hürde!
  11. Zum einen liegt Darmstadt/Pfungstadt nur ca. 30 km entfernt von mir – aber das war nicht ausschlaggebend und bei einem Fernstudium auch nicht allzu wichtig. Vielmehr war es mir als Realschulabsolvent im Bundesland Hessen (wo die WBH) ist am einfachsten ohne Abitur über den sogennanten 2ten Bildungsweg zu studieren, zum anderen hatte ich hier im Forum erfahren das im gegensatz zu anderen Fernunis in der WBH Mathe sehr gut vermittelt wird vovor ich zu Begin schon respekt hatte.
  12. Angemeldet habe ich mich im Dezember 2006, los gings schon im Januar 2007 und letzten Monat also August 2011 habe ich mit dem Kolloqium (der Diplomverteidigung) mein Studium als Diplom Informatiker (FH) – Studienrichtung Informations- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen.
  13. Sehr gerne. Mein Name ist Marcus Pospiech, ich bin 27 Jahre alt und komme aus Frankenthal/Pfalz. Was die meisten Mitlieser vielleicht interessiert ist mein schulischer/beruflicher Werdegang: Nach der Realschule bin recht früh mit einer Berufsausblidung zum Informatikkaufmann ins Berufsleben gestartet. Direkt danach bin ich im Bereich SAP Beratung zunächst in der Entwicklung bei einer IT-Tochter eines großen Konzerns untergekommen. Insbesondere im Konzern habe ich schnell bemerkt das ein Karriere ohne Studium schwer wird...
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