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FXA

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Akad
  • Studiengang
    BWL
  1. Soweit ich weiß, sind die Online-Studiengänge von Wings auch wirklich Online. Das heisst, ohne jegliche Lernbriefe auf Papier. Bei der IUBH sind, soweit ich weiß, nach wie vor gedruckte Lernbriefe ein Teil des Studiums. Vielleicht habe ich mich ja auch getäuscht.
  2. In Deutschland heißt der Titel "Staatlich geprüfter Techniker" und darf auch nur als solches geführt werden. Weiterhin ist in Deutschland der Techniker ein Fachschulabschluss. In anderen Ländern werden Techniker auch an Hochschulen ausgebildet und bekommen ihren Abschluss nach 4 Semestern - meist mit dem Titel Techniker. Übersetzt wird dieser Titel oftmals als "State certified Engineer" geführt - dagegen ist auch nichts einzuwenden. Genau das ist auch das Zertifikat was von der BVT ausgestellt wird. Weiterhin wird dort bescheinigt, dass der Titelträger ingenieurmäßige Tätigkeiten ausführen kann. Rechtlich stimmt bis hier hin alles. Dies berechtigt aber nicht, das Wort Engineer einfach als Ingenieur zu übersetzen und zu führen, da in Deutschland die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfter Techniker" ist und der Begriff Ingenieur geschützt ist. Irreführende Titelbezeichnungen sind strafbar. Ich denke, das ist hier bereits erwähnt worden. Es ist zwar schön, dass der Techniker nun in der gleichen Qualifikationsstufe ist wie der Bachelor. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass beide Abschlüsse gleichwertig sind. Damit meine ich nicht, dass der Techniker kein hochwertiger Abschluss ist. Der Beruf hat sicherlich seine Qualitäten und wird auch vielfach in der Industrie für bestimmte Stellen bevorzugt eingestellt. Beispiel: In vielen Konstruktionsabteilungen werden Ingenieure von Technikern ideal ergänzt. Ich habe aber noch keine Konstruktionsabteilung gesehen, die nur mit Technikern besetzt wird. Dazu fehlen einfach auch gewisse theoretischen Detailkenntnisse, die in einem Technikerstudium nicht vermittelt werden. Zusammenfassend noch mal: Der Techniker ist ein guter und hochwertiger Abschluss, der Respekt verdient. Allerdings ist der Techniker kein Ingenieur, sondern ein Beruf dessen Aussüber auch ingenieurmäßige Tätigkeiten ausführen kann. Punkt. Basta.
  3. Die Frage ist sicherlich, wieviel jemand bereit ist für ein Studium zu zahlen bzw. bezahlen kann. Mein Gedanke ging eher in die Richtung, dass ein Online-Studium nach dem ersten Set-up (Entwicklungskosten etc.) etwas günstiger sein müsste (sollte) als ein Präsenzstudium. Grund ist eben, dass andere Hochschulen viele Studienzentren haben, Mieten und Gehälter zahlen müssen und auch die jeweiligen Dozenten, die je nach Region eingesetzt werden. Das stelle ich mir viel kostspieliger vor als ein zentral gesteuertes Online-Studium ohne Präsenzen bzw. wenig Präsenzen. Geiz ist Geil ist sicherlich ein Problem in Deutschland. Allerdings finde ich, dass eine gesunde Abwägung von Preis-Leistungsverhältnis hilfreich ist. Ich gehe immer nach der Devise: Billig kann nicht immer gut sein. Teuer muss nicht immer gut sein und letztendlich, was kann ich dafür ausgeben. Das Studium hört sich auf jeden Fall interessant an - trotzdem erscheinen mir die Gebühren ein wenig überzogen. Das ist sicherlich subjektiv. Ich bin noch auf der Suche nach einem Studium, das ich beabsichtige demnächst (nach Beendigung des ersten Studiums) zu beginnen.
  4. @CarstenKr Ich habe eine Frage in Bezug auf die Studiengebühren. Findest du diese in der Höhe für das Studium gerechtfertigt? Ich meine, im Grunde sollte das Online-Studium ja günstiger sein als andere Alternativen aus den genannten Vorteilen des Online-Studiums. Sind da evtl. einige Aspekte zu berücksichtigen, die diese Studiengebühren wiederrum aufwerten? Ich frage deshalb, da mich interessiert was man für ca. 18000.- Euro bekommt während ein gleichwertiges Studium woanders wesentlich günstiger ist.
