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Zwuckel

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  1. Zwuckel

    Suche naher Praxisbezug / wenig blahblah

    Hallo zusammen, Dann schließe ich das mal ab. Vielen Dank an alle Antworten. Ja. Ich warte jetzt erstmal ab. Vielleicht ist es ja so dass mehrer Projekte am sinnvollsten sind. Drogenmissbrauch ja, aber hab ich schon hinter mir gelassen. War jetzt auch nichts sonderlich wildes. Duales Studium werde ich dann nochmal in Zukunft näher betrachten, wenn Therapie, Coaching und Medis abgeklärt sind. Schön zu hören dass die "manischen" Phasen nicht nur bei mir existieren. Ich bin tatsächlich zum Therapeuten weil ich dachte ich bin bipolar. Auch schön zu hören dass die Medikamente auch mehr können als sich "nur" besser zu konzentrieren. Ich muss leider noch bis Februar warten. Gut geschrieben mit vielen Tipps, bei denen ich jetzt schon weiß dass Sie mir helfen werden. Zielsetzung ist allerdings schwer, manchmal gibt es kein Ziel sondern einfach nur das laufen. Also, nochmal vielen Dank an alle!
  2. Zwuckel

    Suche naher Praxisbezug / wenig blahblah

    Also ist ein Studium in meinem Alter ohne vorhergende "Karriere" nicht nützlich?
  3. Zwuckel

    Suche naher Praxisbezug / wenig blahblah

    Hmm, Da war ich wohl auf dem falschen Trichter. Ich habe gedacht dass Firmen wie die AKAD und die Euro FH die Inhalte des Studiengangs, quasi durchgekaut in Studienbriefen anschaulich aufzeigen und dadurch dann auch die Struktur geben in welche Reihenfolge gelernt wird etc. Also insgesamt sehr strukturiertes Vorgehen. Das Wann ist natürlich meine Aufgabe. Absolut. Da geht kein Weg drann vorbei. Wie geschrieben hängt die Machbarkeit auch davon ab ob und wie die Medikation bei mir einschlägt. Ich wollte die Entscheidung auch nicht adhoc treffen, aber eine Richtung für mich erörtern. Vielen Dank. Ich hab schon Stellenausschreibungen gesehen... Recruiting und Headhunter gehören doch auch zum Personalwesen.. Und es wäre interessanter als reine BWL. Unter Veränderungsmanagement [-ˌmænɪdʒmənt] (englisch change management) lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung – zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen – in einer Organisation bewirken soll. Wo ich als Emphat und Generalistisches Wesen sehr gut aufgehoben wäre. Geschäftsprozesse geht in eine ähnliche Richtung. Wie sind die Abläufe im Unternehmen, was kann man besser machen, möchte man was verändern, Reibungsstellen, Bottle Necks etc. Unternehmensberatung wäre spitze, befürchte aber dass es für die Top Studenten vorbehalten ist.
  4. Zwuckel

    Suche naher Praxisbezug / wenig blahblah

    Change Management. Geschäftsprozesse, Personalwesen. Aber auch / und, bin ich derzeitig unterfordert im Beruf und es gibt darin keine weiterführende Perpektive.
  5. Zwuckel

