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jenga

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  1. jenga

    schlechte Laune

    @Engel: als ich heute früh ein wenig nach Leidensgenossen gesucht habe bin ich auch über deinen Beitrag gestolpert, in dem du geschrieben hattest, dass du wohl kurz vorm Verzweifeln warst. Zu wissen, dass man nicht allein davor sitzt, tut doch irgendwie gut Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, mich auch erstmal komplett auf C Programmierung zu konzentrieren. Die Struktogramme sind mir soweit klar und somit habe ich die Hoffnung, dass sich durch die Routine in der Programmierung die Zusammenhänge am Ende besser herstellen lassen und es mir leichter fallen wird dann auch Struktogramme selbständig ohne Hilfsmittel zu entwickeln. Ansonsten werde ich Fragen sammeln und wie vorgeschlagen, dann eine konkrete Fragensammlung an meinen Tutor schicken. Das macht aber wie gesagt erst Sinn, wenn wirklich konkrete Fragen da sind. Danke für Eure Tipps und für's Aufbauen!
  2. jenga

    schlechte Laune

    Hallo Markus, Hallo Udo, vielen Dank erstmal! Ich verstehe, was ich lese. Ich gehe die Studienhefte durch, wiederhole die Stellen an denen ich in den Übungsklausuren hänge und ich verstehe, was ich wiederhole. Nur lerne ich nicht, das konsequent ohne Nachgucken umzusetzen. Es ist als ob das Wissen jedes Mal wieder runterfällt. Nachdem ich jetzt eine Nacht drüber geschlafen habe fühle ich mich mit der Entscheidung auch besser. Jetzt geht es erstmal darum, die Ursache zu finden. Was muss ich ändern, brauche ich vielleicht eine andere Herangehensweise für dieses Modul? So lange ich selber nicht weiß, warum ich mir das alles nicht merken kann, obwohl ich die einzelnen Kapitel verstehe, machen auch Fragen an den Tutor keinen Sinn. Genauso sieht es mit den Mitstudenten aus. Ich wüsste gerade nicht eine Frage, die ich konkret stellen könnte. Alles ist ganz logisch, nur an der Umsetzung scheitert's. Ich lerne generell gerne in Kombination aus den Studienheften und dem Internet (auch Videos). Auf Bücher greife ich zurück, wenn die anderen Möglichkeiten nicht ausreichen. Das schließe ich auch hier nicht aus. Geguckt habe ich schon mal, aber das passende Buch habe ich noch nicht gefunden. Während ich gestern am liebsten alles in die Ecke geschmissen hätte, denke ich mir heute wieder, dass ich's GPI schon zeigen werde. Wenn es meint mich ärgern zu müssen, wird es schon sehen was es davon hat! Das mach ich fertig, wenn ich erstmal weiß, wie meine neue Taktik ausschaut.
  3. Ich habe gerade GPI in zwei Wochen abgesagt. Dementsprechend ist die Laune. Ich hocke vor den Übungsklausuren und habe das Gefühl, dass nichts (absolut nichts!) in meinem Kopf hängen bleibt. Das ist mir einfach zu riskant... Die Mail ist weg und damit die Entscheidung gefallen. Obwohl ich gefrustet bin, dass ich einfach nicht den Wissensstand habe, den ich gerne hätte, bereue ich die Entscheidung gerade absolut nicht. Es ist wie es ist und in drei Monaten wird dann hoffentlich der Groschen gefallen und das Ergebnis entsprechend gut sein. Das musste jetzt irgendwie raus. Blöder Tag! Wie seid Ihr an GPI rangegangen? Lesen, durcharbeiten, zusammenfassen. Wieder lesen und noch einmal und noch einmal lesen... Irgendwie wirkt das nicht. Es fühlt sich an wie "links rein - rechts raus"
  4. Danke! Ich kann dir nur raten das Rep mitzumachen und danach konzentriert auf die dort besprochenen Inhalte zu lernen. Bei mir hat's perfekt gepasst!
  5. Nachdem es mit der BWI (BWL) Note ziemlich gedauert hat, wurde ich in dieser Woche überrascht. Sogar doppelt! 1. reichte anscheinend die zweite Mail an die Studienbetreuung aus, sodass keine direkte Antwort sondern einfach der Notenbescheid kam 2. habe ich mich anscheinend weniger um Kopf und Kragen geschrieben als befürchtet. Resultat: Ich habe meine erste 1er Klausur zurück. B-Aufgaben zählen irgendwie nicht so. Da kann man ja nachgucken und immer wieder verbessern. Aber Klausur... da freu ich mich irgendwie doppelt! Diesen Schwung nehme ich jetzt mit in die GPI Klausur. Bis jetzt habe ich noch extremst viele Fragenzeichen im Kopf. Die Hefte sind doppelt durchgearbeitet, eine Zusammenfassung geschrieben. Ab heute gehts an die Übungsklausuren. Alles wird gut und wenns an Ende "befriedigend" wird ist auch ok! Achso! Und nach dem Tageslichtlampen-Thema in UdoWs Blog, habe ich meine Schreibtischlampe auch mal ausgetauscht. Ich kann viel länger und konzentrierter lesen! Hammer! Bis jetzt hatte ich die "Tageslichtlampen-Süchtlinge" immer etwas belächelt. Aber da bin ich eines besseren belehrt worden! DANKE!!!
