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  1. jaaa ... das ausklinken wäre die bessere alternative gewesen - lobbygetragen wird es eben für jede diskussion wesentlich zu unterkomplex und sachperipherierend - und das tatsächlich auch in einem 'studien'forum. daher auch letzte antwort: ja, was denn nun ?! ( marktwirtschaft/ nichtmarktwirtschaft? 'böse' / 'gut' ? was sind das für gedankensprünge, was haben sie mit dem thema zu tun?) keine ahnung, was hier für persönliche erfahrungen mit irgendwelchen 'bösen' arbeitgebern oder 'bösen' arbeitnehmern vorliegen - noch viel weniger ahnung, was dies auch nur andeutungsweise mit angeführter thematik zu tun haben soll. Ähja ... genau das ist das Thema, die Frage damit recht zielsicher & korrekt noch einmal wiederholt. Ich will und kann dir gar nichts unterstellen. Es geht um Sachfdragen und dahin zu abstrahierende Untersuchungsfelder und um nichts irgendwie 'persönlich geartetes'. Glückwusch, das wird in der Mittelschule spätestens zum Schwerpunktelement und es ist gut, wenn es beherrscht wird - was es mit der Thematik zu tun hat, steht wieder sehr fern. in leichte schieflage eines paradoxons von 'inhalt' und 'form' geraten ? (aber eben auch nur als 'p.s.', denn sowas von wurscht für 'Inhaltler') ... auf bewerbungen macht es sich besser, jep. da kann ich tatsächlich kompromisslos zustimmen! ----------- wer nicht monertär (sondern eben evtl. nur inhaltlich) profitieren will, muss dahingehend nicht adressable sein. wer eine verkaufsanschrift braucht, um zu umsätzen zu kommen, muss diese natürlich tragen (für jeden forumserfahrenen aber eine immerwährende dissonanz bei ökonomisch codierter teilnahme und daher hier nichts besonderes). Ja, sehr glaubwürdige darstellung altruistischer einsatzbereitschaft - mit vermarktungs-nick und direkter werbeverlinkung. Sie glauben ja gar nicht, was manche menschen für andere zu leisten so willens und imstande sind - und das auch, ohne dabei ihre verkaufsangebote als aushängeschild vor sich her zu tragen, sondern tatsächlich im 'non-profit' (letzteres natürlich nur auf diese accountteilnahme bezogen, bevor wieder irgendwelche abstrusen marktwirtschaft-gut-böse-ideen verwirrten anschluss finden können)
  2. (das post ist nicht gelöscht ... ich hatte einen letztpost in ein vorheriges eingefügt, um mich auszuklinken. das letzte post konnte ich nicht mehr komplett entfernen, und habe daher nur "gelöscht" vermerkt -... wurscht) ich füge einfach einmal zitate ein : (sascha spoun, "erfolgreich studieren", 2005, s.25/6 - ... kleines buch zur guten standardeinführung für übrigens sozial- und wirtschaftswissenschaften: ) "im idealfall liegt die sog. intrisische motivation vor. das ist dann der fall wenn eine person eine handlung um ihrer selbst willen, wegen der ihr innewohnenden anreize ausführt. vereinfacht gesagt besteht hier 'echtes interesse' am lerngegenstand. [verweis auf grotian/beelich 1999] ... es hat sich gezeigt, dass sich intrinsisch motivierte studierende meist effektiver lernen. ..." derlei anhänge können sich sicherlich erweitern, sind nur aus einführungsliteratur gewählt zu untersuchungsumstand, da hier hinreichend einfach. sich also hier von verkäuferaccounts (eindeutige marktwirtschaftliche und werbeorientierte interessen an forumspräsenz und diskussionsteilnahme) vorwerfen lassen zu müssen, 'weltspinnerein' o.ä. nachzugehen, wenn man tatsächlich aus interesse studien betreibt - entbehrt doch schon jeder wissenschaftlichen grundlage ... neben sonst vielleicht auch anderweitig naheliegender. natürlich: wenn es darum geht, die nächste garnison "zu guttenbergs" heranzucoachen, weil sie gute dauerkunden im vermarkungskomplex um schein&sein bedeuten, kann man zu derartigen darstellungen gratulieren ... wem es um inhalte geht, kann man nur "gute nacht" sagen zu solchen simplicissimi - und das in bezug auf derart getrimmte kommilitonenschaft und ihrer 'teilnahme' an der sache wie auch jeder position, die sie mal bekleiden, jede verantworung, die sie mal wahrnehmen werden. ... ob als geisteswissenschaftler oder als manager und wirtschaftsprüfer. (sind eigentlich grundlagen auch pädagogischer forschungsfelder ... bringen aber natürlich weniger zahlwillige laufkundschaft, die "halt schnell mal diese studien abhaken will, sich möglichst schnell scheine stempeln lassen, weil man dann jene gehalts-/machtposition einnehmen kann.) aber eben: schein & einfach regiert - zumindest immer phasenweise.
  3. @ frau kanzlerin ... entschuldigung - habe defintiv sehr wohl überlegt. hatte auch erst eine antwort geschrieben .... die ich nun zunächst doch noch nicht so abgeben wollte. und frage Sie jetzt einfach einmal ganz direkt, da Sie mich auch ganz direkt @ansprachen: was bitte hat Ihre antwort auch nur entferntesten mit meinem post zu tun (scheint es auch daran gerichtet zu sein) ? edit: nunja ... wie auch immer. frau pielmeier hat gezeigt, dass auch sehr sachlich-klärende kontroverse möglich ist. (den rest belasse ich einfach bei der kognitiven hyperkomlexität eines akademisierten "kost viel - muss doll sein" und bin wieder weg ... bei eindeutigen verkäuferaccounts lohnt die mühe um der sache willen eh nicht.)
  4. hmmm ... "was viel kostet, muss gut sein und damit etwas wert!" (hier studienmühen, lebenszeit, begeisterung ... etc.), liegt zwar aus anderen verkausstrategischen parallelen nahe, bedeutet aber meist nur relevanz für momentaufnahmen, dem schnellen kauf von produkten z.B., und lässt sich hoffentlich nicht auf jahrelange beschäftigung mit inhalten übertragen. ich hoffe nicht, dass dies so stimmt. --> zumindest wäre auch das eine wissenschaftliche untersuchung wert ... im rahmen von "erzeugen höhere kosten tatsächlich motiviertere studenten/ bessere noten-/studienergebnisse?" leider wäre dies auch DIE steilvorlage für jede studiengebührenanhebung. ich möchte dies also aus zweierlei gründen nicht 'glauben' wollen vor versuchten beweisbarkeiten: - hoffen an den menschen / studierenden, der sich nicht nur äusserlich primitiv motivieren lässt, sondern v.a. auch inhaltlich. (studenten - 'sich um wissen bemühende' - sollten eigentlich zu gruppen gehören, die schein und sein - preis und inhalt - eher beobachten, bewerten und entscheiden können sollten) - dem nachteil, den so ein vermeintlicher fakt bei der sozial fraglichen argumentation für studiengebühren nach gutdünken ergeben würde
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