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Jlagreen

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  1. Danke für die rasche Anwtort! Und Sie haben die Situation genau richtig erkannt, ich suche weniger einen MBA, sondern ein fundiertes BWL-Aufbaustudium. Der MBA Vertriebsingenieur erscheint mir vor allem inhaltlich gold richtig. Ich bin mit der Studienberatung in Kontakt und kläre noch ein paar Fragen, die mich beschäftigen. Dann muss ich mich aber entscheiden...
  2. So, ich habe nun von der FH Kaiserslautern eine Mail erhalten, nach der ich wohl für den Eignungstest berechtigt werde und teilnehmen könnte. D.h. der MBA Vertriebsingenieur als Studiengang ist doch machbar. Mich wurmt aber, dass der Vorkurs weitere 1.600€ kostet, Kosten die eigentlich nur auftreten, weil mein BA Diplom in RLP nicht anerkannt wird Zwischenzeitlich hatte ich mir jedoch auch den MBA der Open University angesehen. Und bin ins Wanken gekommen, ob er nicht besser ist, weil er vor allem weltweit anerkannt ist und doch eher ein klassischer MBA im Fernstudium ist. Beim MBA der FH Kaiserslautern habe ich einfach das Gefühl, dass es eigentlich ein MSc ist, der einfach als MBA bezeichnet wird. Beim OU MBA müsste ich den IELTS bestehen und die Vorlesung wäre auch in Englisch. Sorgen mache ich mir darum nicht, im Gegenteil, ich hätte dann endlich mal ein Zertifikat, dass mir meine Englischkenntnisse bescheinigt. Auch würde mich ein Studium rein in Englisch durchaus reizen, da ich auch privat lieber in Englisch lese oder aktiv bin. Problem sind da wiederum die Kosten, da liegt der MBA der OU gut und gerne wohl >20.000€, das ist mehr als doppelt so viel. Eigentlich ist ein MBA eher als Karriereschub gedacht, dafür sehe ich mein Studium nicht direkt vor. Ich möchte eigentlich nur klassisch auf einem Ing. Studium ein BWL Studium aufsetzen. Hierbei ist ja auch ein MBA gut geeignet, nur geht es bei diesem scheinbar eher um Anerkennung und Ruf als um die tatsächliche Wissensvermittlung. Ich weiß auch nicht, ob ich jemals im Ausland arbeiten werde, wenn dann vermutlich aber eh nur über eine DE Firma und da brauche ich nicht dringend einen weltweit anerkannten MBA. Es geht also um die Frage, eher einen unbekannten MBA Vertriebsingenieur machen, der aber die passenderen Themen vermittel oder einen weltweit anerkannten MBA machen, der seinen Fokus mehr auf Management legt, inhaltlich also nicht ganz passt... Welcher Studiengang wäre wohl empfehlenswerter für mich?
  3. Habe eine Antwort von der ZFH zum MBA Vertriebsingenieur an der FH Kaiserslautern erhalten, wie erwartet werde ich wegen meinen Abschlüssen an der BA in RLP nicht anerkannt, auf dem Weg habe ich keine Chance . Derzeit wird aber nun geprüft, ob ich nicht einen Eignungstest machen kann. Wenn das hinhaut, verstehe ich die Welt nicht mehr, denn dann darf ich aufgrund meines Abiturs, der BE und einem Test tatsächlich einen Master studieren, während parallel mein BA Diplom KOMPLETT ignoriert wird. Wie kann ein Land nur so sowas zulassen und meinen BA Abschluss einfach ablehnen??!! Man stelle sich vor, früher hätte man erfahrene Abiturienten mit Ausbildung zum Diplom zu gelassen und dabei das Vordiplom einfach weggelassen? Ich frage mich echt, wer sich ernsthaft hinsetzt und sowas ausdenkt... Ich habe mir daher nun auch die Alternative MBA WIng an der THM Friedberg angeschaut. Nur leider nun auch festgestellt, dass es erheblich viele Präsenztermine gibt (so 8-10 pro Semester). Das wird mit meinem neuen Job kaum vereinbar sein, aber was mich auch wieder richtig stutzig gemacht hat, ist das: Die Info ist konkret hier zu finden: http://www.thm.de/fsz/index.php/wimain/wizugangsvoraussetzungen Ich habe auch den Teil erst nur überflogen, bin dann aber im Nachhinein doch an Fall 2 und Fall 3 hängen geblieben. Ich habe auch im Fall 2 mal den entscheidenden Punkt fett markiert. Wenn ich das also richtig deute, dann habe ich mit meinem BA Diplom auch dort keine Chance. An dieser Stelle sollte die ZFH ihr Angebot auch besser ausführen, denn dort ist der Unterschied nicht in dieser Form erkennbar (Fall 3 nicht erwähnt). Für mich ist die Sachlage aber klar, denn den Ingenieurassistenten (nur 2J. BA) wird die THM im Fall 3 sicher nicht meinen, sondern ganz klar das BA Diplom. Daher auch dieser MBA fällt für mich wohl weg... Bleibt mir am Ende vielleicht doch nur die WBH oder AKAD, die gut 50% teurer und privat sind. Dabei hatte ich mich eigentlich gefreut, vielleicht doch an einer staatlichen Hochschule den Abschluss machen zu können. Aber scheinbar kann man als BA Diplomer nur mit etwas mehr Geld seinen Master erlangen
