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STREAMSURFER

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Über STREAMSURFER

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    Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    EBS
  • Studiengang
    Marketing
  1. Hallo Shorthander, ich denke vieles hast du schon ganz gut umrissen und dir Gedanken zum Fernstudium gemacht. Inwieweit die erwähnten Hochschulen dir jetzt ermöglichen deinem Traumberuf näher zu kommen kann ich nicht beurteilen. Ich komme auch vielemehr aus der BWL Richtung. Ich möchte dir aber vielmehr ein paar Anregungen zu den noch allgemeinen offenen Fragen geben. WBH, AKAD, HFH (von der ich heute erst hier erfahren habe)? Wie gesagt, da enthalte ich mich mal Mit wieviel Präsenztagen muss ich rechnen? Einfach mal die Studienmaterialien der Hochschulen anfordern, da steht meistens eigentlich alles recht ausführlich drin. Sind außerdem auch noch kostenlos Wie funktionieren die Terminierungen der Klausuren? Siehe oben Wo finden diese statt? Siehe oben Wie unterstützt mein Arbeitgeber? Tja das ist wohl eine Frage die dir wohl keiner definitv aus deiner Sicht beantworten können wird. Du hast hier ja prinzipiell zwei Möglichkeiten: 1. Du erkundigst dich bei deinem bisherigen Arbeitgeber nach einer Unterstützung (in welcher Form auch immer). Dies könnte allerdings zur Folge haben, dass er von dir auch die entsprechenden Ergebnisse sehen will (da wären wir auch beim Thema "was hätte ich zu verlieren?") oder 2. du sagst deinem Arbeitgeber davon nichts und bringst Zeit und Geld selbst auf. In diesem Fall hättest du dann wirklich nichts weiter außer Geld und Zeit zu verlieren. Bei den beiden Alternativen musst du aber selbst einschätzen können, welche dir mehr helfen würde. Kann ich meine Wochenarbeitszeit verkürzen um mehr Zeit zum lernen zu haben? Das funktioniert natürlich nur in Absprache mit deinem bisherigen Arbeitgeber. Nach meiner Erfahrung schafft man es mit ausreichend Motivation aber auch neben einer normalen Vollzeit-Tätigkeit, zumal dich dein Partner ja unterstützen würde. Wie hoch ist der Lernaufwand? Das lässt sich pauschal immer schwer beantworten, da manche leichter, manche aber auch schwerer lernen. Als Richtwert waren für mich immer 15-20h/Woche recht angemessen. Sind Pausen auch mal drin? Das hängt natürlich immer von der Hochschule und dem Studiengang ab. Mein Bachelor und Master-Studium waren nie an einen Semsterbetrieb gekoppelt. Dadurch wäre es mir möglich gewesen schon Pausen einzulegen (eine Unterbrechung der Ratenzahlung wäre beim Bachelor-Studium sogar auch möglich gewesen) Stecke ich wieder den Kopf in den Sand und versage wieder an meiner eigenen Bequemlichkeit (und Dummheit)? Diesen Punkt wirst du dir wohl nur selbst ausreichend beantworten können. Der Bequemlichkeit stehen natürlich immer die Kosten gegenüber, die vielleicht nochmal als zusätzliche Motivationsquelle dienen können Andererseits? Was habe ich außer viel Geld und Selbstachtung zu verlieren? An sich schon richtig soweit, allerdings hört sich das für mich spontan nicht wirklich nach einer langfristigen Motivation an Gibt es eine Einschätzung welcher Anbieter den besten Ruf bei Arbeitgebern hat und vielleicht auch qualitativ die beste Ausbildung bietet? Soweit ich das mit meiner BWL-Brille beurteilen kann, macht der jeweilige Anbieter nicht einen entscheidenden Unterschied aus, solange alle gleichermaßen anerkannt sind. Viel entscheidender bei der beruflichen Umorientierung wird hier vielmehr die Berufserfahrung sein. Wie einfach bzw. schwer das dann für dich im technischen Umfeld sein wird, kann ich nicht beurteilen.
