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Vip3r

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  1. Vielen Dank auch an OldSchool1996! Das hilft mir wirklich sehr bei meiner Entscheidungsfindung weiter. Eine Nachfrage noch: Wie genau ist der Ablauf bei den "kurzzeitigen Unterbrechungen"? Kann dieser Zeitraum im Bedarfsfall bis dann insgesamt kumuliert 36 Monate frei gewählt werden, d.h. ich setze beispielsweise für einen Monat aus und setze das Studium anschließend fort. Oder kann jeweils immer nur fix für die Dauer eines Semesters unterbrochen werden? Ich tendiere derzeit aufgrund meiner Berufstätigkeit in Vollzeit zum 8-semestrigen Teilzeitstudium. Sollte sich das sich als zeitlich überhaupt nicht leistbar herausstellen, kann ich notfalls immer noch auf das 12-Semester-Modell wechseln. Kann vielleicht hier jemand realistische Orientierungswerte zum Arbeitsaufwand angeben? (Mir ist klar, dass diese Angabe individuell völlig verschieden ist. Allerdings erscheinen mir die ECTS-Angaben relativ hoch gegriffen. Dann käme man rechnerisch ja bei dem 12-semestrigen Teilzeitstudium schon auf wöchentlich 15,625 - 18,75 Stunden, zugrunde gelegt dass 1 Credit = 25-30 Stunden.)
  2. Super ... vielen Dank für deine schnellen und äußerst hilfreichen Antworten!
  3. Hallo, ich recherchiere seit geraumer Zeit nach einem für mich geeigneten Fernstudium der Betriebswirtschaft auf B.A. (als Zweitstudium) und habe dazu jetzt die IUBH in die engere Wahl einbezogen, da mich das Gesamtkonzept prinzipiell sehr anspricht. Verschiedene Punkte sind mir allerdings auch nach näherer Betrachtung des zur Verfügung gestellten Informationsmaterials nach wie vor unklar: - Mich würden die in den jeweiligen Semestern zu belegenden Module der Teilzeitmodelle (48 bzw. 72 Monate) interessieren, um den damit verbundenen Zeitaufwand realistischer abschätzen zu können. Auf der Homepage ist unter "Studieninhalte" ja leider lediglich der Ablauf des Vollzeitstudiums mit 36 Monaten angegeben. - Besteht die Möglichkeit, zwischen den vorgesehenen Semestern bei Bedarf ein Urlaubssemester einzulegen? - Ist an irgendeiner Stelle des Studiums ein zwingend abzuleistendes Praktikum bzw. Praxisbericht / ggf. theoriebasierte Ersatzleistung vorgesehen? Ich konnte dem Informationsmaterial nichts dazu entnehmen, allerdings wäre die IUBH damit einer der wenigen (der Einzigste?) Anbieter, welcher gänzlich darauf verzichtet. Ich wäre für aufklärende Antworten sehr dankbar.
  4. Vip3r

    Europäische BWL - Praktikum?

    Hallo, ich interessiere mich für den Studiengang Europäische BWL der Euro-FH. Ich befinde mich in der Sondersituation, aktuell bzw. während des Studiums zwar berufstätig zu sein, jedoch ohne irgendeinen Bezug auf die Inhalte des Studiums. Einschlägige Berufserfahrung kann ich im Zeitumfang von 6 Monaten nachweisen, jetzt allerdings bereits ca. 2 Jahre zurückliegend. Dem mir zugesandten Informationsmaterial bzw. einer Auskunft der Studienberatung konnte ich nicht entnehmen, dass der Studiengang - wie leider bei sehr vielen anderen Anbietern der Fall - die Erbringung einer zusätzlichen Praktikumsleistung während des Studiums voraussetzt. Es wird lediglich eine berufspraktische Tätigkeit mit Bezug zu dem entsprechenden Studiengang im Zeitumfang von mindestens 12 Wochen vor Beginn des Studiums empfohlen. Dem gegenüber stehen einige Berichte in Foren, welche von der Forderung eines 6-monatigen Praktikums berichten. Es wäre schön, wenn aktuelle Euro-FH-Studenten dazu eine Aussage treffen könnten. Vielen Dank und VG Tobias
  5. Erst einmal vielen Dank für eure Tipps! Die Entscheidung zwischen einem weiteren grundständigen Studium und dem Master/MBA beschäftigt mich schon eine ganze Weile und tut dies auch weiterhin. Prinzipiell bin ich aufgrund der schnelleren als auch höheren Qualifikationsmöglichkeit schon an anderen Angeboten, insbesondere dem Master BWL für Nicht-Ökonomen interessiert. Allerdings habe ich doch erhebliche Bedenken, ob die Wirtschaft überhaupt Interesse an der Kombination Verwaltungswirt und recht kurze BWL-Ausbildung hat, oder doch i.d.R. "vollwertigen" Betriebswirten den Vorzug gibt. Mit dem höheren Dienst ist es so eine Sache. Zwar hätte ich mit dem Master aus formaler Sicht die Laufbahnbefähigung hierfür erworben. In der Praxis ist es meiner Einschätzung nach jedoch so, dass sich 95% der entsprechenden Stellenausschreibungen an Ingenieure, Ärzte oder Juristen mit beiden Staatsexamen richten.