  4. Prinzipiell hast du Recht und doch ist es typisch deutsch, oder wieso werden die BA Abschlüsse in manchen Bundesländern anerkannt und in anderen wiederum nicht? In BW, Hessen oder Sachsen habe ich keine Probleme, in NRW oder RLP eben doch. Wie kommt sowas zustande? Und das meine ich mit typisch deutsch, es gibt einfach mal wieder keine bundesweit einheitliche Regelung. Letztendes scheitere ich also ggf. nicht an meinem Abschluss, sondern am Standort der Hochschule Außerdem wie kann es sein, dass mein Bachelor der OU weltweit kein Problem darstellt, aber in DE nach dem Bolgona-Prozess nicht anerkannt wird?! Was ist das für eine Spitzfindigkeit? Sicher tuen wir BAler so, als ob der OU Bachelor nur gekauft wurde, aber das stimmt nicht, er ist eine Kooperation und die Bearbeitung (Prüfer der OU) muss halt bezahlt werden. Naja, mich nerven solche Details einfach. Wenn man mir generell sagen würde: "Ne geht überall nicht!" Hätte ich damit kein Problem, aber nun könnte ich, aber nicht überall in DE. Vielleicht sollte ich doch lieber zur OU gehen, wer weiß ob nicht später es noch Probleme mit dem Master in DE gibt. Denn hier scheint es üblich zu sein, dass zwar die Titel sich gleich schreiben, aber wohl doch nicht gleichbedeutend sind... EDIT: Also nach weiterer Recherche im Internet wird es wohl nichts in RLP, sowohl von der FH als auch TU Kaiserslautern habe ich im Internet viele Absagen von BAlern gefunden. Das scheint dort leider üblich zu sein. Ich werde mir daher nun den MBA WIng an der TUM Friedberg genauer ansehen. Oder alternativ vielleicht doch zur WBH gehen...
  5. Demnach werde ich vermutlich nicht zugelassen, nur weil ich vor Bologna studiert habe? Das ist mal wieder typisch deutsch... Naja, ich werde mal anfragen, aber es sieht wohl nicht so rosig aus für den MBA Vertriebsingenieur. Immerhin ist beim MBA WIng ein BA Studium ausdrücklich erwähnt und zugelassen.
  6. Danke für die Info! Also, mein Berufsakademieabschluss liegt schon etwas zurück und ist eigentlich ein Diplom und noch kein Bachelor, allerdings habe ich dazu einen Bachelor der OU erhalten, konkret sieht es wie folgt aus: 2006 - Diplom (BA) in Mechatronik von der BA Stuttgart 2007 - OU BSc with Honours (Second Class) 2009 - Nachgradierung zum Diplom (DH) in Mechatronik von der DHBW Stuttgart Ich habe nun im Netz gelesen, dass die alten BA Studiengänge zunächst mit 180 ECTS akkreditiert wurden. In 2008 wurden die DHBW Studiengänge dann mit 210 ECTS akkreditiert, weil auch die Praxisphasen bei der Bewertung berücksichtigt wurde. Nur konnte ich bisher nicht rausfinden, ob mein nachgraduiertes Diplom (DH) nun auch 210 ECTS hat oder weiterhin nur 180 ECTS für das Diplom (BA) gelten. Letztlich ist es mir aber egal, sofern es zur Zulassung reicht und ich im Anschluss auch den MBA als akadem. Grad führen darf. Den MBA sehe ich sowieso nicht als Schritt zur Promotion. Wie gesagt, sollte mich nach dem MBA der Lerneifer packen, würde ich eher noch einen MSc an der OU machen und erst dann über eine Promotion nachdenken. Aber das hat noch Zeit und bis dahin kann sich viel verändern, daher nun erstmal einen der beiden MBA. Wie dem auch sei, ich tendiere aufgrund der Inhalte eher zum MBA - Vertriebsingenieur und werde nun prüfen, wie es mit der Zulassung aussieht. In den kommenden Tagen werde ich mich anmelden
  7. Hmm, d.h. dass ich dann auch "formal" an der Zulassung scheitern könnte beim MBA - Vertriebsingenieur, weil ich nur 180 ECTS habe. Interessant ist aber, dass die dann alternativ auch eine Eignungsprüfung anbieten. Aber nun konkret, wenn ich nicht mit dem MBA Abschluss promovieren will, welchen Nachteil hätte ich mit 270 ECTS gegenüber 300 ECTS? Keinen oder? Wenn nämlich die ECTS notwendig für die Promotion sind, ist das trotzdem kein Problem. Wenn ich nämlich wirklich parallel mich wissenschaftl. fortbilden möchte, dann würde ich sowieso einen techn. Master noch anhängen, denn eine Promotion käme für mich nur im Bereich Ing.-Wissenschaften in Frage.
