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LtWinters

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25 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH Fernstudium
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik B.Sc.
  • Wohnort
    Mönchengladbach
  • Geschlecht
    m

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  1. LtWinters

    IUBH vs. öffentliche Hochschule

    Klar, IUBH ist die beste :P Ja, das ist richtig. Manche bevorzugen natürlich das was man selber auch hat...leider. Magst du recht mit haben, aber ich war nicht da, um Buchhalter zu werden. Entsprechend fand ich das ziemlich dreist. Generell hatte ich gegen den Prof nichts einzuwenden, im Gegenteil, streng aber kompetent. Ne ihn meinte ich auch nicht. War eine weibliche Professorin, die auch leider sehr für ihre chaotische Art und Weise bekannt ist.
  2. LtWinters

    IUBH vs. öffentliche Hochschule

    Ich habe an der HSNR viel gelernt und die grundlegenden rechtswissenschaftlichen Module alle abgeschlossen und das hat mir auch viel geholfen, aber als gelernter IT-Systemelektroniker fühle ich mich dann doch eher in der Technik zu Hause. Das war dann auch der Grund für Wirtschaftsinformatik. Puh, warum nach so langer Zeit? Ich wollte andere an meiner Erfahrung teilhaben lassen. Insbesondere weil ich oft schon gelesen habe, dass Studenten einer privaten oder einer öffentlichen HS viel Halbwissen über die jeweilig andere verbreiten. Daher wollte ich in meinem Beitrag auch nicht all zu viel auf der IUBH und der HSNR rumreiten, sondern ich sehe beide hier ein wenig stellvertretend auch für andere Hochschulen. Natürlich hinkt der Vergleich auch irgendwo, aber ich denke schon, dass viele Punkte auch für andere "Unis" gelten. Irrtum, zumindest was das Studium an der HSNR angeht. Da gibt es zwar Vorlesungen, aber den Hauptteil soll man sich aus den Scripten holen. Nö, geht nicht. Ne, ne Universität ist es nicht, aber eine FH. Ja LL.B. im Verbundstudiengang. Die Klausur in ReWe war eine absolut Unverschämtheit und in den 90 min überhaupt nicht zu schaffen. Controlling habe ich nicht geschrieben, da kann ich nichts zu sagen. Naja ob die Wartezeiten "sinnvolle" Gründe habe, würde ich nicht verallgemeinern. Das das mal vorkommen kann, ok, aber es war sehr auffallend, dass das immer bei den gleichen Profs so war. Namen kann ich ja hier nicht nennen, aber wenn du auch da warst, solltest du wissen wen ich meine ;) Haha naja gut mit Oxford muss man sich dann sicherlich nicht vergleichen. Aber ich persönlich denke, ob man nun einen Abschluss der IUBH oder einer "normalen" staatlichen HS hat, sollte wohl egal sein. Zumindest habe ich es bisher in meinem Berufsleben nicht erlebt, dass darauf sonderlich geachtet worden ist. In anderen Bereichen mag das aber sicherlich so sein. Insbesondere vermutlich bei international agierenden Unternehmen. Stelle ich mir zumindest so vor?!
  3. LtWinters

    IUBH vs. öffentliche Hochschule

    Ja na klar, das nehme ich denen auch nicht krum. Es ist mir nur eben aufgefallen und das heißt für mich, dass die ziemlich am Limit fahren.
  4. LtWinters

    IUBH vs. öffentliche Hochschule

    Ich bekomme da nichts für, ist lediglich meine (subjektive) Meinung :D Du meinst Module deiner Wahl ohne einen Studiengang zu belegen? Das gab es mal mit FlexLearning. Soweit ich weiß, gibt es das aber nicht mehr. Innerhalb eines Studiengangs kann man aber Module dazubuchen, natürlich gegen Aufpreis. Danke, ja ich fühle mich da richtig aufgehoben. Das heißt natürlich nicht, dass das etwas für jeden ist. Die Betreuuung ist, wenn man sie in Anspruch nimmt, recht gut. Leider werden allerdings bei E-Mails oft nur die ersten Zeilen gelesen. Das hatte ich nun schon zwei Mal. Das kann ich auf der einen Seite natürlich gut verstehen, aber auf anderen Seite nervt es selbstverständlich Fragen zu beantworten, die sich beim sorgfältigen Durchlesen des Bearbeiters/der Bearbeiterin erübrigen würden.
  5. LtWinters

