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mrandy

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    Weiß nicht welches Studium/Weiterbildung?
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    BWL
  1. Stimme ich voll zu. Obwohl ich eher noch zu der Kategorie Neuling bei der AKAD gehöre, hab ich festgestellt, dass absolut nicht offen kommuniziert wird. Änderungen werden ohne große Ankündigung einfach "serviert". Dies ist bei mir innerhalb wenigen Monaten zu einem geschehen, dass alle Test´s beim Diplom in Klausuren geändert wurden und jetzt eben die Entkopllung Seminar und Klausur. Ich hab vor Vertragsabschluss sämtliche Telefonate geführt, war auf einer Infoveranstaltung etc. Es wurde nicht mal annähernd was erwähnt, dass evtl. eine Änderung anstehen könnte. Ende September erfuhr man mal zufällig im Seminar, dass es beim Diplom Änderungen geben könnte. Zwei Wochen später erfuhr man in der VH von vollendeten Tatsachen... Ich bin sicherlich für nötige Neuerungen offen aber wie diese geschehen, geht gar nicht! Mein Vertrauen in die AKAD ist bereits sehr tief gesunken. Hier wird nicht mit offenen Karten gespielt! Diese Punkte waren mit Sicherheit längst in Planung und man sollte hier mit potenziellen Neukunden fair umgehen. Für mich grenzt dies schon sehr an der Grenze des Erlaubten.
  2. Muss ich voll und ganz zustimmen! Für mich steht jedenfalls fest, die nächste große Änderung und AKAD ade!
  3. Hallo, ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht und werde mir auch keine machen. Sollte ich mal eine Klausur versemmeln, werden die Unterlagen für den 2.Versuch gebüffelt, bis der Stoff bombensicher sitzt. Bin überzeugt das Studium erfolgreich zu beenden (auch wenn es länger dauern könnte...).
  4. Ich bin auch ein Neuling unter den Fernstudenten (AKAD). Wenn ich von der Arbeit komme, dann ist erst mal das gemeinsame Abendessen und spielen mit der Tochter angesagt. Bevor ich mich in die Unterlagen stürze, versuche ich meistens nochmal den Kreislauf in Schwung zu bringen (Laufen, Rad fahren mit Tochter, etc.). Ich finde, wenn man "frischer" ist, fühlt man sich besser und kann sich aufs wesentliche konzentrieren.
  5. Also ich gebe meinen Senf jetzt auch mal dazu... Vor einiger Zeit musste ich genauso wie Du einen für mich passenden Anbieter suchen. Bin geprüfter Industriemeister und momentan in einer Druckerei im Vertrieb tätig. Da ich beruflich weiterkommen will, wurde mir schnell klar, dass dies nur mit einem BWL-Studium möglich wäre. Die andere Wahl wäre der technische Betriebswirt (IHK) gewesen aber nach kurzer Überlegung/Recherche habe ich diesen schnell ad acta gelegt. Am Anfang stand die Grobauswahl. Welche Anbieter bieten ein entsprechendes Studium an, welche Möglichkeiten gibt es. Dann mal Infomaterial angefordert. Dieses dann begutachtet und mir herausgepickt welche mir am meisten zugesagt haben. Hab dann HFH, Wings und AKAD in die engere Auswahl genommen, wobei die HFH vorerst mein Favorit war. Anschließend jeweils eine Infoveranstaltung besucht und mal die einzelnen Kriterien der jeweiligen Anbieter notiert und gegenüber gestellt. Bei mir waren es folgende Kriterien: - Flexibiltät (Klausurtermine, Präsenzen) - Vertiefungsrichtungen - Bachelor oder Diplom - Standorte Meine oberstes Kriterium war eben Flexibiltät, also z.B. mehrere Klausurtermin im Jahr. Dann mal geprüft, bei welchem Anbieter meine gewünschte Studienrichtung vorhanden ist. usw... Hab mich dann für Dipl. Kaufmann bei AKAD entschieden und studiere dort seit 01.08. Ist für mich das flexiblere System, wenn ich mal zu einem Präsenz-/Klausurtermin nicht kann habe ich Alternativen und muss nicht bis ins nächste Semster warten. Die meisten Vertiefungen sind beim Dipl.Kfm gegeben, also diesen gewählt, außerdem habe ich nicht vor den Master anzuhängen. Will mich auch nicht International orientieren... Also am besten ist eine richtige Entscheidungsauswahl aufzustellen. Den 100%igen Anbieter gibt es nicht. In Sachen Kosten / Zeitaufwand / Studienmaterial nehmen sich die einzelnen Institutionen nicht viel. Also am besten überlegen was Dir wichtig/am wichtigesten ist und dann halt entscheiden.
