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jammjamm

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  1. Kurzes Status-Update: Ich habe nun entschieden mich weiter in Richtung Software zu "entwickeln". Ggf. werd ich noch ein Software-Master-Studium (z.B. Computer Science) berufsbegleitend starten.. ich lass das Thema erstmal ein paar Monate sacken. Und daher auch shcon die nächste Frage: gibt es sonstige weitere sinnvolle berufsbegleitende Kurse? Was kann ich generell tun, um "voranzukommen" (außer Leistung im Job zu bringen)?
  2. Ich habe das mit der Zeitfrage blöd formuliert und du wohl missverstanden...
  3. Nein, Sie haben absolut Recht. Es dürfte in meiner nächsten Firma nichts schiefgehen. Ich bin derzeit nur am überlegen, ob ich mich umschauen soll, um meinen Marktwert zu kennen und meinen Horizont zu erweitern.. ist ja grundsätzlich kein Fehler, nur eine Zeitfrage. Aber das Ganze ist natürlich eine andere Frage. Die Hauptfrage (und um zurück aufs Thema zu kommen) ist: welches Aufbaustudium?
  4. Ist ein Jobwechsel eine gute Idee wenn man 1,5 Jahre inder ersten Firma war und jetzt in der zweiten Firma auch 1,5 Jahre war? Macht sich sicherlich nicht so toll im Lebenslauf, oder?
  5. Ich danke euch, eure Meinungen helfen mir auf jeden Fall weiter. Ich will von euch ja keine Lösungsvorschläge (das muss ich natürlich selber entscheiden), aber Eure Meinungen sind mir wirklich wichtig! :-)
  6. Hallo zusammen, einige kennen mich vllt. bereits .. 28 Jahre, Diplom Abschluss in Technische Informatik (Embedded Systems, Informatik, Simulationstechnik, Digitaltechnik, Sensoren, usw...) mit 2,3. Ich möchte zugeben, dass ich etwas karrieregeil bin, daher möchte ich unbedingt ein Aufbaustudium machen und zwar möglichst ein solches, das mich bzgl. Karriere weiter bringt oder mir einige (neue) Wege ermöglicht. Ich wollte nach meinem Diplom-Abschluss in die Richtung Embedded Systems gehen, da hier die Gehälter grundsätzlich höher sind als in der Softwarebranche (wie gesagt ich bin etwas karrieregeil ). Blöderweise (und dafür könnte ich mich manchmal hassen) habe ich als Diplomarbeitsthema ein Softwarethema gewählt (wahrscheinlich aus Bequemlichkeit, da mir die Software wesentlich besser liegt). Vermutlich deshalb und wegen der Finanzkrise war ich seit Anfang 2009 hauptsächlich in der Softwareentwicklung tätig (inzwischen Projektleiter in kleineren 2-3 Mann Offshore-Projekten). Die aktuelle Bezahlung ist OK, allerdings sind die aktuellen Themen nicht sehr komplex (und das stört mich extremst wegen der fehlenden Weiterentwicklung). Ich fühle mich quasi etwas unterfordert. Es stellt sich für mich die Frage, ob es nun wirklich Sinn macht, dem Hardwarebereich den "Rücken" zu kehren und in der Softwarebranche zu bleiben ODER ob ich in den nächsten Monaten versuche in die Embedded-Programmierung (ist ja quasi hardwarenahe Software) zu "wechseln" (entweder Firmenintern oder ein ganz neuer Job). Es gibt also aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten: 1. Wenn ich in der SW bleiben möchte, studiere ich entweder M.Sc. Computer Science oder M.Sc. Wirtschaftsinformatik an der FernUni Hagen. 2. Wenn ich mehr in Richtung HW gehe, studiere ich M.Sc. Elektro und Informationstechnik mit Schwerpunkt Embedded Systems an der FernUni Hagen. In beiden Fällen wäre ich in ca. 3 Jahren fertig. Entscheide ich mich für die SW, dann habe ich ca. 5 Jahre Erfahrungen in der Softwareentwicklung. Entscheide ich mich für die HW und versuche den Job zu wechseln, dann hätte ich vllt 2 Jahre Erfahrungen im Bereich Embedded Systems. Vllt. könnt ihr mir ein paar Meinungen und Denkanstöße geben ;-) Danke und schönes Wochenende, j.j.