  2. Die rechtliche Reihenfolge lautet doch: 1. Gesetz, 2. Tarifvertrag, 3. Arbeitsvertrag. Wobei hier immer nur eine Besserstellung erfolgen darf. Wenn keine explizite Erwähnung in einem höher gestellten Punkt erfolgt, greift immer der darunter liegende. Soll heißen, erwähnt der Arbeitsvertrag nichts zur Abgeltung bei Kündigung, greift der Tarifvertrag (falls gültig), usw. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Tarifvertrag nur die einteilige Geäwhrung erwähnt, aber nicht den Anspruch auf Abgeltung nach 6 Monaten. Ist doch eigentlich alles ganz klar geregelt.
  3. Hallo Reedix, Eisnendeaufgaben kannst du wahlweise handschriftlich oder computergeschrieben einreichen. Wobei natürlich die PC-Variante heutzutage schon mehr Sinn macht, zumal es dann mit der Korrektur auch schneller geht. Die Zeit bei den Präsenzprüfungen ist eigentlich immer ausreichend. Auch in dem Maße, dass man über seine potenzielle Antowrt kurz mal nachdenken kann. Trödeln sollte man aber dennoch nicht. Ich hab jetzt persönlich den Vergleich zu Klausuren von einer anderen Hochschule und muss sagen, dass die Euro-FH da schon eher großzügig die Zeit bemisst.
  4. Ich denke wenn er grundsätzlich mit dem Arbeitgeber "Polizei" unzufrieden ist, wird ihn eine Spezialisierung auch nicht zwangsweise glücklicher stimmen. Allerdings macht für mich eine angesprochene Spezialisierung insofern Sinn, als das man für die freie Wirtschaft ein interessanterer Bewerber wäre, als der reine Vollzugsbeamte.
  5. Ich denk viel mehr als an der Oberfläche der jeweiligen Themen zu kratzen, kann man da auch gar nicht erwarten. Zumal wie du ja schon geschrieben hast, der Zeitraum mit 3 Monaten für die Fülle der Themen doch recht knapp bemessen ist. Dafür ist es ja aber auch nur als Zertifikat anzusehen. ich denk die Themen würden durchaus auch genug Inhalt für ein komplettes Studium hergeben, aber das ist hier ja explizit nicht gewollt. Nur aufgrund des Zertifikates würde ich natürlich auch niemanden einstellen. Das versteht sich ja fast von selbst Wie du schon gesagt hast: für die Bereiche in denen man sich gar nicht auskennt mag es vielleicht hilfreich sein, weil man einen kompakten Einblick ins digitale Marketing bekommt. Ja der Preis... da weiß ich auch noch nicht so recht was ich davon halten soll. Auf jeden Fall zahlt man da mal wieder den Namen der Universität mit. Wenn ich mir mal so das Preisgefüge mit mir bekannten Institutionen vergleiche (durch meinen Studienbezug z.B. Das Chartered Institute of Marketing) dann ist man da für einen relativ kurzen Kurs auch mal schnell £1000 los. Das relativiert den Preis dann wohl vielleicht ein bisschen. Kurse von anderen bekannten Einrichtungen sind nach meinem momentanen Kenntnisstand leider immer recht teuer. Da ist die NYU jetzt zwar kein Ausreißer nach oben aber auch kein Schnäppchen.
  6. Hallo zusammen, da ja des Öfteren Weiterbildungsangebote im Bereich Marketing gesucht werden, möchte ich euch dieses nicht vorenthalten. Ich bin gerade selbst darauf aufmerksam geworden und finde es sowohl vom Lerninhalt als auch von der Lehrmethode sehr interessant: Das Programm (als Zertifikatsstudium angelegt) der New York University betitelt sich "Certificate in Digital Marketing - Global", besteht aus insegesamt 6 Modulen, findet komplett online statt und kann hier näher eingesehen werden: nyu.digital-courses.com. Damit es nicht zu Verwirrungen kommt: Das Programm ist kein komplettes Studium, sondern ein Weiterbildungsangebot mit Zertifikat. Da ich jetzt kein passendes Unterforum gefunden habe, poste ich das Ganze erstmal hier ins Hauptforum.