  8. Also, das ist eine doch eher schwer zu beantwortende Frage Bisher war ich 6J. als Ingenieur im Außendienst tätig, d.h. viele Inbetriebnahmen durchgeführt und auch oft techn. Seminare gehalten. Das ganze eben weltweit mit häufigen Dienstreisen. Nun bleibe ich in der gleichen Branche wechsle aber in den techn. Vertrieb. Wobei ich dort nicht direkt in die Kundenfindung komme, sondern mehr zum Vertriebscoach für die Vertriebskollegen werden. D.h. ich werde zum Vermittler zwischen Vertrieb und Entwicklung, aber auch Unterstützung des Vertriebs in techn. aufwändigeren Projekten sowie Präsentationen/Veranstaltungen für potentielle Neukunden (nicht Kontakt herstellen, sondern ausbauen). Ich kann mir gut vorstellen, die Stelle einige Jahre (so min. 5J.) auszuüben, wenn nicht länger. Da bei uns gerade Neuentwicklungen stattfinden und auch die Stelle eine neue Stelle ist, wird diese ggf. auch wachsen und in weitere Bereiche aktiv werden. Was ich jedoch danach mache, ist für mich noch ungewiß. Als Angestellter peile ich da durchaus eine Führungsposition an, wobei ich sagen muss, dass ich zunehmend überlege eher zum Freiberufler zu werden im Anschluss an den Vertrieb. Als Freiberufler möchte dann als Experte für meine derzeitige Firma aktiv werden und sie im Bereich Technik sowie Vertrieb beraten und zu unterstützen. Doch den Schritt möchte ich erst wagen, wenn ich mehr Erfahrung gesammelt habe, vor allem international und ein größeres Netzwerk aufgebaut habe. Auch ist nicht sicher, ob ich in DE bleiben werde, die Perspektive eine Stelle in Nord- oder Südamerika innerhalb der Firme sehe ich auch, da ich nun gezielt in diesem Markt aktiv sein werde. Genrell ist meine Firma recht offen im Bereich Weiterbildung, ich habe das Programm in den letzten Jahren nur spärlich genutzt und will nun viel aktiver werden. Einen Sprachkurs in Spanisch werde ich auf Firmenkosten erhalten, ebenso kann ich jederzeit an verscheidenen techn. Seminaren teilnehmen. Parallel möchte ich aber auch eben einen höheren akademischen Grad erlangen. Nur wurden wohl berufsbegleitende Studiengänge in der Vergangenheit wohl ausgenutzt, weshalb es nun limitiert und eingeschränkt wird.
  9. Naja, mich stört eben genau das ein wenig. Der Studiengang trägt den Namen wohl bewusst bzw. ist sicherlich nicht ohne Grund als MBA benannt. Diese Bezeichnung polarisiert jedoch meistens und ich will eigentlich gar nicht einen MBA machen, sondern einen Master. Der MBA ist ja auch ein Master, nur hat er leider eine gewisse Außenwirkung. Im Unternehmen sollte ich vorerst keine Probleme mit einem MBA haben. Auch ist es ja der klassische weiterführende Abschluss für Ingenieure also durchaus nachvollziehbar. Grundsätzlich jedoch kann ich mich mit dem MBA Abschluss auch vereinbaren. Wenn mir das Prinzip Fernstudium gefällt und es gut klappt, kann ich mir gut vorstellen im Anschluss noch einen techn. MSc an der OU als persönliches Ziel anzustreben. Eine Alternative wäre auch der MBA Eng. als Wirtschaftsingenieur, ebenfalls an der ZFH. Der ist sogar noch günstiger. Die Studieninhalte sind auch passend, wenn nicht ganz so passend wie beim Vertriebsing., auch ist der Studiengang dann an der TU Mittelhessen. Auch wundert mich da etwas, der MBA Vertriebsingenieur ist mit 90 ECTS ausgewiesen und der MBA WIng mit 120 ECTS. Ich habe derzeit einen Bachelor der Berufsakademie, der wohl 180 ECTS entspricht. Welchen Unterschied macht es nun, ob ich nun insgesamt 270 oder 300 ECTS erlange? Wird da bei Hochschulen unterschieden und so ggf. Promotion verweigert? Wobei mich Promotion so oder so nur als PhD im Ausland interessieren würde, hätte ich da einen Nachteil mit weniger ECTS?