    IUBH vs. öffentliche Hochschule

    Altes Profil, habe ich lange nicht genutzt. Sry ;) ist aktualisiert
  6. Hallo, mein Name ist Florian. Ich bin 30 Jahre alt und möchte euch gerne von meinen Erfahrungen an einer privaten und einer öffentlichen Hochschule berichten. Ich studiere im 2. Semester Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) an der Internationalen Hochschule Bad Honnef (IUBH). Zuvor habe ich einige Semester Wirtschaftsrecht (LL.B) an der HS Niederrhein in Mönchengladbach studiert. Da die beiden Studiengänge nicht mit einander vergleichbar sind, möchte ich mich im folgenden auf das "drum herum" konzentrieren. Fragen zu den Inhalten kann ich natürlich dennoch gerne auf Wunsch beantworten. Kosten Natürlich ist eine öffentliche Hochschule deutlich günstiger. Je nach Modell und Studiengang kann man von dem was man an einer öffentlichen HS je Semester bezahlt gerade mal 1-2 Monate an einer privaten HS bezahlen. Jedoch muss ich sagen, dass auch hier (zumindest in meinem Fall) sich der alte Spruch "you get what you pay for" bewahrheitet. Aber dazu später mehr. Scripte Auch an der HSNR gab es Scripte. Diese waren aber offen gesagt von ziemlich schlechter Qualität. Das trifft sowohl auf den Inhalt, als auch auf die didaktische Aufbereitung zu. Die Seitenzahl ist im Vergleich bei einem 5 ECTS Modul fast doppelt so viel gewesen wie an der IUBH, aber da hatte man oft das Gefühl, es wurde mit Ach und Krach nur nach Füllstoff zum Seiten schwarz machen gesucht. So wurden zig Sachen oft wiederholt und der Aufbau war sehr unlogisch gegliedert, man wusste stellenweise gar nicht mehr in welchem Kapitel man gerade war. Das hat schon sehr genervt. Die Scripte an der IUBH sind da doch eine ganz andere Liga. Und hier merkt man dann halt eben auch wieder wo das Geld steckt. Online Campus/realer Campus Puh, schwieriger Vergleich. Beides hat natürlich seine Vor- und Nachteile. Klar kann man an einem "echten" Campus mehr Kontakte knüpfen, zumindest meint man das. Ich muss sagen, dass es mir leider nicht so erging. Zu Beginn des Studiums waren alle noch zuversichtlich und happy und es haben sich Grüppchen gebildet. Leider haben sich diese ab dem 2-3.Semester ziemlich schnell aufgelöst, als man merkte, dass man ja nicht streng nach Lehrplan vorgehen muss, sondern frei wählen kann, welches Modul man als nächstes angeht. Dazu kam, dass die ersten ausgestiegen sind. So hat sich das alles zerschlagen und man war jedes Semester in den Präsenzveranstaltungen mit neuen Leuten zusammen, die man dann meist nie wieder gesehen hat. An der IUBH muss ich sagen, habe ich nicht damit gerechnet, dass man überhaupt groß Kontakte knüpft, aber offen gesagt ist das Gegenteil der Fall. Es gibt zahlreiche Facebook- und WhatsApp-Gruppen in denen man sich gegenseitig hilft. Das fand ich persönlich sehr erstaunlich. Kurz noch etwas zum IUBH-Online-Campus: Dieser ist sehr strukturiert und optisch hübsch aufgebaut. Neben den Scripten gibt es auch Musterklausuren, Lernvideos, Live-Online-Tutorien, Online-Tests usw. Das gab es an der HSNR so nicht. Da hat man bestenfalls eine Übungsklausur vom Prof erhalten. Die hatten aber meist mit der echten Klausur nicht im geringsten etwas zu tun. Klausuren Ich persönlich habe kein Problem mit Präsenzklausuren und habe zahlreiche an der HS Niederrhein geschrieben. Die waren in den meisten Fällen, bis auf ein Mal, auch sehr fair gestellt und waren durchaus "machbar". An der IUBH habe ich bisher nur Präsenzklausuren geschrieben, möchte aber in wenigen Wochen meine erste Online-Klausur schreiben. Daher kann ich zu dem Thema 'Online-Klausur' leider noch nichts sagen. Die Präsenzklausur aber war sehr fair gestellt und bestand aus MultipleChoice (MC) und aus Fragen, die im Freitext zu beantworten waren. Die Korrektur hat einige Wochen gedauert, war aber immer noch schneller als an der HSNR. Dort (HSNR) wurden die in der Prüfungsordnung vorgeschriebenen 6 Wochen meist nie eingehalten. Meist hat man zwischen 6 und 8 Wochen gewartet. In einem Fall habe ich sogar ein Mal 12 Wochen warten dürfen! Von Kommilitonen habe ich gehört, dass bei Online-Klausuren die Noten stellenweise schon am nächsten Tag online waren. Was hier wohl etwas nervt ist, dass man keine Info per Mail bekommt, dass die Note da ist. Da muss man dann ständig manuell im Online-Campus nachsehen. Dann zum Thema "Qualität" der Klausuren: Ich weiß, dass viele Studenten an öffentlichen Hochschulen gerne die Klausuren an privaten Hochschulen schlecht reden, weil ein Teil (zumindest an der IUBH) immer aus MC besteht. Das finde ich aber Quatsch. Wenn man das Thema nicht blickt, dann nützen einem die MC-Fragen auch nichts. Also meiner Meinung nach haben die Klausuren keine schlechtere Qualität als an einer öffentlichen HS und geschenkt bekommt man auch nichts. Woher diese