  6. Hallo, schon seit einigen Jahren denke ich intensiv darüber nach, meinen jetzigen Abschluss - Dipl.-Verwaltungswirt (FH) - durch eine betriebswirtschaftliche Hochschulausbildung zu ergänzen, um daraufhin in die Privatwirtschaft einsteigen zu können. Nach ewigem Hin- und Her möchte ich das Thema nun gern im Sommer- oder Wintersemester 2012 angehen. Nach Sondierung der verschiedenen Anbieter erscheint mir dafür der Diplom-Kaufmann (FH) der WINGS am geeignetsten. Mitbringen kann ich aufgrund meiner Vorbildung (FOS Wirtschaft/Verwaltung, FH) diverse Grundkenntnisse in BWL einschl. Buchführung, VWL und Zivilrecht. Allerdings weist meine derzeitige berufliche Tätigkeit keinerlei wirtschaftswissenschaftlichen Praxisbezug auf. Ich kann von daher mit keinerlei Unterstützung seitens meines Arbeitgebers rechnen und plane auch nicht, das Fernstudium dort an die große Glocke zu hängen. Verschiedene Fragen brennen mir noch auf der Seele. Es wäre schön, wenn mir WINGS-Studenten dazu einen Rat geben könnten: - Ist das Studium neben der Vollzeittätigkeit (40h) überhaupt vernünftig zu absolvieren? Wie sieht eure Zeiteinteilung aus? Nach meinen Schätzungen könnte ich die Wochenenden nahezu vollständig für das Studium freihalten. Unter der Woche bleiben wohl 3-4 Tage à ca. 2-3 Stunden für das Lernen. - Erfordert der Studiengang, wie bei vielen Anbietern üblich, ein Praxissemester bzw. den Nachweis einer entsprechenden berufliche Tätigkeit im gleichen Umfang? Den Unterlagen konnte ich dazu keine Aussage entnehmen. - Da ich noch nie eine große Leuchte in der Mathematik war und auch keinerlei Bezug zum Schulstoff mehr habe, verunsichert mich der hohe Mathematikanteil im 1. und 2. Semester doch sehr. Wie kommt ihr damit zurecht? Bietet die WINGS Vorbereitungskurse an? Ich würde mich über zahlreiche hilfreiche Beiträge freuen. VG Tobias
  7. Generell würde ich derzeit eher einen BWL Bachelor favorisieren, um später auf diesen aufzubauen. Die große Hürde bleibt dabei allerdings bestehen: Die Notwendigkeit eines studienbegleitenden Praktikums bzw. das Vorhandensein berufspraktischer Erfahrung zur Studienaufnahme. Es ist mir schlicht unmöglich, meinen jetzigen Arbeitsplatz für mehrere Monate zu verlassen, um irgendwo ein Praktikum zu absolvieren. Mit den Präsenzteilnahmen verhält es sich ähnlich. Ideal wären Samstage, alles Andere (von abendlichen Veranstaltungen abgesehen) ist auch nur sehr schwer bis nicht zu realisieren. Von den bisher betrachteten (seriösen) Anbietern kommen daher schon aus terminlicher Sicht für das Bachelor-Studium wohl nur die Euro-FH bzw. die Fernuni Hagen in Betracht. Eigentlich schade, da die AKAD mein Favorit gewesen wäre. Oder unterliege ich hier einem grundsätzlichen Denkfehler? Um noch eine weitere Frage nachzuschieben: Wie verhält es sich genau mit den Präsenzterminen an der Fernuni Hagen? SInd diese überhaupt vorgesehen? Ich konntie hierzu im Material keinerlei Informationen finden.