  7. Noch was Allgemeines: Ich denke einen Masterstudiengang für dich zu empfehlen, ohne weitere Hintergrundinfos zu beruflichen Zielen, gewünschten Inhalten, etc. zu haben ist relativ schwierig. Deshalb werden die meisten Empfehlungen ausschließlich auf persönlichen Erfahrungen beruhen, weil man eben den ein oder anderen Studiengang selbst absolviert hat. Was mir bei den Masterstudiengänge im Bereich Marketing in Deutschland aufgefallen ist als ich mich damals noch aktiv umgesehen habe, war die Tatsache dass relativ viele bzw. fast ausschließlich alle Masterstudiengänge in Deutschland sehr Sales-lastig sind. Die wenigen die sich mehr auf Marketingstrategie/ -management bezogen haben, waren für mich fast unbezahlbar. Deshalb war es für mich auch ein Grund, sich im britischen Raum nach geeigneten Angeboten umzusehen.
  8. Die EBS hatte ich ja auch schon erwähnt (persönliche Vorliebe ). Da könntest du auch erst das Marketing-Modul abschließen und ein Zertifikat dafür bekommen, bevor du die für das komplette Studium entscheidest. Je nach Bedarf kannst du auch 3 Module (=Postgraduate Certificate) oder 6 Module (= Postgraduate Diploma) absolvieren und dir das zertifizieren lassen. Inhaltlich ist das Ganze - was gerade Marketingstrategie angeht - schon top!
  9. Das hatte ich dann wohl auch überlesen. Schließe mich da aber der Meinung von Django an: für die Bewerbung wird da so ein "0815-Zertifikat" nicht viel bringen. Ist natürlich auch die Frage in welchen Bereich du in Zukunft gerne wechseln möchtest.
  10. Guten Morgen Minaluna, mit deiner Feststellung zu diversen Betriebswirten magst du schon auch recht haben. Schwarze Schafe gibt es ja immerhin überall. Was ich jetzt allerdings immernoch nicht ganz verstanden habe ist, ob es dir jetzt um den fundierten Wissenshintergrund geht, den du mit einem Kurs abdecken kannst oder ob du nur ein Zertifikat für deinen Lebenslauf haben möchtest? Mir kommen deine Aussagen nämlich teilweise etwas widersprüchlich vor. Vielleicht hab ich aber auch nur irgendwo einen Verständnisfehler. Nichtsdestotrotz würde ich dann bei einem in Frage kommenden Zertifikatskurs bei einer Fern(hoch)schule darauf achten, dass er dann auch von anderen Hochschulen anerkannt wird. Andernfalls bist du womöglich gezwungen ein etwaiges Studium beim gleichen Anbieter zu absolvieren. Inwiefern das jetzt bei der AKAD gegeben ist, weiß ich natürlich nicht. Um nochmals auf Zertifikate ganz konkret in der Werbe-/Marketingbranche zurückzukommen: Vielleicht helfen dir auch eher die Angebote von bekannten Akademien/Einrichtungen in der Branche. Ich denke gerade im Zertifikatsbereich hilft dir da eine im Kennerkreis bekannte Institution mehr, wie eine Fernschule die viele nicht einschätzen können. Zumal hier dann auch auf ein passendes Networking gelingen könnte.