  10. Danke für die vielen Antworten! Also, ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. Ich werde bald im Vertrieb arbeiten und wollte was in Richtung Master WIng machen, d.h. so ganz irrelevant ist es nicht fü den neuen Job. Es ist nur so, dass ich den Master nicht als Vorraussetzung für den Job brauche, mein Chef schätzt es, dass ich mich weiterbilden will, kann mir aber kein besseres Angebot liefern. Das Angebot ist leider Firmenrichtlinie und gilt für alle gleich... Auch ist es so, dass die 6.000€ für mich nicht erforderlich sind. Ich kann das Studium problemlos kreditfrei abzahlen, selbst höhere Studiengebühren stellen finanziell kein Problem dar. Ich war nur etwas überrascht und leider bin ich auch ein wenig spät dran. Vor ein paar Jahren hat ein Kollege noch das gesamte Studium bezahlt bekommen, immerhin 11.000€. Diese Obergrenze von 6.000€ wurde wohl vor kurzem eingeführt Mein konkretes Problem ist aber eigentlich Folgendes: Wenn ich die 6.000€ von der Firma annehme, kann ich diese nicht steuerlich geltend machen. Das ist soweit ok, ABER wenn ich nun direkt nach dem Studium oder gar während dem Studium die Firma verlasse, zahle ich die vollen 6.000€ der Firma. Verliere also meinen möglichen Steuervorteil und zahle dann am Ende mehr als wenn ich auf die Unterstützung verzichtet hätte. Da genau sehe ich den Haken, aber nur falls ich nicht bei der Firma bleibe. 5J. sind halt sehr lange und 6.000€ rechtfertigt die Dauer einfach nicht. Wie dem auch sei, ich habe gestern noch weiter recherchiert und bin auf eine Alternative gestoßen, die mich auch interessiert. Mein Problem ist nämlich, dass ich mich gerne sowohl im Bereich Technik als auch WiWi weiterbilden möchten. Bisher sah ich da WIng als einzige Option, aber nun ist mir das Angebot der ZFH und FH Kaiserslautern aufgefallen. Dort könnte ich einen MBA - Vertriebsingenieur machen. Mich stört zwar ein wenig, dass es ein MBA ist, aber er passt inhaltlich sehr gut für den neuen Job und er ist recht günstig (wohl wegen staatl. HS) mit Gesamtkosten von ~8.000€. Da er nur 2 Jahre dauert, würde auch die Bindungsfrist bei 3J. im Anschluss liegen. Auch scheint er teilweise in Englisch zu sein, das gefällt mir sehr. So lerne ich erstmal das Prinzip Fernstudium kennen, erhalte einen MBA, eben passend zum Ing. Bachelor und kann dann im Anschluss immer noch z.B. an der OU einen Master machen, der mich vor allem persönlich interessiert. Vor allem aber weiß ich dann, ob mir Fernstudium überhaupt liegt. Wenn nicht, ziehe ich den MBA durch und lasse es danach bleiben. Nur finde ich leider im Internet kaum Infos zum MBA - Vertriebsingenieur der ZFH. Kennt sich hier jemand aus oder hat ihn absolviert? Im Unterforum der ZFH konnte ich leider auch keine Erfahrungsberichte finden
  11. Hallo, also, nach langem hin und her weiß ich nun auch endlich inwiefern meine Firma ein Fernstudium unterstützt. Finanziell sind max. 6.000€ drin, den Rest muss ich selbst tragen. Die Sache hat aber auch einen Haken, es ist nämlich ein Darlehen, das mit Zeit getilgt wird. Konkret bedeutet es, dass ich nach Beenden des Studiums pro Monat im Unternehmen einen kleinen Teil erlassen bekomme. Die Dauer hängt von der Dauer des Studiums ab. Dauert dieses länger als 2J. muss ich im Anschluss ganze 5 Jahre (!!) in der Firma bleiben, um 100% des Zuschusses zu tilgen... Ich muss sagen, ich bin nun doch etwas ernüchtert bzgl. diesem Angebots. Vor allem sind 6.000€ nun auch nicht gerade ein großer Betrag, außer an der FernUni Hagen kommt man fast nirgends damit aus. Auch ist es so, dass ich das Masterstudium nicht für den neuen Job brauche, sondern es eher ein persönliches Ziel darstellt. Und wegen dem dann sich quasi für Jahre an die Firma zu binden, widerspricht sich schon. Keine Frage, ich mag meine Firma, aber ich reagiere sehr empfindlich auf solche Vereinbarungen. Andererseits habe ich nun eine neue Stelle im Vertrieb und für die wäre es sehr sinnvoll folgende Dinge zu lernen: - BWL Grundlagen - Vertriebskenntnisse - Sprache (hier Spanisch) Meine Idee ist es nun mit meinem Chef nochmals das Thema anzugehen und ihm vorzuschlagen, dass ich ein paar Weiterbildungen bzw. Zertifikate zu o.g. Themen erwerbe und das Masterstudium im Anschluss oder parallel privat abwickle. Die Zertifikate lasse ich mir dann von der Firma bezahlen. Meint ihr, das macht Sinn? Wie sieht es denn dann mit dem steuerlichen Absetzen aus, wenn ich das Masterstudium nicht mit der Firma im Boot durchziehe? Klar, ist es nicht nur privater Spass, sondern durchaus auch der Anspruch sich der Zeit anzupassen und meine Qualifikation zu erhöhen. Ganz ohne Fiskus wird das Studium nämlich teuer, zwar noch gut stemmbar, aber mir dann irgendwie doch zu teuer... Habt ihr mir da ggf. auch ein paar Tipps bzgl. Anbieter für BWL, Vertrieb und Sprachen?
