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rambazamba

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Alle erstellten Inhalte von rambazamba

  1. Hallo, habe mich für o.g. Studiengang eingeschrieben. Gibt es hier schon diverse Gruppen in Sozialen Netzwerken? Info wäre nett!
  2. Hallo, habe folgende Frage. Zu meiner Recherche nach interessanten Fernstudiengängen ist mir aufgefallen, dass bei der Wings nur 90 Credits vergeben werden. In den Zulassungkriterien heißt es, dass Bachelor Absolventen mit 180 Credits Berufserfahrung nachweisen müssen. Heißt das im Umkehrschluss, dass es am Ende dann doch 120 Credits sind, sprich 30 über die Berufserfahrung. Bei der FOM ist es ähnlich. Wer weiß genaueres? Ich denke, dass dies schon ein wichtiges Entscheidungskriterium dafür ist, wo man sein Fernstudium beginnt. Mein Favorit ist aktuell immer noch die IUBH, allerdings sind es hier tatsächlich 120 Credits die abgearbeitet werden müssen. Morgen hake ich auch nochmal direkt bei der Studienberatung nach. Evtl. gibt es hier qualitative Unterschiede, wobei alle Studiengänge von der FIBAA akkreditiert sind. Da die Studienberater hier fleißig mitlesen, könnt Ihr mir evtl. des Rätsels Lösung anbieten
  3. Ach ja, mein Ziel ist es in 24 Monten durch zu sein, allerspätestens 30 Montae.
  4. Mit dem richtigen Willen geht alles, da sind wir uns einig, denke ich. Mit Anfang Mitte 20 und eine Nebenjob und sonst keinen Verpflichtungen, könnte ich rein theoretisch auch an einer Präsenz Uni bzw. an der Fernuni Hagen studieren. Aber bei einer Sache müssen wir uns im klaren sein. Nachdem die Anfangseuphorie nach dem Studienbeginn nachlässt, gehört das Fernstudium zum Alltag. Es sollte kein Lebensmittelpunkt darstellen ist aber ein fester Bestandteil der kommenden Jahre, mit dem Ziel in Zukunft seinem eigentlichen Lebensmittelpunkt mehr Sicherheit und Komfort zu bieten. Und was man hat, das hat man. Wenn ich nun diese Belastung freiwillig auf mich nehme, dann bitte auch so komfortabel wie möglich. Am falschen Ende zu sparen, rächt sich immer. Ein Beispiel: In meinem ersten Fernstudium habe ich krampfhaft versucht Lerninhalte auf MP3 zu sichern, um es mir dann im Auto anzuhören. Eine Katastrophe, mal davon abgesehen, dass mir meine eigen Stimme auf die Nerven ging. Aber traurig, wenn ich überlege, wieviel effektive Lernzeit ich vergeudet habe. Die KlausurTermin waren für das komplette Jahr fest vorgegeben und entweder es passt oder es passte nicht. Online Tutorien, ein Fremdwort! Und das in verschärfter Form erneut in Hagen. Ne kein Bock. Mein Bauchgefühl macht das komplett zu, obwohl mein Portmonee mir ständig ins Bein zwickt. Ich denke wenn an einer Uni, dann Präsenz, da der fehlende Service und unter Umständen unübersichtliche Lernstoff, durch persönliche Kontakte und Austausch unter Kommilitonen wett gemacht wird.
  5. Vielen Dank Aquila für den ausführlicheren Einlblick in das Hagener Studienkonzept. Dies bestärkt mich weiter in meiner Entscheidung an einer privaten FH zu studieren!
  6. Na endlich, das ist doch mal was.@oldschool66 für mich sind die gleichen Kriterien ausschlaggebend und ich bin zum gleichen Schluss gekommen wie du. Hab mich heute Abend auch bei der IUBH eingeschrieben. Mich interessierte lediglich ob diese extremen (ich finde sehr extremen) Preisunterschiede gerechtfertigt sind. Aber was mich jetzt viel mehr interessiert: bist du mit deiner Wahl zufrieden? Wie sind deine ersten Eindrücke/Erfahrungen. Auf mich macht die IUBH einen sehr guten Eindruck und sobald die ersten Skripte das sind werde ich ja sehen ob es dir richtige Wahl ist oder nicht. Der einzige Nachteil den ich bei der IUBH gefunden habe (wenn es überhaupt einer ist), ist das z. B. bei der FOM vor den Klausuren eingeschränkt wird.