  11. Hallo Minaluna, nun da du ja selbst in der Werbebranche arbeitest, solltest du eigentlich selbst bestens wissen, dass die Praxiserfahrung meiner Meinung nach deutlich mehr zählt, als ein zusätzliches Zertifikat. Nur der Anerkennung wegen würde ich eine solche Weiterbildung - gerade in deinem beruflichem Umfeld - nicht weiterempfehlen. Sollte es dier aber auch darum gehen, deinen Wissenshorizont zu erweitern könnte ich dir ein paar Kurse der EBS (www.ebsglobal.net) empfehlen (anerkannte Universität und keine Verpflichtung ein komplettes Studium durchzuziehen; es gibt auch Zertifikate). Vor dem letzten Post möchte ich dann doch etwas warnen: Mir sind schon so viele Persönlichkeiten über den Weg gelaufen, die der gleichen Ansicht waren: Anstellung in einer Werbeagentur; die Basics kann ich also. Es war leider aber dann oft der Fall, dass diese Basics - trotz passendem beruflichem Umfeld - nicht vorhanden waren. Vorallem nicht auf einem entsprechenden akademischen Niveau. Kritische Selbstreflektion wäre hier manchmal schon wünschenswert (nicht persönlich gemeint!) :-)
  12. Hallo Thomas, ja die erwähnten 3 Jahre sind eher als Mindestdauer zu verstehen. Ich bezweifel auch, dass dies jeder so schaffen würde. Du kannst deshalb keine Akkreditierung finden, weil die EBS ausschließlich staatlich anerkannt ist. Nur um dich zu beruhigen: Viele deutsche Universitäten besitzen ja auch keine private Akkreditierung. Auf Anabin wird die EBS bzw. die übergestellte HWU mit H+ gelistet, wodurch einer Übertragung des DBA zum Dr. nichts im Wege steht. Bezüglich der fehlenden privaten Akkreditierung wurde bereits umfangreich auf degreeinfo.com mit Professor Lumdsen diskutiert. Ich finde gerade den Post nicht mehr, aber es lag wohl an den Kosten oder dem administrativen Aufwand, dem gegenüber man nicht wirklich einen Nutzen gesehen hat. Ich möchte jetzt aber auch nicht wieder eine Diskussion zu privaten Akkreditierungen eröffnen. Mich hatte das ganz zu Beginn auch skeptisch gestimmt, aber mittlerweile sehe ich das als reine Marketingmasche. Bei international bekannten und anerkannten Unis kann man da nach meiner Meinung schon eher darauf verzichten, wie bei unbekannten deutschen Fernhochschulen. Zumal die EBS auch teilweise (je nach Bundesstaat) in den USA ohne Akkreditierung anerkannt ist. Die Frage die ich mir immer stelle ist, was mir denn die Akkreditierung überhaupt bringt. Mit einer FIBAA-Akkreditierung in Deutschland komme ich in den USA ja auch nicht wirklich weiter. Ein Vergleich mit anderen Anbietern ist aus zwei Gründen wohl etwas schwiering: Zum einen ist die EBS ja eine staatliche Uni. Man könnte sie in unserem Bereich also maximal mit der Fernuni Hagen vergleichen (die ich selbst aus eigener Erfahrung nicht kenne) wenn es um den Service geht. Zum anderen bin ich eher der Typ, der recht wenig Kontakt zur Univerwaltung/Tutoren pflegt und sich lieber selbst Lösungen erarbeitet. Bei Fragen die ich hatte (inhaltlich als auch administrativ) wurde mir aber immer schnell und (entgegen anderer Meinugnen im Internet) auch höflich geantwortet. Mein Typ gerade bei Engländern: Wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück Rein inhaltlich könnte ich nur den Vergleich zur Euro-FH ziehen und hier muss man schon festhalten, dass die EBS auf einem ganz anderen Niveau zugange ist: die jeweiligen Themen werden tiefgründiger behandelt, sind teilweise auch etwas theoretischer ausgelegt, aber ebenfalls didaktisch top aufbereitet. In Deutschland wär das wohl der klassische Vergleich zwischen FH und Uni. An sich sind die Programme der EBS schon sehr anspruchsvoll aber dennoch fair. Wenn du mal eine Klausur geschrieben hast wirst du keine Akkreditierung mehr vermissen Achja noch eine kurze Anmerkung: nach meinem Empfinden ist es deutlich einfach im WiWi-Bereich ein passendes DBA-Programm als ein Ph.D.-Programm zu finden. Rein von der Anzahl gibt es subjektiv hier einfach die größere Auswahl. Inwiefern eine deutsche Uni das bei einer wissenschaftlichen Karriere dann unterscheidet, kann ich leider nicht beurteilen.