  12. Oh, USQ klingt auch interessant, muss ich mal nachschauen.... Australien ist natürlich auch ein tolles Land für Präsenzveranstaltungen , an einem MBA bin ich nicht interessiert. Mir sind die zu überteuert und für die Karriere bringt es mir aktuell nichts. Ich möchte langfristig eher Experte als Wirtschaftler werden. Nun, aber noch ein paar kleine Fragen zur OU, die leider nicht ganz in der FAQ geklärt sind: 1. Wie teuer wäre der MSc Technology Management insgesamt? Meine Firma bezuschusst mich mit bis zu 6.000€. 2. Wie lange dauert ein Master an der OU im Fernstudium in der Regel? 3. Welche Tests sind zu absolvieren? Ich vermute mal nen TOEFL oder? 4. Der MSc berechtigt zum PhD oder? Allerdings wohl nicht an der OU (laut Info nur UK Residents). Macht es trotzdem Sinn dort den MSc zu machen und den PhD ggf. in den USA? Ich werde mit meinem Job viel in den USA aktiv sein in naher Zukunft und auch mit Colleges/Unis dort arbeiten. Der PhD ist noch nicht sicher, aber ich will mir diese Option offen halten. 5. Wenn ich es richtig verstehe ist OU 100% Distance Learning, d.h. eigentlich keine Präsenveranstaltungen außer den Prüfungen. Gibt es denn trotzdem Veranstaltungen, die man besuchen kann für das Studium? Kann man dann bei diesen Besuchen auch sämtliche Kosten (Flug, Fahrt, Hotel) absetzen? 6. Treffen sich die Studenten an der OU auch ab und an mal irgendwo oder ist Kommunikation nur Online? Ich frage deshalb, weil ich beim BA Studium die Lerngruppe eigentlich mochte. Vor allem war ich immer der Leiter und habe die Gruppen moderiert. 7. Für meinen aktuellen Job wären BWL Grundlagen nicht schlecht, im MSc würde ich sie nicht wirklich vermittelt bekommen. Gibt es da an der OU einen Grundlagenkurs mit Zertifikat, den ich vorab absolvieren könnte? Oder parallel, wobei das natürlich schon etwas hart wäre. Andererseits bin ich viel beruflich unterwegs und langweile mich meist eh in Hotels in der Pampa Das Studium ist für mich derzeit auch mehr persönlicher Anreiz als für die Karriere. Das BA Studium hat mir bereits einen tollen Job mit guter Bezahlung beschert und so richtig Karrieremensch bin ich nicht. Mein bisheriger Job und mein neuer Job sind für mich gerade Schritte in die Selbstständigkeit als Experte (1. Wissen sammeln, 2. Netzwerke aufbauen, 3. Abkassieren ). Das ist auch mein langfristiges Ziel, da ich für Führung weniger geeignet bin mMn. Aus dem Grund will ich mit einem Master nun auch das Stigma des Berufsakademie Studiums ablegen und u.a. mir beweisen, dass ich das Zeug dazu habe. Das BA Studium empfand ich als einfach, das war teilsweise lachhaft, meist habe ich nur ein paar Stunden für ein Fach gelernt und halt kleine Lerngruppen. Das war für mich eher sowas wie eine höhere Schule, denn dort war es auch so. Gelernt habe ich bisher wirklich nur wenig, weil meist der Aufwand nicht notwendig war. Meist hat es für mich gereicht einfach im Unterricht/in der Vorlesung aufzupassen. Meinen Master jedoch möchte ich nun bestmöglich abschließen und mich mal so richtig reinhängen, ich wundere mich noch heute, was ich beim BA Studium noch hätte rausholen können mit intensivem Lernen (wobei 1,8 Abschlussnote nicht wirklich schlecht ist). Da der Master aber nun recht teuer wird und etwas dauern wird, möchte ich mir durch ihn auch Anerkennung verschaffen. Mir ist klar, dass der Master kein Zuckerschlecken wird, aber genau das reizt mich. In den letzten Jahren habe ich viel gelernt und doch fühle ich mich teils unterfordert. Und da ich noch jung bin (28), passt das gerade auch ganz gut.
