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bob2011

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  1. @Chillie Die Fernuni ist aber günstiger. Das ist nunmal Fakt. Aber ich will jetzt nicht auf dem Preis rumreiten. Die Privaten müssen sich im Gegensatz zur FU selbst tragen, das ist mir schon klar. Und es ist tatsächlich so, dass man den Wert bestimmter Dinge erst dann erkennt, wenn man dafür bezahlt. Für mich sind die Privaten jedenfalls zu teuer. @heath Du studierst anscheinend an der FU Hagen. Kannst du vielleicht meine Fragen vom letzen Post beantworten: 1. Der WiWi-Studiengang ist ja bloß bis 09/2011 akkreditiert. Ist das mittlerweile verlängert worden? http://www.aqas.de/downloads/Kurzber...24_335_BA_Wiwi 2. Angenommen ich wähle das Teilzeitstudium und merke, dass ich schneller "durchkomme". Kann ich dann einfach in den Vollzeit-Modus wechseln oder mich einfach zu mehr Modulen anmelden? Oder ist die Entscheidung Voll- oder Teilzeitstudium bindend? 3. Wie hoch ist euer tatsächlicher Workload? Wie kommt ihr durchs Studium?
  2. Nun, die HFH kostet 230 €/Monat (BWL). Das kosten die anderen Privaten auch. Wo das "gemeinnützig" sein soll, bleibt wohl offen. Man versucht immer, sich abzugrenzen. Uni vs. FH vs. BA vs. VWA, usw. Es wird immer Leute geben, die ein Fernstudium kritisch betrachten. Von der Ausrichtung her wäre mir ein FH-Studium auch lieber. Doch leider gibt es keine ordentlichen (preiswerten) Angebote von staatlichen Fhs. @ FU-Studenten (WiWi) Ein paar Fragen hätte ich noch: 1. Der WiWi-Studiengang ist ja bloß bis 09/2011 akkreditiert. Ist das mittlerweile verlängert worden? http://www.aqas.de/downloads/Kurzberichte/BA/24_335_BA_Wiwi 2. Angenommen ich wähle das Teilzeitstudium und merke, da ich schneller "durchkomme". Kann ich dann einfach in den Vollzeit-Modus wechseln oder mich einfach zu mehr Modulen anmelden? Oder ist die Entscheidung Voll- oder Teilzeitstudium bindend? 3. Wie hoch ist euer tatsächlicher Workload? Wie kommt ihr durchs Studium?
  3. @FXA Der Tipp mit der Matrix ist gut. Bei der FU kann ich mich ja noch bis 15.01.2012 fürs SoSe anmelden. Die Einschreibe- und Startbedingungen sind bei den Privaten in der Tat flexibler. Dort gibts auch keine Semesterferien. Und die Studiengänge sind alle akkreditiert, sodass eigentlich nix schief gehen dürfte. Der Preis spielt natürlich eine erhebliche Rolle. 250 €/Monat kann und will ich mir eigentlich nicht leisten. Dass private Anbieter einen Gewinn erwirtschaften müssen, ist auch klar. Die FU wird - wie jede staatl. Hochschule - natürlich ordentlich bezuschusst. Ich denke aber auch, dass die Privaten mit einer gewissen Abbrecherquote "kalkulieren". Zum Thema Tarif: Heutzutage ist es ja schon schwer, überhaupt bei einer Firma mit Tarifvertrag unterzukommen. Deswegen will ich ja studieren, um meine Chancen zu erhöhen. Der Tarif der IG Metall (ERA) ist z. B. einer der besten überhaupt. Und bei ERA wird nach Stellenbeschreibung bezahlt, nicht nach Abschluss. Der Abschluss ist aber der Tür-Öffner. Bei vielen Leuten sind Tarifverträge verpönt, dabei bieten sie gute Gehälter und Rahmenbedingungen. In den AT-Bereich kommen sowieso nur die Wenigsten. Viele Tarifvereinbarungen gelten dort übrigens nicht mehr. Bei mir wird es wohl die FU Hagen werden. Der Preis und die Anzahl der Vertiefungsrichtungen sind einfach unschlagbar. Der geringe Preis kann sich natürlich negativ auf die Motivation auswirken. Nach dem Motto "Ich hab sowieso nicht viel bezahlt, da tut das Abbrechen ja nicht weh". Bei Privaten wär der Druck jedenfalls höher. Bei der FU stört allerdings das verschwommene Profil des Studienganges (Wirtschaftswissenschaften). Hätten die es nicht einfach BWL nennen können.
