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PunkKatze

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  1. Hi Lippi, Deinen Beitrag finde ich sehr interessant. Irgendwie hatte ich das auch so im Gefühl, daher die Frage. Die FHs werben immer so schön damit, dass man mit dem Master die Promotionsberechtigung erhält. Aber irgendwie ist man doch dann quasi die selbe Situation wie vorher, nämlich, dass man keinen Doktormutter/ -vater findet, der/ die einen betreut, nur dass man 3 Jahre Freizeit geopfert hat und im Schnitt 10.000 EUR ärmer ist. Fazit ist also: Wenn die Promotion das Motiv ist, den Master zu machen, sollte man ihn lieber an einer Uni machen und nicht an der FH. Blöd nur, dass keine normale Uni den M.Sc. in Industrial Engineering im Fernstudium anbietet. :-( Hier klafft eine ganz schöne Lücke zwischen Theorie und Praxis, nämlich Promotionsberechtigung durch FH-Master im Fernstudium vs. Realität an den Unis. Und außerdem auch eine Marktlücke... Blöd nur, dass es Jahre dauern wird, bis eine Uni diese Chance erkennt und nutzt. Aber vielleicht ist das auch so gewollt? Ich werde jedenfalls keine 5 Jahre darauf warten. Na zum Glück bringt der Master einen auch beruflich weiter, wenn man's geschickt anstellt - egal ob man von der FH oder Uni ist. Wenigstens ist man im Berufsleben da nicht so voreingenommen. Viele Grüße
  2. Liebe Forummitglieder, ich überlege einen Master im Fernstudium in Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Industrial Engineering zu absolvieren. Eines der Motive ist die Berechtigung zur Promotion. Ich bin FH-Absolventin. Mein Eindruck ist, dass man als FH-ler für eine Promotion generell erschwerte Bedingungen vorfindet. Theoretisch ist man mit Master promotionsberechtigt. Doch wie sieht die Realität aus? Bestehen Vorurteile? Z. B. bei Fernstudienabschlüssen? Ich hätte die Wahl, das Studium an einer staatlichen Hochschule (Beuth Hochschule für Technik in Berlin) oder einer typischen Fernhochschule (AKAD, oncampus) zu machen. Wäre die Staatliche ratsamer, weil reine Fernhochschulen möglicherweise nicht so ernst genommen werden (trotz staatl. anerk. Abschluss)? Und mit welchem Master stehen die Chancen besser? M.Sc. oder M.Eng.? Ich habe gehört, dass ein M.Eng. eher an ehem. FHs vergeben wird, der M.Sc. eher an Unis. Hätte ich ergo schlechtere Karten mit einem M.Eng., weil sich Uni-Profs. ggf. am zu stark durchschimmernden FH-Charakter stören könnten? Außerdem möchte ich mir die Option offen halten, einen normalen Dr. (Wirtschaftswissenschaften) oder Dr.-Ing. zu machen (Wi-Ing.). Schränkt mich einer der beiden Master dabei ein? Vielleicht liege ich ja auch in einigen Punkten falsch? Ich würde mich freuen, wenn jemand Licht ins Dunkel bringen würde. Herzliche Grüße aus Berlin
  3. Hi Julietta, ich bin fast fertig. Komme aus Berlin, Präsenzen hatte ich meist im SZ HH, aber auch mal in H. Die Frage ist, welche Deine Beweggründe für das Studium sind? Je nach Motiv für das Studium variiert auch der eiserne Wille, sich selbst zu disziplinieren und durchzuhalten. Eins kann ich Dir sagen, einfach wird's nicht, aber es ist machbar. Ich würde mich bei bis zu 50 Std/ Woche nur von der Vorstellung verabschieden, es in 4 Sem. zu schaffen. Auch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, 1 - 2 Fächer nicht zu bestehen. Ich habe nicht immer 20 h/ Woche geschafft. Es waren auch Phasen dabei, in denen ich weniger gelernt habe, weil ich mich vielleicht mal 2 Wochen von einer Klausur erholt habe. Diese wechselten sich aber auch wieder mit Phasen besonders intensiven Lernens ab, in denen ich mehr als 20 h gelernt habe. Auch mein ganzer Urlaub ging für Präsenzen, Laborübungen und Klausurvorbereitungen drauf. Ich würde nicht nur darüber nachdenken, ob das Studium an sich machbar ist, sondern mir auch klarmachen, dass Dein ganzes Privatleben zurückgestellt werden muss. D. h. der Partner, falls vorhanden, sollte sich im Klaren sein, was das bedeutet. Einer unserer Kommilitonen hatte eine