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Ulrike Oertel

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Über Ulrike Oertel

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernstudienakademie Münster
  • Studiengang
    Stadtmarketing Fachkraft
  • Wohnort
    Berlin

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  1. Neulich bin ich auf der Autobahn durch Thüringen gefahren. Am Straßenrand stand das große grüne Begrüßungsschild mit der Aufschrift: Thüringen - Sie haben Ihr Ziel erreicht Das hat mir gefallen. Dann habe ich mir überlegt, ob die alten Bundesländer eigentlich auch Slogans benutzen, aber da ist mir keiner eingefallen außer "Willkommen in ....." Wie ist das in Hessen, NRW, Bayern, Baden-Württemberg usw.?
  2. Ich bin der Meinung, Verlage und Buchhandlungen muss es noch eine Weile geben. Denn natürlich kann man sein Buch selbst drucken oder als PDF ins Netz stellen, aber da steckt doch noch eine Menge Arbeit dahinter, die über ein bisschen twittern und bloggen hinausgeht. Wer verschickt denn das (gedruckte) Buch, wer rechnet ab, wenn es die Verlage nicht gäbe. Ob das auch ein Sebastian Fitzek alles allein machen will. Beim ersten Buch mag das noch gehen, was aber, wenn er am nächsten Buch schreibt und muss sich dauernd noch um die Logistik des vorherigen Buches kümmern? Verlage haben ja Vertreter, die Buchhandlungen besuchen, es gibt Buchmessen, sie schreiben Pressemitteilungen usw. Man muss sich auch beim Vermarkten in den sozialen Netzwerken am Ende die Verkaufszahlen anschauen. Es klingt oft so toll, wenn man so und so viele Tweets eingestellt hat und wenn darauf "Freunde" antworten oder es weiter posten, aber ob die alle das Buch kaufen, ist mehr als fraglich. Ein gutes Buch verkauft sich so oder so, da reicht ein guter Artikel in einer guten Zeitung, ein schlechtes bleibt auch bei noch so viel Gezwitscher irgendwann liegen - da kann der Schuss sogar nach hinten losgehen, wenn die sozialen Netzwerke ihre Qualitätseinschätzung im Netz kundtun. Und ich glaube, die Sebastian Fitzeks dieser Welt sind die Ausnahme, viel Autoren sind eher etwas introvertiert und können sich selbst nicht so gut vermarkten. Übrigens gibt es in der Musikszene die gleiche Diskussion. Sollen sich die Musiker selbst vermarkten oder sich ein Label suchen. Dazu stand in der brand eins im Juni ein Artikel http://bit.ly/jaHFbY
  3. Ein Stadtmarketing-Fritze war nicht dabei. In Berlin ist das ja alles eine Nummer größer. Es gibt viele solcher Unternehmerinitiativen und es gibt viele sogenannte Stadtmarketinginitiativen, aber die vernetzen sich nicht automatisch. Ziel des Verbundes ist zwar natürlich die Kundengewinnung, aber sie machen es sehr human, sprich mit vielen Freiheiten. Man wird nicht gleich bedrängt, Mitglied zu werden oder dies und das zu tun. So etwas gibt es auch, z.B. bei BNI, die noch dazu unheimlich teuer sind.
  4. Vor kurzem war ich bei einem Unternehmerstammtisch in Berlin. Sie gehen auf eine Initiative zurück, die die Treffen zentral organisiert, aber in den einzelnen Stadtteilen unabhängig voneinander stattfinden lässt. Bei der Vorstellung sagte der "Vorturner", dass die Treffen auch eine Stadtmarketing-Funktion hätten. Erst dachte ich, dass sei nun doch etwas übertrieben, aber eigentlich gehört es ja immer zu den Hauptzielen des Stadtmarketing: Wie belebe ich die Wirtschaft, wie bekomme ich die Leute zum Einkaufen? Wie schafft man es, ansässige Handwerker und Dienstleister zu Aufträgen zu verhelfen? Der Austausch von Unternehmern beim Stammtisch, der zu gegenseitiger Hilfe und Beauftragung führt, ist also doch hilfreich und wichtig. Er hat also Recht gehabt, oder?