  6. Hallo, ich stehe jetzt vor dem selben Problem... Werde im August mit dem Diplom-Kaufmann starten und habe mich eigentlich schon für Leipzig entschieden gehabt. Dadurch dass in Pinneberg momentan die Prüfungsgebühr erlassen wird, bin ich wieder ins grübeln gekommen... Ich stelle mir eben auch die Frage ob Leipzig das bessere Image, Akzeptanz, etc. in der Berufswelt hat, da strenger Zulassungsvoraussetzungen vorliegen. Wäre super wenn mir hier jemand was dazu sagen könnte...
  7. Diese Seite ist mir bereits bekannt und leider für mich nichts brauchbares dabei. Die Kooperation mit der SEB Bank wurde auch irgendwann 2009 oder 2010 beendet.
  8. Also Arbeitgeber fällt schon mal flach, hier gibt es keinen Cent. Will und werde dadurch das Thema auch nicht erwähnen. Ich habe mich für die AKAD entschieden. Einen normalen Kredit will ich eigentlich nicht, da ich hier ja einen Betrag x auf einmal zur Verfügung habe und auch entsprechend Zinsen zahlen muss. Ein sogenannter monatlicher Auszahlungsplan wäre hier natürlich schon von Vorteil.
  9. Hallo, da ich nun schon eine gewisse Zeit recherchiert habe aber noch nicht auf das entsprechende Angebot gestossen bin, poste ich hier mal mein anliegen. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp oder Lösung für mich. Ich werde im August oder September bei einer privaten FH ein Diplom-Studium beginnen. Da sich die monatlichen Studiengebühren auf ca. 250€ belaufen, bin ich auf der Suche nach einem passenden Bildungskredit o.ä. Habe zwar einen Vollzeitjob, welchen ich auch weiterhin haben werde, will aber nicht, dass meine Familie darunter finanziell leidet. Von daher würde ich gerne einen Teil der Gebühren (50%) über einen Bildungskredit finanzieren. Zu meiner Person: Bin 32 Jahre und arbeite in Vollzeit, mit staatlichen Zuschüssen/Bafög/Kredit sieht es also schlecht aus... Ich hoffe jemand kann mir einen Rat geben oder ein passendes und gutes Angebot nennen.
  10. Habe jetzt drei Anbieter in die enger Auswahl genommen. AKAD, HFH oder FernUni Hagen. Habe schon ein wenig im Internet gestöbert, kann aber keine Tendenz erkennen was besser ist/wäre. Bei AKAD und HFH ist der große Vorteil wohl die gute Betreuung und das Studienmaterial, wobei im Gegenzug natürlich die Kosten des Studiums erhbelich hoch sind. FernUni Hagen ist der Bachelor Wiwi natürlich preislich fast schon ein Schnäpchen, dauert aber eben zeitlich länger. Was mir hier Bedenken macht, bekommt man vernünftiges Material/Unterlagen im Vergleich AKAD und HFH zum lernen und wie sieht die Betreuung hier aus? Kann mir jemand einen Rat/Link/Erfahrung hierzu nennen?