    Suche naher Praxisbezug / wenig blahblah

    Hi, Ich weiß gar nicht wie das hier diese Richtung annehmen konnte. Das "BlahBlah" scheint ja echt aufzustoßen. :D Ich bin ausgebildeter Außenhandelskaufmann. Damit gewinnt man keine Preise. Ich habe in dem Feld gearbeitet, noch Gefahrgut Sachkunde draufgepackt, war für die HausIT als Window zuständig. War vermutlich die falsche Firma, hab damals aber nicht soweit gedacht, aber selbst damit bin ich nicht weitergekommen. Gehalt blieb beim alten, in den Verkauf wollte man mich nicht lassen, weil "alle anderen Verkäufer haben studiert." Ich habe mehr Sachbearbeitung übernommen als die meisten Kollegen, daran zu erkennen dass meine Nachfolgerin, ohne Gefahrgut und ohne IT, erstmal die Hälfte davon abgegeben hat. Und dann sagte man mir ich sei nicht motiviert... Nachdem ich mir eine "Auszeit" in Thailand gegönnt habe, habe ich keinenn Job mit meiner Ausbildung bekommen. Nur dank Vitamin B arbeite ich heute im Sportfachhandel. Quasi als StoreManager. Wir sind aber nur 2 Leute. Das ist ne Sackgasse. Mehr als jetzt werde ich da nie verdienen, und mehr als die eintönige Arbeit wird da nie kommen. Ich kann mir halt nicht vorstellen mit 40 das gleiche zu machen wenn es mich jetzt schon in gewisser Weise unterfordert. @Markus Jung Gute Frage. Der erste Studiengang war IBS in Paderborn. Abgebrochen weil ich von der Bundeswehr, in der alles strukturiert und gegliedert war, in eine fremde Stadt ohne Kontakte gezogen bin, und mich das Uni "Leben" mich total überfordert hat. Es gab nichts was mir halt gegeben hat und ab einem gewissen Punkt hab ich gar nichts mehr gemacht außer Netflix zu gucken. Deshalb habe ich auch Mathe und Statistik nicht bestanden. Ich war auch nicht in der Lage die Prüfung abzumelden. Das zweite Studium Maschinenbau habe ich abgebrochen weil, und das ist nicht für jeden nachvollziehbar, in meiner Vorstellung alles beim gleichen bleiben würde, nur besser bezahlt. Ich war am Anfang einer Phase die man als manisch missdeuten könnte. Ich habe nicht nur das Studium abgebrochen, sondern auch meinen Job gekündigt für eine Auszeit im Ausland. Dazu waren die Präsenzphasen jedes Wochenende zuviel. Dann kamen 2 schwere Depressionen. Zukünftige Gegenmaßnahmen: Psychotherapie, AD(H)S Coaching und "Ritalin". Die Diagnose hab ich vor 3 Wochen bekommen und man kann nicht ändern was einem nicht bewusst ist. Ich hatte nicht angenommen das mein Post derartig unter die Lupe genommen wird und bin daher nicht in alle Einzelheiten gegangen. Vielen Dank dafür. Bevor ich überhaupt anfange, werde ich sicherstellen, dass ich in der Lage bin zu studieren. Es gibt für mich verschiedene Marker. Zb. werde ich Mathe intensiv vorbereiten. Wenn sich da kein Unterschied in meinem Lern- und insbesondere Ausdauerverhalten zeigt werde ich das nicht anfangen. Aber die Frage ob ein Studium was für mich ist, ist durchaus berechtigt. @ClarissaD Danke für die konkrete Aussage. Das ist für mich Praxisbezug. Wohl ein missverständnis in der Kommunkation und der Begriffsdefinition. Die Frage lautete nicht: "Wie gehe ich langweiliger Theorie komplett aus dem Weg." sondern "Wo finde ich möglichst wenig langweilige Theorie, in einem Studium." :) Die Antwort lautet für mich bis hierhin, eher Fachhochschule anstatt Universität und schon gar nicht Hagen. @KanzlerCoaching Ich bin ausgebildeter Kaufmann. @Greetsiel Danke für die verständliche Formulierung. Genau die Nachfrage ist es ja die mich überlegen lässt. Zum Thema Interesse und warum ich soviele verschiedene Tätigkeiten aufschreibe, und warum das mit BlahBlah von mir missverständlich ausgedrückt wurde, und warum soviele Studiengänge als Möglichkeiten von mir ausgezeigt wurden : Naja, ich hab erst seit 3 Wochen die Diagnose und dadurch fällt es mir auf wie anders ich denke. Alle Studiengägne sind für mich interessant. Es gibt kaum etwas auf der Welt was für mich nicht interessant ist. Das macht es nicht leichter, daher suchte ich den Studiengang der am ehesten geeignet ist und habe meine Fragen auf der Basis gestellt dass diese Konditionen bei jedem gegeben sind. Wenn es ein Studium wird, wird es Wirtschaftspsychologie. Da ist mein Interesse, den Teil auch theoretisch zu durchdringen, am größten. Zudem hab ich jetzt schon viel in Mathe nachzuholen. Da sind die Naturwissenschaftlichen Fächer sicherlich schwieriger. Es ist auch gut möglich dass mich die Theorie sehr interessieren wird und ich früher grundsätzlich mit der Situation überfordert war und mich meine Erinnerungen täuschen. (Was sie auch psychologischer Sicht immer tun.) @kurtchen Danke für den Tipp.
  6. Zwuckel