  5. Eigentlich ist in den Kommentaren schon alles gesagt, aber ich möchte auch mein Lob über den Artikel ausdrücken. Mir fallen die meisten Dinge abends ein, ich bin ein Nachtarbeiter. Da mir häufig dann viel einfällt, wenn ich endlich beschlossen habe, ins Bett zu gehen, habe ich auch im Nachttisch Block und Stift. Falls ich nicht mehr zurück an den Schreibtisch sausen will, notiere ich die Ideen im Bett. Das ist unerlässlich, denn am nächsten Morgen sind sie unweigerlich weg, selbst wenn ich denke, dass das jetzt so klar ist, dass ich es mir merken können müsste. Bei Sport komme ich nie auf neue Ideen, das finde ich, obwohl ich gern sportle, so anstrengend, dass es mich von kreativen Gedankengängen abhält. Da werde ich schon eher beim Putzen, Kochen, Bügeln oder Wäsche aufhängen fündig. Das Lesen von Zeitungen, Zeitschriften, Büchern ist auch immer sehr gut.
  6. Im ersten Moment hat die Überschrift in der Tat auch meine Aufmerksamkeit "gefesselt". Erster Gedanke: "Oh, so etwas gibt es?" Zweiter Gedanke: "Was Anne wieder ausgegraben hat?!" (positiv gemeint) Grundsätzlich schrecken mich diese Superlative in den Überschriften eher ab, viele sind schon abgedroschen, vor allem, wenn man sie in Geschäften oder eher niveaulosen Zeitungen liest. Ich denke aber, sie wirken immer dann, wenn sie ein individuelles Problem zu lösen scheinen, z.B. Ohne Mühe abnehmen - so klappt's garantiert Mit ZZ endlich das Rauchen abgewöhnen Gewinnen Sie YX - mit nur einem Klick 10 Tipps, wie Sie sich durchsetzen können Was Sie jetzt tun können, um mehr Geld zu verdienen Alle Überschriften, die Gefühle, Hoffnungen, Instinkte, die Neugier ansprechen, haben immer noch Erfolg, weil sie glauben machen, man könnte Dinge ohne viel Mühe erreichen sie Probleme ansprechen, die immer aktuell sind (Übergewicht, Rauchen, berufliche (Miss-)Erfolge, Glück, Liebe, Gesundheit usw.) sie glauben machen, jemand hätte endlich den Stein der Weisen gefunden Um dauerhaft "seriös" Erfolg zu haben, kommt es aber viel besser an, man redet mit seiner Zielgruppe auf Augenhöhe, man informiert ohne reißerische Worte, man berichtet auch mal Menschliches, man stellt (ehrliche) Fragen, man bezieht den Leser mit ein. Gerade in Zeiten einer Überflutung durch Informationen und Werbung muss man sehr individuell vorgehen und man weiß ja, warum Facebook, Blogs und ähnliche Netzwerke funktionieren, weil sich der Bürger heute ein Produkt eher von Freunden empfehlen lässt als durch klassische oder reißerische Werbung. Fazit: kurzfristig wirken die reißerischen Headlines, langfristig nur Respekt vor der Zielgruppe
  7. Mich hat mal eine Bekannte gecoacht und mich dermaßen "streng" auf einen gradlinigen Weg eingeschworen, dass ich seitdem recht verunsichert war. So sollte ich z.B. meine Messeorganisationsakivitäten (tolles Wort, he?) auf Mittelständler mit bis zu 1000 Mitarbeitern fokussieren usw. Da ich aber auch gern etwas in Sachen Kultur mache und auch weiterhin gern Korrektur lese, wusste ich nie so recht, wqie ich mich verhalten soll. Auch das Stadtmarketing hätte nicht so richtig gepasst. Seit ich in Berlin bin, habe ich schon mehrere Leute kennengelernt, die sehr unterschiedliche Dinge machen, teils parallel, teils nacheinander. Das hat mich bestärkt, meine Aktivitäten auch so auszurichten, wie es mir und nicht wie es einem Coach passt. Es gibt also nichts Neues, sondern nur nochmal die Bestätigung, dass man vielfältig agieren kann.
