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remy van oosten

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Über remy van oosten

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Rechtswissenschaft
  • Wohnort
    Hamburg
  1. Super, Glückwunsch! Na, dann am besten gleich die Motivation ordentlich ausnutzen
  2. Hallo, ich sitze gerade an meiner Planung fürs Masterstudium und bin derzeit noch sehr unentschlossen! Freu mir ein Loch in den Bauch, wenn Du eine Freikarte für mich (für Hamburg) hättest
  3. Na dann: Einen guten Start! Womit wirst Du beginnen? Hast Du eine besondere „Taktik“, da Du Vorwissen mitbringst?
  4. Die FU Hagen stellt - wie hier schon an anderer Stelle erwähnt - eine gute bezahlbare Alternative dar, wenn es nun unbedingt ein Fernstudium sein sollte. Dass sich ein schmaler (BaföG-)Geldbeutel und ein Studium an der FU Hagen miteinander vertragen, kann ich nur bestätigen.
  5. Hey Aliud! Fragst Du nach dem „allgemeinen Befinden“? – Ich bin im Moment recht zufrieden mit dem Studiengang. Im letzten Semester zwei Klausuren bestanden, dieses Semester ein Modul angerechnet bekommen ... so kann es gerne weitergehen! Durch die Vorweihnachtszeit ist natürlich einiges im Lernplan verrutscht, aber das ist demnächst wieder behoben. Für März habe ich mir BGB 1 vorgenommen. Welche Klausur(en) stehen bei Dir so an? Gruß Remy
  6. Hallo Katze, ich denke auch, dass es für Dich im Moment an erster Stelle darum geht, den passenden Lehrgang zu ermitteln – und das wird Dir niemand abnehmen können. Schaue Dir YoungWomans Fragen mal an und überlege neben Antworten vielleicht dazu eine für Dich geeignete Gewichtung (sicher ist nicht alles gleich relevant, sondern der eine Punkt mehr, der andere weniger ...). > Würdest du nur wegen der Richtung "Design" abraten? Da Du – wenn ich das richtig verstanden habe – nicht als Grafiker arbeiten willst, rate ich Dir ab. Diese Kurse à la SGD & Co. („Gepr. ...designer” o.ä.) setzen zudem bei null Vorwissen an, d.h. Du wirst wenig oder im schlimmsten Fall gar nichts Neues lernen. > Die Frage ob ein Fernstudium wirklich was bringt konnte mir bis jetzt keiner wirklich beantworten. Hast du erfahrungen damit? Falls Du allgemeine Erfahrungen meinst: Ja, die habe ich und für mich ist es genau das Richtige. Allerdings muss man eben zum einen für sich selbst den passenden Kurs bzw. Studiengang gefunden haben und zum anderen auch diese Art des Lernens mögen. Ob es Dir etwas bringt, hat wohl weniger mit der Lernmethode „ Fernstudium“ zu tun, als mit der richtigen Kurswahl. Ich meine: Mir als Arbeitgeber wäre es egal, wo genau Du einen Lehrgang absolviert hast, solange die Inhalte für mich ein Mehrwert sind. > Stelle mir halt die Frage, ob es rausgeschmissenes Geld wäre. Weil es vielleicht sowieso niemanden interessiert. Wen soll es denn interessieren? Sprich: Wer genau ist Deine „Zielgruppe“ (außer Dir selbst natürlich)? Wo siehst Du Dich in einem, wo in fünf Jahren arbeiten? Falls Du in der Vorstufe bzw. im kaufmännischen Umfeld drumherum Deine Zukunft siehst, dann empfehle ich Dir weiterhin den Meister oder auch den Medienfachwirt. Es gibt die Möglichkeit, einen Vorbereitungskurs online zu absolvieren. Hier ist der Link: http://www.tla.de/tla/pages/index/p/127 Zu der Kurs-Qualität kann ich Dir nicht viel sagen, da ich damals einen Präsenzkurs hatte. Die Anerkennung wird aufgrund der bundesweit einheitlichen IHK-Prüfung genauso hoch sein, wie der eines „normalen“ Meister-Lehrgangs. Allerdings wird der Lernaufwand mindestens so groß wenn nicht noch höher sein, da der Stoff anscheinend in nur 18 Monaten vermittelt wird. Ich weiß nicht, ob das Deine Freizeit ermöglicht. Gut verstehen kann ich, dass Du Dich von Deinem jetzigen AG nicht abhängig machen willst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass nicht jeder Chef positiv auf Weiterbildungsinitiativen seiner MA reagiert. In sofern ist es gut, wenn Du Deinen Boss entsprechend einschätzen kannst. Trotzdem wünsche ich Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben! Remy
  7. Hallo Katze, ich würde Dir nachdrücklich von einem Fernlehrgang im Bereich Grafikdesign abraten. Da Du gar nicht in Richtung „Design“ gehen willst, sondern in der Druckvorstufe bleiben möchtest und zudem in den Programmen wohl recht fit bist, wäre ein herkömmlicher Fernlehrgang herausgeworfenes Geld. Zudem interessieren in der Vorstufe Grafikkenntnisse nur am Rande, sofern Du auch selbst mal etwas setzt. Ein Arbeitgeber aus diesem Bereich wird sich daher auch nicht für einen absolvierten Fernlehrgang zum Designer interessieren. Vielmehr empfehle ich Dir, Dich einmal beim Verband Druck und Medien in Deiner Region zu erkundigen. Eine Linksammlung findest Du hier: http://www.vdnord.de/vdm/index.php/links/landesverbaende Die Landesverbände bieten Präsenzkurse an, die idR. ein breites Themenspektrum abdecken (von Vorstufe, einzelnen Programmen, Drucken, Kalkulationen erstellen usw.). Überlege Dir, ob so etwas für Dich infrage käme. Solch ein Zertifikat wird den AG mit Sicherheit interessieren, da Du diese zusätzlichen Kenntnisse in Deinem Tätigkeitsbereich einbringen kannst. Hast Du schon daran gedacht, evtl. Deinen AG zu fragen, ob er so einen Kurs finanziell oder durch Frei-Zeiten unterstützen würde? Falls Du ein bisschen mehr Kleingeld, viel Puste + Lerneifer mitbringst, könntest Du Dir alternativ überlegen, den Gepr. Industriemeister Print (IHK) abzulegen. Da hast Du sowohl die fachspezifische Seite als auch kaufmännische Aspekte drin. Ich habe den Meister vor gut 1,5 Jahren gemacht und bin alles in allem recht zufrieden damit. Übrigens benötigst Du für den Meister nicht zwingend eine entsprechende Berufsausbildung vorweg – Du könntest den Mediengestalter sozusagen „überspringen“.