  7. Ich tendiere auch eher zum WiInf, genau aus den von Markus genannten Gründen...
  8. Hallo zusammen (mal wieder), bei mir wird es immer konkreter was Fernstudium angeht. Kurz nochmal: ich habe ein Dipl.-Ing. in Technische Informatik (FH) mit gut absolviert, bin derzeit hauptsächlich in der Softwareentwicklung tätig (also quasi als Softwareingenieur). Nun möchte ich bald mein Aufbaustudium beginnnen. Sicher ist für mich, dass ich ein Aufbaustudium im Bereich der Wirtschaft machen will. Hierbei gibt es prinzipiell 3 (meiner Meinung nach) sinnvolle Studiengänge: - Master Wirtschaftsinformatik - Master Wirtschaftsingenieurwesen - MBA Den MBA habe ich gestrichen, da ich der Meinung bin diesen ggf. auch später noch zu machen (hierfür ist man nicht zu alt), wenn ich mir sicher bin, dass ich auch wirklich in die "Managementebene" möchte. Die Frage, die sich mir derzeit stellt ist: Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen? Klar, es kommt auf den Inhalt an. Wenn ich mir nun z.B. WiInf an der AKAD (http://www.akad.de/Wirtschaftsinformatik-MasterofS.469%2BM565543bcfe4.0.html) anschaue und WiIng an der WBH (http://www.wb-fernstudium.de/wirtschaft/master-studiengang-wirtschaftsingenieurwesen/) bin ich allerdings am hadern, welcher Studiengang nun die bessere Wahl ist. Ich möchte zum einen möglichst viel Inhalt bzgl. Wirtschaftsthemen und Management, aber gleichzeitig auch möglichst gute weitere Perspektiven im Job (sowohl wenn ich in der Softwarebranche bleibe als auch ggf. wechseln möchte?). Was würdet ihr mir empfehlen? Grüßle, j.j.
  9. Mich würde interessieren, ob es aussagekräftige Statistiken über Durchschnittsendnoten Fernstudium/Präsenzschulen gibt? Bisher habe ich nur an der AKAD von einzelnen Modulen Durchschnittsnoten "finden können"...
  10. Wieso hab ich das nicht gesehen (ich habe wirklich gesucht und nichts gefunden ...) ? Vielen lieben Dank !!! Wenn ich mir die möglichen Module für den Studiengang anschaue, sehe ich aber sehr wenig "BWL" Inhalte ...
  11. Gibt es an der OU einen zum Master-Wirtschaftsinformatik vergleichbaren Studiengang? Kann leider nichts finden...
  12. Zwischenfrage: Bietet die TU München ein Fernstudium an?!
  13. Vielen Dank für die Antworten - das bringt mich alles schon einen Schritt weiter. Ich arbeite in einem großen IT-Dienstleistungsunternehmen. Unsere Kunden sind aus der Automobilbranche. Die Projekte haben derzeit Implementierungsumfänge von 2-3 Monaten bei vllt. durchschnittl. 3-5 Mann. Diese Projekte sind logischerweise in dieser Größenordnung zumeist auch nicht komplex, d.h. in große und komplexe Projekte bin ich derzeit nicht involviert. Bleiben werde ich dort natürlich, solange ich mich wohlfühle. Da ich noch nicht sehr lange in dem Unternehmen bin, kann ich bzgl. weiterführenden Aufgaben noch nichts sagen, aber ich denke, hier gibt es Potential. Leider ist die Bezahlung "nur" OK (natürlich nicht das wichtigste..). Kann ich aus Ihrem Post entnehmen, dass Sie mir einen MBA definitiv NICHT empfehlen und mir stattdessen eher zu einem klassischen Master-Aufbaustudiengang (Master Wirtschaftsinformatik) raten?
  14. Ich will in den nächsten Jahren eher fachlich führen. Irgendwann mit genug Berufserfahrung könnte ich dann ggf. noch einen MBA machen. Ich denke hierfür wäre es noch zu früh, oder was meint ihr?
  15. Also falls ich mich für Hardware entscheide, dann müsste ich schaun dass ich vorher entsprechend eine Stelle in diesem Bereich annehme und dann ggf. parallel ein Aufbaustudium machen. Im Falle von Software, welche Studiengänge würdet ihr mir dann empfehlen? Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, BWL, ...?
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