Fernbeziehung die wg. des Studiums schon im 1. Sem. in die Brüche ging. Umgekehrt hat ein anderer sein Studium nicht gebacken bekommen, weil seine Beziehungsprobleme im Vordergrund standen. Solltest Du noch die eine oder andere "betreuungsintensive" Person im Freundeskreis haben, kann das auch problematisch sein. Auch mit Eltern, Verwandten, Bekannten, Freunden, die das nicht verstehen, auch wenn man ihnen schon x-mal erklärt hat, was das bedeutet, muss man rechnen. Die versuchen einem gern mal ein schlechtes Gewissen einzureden ("Du kommst so selten vorbei, wer weiß wie lange ich noch lebe" usw.). Hobbies konnte ich gar nicht nachgehen. Es ist grds. gut, private Probleme auf ein Minimum zu reduzieren, wenn man das Studium einigermaßen zielstrebig schaffen möchte. Ich glaube, das ist speziell bei diesem Studienkonzept (volle Breitseite Technik für Nicht-Techniker = sehr hoher Anspruch) besonders kritisch. Soll keine Angstmache sein, sondern nur die Tatsachen widerspiegeln. Ich wäre froh gewesen, wenn mir das einer vorher gesagt hätte, dann hätte ich mich besser darauf einstellen können. Hoffe, das hilft erstmal ein bisschen weiter. :-)
  4. Zu schnell gewesen, ich war noch nicht fertig... Hallo liebe Studierende, Alumnae und Alumni, hat jemand Erfahrungen mit o. g. Fernstudium und möchte Sie mit den anderen teilen? Ich bin am Überlegen, diesen Studiengang zum SS 2012 zu belegen. Als Anwärterin mit Fernstudienerfahrung bin ich schon mit der einen oder anderen Schwierigkeit im Fernstudium vertraut. Mein Background: - Duales BWL-Studium, Abschluss Dipl.-Kffr. (FH) - Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen für BWLer, angestrebte Abschlüsse: Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH), B.Eng. Folgende Fragen habe ich an Euch: 1. Kann man das Studium auch schneller als in 5 Semestern schaffen, z. B. indem man die Module des 4. Semesters auf die ersten 3 Semester verteilt und entsprechend früher abarbeitet. Oder ist das Programm schon so straff geplant, dass man eher länger braucht? 2. Wie hoch ist die Durchfallquote bei den Klausuren? 3. Gibt es die Möglichkeit, auch an Altklausuren zu kommen, um damit zu üben? 4. Erlebt man bei den Klausuren böse Überraschungen? 5. Wie hoch ist der Lernaufwand für das Studium? Muss man sich von seinen Hobbies verabschieden und Freundschaften aufs Nötigste reduzieren? Leidet das Privatleben stark unter dem Studium? 6. Mich beunruhigt bei der Planung etwas, dass in der einen Woche Präsenzphase pro Semester auch die Klausuren des Semesters geschrieben werden. Einerseits finde ich es gut, dass ich mir dann einfach 1 Woche Urlaub am Stück nehmen kann und das dann durch habe, andererseits hatte ich in meinem Fernstudium an der HFH immer 3 - 4 Wochen Zeit zwischen den Klausuren, was gerade mal so gereicht hat. Wird es nicht etwas knapp, wenn man Präsenz und Klausuren in derselben Woche hat? 7. Neigt man bei dieser Planung nicht dazu, am Anfang des Semsters nichts zu tun und erst dann Gas zu geben, je näher diese Klausuren- und Präsenzwoche rückt? Mich würde interessieren, wie Ihr die eine oder andere Fragestellung seht. Diese Fragen können auch gern als Diskussionsgrundlage gesehen werden. Sicher würde nicht jeder die gleichen Antworten auf die Fragen geben. Für einen mag das Studium einfach sein, für den anderen eine echte Herausforderung. Vielleicht erwähnt Ihr kurz, mit welchem Studienhintergrund Ihr das Studium begonnen habt. Mir geht es hier nicht darum, das "Haar in der Suppe" und Gründe gegen das Studium zu finden, sondern einfach Transparenz darüber zu erhalten, worauf ich mich mit dem Studium einlasse. Dazu ist es m. E. nach wichtig, auch die Meinung der Studierenden/ Alumni zu erfahren. Ich freue mich auf Eure Antworten. Viele Grüße
  5. Das habe ich neulich auch festgestellt. Vorher waren es 6 Sem. Regelstudienzeit, jetzt ist das Studium auf 5 Sem. reduziert worden. Kommt jetzt auch schon eher für mich in Frage.
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