    Suche naher Praxisbezug / wenig blahblah

    Hi, Danke für die vielen Antworten. Wobei ich nicht alle ganz verstehe :) Das hab ich falsch zusammen gewürfelt. Hagen fällt raus weil sehr Theorie lastig und "BlahBlah." Ich hätte gerne ein Studium welches ähnlich günstig ist. Idealerweise. Alsdo quasi eine fern Fachhochschule die staatlich ist. Das Angebot mangelt nicht. Korrekt. Die Frage lautet präzise: Welches ist der Praxis am nächsten, auch unterhalb der diversen Anbieter. Damit möchte ich auch andere Kommentare beantworten: Mir ist bewusst das ein Studium viel Theorie ist, aber es gibt solche und solche. Man kann zum Beispiel auch präzise und prägnant formulieren. Meine Frage war welche Erfahrungen Ihr gemacht habt. Mit den Studierten / Studierenden die ich kenne habe ich ebenfalls feststellen können dass eine Fachhochschule für mich besser geeignet ist. Also danke an SirAdrian und Crix Ich habe mal einen Lehrgang Betriebsfachwirtvorbereitung gemacht. Sehr praxisbezogen, aber vom Niveau nicht sehr spannend. Für mich war das quasi die Sachen aus der Kaufmännischen Ausbildung (die ich habe) nur ein wenig vertieft. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht mit der Ausbildung oder einem Betriebswirt nicht sehr weit zu kommen und auch keine spannenderen Jobs als Escel Schubsen zu bekommen. Vielleicht liege ich da falsch. Keine. :) Das ist korrekt. Ich bin nun 9? Jahre älter und "weiser". Gewisse Lernprobleme haben sich ergeben. Zudem kamen noch Sozialfaktoren hinzu. (Direkt vom Bund in fremde Stadt) Auch beim Fernstudium gab es ähnliche Faktoren. Werde ich machen. Ich würde Projektmanagement sehr interessant finden. Dabei wäre es mir zweirangig ob Maschinenbau Produktentwicklung, Business Development, oder Sourcing oder Einkauf. Höhere Verdienstmöglichkeiten und Karrieremöglichkeiten. Die hat man mit "normaler" Ausbildung sehr wenig. Selbst wenn man sich weiterbildet und mehr macht passiert nichts. Ist mir 1:1 passiert, mit der Aussage dass ich studieren soll. Ich bin in der Lage an vielen Dingen Interesse zu haben, und bin auch mehr generalistisch veranlagt. Eine spitze Spezialisierung liegt mir nicht sehr. Das missverständlich rüber gekommen. Es wird nicht "alles" als blabla empfunden. Ich habe wie geschrieben nichts gegen Theorie. Aber wie ich erwähnte gibt es mehrere Möglichkeiten Theorie weiterzugeben. Vielleicht war mein damaliges Studium oder Professoren der ausschlaggebende Punkt für diese Aussage. Im Grunde genommen meine ich damit das Vorwort in einem Buch. Mmn oft überflüssig. Wenn sich ein Professor seitenlang selbst beweihräuchert oder absichtlich schwierige Formulierungen verwendet. (Ich rede hier nciht von Fachbegriffen) Sollte auch erstmal nichts anderes werden als ein BA Studium. Ich möchte mit dem gelernten Arbeiten. Forschung ist nicht meins. Gegenfrage aus Neugierde: Warum studiert man, insbesondere wenn man später in die Wirtschaft geht, ohne das gelernte in der Praxis anwenden zu können? :) Dahingehend werde ich mich auch besonders gut vorbereiten. Ich hoffe damit ein paar Fragen beantwortet oder Aussagen ins rechte Licht gerückt zu haben. Ich selber habe definitv ein paar meiner Fragen beantwortet. :) Grüße Sebastian.
  7. Hi, Ich suche eine Fern-Fachhochschule mit nahem Praxisbezug, gut aufgearbeitetem Lernmaterial und so wenig blah blah wie möglich. Hitnergrund: Ich habe an einer normalen Universität ein abgebrochenes Studium "internatinal Business Studies" und ein abgebrochenes Semi Fernstudium (berufsbegleitend) Maschinenbau. Ich habe zudem vor 3 Wochen die Diagnose AD(H)S bekommen. (Ohne Hyperaktivität) Was mach am meisten bei ersterem Studiengang "gestört" hat war dass gefühlt 1 von 50 gelesenen Seiten tatsächlich relevant war, und dass ich mehr damit beschäftigt war auf zig tausend Portalen Material herunterzuladen, (obwohl ich ja für viel Geld Bücher gekauft habe) und herauszufinden wo den nun tatsächlich meine Vorlesung stattfindet. Das zweite Studium war eigentlich ganz gut. Nur jedes Wochenende durch die Weltgeschichte zu fahren ist kacke. Plus der ein oder andere zusätzliche Faktor. Was interessiert mich: Schwer zu sagen. Alles irgendwie. In Betracht ziehe ich, Wirtschaftsingenieur, Wirtschatfspsychologie, Erneuerbare Energien, Evtl auch reine Psychologie. Mich würde Business Development interessieren, Textilingeniurswesen, Arbeitsprozesse, dem Wirtschaftsrecht bin ich nciht ganz abgeneigt. Mein Englisch ist tiptop. Was mache ich jetzt? Sportfachhandel. Abgeschlossene Außenhandelskaufmann Ausbildung. (Gefahrgutberater/PSA Sachkundiger) Ich würde natürlich so wenig Geld ausgeben wie möglich. Aber von dem was ich gelesen hab fällt Hagen schonmal raus?! Oder? Motivation: Mein Job ist so lala. Wir sind 2. Chef und ich. Birgt gewisse Vorteile. Alle flexibel, wenig stress. Ich kann diesen Post auf der Arbeit schreiben etc. Gehalt ist für den Bereich top. Aber ich empfinde meinen intellekt als zu hoch um Kunden immmer wieder den gleichen Mist vorzukauen. Irgendwann spult man nur noch eine Kasette ab. Man könnte meinen bei der Größe ist mein Job abwechslngsreich aber naja... PS: Ich kann mir nicht vorstellen die nächsten 35 Jahre Kletterschuhe zu verkaufen. Ich hätte gerne etwas im Bereich Problemlösung. Am liebsten noch mit einem Touch Weltverbesserung. :) Was würdet Ihr mir raten, aus der Erfahrung? Vielen Dank und Grüße Sebastian.
  8. Zwuckel