  8. Es spornt mich immer an, wenn ich das Profil von Menschen kennenlerne, die "auf mehreren Hochzeiten" tanzen. Der Elan und die Begeisterung, die durch Birgit Ebbert rüberkommen, machen mir Mut, selbst auch wieder mehr auszuprobieren und meine Talente zu nutzen. Abgesehen davon interessieren mich pädagogische Themen auch immer, deshalb werde ich mir die Ratgeber von Dr. Ebbert mal näher zu Gemüte führen.
  9. Ja, auch die Politiker orientieren sich an den Möglichkeiten, die das Internet und die Digitalisierung mit sich bringen. So hat Hessen eine "Verkehrs-App" kreiert. Sie "informiert online über die aktuelle Auslastung der Autobahnen im Rhein-Main-Gebiet und stellt sie in Form von Reisezeitverzögerungen für die einzelnen Abschnitte dar. Ein Reisezeitenticker listet die Abschnitte mit erhöhter Belastung auf. Autofahrer können auch ihre jeweiligen Start- und Zielpunkte eingeben, und das Programm errechnet die Verzögerungen auf dieser Strecke. Pendler können dabei feste Routen speichern." Die Daten werden im Minutentakt aktualisiert. Als Transitland, in dem sich vor allem rund um Frankfurt die Nord-Süd-Autobahnen A5 und A3 sowie diverse Querverbindungen treffen, möchte Hessen die Autobahnen bis 2015 weitgehend staufrei machen. Ein Schritt dazu ist die Freigabe von 80 km Standspur für den LKW-Verkehr. Bin gespannt, ob das klappt, denn das geht ja fast nur bei nahezu gleichbleibendem Verkehrsvolumen, wächst der LKW-Verkehr, reicht der Platz auch nicht. Mein Thema in diesem Blog heißt zwar Stadtmarketing, aber ein bisschen Landes- oder Verkehrsmarketing gehört da schon auch dazu, oder?
  10. Bevor man auf Facebook eine Seite einrichtet, muss man sich überlegen, ob man dort seine Zielgruppe trifft. Das, denke ich, kann man für Fernstudienakademien grundsätzlich bejahen, denn im Prinzip ist jeder ein potenzieller Kunde eines Fernlehrgangs. Wofür sich Facebook nicht eignet, ist das Einstellen von Informationen mit Langzeitwert, auf die man öfter zurückgreifen müsste, denn die Meldungen verschwinden ja in Null-Komma-gleich nach unten und niemand macht sich die Mühe, nachzu"blättern". Allzu ernst sollte man auch nicht daher kommen, es darf auch mal ein flotter Spruch erscheinen, ein Cartoon oder eine Anekdote. Manche Informationen müssen immer mal wiederholt werden - wegen des Verschwindens nach unten und weil ja immer neue Freunde hinzukommen, die die Infos noch nicht kennen. Grundsätzlich muss man die Leser ernst nehmen, und wenn man sie auffordert, bei irgendetwas mitzumachen, muss man auch das wirklich ernst meinen. Bei Pril ist ja nicht die Aktion auf Facebook schief gegangen, die hat ja erstklassig funktioniert, nur hat der Konzern nicht damit umgehen können (vermutlich ist der verantwortliche Marketingleiter 50+). Henkel ist das klassische Beispiel dafür, dass viele Unternehmen Social Marketing noch nicht verstanden haben. Sie probieren mal etwas aus, weil das heutzutage "dazu gehört", ziehen es aber nicht konsquent durch. Henkel könnte z.B. eine (Wander-)Ausstellung mit den Vorschlägen einrichten und/oder den Prilflaschen kleine Leporello-Anhänger um den Hals hängen, in denen sie weitere Vorschläge zeigen. Milka hat das schon vor über 20 Jahren vorgemacht - ohne Internet. Aber natürlich wird sich Henkel hüten, so etwas wie "schmeckt nach Hähnchen" abzubilden, die Gefahr, dass jemand die Flasche austrinkt und dann den Konzern verklagt, ist viel zu groß. Nach diesen Romanen noch ein paar Vorschläge für Postings: - grundlegende Infos über die Kurse (mit gelegentlicher Wiederholung) - Statistiken - öfter mal eine Prüfungsfrage - Anekdoten, Cartoons - berufliche Aussichten (nach Absolvierung des Studiums) - Fördermittel - Büchertipps - Fernsehfilm, Videos, Rundfunktipps (als Empfehlung, aber auch nachträglich) - kreatives Mitwirken bei der Entwicklung neuer Kurse (wie du, Anne, es ja schon machst) usw. Mehr fällt mir um die Uhrzeit nicht ein.