  4. @FXA Was studierst du denn für ein Fach und an welcher Fern-Hochschule bist du? Ich will die privaten Fhs nicht schlecht machen. Beruflich gesehen ist ein Fh-Studium in meiner Situation wohl besser, da praxisorientierter. Und die Studiengänge sind ja alle ordentlich akkreditiert. Doch Zweifel bleiben, vor allem hinsichtlich der Kosten. Das mit dem fehlenden akademischen Titel seh ich genau so. Ich hab bereits ein abgebrochenes Maschinenbau-Studium hinter mir, das mir den Lebenslauf versaut. Dieses Manko muss ich ausgleichen, was nur durch einen akad. Titel geht. An der FU Hagen stört mich, dass der WiWi-Studiengang keinen BWL-Abschluss bringt, sondern einen Abschluss in "Wirtschaftswissenschaften" (B.Sc.). Ich kann im Lebenslauf also nicht mal schreiben, dass ich BWL studiert hab. Darf man sich dann mit dem Bachelor of Science überhaupt Betriebswirt nennen wie es bei Fh-Studiengängen der Fall ist? Bei der FU kommt das typische "Uni-Problem" des Bachelor-/Mastersystems zum Tragen: Der Bachelor ist nicht berufsqualifizierend, da muss noch der Master her (anscheinend sehen viele Firmen das so). Bei den Fhs gibts dieses Problem nicht. Oder hat jemand andere Erfahrungen? @Caroleen Vereinzelte Präsenzphasen stören mich nicht, da ich einer Großstadt wohne, wo sämtliche Fern-Hochschulen Vertretungen haben. Aber jede Woche 2-3 Mal in die Vorlesung wär auch nix für mich (wg. Job). Andererseits hat gerade die FOM mit ihren vielen Präsenzphasen einen ausgezeichneten Ruf in der Wirtschaft. Die Entscheidung ist echt schwer. Schade, dass es keine staatliche FH mit moderaten Preisen und einer Vertretung in meiner Stadt gibt. Die FH Kiel (oncampus) wär noch eine Option, allerdings hat die zu viele Präsenzphasen für mich und sie ist zu weit weg (keine Vertretungen).
  5. @ nadeschka Ich bin auch misstrauisch und deswegen informiere ich mich hier entsprechend. Nein, ich kenne keinen Fall. Dennoch bleiben Zweifel. Und gerade preislich macht es einen Unterschied, ob ich 10.000 € (WBH, HFH, etc.) für ein Studium ausgebe, das mir später evt. nix nützt, oder eben nur rund 2000 € (FU). Da hast du Recht. Die Firmen, die du genannt hast, sind genau meine Wunscharbeitgeber. Kennst du Leute mit Fernstudium, die bei einer der o. g. Firmen untergekommen sind (Welche Fernhochschule, Studiengang, etc.)? Würde mich mal interessieren. @ Caroleen Genau das Gleiche denk ich mir auch. Falls ich am Fernstudium an der FU scheitern sollte, ist deutlich weniger Geld kaputt wie bei den privaten Fhs. Andererseits wirkt sich der finanzielle Faktor wohl durchaus auf die Motivation aus. Eigentlich bin ich pragmatisch: Mir ist nur wichtig, dass ich mit dem Abschluss später was anfangen kann. Wenn ich den Abschluss mit etwas "weniger" Aufwand schaffen kann und dafür mehr bezahlen muss, ist mir das recht. Akkreditiert ist akkreditiert! Wichtig ist vor allem die Anerkennung durch die Firmen. Die FU ist halt preislich unschlagbar und hat das größte Angebot an Wahlpflichtfächern. Da es sich um eine Uni handelt, ist natürlich auch die Ausrichtung entsprechend wissenschaftlich bzw. theoretisch. Die Fern-Fhs sind wohl näher an der Praxis.
  6. @ UdoW Mir ist die Anerkennung durch Firmen sehr wichtig. Und bei privaten Anbietern hab ich Angst, dass Firmen einen Abschluss von einer privaten Hochschule - trotz Akkreditierung - nicht akzeptieren bzw. ihn für wertlos halten. Schließlich habe ich das Ziel, mich mit dem erworbenen Abschluss auch zu bewerben, wobei mich vor allem die Metall- und Elektroindustrie interessiert. Ich will meinen Wert auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Daher wäre ein möglichst guter Ruf der Hochschule wichtig - gerade bei einer Fernhochschule. Du hast ja schon einen B.Eng. von der WBH. Wie kam dieser Abschluss bei deinen Bewerbungen an? Und wie hast du Bachelor-Arbeit verfasst? Klassisch in einer Firma so wie es "normale" Studenten machen (also eher praktisch) oder hast du eher ein theoretisches Problem bearbeitet? Das ist für mich auch so eine Frage. Ich kann nämlich nicht in eine Firma gehen und dort eine Bachelor-Arbeit schreiben. Ich könnte ein Thema nur theoretisch bearbeiten, wg. meines Vollzeit-Jobs.