  6. Die Korrekturzeiten sind wirklich ohne Worte! Habe auch Anfang Dezember geschrieben und schon mal nachgefragt. Die Aussage war die selbe wie bei dir. Die Gedanken bezüglich der monatlichen Rate kenne ich wohl auch. Nicht nur, dass die Räumlichkeiten für die externe Klausur unangemessen gemietet worden (ungefähr doppelt so viele Studenten wie Plätze), jetzt wartet man auch noch ewig auf die Klausurergebnisse. Da ist das Preis-Leistungsverhältnis langsam nicht mehr gegeben.
  7. Ewig her, dass ich hier was geschrieben habe. Ehrlich gesagt, fehlt es nach dem Lernen meist an Motivation das ganze noch mal zusammenzufassen und hier zu berichten. Aber gut... Hier bin ich und bringe meinen Blog mal wieder auf einen aktuellen Stand! BWL sollte ganz ok gelaufen sein. Auf die Note warte ich nun seit... Anfang Dezember. Anfangs schaut man ja immer noch mal, ob es was neues gibt, aber da nix kommt.. schau ich gerade auch nicht mehr! Irgendwann wirds schon drin stehen. Ärgert mich ohnehin, denn ich fürchte die wirklich gute Note habe ich mir in den letzten Minuten noch kaputt geschrieben. Alles lief super, bis ich auf die glorreiche Idee kam noch ein bisschen (sorry) Schrott zu schreiben. Ich habe abgegeben, bin rausgegangen und hätte mir so in den A... treten können! Manchmal ist weniger halt doch mehr. Egal! 1. nicht mehr zu ändern und 2. ist eine Aufgabe nicht die ganze Klausur. Nebenher habe ich ein paar B-Aufgaben erledigt. Damit sind BWI (Recht), DSI (formale Sprachen) und BSI (Betriebssysteme) abgearbeitet. Im Prinzip reicht es mir immer noch, wenn ich bestehe. Das ist so der Anspruch an mich selbst. Durchhalten und bestehen. Bloß nicht hinschmeißen! Da die Zensuren aber stetig besser werden, hätte ich auch nichts gegen einen möglichst guten Durchschnitt. Mal schauen, wie es so weitergeht. Apropos weitergeht! Im März wird endlich GPI (Grundlagen der Programmierung) erledigt. Im Juni folgen OPM (Organisation und Projektmanagement) und RAI (Rechnerarchitektur). Irgendwie hat die Motivation nicht für SEI (Grundlagen Software Engineering) gereicht. Das gebe ich mir dann im September. Ziel in diesem Jahr ist jedenfalls den zeitlichen Rückstand aus dem letzten Jahr soweit wie möglich zu verringern, also das dritte Semester Ende des Jahren abgeschlossen zu haben. Alles was darüber hinaus geht, wäre toll, muss aber nicht.
  8. Für mich war ausschlaggebend, dass alle meine Kollegen studiert haben. Ich sitze also heute schon auf einer Position, für die ich eigentlich ein abgeschlossenes Studium bräuchte, konnte das allerdings bei Einstellung durch zwei Ausbildungen, Berufserfahrung und absolutes Interesse ausgleichen. Möchte ich allerdings weiterkommen, sieht es ohne das Studium schlecht aus. Natürlich macht mir mein Studium Spaß und passt grundsätzlich zu meinen Interessen. Aber das allein hätte mich nicht dazu gebracht diese finanzielle monatliche Belastung einzugehen. Es soll sich letztendlich auszahlen. Ich lerne nicht für den Abschluss, sondern für den Job, für den ich später qualifiziert bin, für die Türen, die sich schon während und nach dem Studium öffnen. Dabei geht es nicht einmal nur um das spätere Gehalt, sondern vor allem um die Möglichkeit seinem "Traumjob" ein Stück weit näher zu kommen.
  9. Mathe 1 ist tatsächlich schon eine Weile bestanden. Kaum zu glauben. Die E-Mail überraschte mich als nachträgliches Geburtstagsgeschenk im Urlaub und wurde direkt an der Standpromenade mit einem Martini gefeiert! Weil ich eigentlich nicht sonderlich interessiert an BWL bin, habe ich mir die Hefte direkt als nächstes vorgenommen. Liest sich alles besser als erwartet und nimmt mir zumindest nicht die Lust am Lernen. Blöd nur, dass mir die BWI Hefte und der zum Lesen angewinkelte Arm am Strand einen weißen Fleck beschert haben Während ich im Urlaub so nebenher einen guten Überblick bekommen habe, gestaltet sich das Lernen zuhause mal wieder etwas schwerer. Einpaar zusätzliche Nachteinsätze, dauerhafte mind. 10 Stunden Tage, das ausbleibende Sommerloch... Es nervt wirklich langsam. Manchmal wünsche ich mir einen 9 to 5 Job. Nicht nur, dass das Studium so keine Fahrt aufnehmen kann. Die Arbeitslast schlägt sich auch in Gesundheit und Stimmung daheim nieder. Eigentlich wollte ich BWI im September hinter mir haben. Das ist gecancelt. Nun heißt es bis Dezember mindestens die B-Auftrage weg kriegen und die Klausur schreiben. Das MUSS einfach drin sein!
  10. jenga