Ansicht kommt ist mir schleierhaft und Studenten die nicht beides kennen, sollten sich dazu auch besser nicht äußern. Meiner Meinung nach hat das ein wenig was mit elitärem Bewusstsein zu tun, welches man gerne an den Tag legen möchte. Ich habe das anfangs selber an der HSNR erlebt, dass Kommilitonen sehr gerne über Freunde hergezogen haben, die an privaten Hochschulen studiert haben und meinten sie wären "etwas besseres", da nur ihre Ausbildung ja qualitativ gut wäre. Das das Quatsch ist, muss ich wohl nicht explizit erwähnen. Ist wohl auch eher menschlich, dass das was man selber hat immer besser ist, als das was der andere hat. Zumindest redet man sich das gerne ein, um sich besser zu fühlen. Aber das ist auch nur meine persönliche Meinung. Ich sehe sogar einen Vorteil an den Klausuren der IUBH. Man ist hier nicht der Gnade eines Profs ausgesetzt, der, nur weil er gerade mal private Probleme hat, meint er müsste den Studierenden mal wieder zeigen wo es lang geht, sondern man erhält eine vom Computer aus einem Fragenpool zufällig generierte Klausur. Fairer geht es meiner Meinung nach nicht. Der größte Vorteil der Klausuren an der IUBH sehe ich jedoch darin, dass man nicht an Klausurphasen gebunden ist. An öffentlichen Hochschulen gibt es üblicherweise nur je Semester eine Klausurphase (Anfang und Mitte des Jahres). Wenn man dann z.B. aus zeitlichen Gründen nicht in der Lage ist parallel Module zu lernen, dann hat man ein Problem. So kann man dann nur ein Modul je Semester schreiben. Ich finde man versucht hier an den öffentlichen Hochschulen den Teilzeitstudenten ein Vollzeitmodell aufzudrücken. Das kann in den meisten Fällen nicht gut gehen. Das ist an den privaten Hochschulen anders. Da gibt es bei Präsenzklausuren meist 1 Termin je Monat. Bei der IUBH durch die Online-Klausuren kann man sogar 24/7 und das an 365 Tagen im Jahr schreiben, wann man will. Das halte ich für einen unschlagbaren Vorteil aus der Sicht eines Teilzeitstudenten. Zum Vergleich, mein erstes Modul an der IUBH habe ich in gerade mal 8 Wochen erledigt. Schneller geht es nun wirklich nicht, gerade als Teilzeitstudent! Anrechnung Die Anrechnung von Vorleistungen war an der IUBH sehr problemlos und hier wurden neben Leistungen aus dem vorangegangenen Studium auch eine berufliche Ausbildung sowie Teile aus meinem Beruf anerkannt. Die öffentliche Hochschule hat sich damals da mit Händen und Füßen gegen gewehrt. Was ich hier an der IUBH etwas blöd finde, man erhält auf angerechnete Module keinen Zugriff. Das kann ich zwar auf der einen Seite verstehen, weil man sie ja auch nicht bezahlt, aber auf der anderen Seite ist das echt blöd, wenn man z.B. nur den Einführungsteil eines Moduls angerechnet bekommen hat und muss nun die Klausur in der Vertiefung schreiben, man die Grundlagen vorher aber gerne noch mal wiederholen möchte. Hier sollte man noch mal nachbessern. Sonstiges Was noch positiv bei der IUBH zu erwähnen ist: Die IUBH bietet ein Portal, über welches man Verbesserungsvorschläge einbringen kann. Bei einer gewissen Anzahl an Likes, wird das dann umgesetzt. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter und Profs kann ich persönlich bei beiden Hochschulen nicht bemängeln. Was mich ein kleines bisschen bei der IUBH nervt ist, dass man auf deren Homepage immer und immer wieder versucht künstlich Druck aufzubauen, indem angeblich irgendwelche Aktionen mit iPads und Gutscheinen "jetzt nur noch bis zum xx.xx laufen". Dann schaut man nach "Ablauf" nach und es gibt sie immer noch. Das zieht sich jetzt schon so lange hin, wie ich an der IUBH bin (Januar 2018). Da kommt man sich immer ein wenig veräppelt vor. Die so gern geführten Diskussionen um das Thema "Ist denn der Abschluss von einer privaten Hochschule überhaupt etwas wert?" kann man sich meiner Meinung nach auch sparen. Die Studiengänge sind akkreditiert, wie die an einer öffentlichen HS auch. Geschenkt bekommt man hier nichts, auch wenn die Studiengebühren höher sind und die privaten HS natürlich ein Interesse daran haben, dass man möglichst lange bleibt. Das haben die öffentlichen Hochschulen aber auch! Und die Qualität der Profs schwankt an einer privaten Hochschule genauso wie an einer öffentlichen. Hier gibt es genau so geniale und gute Profs, wie miserable, die sich für ganz toll halten. Das ist eben menschlich und gibt es an jeder Uni! Fazit Die privaten Hochschulen, hier jetzt speziell die IUBH, haben meiner Meinung nach in vielen Fällen eine bessere Qualität zu bieten, die man sich aber eben mit deutlich höheren Studiengebühren erkaufen muss. Dafür erhält man dann aber ein sehr flexibles Studienmodell, bei dem sich das Studium an den Studenten anpasst und nicht umgekehrt. Schlussendlich muss das aber eben jeder selber entscheiden, ob es einem das wert ist. ich persönlich finde, ja!
  7. LtWinters

