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voki

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Über voki

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Hochschule Wismar (WINGS)
  • Studiengang
    Bachelor of Laws / Wirtschaftsrecht Online
  • Wohnort
    Ammerland

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  1. Naja, Du studierst auch nicht bei der WINGS, sondern bei der Hochschule Wismar, denn dort bist Du immatrikuliert.
  2. Entweder habe ich da etwas nicht richtig verstanden oder bei Dir gibt es ein Verständnisproblem. Beim Studium "Wirtschaftsrecht - online" bei der WINGS bist Du an der Hochschule Wismar akkreditiert. Bei dieser handelt es sich um eine Fachhochschule. Mit der Bachelorprüfung erhältst du in diesem Studiengang dann den staatlichen Abschluss "Bachelor of Laws (LL. B.)". Bei der HFH handelt es sich um eine private Bildungseinrichtung, deren Abschluss (lediglich) staatlich anerkannt ist. Über den Gehalt von "staatlich" oder "staatlich anerkannt" kann man lange und ausgiebig streiten. Mir war das Studium an einer staatlichen Hochschule wichtig, wenn nicht DAS Argument für das Studium bei der Hochschule Wismar.
  3. Ich bin sicher, dass hier jeder Einzelne den passenden Weg finden wird. Grundsätzlich ist es richtig, dass es manchmal stört, wenn sich die "alten" Semester hier massiv (und auch etwas störend?) breit machen. Andererseits ist es ein Angebot, sich intensiv zu vernetzen, was so isoliert nicht gut gelingt, weil man schließlich Kontakte ansonsten mühsam zusammen suchen muss. Auch ich lerne zusätzlich aus Büchern. Jedoch nicht, weil ich glaube, dass es sonst nicht reicht, sondern weil es meinen Arbeits- und Lerngewohnheiten entspricht und für mich ein zusätzlicher "Input-Kanal" ist, auf den ich mich im Zweifel gut verlassen kann. Dabei hat das nichts mit Noten zu tun, sondern schlicht mit Verständnis und Aufbewahrung der Informationen. Tatsächlich wird hier jeder die für sich passende Lernmethode schon auch finden. Was wichtig ist: nicht von den sehr übereifrigen Kommilitonen irritieren lassen. Es muss ja die Lernerei auch in das Privat- und Berufsleben integriert werden. Hier hat echt jeder andere Grundvoraussetzungen, die das Lernen leichter oder schwerer ermöglichen. Nicht das Mithalten mit denen versuchen, die offenbar jede Menge Zeit dafür aufbringen und dann auch offenbar echt keine anderen Hobbies haben. Es sei denen gegönnt, aber das ist wohl die Minderheit. Also, Kopf hoch und schön konzentriert, aber locker und mit Spaß die Jahre des Fernstudiums verfluchen und genießen. Am Ende winkt der Stolz, etwas ganz Besonderes erreicht zu haben. :-)
  4. Das Problem sind die vielen Medien. Stud.IP ist die offizielle Plattform der Hochschule. Hier sind auch die Professoren lesend vertreten. Wistu ist an sich eine super Idee, jedoch ist bzgl. des Studienganges Wirtschaftsrecht-Online hier irgendwie nichts los. Keine Ahnung, warum man dieses - eigentlich gute - Instrument nicht erfolgreich beatmen kann, ist aber leider so. Nebenher hat sich eine recht große und ziemlich aktive Truppe in Facebook zusammen geschlossen. Dieses (geheime und unsichtbare) Gruppe ist für alle WR-StudentInnen offen. Wir sind dort recht gut organisiert und helfen / unterstützen uns umfangreich, d. h. wir sprechen u.a. Lerngruppen ab, die sich dann via Skype treffen und dort miteinander lernen. Auch helfen die höheren Semester gerne bei Fragen, die bei den vielen Lerninhalten bei jedem von uns immer wieder auftreten werden. Die Gruppe ist ohne Semesterschranken organisiert. D. h. es ist völlig egal, in welchem Semester ihr seid, ihr könnt beitreten und ab dann aktiv oder passiv teilnehmen, ganz so, wie ihr das mögt. Wendet Euch zur Aufnahme an die "üblichen Verdächtigen". Gerne eine PM an mich, dann sorge ich dafür, dass Ihr Zugang erhaltet. Schöne Grüße V.