    Kleines Update

    Klar ist, dass ich das Heft erst abschließe, wenn ich den gesamten Inhalt wirklich verstanden habe und anwenden kann. Wenn ich anfange zu lernen, nehme ich mir also genau die Teile heraus bei denen ich noch Probleme sehe, wiederhole kurz, mache einige Übungen und gucke mir dann genau an, wo meine Fehler liegen. Ich habe aber auch festgestellt, dass mit etwas mehr Wissen (also ein oder zwei Kapitel weiter) das Verständnis besser wird und damit die Anwendung auch leichter fällt. Von daher stimme ich dir einerseits zu. Ich kaue drauf rum und es ist zweitrangig wie lange ich das mache solange das Ergebnis also der Lerneffekt dann auch vernünftig ist. Andererseits "gönne" ich mir aber auch etwas neuen Input und erhalte so auch meine Motivation, indem ich da dann Positiverlebnisse habe.
  11. Ich hänge immer noch bei MAI02. Nachdem ich ewig mit injektiven, surjektiven und bijektiven Funktionen auseinander gesetzt habe, bin ich einfach weiter gegangen und jetzt fast am Ende. So ganz bin ich noch immer nicht zufrieden. Ich verstehe, was da steht. Alles ist nachvollziehbar, aber wenn ich dann vor Aufgaben sitze, dann … Ende. Nix geht mehr. Keine einzige Aufgabe richtig. Das nervt, aber wird sich hoffentlich geben. Weiter im Stoff und immer wieder die Schwachstellen wiederholen. Einige erschließt sich mir auch erst ein oder zwei Kapitel weiter. Für Juni habe ich mich jedenfalls zur Klausur angemeldet. Das motiviert zu lernen und mit ein bisschen Glück bin ich dann im Sommer Mathe 1 los Zugegeben, der Gedanke gefällt mir sehr gut! Insgesamt könnte es ein bisschen schneller voran gehen. Die 15/20 Stunden die Woche schaffe ich nur, wenn am Wochenende nichts ansteht und das ist selten der Fall. In der Woche war mein Arbeitgeber der Meinung, ich hätte mir mit meinem Studium ein paar Sonderaufgaben verdient. Er sieht es tatsächlich als Belohnung und das ist es auch irgendwie. Warum auch immer, denn Leistung habe ich ja in diesem Studium noch nicht erbracht, werden mir Aufgaben übergeben, die ich vorher nicht bekommen hätte. So zum Beispiel Mitarbeiterschulung oder wichtige technische Projekte. Durchaus positiv, aber negativ weil mir nach diesen wirklich langen Arbeitstagen die Energie zum Lernen fehlt. Ich hoffe, das zahlt sich irgendwann aus… Mal gucken, wie es weiter geht! Jetzt jedenfalls geht’s im Studienheft weiter. Noch knapp eine Stunde Zeit bis Arbeitsbeginn. Besser jetzt lernen als zum Feierabend heute Abend um 21h!
  12. Hallo Stefan, ich habe den Multimedia Designer bei der SGD gemacht. Allerdings stand bei mir nicht die berufliche Entwicklung, sondern das persönliche Interesse im Vordergrund. Beruflich wird dich dieser Kurs nur begrenzt bis gar nicht weiterbringen. Es handelt sich um ein institutsinternes Zertifikat ohne „echte“ Prüfung. Und die vermittelten Grundlagen sind für den beruflichen Einsatz kaum ausreichend. Es wäre auch verwunderlich, denn andere lernen 3 Jahre oder studieren und benötigen dann immer noch Berufserfahrung. Privat war es ein toller Kurs mit tollen Inhalten und viel Spaß an den Lernheften. Klar ist, dass du mit dem Wechsel in diesen Bereich wieder als Berufsanfänger einsteigen müsstest. Ob dir das bei deiner Vorbildung Wert ist fraglich. Wenn du einen Kurs in diesem Bereich machen möchtest, dann geh zu denen, die in der grafischen Industrie angesehen sind. Das wäre zum Beispiel Macromedia. Ich weiß nicht, ob es in diesem Bereich soetwas gibt, aber natürlich wäre auch ein Zertifikatsstudium nicht verkehrt und definitiv angesehener als einer der Fernkurse.