  7. Was die IUBH sagt interessiert mich recht wenig, mich interessiert was die Studenten denken die eingeschrieben sind!
  8. Die grundsätzlichen Unterschiede sind mir schon klar. Zum einen staatlich gefördert zum anderen privat und gewinnorientiert. Allerdings steht der Job an erster Stelle, damit finanziere ich nunmal mein Studium. Es ist klar, dass egal welches Institut, ein harte Zeit bevorsteht. Da ich schon einen Bachelor im Fernstudium abgeschlossen habe, weiß ich was mich erwartet. Allerdings möchte ich das Lehrmaterial bestmöglich aufbereitet haben. Ich verbringe etliche Stunden im Auto und finde es z. B. toll das alle Module auch als Hörlektion vorhanden sind. Vorlesungen kann ich mir anschauen wann ich möchte und ich kann pro Monat eine Prüfung oder zwei schreiben oder wenn ich im Verzug bin auch im Block! Zum Thema Tausende Euro in den Sand setzten, kann ich auch ein Liedchen singen. Dies passiert, wenn Dinge eintreten die nicht eingeplant waren, wie z. B. Erkrankung, Jobwechsel usw. Das Hauptargument für die Fernuni Hagen sind eben die geringen Kosten, aber man ist halt nur ne Nummer, hab ich so das Gefühl. Schade das kein IUBH Stuten sein Statement abgibt!
  9. Hi, eine Extrawust benötige ich nicht. Ich interessiere mich für den Master in Wiwi. Meine Unsicherheit besteht darin, dass so viel über den Abweichungen Studienmaterial/Klausur zu lesen ist und das sehr viele abbrechen. Für mich ist wichtig, ob ich mit den Scripten gut auf die Klausuren vorbereitet werden kann. Im übrigen habe ich keine Lust 10 Semester zu studieren um dann irgendwann einen Master mit der Endnote 4 in der Tasche zu haben. Deswegen wäre es sehr hilfreich praktische Infos zum Studium zu erhalten. Wie läuft es in der Realität?
  10. Hallo, nach langer reiflicher Überlegung und vielen Hindernissen möchte ich nun endliche meinen Master machen. Bin 35. Ich schwanke zwischen IUBH und Fernuni Hagen. Das schlagende Argument für die Fernuni ist der Preis. Tatsächlich bin ich mir aber sehr unsicher mit der Uni Hagen, da es doch viele negative Stimmen zum Studium gibt. Ich habe einen 40-50 Stunden Job und eine Familie. Wie sind Eure Praxiserfahrungen mit der Fernuni Hagen vor allem bzgl. Lernmaterialen, Prüfungsvorbereitung und Flexibilität?