  8. Das hört sich ja enttäuschend an – und vor allem richtig „behördisch“ ... Ich weiß zwar, dass bei der FUH für alles Mögliche Anträge einzureichen sind, aber mal ehrlich: Man kann es auch übertreiben. Schade! Ich werde nächste Woche meine Anrechnung endlich anschieben. Dann kann ich Dir ja berichten. Du weißt, dass Du Beglaubigungen auch kostenlos im Studienzentrum bekommen kannst? (falls ein SZ in Deiner Nähe ist) Viele Grüße, Remy
  9. Danke Dir! – Ja, so kenne ich es auch aus dem Präsenzstudium: Freie Platzwahl
  10. Super, Deine (Anfangs-)Motivation!! Nutze sie weiter so gut aus. Ich drücke die Daumen, dass sie laaange anhält.
  11. Ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich die Propädeutikum-Klausur nun tatsächlich mitgeschrieben habe! Ok, am Montag dachte ich noch ein bisschen anders ... da war wieder diese blöde Aufregung, die mich direkt vor Prüfungen anfällt. Nicht schlimm, also keine echte Prüfungsangst, aber doch sehr nervig. Ich denke mir immer: „Das ist doch nicht deine erste Klausur!!“ Nun gut, außer der Nervosität lief es eigentlich rund. Ein Glück, ich hatte „Heimspiel“, denn wir schrieben die Klausur in meiner Präsenz-Uni. Also fielen zumindest lange Anfahrtswege und nervige Raumsuche weg. Ich traf für meine Verhältnisse relativ früh ein und war erstaunt, wie viele andere Studierende schon da waren. Wie sich später herausstellte ließ die FU Hagen verschiedene Klausuren gleichzeitig in dem Hörsaal schreiben. Mit der sonstigen Organisation war ich recht zufrieden. Die Aufsichten waren nett und hilfsbereit. Einzig die „Platzkärtchen“ fand ich seltsam. Gut, wenn die Sitzordnung der Prüflinge vorab bereits festgelegt wird, dann ist das ok, aber wie sie uns nach Matrikelnrn und einzelnen Prüfungen durcheinander mischten, war doch etwas kompliziert. Folglich liefen zu Beginn die Studierenden kreuz und quer durch den Saal auf der Suche nach ihrem Platz. War sicher sehr lustig anzuschauen – wie die Reise nach Jerusalem nur ohne Musik ... und letztlich gab es dann auch für jeden einen Platz. Die Klausur selbst kam mir vom Schwierigkeitsgrad vor wie auch die alten Klausuren. Die hatte ich zur Übung gelöst und dabei alle denkbaren Ergebnisse von „wie genial, nur ein halber Fehler!“ bis hin zu „oha, gerade bestanden“ erreicht. Von daher kann ich wenig über mein Bauchgefühl zur Klausur sagen. Bestanden hab ich aber wohl schon ... ... das heißt: Blick nach vorn! Montag = Externes ReWe
  12. Das finde ich auch. Jeder macht mal Fehler – auch die Damen und Herren Prüfer. Da sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass man seine Klausuren zur Kontrolle zurück erhält. An meiner Präsenzuni können wir uns die Klausuren abholen und behalten. Das ist anscheinend eine Ausnahme, denn üblich ist wohl nur die Möglichkeit der Einsichtnahme. An der Fernuni Hagen kann man sich digitale Kopien der eigenen Semesterabschlussklausuren über den AStA zusenden lassen. Das muss man beantragen, wobei die Antragsfrist jeweils zwei Wochen nach Bekanntgabe der Ergebnisse endet. Es ist also nur für die jeweils aktuellen Klausuren möglich – aber: immerhin!
  13. Kann ich nur bestätigen!! – An extremen Tagen eine echte „Hass-Liebe“ (trotzdem will ich nicht mehr darauf verzichten) Wer genau weiß was er will, der sollte es zumindest versuchen – mein Rat, Jan: Schreibe Dich bei der FU Hagen ein und probiere es aus.
  14. Neben all den Sachen, die Du so erledigst, immer wieder zwischendurch ein paar Minuten zum Lernen zu finden – dazu gehören m.M. nach echt gute Nerven und ne gehörige Portion Disziplin. Meine Hochachtung!
  15. Herzlichen Glückwunsch zum Super-Erfolgserlebnis! ... da weiß man doch mal wieder, dass ein Fernstudium Spaß machen kann
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