  7. @mbue Danke für deine Antwort. Natürlich hat die FU viele Vorteile. Gerade der Preis, das vielseitige Programm an Wahlpflichfächern und der gute Ruf sind eigentlich schon Grund genug, dort zu starten. Aber wie schaut es mit der Anerkennung in der Wirtschaft aus? Viele Firmen schätzen den Bachelor von Unis nicht als "berufsqualifizierend" ein. Soll hießen, dass bei Uni-Abschlüssen eigentlich der Master Pflicht ist. Und der Abschluss B.Sc. suggeriert eben einen eher wissenschaftlichen Abschluss. Man kann in der Bewerbung ja quasi nicht mal angeben, dass man BWL studiert hat, weil der Studiengang eben "Wirtschaftswissenschaften" heißt. Und gerade die Anerkennung in der Wirtschaft ist mir extrem wichtig. Schade, dass die FH Mainz nur so eine komische Konstruktion anbietet, wo eine Unternehmenskooperation notwendig ist. Die staatlichen Fhs haben alle irgendwelche kleinlichen und engstirnigen Hürden in ihre Fernstudiengänge eingebaut, dabei sind sie wie die FU günstig und in der Wirtschaft anerkannt. Bei privaten Anbietern hab ich immer Angst um die Anerkennung durch die Firmen.
  8. Hallo, ich möchte u. U. an der FU Hagen WiWi (B.Sc.) studieren. Zu mir: Ich bin 26, staatl. gepr. Techniker (Maschinenbau) u. arbeite im Projektmanagement eines Mittelständlers. Leider hab ich ein Maschinenbau-Studium an einer staatl. Präsenz-Fh nach 1,5 Semestern abgebrochen, was mir jetzt natürlich den Lebenslauf "versaut". Dieses Manko möchte ich durch einen akad. Abschluss kompensieren. Ich will BWL studieren, weil ich nicht noch mehr Technik-Wissen brauche, das ich später nicht anwende;) BWL interessiert mich einfach mehr. Die FU hat nach meinen Recherchen viele Vorteile: - hohes Ansehen - großes Fächerangebot - günstiger Preis Da es sich um eine Uni handelt, ist das Studium wohl eher wissenschaftlich geprägt. Viell. kann jemand kurz sagen, wie er das Studium erlebt bzw. welche Nachteile er sieht.
  9. Hallo, ich bin neu hier im Forum und erhoffe mir ein paar Hinweise zum Thema Fernstudium. Zu mir: Ich bin 26 Jahre alt, Techniker (Maschinenbau) und will mich weiterbilden. Zur Zeit arbeite ich bei einem Mittelständler im Projektmanagement. Leider hab ich bereits ein abgebrochenes Maschinenbaustudium hinter mir (ca. 1,5 Semester lang studiert). Das versaut mir natürlich den Lebenslauf, gerade heutzutage, wo alles perfekt sein muss. Das Präsenzstudium an der FH hab ich u. a. aus finanziellen Gründen und aufgrund der guten wirtschaftl. Situation 2011 abgebrochen (Techniker sind gesucht). Um meinen Lebenslauf zu "retten", will ich jetzt einen akad. Abschluss erwerben - und zwar nebenberuflich. Konkret interessieren mich die Studiengänge "Technische Betrieswirtschaft" der WBH (Wilhelm Büchner Hochschule) und "Wirtschaftswissenschaften" der Fernuni Hagen sowie das BWL-Studium der hessichen BA. Da bin ich aber nicht festgelegt. Auch Wirtschaftsingenieurwesen (WBH) würde mich sehr interessieren. Rein in die Technik-Richtung will ich nicht, auch wenn alle Welt nach Ingenieuren schreit. Beim Fachkräftemangel wird mir zu sehr übertrieben. Studiert hier jemand an einer der o. g. Fernhochschulen und kann was dazu sagen? Wie schaut es mit der Anerkennung des Fernstudiums in der Wirtschaft allgemein aus (wg. "gekaufter Abschluss")? Für Hilfe wäre ich dankbar.
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