  11. Hallo, nach langer reiflicher Überlegung und vielen Hindernissen möchte ich nun endliche meinen Master machen. Bin 35. Die Fom scheidet dabei aus, wobei hier durch die Präsenzphasen super eingeschränkt wird und der Kontakt zu den Kommilitonen super ist. Allerdings ist sie etwas unflexibel und die monatlichen Kosten gehen für die Profs drauf. Scripte usw. sind eher spärlich. Es bleiben aktuell die IUBH und die Fernuni Hagen. Wo seht ihr die praktischen Vor- und Nachteile beider Anbieter. Mal abgesehen davon, dass es sich zum einen um eine staatliche Uni und zum anderen um eine private Hochschule handelt. Mir geht es um den Komfort des Lernens und die Aufbereitung des Stoffes und da vermittelt die IUBH den besseren Eindruck, allerdings auch zu einem deutlich höheren Preis. Also die Preisunterschiede finde ich wirklich gewaltig. Was die IUBH anbietet ist wirklich toll aber wie sieht das ganze in der Praxis aus? Mein Ziel ist es relativ zügig zum Abschluss zu kommen und nicht als Langzeitstudent mit 10 oder mehr Semstern zu enden. Das geht nur mit einem guten Zeitmanagement und guten Hilfsmitteln. Was meint ihr dazu? Ist die IUBH ihren Preis wert oder hat Sie nur eine gute Marketingabteilung :-)
  12. Hallo, ich machs kurz. Mich würde aus der Praxis interessieren, ob es für die Klausuren Eingrenzungen bzw. Infos auf Schwerpunkte der Profs. gibt. Damit meine ich nicht, dass einem vor der Klausur explizit gesagt wird was dran kommt. Bie der AKAD war es so, dass die Scripte sehr umfangreich waren und den Klausuren teilweise nur Schwerpunkte der klausurstellenden Profs gesetzt wurden. Teilweise hielt man sich nicht mal an die Inhalte der Scripte (natürlich nicht in allen Modulprüfungen). Ich finde die IUBH sehr interessant und würde gerne mein Studium dort beginnen, allerdings habe ich bedenken, dass ein zielorientiertes lernen eher schwierig ist. Bitte um kurze Praxiserfahrungen! mfg
  13. Hallo, erstmal wäre es sehr hilfreich wenn sich jemand zu der UIBH äußern könnte. Sie haben sicherlich Recht. Aber wo finde ich eine seriöse Anlaufstelle? Im Prinzip ist es ganz einfach. Bis vor 2 Jahren war ich als Finanzmakler tätig. Dann bin ich in eine Festanstellung gewechselt. Da ich durch meine Selbstständigkeit keine Arbeitszeugnisse vorweisen konnte, war die Jobsuche schwieriger als gedacht. Seit zwei Jahren bin ich Area Sales Manager in einer Branche mit einem zweifelhaften Ruf. Dies stört mich allerdings nicht. Allerdings stört mich, dass ich in einem gesättigten Markt arbeite und aktives Neugeschäft kaum zu Stande kommt. Noch viel mehr stört mich aber, dass es in meinem jetzigen Job keine Perspektive gibt. Weder eine persönliche noch eine berufliche Weiterentwicklung. Mir ging es als Finanzmakler sehr gut und jetzt auch noch. Die finanzielle Motivation ist zwar nicht gleichgültig allerdings eher zweitrangig. Und warten, dass ich in 5-6 Jahren vor die Tür gesetzt werde, dass möchte ich nun wirklich nicht. Also lieber proaktiv handeln! Mein Ziel ist es, meine vertrieblichen Fertigkeite für ein Unternehmen einzusetzen, in dem eine persönliche und berufliche Weiterentwicklung ermöglicht wird. Also dient das Studium primär als Eintrittspforte für einen Jobwechsel. Ich stelle mir vor, als Master of Science mit Spezialisierung Sales, öffnen sich andere Türen. Dies ist meine Grundmotivation!!! Natürlich wäre die optimale Kombination, ein Jobwechsel zu einem AG der eine Master Studium unterstütz und bei dem man die Auswahl des Masterstudiums an die Gegebenheiten der Branche oder Funktion des Unternehmens koppeln kann. Natürlich habe ich auch schon eine generelle Beratung von einem Karriereberater gedacht, allerdings fehlt mir hier der Überblick und die Kenntnis über die Seriösität dieser Angebote.