  13. Hallo, Ich habe 2006 den Dipl.-Ing (BA) Mechatronik an der BA Stuttgart (aktuell DHBW) erfolgreich abgeschlossen. Dazu habe ich auch den Bachelor of Honours der Kooperation von OU und der BA erhalten. Weiterhin habe ich auch vor ein paar Jahren den Abschluss nachgraduieren lassen und habe nun ein DH-Diplom. Meine Frage ist nun, kann ich mir überhaupt Hoffnungen machen den MSc Technology Management Studiengang der OU beginnen zu dürfen? Es ist so, eigentlich hatte ich mich auf den MSc WIng an der Wilhelm Büchner HS eingeschossen, aber die OU wäre auch sehr interessant für mich, vor allem da ich Englisch als Sprache favorisiere. Nicht nur im Job, sondern auch privat bin ich lieber in EN unterwegs (Medien sämtlicher Art halt).
  14. Also nochmal: In einem MBA sehe ich jetzt absolut keinen Sinn. Der Grund ist recht einfach, ich will erstmal in den Vertrieb, dort brauche ich keinen MBA. Einen MBA oder generell einen Management-Studiengang will ich nur machen, wenn ich konkret das Management als erreichbar ansehe. Also abschließen und kurze Zeit später mich auch dahingehend orientieren. Ich will nicht jetzt einen MBA machen und dann 4 Jahre im Vertrieb bleiben und dann erst mir diesen MBA karrieretechnisch zu Nutze machen. Da kommen dann Fragen: "Wieso haben Sie denn nach dem MBA als Vertriebler weiter gearbeitet?". Wie ich so im Internet lese, wird der MBA auch selten des Inhalts wegen gemacht, sondern die guten MBA-Programme zielen rein auf Karriereförderung ab. Da geht es darum, kurz auszusetzen, sich einen renommierten Titel zu holen und dann in höherer Position zurück in die Wirtschaft. Außerdem müsste ich z.B. beim Global Business-MBA meinem AG diesen auch erklären, denn den müsste ich da einbinden. Allein wegen der Finanzierung und vor allem wegen der Freistellung für den USA-Aufenthalt. Und bei dem was mich in der Stelle (Vertrieb im Außendienst) erwartet, könnte ich das nicht. Denn pauschal gesagt, hast du Recht, konkret ein Studium für den Vertrieb brauche ich nicht. Ich denke auch, dass ich den Job mit aktuellen Kenntnissen und der Erfahrung meistern kann. Wenn ich jetzt aber einen MBA mit guter Akkreditierung machen möchte, signalisiert das dem AG, dass ich meine Karriere beschleunigen möchte. Bei der Stelle jedoch möchte er ganz sicher keinen vermeintlichen Springer einstellen. Vor allem ist das, wie ich hörte, schon mal in meiner Firma passiert, da war der Chef bestimmt ziemlich sauer. Hinzu kommt, dass ich eine Promotion frühstens in 5 Jahren anstrebe. Denn solange werde ich definitiv noch im Außendienst bleiben und mit solch einer Tätigkeit will ich nicht promovieren. Die Belastung ist schon beim Studium hoch, die Promotion hingegen würde ich dann doch lieber machen, wenn ich zumindest am WE nicht unterwegs bin. Außerdem sagst du es doch selbst, für die Zulassung zum MBA bzw. PhD an der HFH muss man ganz schön was bieten. Ich möchte daher meinen Lebenslauf auch etwas aufbessern und noch ein paar Jahre Vertriebsaußendienst anhängen und einen sehr guten weiteren Abschluss abliefern. Um zu zeigen, dass ich gewillt bin Leistung zu zeigen. Daher würde ich jetzt lieber erstmal nur studieren, dann MBA machen und dann eventl. mal ein PhD. Gegenwärtig erachte ich es für überaus schwierig die Zulassung zum Global Business MBA zu erlangen. Mit mehr Erfahrung, einem Abschluss an der HFH und ggf. Kontakten an der HFH sehe ich eine deutlich höhere Chance. Vor allem würde ich jetzt vielleicht schon am Motivationsschreiben scheitern. Weiterhin kommt hinzu, dass meine Firma zufällig auch Univeristäten mit Equipment versorgt. Und zufällig haben wir einen Kunden ganz in der Nähe von Louisville. Und zufällig wird es sich bei der Vertriebsstelle, auch um Neukundenbeschaffung (u.a. in USA) handeln. D.h. es könnte passieren, dass ich zufällig in den nächsten 2-3 Jahren an der UoL vorbei komme und da mal jemanden kennenlerne Auch habe ich einen guten Bekannten, der ca. 1h Autofahrt von Louisville wegwohnt, d.h. der Global Business-MBA ist schon etwas, bei dem es bei mir kribbelt. ABER ich will ihn nicht jetzt machen, erstmal will ich mich ggf. in der neuen Stelle behaupten und schauen wie gut ich überhaupt mit dem Fernstudium klar komme. Hier sehe ich auch, dass der verkürzte WIng der HFH eine gute Alternative ist. Er ist günstiger als die Alternativen bei AKAD und aber nicht so lang wie an der FernUni Hagen. 