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Michael Knight

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13 Gut

Über Michael Knight

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudent im Ruhestand, yeah :-)
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Sonderstudiengang Technik
  • Wohnort
    Hamburg

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  1. Michael Knight

    HFH-Absolventenfeier 2013

    Na, das nehme ich doch mal zum Anlass, mich nach einiger Zeit auch mal wieder zu Wort zu melden. Schöner Bericht, aber das kennt man ja von Dir. Ich finde es gut, dass Ihr da hingefahren seid, selbst wenn die Feier nicht so das Wahre gewesen wäre, Hamburg ist immer eine Reise wert und am Sonntag stimmte ja auch das Wetter. Ein wenig enttäuscht bin ich ja schon, dass Du Dich nicht im Vorfeld gemeldet hast - dann hätte ich Dir passend zu den 6 Grad an den Landungsbrücken ein leckeres Astra in die Hand gedrückt :-) Ich wünsche Dir auf diesem Wege nochmals alles Gute für die Zukunft und hoffe ganz bald auf fb von Deiner ersten Marathon-Teilnahme zu erfahren. Hau rein, Michael
  2. Michael Knight

    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Zu meiner Zeit war das zumindest an meiner Uni nicht so und mir leuchtet auch nicht ganz ein, warum ein wiss. MA Berufserfahrung besitzen sollte. Zu Diplomzeiten war das ja im Prinzip auch unmöglich (mal abgesehen von Praktika). Vielleicht hat sich das mit dem Bachelor/Master-System geändert.
  3. Michael Knight

    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Was genau meinst Du denn mit "direkter Promotion"? Der Weg zur Promotion als wiss. Mitarbeiter ist der "Standardweg" zur Promotion. Von der Formulierung, dass eine Promotion möglich sei, solltest Du nicht irritieren lassen. Das deutet ja nur an, dass die Promotion nicht zwingend erforderlich ist. De facto wird es wohl keinen wiss. MA geben, der die Promotion nicht anstrebt. Zumindest halte ich das für sehr unwahrscheinlich. Ansonsten sehe ich das so wie Markus, unmöglich ist es nicht, aber sehr sehr schwierig. Du müsstest sozusagen von heut auf morgen in den alltäglichen Hochschulbetrieb einer Uni einsteigen (Lehre, Betreueung von Abschlussarbeiten usw.) ohne jemals eine Uni von innen gesehen zu haben. Angenommen, Du wärst Professor und Institutsleiter an einer Uni - würdest Du einen Fernstudenten für diese Tätigkeiten einstellen?
  4. Michael Knight

    Master of Engineering: Wirtschaftsingenieurwesen

    Mir ist überhaupt nicht klar, wann man diese Fächer belegt. Alles im 1. Semester? Das ist doch viel zu viel, oder? Wenn man sich diese Übersicht https://www.akad.de/studiengaenge/details/fernstudium/studiengang/wirtschaftsingenieurwesen-master-of-engineering/ ansieht, dann macht im 2., 3. und 4. Semester ja was anderes. Und zumindest in diesen drei Semestern sehe ich das genau wie Nadja - viel zu wenig Technik. Aber das ist natürlich auch Geschmackssache. Ich habe ja einen ähnlichen Studiengang (Sonderstudiengang Technik) an der HFH belegt. Der ist aus meiner Sicht um einiges technischer. Allerdings nur ein Bachelor. Im Prinzip hätte ich jetzt auch einen WiIng-Master haben können
  5. Gute Reaktion von Herrn Timmerman - finde ich. Ist ja nicht erste Mal, dass die Testmethoden bzw. Aussagen von Stiftung Warentest angezweifelt werden.
  6. Michael Knight

    Richtiges Zitieren - Quellennachweise

    Ah, ok, das war ein weiteres kleines Missverständnis meinerseits. Ich verstehe jetzt, was Du meinst und sehe das im Prinzip genauso. Mal ne andere Frage - wenn man die Originalquelle bei google books findet und den relevanten Teil daraus studiert - hat man dann die Originalquelle gelesen?
  7. Michael Knight