  5. Hallo, ich arbeite wohl mit einer Mischung aus alledem. Erstaunlich ist, dass nicht jede Lernmethode für jedes Fach gleichermaßen geeignet erscheint. Zunächst schreibe ich mir die nächsten Prüfungsziele mit Datum auf eine Tafel, damit ich es immer wieder im Auge habe. Dann verschaffe ich mir über die Lerninhalte einen Überblick. Darauf folgend lege ich eine grobe Zeiteinteilung fest, in der in die einzelnen Modul lernen möchte. Ich studiere Wirtschaftsrecht. Das bedeutet, dass dort ein gewisser Teil rechtslastig und ein anderer teil bwl-/div.-lastig ist. Formeln und Definitionen lerne ich gut mit Karteikarten. Die ständigen Wiederholungen lassen das gelernte - dabei handelt es sich ja um auswendig gelerntes Wissen - jederzeit verfügbar sein. Verständnisdinge lerne ich gut mit dem Durcharbeiten und Zusammenfassen des Stoffes. Dabei versuche ich, immer kleinere Seitenzahlen zu bekommen, in dem ich die Dinge weglasse, die ich dann "so" weiss. Wird immer mehr, je intensiver man das macht. Viele Dinge muss man nur "verstanden haben", damit man sie jederzeit reproduzieren kann. Hier versuche ich dann immer, dass ich begreife, WARUM das so und nicht anders ist / sein kann. Insgesamt passt es für mich, aber auch bei mir sind die Module je nach persönlicher Neigung / Vorerfahrung / Vorliebe unterschiedlich anstrengend und lernintensiv. Schöne Grüße Volker
  6. Alles nützliche und realistische Beiträge. M. E. ist es wie immer im Leben. Eine ordentliche Portion gesunder Menschenverstand hilft weiter. Illusionen oder Luftschlösser bringen nichts. Was aber zeigt ein in mittleren Jahren abgeschlossener Fernstudienlehrgang denn eigentlich an? - Engagement, weit über die Arbeitszeit hinaus, nämlich in der eigenen Freizeit - Anspruchsvoller Erwerb eines akademischen Grades (wenn dieser angestrebt wird) NEBEN der Arbeit, die dann - auch noch ordentlich erledigt wird. - Weiterbildung oft neben der Familie, ggf. mit Kindern - Bereitschaft zur Entwicklung und Leistung - die Dinge anpacken, die wichtig sind u.v.m. Es ist m. E. ein Unterschied, ob jemand unmittelbar nach dem Gymnasium studiert und dieses dann Vollzeit macht (bezahlt von Mama und Papa), oder ob jemand neben seinem regulären Job und oft neben (und oft zum Leidwesen) der Familie abends noch studiert. Mit persönlich erweitert das Studium Wirtschaftsrecht die eigene Perspektive. Zunächst macht es sehr viel Spaß, auch wenn es immer wieder eine große Belastung ist. Dann aber wird es wichtiger .... es erweitert den Baum an Möglichkeiten durch Hinzufügen einiger Zweige, die vorher gar nicht möglich waren. Selbst wenn es kurzfristig keine maßgeblichen Gehaltssprünge geben würde, so ist doch die Perspektive für den Fall der Fälle besser, als VOR dem Studium. ... und dümmer macht es auch nicht ;-)
  7. Äh, klar. Das einzige echte Online-Fernstudium der HS Wismar ist nun Wirtschaftsrecht. Und ja, dieses wird im Wege der Net.Uni nicht angeboten. Gleichwohl bin ich der Überzeugung, dass TakeLaw nicht nur aus den "logischen Funktionen" einer Anspruchsprüfung besteht, sondern gerade auch zum Anhören der Vorlesungen genutzt wird. Hier gibt es keine unvertretbaren und wiederholten Ladezeiten ... und ich bin oft unterwegs mit 3G und Edge und Zuhause mittels VDSL 50.000. Das Konzept von TakeLaw lässt sich ganz wunderbar auch auf andere Studiengänge übertragen und hierfür benötige ich nicht einmal besondre viel Phantasie (schon an der Schreibweise merkt man, dass ich reichlich oberhalb von 40 Jahren angesiedelt bin ;-) ). Insbesondere im Hinblick