2,5 Jahre ist ok und ich kann jederzeit beginnen. Bei den staatl. Uni/FHs müsste ich jetzt wohl bis WS2012/2013 warten. Falls es nicht klappen sollte, habe ich zwar viel Lehrgeld bezahlt, aber ich werde es überleben. Überhaupt würde ich das Studium wohl ohne AG finanzieren und beim MBA auf Unterstützung hoffen. Ansonsten Danke für den Hinweis zur HFH. Da bin ich ja beruhigt, wenn sie ähnlich bekannt wie AKAD ist. Mein Bauchgefühl sagt mir nun, dass ich den Weg über die HFH gehen sollte. Also B.Eng., MBA und vielleicht PhD. Sollte ich auf mein Bauchgefühl vertrauen? Sollte es mit der Vertriebsstelle nächstes Jahr nicht klappen, werde ich eventl. versuchen doch den MBA direkt zu machen. Dann macht er auch Sinn, ich würde mich nach dem Abschluss auch berufl. anderweitig orientieren. PS: Ja, ich bin manchmal ein Dickschädel! Und wie mir scheint, sind wir mittlerweile komplett vom Theam abgekommen
  15. Oh ja! Vor ein paar Monaten dachte ich noch, dass ich aufjedenfall MBA machen, bis ich das mal recherchiert habe... Eins will ich hier noch erwähnen, es geht mir hier nicht allein um den berufl. Werdegang, sondern auch ums Wissen. In den letzten 5 Jahren habe ich zwar viel Erfahrung gesammelt, aber gefühlt nichts gelernt. Natürlich stimmt das nicht, aber ich habe einfach das Gefühl, dass mein Wissenstand eingefroren ist, wenn nicht sogar gesunken ist (vieles aus dem Studium vergessen). Ich will das mit dem Fernstudium anfangen und wenn es mir gefällt, das Angebot auch öfter nutzen. Über Sinn und Zweck lässt sich viel philosphieren, aber zumindest weiß ich, dass ich nun unbedingt BWL-Kenntnisse, später Managementkenntnisse und viel viel später Physikkenntnisse erlangen will. Ja, ich weiß, das klingt komisch, aber ein Physikstudium steht auf meiner Agenda, das dann aber nur als Hobby und erst wenn ich berufl. einen Punkt erreicht habe, mit dem ich zufrieden bin. Und ungewöhnlich ist das auch nicht, ich kenne ein paar Senioren, die vollzeit studieren. Ja, das ist auch wieder wahr. Ich bin jetzt 27, bis zu meiner Rente sind es noch 40 Jahre. Dh. theoretisch könnte ich noch 80 Semester belegen, das reicht noch für ein paar Studiengänge Du hast da natürlich schon recht und ich bin ja auch froh über den Input hier. Jetzt habe ich immerhin schon 2 Alternativen zur FernUni Hagen. Das habe ich jetzt auch schon oft gelesen. Scheinbar ist Hagen wirklich sehr schwer bzw. ist es für die Teilnehmer schwierig die nötige Zeit zu finden, um überdurchschnittlich abzuschneiden. Ich bin auch schon am überlegen, doch eher nichts an der FernUni Hagen zu machen und eher in eine andere Richtung zu gehen. Das ist klar, mir ist schon bewusst, dass es kein Zuckerschlecken sein wird, egal wo ich studiere. Aber wenn ich nicht ehrgeizig bin, kann ich nicht ausloten, wie viel Potential in mir steckt. Denn ich habe das Gefühl, dass ich bisher weit darunter war. Einzig bei den ABI-Prüfungen habe ich mich bisher richtig reingehängt. Das Ergebnis hatte nicht nur mich, sondern auch meine Lehrer sehr überrascht. Außerdem bin ich im Außendienst, was vielleicht erstmal als belastend wirkt. Aber ich bin so ca. 70% meiner reinen AZ im Ausland. Das führt dazu, dass ich ca. 40-50% meiner Freizeit allein mit Reisen beschäftigt bin. Diese Zeit fülle ich bisher mit irgendwelchen Sachbüchern, Romanen und Filme und wenn ich mir mal meinen Feierabend ansehe, sehe ich da kein Problem noch 1-2h Lernzeit zu integrieren (im Ausland so gut wie immer). Natürlich hängt es dann von der Motivation ab Neben dem nachgraduierten