  8. Erst einmal vielen Dank für den Tipp. Die Fernuni Hagen scheidet für mich jedoch vermutlich aus, da ich lediglich über eine fachgebundene Hochschulreife (Fachabitur) verfüge und das Vorstudium an einer FH für öffentliche Verwaltung als Zugangsberechtigung wohl nicht anerkannt wird.
  9. Damit verbinde ich mehr oder weniger die gleichen Bedenken wie mit dem o.g. Master.
  10. Hallo, ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit folgender Problemstellung und hoffe, dass ihr mir hierbei in Form von Ratschlägen weiterhelfen könnt. Kurz zu meiner Situation: Im Jahr 2008 habe ich, im Anschluss an mein Fachabitur Richtung Wirtschaft/Verwaltung, ein Studium zum Dipl.-Verwaltungswirt (FH) an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung erfolgreich abgeschlossen und bin seitdem als Angestellter in einer Kommunalverwaltung bzw. demnächst in der Landesverwaltung tätig. Aufgrund meiner Berufserfahrung kann ich mir mittlerweile jedoch nicht mehr vorstellen, ein Leben lang im öffentlichen Dienst tätig zu sein und würde gern in eine privatwirtschaftliche Tätigkeit wechseln. Vor dem Hintergrund meines bisherigen Werdegangs als auch meiner Interessenlage schätze ich die Fortbildung in Gestalt eines Studiums der Betriebswirtschaft für mich persönlich als sinnvollste Lösung ein. Da ich jedoch nicht ausschließlich von Luft und Liebe leben kann, kommt allerdings nur ein berufsbegleitendes Studium in Frage. Vorhanden sind betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse (!) aus Schule und Erststudium. Das Studium setzte sich ca. aus 50% Recht, 25% Sozialwissenschaften sowie 25% WiWi (öffentlich und privat) zusammen. Konkret waren jeweils über 3 Semester BWL und VWL enthalten. Derzeit bin ich in einer klassischen Verwaltungsrichtung ohne wirtschaftliche Anteile tätig. Momentan sehe ich im Fernstudium folgende Möglichkeiten, mein Vorhaben zu realisieren: BWL Bachelor - Sicherlich die "einfachste" Lösung, einen Einstieg zu schaffen. Allerdings stellt sich dem ein für mich schwerwiegendes Problem entgegen - das von den meisten (oder gar allen?) Anbietern vorausgesetzte Berufspraktikum während des Fernstudiums. Es erscheint mir ausgeschlossen, bei meinem Arbeitgeber Urlaub bzw. eine Freistellung über einen zusammenhängenden Zeitraum von 9 Wochen oder mehr zu erwirken, um ein Solches antreten zu können. Zumal dieser, sofern ich ihm den Wunsch eines Zweitstudiums eröffne, recht schnell erkennen wird, dass kein Zusammenhang mit meiner jetzigen Tätigkeit besteht und daher zwangsläufig darauf kommen wird, woher der Wind weht. BWL Master für Nichtökonomen (Angebot der AKAD) - Auf dem Papier könnte ich hiermit zwar schneller eine höhere Qualifikation erreichen und ein Praktikum wäre auch nicht erforderlich. Sehr fraglich ist m.E. allerdings, ob potentielle Arbeitgeber dies dann auch tatsächlich einem "vollwertigen" Studium der Betriebswirtschaft gleichstellen. Was sind eure Erfahrungen? Ich würde mich über zahlreiche hilfreiche Beiträge freuen. VG Tobias
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