  11. Ich finde, es wird heute oft zu viel im Vorfeld erwartet. Natürlich sind für manche Berufsfelder bestimmte Kenntnisse unabdingbar, aber ich finde, es gibt so eine Tendenz, für jeden Beruf ein Studium zu erfinden (Physiotherapeuten, Veranstaltungskaufleute, Gesundheitscoach ...), nur damit es akademisch klingt. Aber gerade in Berufen, die sehr praktisch ausgerichtet sind, finde ich das oft albern. Personalkräfte orientieren sich aber daran, weil das einfach ist. Abitur=Haken, Studium=Haken, 3 Praktika=Haken, Auslandsaufenthalt=Haken. Ich habe mit Mitte Zwanzig eine Abendschule besucht, zu der ich vier Mal die Woche abends hingesaust bin. Das wurde mir bei einer Bewerbung sehr hoch angerechnet als Fleiß, Einsatz etc. Gebraucht habe ich den Stoff, den ich dort gelernt habe, in der Firma dann nie. Und diese Erfahrung habe ich auch bei anderen beobachtet. Von dem Gelernten braucht man oft nur einen Bruchteil, in jeder Firma lernt man etwas Neues hinzu und wenn man eine Pivottabelle nicht kennt, lässt man sich halt zeigen, wie das geht und kann es nach ein paar Tagen auch. Zugegeben, das geht nicht in allen Bereichen, aber ich will damit ausdrücken, dass dieses Starren auf bestimmte Kenntnisse nicht immer der Weisheit letzter Schluss ist. Ich hatte mal einen Kollegen, der kam aus einer hochakademischen Familie, hatte selbst ein Doppelstudium und war trotzdem der Depp der Abteilung, einfach, weil er sich von der Persönlichkeit her nicht behaupten konnte und jeder von uns kennt sicher auch Blender, die Spitzenpositionen besetzen, obwohl man weiß, dass sie zu wenig von ihrem Metier verstehen.
  12. Also bei mir kommt da eher Frust, Neid, Ärger auf!!! Ich finde das natürlich klasse für dich, dass du so erfolgreich warst, aber es rückt mir schmerzlich mein eh schon schlechtes Gewissen ins aktive Bewusstsein, weil ich viel zu wenig mache. Dabei ist mein Lehrgang zur Stadtmarketing-Fachkraft (ist ja kein Studium in dem Sinne) für mich ziemlich leicht, weil ich in der Praxis schon viel mit Stadtmarketing zu tun hatte und täglich auf Themen stoße, die ich in das Stadtmarketing einordne oder mit überlege, ob sie dahin gehören könnten. Ich nehme deinen Fleiß also als Ansporn, mich etwas mehr zu disziplinieren und was zu tun. Wenn ich irgendwohin gehen müsste, um den Kurs zu absolvieren, würde ich es zeitlich ja auch einrichten.