    Richtiges Zitieren - Quellennachweise

    Ok, davon bin ich nicht ausgegangen, weil der Fragesteller das nicht geschrieben hat. Für diesen Fall habe ich meine Aussage in meinem ersten Beitrag auch eingeschränkt. Gute Frage, ich habe mich damit länger beschäftigt. Ergebnis: die Meinungen sind verschieden. Ich habe dann in meiner Arbeit nur für Formeln eine Quelle angegeben, die nicht als "selbstverständlich" anzusehen waren. Auch das muss immer im Zusammenhang betrachtet werden. Für F=mg habe ich bspw. keine Quelle angegeben, für die Annäherung einer Plattendurchbiegung durch Entwicklung einer doppelten Fourier-Reihe aus einer partiellen Differentialgleichung 4. Ordnung hingegen schon (das war in meinem Fall nicht "selbstverständlich"). Vielleicht haben die Studenten aus Guttenberg und Co. gelernt :-) Meine Erkenntnisse sind schon älter und beziehen sich natürlich auf einen kleinen Kreis von Kommilitonen.
  8. Michael Knight

    Richtiges Zitieren - Quellennachweise

    Formal ist das natürlich richtig. Praktisch betrachtet werden das aber wohl mind 95% aller Studenten machen. Ein etwas anderer, aber ähnlich gelagerter Fall sind mathematische/physikalische Gesetze. Es wird wohl jeder Student eine Formelsammlung angeben, um die Newtonschen Gesetze zu zitieren, statt auf die Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (was die tatächliche Quelle ist) zu verweisen. Und ich behaupte auch hier, dass niemand die Originalquelle gelesen hat. Ich würde dann noch unterscheiden, ob es sich um ein wörtliches Zitat handelt (dann würde ich auch lieber in die Originalquelle gucken) oder ob es sich um eine sinngemäße Wiedergabe des Zusammenhangs handelt. Was ich verdeutlichen wollte: Es kommt also immer ein wenig auf den betrachteten Zusammenhang an.
  9. Michael Knight

    Veröffentlichtung der Abschlussarbeit?

    Die meisten Fernstudenten schreiben die Arbeiten ja bei/für den AG. Wenn dieser daraus tatsächlich einen Nutzen ziehen kann, finde ich das schon viel wert. Meine Arbeit wurde bspw. an den Hauptauftraggeber meines Arbeitgebers verkauft. Auch das ist also eine Möglichkeit. Ansonsten besteht natürlich noch die Möglichkeit das Ganze bei grin.de (oder ähnlichen Anbietern) zu veröffentlichen. Die Chance es mit einer gewöhnlichen Abschlussarbeit in ein Journal zu schaffen halte für sehr gering. Noch dazu müsste dann auch eine Kurzversion der Arbeit existieren. Ich glaube auch, dass die meisten Abschlussarbeiten der Fernstudenten zu "praktisch" sind und den wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügen. Wäre mal interessant zu erfahren, ob das schon mal gelungen ist. An "meiner" Uni gab es beispielsweise an einigen Lehrstühlen die Chance, die Promotion nicht über eine klassische Abschlussarbeit zu erzielen sondern über eine bestimmte Anzahl an Veröffentlichungen in Journals. Auch eine Masterarbeit konnte so abgeschlossen werden. Da tritt der betreuende Professor aber als Autor auf, was die Chancen einer Veröffentlichung merklich erhöht. Theoretisch gab es diese Chance für jeden Studenten, praktisch nur für die absoluten Überflieger. Ich halte die Chancen für die Veröffentlichung insgesamt für sehr gering. An "normalen" FHs schaffen es die Abschlussarbeiten ja meist immerhin in die Bibliotheken. Ist ja auch eine Art der Veröffentlichung.
  10. Michael Knight

    Umfrage zu "Werbung in Kinderkanälen"

