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mad zero

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Über mad zero

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    AKAD Pinneberg
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)
  • Wohnort
    Osnabrück
  1. Hallo zusammen, der Versandplan meines Studiums sieht vor, dass neue Lerneinheiten jeweils am 01. eines Monats an mich versandt werden. Beim ersten Modul (SQL01) hat das noch prima funktioniert, sodass ich die Unterlagen bereits am 02.09. in den Händen hielt. Nun steht BWL01 (glücklicherweise mit einem geringen Workload von 60 Stunden) auf dem Lernplan, doch auf die Lernhefte warte ich noch immer. Am 06.10. erhielt ich von der AKAD eine automatisierte Versandbestätigung, sodass ich voraussichtlich morgen mit dem neuen Modul beginnen kann. Doch mich interessiert, wie sich die Liefertreue der AKAD (bzw. der regionalen "Büchergroßhändler") allgemein ausnimmt. Hat es sich in diesem Fall vermutlich um eine Verzögerung aufgrund des zurückliegenden Feiertags gehandelt, oder sollte ich meinem Lernplan besser auf häufige Verzögerungen beim Versand der Lernhefte einstellen? Viele Grüße, Dennis
  2. Unglaublich, wie flott man hier qualifizierte Antworten mit wirklich hilfreichen Tipps bekommt. An dieser Stelle ein riesengroßes Lob und Danke an Markus: Klasse, was du hier auf die Beine gestellt hast! Dieses Internetportal hat entscheidend zur Entscheidung für ein Fernstudium und für die Wahl des Studiengangs beigetragen. Und auch vielen Dank an alle anderen, die bisher geantwortet haben. Ich nehme mit, dass sich die Zeit zwischen Arbeit und Studium ideal mit Aktivitäten füllen lassen, die nichts mit beiden Verpflichtungen zu tun haben. So schafft man sicher eine "spürbare" Grenze, um den Kopf frei zu bekommen. Ich werd's auf jeden Fall mit frischer Luft versuchen, da ich diese auf der Arbeit und im heimischen Arbeitszimmer am wenigsten bekomme. Das mit dem "kleine Ziele stecken" - rein vom Bauchgefühl her - auch Sinn, wobei ich hierfür wohl noch etwas wackelig auf den Fernstudenten-Beinen bin. So fehlt mir aktuell noch etwas das notwendige Zeitgefühl...
  3. Guten Abend zusammen, ich habe gestern mein erstes Lernpaket (Selbstmanagement - SQL01) von der AKAD bekommen. Aktuell fällt es mir (noch?) etwas schwer, mich nach einem Arbeitstag von 07:00 bis 16:00 Uhr (G) mental auf das Lernen einzustellen. Der Kopf ist dann einfach voll vom tagsüber Erlebten, sodass ich mich kaum auf den Text des Studienheftes konzentrieren kann. Ich vermute, dass viele von euch bestens mit diesem Phänomen vertraut sind. Daher interessiert mich, ob es nach einer gewissen Gewöhnungsphase einfacher fällt, den Schalter im Kopf von "Arbeiten" auf "Lernen" umzuschalten. Wie stellt ihr euch nach einem Vollzeit-Arbeitstag auf das Lernen ein? Ich bin dankbar für alle hilfreichen Tipps. Viele Grüße, Dennis
  4. mad zero

    Zu alt?

    Was hat dazu geführt, dass du dir diese Frage stellst? Ein paar graue Haare, die ersten Falten, Rheuma oder die Tatsache, dass dir das Begreifen von abstrakten Zusammenhängen sowie das Merken von kürzlich erworbenem Wissen schwer fallen? Die ersten drei genannten Alterserscheinungen sollten dich nicht aufhalten, solange der Kopf noch gut funktioniert. Ich habe mein Studium noch nicht begonnen, erhoffe mir davon aber eine große Herausforderung, die das Gehirn frisch hält. Hoffentlich hält diese Euphorie noch lange an...? :/
  5. So einige Führungskräfte "versäumen" es gern, von sich aus mit ihren Mitarbeitern über deren Gehaltsentwicklung zu sprechen. Auch wenn es unangenehm ist, würde ich dieses Thema - zu einem angebrachten Zeitpunkt - mit meinem Vorgesetzten aufnehmen. Er wird dich deswegen schon nicht zur Schnecke machen oder gar degradieren. Und auch wenn das erhoffte Ergebnis ausbleibt, kannst du zumindest mit einem gewissen Stolz aus dem Gepräch gehen: "Ich habe es zumindest versucht und die Chance nicht verstreichen lassen!" Natürlich solltest du deinen Wunsch auf mehr Gehalt ausreichend argumentieren können. Aber die in deinem Beitrag beschriebene Veränderung der Tätigkeit erscheint - zumindest mir - plausibel. Du trägt schließlich eine ganz andere Verantwortung, als noch vor einem Jahr. Wenn du deinen Job gut machst, trägst du aktiv dazu bei, dass die Prozesse in deinem Unternehmen geschmeidiger laufen; Kosten-Einsparungen und / oder Qualitätsoptimierungen sind die Folge. Von diesem Kuchen hast du dir ein Stück verdient! Das Thema "Tapetenwechsel" würde ich allerdings zunächst nicht ansprechen. Möglicherweise würde dein Chef dies als "entweder mehr Geld, oder ich gehe" interpretieren. Trotzdem spricht nichts dagegen, durch Bewerbungen zunächst einmal seinen Marktwert zu prüfen. Diese Überlegung deinerseits deutet jedoch darauf hin, dass du dich bei deinem derzeitigen Arbeitgeber nicht all zu wohl fühlst. Gerade deswegen hätte ich noch weniger Bammel davor, meinen Vorgesetzten um eine Gehaltserhöhung zu bitten.