  13. Da bring ich jetzt mal wieder meine Edinburgh Business School ins Spiel um die erwähnten 30.000€ zu kontern Preislich bewegt sich das Ganze - bei einer angesetzten Dauer von 3 Jahren - bei rund 15.000€. Die Gesamtkosten werden dann wohl sehr stark davon abhängen wie lange man für die Promotion braucht. Die Kosten lassen sich ganz gut auf ebsglobal.net einsehen und zusammenrechnen. Der Abschluss wäre dann ein DBA. Vom Image kann die EBS jetzt sicherlich nicht mit britischen Top-Unis wie Oxford und Cambridge mithalten. In recht bekannten Hochschulrankings nimmt die EBS aber trotzdem keinen schlechten Platz ein und ist eigentlich immer im vorderen Viertel wiederzufinden. Das Studium lauft so ab, dass du zunächst 3 Research Courses absolvieren musst, um die wissenschaftlichen Grundlagen zu erlernen. Für jeden Course musst du dann eine Klasusur schreiben. Standorte gibt es hier zahlreiche weltweit soviel viele in Deutschland. Zeitaufwand dafür ca. 1 Jahr. Anschließend kannst die in die Mentored Stage überwechseln. Hier wird dir dann ein Mentor zugewiesen, mit dem du dein Promotionsthema ausarbeiten kannst. Die Zeit hierfür beträgt in der Regel 6 Monate. Anschließend folgt die Supervised Stage, in der du dann die Arbeit unter Betreuung eines Supervisors schreibst. Je nachdem welches Thema du wählst kann das ein Professor der Uni sein oder ein Externer. Mit viel Glück kannst du dann auch einen Prof von einer renommierten Uni erwischen (z. B. Stanford) (soviel nochmal zwecks dem Image ). Die EBS kalkuliert hier mit 6h Kontakt pro Monat mit deinem Prof. Allerdings kann das ja auch variieren. Die Verteitigung der Dissertation erfolgt dann nach Abgabe entweder vor Ort in Edinburgh oder via Skype von Deutschland aus. Für mich persönlich ist deshalb die Flexibilität, der Preis und der Programmablauf der EBS top.
  14. Also wo da jetzt konkret die Unterschiede leigen sollen hab ich nach längerem Besuchd er Internetseite auch nicht so recht feststellen können. Zwar ist das Studium an der FOM OBS phasenweise aufgeteilt - im Gegensatz zum normalen Studium - wenn man aber bei beiden den B.A. anstrebt erschließt sich mir kein Unterschied, zumal auch an der Open Business School ganz gewöhnlich Vorlesungen stattfinden. Akkreditiert scheinen beide Studiengänge zu sein. Vielleicht aber auch nochmal auf fibaa.org nachsehen, ob dem wirklich so ist. Zwecks der internationalen Anerkennung könnte da das Diploma Supplement zumindest beim englischsprachigen Titel weiterhelfen. Ansonsten kommt es darauf an, wie du international anerkannt denn genau definierst. In den USA wirst du auch mit einem FIBAA-akkreditierten Studium Schwierigkeiten bei der Anerkennung bekommen.
  15. Woher nimmst du denn bitte dieses Wissen, dass für einen Einstieg ins Marketing nicht viel Erfahrung nötig ist? Ich komme zufällig aus diesem Bereich und kann dir sagen, dass deine Aussage nicht stimmt. Ob kaieso jetzt Berufserfahrung im Marketing hat, ist für mich nicht wirklich ersichtlich. Er schreibt ja nur, dass er Vertriebserfahrung hat, was man nicht mit Marketing gleichsetzen sollte. Die Unternehmen die jemanden im Marketing ohne universitäre bzw. berufliche Qualifatkion einstellen und dann die Weiterbildung zahlen, darfst du mir gerne mal zeigen. Der Markt ist so überlaufen, dass man lieber gleich einen qualifizierten Arbeitnehmer einstellt.
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