    Möglichkeiten nach Exmatrikulierung

    Danke Sunsight. In der Tat eine interessante Information. Mein Opimismuslevel ist gestiegen.
  9. Zwuckel

    Möglichkeiten nach Exmatrikulierung

    Hi, Nachtrag: Ich habe mich nun um einen Platz an der FH Bielefeld für das Verbundstudium Maschinenbau beworben. Hoffe ich werde genommen
  10. Zwuckel

    Möglichkeiten nach Exmatrikulierung

    Hi, Vielen Dank für die Antworten. @more: "Da Mathe und Statistik z.B. auch in technischen Studiengängen enthalten ist, kann ich die Aussage zu den Fächern nicht ganz nachvollziehen. " Das war die Aussage der HFH gemäß Hamburgisches Hochschulgesetz. Evtl. hab ich das auch falsch verstanden. @svensuess: Kann ich vollkommen nachvollziehen. Allerdings ist in meinem Fall der Grund ein anderer. @stefhk3: Vielen Dank für diese Aussage. Dann frag ich mich mal durch. @Elke: Hört sich auch sehr interessant an. Fazit: Ich dachte bisher dass alles gelaufen ist aber eure Antworten machen mir ein bisschen Hoffnung. Vielen Dank.
  11. Zwuckel

    Möglichkeiten nach Exmatrikulierung

    Hallo liebe Fernstudiernde, Ich habe für ein Jahr IBS (International Business Studies) in Paderborn studiert. Leider habe ich dabei Mathe und Statistik I nicht bestanden. Nach deutschem Hochschulrecht bin ich damit nicht mehr in der Lage Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge oder solche mit Mathe und Statistik I zu studieren. Dennoch besteht bei mir der Wunsch mich für ein solches Studium einzuschreiben. Gibt es Möglichkeiten Mathe und Statistik I zu wiederhohlen oder haftet das nun mein Leben lang an mir? Welche Ideen habt ihr? Vielen Dank für euren Input. Grüße Sebastian.
  12. Hi, danke für die vielen Antworten. Also: Wie gesagt, mehr Fachkenntnis und dadurch auch einen besseren Blick aufs Ganze. Natürlich auch ein wenig mehr Geld aber das ist nur ein Wunsch. Später in eine höhere Position. Und vor allem sich selber zu verbessern (Mental). Und es macht Spaß neue Sachen zu lernen. (Ich kann auch Bücher dazu lesen, ist aber nicht das gleiche) Das mit dem Zertifikat finde ich eine äußerst gute Idee. Jetzt nach der Ausbildung oder generell? Generell ist das schwer zu sagen weil ich noch recht jung bin. Mir liegen Menschen und organisieren. (Ich sehe Sachbearbeitung nicht als organisieren, zumindest nicht bei uns) Nach der Ausbildung weiß ich noch nciht deshalb such ich hier nach Denkanstößen. @dadi: Vor der Fernuni Hagen hab ich ein wenig Schiss Gerade weil es, wie ich gelesen habe, teilweise an der Qualität der Materialien mangelt und die Ausführungen zum Teil sehr, sehr langatmig gehalten werden. Die Abbrecherquote ist dort sehr hoch und ich mag keine Präsenzveranstaltungen. (Persönlicher Splin) Prinzipiell ist die Idee aber interessant. @Ines: WIng. fänd ich schon klasse, da es nicht so sehr eintönig wird und ich generell an naturwissenschaftlichen und mechanischen Themen interessiert bin. Zudem würde