    Fernstudium BWL - Welcher Anbieter?

    Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Grundsätzlich sei gesagt, dass sich die privaten nicht viel tun vom Preis her, auch vom generellen Angebot. Ich würde an deiner Stelle schauen, welcher Anbieter bei dir in der Nähe ist, welcher Studiengang dir von den Inhalten zusagt usw. Wirst ja selber wissen, was dir wichtig ist Vor allem achte drauf, dass der Studiengang akkreditiert ist!!! Kurse die z.B. an der ILS oder SGD angeboten werden, sind KEINE Studiengänge, da diese lediglich Fernschulen, aber keine FernHOCHschulen sind. Auch wenn das manchmal gerne gleichgestellt wird und solche Leute die Kurse belegen dann meinen sie wären Studenten. Naja.... Außerdem würde ich mir nichts aussuchen, wo du weit fahren müsstest, wenn du nebenbei noch arbeiten gehst etc. ist das kaum zu bewerkstelligen. Ganz gut ist z.B. die AKAD, da habe ich selber mal ein Semster BWL studiert. Diploma, Wings usw. sind aber auch nicht besser oder schlechter. Die Unterschiede liegen halt im Detail. Musst dir einfach mal Infomaterial bestellen, darin siehste schonmal die groben Grundzüge. Vielleicht triffst du da schon eine Entscheidung oder eben spätestens dann, wenn bestimmte Anbieter dich dann nur noch bombadieren mit Infomaterial und Werbung. Da hat man dann iwann die Nase voll von
  8. Breites Wissen ist ja nie verkehrt, aber in Anbetracht der Tatsache, das du durch einen Master einen höheren akademischen Grad erreichen würdest, würde ich an deiner Stelle eher den Master angehen, als noch einen weiteren Bachelor.
  9. LtWinters