  11. Nochmals Danke für die tollen Infos und Ratschläge! Mit Euren Antworten habt Ihr meine Gedanken bestätigt... Der sinnvollste nächste Schritt ist wohl das Studium zum Bachelor. Ist im Vergleich zum TBW bestimmt noch einen Schritt schwieriger, zeitaufwendiger und teurer aber evtl. doch rentabler. Werde dann mal mein Mathe und Englisch auffrischen müssen und den für mich sinnvollsten Anbieter des Studiums rauspicken. Wie habt Ihr Euch speziell auf Mathe und Englisch vorbereitet? Mathe war zwar nie ein Problem für mich aber meine Schulzeit ist doch ein wenig her. Was würdet Ihr mir raten bzw. wie seit Ihr vorgegangen? Einige Anbieter haben ja Vorbereitungskurse im Angebot.
  12. Danke für Eure Infos! Wenn die berufliche Tätigkeit für das Praktikum ausreicht, hätte ich natürlich schon eine Sorge weniger. Leider bin ich wirklich hin- und hergerissen welchen Weg ich wählen soll. Ein akademischer Titel macht sich wohl immer besser aber der Zeit-, Nutzen- und Kostenaufwand bringt mich ins grübeln. Soll vor allem ja auch noch ein wenig Zeit für Frau und Kind bleiben... Wäre halt perfekt, wenn man den techn. Betriebswirt in irgendeiner weise für ein späteres Bachelor-Studium angerechnet bekommt. Ansonsten geht es wohl in eine Sackgasse mit diesem, wenn man merkt dass dieser nichts gebracht hat. @Premium Hallo, auf den Bachelor an der Hessischen BA bin ich auch schon gestossen. Hier kann man wenig sagen bzgl. der Anerkennung/Akzeptanz auf dem Markt. Sinn würde dieser wohl nur machen, wenn man als Endziel den Master hat... Nächste Frag ist halt dann wieder die Perspektive mit diesem Weg. Außerdem zweifle ich, ob mein momentaner Meistertitel die Zulassung erfüllt. Zusätzlich sollte man die ständige An- und Abreise zum Präsenzort berücksichtigen also zusätzlicher Zeit- und Kostenaufwand.
  13. Hallo, ich bin neu hier und hoffe Ihr könnt mir einen Rat/Tipp geben. Ich habe im Herbst 2007 erfolgreich den Industriemeister Printmedien (IHK) beendet und arbeite seitdem im Verkaufsinnendienst einer Druckerei in Südbayern. Nun möchte ich mich beruflich nochmals weiterbilden bzw. ein Studium antreten, weiß aber nicht was ich machen soll... Es soll auf jeden Fall in Richtung BWL gehen. Was anderes macht wohl wenig Sinn und ich möchte auch von der Druckbranche "unabhängiger" werden. Möglichkeit 1 wäre der technische Betriebswirt (IHK). Habe aber bedenken, dass mich dieser in Richtung Aufstieg/Gehalt/Branchenwechsel nicht wirklich groß voran bringt. Vorteil wäre aber die relativ kurze Studienzeit, ca. 18 Monate. Möglichkeit 2 ist der Bachelor of Arts / Betriebswirtschaftslehre. Von den Perspektiven wohl unschlagbar aber hier sehe ich die lange Studiendauer (36-42 Monate), hohe Kosten und auch das nötige Praktikum sehr kritisch. Gerade das Praktikum stösst mich auf, da ich auf meinen Job angewiesen bin bzgl. Einkommen. Wäre super wenn mir jemand hierzu einen Rat geben könnte bzw. welche Erfahrungen in ähnlicher Position gemacht wurden. Höre mir aber auch gerne andere Vorschläge an. Falls einer einen unabhängigen Berater für solche Fälle kennt, wäre es super, wenn Ihr mir diesen nennen würdet. Danke schon mal!
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