  13. Ah, jetzt habe ich verstanden, wie man die Titel verlinkt, dass sie so schön aussehen wie bei Markus! Da muss ich gleich noch einen Autoren nachschieben (für mich zum Üben des Verlinkens ) Oswald Metzger, den Politrebellen, aber ausgewiesenen Finanzfachmann "Einspruch. Wider den organisierten Staatsbankrott" und "Die verlogene Gesellschaft"
  14. Eigentlich wollte ich heute Abend was anderes machen, aber jetzt reizt mich das Thema bzw. die Fragestellung. Nicht für meine eigene Person, ich bin etwas zu sprunghaft, um irgendwo wirklich Spezialist werden zu können. Aber ich bin mal an mein Bücherregal gegangen und habe meine Gehirnwindungen ein bisschen durchforstet, um Fach-Spezialisten beizusteuern, als da wären: Vera F. Birkenbihl und ihr Hauptwerk "Stroh im Kopf" http://www.amazon.de/Stroh-Kopf-Vom-Gehirn-Besitzer-Gehirn-Benutzer/dp/3636072277/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1301607942&sr=1-1 oder "Kommunikationstraining" http://www.amazon.de/Kommunikationstraining-Zwischenmenschliche-Beziehungen-erfolgreich-gestalten/dp/3636072536/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1301607942&sr=1-2 Sie hat gefühlte 100 Bücher geschrieben, wovon es inzwischen mehrheitlich auch DVDs und Videos gibt. Ihr Thema ist immer; Wie kann ich meine grauen Zellen besser einsetzen, um leichter zu lernen, besser zu kommunizieren, zu verkaufen .... Ein wichtiger Mensch im Bereich "Kopf gebrauchen" ist auch Manfred Spitzer "Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens" http://www.amazon.de/Lernen-Gehirnforschung-die-Schule-Lebens/dp/3827417236/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1301608048&sr=1-1 "Vorsicht Bildschirm!: Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft" http://www.amazon.de/Vorsicht-Bildschirm-Elektronische-Gehirnentwicklung-Gesellschaft/dp/3423343273/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1301608048&sr=1-3 Das ist auch nur ein kleiner Abriss seines Werkes, er ist im Bereich Gehirnforschung wirklich "DER" Experte, gefolgt von Gerald Hüther. Götz W. Werner "Einkommen für alle" http://www.amazon.de/Einkommen-f%C3%BCr-alle-G%C3%B6tz-Werner/dp/3404606078/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1301608717&sr=1-1 und neu "1000 € für jeden" http://www.amazon.de/1-000-Euro-f%C3%BCr-jeden-Grundeinkommen/dp/343020108X/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1301608717&sr=1-4 Er hat zwar noch nicht sehr viele Bücher geschrieben, aber er tourt permanent durch die Lande mit seinem Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen" und hat sich dadurch einen Namen gemacht, so dass man ein Buch von ihm sofort als Fachbuch einstuft. Im Bereich Ernährung fällt mir noch ein Dr. M.O. Bruker "Unsere Nahrung - unser Schicksal" http://www.amazon.de/Unsere-Nahrung-Max-Otto-Bruker/dp/3891891814/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1301608772&sr=1-4 oder "Diabetes und seine biologische Behandlung ..." http://www.amazon.de/Diabetes-seine-biologische-Behandlung-Vollwertkost-Rezepten/dp/3891890125/ref=sr_1_17?s=books&ie=UTF8&qid=1301608936&sr=1-17 oder "Allergien müssen nicht sein. Ursachen und Behandlung von Neurodermitis, Hautausschlägen, Ekzemen, Heuschnupfen und Asthma" http://www.amazon.de/Allergien-Behandlung-Neurodermitis-Hautausschl%C3%A4gen-Heuschnupfen/dp/3891890338/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1301609039&sr=1-1 In dieser Art hat er noch etliche Bücher geschrieben, das Leitthema ist immer: (fast) alle moderne Zivilisationskrankheiten sind ernährungsbedingt. Dr. Bruker ist leider schon tot, aber er war einer der Gurus der Vollwerternährung, hat eine Klinik gegründet, die es noch gibt, wo man sich auch zum Vollwertspezialisten ausbilden lassen kann. Der breiten Öffentlichkeit bekannter in dem Bereich ist aber sicher Bircher-Benner mit seinem Müsli, er hat aber nicht so viel geschrieben, glaube ich. Dann wäre da noch Jean Ziegler, der sich um den Hunger in der Welt und die falsche Verteilung von Entwicklungshilfegeldern verdient gemacht hat. Er ist auch ideal geeignet für TalkShows und Interviews, er kann reden wie ein Wasserfall, hat tausend Zahlen parat. Sein bekanntestes Werk ist "Das Imperium der Schande: Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung" Jetzt will ich zu später Stunde die Liste aber schließen und hoffe, wenn ich auf den Button "Absenden" drücke, dass es mit dem Verlinken klappt, habe das hier zum ersten Mal gemacht.
  15. Und einen Nachmittag mit leerem Kopf - aber aus anderen Gründen :-)
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