  13. MAI01A und B sind erledigt. Genauso das Einführungsseminar. Und da ich schon in Pfungstadt war, habe ich mir direkt das Paket für das nächste Jahr mitgenommen. Es folgt ab morgen MAI02. Mathe und ich sind also vorerst kein großes Thema mehr. Wir haben uns an einander gewöhnt. Zum Einführungsseminar: Wie michael1988 schon in seinem Blog festgestellt hat, war das wichtigste ein paar Leute kennenzulernen. Es tut einfach gut, nicht alleine vor dem Stapel Wissen zu sitzen, sondern dann und wann mal eine Mail rauszuschicken oder einfach zu telefonieren. Mathe und Unix bzw. Linux und C waren durchaus lohnenswert. In Mathe war es eine gute Wiederholung und die Bestätigung, dass das Wissen sitzt. Außer Linux mal installiert zu haben, war ich beim nächsten Teil der Einführungsveranstaltung unvorbelastet und konnte die Grundlagen, die vermittelt wurden gut mitnehmen. Die Einführungen ins Studium und ins StudyOnline waren nett, aber wirklich gebraucht hätte ich die nicht (mehr). Das Projekt war wohl auch wie bei jedem anderen vor mir oder uns. Toll mit den anderen zusammen zu arbeiten, immer den Fokus auf die spätere Dokumentation gerichtet und den Kuli in der Hand. Aber mal was anderes! Die Übernachtungsmöglichkeiten in Pfungstadt  Vielleicht habe ich nur mit den falschen gesprochen oder wir waren alle in den falschen Hotels, aber es war wohl durchweg speziell. Ich war im Gasthof „Zur frischen Quelle“. Mein Zimmer war warm und halbwegs sauber. Es hatte zwei kleine Fenster (ähnlichen denen in meinem Keller) und war dementsprechend düster. Die Einrichtung war aus den besten Zeiten meiner Oma und hatte damit die besten Zeiten weit hinter sich gelassen. Genauso sah es im Bad aus. Die Wirtin war ziemlich ruppig. Dafür war das Frühstück absolut ok und der Preis für drei Nächte auch ganz gut. Heute ist die Dokumentation zum Einführungsprojekt rausgegangen. Keine Ahnung, ob das reicht oder nicht oder sogar zu viel ist… Ich bin sehr gespannt, wie die Zensur ausfallen wird und erstrecht darauf, wie es die nächsten Monate weitergehen wird! Das nächste Ziel ist Mathe 1, aber wann die Klausur für mich stattfindet entscheide ich, wenn ich die dazugehörigen Hefte abgearbeitet habe.
  14. Habe auch gerade festgestellt, dass als PDF drucken nicht funktioniert. Die Seite ist super. Wobei ich mich auch gerade frage, wie rechtens das ist. Lieber wäre es mir, wenn man auch passwortgeschützte PDFs auf dem Reader öffnen könnte. Vielleicht frage ich diesbezüglich sogar mal bei der WBH nach, wie man dort zum Lernen mittels EBook Reader steht.
  15. Ich habe den Sony Reader und möchte ihn weder fürs Lernen noch fürs entspannte Lesen missen! Allerdings hat sich im Zusammenhang mit dem ersten Studienbrief schon das erste kleine Problem aufgetan. Vielleicht kann mir einer von Euch dabei helfen. Die pdf-Studienhefte der WBH sind natürlich passwortgeschützt. Ich ziehe also das pdf auf den Reader und gebe das Passwort beim Öffnen ein. Aber: Ich bekomme jedesmal eine Fehlermeldung Heißt für mich, ich muss immer das Studienheft mitschleppen, was vom Format her einfach wesentlich unpraktischer ist als der Reader. Hat jemand eine Idee?
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