    Ein schlechtes Studium besser als gar keines?

    Also ich denke das Ganze ist recht einfach. Für schlechte Noten gibt es immer Gründe. Die wird der evtl. zukünftige Arbeitgeber erfragen und sich somit ein Bild von dem Bewerber machen. Wer dann natürlich ankommt nach dem Prinzip "die Profs sind alles schuld" usw. der hat gleich ver...dingst Wenn man das aber begründen kann mit z.B. einer familiär sehr angespannten Situation etc. dann ist das wohl was anderes. Wenn man sogar soweit geht und lädt die Schuld auf sich und gibt zu, dass einem andere Dinge wichtiger waren usw. und das man das jetzt bereut dann kann das sogar in einem gewissen Maße für einen sprechen, da man diese sittliche Reife erlangt hat, die vielen anderen fehlt. Also schlussendlich muss das kein Nachteil sein, kann es aber bei Arbeitgebern die nur auf Noten achten aber sicherlich.
  10. LtWinters

    HS Niederrhein BBS BWL

    Mal eine Zwischenfrage, hast du dich für den berufsbegleitenden Studiengang BWL oder für das Verbundstudium an der HS NR eingeschrieben? Es wird ja beides dort angeboten.
  11. Naja ich würde sagen beides trifft zu. Fest steht das ich der Ansicht bin, dass die Kombination aus Wirtschaft und Recht das Richtige für mich ist, da mich beides interessiert. WiRe ist da natürlich für prädestiniert. Allerdings ist der spezielle BWL-Studiengang der HS NR auch sehr rechtlastig. Klar hab ich ehrlich gesagt keine Lust mir freiwillig Mathe aufzuhalsen, auf der anderen Seite möchte ich einen Studiengang belegen, der mir auch eine Perspektive bietet. Wenn ich mich damit ein wenig mit Mathe rumquälen muss, dann ist dem eben so. Ist das nicht notwendig und geht auch mit WiRe, dann würde ich das vorziehen. Es ist halt leider nicht einfach. Ich denke du verstehst was ich meine.
  12. Nein ganz so extrem ist das nun auch wieder nicht. Ich bin mir nur einfach unsicher, da ich nicht weiß wie schwer ich das einzuschätzen habe. Ich will in keinster Weise das Gefühl haben dort in einem Mathematikstudiengang zu sitzen. Wenn das alles halbwegs machbar ist mit ein bisschen Lernaufwand, dann ist es ja in Ordnung. Ich möchte natürlich auch nicht WiRe studieren und dann nachher da stehen und keiner will mich mit dem Studiengang einstellen. Dann kann ich mir das Ganze auch direkt sparen. Das ist es nicht wert, nur das ich mir Mathe "gespart" habe.
  13. Das ist eben genau das was ich nicht weiß. Ich denke der B.A. ist flexibler als der LL.B. Zumal hier im Verbundstudium der B.A. sowieso auf Wirtschaftsrecht spezialisiert ist. Hab die Inhalte mal verglichen: der LL.B. hat mehr Inhalte was Vertragsrecht und Vertragsgestaltung angeht, der B.A. hat dafür BWL IV und BWL V mehr und halt die beiden Mathemodule. Ich würde ja eigentlich eher zu BWL tendieren, wenn da nicht der Kram mit dem Mathe als eigenständige 2 Module wäre. Ich möchte auch ungerne feststellen, dass das zu schwer ist und ich dann nach WiRe wieder wechseln möchte, dann muss ich ja wieder ein Jahr warten, da die Verbundstudiengänge immer nur zum WS belegt werden können. Demnach sollte ich mir das gut überlegen. Dazu kommt noch, dass ich eigentlich kaum was zu den Verbundstudiengängen finden kann, wie sie bei den Arbeitgebern angesehen sind usw. Erfahrungsberichte findet man erst recht keine. Ich stehe da z.Z. leider etwas auf dem Schlauch und komme nicht weiter.