es sehr gut zu unseren Produkten passen. Man könnte ja getrennt studieren wie dadi vorgeschlagen hat. Mit der Bezuschussung ist sone Sache. Das ist eine sehr konservative Firma und ich bin der erste Auszubildende dort. Vielleicht geh ich das aber an. Die flexibilität der Fernuni Hagen hört sich aber sehr gut an. Hmmm. Eure Beiträge haben mir auf jeden Fall viel gebracht. Ich werde mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Vielen Dank! Grüße Sebastian
  13. Hi, sorry. Stimmt waren etwas wenig Infos. Ich habe schon verkürzt auf 2 Jahre. Gehe auch nicht mehr zur Berufsschule weil es für mich ineffizienter Quatsch ist. Die ersten Noten die ich geschrieben hatte lagen ungelernt bei 2. Nächste Woche steht die Zwischenprüfung an. (Die leider nicht gewertet wird.) Ich hatte mir zuerst an der Euro FH Europ. BWL ausgesucht, aber dann entschieden, dass nur BWL mich nicht zufriedenstellt. Jetzt würde ich gerne an der HFH Wirtschaftsingenieurwesen studieren. Warum: Für meine Fachkentnisse, um meinen Horizont zu erweitern, um "mehr" aus meinem Leben rauszuhohlen, weil es mich interessiert. Das was mir in der Ausbildung vermittelt wird, ist mir zu wenig. Zusätzlich habe ich das Gefühl, besonders in Deutschland, dass es nicht reicht etwas zu können. Der Arbeitgeber hätte es auch genre auf Papier, bevor er dich an "interessante" Aufgaben heranlässt. Ich behaupte dass ich eine gute Auffassungsgabe habe. Grüße Sebastian
  14. Hallo miteinander, seit circa einem halben Jahr beschäftige ich mich mit der Frage ob ich ein Fernstudium angehen soll. Durch ein paar Umwege bin ich jetzt mit 24 in einer Ausbildung zum Außenhandelskaufmann. 1 Jahr to go. Problem dabei ist, ich bin der erste Auszubildende im Unternehmen, arbeite teilweise nur 3 - 4 Stunden effektiv am Tag, muss aber meine Zeit absitzen. Der Stoff ist nicht sonderlich anspruchsvoll, auch im Hinblick meiner 2 Semester Präsenzstudium BWL. Jetzt könnte ich es mir nicht Leisten selbst wenn ich alles andere im Leben einstellen würde. Werde wohl auch keinen Kredit dafür bekommen. Sprich jetzt habe ich Zeit aber kein Geld. Nach der Ausbildung werde ich höchstwahrscheinich übernommen und evtl in den Verkauf gesteckt. Die Verkäufer arbeiten bei uns aber fast schon 60 Std. Sprich Geld aber keine Zeit. Wenn ich nicht Verkauf mache bin ich wohl noch in der Sachbearbeitung, was mir null Spaß macht, hätte aber feste Arbeitszeiten. Hätte dann nach 3-4 Jahren meinen Bachelor aber keine "nennenswerte" Erfahrung. (Aus meiner Sicht) Kann mich daher schlecht entscheiden. An sich möchte ich gerne nochmal studieren, aber auf keinen Fall Präsenz. Weitere Infos: Bin single, keine Kinder, total unterfordert und gelangweilt vom Job, was sich dann leider an schlimmen Tagen auch in den Nachmittag mit Trägheit zieht. Vielleicht habt ihr dazu Anregungen was ich am döffsten machen könnte. Grüße Sebastian
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