DH-Diplom der BA habe ich noch einen "gekauften" OU Bachelor of Honour, der hat mich immerhin 175€ gekostet. Aber ich glaub, das sollte ich den HS lieber nicht sagen... Ich weiß, aber ich will nicht "typisch" sein Nur von den allerwenigsten MBAs kann man sich einen Karriereschub erhoffen, aber gut, dass ich nicht der Einzige bin, der diesen MBA für eine Verkaufsmasche hält. Finde ich echt unangebracht den so anzubieten. Wäre es ein MSc, würde ich den Studiengang wohl wählen, aber so bin ich doch recht skeptisch. Vor allem, wenn ich mal nen Vollzeit-MBA machen will, was ist dann hiermit? Da sehe ich Probleme und nur für die Visitenkarte brauche ich den MBA nicht. Da würde mir ein PhD viel mehr gefallen Im Übrigen nennt sich der Studiengang zwar MBA, aber die Studieninhalte gleichen viel stärker dem Sales/Marketing der HS Wismar als einem MBA. Gerade das macht mich so stutzig und daher nehme ich lieber Abstand von dem Studiengang. Vielleicht sollte ich hier nochmal erwähnen, dass ich versuchen werden nächstes Jahr gezielt in den techn. Vertrieb zu kommen. Es wird definitiv eine Stelle geben und ich will sie unbedingt bekommen. Und falls nicht, will ich mich doch kurz- bis mittelfristig in diese Richtung orientieren. Unter dem Gesichtspunkt betrachte ich ein BWL als Bachelor oder Master sinnvoller als die Managementlehre. Letztere fände ich wenn überhaupt nur als MBA interessant und das wäre dann der typische Weg. Nur sehe ich keinerlei Vorteile für mich einen solchen MBA jetzt zu machen, wenn ich in den Vertrieb wechsle und dort ggf. 5+ Jahre bleiben möchte. Da macht Management fachlich keinen Sinn, auch wenn gewisse Themen sicher nicht schlecht sind. Trotzdem betrachte ich da einen Studiengang BWL mit Vertiefung Sales/Marketing oder so als sinnvoller. Da könnte ich sogar wirklich parallel zum Beruf etwas lernen, dass ich umsetzen kann. Aber du hast in einem Punkt recht, 2x den gleichen Master bzw. ähnlichen Master macht keinen Sinn. Da muss ich also genauer schauen, aus welchen Modulen die Studiengänge bestehen. Ich denke das mit dem Doktorvater scheint wohl auch vom Netzwerk und Vitamin B abzuhängen. Daher will ich auch min. 1x Master dort machen, wo auch eine Promotion generell angeboten wird, so dass man zumindest mal nicht direkt ein Fremder ist. Ja, der Studiengang soll mich fachlich weiterbringen, aber auch im Bereich Vertrieb eine Bereichungen für die Arbeit sein. Das mit der Promotion sehe ich gar nicht mal so eng. Solange ich die Chance habe, überhaupt eine zu machen, ist es mir egal, ob es ein Uni- oder FH-Master ist. Z.B. wurde hier erwähnt, dass ein Fernstudium von so manchem Prof. als Schmalspurabschluss betrachtet wird. Das denke ich nämlich auch und daher denke ich, dass selbst wenn ich einen Master an der FernUni Hagen habe, es trotzdem sehr schwierig wäre etwa an der HS Stuttgart zu promovieren. Allerdings muss ich sagen, dass mir nun eine weitere Möglichkeit aufgefallen ist, die gar nicht mal so schlecht ist 1. Sonderstudiengang Wirtschaft an der HFH (so wie ich es verstanden habe ein verkürzter WIng) 2. Global Business-MBA an der HFH mit Kooperation UoL 3. PhD an der HFH mit Kooperation UoL Ich würde mich dann allerdings eben auf die HFH festlegen, was ja nicht unbedingt schlecht ist. Manchmal zahlt sich Treue auch aus. Und da der MBA vergleichsweise kurz ist, könnte ich den auch etwas später machen. Ich würde so zwar erst später den Master erreichen, aber solange das in den nächsten 5-6 Jahren geschieht, ist das auch i.O. (plane min. solange im Vertrieb zu bleiben). Interessant an dieser Möglichkeit wäre, dass ich da auch mal von meinem BA-Studium profitiere Bleibt einzig die Frage, wie gut ist die HFH? Ich habe bisher nur wenig über sie gelesen, wie ist denn ihr Ruf? Kann sie mit AKAD und FernUni Hagen mithalten? Alternative wäre wohl die AKAD. Erst den B.A. in BWL, dann M.A. Management in WHL Lahr.
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