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thymian

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Über thymian

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Master Computer Science
  • Wohnort
    Kempten / Allgäu

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  1. Vor einer Woche ging das Fernstudium offiziell los und ich habe einiges geschafft: - logische und funktionale Programmierung: Das Fach hat so seine Tücken. Auf der einen Seite ist die logische Programmierung, die die erste Hälfte des Moduls für sich beansprucht, durchaus "logisch". Manche Dinge sind extremst einfach, andere hingegen sind auch nach mehrfachen Versuchen noch immer rätselhaft. Zu allem Überfluss muss ich spätestens am Wochenende die ersten Einsendeaufgaben fertig haben, denn diese sind Voraussetzung für die Prüfungszulassung. - objektorientierte Programmierung: Wie erwartet mag ich das Fach, was unter anderem daran liegt, dass ich täglich objektorientiert programmiere. Trotzdem hat Smalltalk definitiv seine Besonderheiten, aber bisher finde ich diese noch spannend und nicht besonders schlimm Ob ich hier die Einsendeaufgaben zeitnah erledige, weiß ich noch nicht. Das kommt wohl darauf an, wie ich mit LFP vorwärts komme. Ich und die Fernuni: Die Unterlagen sind definitiv anspruchsvoller als die in meinem Präsenzstudium an einer Fachhochschule. Auch wenn es in beiden Fächern Selbsttestaufgaben gibt, finde ich den praxisnahen Anteil doch etwas gering. Ich werde mich aber vermutlich daran gewöhnen und einfach versuchen, mir meine eigenen Übungen zu stellen. Bisher ist mir auch noch kein Studienheft auseinandergefallen, aber ich lese auch viel direkt am Bildschirm als PDF.
  2. ... gestern kam das erste Paket von der Fernuni. Drin waren, wie bereits von diversen anderen Bloggern beschrieben, diverse Kleinigkeiten und ein ganz schön dicker Wälzer: die Unterlagen zu Objektorientierte Programmierung. Außerdem kam eine E-Mail mit dem Einführungsheft zu "Interaktive Systeme I: Konzepte und Methoden des Computersehens". Der Kurs beginnt erst im Dezember, geht dann quasi über die Semesterferien weiter. Direkt im Anschluss beginnt der 2. Teile und über beide Teile zusammen schreiben wir dann im Sommersemester eine Klausur. --> Ich bin ziemlich froh, dass ich "logisches und funktionales Programmieren" nachbelegt habe, da hab ich dann wenigstens noch eine zweite Klausur, auf die ich lernen kann. Ansonsten amüsiere ich mich blendend über den Schreibstil in "Unterwegs im Internet - Einmal um die Erde und zurück". Das Heft ist eine Einführung ins Internet und deshalb eigentlich nicht unbedingt so relevant für mich, aber sehr unterhaltsam geschrieben.
  3. Ich habe meinen Bachelor in Angewandter Informatik an einer Präsenz-FH gemacht und bin deshalb vielleicht nicht ganz qualifiziert für eine Antwort. Dennoch war Mathe bei uns durchaus einer der Knackpunkte im Studium. Die meisten, die aufgehört haben, taten dies wegen Mathe. Allerdings kannten viele bei uns am Anfang auch Integrale und Co nicht und viele haben es dann doch geschafft. Ich will dir hier also nicht vollkommen davon abraten; mit einem gewissen Ehrgeiz und viel Übung (hast du jemanden, bei dem du bei Bedarf Nachhilfe nehmen kannst?) kann man das durchaus schaffen, auch wenn weitaus schwierigere Dinge als Integrale auf einen warten.
  4. Ich weiß nicht, ob das für alle Master-Studiengänge in Hagen gilt, aber für Computer Science muss man mindestens "gut" im Bachelorzeugnis stehen haben.