  14. BWL-Mathe ist für mich Kosten/Leistungsrechung usw. da gibts ja auch Funktionen etc. Was ich aber meine ist, dass bei dem Studiengang Wirtschaftsrecht es kein eigenes Modul "Wirtschaftsmathematik und Statistik" gibt, während bei dem BWL-Studiengang es direkt 1 und 2 gibt. Das kommt mir auch etwas "spanisch" vor. Ich kann mir auch iwie nicht vorstellen, dass da gar kein Mathe drin vorkommen soll. Nein ich hatte bisher im BWL-Studium an der AKAD kein Mathe. Ist zwar Inhalt des ersten Semestern, aber da ich das ja berufsbegleitend mache, kommt man da langsamer voran und bis dahin bin ich noch nicht gekommen. Und nein Mathe hatte nichts damit zu tun das ichs jetzt gekündigt habe. Eher Kosten, Fahrzeiten usw. dafür ist einfach keine zeit gewesen. Und 220€ im Monat mal eben so für n Studium sind auch nicht ohne, als Berufsanfänger direkt nach der Ausbildung. Da erscheinen mir die 340€ im Semester bei der HS NR doch deutlich angenehmer.
  15. Hallo, ich stehe gerade vor einer schwierigen Entscheidung. Wie ich bereits mal in einem anderen Thread geschrieben habe, befinde ich mich z.Z. noch in einem BWL - Studium bei der AKAD. Mit Ende des ersten Semesters habe ich jedoch das Vertragsverhältnis gekündigt. Dafür gibt es mehrere Gründe, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte. Es sei nur so viel gesagt, dass es mit der AKAD selber nichts zu tun hat! Da bei mir recht nah am Wohnort die HS Niederrhein angesiedelt ist (Standort Mönchengladbach) möchte ich gerne dorthin wechseln. Da ich berufstätig bin, kommen nur die beiden Verbundstudiengänge "BWL, Studienrichtung Wirtschaftsrecht" und "Wirtschaftsrecht" in Frage. Zunächst war die Entscheidung zugunsten von Wirtschaftsrecht gefallen, jedoch hat sich im Laufe der Zeit durch Mitlesen in diversen Foren herausfiltern lassen, dass gewisse Leute rein Wirtschaftsrecht für sehr nachteilig halten, da man zu wenig Ahnung von BWL hat und zu wenig Ahnung von Jura. Wenn der Arbeitgeber die Wahl hätte, so heißt es dort, würde er sich immer für den BWLer entscheiden, der sich auf Wirtschaftsrecht spezialisiert hat, da er wesentlich mehr Ahnung von BWL hat. Ob das jetzt Fakt ist, kann ich natürlich nicht sagen. Es gibt auch Leute die sagen WiRe sei super und man hätte keine Probleme einen Job zu finden. Alles eben sehr widersprüchlich. Fakt ist aber, dass mir dieses Widersprüchliche doch sehr Sorgen bereitet und ich daher eigentlich wieder aus "Angst" eher zu BWL tendiere. Gut dann studier doch BWL weiter werden einige sagen, habe ich ja schließlich auch schon angefangen. Jetzt kommt wieder die klassische "Angstnummer" vor Wirtschaftsmathematik und Statistik. Ich habe Mathe nie gehasst, bin aber auch kein Ass darin und habe da doch etwas "Respekt" vor, da ich nicht weiß wie ich das Ganze einzuschätzen habe. Bei WiRe ist an der HS NR fast kein Mathe (außer BWL - Mathe) enthalten. Nun sei es drum, ich hoffe mir kann jemand von euch einen sinnvollen Rat geben, der mir weiterhilft. Danke schonmal vorab.
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