  14. Hi, habe meinen Bachelor bei der AKAD gemacht. Zu Beginn war mir das neue System nicht so bewusst und der AKAD auch nicht :-). Erst nach einem Jahr war mir klar, dass alle Noten in die Endnote mit einfließen. Egal, allerdings war mir die Endnote seinerzeit nicht das wichtigste. Und mit relativ wenig Aufwand ist es dann eine 2,7 geworden. Aktuell möchte ich einen Master nachschieben. Hier möchte ich mich aber sehr stark reinhängen um eine Abschluß besser 2 hinzubkommen. Mein Situation hat sich etwas geändert und Papa bin ich jetzt auch. Im komme aus dem Vetrieb und habe mich im letzen Jahr der Marketing Maschine AKAD hingegeben die mir einen Master of Engineering, nicht konsekutiv, schmackhaft gemacht haben. Katastrophal! Warum Master of Engeneering? Da ich evtl. in den technischen Vertrieb einsteigen möchte. Ich bin auf die FOM umgestiegen, mit Präsenzphasen. Studiengang Master of Art Marketing & Sales. Präsenz alle 14 Tage ca. 3 Tage. Leider wurde ich längere Zeit krank, so dass ich direkt nach einem Monat aussetzen musste. Aktuell wurden die Studiengänge hier aktualisiert. Für mich weiter interessant der Master of Science Sales Management. Vorteil hier: Ich habe schon die Immatrikulationsgebühr gezahlt von 1500 Euro. Der neue Studiengang kostet allerdings auch 395 anstatt der vorherigen 350 Euro im Monat. Grundsätzlich ringe ich mit mir ob mir der Master überhaupt noch etwas bring. Bin 36 und habe etliche Jahre Berufserfahrung. Den Master würde ich machen wollen um mehr im strategischen Bereich arbeiten zu können. Dies wäre mit einem Jobwechsel verbunden, da es in meinem aktuellen Job keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Meine Erfahrungen mit der Fom: Präsenzphase mit sozialen Kontakten. Professoren sind durchwachsen. Bei den Skripten gibt es keinen Standard. Jeder Prof macht es so wie er es für richtig hält. Dafür kann aus den Präsenzphasen der Schwerpunkt der Profs erahnt werden. Höhere Motivation durch ein Gemeinschaftsgefühl. Das Konzept der FOM halte ich für sehr gut durch die Präsenzphasen, allerdings kann es hier auch dazu kommen, dass nicht an den Vorlesungen teilgenommen werden kann. Hier rächen sich dann die willkürlichen Scripte. Der Großteil der Raten bei der FOM wird eben in die Profs investiert und bei anderen Instituten eher in die Infrastruktur und die Lernmaterialien. Meine Erfahrungen mit der AKAD: Profis auf Ihrem Gebiet. Scripte, Orga u.s.w. Allerdings zählt der einzelne nicht wirklich. Massenabfertigung. Persönliche Kontakte sind hier Mangelware. Ist ja auch ein Fernstudium:). Scripte sind aufgebläht und eine Eingrenzung des Stoffes ist kaum möglich. Oft sinnfreies lernen. Jetzt habe ich nach weiterer Suche die UIBH gefunden. Sieht auch alles sehr professionell aus und es gibt viele positive Stimmen im Netz. Auf der Seite wird auch der Carreer Service empfohlen nachdem angeblich 3/4 aller Studenten nach dem Studium einen Job vermittelt bekommen. Die Online, Offline Konzepte sehen sehr durchdacht und professionell aus. Bei der 24 Monatsvariante wird ein Beitrag von 420 Euro verlangt. Mein Ziel sollten schon die Einhaltung der 24 Monate sein (wie bei FOM). Weiß nicht ob dies realistisch ist. Bei der AKAD sicherlich nicht. Bei der UIBH würde nur der Master im Management in Frage kommen. Für meine Vita ist allerdings der FOM Master passender, da er direkt auf den Vertrieb abzielt. Mein grundsätzliches Problem ist folgendes. Das Studium finanziere ich selbst. Aktuell arbeite ich in eine Branche mit Nischencharakter. Ich möchte mich aber definitiv weiter entwickeln. Ich zweifle aber ob das Master Studium mich hier voranbringt oder ob ich doch erst den Job wechseln sollte und dann studiere. Dies kann aber noch einige Jahre dauern. Mein klares Ziel oder meine Vorstellung sehen so aus: Durch einenen Master meine Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen um, dann einen neuen AG zu finden. Was meint Ihr?
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