  5. Danke! Daumendrücker können wir sicherlich gebrauchen, damit auch alles glatt läuft (wir heiraten mittelalterlich. Dementsprechend viel gibt es drumrum zu organisieren und vorzubereiten. Ich kam heute dann tatsächlich nicht mehr dazu, mir weitere Gedanken über's Studium zu machen!)
  6. ... und ich mache mir Gedanken um mein Studium. Ich habe "Logisches und funktionales Programmieren" jetzt nachbelegt. Nicht unbedingt, um dieses zweite, volle Modul jetzt unbedingt im Wintersemester tatsächlich auch zu bestehen. Vielleicht, wenn ich zu viel Zeit haben sollte, weil ich aus meinen Erfahrungen mit dem Bachelor-Studium weiß, dass ich sehr schnell begreife. Objektorientiertes Programmieren (mein anderes Vollmodul) habe ich auch schon für den Bachelor gelernt und wende ich jeden Tag im Job an. Also könnte es durchaus sein, dass ich tatsächlich DOCH dazu komme. Wenn ich keine Zeit haben sollte, ist es auch keine Tragödie, dann schreib ich es eben später.
  7. Das Einführungsheft ist seit gestern Abend Geschichte. Wie die Autoren schon am Anfang erwähnten, war es eher "leichte Kost". Eine kleine Einführung in Smalltalk, ein paar Übungen in der für mich bislang unbekannten Smalltalk-Welt und fertig. Und obwohl ich mich echt auf die nächsten Hefte freue, bin ich doch froh, dass die erst Anfang Oktober kommen sollen, denn in dreieinhalb Wochen wird hier erst einmal geheiratet und ich habe noch wichtigere Dinge zu tun als zu studieren. Dafür habe ich dann hinterher viiieeel Zeit zum studieren, die ich momentan für Vorbereitungszwecke nutze.
  8. Meine Erfahrungen an einer ganz normalen Schule waren, dass die Deutsch-LKler durchwegs ein relativ lockeres Leben hatten, wenn sie mit den Texten klar kamen. Natürlich schrieben die ewig lange (zeitlich und auch seitentechnisch gesehen) Aufsätze und jammerten auch oft über ihre Literatur. Aaaber: die Geschichts-LKler hatten definitiv mehr Arbeit. Die hatten zeitlich gesehen wohl definitiv mehr Aufwand. Und jetzt das zweite Aber: du musst wissen, was für dich das richtige ist. Für mich wäre Deutsch nie eine Option gewesen, aus einem ähnlichen Grund wie dem, den du angeführt hast. Wenn du mit den Texten nicht klar kommst, würde ich wohl tatsächlich in den GK wechseln und mir die Paukerei für Geschichte antun.
  9. Hallo, ich will hier jetzt auch mitmischen, denn ab Oktober geht für mich die Lernerei wieder los. Ich bin 27 Jahre alt, habe Angewandte Informatik an einer FH studiert und kann daher "nur" den Master of Computer Science belegen. Sei's drum, ich will einen Master haben! Es wird ein Teilzeitstudium werden, mehr traue ich mir neben meinem 40-Stunden-Job, Familie (inklusive knapp 2-jährigem Sohn) und diversen Hobbys nicht zu. Am Samstag kam der erste Teil vom Modul 1814: Objektorienterte Programmierung und ich bin fleißig dabei, mir die Einführung durchzulesen. Objektorientert Programmieren kann ich eigentlich, das hatte ich auch schon für den Bachelor belegt, aber ich dachte, als Wiedereinstieg in die Lernerei könnte das durchaus geeignet sein. Vielleicht kann ich ja auch das ein oder andere für die Arbeit mitnehmen. Einige Konzepte werde ich sicherlich nicht kennen. Ja, und ansonsten versuche ich mich zurechtzufinden. Fragen momentan sind so Dinge wie: kann ich auch an einem anderen Ort als Hagen meine Prüfungen ablegen? Das wäre wünschenswert, gerade wegen der Betreuung des Zwergs. Wie funktioniert das mit der Prüfungsanmeldung? Generell versuche ich mich gerade einfach nur zurechtzufinden. Ich hoffe, das Unsicherheitsgefühl wird irgendwann besser.
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