  6. Ich befand mich kürzlich in einer vergleichbaren Situation: 28 Jahre alt, gelernter Informatikkaufmann, die Fachoberschule - dank Faulheit - mit einer 5 in Mathematik abgeschlossen. Nach langem Abwägen habe ich mich in der vergangenen Woche für ein Wirtschaftsinformatik-Studium bei der AKAD in Pinneberg angemeldet. Warum? Im Vergleich zu einer Universität lehren Hochschulen meist praxisnäher. Im Alltag trägt Praxisnähe häufig dazu bei, abstrakte Zusammenhänge zu begreifen. Die meisten Fernhochschulen bieten ihren Studierenden viel Flexibilität beim Lerntempo. Wenn man Mathematik im ersten Anlauf nicht begreift, nimmt man sich halt mehr Zeit. Das Internet und moderne Literatur eröffnen ganz neue Möglichkeiten, Mathematik zu begreifen. Ein Beispiel stellt der Link in diesem Beitrag dar. Insbesondere aufgrund des zuvor genannten Links habe ich begriffen, dass man Mathematik verstehen kann, wenn man es verstehen will. Zu Schulzeiten waren halt Mädchen, Musik und Mopeds interessanter. Darüber hinaus habe ich mehrfach gelesen, dass der Mathematik-Anspruch bei der AKAD recht moderat sein soll. Doch diese Einschätzung hängt sicherlich vom Empfinden des Studierenden ab.
  7. Hallo nolita, der von dir genannte Link funktioniert leider nicht. Jedoch habe ich vor einigen Jahren ebenfalls die schulische Ausbildung zum staalich geprüften Wirtschaftsassistenten mit Informatik-Schwerpunkt abgeschlossen. Dass ich hiermit die Qualifikation zum Ausüben eines Berufs erworben habe, stimmt jedoch nur auf dem Papier. Für die meisten Unternehmen stellt diese Form der Ausbildung ein eher unbekanntes Nischenprodukt dar, weshalb junge Menschen mit anerkannter Berufsausbildung bevorzugt angenommen werden. Ich vermute, dass es bei den meisten Fernhochschulen nicht anders ausschaut, wenn du über kein abgeschlossenes Abitor verfügst oder während der Ausibldung zur Wirtschaftsassistentin den Zusatzkurs zum Erwerb der Fachhochschulreife belegt hast. Viele Grüße, Dennis
  8. Also darf's doch ein ordentlicher Drucker werden. Danke für die schnelle Antwort.
  9. Mit meinem Anliegen habe ich bereits die Suchfunktion bemüht, hiermit jedoch lediglich Informationen über die Absetzbarkeit von Studiengängen finden können. Mich interessiert jedoch, ob sich für das Studium benötigte "Werkzeuge" (Notebook, Drucker, ...) ebenso steuerlich geltend machen lassen. Falls "ja", gilt dies auch, wenn die Studiengebühren vollständig vom Arbeitgeber übernommen werden?
  10. Ich kenne die ungemütliche Gefühlslage ebenfalls aus Prüfungssituationen während der Schul- und Berufsausbildung. Hierbei hat klassische Musik (z.B. NDR Kultur oder sky.fm - Solo Piano immer eine sehr beruhigende Wirkung auf mich gehabt. Unmittelbar vor den Prüfungssituationen hat es mir sehr geholfen, sich Folgendes vor Augen zu halten: Du bist gut vorbereitet und beherrschst den Stoff, der gleich abgefragt wird.Du bist nicht der Einzige in dieser Situation; alle anderen in diesem Raum stehen vor der gleichen Herausforderung.Diese Herausforderung ist definitiv meisterbar, sonst würde es sie nicht geben.Niemand will dir etwas Böses. Keine Ahnung, ob der folgende Tipp funktioniert, davon habe ich erst kürzlich gelesen: Wenn sich deine Freundin nach jeder absolvierten Prüfung belohnt (z.B. mit einem entspannenden Wochenende an der See / in den Bergen), assoziiert das Gehirn dies offenbar mit der kürzlich überwundenen Hürde.