    Was genau meinst Du mit "repräsentativ"? Vermutlich meinst Du wie genau die Stichprobenauswahl die Merkmale der Grundgesamtheit abbildet. Entscheidend ist, wie die Stichprobe gewählt wird. So was kann man zufällig machen oder basierend auf vorgegebenen Quoten. "Repräsentativ" sind solche Untersuchungen theoretisch nie. Das ist auch nicht der Anspruch an derartige Untersuchungen. Dafür spielt es überhaupt keine Rolle, in wie vielen anderen Foren diese Fragen ebenfalls gestellt werden.
  11. Michael Knight

    Umfrage zu "Werbung in Kinderkanälen"

    Das sind natürlich schon die fortgeschrittenen Ziele. Ich arbeite noch daran, unsere Tochter dazu zu bringen, solange hinzusehen bis ein Tor fällt. Sie ist da ein wenig ungeduldig ... hat sie wohl von ihrer Mutter. Um mal den Bogen zum Thema zu spannen... unsere Tochter sieht also auch am ehesten Werbung während der Sportschau. Wenn ich mal so in mich gehe, läuft da überwiegend Werbung zu den Themen Bier und Autos. Ob diese Werbung "kindgerecht" ist, ist für mich schwer zu beurteilen. Unsere Tochter liebt Autos (freut sich dementsprechend über die Werbung) und weiß auch, dass Papa zum Abendbrot gern Bier trinkt. Als kindgerecht würde ich das dennoch nicht unbedingt bezeichnen, aber ich kann jetzt auch keine schädigende Wirkung identifizieren (falls das aus der Studie herauskommen soll).
  12. Michael Knight

    Umfrage zu "Werbung in Kinderkanälen"

    Ich habe auch mal mit gemacht. Mir ist ein wenig schleierhaft, was aus einer so kurzen Umfrage überhaupt herauskommen soll. Auf das eigentliche Thema beziehen sich für mein Verständnis nur 3-4 Fragen. Ist bei uns fast genauso, bzw. ganz selten mal. Eigentlich nur wenn Aua, ansonsten hin und wieder mal Bundesliga (damit kann man ja nicht früh genug anfangen :-)) Vermutlich hätten wir dann an der Umfrage gar nicht teilnehmen dürfen - wenn man diese Kanäle nicht schaut, dann kann man ja auch nicht über die Werbung urteilen.
  13. Michael Knight

    Studie Einstiegsgehälter Akademiker

    Ist ja interessant, dass man als Elektroingenieur mit einem Jahr Berufserfahrung mehr verdient als mit einer Erfahrung von 2-3 Jahren (S. 8).
  14. Michael Knight

    Mit Fernlehrgängen in die Selbstständigkeit?

    Och wieso? Der hat Schotter ohne Ende, tolle Autos (Plural), ne Yacht und ständig schöne Frauen um sich. In der JVA ist er meines Wissens auch nicht. Und wenn schon, dann zahlt er eben die besten Anwälte. Abnehmen sollte er, ansonsten hat er doch alles was Mann sich so wünscht.
  15. Michael Knight

    Mit Fernlehrgängen in die Selbstständigkeit?

    Ich arbeite selbst seit Jahren u.a. als C++-Entwickler, allerdings als Angestellter. Wenn ich mir Deine Ausdrucksweise hier, Deine Pläne und Wünsche so ansehe, kann ich Dir nur eines raten: lass es! Zumindest auf diese Weise. Versuche den Einstieg als Angestellter. Diese Kurse reichen nicht ansatzweise aus, um Dich auf eine Selbstständigkeit vorzubereiten. Gerade in C++ braucht man unheimlich viel Erfahrung um Qualität abzuliefern. Spieleprogrammierung gehört sicherlich zu den schwierigsten Gebieten der Software-Entwicklung. Ob nun 2D oder 3D sei mal dahingestellt. Wie schätzt Du denn Deine Begabung zur Software-Entwicklung ein? Magst Du Mathe? Liegt es Dir, in komplexen, abstrakten Strukturen zu denken? PS: Groß-/Kleinschreibung spielt auch in der Software-Entwicklung eine große Rolle!
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