  5. Hallo Markus, wurde bei dem Interview evtl. auch erwähnt wann der Online-Studiengang Wirtschaftsrecht auch als Master Wirtschaftsrecht angeboten werden soll? Bei der Bekanntmachung 2008 wurde ja erwähnt, dass dies bereits für das Jahr 2009 geplant wäre. Bisher hat sich ja nichts in dieser Richtung getan. Auch auf der Homepage von Take Law wird der Master-Studiengang ja erwähnt. Sogar die Studiengebühr ist angegeben. Weiß evtl. jemand was hier geplant ist und für wann? Vielen Dank.
  6. Sehr guter Beitrag. Vielen Dank. Aus dieser Statistik ist auch eines klar zu erkennen, dass die niedrige finanzielle Verpflichtung bei 1/3 der Studenten dazu führt, dass sie nicht einmal anfangen, nach dem sie sich eingeschrieben haben und weitere abspringen nachdem sie die ersten Aufgaben sehen und sich das dann doch nicht antun wollen. Die FU Hagen hat ihre Qualitäten und ist sicherlich Nr. 1 im Fernstudium, doch das ist nicht wegen der hohen Abbrecherquote. Die Spreu sollte sich immer vom Weizen trennen - egal bei welcher Bildungseinrichtung. Meine Erfahrung passiert das in der Regel auch. Allerdings schaffen es auch einige immer wieder sich durchzumogeln. Doch auch hier, spätestens im Berufsleben wird sich das bemerkbar machen ob hinter dem Titel oder Abschluss auch Substanz steckt.
  7. Zunächst einmal ein frohes neues Jahr allen Teilnehmern des Forums, vor allem Gesundheit. Vielleicht hast du mich falsch verstanden oder ich habe mich nicht richtig ausgedrückt. Ich habe deine Meinung nicht als falsch abgestempelt sondern angedeuten wollen, dass ich sie nicht komplett teile. Das dürfte wohl erlaubt sein. Nein, ich habe noch keine Vorbehalte von Personalverantwortlichen gegenüber Fernstudenten erlebt. Meine Aussage resultierte basierend auf meine Erfahrung, dass wir alle ein Anerkennungsproblem haben bzw. nur das selbst erreichte als gut bzw. angemessen anerkennen wollen. Beispiele: Ein Uni-Student wird in der Regel versuchen das Studium von FH-Studenten schlecht zu reden etc. Ein Präsenzstudend (Egal ob Uni oder FH) wird in der Regel das Studium von Fernstudenten (egal FH oder Uni) als gekauft, geschenkt, einfach etc. abstempeln. Ein Fernstudent einer FH wird das Studium bei einer VWA als nicht gleichwertig etc. abstempeln Ein Jura-Student wird die Studenten von Wirtschaftsrecht als Ahnungslose kritisieren usw. Was ich damit sagen will, jeder wird in der Regel versuchen das eigene Studium gegenüber anderen besser darzustellen. Berechtigt oder unberechtigt will ich hier nicht einmal in Frage stellen - teilweise wird dies sogar berechtigt sein - teilweise auch unberechtigt. Wenn dann ein Personalleiter ein Uni-Absolvent ist, der schon immer kritisch gegenüber FH oder Fernstudenten war, wird es sicherlich schwierig. Noch mal: Meiner Meinung nach ist jede Weiterbildung bzw. Fortbildung wertvoll, wenn die gesteckten Ziele realistisch sind und die Weiterbildungen in den richtigen Bereichen eingesetzt werden. Sicherlich sind die Vorstände in den DAX-Konzernen Uni-Absolventen, da für solche Positionen Uni-Absolventen bzw. promovierte oder habilitierte bevorzugt werden. Man will ja schließlich die Besten haben. Da gebe ich dir Recht, doch warum könnte es theoretisch nicht ein FH-Absolvent einer sehr guten FH sein, wo man übrigens auch promovieren kann? Was spricht dagegen? Du stimmst mir ja zu, dass Erfolg nicht nur auf der Ausbildung basiert. Anders sieht es an einer Forschungseinrichtung aus. Dort würde ich selbt auch nur Uni-Absolventen einsetzen, da das Studium dort viel wissenschaftliccher aufgebaut ist als bei einer FH. Eines ist Fakt: Auch bei den Unis selbst gibt es Unterschiede. Das gleiche gilt natürlich für die FH´s und Fern FH´s. Letztendlich kommt es darauf an, wo man arbeiten will und was man erreichen will. Für mich ist klar, dass der Posten im Vorstand eines DAX-Konzerns nicht im Zielgebiet ist. Der Zug war bereits abgefahren, als ich mich entschied nach der 10.Klasse nicht weiter zu machen mit der Schule. Für meine Ziele, reicht mein Studium völlig aus. Übrigens musste ich die FH-Reife nachweisen (auch per Abendschule nachgeholt), um bei der Akad aufgenommen zu werden. Einige andere schaffen das mit einer Hochschulaufnahmeprüfung, die es vielen ermöglicht zu studieren (Präsenz und Fern). Kannst du uns vielleicht schildern, welche schlechte Erfahrung du gemacht hast?