auf Punkt 4 möchte ich mich deutlich gegen solch tumbe Unterstellungen verwahren. Es ist eine Diskussion im Gange, die sich detailliert mit dem Vergleich TakeLaw und Net.Uni auseinandersetzt. Ich finde es schon deshalb ganz und gar nicht verwunderlich, wenn hier Beiträge erscheinen, die sich genau mit dieser Unterscheidung beschäftigen. Selbstredend gibt es eine Tendenz von Pro-TakeLaw-Anwendern, da es am Prinzip nun wirklich nicht besonders viel rumzumaulen gibt und die, die sich eine Meinung kaum erlauben wollen, weil sie die Unterschiede nicht kennen und deswegen nicht beurteilen können, liegt m. E. auf der Hand. Auch Markus deutete dergleichen schon an. Dein Forum wird von so vielen Studenten mitgelesen, auch von mir, ohne dass wir uns jeweils konkret anmelden oder registriert hätten. Aber ein derartiger Artikel ist immer dazu geeignet, das Interesse an einem kritisierenden oder unterstützenden Beitrag gerade erst zu wecken. Auch hier wundert es mich nicht, dass es einige Studenten gibt, die dies zum Anlass nehmen, sich registrieren zu lassen und zu äußern. Mein ganz konkretes Angebot an alle tatsächlich Interessierten. Schreibt mir eine Mitteilung. Ich gehe auf Eure Fragen ehrlich und erschöpfend ein und erzähle Euch einige Nachteile und die vielen Vorteile dieser Methode. Hier halte ich es mal mit Anke Engelke, die ich nach Aserbaidschan mal herausheben möchte .... "Es ist gut, eine Wahl zu haben.". Jeder muss für sich entscheiden, welche Lehrform die richtige Plattform ist. Ich habe mich entschieden und habe es bis heute nicht die Bohne bereut. Schöne Grüße Volker
  8. Hallo liebe Fernstudien-Info´s-Mitglieder und -leser. Ich bin bereits einige Zeit angemeldet und nicht erst seit einigen Tagen. Als ich "meinen" Anbieter ausgewählt habe, habe ich als Hilfsmittel zunächst das Buch "100 Fragen und Antworten zum Fernstudium" studiert und bin darüber über dieses Forum gestolpert. Hier habe ich dann intensive Erfahrungsberichte und Artikel gelesen, die die Auswahl etwas eingeschränkt haben. Eine Aufstellung meiner Prämissen und Wünsche führte mich dann - fast zwangsläufig irgendwie - auf die Hochschule Wismar und zwar gerade und wegen TakeLaw. Die Art der Wissensvermittlung ist m. E. einzigartig. Vorlesungen, die ich zu jeder Tages- und Nachtzeit und zwar so oft ich will anhören kann, herunterladen kann und die mitunter witzig und aufmunternd gesprochen werden .... einfach großartig. Daneben dann Übungsaufgaben mit automatischer Korrektur, Memorize - quasi Vokabltrainer für Strukturen - etc.. Oft gibt es auch Skripte, die neben den Vorlesungen bearbeitet werden können und die man mit persönlichen Anmerkungen vollmalen kann (so halte ich es immer ;-)). Klar, wo Licht ist, ist auch Schatten. Manchmal wünschte ich mir zusätzliche Funktionen, mehr Übungsaufgaben und einen Überblick über meine Leistungen im Vergleich zu den anderen Studenten. Auch ist nicht jeder Dozent so richtig eloquent, was aber der Qualität der Vorlesungen keinen Abbruch tut, sondern lediglich meine persönlichen Präferenzen widerspiegelt. Auch ich habe mir die Net-Uni angesehen und das eine oder andere festgestellt. Qualitativ hochwertig, aber eben kein TakeLaw. Ich habe mich so sehr an die konsequente vertikale Abarbeitung juristischer Sachverhalte gewöhnt, dass ich, der beruflich in einer Bankrechtsabteilung arbeite, immer wieder auch für andere Ansprüche (z. B. Prüfung von Anfechtungsansprüchen der Insolvenzverwalter) eine eigene Struktur entwickle, die ich bei ähnlichen Fallgestaltungen immer wieder nutzen