  11. Die Vorlesungen von Prof. Jörn Loviscach habe ich heute im Mathe-Forum entdeckt. Für Wiedereinsteiger sind diese Videos tatsächlich deutlich besser geeignet, als die zuvor von mir Genannten der Uni Tübingen.
  12. Das beginnt bei genau meinem Niveau ... wie peinlich. Aber es hilft! Vielen Dank.
  13. Fraglich ist nur, ob das tatsächlich alles ist. Es wäre klasse, wenn ein(e) AKAD-Studierende® diese Inhalte bestätigen und gegebenenfalls noch ergänzen könnte.
  14. Hallo Andreas, ich möchte ab August ebenfalls Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) bei der AKAD studieren und habe auch den größten Respekt vor Mathematik, da meine Kenntnisse lediglich dem unteren Realschul-Niveau genügen dürften. Um mich etwas vorzubereiten, habe ich die Studienbetreuung darum gebeten, mir vorab die Themen zu nennen, die im Modul "Mathematik für Wirtschaftsinformatiker" (WIM04) enthalten sind. Diese möchte ich dir nicht vorenthalten: Folgen und Reihen - Der Begriff der Folgen und Reihen - Vollständige Induktion - Arithmetische Folgen und Reihen - Geometrische Folgen und Reihen - Grenzwerte von Folgen und Reihen Lineare Algebra - Matrizenalgebra - Lineare Gleichungssysteme und ihre Lösung - Der lineare Raum - Vom Gleichungssystem zur Determinante Zahlensysteme, einfache Aussagenlogik und Schaltalgebra - Dezimal-, Dual- und Hexadezimalsystem - Aussagenvariable und Wahrheitswerttafeln - Aussagenlogische Verknüpfungen und logische Ausdrücke - n-stellige aussagenlogische Verknüpfungen - Schalter und Schaltung - Schaltfunktionen - Boolesche Algebra (Boolescher Verband) - Die Gattertechnik - Rechenwerke Boolesche Algebra - Einführung in die Boolesche Algebra - Binäre Funktionen - Karnaugh-Diagramme (Minimale Schaltungen) Die AKAD bewertet diese Themen mit einem Gesamtaufwand von etwa 142 Stunden. Hinzu kommen ein sechsstündiges Seminar sowie eine zweistündige Klausur. Die Uni Tübingen bietet einen Großteil ihrer Vorlesungen als kostenfrei verfügbare Videostreams im Internet an (siehe hier); dabei habe ich aber leider sehr schnell nur Bahnhof verstanden. Empfehlen kann ich das Buch "Vorkurs Mathematik" von E. Cramer und J. Neslehová (ISBN: 3-540-26186-9). Es umfasst rund 430 Seiten, beginnt bei den einfachsten Grundlagen und enthält viele praxisorientierte Übungen. Wenn du magst, können wir uns auch "zusammentun" und während des Studiums stets austauschen. Vielleicht fällt vieles einfacher, wenn man einen Leidensgenossen hat. Beste Grüße, Dennis
  15. Hallo Markus, vielen Dank für deine schnelle Antwort! Zu Schulzeiten war mir Mathematik vermutlich einfach zu theoretisch, was schließlich auf mangelndes Interesse hinauslief. Vor einigen Wochen habe ich in diesem Forum gelesen, dass die Uni Tübingen einen Großteil ihrer Mathematik-Vorlesungen als Videostream im Internet anbietet. Einige der Vorlesungen habe ich mir bereits angesehen und empfand sie durchaus als interessant, aber sehr anspruchsvoll. Ich bin eher der "kreativ-kommunikative Typ" und möchte lieber mit Werkzeugen arbeiten, als diese nur theoretisch zu verstehen lernen. Daher interessiert mich auch, welche Fernhochschule praxisorientierter agiert und auch eine angemessene Mischung aus Informatik und Betriebswirtschaft lehrt. Wie ich gelesen habe, legt die AKAD einen deutlichen Fokus auf BWL? Wie häufig bist du damals von Köln nach Pfungstadt gefahren? Ließen sich die Fahrt- und gegebenenfalls auch Übernachtungskosten damals steuerlich als Werbungskosten geltend machen? Viele Grüße, Dennis
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