  8. @ Heath Ob jemand mit oder ohne Tarifvertrag eingestellt wird, hängt meistens von der Position ab und nicht vom Abschluss. Bei uns kommt es vor, dass sowohl Uni-Absolventen, FH-Absolventen und auch Leute ohne Hochschulabschluss aussertariflich arbeiten. Wie bereits oben erwähnt, bevorzugen allerdings einige Firmen UNI oder eben FH-Absolventen. Wenn du in einer Firma arbeitest, die Uni-Absolventen bevorzugt bzw. besser stellt, ist das schön für die Uni-Absolventen aber noch lange kein Indiz für die Minderwertigkeit anderer Abschlüsse. Du hast Vorurteile gegen Fern FH´s. Das muss man sicherlich respektieren. Gott sei Dank teilen die meisten Personalverantwortlichen diese Meinung nicht. Ich persönlich bin immer der Meinung, dass jegliche Fortbildung sich lohnt. Egal ob an einer Uni, FH, BA, VWA etc. Letztendlich wird man nur in der Kombination mit Bildung und persönlichen Fähigkeiten eine erfolgreiche Karriere erreichen. Unser ehemaliger Personalleiter ist ein VWA-Absolvent. Ich muss sagen, der Beste den ich je kennengelernt habe.
  9. Stichwort ERA wäre ein Beispiel. Allerdings ist es schon so, dass einige Firmen Absolventen von Unis oder andersrum FH´s bevorzugen. Der springende Punkt wird die jeweilige Aufgabe sein. Machen wir uns nichts vor: Ein FH-Absolvent (insbesondere Fern FH) wird in einer Forschungseinrichtung schwer zu finden sein (Ausnahmen bestätigen die Regel) während z.B. viele Konstrukteure in mittelständischen Maschinenbauunternehmen FH-Absolventen sind. Das macht den einen nicht besser oder schlechter - beide sind gut in den jeweiligen Bereichen.
  10. Ich studiere BWL auf Diplom bei der AKAD. Im Hauptstudium habe ich mich für die Schwerpunkte Produktions- und Materialmanagement und Internationale BWL entschieden. Wie bereits geschrieben, bin ich fast fertig. Ich habe es bislang nicht bereut bei der Akad zu studieren. Das Studium ist anspruchsvoll - man bekommt nichts geschenkt. Ich musste auch zeitweise Hilfe eines Freundes in Anspruch nehmen, der bei der Techn.Uni Darmstadt studiert hat (inzwischen fertig), da ich bei einigen Fächern erst beim 2. Anlauf die Hürde genommen habe. Wir haben auch manchmal den Stoff verglichen. Im Prinzip alles gleich (was soll auch anders sein?), nur das dort der Stoff tiefgründiger behandelt wird. Weiterhin wird Mathe viel intensiver behandelt, auch bei der FU Hagen. Einen Vorteil hast du als Student bei einer privaten Fern FH. Du bekommst den Lernstoff serviert (Lernhefte) und musst nicht noch intensive Literatur lesen, um den Stoff zu verstehen. In diesem Punkt ist das Studium evtl. etwas einfacher zu sehen als bei einer Uni bzw. Präsenz FH. Insbesondere bei einer Uni ist ja das Studium mit zusätzlicher Literatur ein wichtiger Bestandteil. Allerdings hätte ich mich damals wahrscheinlich auch für die FU Hagen entschieden, wenn ich nicht fast ein halbes Jahr hätte warten müssen. Bei der Akad und vielen anderen Fern FH´s sind die Einstiegstermine flexibel während bei der FU und manchen FH´s nach der Sommer- oder Wintersemester-Regel das Studium beginnt. Mein Tipp: Entwerfe eine Entscheidungsmatrix und stelle die verschiedenen Kriterien gegenüber (Kosten, Praxisbezug, Intensität, Studiendauer, Präsenzphasen, Literatur etc.) Das wird dir eventuell deine Entscheidung erleichtern.