kann. Für mich führt am TakeLaw-System keine Weg mehr vorbei, weil ich es so will. Ich bin wahrlich kein Freund aller Dinge, die rund um das Studium so passieren, aber wenn man es vom Standpunkt eines neutralen Betrachters beobachten möchte und mit anderen Methoden vergleich, kann es für mich nur diese eine Entscheidung geben. Ich habe es bis heute (komme ins 5. Semester) nicht bereut. Trefft Eure Wahl nach Euren persönlichen Präferenzen. Meine Schwerpunkte waren: - meine Kinder brauchen mich, also lernen zu den Zeiten, in denen sie z. B. schlafen. - ich bin beruflich sehr eingespannt, aber oft unterwegs. Also lernen dann, wenn ich Zeit habe, z. B. im Zug. Überhaupt kein Problem. - ich bin Mac-User, also muss die Plattform bedient werden können. Kein Problem. - ich habe nicht immer Zeit viel zu lernen. Kleine "Häppchen" sind kein Problem. Auch 5 / 10 / 15 Minuten .... kein Problem. KEIN anderer Anbieter bietet das derart konsequent. Viel Spaß bei der Auswahl. Volker
  9. voki

    Angekommen im Studium.

    Nachdem ja nun mit der WINGS alles wunderbar geklappt hat und die Immatrikulation erfolgt ist, war ich nun am 25.09. auf der Auftaktveranstaltung. Alles gut gelaufen, aber für die Vorgruppen des Campus-Events war ich dann doch wohl etwas zu alt. ;-) Nun, ich bin rasant in das Studium gestartet, dass schon wegen seiner Online-Ausprägung von anderen Fernstudienformen deutlich abweicht. Die Struktur von TakeLaw ist eben so revolutionär wie gewöhnungsbedürftig. Allerdings extrem logisch aufgebaut und nach etwas Übung gut beherrschbar. Die wesentlichsten Vorteile liegen in den Übungsaufgaben in Kombination mit der Möglichkeit, die Vorlesungen immer und immer wieder anhören zu können. Hier haben sich die Professoren alle nur erdenkliche Mühe gegeben. Wenn man sich zur Überprüfung der Übungsaufgaben dann durchgerungen hat und dennoch eine "5" kassiert, dann beginnt der Ehrgeiz nach etwaigen Fehlern zu suchen. Bei mir ist es so eine Drittelung von i) Aufgabe nur ungenügend gelesen, ii) Antworten nur ungenügend durchdacht und iii) schlicht nicht gewusst und dann die Vorlesung noch einmal ansehen. Das Feedback kommt SOFORT. Auch die "Besprechung" kann SOFORT online erfolgen, wobei der nahestehendste Lösungsweg aufgezeigt wird. Ich kann dann meine Antworten mit den Musterantworten vergleichen und konsequent Punkt für Punkt in den Kommentaren nachlesen. Die Anbindung an JURIS ist nun hergestellt und eine echte Bereicherung. Allerdings ist die Datenbank so extrem umfangreich, dass ich mich gegenwärtig noch zurückhalten muss. Zu viele Informationen sind manchmal eher nachteilig, weil ich ggf. den Blick auf die wesentlichen Elemente durch zu viele Details vernachlässigen könnte. Achja, ich muss das Lernen wieder lernen. Es fällt mir einigermaßen schwer, mir die Dinge nicht nur in den wesentlichen Informationen (also dem Ergebnis) zu merken, sondern auch z. B. Definitionen auswendig zu lernen. Hier werde ich noch viel üben müssen, damit ich mich an diese Art gewöhne. Bisher musste ich mir nur die groben Inhalte von Schadensersatz merken ("... steht im BGB..."), jetzt muss es dann § 823 I BGB (unerlaubte Handlung) sein. Dazu dann noch die Rechtsgüter aufzählen und erläutern können. Weia. :-) Ich bleibe aber am Ball und hoffe doch, dass ich die erste Prüfung / Klausur nicht allzu übel in den Sand setze. Wenn ich die ersten beiden Überprüfungen hinter mir habe, dann weiss ich in etwa, was mich in einer solchen Aufgabenstellung erwartet.
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