  11. Für mich entsteht hier der Eindruck, dass du versuchst die Qualität bzw. das Niveau der privaten Anbieter anzuzweifeln. Zunächst gilt hier festzuhalten, dass die FU Hagen eine Universität ist und den Stoff entsprechend gestaltet während die privaten Hochschulen den Status einer FH haben (Ausnahme ist die WHL). Bekanntlich ist das Studium an einer FH (egal ob Präsenz oder Fern) viel praxisorientierter während bei einer Uni der Stoff etwas tiefgründiger (wissenschaftlicher) behandelt wird. Beides hat Vor- und Nachteile. In der Industrie gibt es Arbeitgeber, die Absolventen von Unis bevorzugen oder eben von FH´s. Dies hängt sicherlich von den Aufgaben ab. Zu den Abbrecherquoten kann ich vielleicht folgendes sagen aus eigener Erfahrung: Wenn ich gleich am Anfang die schwersten Module hätte bearbeiten müssen, wäre ich vielleicht auch abgesprungen. Die ersten Module, die mich wirklich zum Verzweifeln gebracht haben kamen erst nach ca. 5-6 Monaten. Da war aber schon so viel Geld investiert, dass man eher Nachhilfe, mehr Zeit fürs Lernen etc. organisiert, um es trotzdem zu schaffen. Bislang habe ich durchgehalten und muss nur noch das Kolloqium im März schaffen. Aus meinem privaten Freundes- und Bekanntenkreis kenne ich einige Fälle, die wegen der günstigen Gebühren die FU Hagen gewählt haben, aber bereits im ersten Semester kapituliert haben. Nun, sie hatten ja auch noch nicht viel Geld investiert. Sicherlich scheitern viele an Mathe, was bei der FU Hagen etwas intensiver behandelt wird als bei den Fern FH´s. Aber wie oben bereits erwähnt, wenn der Wille vorhanden ist, findet man einen Weg auch Mathe zu schaffen, sei es mit Nachhilfe. Abschließend würde ich gerne meine Erfahrungen schildern, da ich derzeit einige Bewerbungen schreibe. Bislang keine kritische Anmerkung zur privaten Fern FH. Im Gegenteil, nur positive Feedbacks in Bezug auf ein Studium neben einer vollen Berufstätigkeit. Noch eins, da der Threadsteller ein Techniker ist: Das einzig kritische an deiner jetzigen Situation ist, dass du keinen akademischen Titel hast. Das ist der Punkt. Wo du dann letztendlich studierst, um diesen Titel zu erlangen, ist nahezu egal. Ich selbst bin auch Staatl. gepr. Maschinenbautechniker und musste feststellen, dass ich bei Neubewerbungen keine Chance habe auf gehobene Positionen ohne eine akademischen Titel - auch wenn ich derzeit einen sehr hohen Posten inne habe. Deshalb das Studium.
  12. Vielen Dank für deine Hilfe. Ist ja wirklich super wie schnell man hier Antworten bekommt. Soweit ich das verstanden hatte, werden ja viele Online-Übungen zur Verfügung gestellt (ich meine nicht die Klausuren). Mit sehr viel Lernaufwand hatte ich eigentlich gemeint, ob man durch diese Online-Übungen einiges an Sicherheit für die Fallbearbeitungen bekommt oder ob man eben noch viel zusätzlich (durch viel Zusatzliteratur etc.) erarbeiten muss, um einen Fall überhaupt ansatzweise bearbeiten zu können. Gutachten ist wohl der Fachbegriff für eine Fallbearbeitung. Vielen Dank.
  13. @Mathilda Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich hätte noch ein paar Fragen. Sind die Präsenzklausuren mit dem Erlernten aus den Online-Übungen etc. gut zu meistern oder ist noch sehr viel Lernaufwand zusätzlich zu betreiben? Sofern ich das richtig verstanden habe, finden die kostenlosen Prüfungen an Werktagen statt. An Wochenenden sind die Prüfungen kostenpflichtig, richtig? Sind hier die Prüfungstermine vorgeschrieben oder kann man diese sich einteilen? Würdest Du das Studium in dieser Online-Variante weiterempfehlen? Gibt es jemanden, der seine Erfahrungen mit Smartphones etc. mitteilen könnte? Vielen Dank FXA
  14. Hallo Leute, ich wollte dieses Thema wieder aufleben lassen, da ich beabsichtige, mich für diesen Studiengang anzumelden. Wäre jemand so nett und würde die jüngsten Erfahrungen mit den Vorlesungen, Online-Klausuren und Präsenzklausuren ein wenig darstellen? Gibt es schon jemanden, der seine Praktikumsarbeit geschrieben hat bzw. ein Praktikum nachweisen musste? Wie genau muss denn die Berufspraxis aussehen? Wie regelt ihr das wenn ihr nicht jeden Tag mit Rechtsfragen zu tun habt? Weiterhin würde mich interessieren welche technischen Hilfsmittel Ihr für das Studium benutzen könnt? Gibt es Erfahrungen mit Smartphones und Pads? Sind dort auch die Vorlesungen sichtbar oder nur als Ton-Mp3? Vielen Dank im Voraus.
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